Personalentwicklung mit Small Improvements: Funktionen und Möglichkeiten

Die Personalentwicklung ist in jedem Unternehmen ein wichtiges Thema und ein zentraler Erfolgsfaktor. Häufig fehlt es jedoch an Möglichkeiten, das notwendige Feedback systematisch einzuholen und zu zentralisieren. Eine interessante Lösung für diese Herausforderung ist das SaaS-Tool Small Improvements, das mit vier zentralen Komponenten daherkommt: 360-Grad-Feedback, Performance Review, Continuous Feedback sowie Ziel-Management-Funktionalitäten.

Bevor wir das Tool am kommenden Donnerstag um 14:00 Uhr im Rahmen unserer nächsten Live-Session zur Online-Beratung vorstellen, sehen wir uns die Features und Möglichkeiten schon einmal an.

360-Grad-Feedback

Als Plattform für die Organisation, Durchführung und Auswertung von 360-Grad-Feedback-Runden bietet Small Improvements sehr interessante Funktionen. Der Kern: Mitarbeiter können gezielt Meinungen zu Kollegen oder zu sich selbst von ausgewählten Ansprechpartnern anfordern und sehen jederzeit, wie weit die Runde fortgeschritten ist.

Dabei zeigt eine zentrale Seite zu einem aktuellen 360-Grad-Feedback übersichtlich an, welche Kollegen ihr Feedback wann abgegeben haben und welche noch nicht. (Durch die Vergabe von Berechtigungen lässt sich frei definieren, wer das eingegangene Feedback sehen darf, also ob bspw. der Mitarbeiter direkt eingebunden ist oder ob die Rückmeldungen zunächst nur an den Vorgesetzten gehen.)

Der Vorteil: Alle Rückmeldungen stehen an einer Stelle zur Verfügung, grafische Auswertungen bieten auf einen Blick Fortschrittsanzeigen und Infos über die Teilnehmer. Darüber hinaus zeigen kompakte Übersichten das eigene Feedback im Zeitverlauf über die Feedback-Runden hinweg, sodass man z.B. ganz einfach die Rückmeldungen aus dem letztjährigen 360-Grad-Feedback mit der aktuellen Einschätzung vergleichen kann.

Performance Review

Eine zweite Komponente ist das Performance-Review-Modul, das es ermöglicht, Performance Reviews an zentraler Stelle abzugeben, zusammenzutragen und zu teilen. Das Herzstück dieser Komponente bilden die interaktiven 2D-Performance-Visualisierungen mit frei definierbaren Achsen, auf denen Nutzer Bewertungen per Drag & Drop abgeben.

Vergleichsfunktionen sorgen in diesem Zusammenhang für Aussagekraft, etwa wenn Beurteilungen mehrerer Reviewer zu einem Kollegen oder auch Reviews eines ganzen Teams in einem Chart zusammengeführt und so in Kontext gesetzt werden. Mithilfe von automatisch generierten Management-Dashboards sind zudem abteilungs- und unternehmensweite Auswertungen möglich.

Continuous Feedback

Das Continuous-Feedback-Modul steht ganz im Zeichen von Diskussion und Austausch. Es bietet die Möglichkeit, per Klick Nachrichten anzulegen, in diesen kurze Bewertungen, Einschätzungen oder Vorschläge abzugeben und sie mit dem betreffenden Kollegen und anderen Empfängern zu teilen, die E-Mail-Notifications über das neue Feedback erhalten.

Diese Nachrichten können im System kommentiert werden, einfache Agree- und Disagree-Buttons (ähnlich der bekannten Like-Knöpfe) erlauben schnelle Rückmeldungen per Klick. Messages lassen sich schützen und beschränken, auch besteht die Möglichkeit, Feedback anonym zur Diskussion zu stellen.

Nützlich sind auch die Aktivitätsströme in Small Improvement, die für Transparenz sorgen und in Echtzeit schnell zeigen, welche Feedback-Diskussionen gerade “heiß” sind.

Neben den Nachrichten unterstützt eine integrierte Microblogging-Funktion Diskussionen. Außerdem erlaubt eine praktische Notizfunktion private oder öffentliche Notizen. Sämtliche Nachrichten und Postings im System werden übrigens archiviert und sind durchsuchbar.

Ziel-Management

Mit der Komponente Goals & Objectives integriert Small Improvements nicht zuletzt ein mächtiges Tool für das Ziel-Management in die Unternehmensinfrastruktur. Alle Mitarbeiter können ihre Ziele und Prioritäten hier zentral anlegen, dokumentieren, mit anderen teilen und ständig von Vorgesetzten und Kollegen erweitern und bewerten lassen. Timelines sind dabei frei definierbar und unterstützen z.B. sowohl quartalsweise Zielvereinbarungen als auch langfristige Karriereplanungen.

