Informationsarchitektur: Ein Firmenwiki ist ganz anders strukturiert als eine Website

30. August 2010 von Martin Seibert

Wie bei einer Website möchten einige Kunden in der konzeptionellen Phase eines Wiki-Projekts gerne eine umfangreiche und detaillierte Strukturierung anstoßen. Hierbei stößt man allerdings schnell an Grenzen, verliert sich mitunter in Details und vergeudet Projektzeit. Die Informationsarchitekturen von Websites und Wikis entwickeln und verändern sich nämlich auf ganz unterschiedliche Weise.

Manchmal entwickelt man Software doch für sich selbst

27. August 2010 von Jared M. Spool

Unter Usability-Experten ist die Auffassung weit verbreitet, dass die Leute, die eine Software entwickeln, keine repräsentativen Nutzer sind: Wer keine Nutzerforschung betreibt, entwickelt komplexe und komplizierte Systeme, mit denen ausschließlich er selbst vernünftig arbeiten kann. Jared Spool ist der Meinung, dass diese Fachleute nur teilweise recht haben. Denn wie immer im Leben gibt es Ausnahmen. Und diese Ausnahmen sind heutzutage fast gar keine mehr.

Wiki-Einführung: Warum die Angst, Wissen zu teilen, unbegründet ist

25. August 2010 von Martin Seibert

Wenn sich in der Anfangsphase einer Wiki-Einführung die Mitarbeiteraktivierung und die Beteiligung am Wiki als problematisch erweisen, liegt das häufig daran, dass Mitarbeiter nicht abgeholt werden und sie das Wiki-Konzept missverstehen. Eine Ausprägung dessen ist die Angst, Wissen zu teilen. Diese beruht allerdings auf Missverständnissen und falschen (negativen) Erwartungen.

Scheunenbau-Workshops für Firmenwikis: Mitarbeiter mit einem inhaltlichen Grundgerüst “abholen”

23. August 2010 von Matthias Rauer

Die „Angst“ vor einem leeren Firmenwiki ist ein bekanntes, negatives Wiki-Muster, das die Mitarbeiteraktivierung massiv behindern kann. Ein Scheunenbau-Workshop beugt diesem Zustand vor, denn in einem solchen werden die Grundlagen für zahlreiche relevante Inhalte gemeinsam erstellt.

Zeitgesteuerte E-Mail-Kampagnen: Mit Kommunikationsketten Kunden informieren und Interessenten überzeugen

20. August 2010 von Martin Seibert

Viele Unternehmen haben den Wunsch nach praktischen, kleinen CRM-Lösungen und Interesse daran, einfach mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu bleiben, ohne dafür umfangreiche Ressourcen aufwenden zu müssen. Das funktioniert auch: Personalisiertes, automatisiertes, zeitgesteuertes E-Mail-Marketing mit Mailchimp ist eine schlanke Möglichkeit, Kunden zu binden und Interessenten zu überzeugen. Dabei müssen Sie nur einmalig hochwertigen Content erstellen, anschließend verwalten Sie nur noch die Versandzeitpunkte und Empfänger.

111 Gründe für ein Firmenwiki

18. August 2010 von Matthias Rauer

Bei //SEIBERT/MEDIA arbeiten wir seit Jahren mit einem Wiki. Bei der täglichen Arbeit und auch im Rahmen Dutzender Firmenwiki-Projekte haben wir anhand unzähliger Anwendungsfälle erfahren, auf wie vielen Ebenen sich ein Wiki im Unternehmen als nützlich und wertvoll erweist. Wir finden es ist Zeit, die Argumente für ein Wiki einmal in geballter Form auf den Punkt zu bringen.

Haftungsfragen beim Affiliate-Marketing

16. August 2010 von RA Katja Schubert, Karsten+Schubert Rechtsanwälte

Als Pionier des Affiliate-Netzwerk-Marketings gilt der Internet-Gigant Amazon, dessen Produkte mittlerweile auf Hunderttausenden Partner-Websites beworben werden. Die Vertriebsaktivitäten des Unternehmens wachsen – und damit natürlich auch die Wahrscheinlichkeit von Rechtsverletzungen, die durch die Werbepartner begangen werden können. Ist dies der Fall, liegt es nahe, die rechtliche Verantwortung beim werbenden Unternehmen direkt anzusiedeln. Doch ist das so einfach?

