“Gut kommentiert”: Wählen Sie jetzt den besten Leserbeitrag im //SEIBERT/MEDIA-Blog!

30. September 2010 von Martin Seibert

Das erste Kommentargewinnspiel “Gut kommentiert!” im //SEIBERT/MEDIA-Blog geht in die entscheidende Phase. Wir finden es toll, dass viele wirklich hochwertige und hochinteressante Kommentare zu den unterschiedlichsten Fachartikeln bei uns eingegangen sind, die inhaltlich und vom Umfang her teilweise ganz eigene Fachartikel sind. Und jetzt ist es an Ihnen: Wählen Sie den besten Beitrag und damit den Gewinner eines Original-iPad!

Texte sollten im Wiki und nicht in Word oder in E-Mails erstellt, geteilt und bearbeitet werden

29. September 2010 von Martin Seibert

Im Unternehmen bieten sich verschiedene Vorgehensweisen an, um Texte zu entwickeln und zur Weiterbearbeitung zur Verfügung zu stellen. So können wir einen Text zunächst in Word schreiben und die finale Version im Firmenwiki ablegen. Wir können Texte auch per E-Mail herumschicken mit der Bitte an die Kollegen, ihn zu lesen und gegebenenfalls Veränderungen vorzunehmen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, einen Text direkt im Wiki zu entwickeln. Was ist von diesen Arbeitsmethoden zu halten?

Sie wollen Ihre Website noch nicht relaunchen!

27. September 2010 von Martin Seibert

Häufig rührt der Wunsch nach einem neuen Web-Auftritt daher, dass der Erfolg einer bestehenden Seite nicht den Erwartungen und Zielen entspricht. Dann ist der Website-Relaunch oft der erste Kandidat, um die Situation zu verbessern. Allerdings sind andere Maßnahmen nicht nur wirksamer, sondern auch kostengünstiger: die Erstellung von Landing-Pages und begleitende Google-Werbung.

Fünf unverzichtbare Fähigkeiten eines Usability- und UX-Experten

24. September 2010 von Jared M. Spool

Bei der Entwicklung von hochwertiger Software hat Jared Spool zufolge nur ein Gesetz Gültigkeit:
Sturgeons Law, das besagt, dass 99% aller Zwischenergebnisse Mist sind. Es ist sehr leicht, minderwertige Software zu produzieren. Wer keine Ahnung von Usability und Konzeption hat, macht das ständig, und solche Leute gibt es in der Branche nach wie vor zuhauf. Was müssen wir können, um wirklich großartige Software zu erstellen? Welche Fähigkeiten sind entscheidend? Was sollten wir üben, um Meister unseres Fachs zu werden?

Wikipedia in Unternehmen: Ja, aber nicht mit MediaWiki

22. September 2010 von Martin Seibert

Ein wichtiger Schritt bei der Einführung eines Wikis im Unternehmen ist die Auswahl der richtigen Wiki-Software: Man muss die wichtigsten Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme kennen, um eine rationale Entscheidung treffen zu können. In diesem Beitrag soll die Open-Source-Software MediaWiki vor diesem Hintergrund beurteilt werden. Unser Schluss: Als Firmenwiki ist MediaWiki schwach.

TwentyFeet: Wodurch wird eine Software bedienbar?

20. September 2010 von Claudia Delang

Eine Software wird erst durch die grafische Benutzeroberfläche GUI (Graphical User Interface) mit Elementen wie Buttons, Toolbars, Schiebereglern, Drop-down-Menüs, Symbolen usw. bedienbar. Eine zentrale Rolle spielen bei jeder GUI die Usability und die Software-Ergonomie. Und in diesem Zusammenhang kommt es darauf an, die Software genau auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zuzuschneiden.

iPad-Gewinnspiel: Noch bis zum 30. September Artikel kommentieren und mit etwas Glück gewinnen!

17. September 2010 von Martin Seibert

Anfang August ist unsere Aktion „Gut kommentiert!“ angelaufen: Die Verfasser von hochwertigen Kommentaren zu unseren Blog-Artikeln haben die Möglichkeit, ein iPad zu gewinnen. Durch den Anreiz haben sich die Kommentare bereits deutlich gehäuft und uns an vielen Stellen wertvolle Rückmeldung gegeben. Nun freuen wir uns auf einen diskussionsreichen Endspurt. Also nicht vergessen: Noch bis zum 30. September 2010 mit Ihrem Kommentar teilnehmen.

