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	<title>//SEIBERT/MEDIA Weblog &#187; Design</title>
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		<copyright>Copyright &#xA9; 2010 //SEIBERT/MEDIA Weblog </copyright>
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		<title>iPad-Verlosung: Mit Ihrem konstruktiven Artikel-Kommentar gewinnen!</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/07/30/ipad-verlosung-mit-ihrem-konstruktiven-artikel-kommentar-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr Input ist uns wichtig. Deshalb rufen wir die Aktion „Gut kommentiert!“ ins Leben und prämieren hochwertige Kommentare und Anmerkungen von Lesern des //SEIBERT/MEDIA-Blogs mit einem iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ihre fachliche Meinung ist uns etwas wert</h3>
<p>Ihr Input ist uns wichtig. Deshalb rufen wir die Aktion „Gut kommentiert!“ ins Leben und prämieren hochwertige Kommentare und Anmerkungen von Lesern des //SEIBERT/MEDIA-Blogs! (Ja, wir haben die Idee ein bisschen im <a href="http://www.designtagebuch.de/designtagebuch/ausgezeichnet-kommentiert-2010/" target="_blank">Design-Tagebuch bei Achim Schaffrina</a> abgeguckt.) <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich freuen wir uns, dass Kunden, Interessenten, Leser und Mitarbeiter auch jetzt schon immer wieder Artikel durch konstruktive Anmerkungen aufwerten. Das möchten wir weiter fördern und noch mehr Kommentare generieren, die wertvolle Ergänzungen zu unseren Fachbeiträgen bilden: Lassen Sie uns Ihre Meinung zu interessanten Entwicklungen, Trends und Technologien wissen, die wir an dieser Stelle drei Mal pro Woche thematisieren!</p>
<p>Und wir sind gerne bereit, einen kleinen Anreiz dafür zu schaffen: Ende September stellen wir nach einer qualitativen Vorauswahl die zehn unserer Meinung nach besten bis dahin neu eingegangenen Kommentare hier im Blog für Sie zusammen. Bei der Auswahl behalten wir uns vor, zwei Kommentare von unseren Kunden und einen Kommentar von einem //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter zu nominieren.</p>
<p>Entscheiden, wer das iPad gewinnt, tun jedoch allein Sie. Wir geben Ihnen die Möglichkeit, diese Beiträge über eine Umfrage auf unserer <a href="http://www.facebook.com/seibertmedia" target="_blank">Facebook-Fanpage</a> zu bewerten. Wenn uns bis dahin nicht noch etwas besseres einfällt, wird das einfach eine Meldung auf der Fanpage sein. Als Stimmen zählen dann Ihre Kommentare. Jeder kann beliebig oft kommentieren, es wird aber nur die letzte Stimme gezählt.</p>
<p><strong>Dem Gewinner mit den meisten Stimmen winkt ein nagelneues iPad von Apple!</strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/07/ipad-1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10728" title="ipad 1" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/07/ipad-1.jpg" alt="" width="550" height="320" /></a></strong></p>
<p><em>Abb.: Der Lohn für Ihren guten Kommentar (Bild-Quelle: apple.de)</em><strong><br />
</strong></p>
<h3>Warum wir ein Gewinnspiel veranstalten</h3>
<p>Warum machen wir das eigentlich? Aus mehreren Gründen: Zunächst sind wir an Ihrem wichtigen Feedback interessiert. Der Blog ist einer unserer wichtigsten Kommunikationskanäle und ein bedeutendes Vertriebsinstrument, das wir ständig optimieren und inhaltlich weiter verbessern möchten. Dafür eignen sich, wie wir meinen, fachliche Diskussionen mit unseren interessierten Lesern, die oft selbst eine große Expertise auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation mitbringen, bestens.</p>
<p>Zweitens ist uns freilich auch daran gelegen, unsere Reichweite zu vergrößern und mit einem Anreiz weitere Interessenten, Leser und Abonnenten zu gewinnen. Drittens ist in unserem eigenen Unternehmen viel, viel Spezial-Know-how vorhanden. Also wollen wir auch unsere Mitarbeiter motivieren, sich an der Außenkommunikation zu beteiligen und sie somit qualitativ zu verbessern. Und nicht zuletzt, da sind wir ganz ehrlich, sehen wir rege diskutierte Artikel einfach lieber als Beiträge, die zwar von vielen Leuten gelesen werden, aber ohne Feedback bleiben.</p>
<p>Wir sind gespannt, wie die Aktion „Gut kommentiert!“ anläuft und wir freuen uns auf Ihre Anmerkungen und gerne auf weitere Aktionen dieser Art. Also:</p>
<blockquote><p>Selbst kommentieren, Ende September den wertvollsten Kommentar wählen und mit Ihrer Meinung ein iPad gewinnen!</p></blockquote>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/12/30/rueckblick-2009-die-themen-des-jahres-im-seibertmedia-blog/">Rückblick: Die Themen des Jahres im //SEIBERT/MEDIA-Blog</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2010/03/03/presseecho-wiesbadener-kurier-greift-seibert-media-blog-artikel-auf/">Presseecho: Wiesbadener Kurier greift //SEIBERT/MEDIA-Blog-Artikel auf</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2010/01/15/auswirkungen-eines-gast-blog-artikels-bei-techcrunch/">Auswirkungen eines Gast-Blog-Artikels bei TechCrunch</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/11/18/blog-artikel-im-corporate-weblog-von-der-ideenfindung-zur-veroeffentlichung/">Blog-Artikel im Corporate Weblog: Von der Ideenfindung zur Veröffentlichung</a></p>
<p><span class="usability_footer">Teilnahmebedingungen: Veranstalterin des Gewinnspiels ist die //SEIBERT/MEDIA GmbH, Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden, Deutschland. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und unabhängig vom Erwerb von Dienstleistungen. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ein eventueller Gewinn ist nicht übertragbar und kann nicht ausgezahlt, aufgeschoben oder  eingetauscht werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wibiya-Web-Toolbar: Vor- und Nachteile des schlanken, anpassbaren Allround-Talents</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/07/12/wibiya-web-toolbar-vor-und-nachteile-des-schlanken-anpassbaren-allround-talents/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wibiya-Toolbar ist ein richtiges Allround-Talent und eine tolle Sache für Websites und Blogs: Sie lässt sich leicht einbinden, ist sehr gut anpassbar, bietet zahlreiche kostenlose Apps und vereint viele Social-Media-Anbindungen in einer schlanken Lösung. Betrachten wir anhand der //SEIBERT/MEDIA-Websites, wie sich die Wibiya-Toolbar im Unternehmensumfeld macht und was sie bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schauen Sie mal nach unten auf den Rand Ihres Browser-Fensters. Was Sie dort sehen, seitdem Sie diesen Blog aufgerufen haben, ist die <a href="http://www.wibiya.com/" target="_blank">Wibiya-Toolbar</a>: Sie können über alle //SEIBERT/MEDIA-Websites hinweg suchen, eine Anfrage stellen, unseren Newsletter oder Feed abonnieren, mit einem Ansprechpartner live in Kontakt treten, diesen Artikel teilen, usw.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/06/wibiya-toolbar-screenshot.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-10513" title="Screenshot der Wibiya-Toolbar von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/06/wibiya-toolbar-screenshot-300x50.png" alt="" width="300" height="50" /></a></p>
<p>Ich gebe zu: Als ich dieses Tool zum ersten Mal gesehen habe, war ich ziemlich begeistert und beeindruckt und bin es immer noch. Die Wibiya-Toolbar ist eine tolle Sache für Websites und Blogs: Sie lässt sich leicht einbinden, ist – auch in Sachen Design – sehr gut anpassbar und bietet zahlreiche kostenlose Apps. Sie vereint viele wichtige (und weniger wichtige) Social-Media-Anbindungen in einer schlanken Lösung, ohne dass jeweils eigene Widgets und Teaser für Twitter, Facebook, YouTube etc. nötig sind. Nutzer können twittern und Inhalte auf der Facebook-Fanseite teilen, ohne die Website zu verlassen. Der Seiteninhalt kann durch große 3D-Galerien, Spiele, Live-Chats und andere interessante Anwendungen aufgewertet werden. Ein richtiges Allround-Talent!</p>
<p>Betrachten wir anhand der //SEIBERT/MEDIA-Websites, wie die Wibiya-Toolbar sich im Unternehmensumfeld macht und was sie bringt.</p>
<h3>Funktionen und Anwendung</h3>
<p>Die Installation der Wibiya-Toolbar ist denkbar einfach: Sie lässt sich mit einem ganz kurzen Snippet integrieren, das Layout ist vollständig anpassbar. Sowohl Farben als auch sämtliche Buttons können ausgetauscht und spezifiziert werden, alle Online-Portale und Inhalte, die //SEIBERT/MEDIA betreibt, lassen sich einbinden. Diese Elemente sind in unsere angepasste Toolbar integriert:</p>
<ul>
<li>universelle Suche über alle      öffentlichen Sites mithilfe von Google Custom Search (derzeit mehrere tausend Seiten)</li>
<li>Direktansicht der letzten      Microblog-Nachrichten als Ausklappliste</li>
<li>Direktansicht der letzten      Weblog-Fachbeiträge als Ausklappliste</li>
<li>Direktansicht der letzten      Änderungen <a href="http://infos.seibert-media.net">im neuen öffentlichen Wiki von //SEIBERT/MEDIA</a> als      Ausklappliste</li>
<li>die Möglichkeit, jede      Seite, auf der die Toolbar implementiert ist, bei Facebook mit „Gefällt      mir“ zu bewerten</li>
<li>eine einfache und schnelle      Möglichkeit, die Inhalte via AddThis zu teilen</li>
<li>ein Live-Chat via IRC über      den Channel #seibertmedia</li>
<li>eine Möglichkeit, die RSS-Feeds      von //SEIBERT/MEDIA für Weblog, Microblog, Podcasts und öffentliches Wiki      zu abonnieren</li>
<li>eine Inline-Ansicht der      <a href="http://www.facebook.com/seibertmedia">Facebook-Fanpage von //SEIBERT/MEDIA</a> mit der Möglichkeit, direkt Fan zu      werden</li>
<li>eine Inline-Ansicht des      <a href="http://twitter.com/seibertmedia">//SEIBERT/MEDIA-Twitter-Accounts</a> und die Möglichkeit, ihm zu folgen</li>
<li>ein kleiner Layer mit einer      einstellbaren Nachricht, die darauf hinweist, dass eine Anfrage gestellt      werden kann</li>
</ul>
<p>Die Wibiya-Toolbar ist kostenlos, sofern man ein kleines Icon „Powered by wibiya“ akzeptiert. Für eine nicht gebrandete Version, wie wir sie verwenden, ist ein Premium-Account nötig.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Grundsätzlich ist die Wibiya-Web-Toolbar eine solide und ziemlich coole Sache, wie wir finden. Aus unserer Sicht sind diese Vorteile überzeugend:</p>
<ul>
<li>einfache Einbindung in      beliebige Websites</li>
<li>Integration aller //SEIBERT/MEDIA-Websites      inkl. Landing-Pages</li>
<li>endlich eine einheitliche      Suche über alle Seiten und Inhalte (inkl. Anhänge)</li>
<li>ein richtiges      Überraschungsei mit mehr als einem Dutzend Funktionen in einer Leiste, die      sich vollständig an vorhandene Design-Anforderungen anpassen lässt</li>
<li>eine dezente, aber recht beeindruckende      Demonstration unseres erfolgreichen Ansatzes, interessanten, hochwertigen      Content zu produzieren und sich mehrere Kommunikationskanäle zunutze zu      machen</li>
<li>Promotion der RSS-Feeds und      des Newsletters</li>
<li>mehr Follower und Fans auf      Twitter und Facebook</li>
<li>mehr Interaktion mit den      //SEIBERT/MEDIA-Kunden über einen sehr einfach zu bedienenden Live-Chat      mit Web-Oberfläche</li>
<li>geringe Kosten für eine      ausgereifte Lösung</li>
</ul>
<h3>Nachteile</h3>
<p>Freilich ist leider keine Software die eierlegende Wollmilchsau und es hat jede Anwendung auch die eine oder andere Schwachstelle. Diese Nachteile könnten mit der Integration der Wibiya-Toolbar einhergehen:</p>
<ul>
<li>Die Toolbar kann zu Usability-Problemen      führen, wenn Nutzer nicht zwischen Navigation und Toolbar unterscheiden      können.</li>
<li>mögliche Ablenkung von den      eigentlichen Inhalten der Seite</li>
<li>Kosten in Höhe von immerhin      9,90 US-Dollar pro Monat für eine nicht gebrandete Version</li>
<li>Ggf. sind die Icons zu      aktiv und aufgesetzt.</li>
<li>Mit vollem Funktionsumfang ist      die Toolbar ziemlich überladen und wird aus Design-Perspektive zu einem Problem.</li>
<li>Ein Element von einer      fremden Website stellt immer ein gewisses Sicherheitsrisiko dar.</li>
<li>Die Toolbar kann unter      Umständen die Ladezeiten der Website negativ beeinflussen.</li>
<li>Ohne Anpassung verfälscht      die Toolbar einige Messungen von Google Analytics massiv (Absprungrate und      Seitenzugriffe pro Besuch). Hier ist ein Fix nötig.</li>
</ul>
<h3>Fazit</h3>
<p>Unserer Ansicht nach überwiegen die Vorzüge die Probleme. Die  Wibiya-Toolbar ist eine professionelle, ausgereifte, schlanke und vollständig anpassbare Lösung, die relativ wenig Aufwand und geringe Kosten verursacht – vor allem angesichts der Alternative, die oben aufgezählten Funktionen auf die klassische Weise mithilfe einzelner Teaser und Widgets abzubilden, die ja erstens alle gestaltet und implementiert werden müssen und zweitens eine Seite schnell überfrachten.</p>
<p>Sicherlich sind aber vor allem gewisse Usability-Risiken nicht zu unterschätzen, die das Mehr an Funktionalität mit sich bringen kann. Wir werden die Nutzung unserer Websites und die Reaktionen unserer User jedenfalls im Auge behalten.</p>
<p>Wie steht es mit Ihnen: Sehen Sie diese Toolbar hier zum ersten Mal? Oder haben Sie im //SEIBERT/MEDIA-Blog oder anderswo schon mit ihr interagiert und erste Erfahrungen gesammelt? Wir würden uns sehr über Ihr Feedback freuen, nutzen Sie doch einfach die Kommentarfunktion unten. <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<itunes:subtitle>Schauen Sie mal nach unten auf den Rand Ihres Browser-Fensters. Was Sie dort sehen, seitdem Sie diesen Blog aufgerufen haben, ist die Wibiya-Toolbar: Sie kouml;nnen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Schauen Sie mal nach unten auf den Rand Ihres Browser-Fensters. Was Sie dort sehen, seitdem Sie diesen Blog aufgerufen haben, ist die Wibiya-Toolbar: Sie kouml;nnen uuml;ber alle //SEIBERT/MEDIA-Websites hinweg suchen, eine Anfrage stellen, unseren Newsletter oder Feed abonnieren, mit einem Ansprechpartner live in Kontakt treten, diesen Artikel teilen, usw.



Ich gebe zu: Als ich dieses Tool zum ersten Mal gesehen habe, war ich ziemlich begeistert und beeindruckt und bin es immer noch. Die Wibiya-Toolbar ist eine tolle Sache fuuml;r Websites und Blogs: Sie lauml;sst sich leicht einbinden, ist ndash; auch in Sachen Design ndash; sehr gut anpassbar und bietet zahlreiche kostenlose Apps. Sie vereint viele wichtige (und weniger wichtige) Social-Media-Anbindungen in einer schlanken Louml;sung, ohne dass jeweils eigene Widgets und Teaser fuuml;r Twitter, Facebook, YouTube etc. nouml;tig sind. Nutzer kouml;nnen twittern und Inhalte auf der Facebook-Fanseite teilen, ohne die Website zu verlassen. Der Seiteninhalt kann durch groszlig;e 3D-Galerien, Spiele, Live-Chats und andere interessante Anwendungen aufgewertet werden. Ein richtiges Allround-Talent!

