Richtlinien zur Veröffentlichung von Inhalten im Intranet erstellen

14. Mai 2005 von Martin Seibert

Dieser Artikel soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es schwierig ist, viele und viele gute Inhalte für ein Intranet zu finden. Engagierte und kompetente Redakteure stehen intern in der Regel nicht Schlange, um Inhalte anzuliefern.

Dennoch ist eine Richtlinie für die inhaltliche Ausrichtung von Artikeln im Intranet sinnvoll und richtig. Allein für die ständigen Redakteure bieten solche Leitfäden eine hilfreiche Dokumentation für das tägliche Arbeiten.

Wenn Sie selbst eine solche Richtline erstellen wollen, sollten Sie sich an den folgenden Fragen orientieren, um die richtigen Regeln für Ihr Unternehmen zu entwickeln.

  1. Wer darf im Intranet Beiträge veröffentlichen?
    • Divisionen, Niederlassungen
    • Abteilungen
    • Einzelne Nutzer
    • Rollen, erforderliche Grundlagen / Kompetenzen
  2. Was darf und soll ins Intranet eingestellt werden?
  3. Auf welche Weise müssen Urheberrechte berücksichtigt werden und wo könnten solche verletzt werden?
  4. Sind persönliche und private Inhalte erlaubt? Welche Inhalte sollen ausgeschlossen werden (sexuelle, politische, diskriminierende, sexistische, …)?
  5. Sind Links zu dritten Websites erlaubt? Hat der Intranet-Server und die Surfer eine Verbindung zum öffentlichen Internet?

Quellen:


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//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.