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	<title>Kommentare zu: Musik auf Websites unter Usability-Aspekten</title>
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	<description>Consulting, Online-Marketing, Design, Technologie, Unternehmenskommunikation, Wikis, Jira</description>
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		<title>Von: Top-10: Zehn der schlechtesten kommerziellen Websites im Netz - //SEIBERT/MEDIA Weblog</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-239815</link>
		<dc:creator>Top-10: Zehn der schlechtesten kommerziellen Websites im Netz - //SEIBERT/MEDIA Weblog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] muss sich schon etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, was Yvette nun genau verkauft. Nach einigen (von zentralasiatischen Klängen begleiteten) Klicks findet man immerhin heraus, dass Yvette nicht nur einen Shop betreibt, sondern offenbar [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] muss sich schon etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, was Yvette nun genau verkauft. Nach einigen (von zentralasiatischen Klängen begleiteten) Klicks findet man immerhin heraus, dass Yvette nicht nur einen Shop betreibt, sondern offenbar [...]</p>
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		<title>Von: Matthias Rauer</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-54447</link>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 14:18:22 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb wär&#039;s ja eine Option, wenn jeder die Wahl hätte (wie im letzten Absatz oben vorgeschlagen). Aber klar, ein wenig hinkt der Vergleich. Aber ich kann Sebastians Argumente ebenso wie Deine nachvollziehen. Ein Text &quot;Musik auf Websites als Mittel der Unternehmenskommunikation&quot; böte sich ja als Gegenstück zu diesem Artikel mal an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb wär&#8217;s ja eine Option, wenn jeder die Wahl hätte (wie im letzten Absatz oben vorgeschlagen). Aber klar, ein wenig hinkt der Vergleich. Aber ich kann Sebastians Argumente ebenso wie Deine nachvollziehen. Ein Text &#8220;Musik auf Websites als Mittel der Unternehmenskommunikation&#8221; böte sich ja als Gegenstück zu diesem Artikel mal an.</p>
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		<title>Von: MartinRiekert</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-54436</link>
		<dc:creator>MartinRiekert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 13:40:40 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Gedankenspiel: In welcher Laune und Beisterung sind wohl die 85 &quot;Fleischesser&quot; wenn sie Reis mit Salat serviert bekommen?  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Gedankenspiel: In welcher Laune und Beisterung sind wohl die 85 &#8220;Fleischesser&#8221; wenn sie Reis mit Salat serviert bekommen?  <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Matthias Rauer</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-54432</link>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 13:18:52 +0000</pubDate>
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		<description>Weiten wir das Gedankenspiel mal aus :-) Wenn wir davon ausgehen, dass ein Website-Betreiber Geld verdienen will und letztlich etwas von den Usern möchte (Verkäufe, Abschlüsse etc.), dann könnte man analog auch das Festessen aus diesem Blickwinkel betrachten. 

Die 100 geladenen Bankett-Gäste sind allesamt potenzielle Kunden des Gastgebers und das Mahl findet z.B. im Vorfeld einer Produktpräsentation statt. Würde der Gastgeber einen noch so geringen Teil dieser möglichen Kunden nerven und sich selbst in ein schlechtes Licht setzen wollen, indem er auch den Veganern Haxe servieren lässt?  

Möchte ein guter Gastgeber einen Teil der Interessenten vergrätzen? Er wäre wohl eher darum bemüht, sich von seiner besten und flexibelsten Seite zu zeigen und seinen potenziellen Kunden beim Menü die Wahl lassen. 

Naja, das Szenario lässt sich sicher noch ordentlich hin und her drehen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiten wir das Gedankenspiel mal aus <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Wenn wir davon ausgehen, dass ein Website-Betreiber Geld verdienen will und letztlich etwas von den Usern möchte (Verkäufe, Abschlüsse etc.), dann könnte man analog auch das Festessen aus diesem Blickwinkel betrachten. </p>
<p>Die 100 geladenen Bankett-Gäste sind allesamt potenzielle Kunden des Gastgebers und das Mahl findet z.B. im Vorfeld einer Produktpräsentation statt. Würde der Gastgeber einen noch so geringen Teil dieser möglichen Kunden nerven und sich selbst in ein schlechtes Licht setzen wollen, indem er auch den Veganern Haxe servieren lässt?  </p>
<p>Möchte ein guter Gastgeber einen Teil der Interessenten vergrätzen? Er wäre wohl eher darum bemüht, sich von seiner besten und flexibelsten Seite zu zeigen und seinen potenziellen Kunden beim Menü die Wahl lassen. </p>
<p>Naja, das Szenario lässt sich sicher noch ordentlich hin und her drehen <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Martin Riekert</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-54030</link>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:36:38 +0000</pubDate>
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		<description>Von welcher Art von Webseiten wird hier eigentlich gesprochen? Eine Corporate Website z.B. ist ein Instrument, das Unternehmen und Marken nutzen, um sich ihrer Umgebung mitzuteilen. Dabei wird neben den rein sachlichen Inhalten auch die Identität des Unternehmens mit seinen Werten, seiner Herkunft, seiner Vision etc. vermittelt. Insbesondere in einer Situation, in der die Produkte oder Dienstleistungen aus qualitativen Aspekten austauschbar sind, spielen Image und Marke als Differnzierungs- und Orientierungsmerkmal eine zunehmende Rolle.