111 Reasons why you need an Enterprise Wiki

15. September 2010 von Martin Seibert

At //SEIBERT/MEDIA, we’ve been doing our work on a wiki for years. Through our day-to-day work as well as through dozens of enterprise wiki projects, we’ve experienced – thanks to innumerable different example cases – how useful and valuable a wiki can be on a number of levels. Therefore, we believe it is high time to compress the arguments for a wiki into the limited space offered by tweets to make our points as efficiently as possible.

Jetzt anmelden: Confluence & JIRA Community Day 2010 am 23. September in Frankfurt mit Referent Martin Seibert

13. September 2010 von Matthias Rauer

Am 23.09.2010 findet in Frankfurt/M. der Confluence & JIRA Community Day 2010 statt: Wiki- und JIRA-Interessenten sind herzlich eingeladen! Der CCD2010 ist die deutsche Expertenveranstaltung für Entwickler und Nutzer der Firmenwiki-Software Confluence und des Aufgabenmanagementsystems JIRA. Mit dabei ist auch Martin Seibert mit einem Vortrag über die Auswirkungen starker Wiki-Nutzung im Unternehmen.

Die Rolle des Wikis im Unternehmen: Sie müssen Ihr Intranet nicht über Bord werfen!

10. September 2010 von Martin Seibert

In unseren Wiki-Workshops stelle ich immer wieder fest, dass unsere Kunden ein Wiki immer als substituierendes Werkzeug einsetzen möchten. Sie fragen sich: “Welche andere Software können wir damit ersetzen?” Und: „Macht das Wiki unser Intranet obsolet?”. Dieser Blog-Artikel soll dabei helfen, ein Unternehmenswiki von anderen Systemen im Unternehmen abzugrenzen.

Argumente für ein professionelles Aufgabenmanagement im Unternehmen

8. September 2010 von Martin Seibert

Viele Unternehmen geben sich im Tagesgeschäft mit einem mittelmäßigen Projektmanagement, sehr geringer Transparenz und stark verbesserungswürdiger Effizienz zufrieden. Manche Manager sind regelmäßig selbst überrascht, wie gut die Ergebnisse trotz so wenig Struktur, Konsequenz und Effizienz in der operativen Umsetzung am Ende sind. Nicht selten sind Projekte aber auch reine Wundertüten. Die Software JIRA hat das Potenzial, solche Situationen aufzulösen.

TwentyFeet: Wieso hat eine analytische Software eine Giraffe als Logo?

6. September 2010 von Claudia Delang

Die Unternehmensidentität der Auswertungssoftware für Social-Media-Aktivitäten TwentyFeet basiert unter anderem auf den Kernwerten “übersichtlich”, “einfach” und “sympathisch”, die auch über das Logo und das Corporate Design transportiert werden sollen. Um sich der Unternehmenspersönlichkeit auf kreative Weise zu nähern und zu einem sympathischen Testimonial zu gelangen, haben wir uns gefragt: “Was wäre das Unternehmen bzw. das Produkt, wenn es ein Tier wäre?”

Dynamische Internet-Anwendungen: GWT aus Entwicklerperspektive

3. September 2010 von Benjamin Borbe

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT), dem stabilen, ausgereiften Open-Source-Framework, das seine Eignung für den Projekteinsatz längst unter Beweis gestellt hat. Nachdem wir im ersten Artikel zum Thema auf den Einsatz von GWT im Projekt eingegangen sind, sehen wir uns das Framework nun aus Entwicklerperspektive an.

Why startups should pitch Robert Scoble: The case of TwentyFeet

1. September 2010 von Martin Seibert

A summary of our journey with TwentyFeet until our launch. We tried a lot and made a lot of mistakes. The biggest was to overestimate the interest of big tech blogs and to underestimate the power of people like Robert Scoble. If you are working for a startup, you should read this.

Dynamische Internet-Anwendungen: GWT im Projekteinsatz

1. September 2010 von Michael Frankl

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT). GWT ist bestens für die Entwicklung Desktop-ähnlicher Internet-Applikationen mit einem hohen Maß an Interaktivität geeignet und erweist sich nach einer nicht zu unterschätzenden Einarbeitungszeit als sehr effizient. Wir stellen Ihnen dieses Framework einmal näher vor.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.