Sudoku – Zahlenrätsel mit Suchtpotenzial

In Chicago habe ich mir ein Buch mit Sudoku-Rätseln gekauft. Das geschah, nachdem ich einmal bei Stefan Guertler gesehen habe, dass dieser sich mit Zahlenrätseln “abgibt”. Sehr verwundert stellte ich ihn zur Rede. Mit Begeisterung überzeugte er mich davon, dass Sudoku eben nicht das Kreuzworträtsel aus der Apotheken-Umschau für Omis sei.

Wikipedia über Sudoku:

S?doku (jap. ??, wörtlich Zahlen-Einzel) ist ein Zahlenpuzzle. Das Puzzlefeld besteht aus einem Quadrat, das in 3 × 3 Unterquadrate bzw. Blöcke eingeteilt ist. Jedes Unterquadrat ist wieder in 3 × 3 Felder eingeteilt, sodass das Gesamtquadrat also 81 Felder (= 9·9 Felder) bzw. 9 Reihen und 9 Spalten mit je 9 Feldern besitzt.

In einige dieser Felder sind schon zu Beginn Ziffern (1 bis 9) eingetragen. Typischerweise sind 22 bis 36 Felder von 81 möglichen vorgegeben. Das Puzzle muss nun so vervollständigt werden, dass

  • in jeder Zeile,
  • in jeder Spalte und
  • in jedem der neun Blöcke jede Ziffer von 1 bis 9 genau einmal auftritt.

[...] Diese Rätselart ist seit 2005 über die britische Zeitung The Times auch in Europa populär geworden und gehört inzwischen zum Standard vieler Rätselseiten in Zeitungen.

Gutes und empfehlenswerte Bücher über Sudoku, die ich selbst habe:

Es gibt sogar schon Widgets mit Sudoku-Rätseln.

Inzwischen bin ich selbst von Sudoku infiziert und empfehle es, wo ich kann. :-)

So interessant wie das infiziert werden, ist das Lösen der Rätsel. Dafür gibt es zahlreiche Tipps:

Blogger über Sudoku:

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