Wiki-Pilotprojekt: Größe und Funktion der Pilotgruppe

30. März 2011 von Martin Seibert

Als wichtigen organisatorischen Schritt auf dem Weg zur Etablierung eines Firmenwikis empfehlen wir ein Wiki-Pilotprojekt mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern, die möglichst repräsentativ für das Unternehmen sind. Auf diese Weise kann das Wiki in einer „sicheren“ Umgebung starten. In diesem Artikel sehen wir uns an, welche Voraussetzungen eine gelungene Pilotphase haben sollte und welche Funktion das Pilotteam ausfüllt.

Agilität durch Kanban: Das Task-Board

28. März 2011 von Joachim Seibert

Bei //SEIBERT/MEDIA kommt neben Scrum auch die Prozessvisualisierung mit Kanban erfolgreich zur Anwendung. Diese sog. Lean-Management-Methode visualisiert den Produktionsprozess in der Software-Entwicklung mit seinen verschiedenen Stufen. Nachdem im ersten Artikel grundsätzliche Fragen angesprochen worden sind, soll in diesem Beitrag das Kanban-Herz im Mittelpunkt stehen: das Task-Board.

Agilität durch Kanban: Funktionsweise, Elemente, Anwendung

25. März 2011 von Joachim Seibert

Kanban ist eine sog. Lean-Management-Methode, die den Produktionsprozess in der Software-Entwicklung mit seinen verschiedenen Stufen visualisiert. Vorrangiges Ziel ist, die Anzahl parallel umzusetzender Anforderungen – Aufgaben, User Stories oder auch Projekte – zu reduzieren und so die Durchlaufzeiten der einzelnen Anforderungen zu verkürzen. Im Grunde besteht Kanban aus zwei Ingredienzien: einem analogen Task-Board und den agilen Prinzipien. Eine Einführung.

Usability-Analysen: Die Guided Usability Inspection bei //SEIBERT/MEDIA

23. März 2011 von Sebastian Preuss

In der Usability-Forschung wird zwischen User-Tests und expertenbasierten Analysen unterschieden: Bei einem User-Test beobachtet man reale Nutzer bei der Arbeit mit einer Anwendung und erhält so Aufschluss darüber, welche Usability-Probleme in der Praxis tatsächlich auftreten. Bei Expertenanalysen prüfen dagegen erfahrene Fachleute, ob eine Applikation grundlegende Usability-Voraussetzungen erfüllt und ob gegebenenfalls Usability-Probleme vorliegen. In diesem Artikel stellen wir die Methode der Guided Usability Inspection vor.

Wiki-Einführung: Ein Pilotprojekt als Pflichtprogramm

21. März 2011 von Sebastian Preuss

You never get a second chance to make a first impression. Bei der Einführung einer neuen und von ihrer Art her andersartigen Software passt dieser Aphorismus: Eine Wiki-Einführung kann man nicht beliebig oft wiederholen. Deshalb empfehlen wir, ein Wiki-Projekt im Rahmen einer Pilotphase auf die spätere Nutzung vorzubereiten. Argumente gegen ein Pilotprojekt möchten wir in diesem Artikel entkräften.

Wichtige Mission: Anwender über die Einstiegshürde der Softwarenutzung bringen

18. März 2011 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Jedes Produkt, auch wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verursacht seinen Nutzern Kosten. Das gilt auch für Software-Produkte. Da sind zum Beispiel die Investitionen in die erste Einrichtung: Je aufwändiger die Einrichtung einer Anwendung, desto höher die Kosten in Form der benötigten Zeit. Wie schaffen wir es, unsere Nutzer über diese Hürde zu bringen?