Das System bietet ständig aktuelle Übersichten über Ziele und prozentuale Zielerreichungen einzelner Mitarbeiter, kompletter Teams oder des gesamten Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt. Timelines für Ziele und lassen sich jederzeit anpassen.

Hier stößt Small Improvements wirklich in eine Lücke und hat das Potenzial, Zielvereinbarungen im Unternehmen deutlich transparenter und ihre Verwaltung wesentlich effizienter zu machen. Gerade auch die JIRA-Integration eröffnet coole Möglichkeiten für ein vollumfängliches, zentrales Ziel-Management.

JIRA- und Confluence-Integration

Die JIRA-Integration haben wir gerade kurz angerissen. Es lohnt sich ein eingehenderer Blick, denn auch mit Confluence harmoniert Small Improvements gut. (Die JIRA- und Confluence-Schnittstellen werden einfach mithilfe von Plugins etabliert.)

Confluence-Seiten bieten dann über ein neues Makro Aktivitätsströme mit Nachrichten aus Small Improvements an. Small Improvements wiederum kann z.B. auslesen, auf welchen Wiki-Seiten ein Mitarbeiter wann Änderungen vorgenommen hat, und bindet diese Informationen in mitarbeiterspezifische Übersichten ein. Das kann praktisch sein, wenn bspw. Confluence-Aktivitäten im Rahmen von Reviews und Feedback-Runden mit einzubeziehen sind.

Die JIRA-Anbindung wiederum erweitert Reviews in Small Improvements um eine konfigurierbare Übersicht mit allen Aufgaben eines Mitarbeiters. Wie angesprochen, ergeben sich hieraus einige Potenziale für eine sehr effektive und effiziente Verwaltung von Zielvereinbarungen.

Usability

In Sachen Funktionalität macht Small Improvements einen guten und mächtigen Eindruck. Nun muss eine solche Software freilich auch bedienbar sein. Wir haben dem Tool keiner systematischen Usability-Analyse unterzogen, aber auf den ersten und auch auf den zweiten Blick macht Small Improvements trotz des Funktionenreichtums einen ebenso schlanken wie reifen Eindruck.

Die durchdachte Oberfläche erinnert gewiss nicht von ungefähr an Facebook: Hier sollen Nutzer offenbar abgeholt werden und soll insbesondere Mitarbeitern, die sich regelmäßig in sozialen Netzwerken bewegen, ein einfacher Einstieg ermöglicht werden. Dazu trägt auch die Anbindungsmöglichkeit via Single-sign-on bei, sodass lästige Zusatzhürden wegfallen.

Nach einer flüchtigen Bestandsaufnahme bietet Small Improvements gute Voraussetzungen für einen raschen Akzeptanzgewinn im Unternehmen.

Small Improvements kennenlernen? Live-Session am Donnerstag anschauen!

Unser vorläufiges Fazit: Unternehmen, die ihre Personalentwicklung um ein professionelles Feedback-System bereichern wollen, sollten sich mit Small Improvements beschäftigen. Das Tool gewährleistet Zentralität, Transparenz, Konsistenz, Vergleichbarkeit und Beurteilung von Feedback und unterstützt die individuelle Weiterentwicklung von Mitarbeitern durch seine interessanten Goals & Objectives-Funktionen.

Wir bieten Ihnen die Chance, sich Small Improvements genauer anzusehen: Am kommenden Donnerstag, dem 16. Februar 2012, stellen wir die Software im Rahmen unserer nächsten Live-Session um 14:00 Uhr direkt im System vor.

Wir freuen uns, dass wir mit Per Fragemann, CEO der Small Improvements Software GmbH, einen kompetenten Gast gewonnen haben (Per Fragemann auf Twitter, XING-Profil). Er wird gemeinsam mit Gastgeber Martin Seibert durch die Sendung führen, das System praxisnah demonstrieren, sicherlich einige Tipps, Tricks und Best Practices teilen und gerne auch Ihre Fragen beantworten, die Sie per E-Mail oder direkt per Chat stellen können.

Seien Sie am Donnerstag um 14:00 Uhr dabei – wie immer auf unserer Live-Session-Portalseite unter http://seibert.biz/live und natürlich kostenlos.

Weitere Informationen

Website von Small Improvements
Der YouTube-Kanal von //SEIBERT/MEDIA mit allen vergangenen Live-Sessions
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