Tipp: Southpark-Avatare im Firmenwiki

31. Januar 2011 von Matthias Rauer

Persönlichkeit ist in digitalen Systemen wie Wikis wichtig. Personalisierung erhöht insbesondere die nicht zu vernachlässigende Nutzungsfreude bei der Arbeit im Firmenwiki. Deshalb sind hier Avatare unbedingt sinnvoll. Der Königsweg ist natürlich ein nettes Foto. Es gibt aber eine originelle Alternative, ggf. auch ohne Foto ein bisschen Individualität und Personalisierung ins Wiki zu bringen: individuelle Southpark-Avatare.

Test Verbindungssuche: Mit der Bahn von Frankfurt nach London

28. Januar 2011 von Karolin Kutter

In dieser Reihe nehmen wir Interfaces von Websites, die Fortbewegungsmittel anbieten, anhand einer bestimmten Aufgabenstellung unter die Lupe. In dieser Case Study schaut sich Karolin Kutter das Buchungs-Interface der Deutschen Bahn genauer an.

Das Kano-Modell verstehen

26. Januar 2011 von Jared M. Spool

Anhand des Kano-Modells lässt sich voraussagen, in welchem Maße sich bei der Software-Entwicklung Investitionen auf die Nutzerzufriedenheit auswirken. Jared Spool erläutert die Elemente Performance Payoff, Basisfaktoren und Begeisterungsfaktoren an praktischen Beispielen.

LimeSurvey aus Admin-Sicht: Große Stärken, kleine Schwächen

24. Januar 2011 von Torsten Groß

LimeSurvey ist eine Software zur Erstellung und Durchführung von Online-Umfragen. //SEIBERT/MEDIA hat bereits mehrere individuelle, webbasierte Befragungen für Kunden und auch Umfragen in eigener Sache mit LimeSurvey realisiert. Kunden und auch wir selbst sind begeistert von den Individualisierungsmöglichkeiten, der Ausgereiftheit und der Funktionenvielfalt des Tools, das wir Ihnen gerne vorstellen möchten.

Vandalismus und Edit Wars im Firmenwiki? Scheinriesen!

21. Januar 2011 von Matthias Rauer

Die Bekämpfung von Scheinriesen im Rahmen einer Wiki-Etablierung im Unternehmen ist ein wichtiger politischer Negativfaktor, der die Einführung eines Firmenwikis massiv behindern kann. Ein Argument lautet: Eine Qualitätssicherung und ein Schutz vor Kontrollverlust, Qualitätsgau, Verantwortungslosigkeit und Chaos sei ohne Inhaltsfreigabe und Vorabkontrolle der eingestellten Wiki-Inhalte doch gar nicht möglich. Wer so argumentiert, sitzt jedoch einem Missverständnis auf, denn er unterscheidet offenbar nicht zwischen absichtlich und versehentlich gemachten Fehlern. Vandalismus und Edit Wars treten im Unternehmenswiki nicht auf.

Neuerungen beim Widerrufsrecht im Fernabsatz

19. Januar 2011 von Dr. iur. Stefanie Jehle, Karsten+Schubert Rechtsanwälte

Das Widerrufsrecht für Verbraucher hat Online-Händlern in den letzten Jahren viel Kopfzerbrechen bereitet. Die im Jahr 2002 vom Bundesjustizministerium eingeführte Muster-Widerrufsbelehrung wurde in juristischen Fachkreisen kritisiert und bot leider unliebsamen Konkurrenten vielfach Gelegenheit zur Abmahnung. Eine erste Korrektur des Musters als Reaktion auf die Kritik wurde im Jahr 2008 verabschiedet. Weitere begrüßenswerte Änderungen sind 2010 in Kraft getreten.