Confluence 3.5 ist erschienen: Funktionen, Neuerungen, Verbesserungen

17. März 2011 von Matthias Rauer

Atlassian hat die neue Version der Firmenwiki-Software Confluence veröffentlicht. Das Release 3.5 bringt interessante, neue Funktionalitäten und viele Verbesserungen mit sich: weniger “Application Switching”, ein Sharing-Feature, eine automatische Follow-Funktion, HMTL5-unterstütztes Drag & Drop, die bessere Einbindung des Wikis in Software-Entwicklungsprozesse sowie eine noch engere Verzahnung mit dem Aufgabenmanagementsystem Jira.

Wiki-Einführung: Lehren aus der Diffusionsforschung

14. März 2011 von Sebastian Preuss

Eine neue Software wie ein Firmenwiki einzuführen, die von den Mitarbeitern in einem Unternehmen genutzt werden soll, ist für die beteiligten Personen oft eine neuartige Aufgabe. Tatsächlich entspricht eine Wiki-Einführung vom Ablauf her aber den bekannten Mechanismen anderer Diffusionsprozesse. Wiki-Champions, die im Unternehmen eine Wiki-Einführung vorantreiben, sollten sich mit deren Grundlagen auseinandersetzen.

Der StepStone-Bewerbungsgenerator: Technische Umsetzung in GWT

11. März 2011 von Michael Frankl

Ein technisch und inhaltlich anspruchsvolles Projekt ist nach einigen Monaten der Entwicklung Ende 2010 sehr erfolgreich zu Ende gegangen: der Online-Bewerbungsgenerator von StepStone unter www.bewerbung.de. In diesem Artikel soll dargelegt werden, warum und wie GWT in diesem Projekt zum Einsatz gekommen ist, welche Erfahrungen wir gesammelt haben und auf welche Stolperfallen wir getroffen sind.

Die drei Cs einer User Story: Card, Conversation, Confirmation

9. März 2011 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Zur Beschreibung von Anforderungen in agilen Software-Entwicklungsprojekten wird sehr gerne auf User Stories zurückgegriffen. Was ist bei der Erstellung von User Stories zu beachten? Drei Cs können dabei helfen: Card, Conversation, Confirmation.

Webbasiertes Card-Sorting mit WebSort

7. März 2011 von Sebastian Preuss

Websites, Web-Anwendungen, Intranets oder Webshops enthalten viele verschiedene Seiten, die strukturiert werden müssen. Card-Sorting ist eine sehr hilfreiche Methode zur Entwicklung und Validierung von Informationsarchitekturen: Insbesondere wenn sich einzelne Seiten mehreren Kategorien sinnvoll zuweisen lassen würden, kann Card-Sorting helfen, die aus Nutzersicht intuitive Zuordnung zu ermitteln. Eine effiziente Alternative zur Zettelwirtschaft im klassischen Card-Sorting ist das webbasierte Tool WebSort.

Wiki-Gärtner im Firmenwiki: Aufgaben und Anforderungen

4. März 2011 von Martin Seibert

Die Idee des Wiki-Gärtners ist eine hervorragende. Es gibt kaum ein Unternehmen, das von diesem Prinzip nicht begeistert ist. Und doch: In ebenso wenigen Unternehmen wird dieses Konzept systematisch und erfolgreich umgesetzt. Dabei ist es überhaupt kein Drama, intern einen Gärtner zu rekrutieren und regelmäßig mit den entsprechenden Arbeiten zu betrauen. Man muss nur wissen, was ein sog. Wiki Gnome tut und warum und wer auf das Anforderungsprofil passt.

Einsatz von OpenOffice zur Dokumentengenerierung für Web-Anwendungen

2. März 2011 von Michael Frankl

Entwickelt man Web-Anwendungen, steht man immer, wenn es um das Erstellen von komplexeren Ausgaben von Dokumenten geht, vor einigen Herausforderungen. Je nach Anspruch und notwendigem Funktionsumfang der Druckausgabe bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, die Erzeugung der Dokumente zu realisieren. Dieser Artikel beschreibt den Einsatz von OpenOffice zur Dokumentengenerierung für Web-Applikationen.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.