Betrachten wir anhand der //SEIBERT/MEDIA-Websites, wie die Wibiya-Toolbar sich im Unternehmensumfeld macht und was sie bringt.
Funktionen und Anwendung
Die Installation der Wibiya-Toolbar ist denkbar einfach: Sie lauml;sst sich mit einem ganz kurzen Snippet integrieren, das Layout ist vollstauml;ndig anpassbar. Sowohl Farben als auch sauml;mtliche Buttons kouml;nnen ausgetauscht und spezifiziert werden, alle Online-Portale und Inhalte, die //SEIBERT/MEDIA betreibt, lassen sich einbinden. Diese Elemente sind in unsere angepasste Toolbar integriert:

	universelle Suche uuml;ber alle      ouml;ffentlichen Sites mithilfe von Google Custom Search (derzeit mehrere tausend Seiten)
	Direktansicht der letzten      Microblog-Nachrichten als Ausklappliste
	Direktansicht der letzten      Weblog-Fachbeitrauml;ge als Ausklappliste
	Direktansicht der letzten      Auml;nderungen im neuen ouml;ffentlichen Wiki von //SEIBERT/MEDIA als      Ausklappliste
	die Mouml;glichkeit, jede      Seite, auf der die Toolbar implementiert ist, bei Facebook mit bdquo;Gefauml;llt      mirldquo; zu bewerten
	eine einfache und schnelle      Mouml;glichkeit, die Inhalte via AddThis zu teilen
	ein Live-Chat via IRC uuml;ber      den Channel #seibertmedia
	eine Mouml;glichkeit, die RSS-Feeds      von //SEIBERT/MEDIA fuuml;r Weblog, Microblog, Podcasts und ouml;ffentliches Wiki      zu abonnieren
	eine Inline-Ansicht der      Facebook-Fanpage von //SEIBERT/MEDIA mit der Mouml;glichkeit, direkt Fan zu      werden
	eine Inline-Ansicht des      //SEIBERT/MEDIA-Twitter-Accounts und die Mouml;glichkeit, ihm zu folgen
	ein kleiner Layer mit einer      einstellbaren Nachricht, die darauf hinweist, dass eine Anfrage gestellt      werden kann

Die Wibiya-Toolbar ist kostenlos, sofern man ein kleines Icon bdquo;Powered by wibiyaldquo; akzeptiert. Fuuml;r eine nicht gebrandete Version, wie wir sie verwenden, ist ein Premium-Account nouml;tig.
Vorteile
Grundsauml;tzlich ist die Wibiya-Web-Toolbar eine solide und ziemlich coole Sache, wie wir finden. Aus unserer Sicht sind diese Vorteile uuml;berzeugend:

	einfache Einbindung in      beliebige Websites
	Integration aller //SEIBERT/MEDIA-Websites      inkl. Landing-Pages
	endlich eine einheitliche      Suche uuml;ber alle Seiten und Inhalte (inkl. Anhauml;nge)
	ein richtiges      Uuml;berraschungsei mit mehr als einem Dutzend Funktionen in einer Leiste, die      sich vollstauml;ndig an vorhandene Design-Anforderungen anpassen lauml;sst
	eine dezente, aber recht beeindruckende      Demonstration unseres erfolgreichen Ansatzes, interessanten, hochwertigen      Content zu produzieren und sich mehrere Kommunikationskanauml;le zunutze zu      machen
	Promotion der RSS-Feeds und      des Newsletters
	mehr Follower und Fans auf      Twitter und Facebook
	mehr...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Design-Preis: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält auch 2010 den iF award</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/06/11/design-preis-seibert-media-design-erhaelt-auch-2010-den-if-award/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2010/06/11/design-preis-seibert-media-design-erhaelt-auch-2010-den-if-award/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Herwarth</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[if award]]></category>
		<category><![CDATA[TwentyFeet]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=10255</guid>
		<description><![CDATA[Die Entscheidungen sind gefallen: Nach 2009 erhält //SEIBERT/MEDIA/DESIGN auch in diesem Jahr den begehrten iF communication design award, den das International Forum Design für außergewöhnliche Design-Leistungen verleiht. Wir sind alle stolz auf unser Design-Team, freuen uns mit Euch und gratulieren!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidungen sind gefallen: Nach 2009 erhält //SEIBERT/MEDIA/DESIGN auch in diesem Jahr den begehrten <a href="http://www.ifdesign.de/awards_communication_index_d" target="_blank">iF communication design award</a>, den das International Forum Design für außergewöhnliche Design-Leistungen verleiht. Wir sind alle stolz auf unser Design-Team, freuen uns mit Euch und gratulieren!</p>
<p>Um den renommierten Preis haben sich Unternehmen aus 26 Ländern beworben und insgesamt 1.687 Beiträge eingereicht, die von der hochkarätig besetzten, internationalen Jury in Sachen Zielgruppenansprache und Inhalt, Usability, Look and Feel und Einzigartigkeit/Originalität begutachtet wurden. Nun ist unser Design-Team für die Gestaltung des neuen Social-Media-Auswertungs-Tools <a href="http://www.twentyfeet.com">TwentyFeet</a> in der Kategorie <em>Digital Media – Screendesign</em> ausgezeichnet worden.</p>
<p>Eingereicht hat //SEIBERT/MEDIA/DESIGN unter anderem dieses Bewerbungsvideo:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/48P5QcfBs5A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/48P5QcfBs5A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mit dem iF award sieht sich das ganze Team bestätigt, das fieberhaft an TwentyFeet arbeitet, denn von Anfang an haben wir großen Wert auf ein hochqualitatives, originelles, nutzerfreundliches Design gelegt. Und bis zur offiziellen Preisverleihung im September wird die Anwendung natürlich online sein. (Gerne können Sie sich auf der <a href="http://www.twentyfeet.com">Website</a> jetzt schon vorregistrieren, so bleiben Sie über alle Entwicklungen auf dem Laufenden.)</p>
<p>Anschließend wird der Beitrag von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN in der iF online exhibition zu sehen sein und im weltweit vertriebenen iF-Jahrbuch ausführlich vorgestellt werden.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch //SEIBERT/MEDIA/DESIGN! <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.twentyfeet.com">Die Website mit Vorab-Informationen zu TwentyFeet</a><br />
<a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF award</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2010/05/03/video-im-web-neue-kommunikationsmoeglichkeiten-fuer-unternehmen/">Video im Web: Neue Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen</a><br />
<a href="http://www.ifdesign.de/" target="_blank">Die Website des International Forum Design</a></p>
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		<item>
		<title>Video im Web: Neue Kommunikationsmöglichkeiten für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 07:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<description><![CDATA[Bewegtbild ist aus dem Netz nicht mehr wegzudenken. Der Artikel geht darauf ein, warum Video im Web so erfolgreich und angesagt ist und weshalb Konzeption und Produktion von Videos so aufwendige und anspruchsvolle Prozesse sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Video-Content ist gefragt wie nie</h3>
<p>Bewegtbild ist aus dem Netz nicht mehr wegzudenken. 62% aller deutschen Nutzer sehen sich zumindest ab und zu Videos im Internet an, 52% aller User greifen regelmäßig auf Video-Portale mit nutzergenerierten Inhalten zu, in den jüngeren Nutzergruppen ist die Durchdringung sogar nahezu vollständig (siehe <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/08/19/web-20-und-der-stand-der-dinge-wer-nutzt-das-web-20-eigentlich/">ARD-ZDF-Online-Studie 2009</a>). Videoportale, Web-TV und Videobanner sind voll im Trend und im Grunde Pflichtprogramm für diejenigen, die ihre Zielgruppe bei Laune halten wollen und sie emotional in die Inhalte involvieren möchten.</p>
<p>Heute nutzen Internet-User das Web <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/11/03/online-studie-internet-nutzung-ist-so-hoch-wie-nie/">sowohl als Informationsquelle als auch zur Unterhaltung</a>. Der Einsatz von Online-Videos, die nicht nur unterhalten, sondern vor allem überraschen, kann deshalb eine sinnvolle Ergänzung zum bisherigen Informationsangebot sein.</p>
<p>Eigentlich ist Bewegtbild im Web nichts Neues: Schon seit langer Zeit ist es möglich, digitale Videos in Websites einzubinden. Die große Welle ist aber erst vor ca. drei Jahren mit YouTube und Co. ins Rollen gekommen. Seitdem werden jährlich neue Rekorde in Sachen Nutzerzahlen vermeldet, IPTV, das Fernsehen im Netz, verzeichnet sensationelle Zuwachsraten im dreistelligen Prozentbereich.</p>
<h3>Infrastruktur und verändertes Nutzerverhalten begünstigen Bewegtbild</h3>
<p>Zu diesem Erfolg haben einerseits die immer bessere technologische Infrastruktur und andererseits das veränderte Nutzungsverhalten geführt: In mehr als 70% aller deutschen Haushalte ist ein Breitbandanschluss vorhanden, über 20% verfügen bereits über einen VDSL-Anschluss mit Übertragungsraten bis zu 50 Megabit. Und dank Plattformen wie YouTube haben Nutzer gelernt, im Internet aktiv nach Videomaterial zu suchen.</p>
<p>Neben Web-TV und nutzergenerierten Clips auf YouTube &amp; Co. gewinnt Bewegtbild seit einigen Jahren nun auch auf Websites an Präsenz und Bedeutung. In diesem Zusammenhang fällt immer häufiger der Begriff &#8220;Web-Special&#8221;. Damit sind Websites gemeint, die unter massivem Einsatz von Flash und Videos Produkte auf unterhaltsame Weise vorstellen und die Interaktivität großschreiben. Portale wie zum Beispiel <a href="http://www.mercedes-benz.tv" target="_blank">Mercedes-Benz.tv</a> gehen noch einen Schritt weiter und eröffnen gleich einen eigenen Online-Sender mit zielgruppenspezifischen Inhalten.</p>
<p><a href="http://www.mercedes-benz.tv" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8079 alignnone" title="mercedes-benz.tv" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/01/mercedes.png" alt="mercedes-benz.tv" /></a></p>
<h3>Videos bieten neue Kommunikationsmöglichkeiten</h3>
<p>Videos bieten neue Möglichkeiten der Kommunikation. Das Mercedes-Beispiel macht es deutlich: Ein Auto ist ein Fortbewegungsmittel und das tolle Fahrerlebnis lässt sich mithilfe bewegter Bilder besser und intensiver transportieren. Videos vermitteln Botschaften auf eingängige Weise, Videos sind intuitiv. Der Nutzer muss nicht wie sonst Texte lesen und einzelne Bilder betrachten, sondern befindet sich sofort direkt in der Handlung.</p>
<p>Zudem macht sich die Zielgruppe aktiv auf die Suche nach Inhalten. Theoretisch und praktisch kann sich im Web jeder Nutzer sein individuelles, abendfüllendes Programm selbst zusammenstellen: Der Trend geht weg vom Massenprogramm und hin zu individuellem Content, den der User selbst ausfindig macht. Über ein Videoportal kann das werbende Unternehmen mit dem Kunden also direkt in Kontakt treten (was TV-Werbung nicht leistet) und pflegt gleichzeitig sein Image als modern und up-to-date.</p>
<h3>Bewegtbild im Netz braucht Web-Fachwissen und Film-Know-how</h3>
<p>Die Argumente für den Einsatz von Videos im Internet sind überzeugend. Doch der Aufwand für ihre Produktion und die Einstiegshürden sind nicht zu unterschätzen, denn für ein gut funktionierendes, professionelles Videoportal ist Web-Fachwissen ebenso gefragt wie Know-how in Sachen Film oder TV. Sämtliche Komponenten müssen eine sinnvolle Einheit bilden, darüber hinaus müssen Interaktionsmöglichkeiten für den User integriert werden – keine einfache Aufgabe.</p>
<p>Gerade die „Notlösung“, dass die Agentur selbst die Videoproduktion übernimmt, kann schnell nach hinten losgehen. Das notwendige Equipment – professionelle Kamera, Beleuchtungstechnik, Postproduktions-Software etc. – kann man zwar recht günstig leihen oder kaufen, doch auch die beste Software kann schlecht gedrehtes Material nicht retten. Vor allem werden die nur scheinbar einfachen Dinge wie Beleuchtung und Ton gerne unterschätzt und aus Notlösungen hervorgegangene Ergebnisse genügen oft weder den Ansprüchen der Kunden noch denen der Agentur selbst. Die nötige Erfahrung bringt in der Regel eben nur ein Profi aus dem jeweiligen Bereich mit.</p>
<p>Ein gutes Zusammenspiel von Agentur und Produktionsfirmen bzw. Freelancern aus dem Film- und Animationsbereich ist essenziell für den Erfolg. //SEIBERT/MEDIA ist Spezialist im Bereich Web und kooperiert bei Projekten dieser Art mit erfahrenen Produktionsfirmen und Freelancern aus dem Filmbereich.</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel ist ein <a href="http://design.seibert-media.net/cgi-design/referenz.cgi?action=project&amp;project_id=198&amp;customer_id=83">Produktvideo für unseren Kunden StepStone</a>, das //SEIBERT/MEDIA in Zusammenarbeit mit einem 3D-Artist und einem professionellen Sprecher produziert hat. Ein weiteres Projekt, bei dem mit Bewegtbild gearbeitet worden ist, ist der <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/17/online-adventskalender-originell-und-zeitgemaess/">Online-Adventskalender für die Fink &amp; Fuchs Public Relations AG</a>. Professionelle Videos kommen zudem auch auf <a href="http://www.iwieida.de" target="_blank">i-wie-ida.de</a> zum Einsatz, der von //SEIBERT/MEDIA realisierten und <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">mit dem iF Award ausgezeichneten Website</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/tag/vodcast/">Video-Podcasts von //SEIBERT/MEDIA</a><br />
<a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_2168_video_im_web_trends.html" target="_blank">Video im Web: Kennen Sie die Trends?</a></p>
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Bewegtbild ist aus dem Netz nicht mehr wegzudenken. 62% aller deutschen Nutzer sehen sich zumindest ab und zu Videos im Internet ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Video-Content ist gefragt wie nie
Bewegtbild ist aus dem Netz nicht mehr wegzudenken. 62% aller deutschen Nutzer sehen sich zumindest ab und zu Videos im Internet an, 52% aller User greifen regelmauml;szlig;ig auf Video-Portale mit nutzergenerierten Inhalten zu, in den juuml;ngeren Nutzergruppen ist die Durchdringung sogar nahezu vollstauml;ndig (siehe ARD-ZDF-Online-Studie 2009). Videoportale, Web-TV und Videobanner sind voll im Trend und im Grunde Pflichtprogramm fuuml;r diejenigen, die ihre Zielgruppe bei Laune halten wollen und sie emotional in die Inhalte involvieren mouml;chten.

Heute nutzen Internet-User das Web sowohl als Informationsquelle als auch zur Unterhaltung. Der Einsatz von Online-Videos, die nicht nur unterhalten, sondern vor allem uuml;berraschen, kann deshalb eine sinnvolle Ergauml;nzung zum bisherigen Informationsangebot sein.

Eigentlich ist Bewegtbild im Web nichts Neues: Schon seit langer Zeit ist es mouml;glich, digitale Videos in Websites einzubinden. Die groszlig;e Welle ist aber erst vor ca. drei Jahren mit YouTube und Co. ins Rollen gekommen. Seitdem werden jauml;hrlich neue Rekorde in Sachen Nutzerzahlen vermeldet, IPTV, das Fernsehen im Netz, verzeichnet sensationelle Zuwachsraten im dreistelligen Prozentbereich.
Infrastruktur und verauml;ndertes Nutzerverhalten beguuml;nstigen Bewegtbild
Zu diesem Erfolg haben einerseits die immer bessere technologische Infrastruktur und andererseits das verauml;nderte Nutzungsverhalten gefuuml;hrt: In mehr als 70% aller deutschen Haushalte ist ein Breitbandanschluss vorhanden, uuml;ber 20% verfuuml;gen bereits uuml;ber einen VDSL-Anschluss mit Uuml;bertragungsraten bis zu 50 Megabit. Und dank Plattformen wie YouTube haben Nutzer gelernt, im Internet aktiv nach Videomaterial zu suchen.

