Aktuelle Studie bezweifelt Genauigkeit von 3rd-Party-Cookies

24. Mai 2005 von Martin Seibert

In einer aktuellen Studie von JupiterResearch wurde herausgefunden, das eine sehr große Anzahl von Surfern (vielmehr deren Browser) keine Cookies von fremden Websites annehmen. Beim beliebten Firefox-Browser läßt sich sogar einfach seitens des Nutzers deaktiveren, dass fremde Cookies, sogenannte 3rd-Party-Cookies, akzeptiert werden.

Gute Werbeerfolgskontrollsysteme ermöglichen daher eine Methode zur Nutzung von 1st-Party-Cookies. Das heisst, dass der ausliefernde Tracking-Server unter der gleichen Domain wie der eigentliche Webserver positioniert sein muss.

Die richtige Integration von Tracking-Systemen ist entscheidend für die Genauigkeit der Erfolgskontrolle.

Eine Reaktion zu diesem Beitrag

  1. //SEIBERT/MEDIA Weblog » Blog Archiv » Impressumspflicht: Wer Google Analytics nutzt, muss auch darüber informieren

    [...] Leicht fällt Datenerhebern die persönliche Identifikation über statische IP-Nummern, wie sie etwa bei Unternehmen die Regel sind, die gemietete Standleistungen verwenden. Eine kostenlose Anfrage bei RIPE genügt. Bei normalen Breitbandverbindungen, wie sie privat genutzt werden, ist die Vergabe der IP-Nummer zumeist dynamisch. Hier greifen Cookies und können die Wege im Web trotz sich ändernder IPs nachvollziehen. Und selbst wenn eine Website gar keine Cookies verwendet – Google Analytics setzt sie. [...]

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