Produktentwicklung: Mehr Feedback durch offenen Innovationsprozess

17. Januar 2011 von Bastian Schmitt

Bereits seit einigen Jahren machen sich Unternehmen zunehmend die Unterstützung ihrer sog. Lead User zunutze, die im Rahmen von Communities bestehende Produkte weiterentwickeln oder nach ihren Vorstellungen gänzlich neue, innovative Produkte hervorbringen. Wie dieser Ansatz durch die Nutzung von modernen Unternehmens-Tools wie Wikis und Blogs weiter verfeinert werden kann und welche Nutzergruppen neben den Lead Usern interessant sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Greenhopper und Jira: Agile Projekte digital abbilden

14. Januar 2011 von Martin Seibert

Bei //SEIBERT/MEDIA werden alle Vorgänge und Teilaufgaben, die in Kunden- und internen Projekten anfallen, im Aufgabenmanagementsystem Jira abgebildet. Zusammen mit dem Plugin Greenhopper ist Jira unserer Erfahrung nach eine optimale Lösung, agile Projekte digital abzubilden. Wie Greenhopper agile Vorgehensweisen unterstützt, zeigen wir in diesem Artikel.

Projektabrechung nach Aufwand: Eine Win-Win-Situation

12. Januar 2011 von Martin Seibert

Wenn wir mit Interessenten über Projekte sprechen, kommt es häufig auch zu einer Pro- und Contra-Diskussion über Festpreisprojekte, die viele Kunden bevorzugen, und einer Abrechnung nach Aufwand, die für //SEIBERT/MEDIA in Projekten die Regel ist. Unser Argument: Ein Aufwandsprojekt schafft eine faire Situation mit Vorteilen sowohl für den Auftraggeber als auch den Auftragnehmer und ist eine sehr gute Voraussetzung, um bestmögliche Qualität (und damit einen hohen Return on Investment) zu erreichen.

99 Usability-Fragen, die hervorragende Websites mit “Ja” beantworten sollten

10. Januar 2011 von Sebastian Preuss

Eine gute Usability ist ein Erfolgsfaktor mit einem hohen Return on Investment, und die Usability-Schwächen einer Anwendung lassen sich mithilfe von User-Tests oder im Rahmen expertenbasierter Analysen systematisch aufdecken. Ein Bestandteil einer Expertenanalyse durch //SEIBERT/MEDIA ist eine Richtlinienprüfung. Einen Teil dieser Richtlinien haben wir nun in den Rahmen kompakter Tweets gepresst: Stellen Sie Ihrer Website einfach 99 Fragen, um einen grundsätzlichen Eindruck davon zu erhalten, wie es um die Usability Ihres Online-Auftritts bestellt ist.

Return on Investment von Firmenwikis

7. Januar 2011 von Martin Seibert

Immer wieder fragen uns Kunden und Interessenten nach harten Zahlen: Welchen Return on Investment hat ein Firmenwiki? Eine berechtigte Frage. Es gibt verlässliche qualitative Studien, aber kann man über diese qualitativen Daten hinaus auch quantitative Aussagen treffen? Versuchen wir es. Die Kosten für eine Wiki-Einführung sind angesichts der enormen Vorteile so gering, dass es sich zumindest zu überschlagen lohnt, welchen ROI ein Firmenwiki bringt.

Silver Surfer und ihre Anforderungen an die Web-Usability

5. Januar 2011 von Sebastian Preuss

Das Web wird grau. Vor allem die jüngeren unter den älteren Nutzern, also Personen zwischen 50 und 69, sind inzwischen im Internet angekommen. Von den E-Commerce-Verantwortlichen werden die Bedürfnisse dieser attraktiven, finanzstarken Nutzergruppe jedoch noch viel zu oft vernachlässigt. Der Artikel gibt Ratschläge, um E-Commerce-Websites auch für Silver Surfer nutzerfreundlicher zu gestalten.

SharePoint als Wiki vs. Confluence: Kriterien und Anforderungen

3. Januar 2011 von Martin Seibert

Ohne professionelles Wissensmanagement verschenken Unternehmen Potenziale, verschwenden Ressourcen und verschaffen sich ungewollt Wettbewerbsnachteile. Neben zahlreichen anderen Unternehmen stellt auch der Branchenriese Microsoft mit SharePoint eine Applikation zur Verfügung, die es erlaubt, Daten zentral abzulegen und zu bearbeiten. Aber ist MS SharePoint tatsächlich eine Alternative zu einer ausgereiften Enterprise-Wiki-Applikation wie dem Firmenwiki Confluence?

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.