Neben Web-TV und nutzergenerierten Clips auf YouTube #38; Co. gewinnt Bewegtbild seit einigen Jahren nun auch auf Websites an Prauml;senz und Bedeutung. In diesem Zusammenhang fauml;llt immer hauml;ufiger der Begriff "Web-Special". Damit sind Websites gemeint, die unter massivem Einsatz von Flash und Videos Produkte auf unterhaltsame Weise vorstellen und die Interaktivitauml;t groszlig;schreiben. Portale wie zum Beispiel Mercedes-Benz.tv gehen noch einen Schritt weiter und erouml;ffnen gleich einen eigenen Online-Sender mit zielgruppenspezifischen Inhalten.


Videos bieten neue Kommunikationsmouml;glichkeiten
Videos bieten neue Mouml;glichkeiten der Kommunikation. Das Mercedes-Beispiel macht es deutlich: Ein Auto ist ein Fortbewegungsmittel und das tolle Fahrerlebnis lauml;sst sich mithilfe bewegter Bilder besser und intensiver transportieren. Videos vermitteln Botschaften auf eingauml;ngige Weise, Videos sind intuitiv. Der Nutzer muss nicht wie sonst Texte lesen und einzelne Bilder betrachten, sondern befindet sich sofort direkt in der Handlung.

Zudem macht sich die Zielgruppe aktiv auf die Suche nach Inhalten. Theoretisch und praktisch kann sich im Web jeder Nutzer sein individuelles, abendfuuml;llendes Programm selbst zusammenstellen: Der Trend geht weg vom Massenprogramm und hin zu individuellem Content, den der User selbst ausfindig macht. Uuml;ber ein Videoportal kann das werbende Unternehmen mit dem Kunden also direkt in Kontakt treten (was TV-Werbung nicht leistet) und pflegt gleichzeitig sein Image als modern und up-to-date.
Bewegtbild im Netz braucht Web-Fachwissen und Film-Know-how
Die Argumente fuuml;r den Einsatz von Videos im Internet sind uuml;berzeugend. Doch der Aufwand fuuml;r ihre Produktion und die Einstiegshuuml;rden sind nicht zu unterschauml;tzen, denn fuuml;r ein gut funktionierendes, professionelles Videoportal ist Web-Fachwissen ebenso gefragt wie Know-how in Sachen Film oder TV. Sauml;mtliche Komponenten muuml;ssen eine sinnvolle Einheit bilden, daruuml;ber hinaus muuml;ssen Interaktionsmouml;glichkeiten fuuml;r den User integriert werden ndash; keine einfache Aufgabe.