Social Media: Wie die Band “Blind Guardian” Facebook, Twitter und YouTube vorbildlich nutzt

13. August 2010 von Matthias Rauer

Wie man sich Social Media vorbildlich zunutze machen kann, hat sich zuletzt an einem (für den Rahmen dieses Blogs) etwas ungewöhnlichen Beispiel ziemlich eindrucksvoll gezeigt: den jüngsten Web-Aktivitäten der deutschen Metal-Band “Blind Guardian” im Vorfeld der Veröffentlichung ihrer CD “At the Edge of Time”. Ein Blick über den Online-Marketing-Tellerrand hinaus in die Musikszene.

Use-Case-Workshops: Gemeinsam individuelle Wiki-Lösungen erarbeiten

11. August 2010 von Martin Seibert

Ein Firmenwiki ist weit mehr als „nur“ ein Kollaborations-Tool: Vor allem kann es der Abbildung und Optimierung zahlreicher Prozesse dienen. Doch in manchen Unternehmen soll ein Wiki gar nicht so breit aufgestellt sein, dass es das Gros der Unternehmensprozesse und Abläufe abbildet – Oft geht es Kunden (zunächst) nur um ganz spezifische Anwendungsfälle und individuelle Einzelprozesse. Hier setzten die Use-Case-Workshops von //SEIBERT/MEDIA an.

Google Suggest: Zehn kuriose und schräge Suchvorschläge

9. August 2010 von Matthias Rauer

Google Suggest ist durchaus für Ärger und Probleme gut, aber allemal auch für Erheiterung und ungläubiges Staunen. Insbesondere spezielle Fragen, die offenbar zahlreiche Nutzer bewegen, haben es in sich. Wir haben zehn besonders schöne bzw. schräge Suchphrasen-Vorschläge gefunden, die bisweilen tief in die Nutzerseele schauen lassen. Wagen wir also einen Blick.

Google Suggest: Manipulationsmöglichkeiten der Vorschlagslisten

6. August 2010 von Martin Seibert

Google Suggest ist inzwischen zu einem beachtlichen Geschäftszweig von SEO-Agenturen geworden, die sich bemühen, Suchergebnisse zu manipulieren. Es geht einerseits um die legitime Einflussnahme darauf, dass ein Personen- oder Unternehmensname nicht zusammen mit negativen Begriffen vorgeschlagen wird. Auf der anderen Seite gibt es durch Marketingeffekte getriebene Ansätze: Manche Unternehmen haben großes Interesse daran, bei bestimmten Suchbegriffen mit ihren Marken aufzutauchen. Der Artikel befasst sich mit möglichen Ansätzen zur Manipulation von Google Suggest.

Google Suggest: Ein Praxisbericht zum Vorgehen gegen diskreditierende Suchphrasen

4. August 2010 von Martin Seibert

Google Suggest ist eine Erweiterung der Suchmaschine Google, bei der bereits während der Eingabe eines Suchwortes beliebte Stichworte und Begriffsverbindungen aufgelistet werden. Zuweilen kommt es jedoch vor, dass Google Suggest bestimmte Namen zusammen mit negativ besetzten Begriffen vorschlägt – eine nicht unproblematische Situation, die durchaus ein schlechtes Licht auf Personen oder Unternehmen werfen kann. Was unternimmt man in einem solchen Fall?

Interaktivität: Die interessanten Momente einfangen

2. August 2010 von Jared M. Spool

Bei der Implementierung interaktiver Elemente müssen unzählige Möglichkeiten und Eventualitäten bedacht werden, um gute Nutzererlebnisse zu generieren. Usability-Experte Jared M. Spool stellt eine Arbeitsmethode vor, mit deren Hilfe die einzelnen Bausteine einer Interaktion wie unter einem Mikroskop betrachtet werden können.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.