Werbebanner für Perl-Programmierer über AdWords verteilen
13. April 2006 von Martin SeibertGoogle bietet seit einigen Monaten die Möglichkeit, Werbebanner gezielt auf bestimmten Seiten zu buchen und ausstrahlen zu lassen. Dabei sind neben Textanzeigen auch richtige Werbebanner möglich.
Im Selbstversuch hat //SEIBERT/MEDIA nun ein paar Werbebanner über diese Funktion auf www.perl.de, www.perl-unity.de und www.perl-scripts.de platziert. Obwohl Google anfänglich nur statische Banner akzeptierte, ist man nun wohl auch mit animierten Bannern einverstanden. Nach der Einstellung können die Banner nicht direkt angezeigt werden, weil eine manuelle Freigabe durch Google-Mitarbeiter erfolgen muss. Erst eine Nachfrage beim Support führte zu einer Freischaltung.
Nun laufen die Banner seit einem Tag und weisen Klickraten zwischen 0,5% und 2,8% auf. Bisher sind noch keine Bewerbungen eingegangen. Ich werde über die Entwicklungen aber weiter berichten.
Die Platzierung und Größe hat maßgeblichen Einfluß auf die Klickrate (siehe in diesem Zusammenhang auch “Never buy list pricing - recommendations for banner advertising“.
Hier ein paar Screenshots der Einbindungen:
Insgesamt kann ich die Einbindung der Banner nur empfehlen. Es ging einfach und schnell. Man braucht mit keinem zu verhandeln. Und die Preise sind gut.
Das ist die komplette Bannerkampagne:













Am 22. April 2006 um 10:01 Uhr
New AdSense Graphic Formats
http://blog.outer-court.com/archive/2006-04-21-n89.html
Am 18. April 2007 um 14:34 Uhr
Martin Seibert schreibt:
> Ich werde über die Entwicklungen aber weiter
> berichten.
Wieviele Bewerber sind durch die Banner aufmerksam geworden?
Am 18. April 2007 um 14:40 Uhr
Hm … gute Frage. Wir haben uns irgendwann dazu entschlossen auch noch deutlich mehr Geld zu investieren als früher. Die Effekte überlagern sich jetzt. Folgendes kann ich berichten:
- Ich bin schon auf die Banner angesprochen worden.
- Ich habe mich selbst beim “Vorbeisurfen” erwischt, wo ich die Banner gesehen habe.
- Ich bin überzeugt, dass der Image-Effekt nicht zu vernachlässigen ist.
- Konkrete Zahlen habe ich nicht ermittelt.
- Die Klickrate auf die Banner ist sehr gering. Die gemessene Conversion ist verschwindend gering.
- Ein Ersatz für klassische Stellenanzeigen im Web ist es sicher nicht.