Gerade die bdquo;Notlouml;sungldquo;, dass die Agentur selbs...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Wann sind Akkordeon-Effekte auf Websites sinnvoll?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/03/31/wann-sind-akkordeon-effekte-auf-websites-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Preuss</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger findet man im Web sog. Akkordeon-Effekte: Einige Inhalte sind zunächst per JavaScript ausgeblendet und werden erst durch Klick auf einen Link eingeblendet. Akkordeon-Effekte sind an vielen Stellen nützlich und sinnvoll. Ihre Verwendung birgt jedoch auch einige Gefahren, die in diesem Artikel näher vorgestellt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger findet man im Web sog. Akkordeon-Effekte: Einige Inhalte sind zunächst per JavaScript ausgeblendet und werden erst durch einen Klick auf einen Link eingeblendet. Akkordeon-Effekte sind an vielen Stellen nützlich und sinnvoll. Ihre Verwendung birgt jedoch auch einige Gefahren, die in diesem Artikel näher vorgestellt werden.</p>
<h3>Schlanke und übersichtliche Seiten durch ausgeblendete Inhalte</h3>
<p>Zunächst einmal sind Akkordeon-Effekte eine tolle Möglichkeit, viel Inhalt auf wenig Raum darzustellen. Es geht dabei um die effektive Nutzung des sog. <a href="http://www.usabilityfirst.com/glossary/screen-real-estate/" target="_blank">Screen Real Estate</a>. Akkordeon-Effekte eignen sich bestens, um auf einer Seite detaillierte Inhalte zu unterschiedlichen Themen abzubilden. Häufig haben Informationen für sich genommen einen zu geringen Umfang, um eine eigene Seite zu füllen. Würde man die Informationen jedoch alle auf einer Seite darstellen, wäre die Seite viel zu lang und unübersichtlich. Genau für diesen Anwendungsfall sind Akkordeon-Effekte wie gemacht.</p>
<p>Die vielen voneinander unabhängigen Detailinformationen werden einfach <em>by default</em> ausgeblendet und über ein Akkordeon verfügbar gemacht. Die Seite bleibt so schlank und übersichtlich. Eine praktische Lösung, wie einige von //SEIBERT/MEDIA umgesetzte Beispiele zeigen:</p>
<p><a href="http://www.i-wie-ida.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9283" title="i-wie-ida.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/ziehharmonika_iwieida.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.metafinanz.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9290" title="metafinanz.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/ziehharmonika_metafinanz.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.matador-ofen.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9285" title="matador-ofen.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/ziehharmonika_horstmann.jpg" alt="" /></a></p>
<p><em>Abb. 1</em>–<em>3: Akkordeon-Effekte auf den Websites <a href="http://www.i-wie-ida.de" target="_blank">i-wie-ida.de</a>, <a href="http://www.metafinanz.de" target="_blank">metafinanz.de</a> und <a href="http://www.matador-ofen.de" target="_blank">matador-ofen.de</a></em></p>
<h3>Haben die Akkordeon-Inhalte den richtigen Umfang?</h3>
<p>Allerdings muss man sich als Konzeptioner oder Designer immer die Frage stellen, ob eine Seite wirklich zu unübersichtlich wird, wenn alle Inhalte direkt angezeigt werden. Denn nur, wenn das der Fall ist, sollte man Akkordeon-Effekte zum Einsatz bringen. Wenn sich die Inhalte ohne größere Probleme <em>by default</em> vollständig darstellen lassen, sollte man das auch tun.</p>
<p>Akkordeon-Effekte sind auch dann keine gute Wahl, wenn man Inhalte ausblenden will, die für sich genommen so umfangreich sind, dass sie problemlos eine eigene Seite füllen würden. In diesem Fall sollte man eigene Seiten für diese Inhalte anlegen und sie nicht im Akkordeon verstecken.</p>
<h3>Nachteile von Akkordeon-Effekten</h3>
<p>So praktisch und sinnvoll Akkordeon-Effekte häufig sein mögen, so sind auch einige grundsätzliche Nachteile mit ihnen verbunden. Vier Probleme wollen wir besonders hervorheben.</p>
<p><strong>Nutzeraktivität ist erforderlich</strong><br />
Ein Web-Akkordeon erfordert die Aktivität des Nutzers: Zunächst sind die Inhalte ausgeblendet und müssen vom User aktiv <em>ein</em>geblendet werden. Das birgt die Gefahr, dass die Inhalte verborgen bleiben, weil der Nutzer sie aus irgendwelchen Gründen nicht aufruft: Vielleicht versteht er das Prinzip nicht, vielleicht versteht er den spezifischen Link zum Einblenden nicht, vielleicht ist er schlicht zu bequem zum Klicken, vielleicht übt der Teaser auch keinen ausreichenden Klickreiz aus.</p>
<p><strong>Geringe Keyword-Dichte auf Seiten</strong><br />
Zweitens werden Seiten durch schlechte Akkordeon-Effekte unspezifisch, weil sie sehr viele Inhalte umfassen. Das kann sich negativ auf das Ranking in Suchmaschinen auswirken, weil die Seiten eine geringe Keyword-Dichte aufweisen und von Google unter Umständen nicht als spezifische Quellen zu einem bestimmten Thema eingestuft werden.</p>
<p><strong>Suchbegriff und Seiteninhalt scheinen nicht deckungsgleich</strong><br />
Drittens besteht ein weiteres SEO-Problem darin, dass die per JavaScript ausgeblendeten Inhalte zwar von Suchmaschinen indiziert und oft auch in Form von Kurztexten auf den Ergebnisseiten angezeigt werden. Wenn der Nutzer den Treffer aber anklickt und auf die Zielseite gelangt, ist der gesuchte Begriff für ihn nicht sichtbar. Auch eine seiteninterne Suche nach dem Begriff mit der Tastenkombination Strg+F führt zu keinem Ergebnis. Das kann zu Nutzungsabbrüchen führen, weil die User glauben, auf der falschen Seite gelandet zu sein.</p>
<p><strong>Deaktiviertes JavaScript öffnet gesamtes Akkordeon</strong><br />
Das vierte Problem ist technischer Natur: Wie angesprochen wird für Akkordeon-Effekte in der Regel JavaScript verwendet. Allerdings haben einige User JavaScript deaktiviert. Nun sind die Inhalte ja eigentlich sichtbar und werden lediglich per JavaScript ausgeblendet. Hat ein Nutzer dieses aber deaktiviert, wird direkt der gesamte Inhalt angezeigt &#8211; das Akkordeon ist also vollständig geöffnet. In den meisten Fällen sieht das nicht besonders hübsch aus und kann den User verwirren &#8211; nicht umsonst hat man sich ja für diesen Effekt entschieden.</p>
<p>Allerdings betrifft dies nur eine relativ kleine Gruppe von Nutzern (in den meisten Fällen deutlich weniger als 10%). Hier empfiehlt es sich jedoch, einen Blick in die Analytics-Daten seiner Seite zu werfen. Von den Usern unseres Blogs haben bspw. 16% JavaScript deaktiviert, Akkordeon-Effekte hätten hier also für eine signifikante Zahl an Nutzern negative Auswirkungen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Akkordeon-Effekte sind moderne und in vielen Fällen sehr gut geeignete Darstellungsformen. Man sollte es jedoch nicht übertreiben und sie wirklich nur einsetzen, wenn es sinnvoll ist. Hierfür können wir zwei Faustregeln formulieren:</p>
<ul>
<li>Sind die per Akkordeon ausgeblendeten Inhalte so umfangreich, dass sie eine eigene Seite rechtfertigen, sollte man sie auch auf eine eigene Seite stellen.</li>
<li>Wenn die per Akkordeon ausgeblendeten Inhalte in ihrer Gesamtheit so überschaubar sind, dass sie die Seite nicht „ungenießbar“ machen, sollte man sie direkt auf dieser Seite anzeigen.</li>
</ul>
<p>Wenn diese zwei Regeln befolgt werden, sind Akkordeon-Effekte in den allermeisten Fällen zielführend. Der angesprochenen Nachteile sollte man sich dabei allerdings bewusst sein. Für ein gutes Design und eine gute Usability muss man manchmal kleine Einschränkungen auf anderen Ebenen in Kauf nehmen.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2010/03/17/web-design-trends-mit-intuitiver-navigation-und-informativen-mouseover-effekten-schnell-ans-ziel/">Web-Design-Trends: Mit intuitiver Navigation und informativen Mouseover-Effekten schnell ans Ziel</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/06/19/informationsarchitekturen-2-fuenf-probleme-durch-schlechte-navigation/">Informationsarchitekturen: Fünf Probleme durch schlechte Navigation</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/22/reihenfolge-effekte-die-link-position-beeinflusst-das-klickverhalten/">Reihenfolge-Effekte: Die Link-Position beeinflusst das Klickverhalten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Design-Trends: Mit intuitiver Navigation und informativen Mouseover-Effekten schnell ans Ziel</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/03/17/web-design-trends-mit-intuitiver-navigation-und-informativen-mouseover-effekten-schnell-ans-ziel/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Mouseover]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Teaser]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Zentraler Faktor für den Erfolg einer Website ist eine gute Usability – und damit auch eine intuitive Navigation. Findet ein Website-Besucher das, was er sucht? Wie schnell gelangt er ans Ziel? Welche Trends im Bereich Navigation haben sich in den letzten Monaten gezeigt? Wir zeigen einige Beispiele für Navigationsmöglichkeiten, Mouseover-Effekte, Teaser &#038; Co.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zentraler Faktor für den Erfolg einer Website ist eine gute Usability – und damit auch eine intuitive Navigation. Findet ein  Website-Besucher das, was er sucht? Wie schnell gelangt er ans Ziel?  Welche Trends im Bereich Navigation haben sich in den letzten Monaten  gezeigt? Wir zeigen einige Beispiele für Navigationsmöglichkeiten, Mouseover-Effekte,  Teaser &amp; Co.</p>
<h3>Innovative Navigation</h3>
<p>Erfahrungsgemäß sind es oft Verbesserungen im Detail, die zur besseren Nutzererlebnissen und zufriedeneren Usern führen. Es gibt mehrere interessante Ansätze, um falsche Klicks zu vermeiden und dem Nutzer zu helfen, sein Ziel möglichst schnell und intuitiv zu erreichen. Wir haben einige exemplarische Beispiele gesammelt.</p>
<p>Entega.de verwendet beispielsweise drei Hauptnavigationspunkte, die zugleich  die drei inhaltlichen Bereiche der Website abbilden. Klickt man einen  Bereich an, klappt dieser auf, wobei die anderen weiterhin sichtbar bleiben. Die  Unterpunkte sind dann im jeweiligen Bereich platziert.</p>
<p>Dieses Beispiel ist  durchaus interessant, aber es belegt ebenso, dass gutes Web-Design insbesondere im Zusammenhang mit Usability ein schmaler Grat ist:  Wird durch die innovative Navigation auch die Nutzerfreundlichkeit verbessert? Verstehen vor allem wenig Internet-affine User diese Navigation  intuitiv? Hier sind – auch ohne die Website einer Usability-Analyse  unterzogen zu haben – Zweifel sicherlich zulässig, und solche Fragen  muss sich jede gelaunchte Website natürlich gefallen lassen.</p>
<p><a href="http://www.entega.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8948" title="entega.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/entega.jpg" alt="entega.de" /></a></p>
<h3>Informative Mouseover-Effekte, Dropdown-Menüs und Teaser</h3>
<p>Andere Websites nutzen die Navigation für die Darstellung weiterführender Inhalte bzw. von Detailinformationen: Durch den innovativen Einsatz von Mouseover-Effekten mit inhaltlichem Mehrwert soll der Nutzer schon vor dem Klick wissen, ob er sich auf dem richtigen Weg befindet.</p>
<p>Darüber hinaus haben vor allem Aufklappmenüs zuletzt eine spannende Entwicklung genommen: Immer häufiger werden sie genutzt, um einzelne Punkte gezielt besonders hervorzuheben. Auch Teaser-Boxen füllen heute Funktionen aus, die weit über die Darstellung von Links hinausgehen. Auf der Audi-Website öffnen sich beispielsweise in der Teaserbox „Konfigurator“ direkt Eingabefelder beim Mouseover, sodass der Nutzer einen Klick spart. Auffällig ist hier zudem die Schiebenavigation von der linken Seite.</p>
<p><a href="http://www.audi.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9111" title="audi.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/audi1.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Weitere gelungene Beispiele</h3>
<p>Es ist erfreulich, dass immer mehr Unternehmen grundsätzlich nicht nur gesteigerten Wert auf intuitive, nutzerfreundliche Navigationskonzepte legen, sondern diese auch in Form von hochwertigen, originellen Design-Lösungen abbilden. Natürlich eignet sich nicht jeder Ansatz für jede Website, denn grundsätzlich muss beim Einsatz von innovativen Konzepten immer die Zielgruppe im Auge behalten werden: So kann beispielsweise eine  dreidimensionale und animierte Navigation zwar sehr ästhetisch  sein, stellt aber nicht in jedem Fall die geeignete Lösung dar und  dürfte Nutzergruppen mit eher geringer Internet-Affinität überfordern.</p>
<p>Einige weitere innovative Beispiele für moderne Navigationslösungen, die für sich selbst sprechen:</p>
<p><a href="http://www.mercedes-benz.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8950" title="mercedes-benz.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/mercedes.jpg" alt="mercedes-benz.de" /></a></p>
<p><a href="http://www.nike.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9041" title="nike.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/nike1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.whitevoid.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8953" title="whitevoid.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/whitevoid.jpg" alt="whitevoid.com" /></a></p>
<p><a href="http://www.umbro.com"><img class="alignnone size-full wp-image-9042" title="umbro.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/03/umbro1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Haben Sie Fragen zum Thema Web-Design? Benötigen Sie Unterstützung bei  Web-Projekten oder bei der Modifikation Ihres Erscheinungsbilds im  Internet? <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf">Bitte  sprechen Sie uns an</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/21/navigationsmenus-trends-und-beispiele/">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/07/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-1/">Experten-Interview: Was machen Web-Designer eigentlich genau?</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF-Award</a></p>
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			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2010/03/17/web-design-trends-mit-intuitiver-navigation-und-informativen-mouseover-effekten-schnell-ans-ziel/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Design-Trends: Was ist typisch für aktuelle Websites?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/03/15/web-design-trends-was-ist-typisch-fuer-aktuelle-websites/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:40:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Drop-down-Menüs]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Web-Design steht nicht still: Laufend treten große und kleine Websites mit interessanten Neuerungen und Innovationen auf den Plan. Welche Trends haben sich in den letzten Monaten durchgesetzt? In diesem einführenden Artikel fassen wir zusammen, was uns zuletzt aufgefallen ist und was wir für 2010 noch erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Web-Design steht nicht still: Laufend treten große und kleine Websites mit interessanten Neuerungen und Innovationen auf den Plan. Welche Trends haben sich nun in den letzten Monaten durchgesetzt? In diesem einführenden Artikel und im Rahmen einer losen Reihe von Beiträgen fassen wir zusammen, was uns zuletzt aufgefallen ist und was wir in der nächsten Zeit noch erwarten.</p>
<h3>Mut zur Reduktion</h3>
<p>Typisch für aktuelle Websites ist ihre großzügige, leichte Wirkung: Dezente Verläufe und Transparenzen sorgen für eine hochwertige Anmutung. Es kommen weiter verstärkt große Bilder zum Einsatz. Viele Websites werden zentriert im Browser-Rahmen platziert, um auch auf großen Bildschirmen nicht verloren zu wirken. Häufig fällt auf, dass sich die Layout-Raster ziemlich ähnlich sind – die mitunter erheblichen Unterschiede liegen im Detail.</p>
<p>Eine interessante Entwicklung ist zudem der zunehmende Mut zur Reduktion und zu weniger Text auf Startseiten von Web-Portalen. Umfangreiche Navigationen werden häufig in Form von Drop-down-Menüs umgesetzt. Nicht eingeklappte Navigationsmenüs finden sich heute oft im Footer-Bereich.</p>
<p><a href="http://www.zugspitze.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8919" title="zugspitze.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/02/zugspitze.jpg" alt="zugspitze.de" /></a></p>
<h3>Zielgruppenorientierung</h3>
<p>Auffällig ist auch die zunehmende Fokussierung auf die User: Gerade Texte und Teaser sind heute deutlich zielgruppenorientierter konzipiert und gestaltet als etwa noch 2008. Es wird sich immer stärker um eine intuitive Nutzerführung bemüht. Websites bieten mehrere Einstiegspunkte und Möglichkeiten zur Interaktion. Auch große Bildbereiche vermitteln nicht nur Image, sondern werden häufig mit weiterführenden Inhalten verlinkt.</p>
<p><a href="http://www.post.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-9044" title="post.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/02/post1.jpg" alt="" /></a></p>
<h3>Dezente Animationen und professionelles Bewegtbild</h3>
<p>Sinnvoll eingesetzte Animationen erhöhen auf vielen Websites den Joy of Use. Einfacher Content wird immer häufiger in Form sorgfältig aufbereiteter Infografiken abgebildet und dadurch schneller erfassbar. Auch der Einsatz von professionell erstelltem, hochwertigem Bewegtbild ist inzwischen Standard im Web. Nicht selten werden Videos direkt in Anwendungen integriert, wodurch nun sehr spannende und anschauliche Ergebnisse dort erzielt werden, wo Nutzer sich vor nicht allzu langer Zeit noch mit langweiligen Suchformularen konfrontiert sahen.</p>
<p><a href="http://www.converse.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8922" title="converse.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/02/converse.jpg" alt="converse.de" /></a></p>
<h3>Inhalte im interessanten und innovativen Gewand</h3>
<p>Grundsätzlich gelingt es immer mehr Unternehmen und Organisationen, sich im Internet ebenso unaufdringlich wie lebendig zu präsentieren und sogar eigentlich recht langweilige (oder gar ungeliebte) Inhalte interessant und innovativ zu verpacken. Ein Paradebeispiel hierfür ist die Website der GEZ:</p>
<p><a href="http://www.gebuehrenchecker.de/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-8921" title="gebuehrenchecker.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/02/gez.jpg" alt="gez" width="560" height="402" /></a></p>
<p>Diesen Trends und Phänomenen widmen wir uns in den folgenden Artikeln ausführlicher und gehen z.B. auf die Zielgruppenorientierung, auf <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/03/17/web-design-trends-mit-intuitiver-navigation-und-informativen-mouseover-effekten-schnell-ans-ziel/">Navigation und Effekte</a>, auf die Art und den Einsatz von Grafiken und auf besondere Features und Funktionen ein.</p>
<p>Haben Sie Fragen zum Thema Web-Design? Benötigen Sie Unterstützung bei Web-Projekten oder bei der Modifikation Ihres Erscheinungsbilds im Internet? <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf">Bitte sprechen Sie uns an</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/21/navigationsmenus-trends-und-beispiele/">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/07/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-1/">Experten-Interview: Was machen Web-Designer eigentlich genau?</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF-Award</a></p>
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		<title>Corporate Sound 3: Anwendung in der Praxis</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/26/corporate-sound-3-anwendung-in-der-praxis/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2010/02/26/corporate-sound-3-anwendung-in-der-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser dritte Artikel zum Thema Corporate Sound widmet sich verschiedenen Strategien, die Unternehmen im Zusammenhang mit Audio-Branding verfolgen, sowie Anwendungsmöglichkeiten in der externen Kommunikation und dem Einsatz von Corporate-Sound-Elementen im Unternehmen selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/22/corporate-sound-1-bedeutung-und-entwicklung/">ersten</a> und <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/24/corporate-sound-2-akustische-markenelemente/">zweiten Beitrag</a> zum Thema Corporate Sound ist auf den Stellenwert von Audio-Branding und auf die einzelnen Elemente eingegangen worden. Dieser dritte Artikel widmet sich verschiedenen Strategien, die Unternehmen im Zusammenhang mit Audio-Branding verfolgen, sowie Anwendungsmöglichkeiten in der externen Kommunikation und dem Einsatz von Corporate-Sound-Elementen im Unternehmen selbst.</p>
<h3>Für welche Unternehmen ist Corporate Sound sinnvoll?</h3>
<p>Im Grunde genommen ist es für jedes Unternehmen sinnvoll, sich über den Einsatz von Corporate Sound Gedanken zu machen. Vor allem große Unternehmen, die nicht nur über das Internet, sondern auch über Medien wie TV und Radio kommunizieren, erkennen den Vorteil von akustischem Branding und setzen immer mehr auf ganzheitliche Klangwelten in Form eines Corporate Sounds. Einzelanwendungen sind jedoch auch für kleinere Unternehmen sinnvoll, beispielsweise in Form einer zum Unternehmen passenden Telefonwarteschleife.</p>
<h3>Verschiedene Strategien zum Einsatz eine Corporate Sounds</h3>
<p><strong>Campaign Driven Strategy</strong><br />
