ZDF interviewt Martin Seibert im „heute journal“
16. August 2004 von Martin SeibertZDF interviewt Martin Seibert im „heute journal“
Das ZDF hat den Geschäftsführer von //SEIBERT/MEDIA, Martin Seibert, für seine Sendung „heute journal“ interviewt. Das Nachrichtenmagazin hatte einen Bericht über den Börsengang von Google gebracht und in diesem Zusammenhang die Problematik aufgegriffen, dass Google mit inzwischen rund 150 Millionen Suchanfragen pro Tag und einem Markanteil von über 70 Prozent die Besucherströme im Internet maßgeblich lenkt. Diese Vormachtstellung birgt auch ein gewisses Missbrauchspotential. Martin Seibert erläuterte deshalb, dass die Trefferlisten von Google gezielt beeinflusst werden können.
Dabei unterschied er zwischen „schwarzen Schafen“, die unseriöse Werbeangebote willkürlich in den Trefferlisten von Google platzieren und so ahnungslose Besucher auf ihre Seite zerren. Und der sinnvollen Suchmaschinen-Optimierung, bei der eine Webseite von vornherein so programmiert wird, dass sie von den Suchmaschinen einwandfrei als wertvolles Angebot identifiziert werden kann. Eine solche seriöse und sinnvolle Optimierung demonstrierte das „heute journal“ dann anhand des Online-Reisebüros STA Travel, eines Kunden von //SEIBERT/MEDIA. Das „heute journal“ ist eines der erfolgreichsten Formate im deutschen Fernsehen und wird täglich von etwa 3 Millionen Zuschauern eingeschaltet.
Das ZDF „heute journal“ vom 16. August 2004, in dem der Beitrag ausgestrahlt wurde, können Sie auf einem Server von //SEIBERT/MEDIA herunterladen.




Am 24. Februar 2006 um 08:47 Uhr
[...] “Nur der Erfolg zählt.” nutzt Google als Werbeslogan für das eigene Keyword-Advertising-Angebot “AdWords” und erwirtschaftet damit mehr als 90% des Gesamtumsatzes.Auf kleinerer Ebene und mit weniger Teilnehmern aber mit deutlich höherer Qualität bietet new-in-town heute Marketing-Dienstleistungen an.” erklärt Geschäftsführer Jochen Nehr in einem Gespräch die Werbeangebote seiner Online-Community für Offline-Aktivitäten. Google bietet mit AdWords deutlich mehr als die übliche Streuwerbung, die im Offline-Bereich heute noch immer üblich ist. “Mit new-in-town hat der Werbetreibende jedoch nicht nur die Möglichkeit Interessen, also die Suche nach dem “Was?” zu defieren. Als weitere Filterkriterien bieten wir zum Beispiel Alter, Geschlecht und Wohnort als Selektionskriterien an.” Es sei nicht unüblich, dass eine Anfrage auch nur wenige angesprochene Teilnehmer als Ergebnis habe. “Wir wählen aus einem stetig wachsenden Pool von derzeit über 180.000 Teilnehmern, diejenigen aus, die genau auf die gewünschten Kriterien passen. Dabei kommt es vor, dass nur ein paar hundert User angesprochen werden können. Aber wer heute bei Google den Suchbegriff “weibliche Golfer München-Starnberg” eingibt erhält auch nur 29 Treffer. Und davon ist die eine Hälfte erotisch angehaucht. Der Rest dreht sich um Autos von Volkswagen.” Dabei läßt Nehr noch außer Acht, dass viele Suchwörter bei Google gar nicht aktiv benutzt werden. Deshalb findet ein “Bieterkampf” um Einwortsuchen statt, der AdWords nicht zuletzt auch sehr teuer machen kann. [...]
Am 3. Januar 2008 um 17:20 Uhr
[...] bei Google gar nicht aktiv benutzt werden. Deshalb findet ein “Bieterkampf” um Einwortsuchen statt, der AdWords nicht zuletzt auch sehr teuer machen [...]