Ich hätte mir in diesem Artikel gewünscht, dass die hier pauschal genannten „User“ etwas zielgruppenspeziefischer  behandelt worden wären und dass anstatt dem Vergleich mit „Kaufhausmusik“ auch der Aspekt Unternehmenskommunikation mit berücksichtigt worden wäre.

Führende Kommunikationsexperten und Markenspezialisten nutzen  Sound-Branding jetzt schon als Basiselement für Unternehmenskommunikation und sehen den Trend eher dahingehend dass Musik bzw. Sound im Internet zum Standard wird.

Die Aussage „Es gilt sich genau zu vergegenwärtigen, dass der negative Effekt bei Nutzern, die sich gestört fühlen, weitaus größere Auswirkungen hat als der positive Effekt bei den Usern, die die entsprechende Musik als angenehm empfinden.“ halte ich für falsch. Man muß das quantifiziert sehen. Ein kleines Gedankenspiel: Wenn auf einem großen Festessen von 100 Leuten 12 Vegetarier, und 3 Veganer dabei sind. Soll man dann prinzipiell für alle veganisch kochen, nur dass die sich nicht gestört fühlen??? ;-)
Was erreicht der Gastgeber damit?

Zu erwähnen wäre noch, dass ich selbst der Meinung bin, dass auf einem Weblog oder einem Informationsportal Musik sicher fehlplaziert wäre. Zudem sollte ein Trailer nach wenigen Sekunden enden...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Von welcher Art von Webseiten wird hier eigentlich gesprochen? Eine Corporate Website z.B. ist ein Instrument, das Unternehmen und Marken nutzen, um sich ihrer Umgebung mitzuteilen. Dabei wird neben den rein sachlichen Inhalten auch die Identität des Unternehmens mit seinen Werten, seiner Herkunft, seiner Vision etc. vermittelt. Insbesondere in einer Situation, in der die Produkte oder Dienstleistungen aus qualitativen Aspekten austauschbar sind, spielen Image und Marke als Differnzierungs- und Orientierungsmerkmal eine zunehmende Rolle.</p>
<p>Ich hätte mir in diesem Artikel gewünscht, dass die hier pauschal genannten „User“ etwas zielgruppenspeziefischer  behandelt worden wären und dass anstatt dem Vergleich mit „Kaufhausmusik“ auch der Aspekt Unternehmenskommunikation mit berücksichtigt worden wäre.</p>
<p>Führende Kommunikationsexperten und Markenspezialisten nutzen  Sound-Branding jetzt schon als Basiselement für Unternehmenskommunikation und sehen den Trend eher dahingehend dass Musik bzw. Sound im Internet zum Standard wird.</p>
<p>Die Aussage „Es gilt sich genau zu vergegenwärtigen, dass der negative Effekt bei Nutzern, die sich gestört fühlen, weitaus größere Auswirkungen hat als der positive Effekt bei den Usern, die die entsprechende Musik als angenehm empfinden.“ halte ich für falsch. Man muß das quantifiziert sehen. Ein kleines Gedankenspiel: Wenn auf einem großen Festessen von 100 Leuten 12 Vegetarier, und 3 Veganer dabei sind. Soll man dann prinzipiell für alle veganisch kochen, nur dass die sich nicht gestört fühlen??? <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Was erreicht der Gastgeber damit?</p>
<p>Zu erwähnen wäre noch, dass ich selbst der Meinung bin, dass auf einem Weblog oder einem Informationsportal Musik sicher fehlplaziert wäre. Zudem sollte ein Trailer nach wenigen Sekunden enden&#8230;</p>
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		<title>Von: Armin Meyer</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/#comment-52582</link>
		<dc:creator>Armin Meyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 12:06:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ausnahmen bestätigen ja wie immer die Regel und widerlegen eine grundsätzliche Aussage. Auf einer Künstlerwebsite der Musikindustrie erscheint mir die Einbindung von Hintergrundmusik als sehr vorteilhaft ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ausnahmen bestätigen ja wie immer die Regel und widerlegen eine grundsätzliche Aussage. Auf einer Künstlerwebsite der Musikindustrie erscheint mir die Einbindung von Hintergrundmusik als sehr vorteilhaft <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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