Bei diesem Ansatz handelt es sich um eine Audio-Branding-Strategie, die nur auf einer einzelnen Kampagne basiert. Diese Strategie ist kurzfristig angelegt und kann deshalb nicht zum nachhaltigen Markenwert beitragen.</p>
<p><strong>Integrated Strategy</strong><br />
Dieser Ansatz geht davon aus, dass alle akustischen Berührungspunkte der Zielgruppe mit der Marke aufeinander abgestimmt werden sollten. Eine akustische Leitidee findet sich dabei in sämtlichen Corporate-Sound-Elementen wieder. Diese Strategie wirkt sich dank ihrer Stringenz positiv auf den Wiedererkennungswert einer Marke aus.</p>
<p><strong>Logo-Focused Strategy</strong><br />
Hier konzentriert sich Corporate Sound auf das Logo. Neben einem konsequent und stringent eingesetzten Audio-Logo werden zumeist noch weitere musikalische Elemente eingesetzt, die jedoch keine Ähnlichkeit mit dem Audio-Logo aufweisen.</p>
<p>(Quelle für diesen Abschnitt: <a href="http://www.audio-branding.de/" target="_blank">Audio-Branding.de</a>)</p>
<h3>Anwendung in der externen Kommunikation</h3>
<p><strong>Internet-Auftritt</strong><br />
Hier können ein Audio-Logo und evtl. die passende Soundscape sinnvoll sein. Die immer wieder gerne „vertonten“ Menü-Buttons sind jedoch mit Bedacht anzugehen: Schnell wird ein sich wiederholender Ton bei der Navigation durch eine Website als anstrengend empfunden, geht auf die Nerven und führt womöglich zum Nutzungsabbruch.</p>
<p><strong>Unternehmens-Präsentation</strong><br />
Präsentationen mit Beamer und Sound sind ein weiteres Anwendungsgebiet für den Corporate Sound eines Unternehmens. Das Sound-Logo zur Einleitung des Vortrags und eine nicht allzu ablenkende Soundscape während der Präsentation bilden eine gute Möglichkeit, wichtigen Personen das eigene Unternehmensbild „einzubrennen“.</p>
<p><strong>Messestand</strong><br />
An Messeständen kommen immer öfter Soundscapes zum Einsatz. Allerdings sollte man die Besonderheiten der Raumakustik berücksichtigen und die Soundscape an diese anpassen.</p>
<p><strong>Warteschleifen</strong><br />
In Warteschleifen können Soundscapes und auch das Audio-Logo zum Einsatz kommen.</p>
<p><strong>Acoustic Brand Placement</strong><br />
Ein für das Audio-Branding interessanter Ansatz ist das sog. Acoustic Brand Placement, das immer häufiger Anwendung findet. So ertönt beispielsweise im Kinohit „Transformers“ bei der Verwandlung einer XBox 360 das Audio-Logo der Spielekonsole. Ein weiteres Beispiel ist der neue Pixar-Film „Wall-e“: Die Roboterheldin gibt beim Neustart die akustische Apple-Kennung von sich.<br />
<span style="color: #f0f8ff;">.</span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bBmM4VM8Bv8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/bBmM4VM8Bv8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Corporate-Sound-Anwendungen in der internen Kommunikation</h3>
<p><strong>Rechner</strong><br />
Auf jedem Betriebsrechner sind System-Sounds integriert (Start, Klickgeräusche etc.), die an die Corporate-Sound-Vorgaben angepasst werden können.</p>
<p><strong>Aufzug</strong><br />
Für eine Corporate-Sound-konforme Klangkulisse im Fahrstuhl empfiehlt sich ein Soundscape-Einsatz.</p>
<p><strong>Eingang/Ausgang</strong><br />
Selbst der Sound der Türklingel ist eine elegante Möglichkeit, dem einheitlichen akustischen Bild Ausdruck zu verleihen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wegschauen ist leichter als Weghören. Gerade deshalb ist Corporate Sound ein Thema, an das mit viel Sensibilität und Feingefühl herangegangen sein will. Es besteht immer die Gefahr, statt professionellen Audio-Brandings akustische Umweltverschmutzung zu betreiben.</p>
<p>Dennoch hat Corporate Sound erhebliches Potenzial: Er wird sich mit Sicherheit nach und nach als fester Bestandteil der Corporate Identity etablieren und sollte bereits bei der Entwicklung eines visuellen Erscheinungsbildes bedacht werden, damit nicht (wie heute oft üblich) zu einem bestehenden Logo nachträglich noch eine einigermaßen passende Melodie komponiert werden muss.</p>
<p>Dass das Thema Corporate Sound mittlerweile sehr ernst genommen wird, sieht man nicht zuletzt daran, dass bereits einige sehr renommierte Design-Agenturen wie Metadesign oder die Peter Schmidt Group entsprechende Abteilungen gegründet haben.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://corporatesound.twoday.net/" target="_blank">Der Corporate-Sound-Blog</a><br />
<a href="http://hoermarke.blogspot.com/" target="_blank">Hörmarke.de</a><br />
<a href="http://audio-branding.de/" target="_blank">Audio-Branding.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akustische_Markenf%C3%BChrung" target="_blank">Corporate Sound bei Wikipedia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Sound 2: Akustische Markenelemente</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/24/corporate-sound-2-akustische-markenelemente/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2010/02/24/corporate-sound-2-akustische-markenelemente/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Artikel zum Corporate Sound, der akustischen Markenführung eines Unternehmens, ist auf den Stellenwert von Audio-Branding und die Entwicklung einer Klangidentität eingegangen worden. In diesem Beitrag stehen die einzelnen Elemente im Mittelpunkt, die zu einem Corporate Sound beitragen können: Welche Bestandteile machen ein ganzheitliches Audio-Branding aus?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/22/corporate-sound-1-bedeutung-und-entwicklung/">ersten Artikel zum Corporate Sound</a>, der akustischen Markenführung eines Unternehmens, ist auf den Stellenwert von Audio-Branding und die Entwicklung einer Klangidentität eingegangen worden. In diesem Beitrag stehen die möglichen Elemente im Mittelpunkt, die zu einem Corporate Sound beitragen können.</p>
<h3>Begriffseigener Klang</h3>
<p>Grundlage hier ist, dass mit dem erzeugten Klangbild eines Markennamens oder Slogans bestimmte Eigenschaften assoziiert werden. Dunkle Vokale wie U und O werden eher mit Größe und Kraft assoziiert, I dagegen verweist auf etwas Kleines („Mini“). Harte Konsonanten K, P oder T bringt man eher mit Schnelligkeit in Verbindung, stimmhafte wie B, D und G klingen eher sanft und mild.</p>
<p>Auch die Nachahmung von Geräuschen, die Assoziationen mit dem Produkt oder Gefühle wecken – z.B. bei „Taft“ (Haarspray) oder „Bizzl“ (spritzige Limo) – tragen zur Merkbarkeit bei. Zudem können lautmalerische Stilelemente wie Alliteration und Reim die Eingängigkeit von Slogans steigern („Actimel aktiviert Abwehrkräfte“, „Geiz ist geil“ oder „Haribo macht Kinder froh, und Erwachsene ebenso“).</p>
<p>Dass bei der Namensfindung indes auch einiges schiefgehen kann, zeigt diese <a href="http://www.markenlexikon.com/markenflops.html" target="_blank">nette Liste mit Markennamen-Flops</a>.</p>
<h3>Produkteigener Klang</h3>
<p>Beim produkteigenen Klang geht es nicht nur darum, lästige, unerwünschte Geräusche zu reduzieren (Sound Cleaning), sondern auch um die bewusste Gestaltung von Geräuschen wie etwa das Brummen eines Porsche-Motors oder aber auch einfach eines Staubsaugers. Kunden haben oft eine präzise Vorstellung davon, wie sich ein Produkt anhören „muss“, damit es seinen Zweck erfüllt. Der Klang kann somit Kaufargument sein. Wenn ein Keks z.B. nicht richtig knackt, klingt er eben nicht frisch.</p>
<p>Bekannte Beispiele für einen auffälligen produkteigenen Klang sind das „Popp“ der Pringles-Verpackung und das charakteristische Geräusch beim Öffnen einer Flensburger-Flasche. Durch den Klang wird hier die Verpackung an sich zum Marketing-Instrument.</p>
<h3>Interaktiver Klang (Sound Object)</h3>
<p>Heute wird fast jedes Gerät digital gesteuert, weshalb der Bedarf an interaktiven Klängen deutlich gestiegen ist. Auf Websites dienen akustische Signale dazu, Handlungen zu steuern oder zu strukturieren. Hierzu gehören z. B. Signale bei einer Fehlermeldung oder dem Eingang einer E-Mail.</p>
<p>Bei Produkten werden interaktive Klänge oft verwendet, um durch technologische Verbesserungen weggefallene mechanische Geräusche durch künstlich erzeugte Klänge zu ersetzen und dem Anwender eine Kontrolle seiner Eingabe zu ermöglichen, z. B. bei einem Touch-Screen.</p>
<h3>Sound-Logo (Audio-Logo)</h3>
<p>Ein Sound-Logo kann eine kurze, einprägsame Melodie, ein Klang oder auch ein Geräusch sein. Häufig wird es am Anfang oder am Ende eines Werbespots eingesetzt, kommt aber auch darüber hinaus zur Anwendung.</p>
<p>Das Sound-Logo kann als akustisches Äquivalent zum visuellen Logo gesehen werden. Oft treten beide gemeinsam auf, um den Wiedererkennungswert der Marke zu erhöhen. Marken mit bekannten Sound-Logos sind beispielsweise die Telekom und Nokia. Einige Hörbeispiele nebst Bewertungen in Sachen Bekanntheit und korrekter Zuordnung finden sich in diesem interessanten <a href="http://www.rms.de/index.php?id=1123" target="_blank">Sound-Logo-Check</a>.</p>
<h3>Jingle</h3>
<p>Ein Jingle ist eine kurze, einprägsame Tonfolge oder Melodie in Verbindung mit gesprochenem Text. Man kennt Jingles als ein akustisches Erkennungsmerkmal eines Radio- oder TV-Senders oder einer bestimmten Sendung. Ein Jingle kann aber auch der vertonte Slogan eines beworbenen Produktes sein. Bei steigendem Bekanntheitsgrad werden die Texte manchmal irgendwann weggelassen, wie es z. B. bei Haribo der Fall ist. Spannend ist die <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=45C4D7EEE4FFFB01&amp;search_query=vorspann+tagesschau&amp;rclk=pti" target="_blank">Entwicklung des Tagesschau-Jingles im Laufe der Zeit</a>.</p>
<h3>Markenlied (Corporate Song, Brand Song)</h3>
<p>Markenlieder transportieren eine Atmosphäre, die der Marke angemessen sein soll. Dabei handelt es sich entweder um eigens zu diesem Zweck produzierte Stücke (an denen die werbenden Unternehmen also die Rechte besitzen) oder aber um lizenzierte Songs – bekannte Beispiele sind „Summer Dreamin’“ aus der Bacardi-Werbung oder der Stones-Klassiker „Start me up“, dessen Nutzungslizenz sich Microsoft im Zuge der Marketing-Kampagne für Windows 95 seinerzeit kolportierte 18 Millionen Dollar hat kosten lassen.</p>
<p>Ein Spot erscheint durch die Untermalung mit angenehmer Musik schöner und attraktiver. Solche Songs stehen nicht immer direkt mit dem Corporate Sound eines Unternehmens in Verbindung, es gibt aber auch Song-Beispiele, die auf einer für das Unternehmen typischen Tonfolge aufbauen oder in die spezifische Geräusche integriert sind.</p>
<p>Nicht selten schaffen es durch Werbung gepushte Songs bis in die Charts, prominente Beispiele dafür sind etwa „Little less Conversation“ (Elvis), „Adiemus“ (Adiemus), „It’s cool Man“ (XXL feat. Peter Steiner) oder „Bohemian like you“ (The Dandy Warhols). Zahlreiche Beispiele sind in der Werbe-Song-Liste zusammengestellt: <a href="http://www.werbesongliste.de/" target="_blank">Werbe-Songs bis 2004</a>, <a href="http://www.werbesongs.tv/" target="_blank">Werbe-Songs ab 2005</a>.</p>
<h3>Brand Voice</h3>
<p>Stimme ist ein sehr variabel anwendbares Instrument des Corporate Sounds. Gezielt eingesetzt besitzt eine Stimme die Fähigkeit, eine sehr emotionale Verbindung zwischen Sender und Empfänger herzustellen. Je nach Stimmfarbe, Aussprache, Akzent und Betonung variiert die Anmutung. Passende Sprecher finden Agenturen heute problemlos online in Sprecherdateien. Beliebt sind Synchronsprecher, die den Konsumenten bekannt sind und die deshalb Vertrautheit erzeugen. Einige Beispiele für Stimmlagen und ihre Wirkung (Quelle: <a href="http://www.audio-branding.de" target="_blank">Audio-Branding.de</a>):</p>
<p>Männer:</p>
<ul>
<li> Bass-Stimmlage: beruhigend, warm, vertrauensvoll</li>
<li>Junge Bariton-Stimmlage: jung, dynamisch</li>
<li>Hohe Tenor-Stimmlage: humoristisch, skurril, amüsant</li>
</ul>
<p>Frauen:</p>
<ul>
<li> Alt-Stimmlage: sanft, ruhig, vertrauensvoll, mütterlich</li>
<li>Junge Mezzosopran-Stimmlage: innovativ, dynamisch</li>
</ul>
<p>Kinderstimmen:</p>
<ul>
<li> Junge/Mädchen (4 bis 10 Jahre): unschuldig, frech, naiv</li>
</ul>
<h3>Soundscape</h3>
<p>Jeder Raum besitzt seine eigene Klangumgebung: die Soundscape. So klingt ein Wald anders als ein Fußballstadion oder ein Büro. Die gezielte Gestaltung einer Soundscape ist eine unterschwellige Art des Audio-Branding und kann beispielsweise in einem Geschäft oder an einem Messestand sinnvoll sein. Ohne dass die Zielgruppe sich bewusst mit der Soundscape auseinandersetzen muss, kann ein Gefühl des Vertrauens geweckt oder die gewünschte Stimmung ausgelöst werden.</p>
<p>Das Thema Corporate Sound und Anwendung in der Praxis wird in unserem <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/26/corporate-sound-3-anwendung-in-der-praxis/">dritten und abschließenden Artikel über Audio-Branding</a> behandelt.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://corporatesound.twoday.net/" target="_blank">Der Corporate-Sound-Blog</a><br />
<a href="http://hoermarke.blogspot.com/" target="_blank">Hörmarke.de</a><br />
<a href="http://audio-branding.de/" target="_blank">Audio-Branding.de</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akustische_Markenf%C3%BChrung" target="_blank">Corporate Sound bei Wikipedia</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Sound 1: Bedeutung und Entwicklung</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/22/corporate-sound-1-bedeutung-und-entwicklung/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2010/02/22/corporate-sound-1-bedeutung-und-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Audio Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gesungene Slogan von Milka, das Da-da-da-di-daa der Telekom, das Herzpochen von Audi, Becks' „Sail away“, der charakteristische Sound beim Starten eines Macs, das Ploppen der Pringles-Packung: Beim Corporate Sound (auch Audio-Branding) handelt es sich um die akustische Markenführung eines Unternehmens. Er sorgt dafür, dass eine Marke hörbar wird, und ist wie das Corporate Design oder die Corporate Language als Element der Corporate Identity zu verstehen. Eine Einführung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Musik ist hochgradig assoziativ und gerade deshalb der kürzeste Weg in  das Unterbewusstsein der Konsumenten.“ (John Groves – Musikproduzent für  Werbung und Kommunikation aus Hamburg)</p></blockquote>
<p>Der gesungene Slogan von Milka, das Da-da-da-di-daa der Telekom, das Herzpochen von Audi, Becks&#8217; „Sail away“, der charakteristische Sound beim Starten eines Macs, das Ploppen der Pringles-Packung oder aber auch einfach das Läuten der Kirchenglocken: Beim Corporate Sound (auch Audio-Branding) handelt es sich um die akustische Markenführung eines Unternehmens. Er sorgt dafür, dass eine Marke hörbar wird, und ist wie das Corporate Design oder die Corporate Language als Element der Corporate Identity zu verstehen.</p>
<p>Corporate Sound schließt sämtliche akustischen Aktivitäten einer Marke mit ein, die das Ziel haben, das eigene Angebot wiedererkennbar aus der Masse hervorzuheben. Es geht also darum, über Klänge eine emotionale Bindung an ein Unternehmen oder ein Produkt aufzubauen. Durch das Einbeziehen verschiedener Sinne ist es möglich, ein Unternehmens-Image noch tiefer zu verankern als allein durch visuelle Reize.</p>
<p><strong>Bedeutung von Corporate Sound</strong></p>
<p>Im Zeitalter extremer Reizüberflutung ist es schwierig, die Zielgruppen noch auf rein visuelle Art und Weise zu erreichen. Die sog. Multisensualität gewinnt an Bedeutung und Corporate Sound ist neben visuellen und haptischen Elementen zu einem wichtigen Teil einer Markenwelt geworden. Print-Medien verlieren mehr und mehr an Bedeutung und die neuen Medien bieten vielfältige Möglichkeiten des Soundeinsatzes.</p>
<p>Das Thema Sound als Bestandteil der Corporate Identity ist noch relativ neu, seine Bedeutung als strategisches Instrument in der Markenführung wird jedoch weiter wachsen.</p>
<p>Bestimmte Melodien oder Klänge lösen Erinnerungen und Empfindungen aus, das erleben wir auch immer wieder im Kino, wenn dramatische Musik den Spannungsaufbau begleitet.</p>
<p>In Verbindung mit anderen Sinneseindrücken kann die emotionale Wirkung von Klängen strategisch für die Markeninszenierung genutzt werden. Die Kunst besteht darin, mit Sound genau die Gefühle auszulösen, die mit der Marke assoziiert werden: So transportiert der doppelte Herzschlag von Audi z.B. „Menschlichkeit“ und „positive Aufregung“.</p>
<p><strong>Entwicklung eines Corporate Sounds</strong></p>
<p>Am Anfang der Arbeit von Designern steht immer zuerst die Analyse der Kernwerte einer Marke oder eines Unternehmens. Dies ist beim Sound-Designer nicht anders.</p>
<p>Er analysiert die Corporate Identity, den Markenkern, die Zielgruppe, die Marketingziele, das Design usw. Erst dann skizziert er eine dazu passende Klangwelt. Diese kann laut oder leise sein, harmonisch oder dissonant, modern oder klassisch, Saxophon oder Leierkasten, auffällig oder unterschwellig &#8230; Soll sich zum Beispiel eine Biermarke nach Natur und Entspannung anhören, ist klassische Musik passend (Krombacher). Eine raue Stimme und rockige Klänge bringen eine andere Biermarke (Becks) dagegen in Verbindung mit Abenteuer.</p>
<p>Steht die Klangwelt fest, werden verschiedene Sound-Elemente für den unterschiedlichen Einsatz erstellt. Wie beim Corporate Design wird ein Manual entwickelt welches vorgibt, welche Sound-Elemente wo, wie und wann eingesetzt werden. Auch Faktoren wie Klangfarbe, Lautstärke, Dauer oder auch eine zeitliche Dramaturgie werden in diesem Manual definiert.</p>
<p>Die vier Basiselemente des Corporate Sounds sind Corporate Music, Corporate Soundscape, Corporate Voice und das Sound-Logo. All diese Basiselemente leiten sich aus der Leitidee und der Tonalität der Marke ab.</p>
<p>Klangidentität ist für die Sound-Designer ein Gesamtkunstwerk. Sie soll sich zeigen, wo immer der Kunde mit einem Unternehmen in Kontakt kommt: In Werbespots, Telefonwarteschleifen, Verkaufsräumen, an Messeständen, bei Präsentationen usw.</p>
<p>In den anschließenden Artikeln zum Thema Audio-Branding stehen <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/24/corporate-sound-2-akustische-markenelemente/">Corporate Sound und seine Elemente</a> sowie <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/26/corporate-sound-3-anwendung-in-der-praxis/">Corporate Sound und die Anwendung in der Praxis</a> im Mittelpunkt.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/articles/http://corporatesound.twoday.net/');" href="http://corporatesound.twoday.net/" target="_blank">Der Corporate-Sound-Blog</a><br />
<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/articles/http://hoermarke.blogspot.com/');" href="http://hoermarke.blogspot.com/" target="_blank">Hörmarke.de</a><br />
<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/articles/http://audio-branding.de/');" href="http://audio-branding.de/" target="_blank">Audio-Branding.de</a><br />
<a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/articles/http://de.wikipedia.org/wiki/Akustische_Markenf%C3%BChrung');" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akustische_Markenf%C3%BChrung" target="_blank">Corporate Sound bei Wikipedia</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Design ist nicht Hübsch-Machen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/17/design-ist-nicht-huebsch-machen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist denn Design nun? Im Deutschen wird dieses schöne Wort allgemein mit Gestaltung übersetzt. Es gibt aber eine tiefere Bedeutung, Design ist nämlich als Vorgang der bewussten Gestaltung zu verstehen. Und dieser Vorgang hat zum Ziel, mithilfe verschiedener Techniken und Herangehensweisen einen Mehrwert zu generieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist denn Design nun? Im Deutschen wird dieses schöne Wort allgemein mit Gestaltung übersetzt. Es gibt aber eine tiefere Bedeutung, Design ist nämlich als Vorgang der <em>bewussten</em> Gestaltung zu verstehen. Und dieser Vorgang hat zum Ziel, mithilfe verschiedener Techniken und Herangehensweisen einen Mehrwert zu generieren.</p>
<h3>Design quantifizieren? Nicht möglich! Oder doch?</h3>
<p>Design soll also Mehrwert schaffen, und durch professionelles Design gelingt das auch. Problematisch ist in vielen Fällen jedoch, dass die Wirkung, der Return on Investment, nicht  gemessen werden kann. Um zu zeigen, warum Unternehmen an hochwertigem, professionellem Design nicht vorbeikommen, bricht der Unternehmer und Autor Stewart Emery Design auf eine zentrale Frage herunter:</p>
<blockquote><p>„Wird Ihr Kunde um Sie weinen, wenn es Sie morgen nicht mehr gibt?“</p></blockquote>
<p>Stellen Sie sich diese Frage doch einmal. Und versuchen Sie, Ihr Unternehmen aus der Sicht Ihrer Kunden zu betrachten. Wenn Ihr Kunde nicht um Sie trauern würde, dann benötigt er Ihre Leistungen nicht. Er geht einfach zum nächsten Anbieter.</p>
<p>Märkte sind heute überwiegend homogen, die Chancen, Kunden durch reine Produktvorteile zu begeistern, sinken seit langem. Umso wichtiger ist es, Ihrem Kunden eine Eintrittskarte zu einer Erlebniswelt zu schenken. Diese Eintrittskarte ist Design.</p>
<h3>Design-Potenziale richtig genutzt</h3>
<p>Design spielt nämlich eine zentrale Rolle wenn es darum geht, den Leuten eine Idee nahezubringen, sie zu überzeugen und zu binden – und diese Bindung zu steuern.</p>
<p>Der Kunde soll die Leistungen <em>verstehen</em>, und deshalb müssen Prozesse und Produkte auf ihn ausgerichtet sein – auch in Sachen Design. Wenn Design den gesamten Wertschöpfungsprozess begleitet, können die Design-Potenziale auch ausgeschöpft werden. Eine Analyse Ihres Unternehmens ermöglicht es Ihnen, Ihre Werte und Ihre Absichten zu visualisieren. Was soll Ihr Kunde denken und fühlen, wenn er mit Ihrem Logo oder Ihrer Website in Berührung kommt?</p>
<h3>Gutes Design kostet nicht, es wirtschaftet</h3>
<p>Ein starkes, aussagekräftiges Design kommuniziert Ihre Werte, weckt Begehrlichkeit und führt im Idealfall dazu, dass Ihr Kunde sich aus eigenem Antrieb mit Ihrem Unternehmen beschäftigt und Sie aktiv weiterempfiehlt. So kann eine attraktive und benutzerfreundliche Website den persönlichen Kontakt zu einem Mitarbeiter ersetzen, wodurch Sie entsprechende Margen einsparen können. Voraussetzung ist ein ganzheitlicher Design-Ansatz, eine ausführliche Analyse Ihres Konzeptes und eine klare Positionierung.</p>
<p>Design ist nicht hüsch und nett. Deshalb sprechen professionelle Designer auch nicht von hübschen Sachen, sondern von richtigen Lösungen, die Unternehmen voranbringen.</p>
<p>Haben Sie Fragen? //SEIBERT/MEDIA/DESIGN hilft Ihnen gerne dabei, Ihr Design zu erarbeiten, zu überarbeiten bzw. neu auszurichten. Bitte nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer <a href="http://corporate-design.seibert-media.net/">speziellen Seite zum Thema Corporate Design</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/14/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF-Award</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/05/31/studie-bestaetigt-design-macht-unternehmen-erfolgreicher/">Studie bestätigt: Design macht Unternehmen erfolgreicher</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Top-10: Zehn der schlechtesten kommerziellen Websites im Netz</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/12/top-10-zehn-der-schlechtesten-kommerziellen-websites-im-netz/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2010/02/12/top-10-zehn-der-schlechtesten-kommerziellen-websites-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Web]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Man möchte meinen, inzwischen hätten alle Unternehmen zumindest schon einmal davon gehört, dass Usability und Design Erfolgsfaktoren sind. Doch weit gefehlt, denn nach wie vor gibt es zahlreiche wahrlich unerschrockene Unternehmen, die (unfreiwillig) auf Schocktherapie setzen. Wir haben uns einmal umgesehen und stellen Ihnen zehn kommerzielle Websites vor, die es in sich haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser //SEIBERT/MEDIA-Artikel ist am 26. Januar 2010 auch <a href="http://www.drweb.de/magazin/die-top-10-der-vielleicht-schlechtesten-kommerziellen-websites-im-netz/" target="_blank">im Online-Magazin Dr. Web erschienen</a>.</p>
<p>An zahllosen Stellen im Web und auch in diesem Blog ist immer wieder die Rede von der <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/01/24/usability-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/">Bedeutung von Usability</a> und der <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/04/10/erfolgsfaktor-design/">Notwendigkeit eines professionellen Designs</a> für Unternehmen, die im Internet erfolgreich sein und Umsatz generieren wollen. Und man möchte meinen, inzwischen hätten alle Unternehmen zumindest schon einmal davon <em>gehört</em>, dass Nutzerfreundlichkeit und Design Erfolgsfaktoren sind.</p>
<p>Doch weit gefehlt, denn nach wie vor gibt es zahlreiche wahrlich unerschrockene Firmen, die (unfreiwillig) auf Schocktherapie setzen. Wir haben uns einmal umgesehen und stellen Ihnen zehn kommerzielle Websites vor, die es in sich haben – ein Kuriositätenkabinett mit Augenzwinkern. (Um die Websites aufzurufen, klicken Sie die Screenshots an, die Links öffnen im neuen Tab.)</p>
<h3>Platz 10: Dinghyinsurance.com</h3>
<p>Konservative Zurückhaltung in Sachen Layout ist auf der Website der W. H. Insurance Consultants Trumpf. Den Unterschied macht jedoch das revolutionäre Navigationskonzept: Ein Alleinstellungsmerkmal wird nämlich dadurch geschaffen, dass unterstrichene Wörter hier einmal <em>keine</em> Links sind. (Sie müssen schon auf die gelb-schwarzen Buttons klicken.) Allein deshalb hat <a href="http://www.dinghyinsurance.com" target="_blank">dinghyinsurance.com</a> einen Platz in dieser Liste redlich verdient.</p>
<p><a href="http://www.dinghyinsurance.com " target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7334" title="dinghyinsurance.com " src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/insurance.png" alt="dinghyinsurance.com " /></a></p>
<h3>Platz 9: Stexps.com</h3>
<p>„Back to the Roots“ heißt es auch auf der Website des Sarasota-Tampa-Express <a href="http://www.stexps.com" target="_blank">stexps.com</a>. Doch nicht der (fast) konsequent durchgezogene Retro-Stil, nicht die Inverted-L-Navigation mit den gleichen Links im vertikalen und im horizontalen Menü, nicht der animierte Cursor, der eine wogende Schlange roter Buchstaben in einer anderen Schriftart hinter sich herzieht, nicht die in spacigen Regenbogenfarben blinkenden NEW-Elemente haben uns überzeugt, sondern das unübertrefflich hektische FlightView-Widget rechts, das Sie sich gerne auch als Bildschirmschoner herunterladen können.</p>
<p><a href="http://www.stexps.com/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7326" title="www.stexps.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/sarasota-tampa-express.png" alt="www.stexps.com" /></a></p>
<h3>Platz 8: CWOL.com</h3>
<p>Wenn Websites aussehen wie das Faltblatt des 1-Euro-Marktes am Ende der Fußgängerzone, das man im Briefkasten findet, schlagen Designer-Herzen naturgemäß höher. Zudem sorgt der <a href="http://www.CWOL.com" target="_blank">Web-Auftritt</a> der Technikfachleute von CWOL dafür, dass nicht nur die Preise den Nutzer in erhöhte Alarmbereitschaft versetzen, sondern auch das Farbkonzept.</p>
<p><a href="http://www.cwol.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7347" title="cwol.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/cwol1.png" alt="cwol.com" /></a></p>
<h3>Platz 7: 5safepoints.com</h3>
<p>Zwar pfeifen die Leute der 5 Points Driving School unter anderem auf ein homogenes Bild- und Typografiekonzept, dafür berücksichtigen sie zwei andere interessante Usability- und Design-Erkenntnisse: 1) Heute haben User kein Problem mehr damit, nach unten zu scrollen. 2) Weißraum sorgt für Ruhe. Das nimmt man sich auf <a href="http://www.5safepoints.com" target="_blank">5safepoints.com</a> zu Herzen und verbindet dieses Wissen kongenial – lassen Sie sich überraschen! (Und wenn Ihnen das <em>zu</em> ruhig ist, können Sie Ihren Geist auf <a href="http://www.5safepoints.com/TCCscheduleofclasses.html" target="_blank">dieser Unterseite</a> wieder in Schwung bringen.)</p>
<p><a href="http://www.5safepoints.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7349" title="5safepoints.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/5safepoints.png" alt="5safepoints.com" /></a></p>
<h3>Platz 6: Videosoniclab.com</h3>
<p>Eine Zeitreise in die Gründerzeit des Internets erwartet den Nutzer auf der <a href="http://www.Videosoniclab.com" target="_blank">Website</a> von Videosonic, wobei gemütlichem Schwarz tatsächlich eine zentrale Bedeutung zukommt. Auch interessant: Die Buttons im linken Bereich sind zwar nicht anklickbar, sorgen aber beim genaueren Betrachten für Kopfschmerzen. Einen Blick wert ist zudem der <a href=" http://shop.videosoniclab.ihoststudio.com/default.aspx?categoryid=0" target="_blank">Online-Shop</a>.</p>
<p><a href="http://www.videosoniclab.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7353" title="videosoniclab.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/videosoniclab.png" alt="videosoniclab.com" /></a></p>
<h3>Platz 5: Webking.com</h3>
<p>Zum Dienstleistungsumfang der Web King Internet Services LLC gehören nicht nur Online-Marketing, E-Commerce-Expertise und Hosting, sondern auch Web-Design. Hier muss die eigene <a href="http://www.webking.com/computer-services/index.html" target="_blank">Website</a> natürlich als Referenz herhalten. Ein Klick auf den entsprechenden Menüpunkt hat den schönen Nebeneffekt, dass man seinen künftigen Dienstleister gleich einmal persönlich kennenlernt – eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme und Grundlage für eine enge, fruchtbare Zusammenarbeit.</p>
<p><a href="http://www.webking.com/computer-services/index.html" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7329" title="webking.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/IBS.png" alt="webking.com" /></a></p>
<h3>Platz 4: Lingscars.com</h3>
<p>An Ideen mangelt es nicht: Zunächst klettert uns Autohändlerin Ling vom Header entgegen. Und was es nicht noch alles zu entdecken gibt! Live-Chat, Twitter-Integration, Office-TV, ein Quiz, ein ominöses Game namens „Hang Me“, es blinkt und flackert an allen Ecken und Enden … man könnte sich wahrscheinlich stundenlang auf dieser Website amüsieren. Das ist alles so cool und offensichtlich gutgemeint, dass wir <a href="http://www.lingscars.com" target="_blank">lingscars.com</a> nur sehr schweren Herzens in diese Liste aufnehmen und das leise Gefühl haben, dieser ambitionierten Dame unrecht zu tun.</p>
<p><a href="http://www.lingscars.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7332" title="lingscars.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/Lingscars.png" alt="lingscars.com" /></a></p>
<h3>Platz 3: Yvettesbridalformal.com</h3>
<p>Man muss sich schon etwas Zeit nehmen, um herauszufinden, was Yvette nun genau verkauft. Nach einigen (<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/12/musik-auf-websites-unter-usability-aspekten/">von zentralasiatischen Klängen begleiteten</a>) Klicks findet man immerhin heraus, dass Yvette nicht nur einen Shop betreibt, sondern offenbar auch Plätzchen liebt: Irgendwo gibt es eine Seite mit Rezepten (die leider nach fünfminütiger Suche nicht wiederzufinden ist und deshalb hier nicht verlinkt werden kann). Ohne diese Anleitungen eingehender studiert zu haben, drängt sich angesichts der Website der Verdacht auf, dass sich unter den Zutaten für die Kekse auch die eine oder andere &#8230; sagen wir <em>bewusstseinserweiternde</em> Substanz befindet. Wie dem auch sei: Unser dritter Platz geht an <a href="http://yvettesformalbridal.com" target="_blank">yvettesformalbridal.com</a>.</p>
<p><a href="http://yvettesbridalformal.com/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7327" title="yvettesbridalformal.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/brideformal.png" alt="yvettesbridalformal.com" /></a></p>
<h3>Platz 2: Arngren.net</h3>
<p>Nur haarscharf am ersten Platz schrammt <a href="http://www.arngren.net" target="_blank">arngren.net</a> vorbei. Beim Aufrufen der Seite stellt sich nur eine einzige Frage: Meinen die das ernst oder ist das ein Scherz? Ja, die meinen das ernst.</p>
<p><a href="http://www.arngren.net" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7336" title="arngren.net" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/Arngren.png" alt="arngren.net" /></a></p>
<h3>Platz 1: Havenworks.com</h3>
<p>Sicherlich ist Content nach wie vor King. Doch wie teasert man das gesamte politische Wissen der Welt auf einer einzigen Web-Page an? Diese Frage beantwortet unser Sieger <a href="http://www.havenworks.com" target="_blank">havenworks.com</a>. Nehmen Sie sich gefühlte fünf Minuten Zeit für den Ladeprozess – auch Ihnen werden anschließend wahrscheinlich die Worte fehlen <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.havenworks.com" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-7338" title="havenworks.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/11/havenworks.png" alt="havenworks.com" /></a></p>
<h3>Kennen Sie weitere Beispiele?</h3>
<p>Dies sind zehn eindrucksvolle Beispiele dafür, wie blauäugig auch heute noch manche Unternehmen im Web zugange sind und wie man Potenziale und Geld mit vollen Händen zum Fenster hinauswerfen kann. Wir wollen gewiss nicht hämisch sein oder hochnäsig wirken – manchmal verschlägt es einem aber eben schier die Sprache, wenn man durchs Web surft &#8230;</p>
<p>Oder sind manche dieser Seiten vielleicht sogar schon wieder so strange, dass sie innovativ sind? Kennen Sie andere kuriose Beispiele, die unter Mottos wie „&#8230; hat sich bemüht …“ oder auch „&#8230; ist dieser Zeit voraus &#8230;“ stehen? Wir freuen uns auf Ihre inspirierenden Hinweise, bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion unten. <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bestätigungs-E-Mails Teil 2: Optimierung der Inhalte</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/10/bestaetigungs-e-mails-teil-2-optimierung-der-inhalte/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Düring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Checkout]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konzeption der tatsächlichen Inhalte von automatisierten Bestätigungs-E-Mails nach Transaktionen im Web ist eine Herausforderung. Vor allem gilt es, solche Nachrichten davor zu bewahren, als Spam angesehen und vom Empfänger unbeachtet gelöscht zu werden, weil er sich belästigt fühlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2010/02/08/bestaetigungs-e-mails-teil-1-potenziale-und-realitaet-versandzeitpunkt-und-haeufigkeit/">ersten Artikel über automatisierte Bestätigungs-E-Mails</a> nach Transaktionen im Web sind Potenziale und Realität sowie Zeitpunkt und Frequenz des Versands thematisiert worden. Die Versandfrequenz ist eine Sache, die Konzeption der tatsächlichen Inhalte der E-Mail eine andere. Zunächst gilt es insbesondere, automatisierte E-Mails davor zu bewahren, als Spam angesehen und vom Empfänger unbeachtet gelöscht zu werden, weil er sich belästigt fühlt. Um dies zu erreichen, müssen sowohl die Betreffzeile und die Bezeichnung des Absenders als auch der eigentliche Inhalt optimiert werden.</p>
<h3>Betreff</h3>
<p>Ein vager, zu unverbindlicher Betreff führt wahrscheinlich dazu, dass der Empfänger die Nachricht löscht. Dabei sind die Anforderungen an den Betreff eigentlich eindeutig: Aus ihm soll hervorgehen, dass es sich nicht etwa um eine Werbe-E-Mail, sondern um die Bestätigung einer ganz bestimmten Transaktion handelt; er soll sich eindeutig und unmissverständlich auf ein getätigtes Geschäft beziehen.</p>
<p>Ein Betreff wie „Wichtige Nachricht“ wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Spam angesehen und sofort gelöscht – wenn die E-Mail nicht vorher schon dem Spam-Filter zum Opfer fällt. Der beispielhafte Betreff „Bestellbestätigung“ ist schon besser geeignet, jedoch zu vage, wenn keine weiterführenden Informationen wie eine Vorgangsnummer im E-Mail-Kopf enthalten sind.</p>
<p>Die Information „Ihre Bestellung wurde verschickt: [Bestellnummer]“ hingegen ist eindeutig. Zwar kann sie wiederum dazu führen, dass die E-Mail gar nicht erst geöffnet wird, aber das ist auch in Ordnung, wenn die Nachricht über diese Mitteilung hinaus keine relevanten Informationen enthält, die die unmittelbare Aufmerksamkeit des Benutzers erfordern. Diese Nachricht werden die meisten Nutzer wahrscheinlich höchstens zu einem späteren Zeitpunkt tatsächlich öffnen, und zwar dann, wenn eine Sendung nicht ankommt.</p>
<h3>Absender</h3>
<p>Neben einem aussagekräftigen Betreff ist ein eindeutiger Absender von entscheidender Bedeutung, im Idealfall der konkrete Unternehmensname. E-Mails, die keinem eindeutigen Absender zugeordnet werden können oder von einem unbekannten Absender stammen, bringen User in der Regel wenig Vertrauen entgegen und viele werden möglicherweise darauf verzichten, sie zu öffnen. Selbst Bestätigungs-E-Mails, die Nutzer erwarten, werden mitunter als Spam eingestuft, wenn sie nicht vom erwarteten Absender stammen.</p>
<p>(Tatsächlich haben wir in der Projektpraxis erlebt, dass Anfragen über ein Kontaktformular auf der Website eines Kunden nicht an einen Verteiler, sondern an die individuelle E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters geleitet und auch von diesem beantwortet worden sind. Potenzielle Kunden haben sich eine Zeitlang über ein Usability-Erlebnis der besonderen Art gewundert – auf ihre Anfrage hin erhielten sie eine automatisierte Nachricht des Mitarbeiters, der freundlich mitteilte, sich noch bis dann und dann im Urlaub zu befinden.)</p>
<p>Auch kann sich ein langer Unternehmensname als problematisch erweisen, da kaum ein E-Mail-Programm oder Web-Mail-Dienst mehr als ca. 20 Zeichen darstellt und den Namen dann gegebenenfalls einfach abbricht. So, wie Unternehmen mit langen Firmennamen im Geschäftsalltag ggf. griffige Abkürzungen verwenden, sollte auch bei E-Mails auf „und Söhne GmbH &amp; Co. KG“ verzichtet werden. Außer in der Signatur, wie in einem früheren Blog-Artikel <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/02/14/pflichtangaben-fuer-geschaeftsbriefe-auch-in-emails/">Pflichtangaben für Geschäftsbriefe auch in E-Mails?</a> dargestellt wurde.</p>
<h3>Inhalt</h3>
<p>Im Rahmen einer <a href="http://www.useit.com/alertbox/confirmation-email.html" target="_blank">Studie von Jakob Nielsen</a> wurden Nutzer gebeten, Inhalte zu priorisieren, die sie nach einer Bestellung in einer automatisierten Bestätigungs-E-Mail wünschen. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Gegenstand der Bestätigung etwas, doch einige Informationen werden grundsätzlich erwartet:</p>
<ul>
<li> Bestellnummer</li>
<li>Inhalt der Bestellung</li>
<li>Status der Bearbeitung bzw. Versandstatus</li>
<li>Informationen, dass es tatsächlich eine Sendung gibt und dass diese tatsächlich auf dem Weg ist bzw. dass eine konkrete Transaktion oder Conversion abgeschlossen wurde</li>
<li>Informationen, was zu tun ist, wenn etwas nicht funktioniert und die Sendung z.B. nicht ankommt</li>
</ul>
<p>Auch vor dem Hintergrund der Wiederauffindbarkeit sind eindeutige, klare Bezeichnungen und Beschreibungen von Bedeutung. Möglicherweise will oder muss der Empfänger die E-Mail auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal öffnen: Gerade wenn etwas nicht funktioniert hat, will der Nutzer die gewünschten Informationen rasch wiederfinden.</p>
<p>Alle Inhalte, die über die gerade angeführten Informationen hinausgehen, sind aus Sicht der meisten Nutzer nicht nur überflüssig, sondern ärgerlich. Vor allem zusätzliche Marketing-Inhalte empfinden die meisten Nutzer Nielsens Studie zufolge als unseriös und zudem geeignet, von tatsächlich wichtigen Inhalten abzulenken.</p>
<h3>Mit automatisierten E-Mails Vertrauen aufbauen</h3>
<p>Gute Bestätigungs-E-Mails können im Hinblick auf das Ansehen eines Unternehmens Wunder wirken. Erst wenn Kunden wissen, dass etwas passiert und dass alles seine Ordnung hat, ist eine Transaktion im Web zufriedenstellend abgeschlossen: Offenbar ist der Nutzer auf eine Website gestoßen, hinter der ein seriöses Unternehmen steht. Gleichzeitig kann eine schlechte automatisierte E-Mail-Kommunikation der Glaubwürdigkeit eines Unternehmens schaden: E-Mails, die dem Nutzer nicht helfen und die nicht für Klarheit sorgen, sondern die ihn vielmehr belasten, lösen keine Probleme, sondern sind selbst ein Problem.</p>
<p>Haben Sie zuletzt besonders gute oder schlechte Erfahrungen mit automatisierten E-Mails gemacht? Welche Best und Worst Practices würden Sie noch anführen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback, bitte nutzen Sie die Kommentarfunktion unten.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2010/01/18/e-mail-missbrauch-1-warum-der-siegeszug-der-e-mail-zu-weit-gegangen-ist/">E-Mail-Missbrauch:  Warum der Siegeszug der E-Mail zu weit gegangen ist</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/08/10/e-mail-werbung-missverstaendnisse-und-fallstricke-1/">E-Mail-Werbung:  Missverständnisse und Fallstricke</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/02/23/nicht-relevante-e-mails-sind-boese/">Nicht  relevante E-Mails sind böse</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/02/lohnen-sich-spam-filter-in-unternehmen/">Lohnen  sich Spam-Filter in Unternehmen?</a></p>
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		<itunes:subtitle>Im ersten Artikel uuml;ber automatisierte Bestauml;tigungs-E-Mails nach Transaktionen im Web sind Potenziale und Realitauml;t sowie Zeitpunkt und Frequenz des Versands thematisiert worden. Die Versandfrequenz ist ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im ersten Artikel uuml;ber automatisierte Bestauml;tigungs-E-Mails nach Transaktionen im Web sind Potenziale und Realitauml;t sowie Zeitpunkt und Frequenz des Versands thematisiert worden. Die Versandfrequenz ist eine Sache, die Konzeption der tatsauml;chlichen Inhalte der E-Mail eine andere. Zunauml;chst gilt es insbesondere, automatisierte E-Mails davor zu bewahren, als Spam angesehen und vom Empfauml;nger unbeachtet gelouml;scht zu werden, weil er sich belauml;stigt fuuml;hlt. Um dies zu erreichen, muuml;ssen sowohl die Betreffzeile und die Bezeichnung des Absenders als auch der eigentliche Inhalt optimiert werden.
Betreff
Ein vager, zu unverbindlicher Betreff fuuml;hrt wahrscheinlich dazu, dass der Empfauml;nger die Nachricht louml;scht. Dabei sind die Anforderungen an den Betreff eigentlich eindeutig: Aus ihm soll hervorgehen, dass es sich nicht etwa um eine Werbe-E-Mail, sondern um die Bestauml;tigung einer ganz bestimmten Transaktion handelt; er soll sich eindeutig und unmissverstauml;ndlich auf ein getauml;tigtes Geschauml;ft beziehen.

Ein Betreff wie bdquo;Wichtige Nachrichtldquo; wird mit hoher Wahrscheinlichkeit als Spam angesehen und sofort gelouml;scht ndash; wenn die E-Mail nicht vorher schon dem Spam-Filter zum Opfer fauml;llt. Der beispielhafte Betreff bdquo;Bestellbestauml;tigungldquo; ist schon besser geeignet, jedoch zu vage, wenn keine weiterfuuml;hrenden Informationen wie eine Vorgangsnummer im E-Mail-Kopf enthalten sind.

Die Information bdquo;Ihre Bestellung wurde verschickt: [Bestellnummer]ldquo; hingegen ist eindeutig. Zwar kann sie wiederum dazu fuuml;hren, dass die E-Mail gar nicht erst geouml;ffnet wird, aber das ist auch in Ordnung, wenn die Nachricht uuml;ber diese Mitteilung hinaus keine relevanten Informationen enthauml;lt, die die unmittelbare Aufmerksamkeit des Benutzers erfordern. Diese Nachricht werden die meisten Nutzer wahrscheinlich houml;chstens zu einem spauml;teren Zeitpunkt tatsauml;chlich ouml;ffnen, und zwar dann, wenn eine Sendung nicht ankommt.
Absender
Neben einem aussagekrauml;ftigen Betreff ist ein eindeutiger Absender von entscheidender Bedeutung, im Idealfall der konkrete Unternehmensname. E-Mails, die keinem eindeutigen Absender zugeordnet werden kouml;nnen oder von einem unbekannten Absender stammen, bringen User in der Regel wenig Vertrauen entgegen und viele werden mouml;glicherweise darauf verzichten, sie zu ouml;ffnen. Selbst Bestauml;tigungs-E-Mails, die Nutzer erwarten, werden mitunter als Spam eingestuft, wenn sie nicht vom erwarteten Absender stammen.

(Tatsauml;chlich haben wir in der Projektpraxis erlebt, dass Anfragen uuml;ber ein Kontaktformular auf der Website eines Kunden nicht an einen Verteiler, sondern an die individuelle E-Mail-Adresse eines Mitarbeiters geleitet und auch von diesem beantwortet worden sind. Potenzielle Kunden haben sich eine Zeitlang uuml;ber ein Usability-Erlebnis der besonderen Art gewundert ndash; auf ihre Anfrage hin erhielten sie eine automatisierte Nachricht des Mitarbeiters, der freundlich mitteilte, sich noch bis dann und dann im Urlaub zu befinden.)

Auch kann sich ein langer Unternehmensname als problematisch erweisen, da kaum ein E-Mail-Programm oder Web-Mail-Dienst mehr als ca. 20 Zeichen darstellt und den Namen dann gegebenenfalls einfach abbricht. So, wie Unternehmen mit langen Firmennamen im Geschauml;ftsalltag ggf. griffige Abkuuml;rzungen verwenden, sollte auch bei E-Mails auf bdquo;und Souml;hne GmbH #38; Co. KGldquo; verzichtet werden. Auszlig;er in der Signatur, wie in einem fruuml;heren Blog-Artikel Pflichtangaben fuuml;r Geschauml;ftsbriefe auch in E-Mails? dargestellt wurde.
Inhalt
Im Rahmen einer Studie von Jakob Nielsen wurden Nutzer gebeten, Inhalte zu priorisieren, die sie nach einer Bestellung in einer automatisierten Bestauml;tigungs-E-Mail wuuml;nschen. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Gegenstand der Bestauml;tigung etwas, doch einige Informationen werden grundsauml;tzlich erwarte...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Design,,Podcast,,Usability</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Das Corporate-Design-Manual: Die Bedienungsanleitung für Ihren Unternehmensauftritt</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/02/03/das-corporate-design-manual-die-bedienungsanleitung-fuer-ihren-unternehmensauftritt/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Schmitt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bildkonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Design-Grundlagen, Styleguide, Gestaltungsrichtlinien – dies sind nur einige Synonyme für den Begriff Corporate-Design-Manual. Was steckt genau hinter dieser Bezeichnung, die im Projektalltag so häufig fällt? Und warum ist die Investition in ein CD-Manual sehr sinnvoll und hat einen hohen Return on Investment?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Design-Grundlagen, Styleguide, Gestaltungsrichtlinien – dies sind nur einige Synonyme für den Begriff Corporate-Design-Manual. Was steckt genau hinter dieser Bezeichnung, die im Projektalltag so häufig fällt? Und warum ist die Investition in ein CD-Manual sehr sinnvoll und hat einen <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/05/31/studie-bestaetigt-design-macht-unternehmen-erfolgreicher/">hohen Return on Investment</a>?</p>
<h3>Auf den Punkt gebracht</h3>
<p>Grundsätzlich vereint ein Corporate-Design-Manual die grafischen Richtlinien des Corporate Designs einer Marke oder eines Unternehmens, indem die einzelnen Design-Grundelemente näher definiert und in einer abschließenden Dokumentation festgehalten werden. Das Manual dient also der Vereinheitlichung und der Professionalisierung des Außenbildes. Und bei jedem Design-Projekt kann auf die gleichen verbindlichen Gestaltungsrichtlinien zurückgegriffen werden.</p>
<p>Dabei geht es weniger darum, ein festes Korsett zu schnüren, als vielmehr um die Balance zwischen variablen und konstanten Elementen. Die Dokumentation ist somit Informations-, Arbeits- und Orientierungsinstrument gleichermaßen.</p>
<h3>Das Corporate Design ist erstellt, wozu noch ein Manual?</h3>
<p>Vorab: Die Erstellung eines Corporate-Design-Manuals ist eine Leistung, die über die Entwicklung des eigentlichen Corporate Designs hinausgeht und mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.</p>
<p>Diese Dokumentation ermöglicht Ihnen allerdings Kosteneinsparungen, die die Investition mehr als bezahlt machen. Zum einen bewahren Sie sich Flexibilität bei der Wahl Ihrer künftigen Dienstleister, zum anderen werden die beteiligten Designer bei kommenden Projekten wesentlich effizienter arbeiten, da die Rahmenbedingungen bereits definiert sind und man sich somit auf die Besonderheiten des jeweiligen Mediums konzentrieren kann.</p>
<p>Und neben einer effizienten internen und externen Kommunikation stellt ein CD-Manual einen rundum konsistenten Auftritt Ihres Unternehmens sicher. Diese Dokumentation hat also einen tatsächlichen Mehrwert, denn gerade ein konsistenter Auftritt vermittelt Ihren Kunden Beständigkeit und Professionalität. Nicht nur Ihre Kunden, auch Ihre Mitarbeiter werden dies honorieren.</p>
<h3>Welche Lösungen gibt es?</h3>
<p>Ein CD-Manual kann auf unterschiedliche Weise strukturiert werden. Die gängige Lösung ist indes ein allgemeines Corporate-Design-Manual, das in Sachen Umfang jedoch sehr variieren kann. Dabei gilt zumeist: Je größer ein Unternehmens ist und je mehr ausgearbeitete Medien abgebildet werden müssen, desto umfangreicher ist freilich auch das Manual.</p>
<p>Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist es oft sinnvoll, das allgemeine Manual relativ kompakt zu halten und es stattdessen um medienspezifische Ausführungen zu ergänzen (z.B. mit separaten Styleguides für das Web oder für Kataloge etc.).</p>
<p>Die fertige Dokumentation kann gebunden, aber auch als Buch oder handliche Broschüre gedruckt werden. Eine weitere Möglichkeit ist ein Online-Manual im Inter- bzw. Intranet. Der Vorteil hierbei ist, dass Logos, Farben, Richtlinien und weitere Dokumente besonders schnell zur Verfügung stehen und bei Bedarf auch ebenso rasch aktualisiert werden können.</p>
<p>Ein professionelles CD-Manual als Bedienungsanleitung für Ihren ganzheitlichen Unternehmensauftritt enthält die Informationen, die Designer benötigen, um Ihre Medien konsistent und homogen zu gestalten. Mögliche Inhalte eines Corporate-Design-Manuals sind diese:</p>
<ul>
<li>Angaben zum Logo (Vermaßung, Schutzraum, zulässige Anwendungen)</li>
<li>Farbkonzept (Unternehmensfarben mit allen relevanten Farbwerten, Verwendung der Farben)</li>
<li>Schriftkonzept (Schriftarten, -größen, -hierarchien)</li>
<li>Bildkonzept/Bildsprache</li>
<li>Sekundäre Gestaltungselemente</li>
<li>Layoutvorgaben/-prinzipien: Raster, Grundaufbau, Satzspiegel</li>
<li>Anwendungsbeispiele</li>
<li>Sprache: Claim, einheitliche Bezeichnungen, Formulierungen und Sprachstile</li>
<li>Zusätzliche medienspezifische Aspekte: z. B. bei Websites: Seitentypen, Navigation, Buttons, Icons, Tabellen etc.; z. B. beim Katalog: Seitentypen, Seitenabfolge, konkreter Umgang mit dem Raster, ausführliche Schriftanwendung usw.</li>
</ul>
<p><img class="size-full wp-image-8400 alignnone" title="Ein von //SEIBERT/MEDIA entwickeltes CD-Manual" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2010/01/CD_Manuals.jpg" alt="Ein von //SEIBERT/MEDIA entwickeltes CD-Manual" /></p>
<p>Um eine konkrete Vorstellung und ein Gefühl für die Ergebnisse zu bekommen, die aus einem hochwertigen CD-Manual hervorgehen, schauen Sie sich doch einmal einige unsere Arbeitsergebnisse an:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=customer&amp;id=22">SnowTrex</a> (CD-Manual, Katalog- und Web-Styleguide)</li>
<li><a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=customer&amp;id=42">Beilstein-Institut</a> (Web-Styleguide)</li>
<li><a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=project&amp;id=53&amp;customer_id=36">$Foo-Magazin</a> (Magazin-Styleguide)</li>
<li><a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=project&amp;id=57&amp;customer_id=38">DG-Verlag</a> (Web-Styleguide)</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf unserer <a href="http://corporate-design.seibert-media.net">speziellen Seite zum Thema Corporate Design</a>.</p>
<h3>Weiterführende Artikel</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/23/kleider-machen-leute-%E2%80%93-design-macht-unternehmen/">Kleider machen Leute, Design macht Unternehmen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/14/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/04/einen-designer-besser-verstehen-12-%E2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/">Einen Designer besser verstehen: So denkt und arbeitet er</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wieder eine Ausschreibung gewonnen: //SEIBERT/MEDIA entwickelt den Relaunch für das TTN-Hessen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2010/01/08/wieder-eine-ausschreibung-gewonnen-seibert-media-entwickelt-den-relaunch-fur-das-ttn-hessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 08:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA hat wieder eine Ausschreibung gewonnen und wird den Relaunch für das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) entwickeln. Kurz vor Weihnachten – sozusagen als Geschenk vorab – erhielten wir vom TTN-Hessen die Zusage, dass die Entscheidung für die Überarbeitung des Erscheinungsbildes auf //SEIBERT/MEDIA gefallen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//SEIBERT/MEDIA hat eine aktuelle Ausschreibung gewonnen und wird den Relaunch für das <a href="http://www.ttn-hessen.de/">TechnologieTransferNetzwerk Hessen</a> (TTN-Hessen) entwickeln. Die von uns präsentierten Ideen zum neuen Corporate Design und der neuen Website haben den Kunden überzeugt und kurz vor Weihnachten – sozusagen als Geschenk vorab – erhielten wir vom TTN-Hessen die Zusage, dass die Entscheidung für die Überarbeitung des Erscheinungsbildes auf //SEIBERT/MEDIA gefallen ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8013" title="Das Logo des TTN-Hessen" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/Logo_TTN_RGB2.jpg" alt="Das Logo des TTN-Hessen" />Das TTN-Hessen ist der Zusammenschluss der hessischen Hochschulen mit den führenden hessischen Wirtschaftsverbänden. Ziel des Netzwerks ist es, Transfer-Aktivitäten von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln und zu vermarkten, sowie den Wissens- und Technologietransfer in Hessen zu fördern.</p>
<p>Die Aufgabe von //SEIBERT/MEDIA besteht nun darin, ein konsequentes Corporate Design zu schaffen, welches sich in das Design des Landes Hessen integrieren lässt. Gemeinsam mit dem Kunden werden wir in diesem Rahmen zuerst den neuen Internetauftritt konzipieren und umsetzen.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit im neuen Jahr und auf ein spannendes Projekt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückblick 2009: Die Themen des Jahres im //SEIBERT/MEDIA-Blog</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/12/30/rueckblick-2009-die-themen-des-jahres-im-seibertmedia-blog/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Im nun abgelaufenen Jahr sind exakt 150 Fachartikel zu interessanten Entwicklungen, Technologien und Projekten im //SEIBERT/MEDIA-Weblog erschienen, der, wie unsere Analysedaten zeigen, immer größeren Zuspruch findet. An dieser Stelle werfen wir einen Blick zurück auf die spannendsten Themen und Trends, die wir in diesem Jahr mit Beiträgen begleitet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im nun abgelaufenen Jahr sind exakt 150 Fachartikel zu interessanten Entwicklungen, Technologien und Projekten im //SEIBERT/MEDIA-Weblog erschienen, der, wie unsere Analysedaten zeigen, immer größeren Zuspruch findet. An dieser Stelle werfen wir einen Blick zurück auf die spannendsten Themen und Trends, die wir in diesem Jahr mit Beiträgen begleitet haben.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/monatsverlauf.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7941" title="Visits im Jahresverlauf" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/monatsverlauf.jpg" alt="Visits im Jahresverlauf" width="550" height="272" /></a></p>
<p><em>Abb.: Zugriffsentwicklung im 12-Monats-Verlauf, Grafik realisiert mit <a href="http://confluence.seibert-media.net">Confluence</a>-Charts</em></p>
<h3>Schwerpunkt Film</h3>
<p>Zunächst zu einem konzeptionellen Schwerpunkt. Wir haben 2009 auf bewährte Formate gesetzt und mehr als <a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/">40 neue Podcasts</a> produziert, aber auch neue Konzepte integriert: Seit diesem Jahr bereichert mit nützlichen <a href="http://blog.seibert-media.net/tag/tutorial/">Tutorials</a> und <a href="http://blog.seibert-media.net/tag/vodcast/">vielen Vodcasts</a> das Format Bewegtbild unseren Blog.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/07/27/confluence-ausgereift-viele-funktionen-gute-usability-vodcast/"><img title="Confluence-Vodcast" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/confluence.png" alt="Confluence-Vodcast" width="180" height="111" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/09/jira-aufgabenmanagement-scrum-und-agiles-projektmanagement-fuer-entwickler-und-manager-vodcast/"><img title="Jira-Vodcast" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/jira.png" alt="Jira-Vodcast" width="180" height="110" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/07/iphone-applikationsentwicklung-und-iphone-websites-von-seibertmedia-vodcast/"><img title="iPhone-Vodcast" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/iphone.png" alt="iPhone-Vodcast" width="181" height="111" /></a></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/tag/vodcast/">Alle Vodcasts von //SEIBERT/MEDIA</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Kollaborative Tools gehören zu <em>den</em> Themen des Jahres und das Stichwort Enterprise 2.0 ist eines der meistgebrauchten Buzzwords, wenn es um Intranet-Technologien geht. Hinter diesem Hype steckt tatsächlich etwas, denn Unternehmen können von Social-Media-Konzepten und -Tools signifikant profitieren – eine geeignete Einführungsstrategie und eine entsprechende Unternehmenskultur vorausgesetzt.</p>
<p>2009 haben wir <a href="http://blog.seibert-media.net/tag/wiki/">mehr als 30 Wiki-Artikel</a> publiziert, die sich mit Potenzialen, Funktionen und Anwendungsfällen von <a href="http://firmenwikis.seibert-media.net">Enterprise Wikis</a> befassen, und Wissenswertes über Projektabläufe veröffentlicht. Darüber hinaus sind die Anwendung des Micro-Blogging-Konzepts im Unternehmen und das systematische Aufgabenmanagement mit professionellen Tools in mehreren ausführlichen Beiträgen thematisiert worden.</p>
<p>Und nicht zuletzt haben wir uns Google Wave gewidmet, dem Thema der Stunde weit über Unternehmensgrenzen hinaus. <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/02/architektur-eines-wiki-projekts-elemente-ablauf-vorgehen-regeln/">Unser vielbeachteter Beitrag</a> blickt auf Google Wave voraus, stellt die zu erwartenden Features vor und wagt eine erste Prognose. Ein halbes Jahr später haben wir die Beta-Version von Google Wave testen können und eine ausführliche Bestandsaufnahme erarbeitet, die auch <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/26/why-google-wave-sucks/" target="_blank">im TechCrunch-Blog erschienen ist</a> und dort erhebliche Resonanz hervorgerufen hat. Unser Zwischenfazit:</p>
<blockquote><p>Wenn man sich ansieht, wie die Waves in einer Geschwindigkeit, der kein Mensch folgen kann, aktualisiert werden, wird klar, warum vor allem wenig Technologie-affine Nutzer Google Wave als zu komplex empfinden werden. Für professionelle Zusammenarbeit empfehle ich nach wie vor Wikis. Wer jedoch tatsächlich an Echtzeit-Kollaboration interessiert ist, wird mittelfristig wohl kaum um Google Wave herum kommen. Allerdings sind sehr gute Web-Kenntnisse und Technologie-Know-how im Unternehmen unverzichtbar.</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Artikel zum Thema Social Media:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/02/architektur-eines-wiki-projekts-elemente-ablauf-vorgehen-regeln/">Architektur eines Wiki-Projekts: Elemente, Ablauf, Vorgehen, Regeln</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/07/15/google-wave-ein-ausblick-auf-eine-neue-stufe-der-unternehmenskommunikation/">Google Wave: Ein Ausblick auf eine neue Stufe der Unternehmenskommunikation</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/12/18/warum-google-wave-nichts-taugt-und-warum-es-trotzdem-alle-nutzen-werden/">Warum Google Wave nichts taugt und warum es trotzdem alle nutzen werden</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/26/micro-blogging-im-unternehmen-potenziale-und-anwendung-am-beispiel-des-seibert-media-micro-blogs/">Micro-Blogging im Unternehmen: Potenziale und Anwendung am Beispiel des //SEIBERT/MEDIA-Micro-Blogs</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/04/20/aufgabenmanagement-argumente-fuer-jira/">Aufgabenmanagement: Argumente für JIRA</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Web 2.0 und Internet-Nutzung</h3>
<p>Nachdem sich der Hype um das Web 2.0 in den letzten Jahren etwas gelegt hat, beschreiben immer mehr seriöse Studien den tatsächlichen Stand der Dinge in Sachen Web-Nutzung sowie die Möglichkeiten und auch die Schwierigkeiten, mit denen das Web-2.0-Umfeld zu schaffen hat. Diese Entwicklung haben wir auch 2009 intensiv verfolgt und regelmäßig aktuelle Forschungsergebnisse aufgegriffen, kommentiert und interpretiert. Unser Zwischenbilanz:</p>
<blockquote><p>Man wird im Zusammenhang mit dem Web 2.0 sozusagen von einer Zwei-Klassen-Gesellschaft sprechen dürfen: Einerseits bedienen Angebote wie die großen Portale und die privaten Netzwerke ein Mainstream-Publikum und haben es teilweise auf eine beeindruckende Durchdringung des Webs gebracht, andererseits stagnieren die Zahlen bei Angeboten, die „nur“ Partikularinteressen entgegenkommen und von den Zielgruppen auch intensiv genutzt werden, aber sich der Mehrheit der User verschließen. Tatsächlich kann man wohl auch davon ausgehen, dass hier die Nutzerpotenziale weitgehend ausgeschöpft sind.</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Artikel zum Thema Web-Nutzung:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/08/14/internet-nutzung-nutzerzahlen-auf-hoechstem-niveau-web-bindung-immer-enger/">Internet Nutzung: Nutzerzahlen auf höchstem Niveau, Web-Bindung immer enger</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/08/trends/web-20-und-der-stand-der-dinge-wer-generiert-die-inhalte/">Web 2.0 und der Stand der Dinge: Wer generiert die Inhalte?</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/08/19/web-20-und-der-stand-der-dinge-wer-nutzt-das-web-20-eigentlich/">Web 2.0 und der Stand der Dinge: Wer nutzt das Web 2.0 eigentlich?</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Usability</h3>
<p>Wie wichtig Usability im Web ist, hat sich glücklicherweise herumgesprochen. Wir beobachten nun, dass immer mehr Unternehmen auch die Nutzerfreundlichkeit ihrer Intranet-Anwendungen verbessern möchten. Vor diesem Hintergrund haben wir in diesem Jahr neben Personas insbesondere User-Tests thematisiert und deren Bedeutung gerade im Zusammenhang mit der Optimierung von Intranet-Software hervorgehoben:</p>
<blockquote><p>Vor einem User-Test wird häufig leidenschaftlich diskutiert, und die Beteiligten klammern sich an ihre Überzeugungen. Nach einem User-Test gibt es keine Diskussionen mehr, die Fakten sprechen eine klare Sprache. Entscheidern fällt es wie Schuppen von den Augen, wenn sie in den Highlight-Videos sehen, wie ein Proband nach dem anderen über ein Problem stolpert.</p></blockquote>
<p>Die exklusiven deutschen Übersetzungen der <a href="http://blog.seibert-media.net/die-essays-von-jared-m-spool-bei-seibertmedia/">Fachartikel des renommierten Usability-Experten Jared M. Spool</a>, dessen Kompetenz Leser in aller Welt ebenso schätzen wie seine sprachliche Verve, runden unser Portfolio an Usability-Beiträgen ab.</p>
<p>Die wichtigsten Usability-Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/12/02/die-politische-bedeutung-von-user-tests/">Die politische Komponente von User-Tests</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/12/04/mehr-als-nice-to-have-in-welchen-projekten-personas-unverzichtbar-sind/">Mehr als nice-to-have: In welchen Projekten Personas unverzichtbar sind</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/12/warum-mailto-links-auf-websites-vermieden-werden-sollten/">Warum Mailto-Links auf Websites vermieden werden sollten</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/23/der-moderator-als-multiple-persoenlichkeit-drei-rollen-bei-der-durchfuehrung-von-user-tests/">Der Moderator als multiple Persönlichkeit: Drei Rollen bei der Durchführung von User-Tests</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Design</h3>
<p>Auch die Design-Abteilung hat im Jahr 2009 einmal mehr Akzente im //SEIBERT/MEDIA-Blog gesetzt. Neben aktuellen Artikeln rund um interessante Projekte sind unsere Design-Fachleute in Form ausführlicher Experten-Interviews zu den Themen Logo-Entwicklung und Web-Design zu Wort gekommen. Die Schlagzeile des Jahres aber ist und bleibt:</p>
<blockquote><p>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF-Award!</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Design-Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA erhält den iF-Award</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/11/experten-interview-logo-analyse-geschichtenerzaehlende-logos-und-logo-trends/">Experten-Interview: Logo-Analyse, geschichtenerzählende Logos und Logo-Trends</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/07/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-1/">Experten-Interview: Was machen Web-Designer eigentlich genau?</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/07/sichtweisen-auf-tag-clouds-teil-1-wortwolken-unter-design-aspekten/">Sichtweisen auf Tag-Clouds: Wortwolken unter Design-Aspekten</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Online-Marketing</h3>
<p>Der Bereich Online-Marketing spielt im //SEIBERT/MEDIA-Blog nach wie vor eine gewichtige Rolle. Im Mittelpunkt steht vor allem Google, dessen Dienste natürlich zentrale Instrumente in Sachen Werbung und Marketing sind – doch wir blicken auch über den Tellerrand hinaus. Und im Zusammenhang mit Google, SEO und SEM sind auch <a href="http://landing-pages.seibert-media.net">Landing-Pages</a> eines der Themen der Stunde, dem wir uns intensiv widmen:</p>
<blockquote><p>Wir beobachten den Trend, dass normale Unternehmens-Websites im Zuge eines viel bewussteren und zielstrebigeren Online-Marketings immer weniger Chancen gegenüber klar positionierten Landing-Pages haben. Viele Websites entstanden unter dem „Wir-müssen-im-Web-sein“-Ansatz und wiesen vor allem beschreibende Inhalte auf. Eine eigens auf die Leistung oder das Produkt ausgerichtete Landing-Page bietet dagegen das, wonach der User sucht, nämlich die wichtigsten Informationen zum Thema ohne Ablenkungen oder Alternativen und eine eindeutige, konkrete Aufforderung zu einer erfolgversprechenden Handlung.</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Artikel zum Thema Online-Marketing:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/21/landing-pages-und-corporate-website-goldgrube-und-millionengrab/">Landing-Pages und Corporate Websites: Goldgrube und Millionengrab?</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/03/25/google-adwords-vs-bannerwerbung-%E2%80%93-ein-bericht-aus-der-online-marketing-praxis/">Google AdWord vs. Bannerwerbung: Ein Bericht aus der Online-Marketing-Praxis</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/04/06/globales-suchmaschinen-marketing-darf-nicht-nur-auf-google-setzen/">Globales Suchmaschinen-Marketing darf nicht nur auf Google setzen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/06/29/online-werbung-trotz-krise-auf-wachstumskurs-aber-auch-vor-herausforderungen/">Online-Werbung trotz Krise auf Wachstumskurs, aber auch vor Herausforderungen</a></li>
</ul>
<h3>Schwerpunkt Technologie</h3>
<p>2009 sind die Entwickler von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES leider etwas zu selten zu Wort gekommen – daran werden wir im anbrechenden Jahr arbeiten! Trotzdem haben wir auch in diesem Jahr über einige spannende Technologien berichtet und z.B. Micro-Blogging-Systeme auf Herz und Nieren geprüft, eine TYPO3-Bestandsaufnahme gemacht und das Framework Grails thematisiert. Dem Cloud Computing – laut <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/11/25/hype-cycle-2009-wo-stehen-cloud-computing-social-media-und-unternehmens-blogs/">Gartner Hype Cycle</a> <em>dem</em> IT-Trend 2009 schlechthin – haben wir uns schon Anfang des Jahres ausführlich gewidmet:</p>
<blockquote><p>Wie so viele neue Technologien birgt das Cloud-Computing nicht nur Potenziale, sondern stellt Unternehmen auch vor Herausforderungen. Ein kritischer Faktor ist die Sicherheit. Unternehmen sollten auch berücksichtigen, dass in den europäischen Ländern hohe Anforderungen an das Auslagern von Daten bestehen: So dürfen Kundendaten in der Regel nur im Unternehmen selbst gespeichert werden. Für einzelne Anwendungsgebiete wie beispielsweise die Ablage des E-Mail-Verkehrs ist die Auslagerung in die „Rechnerwolke“ allerdings auch für deutsche Unternehmen eine vielversprechende Option – ein schlüssiges Sicherheitskonzept vorausgesetzt.</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Technologie-Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/02/18/cloud-computing-chancen-und-herausforderungen/">Cloud-Computing: Chancen und Herausforderungen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/04/grails-kurze-entwicklungszeiten-und-nahtlose-java-integration-vodcast/">Grails: Kurze Entwicklungszeiten und nahtlose Java-Integration</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/28/experten-interview-typo3-kritische-punkte-und-gute-aussichten/">Experten-Interview: TYPO3, kritische Punkte und gute Aussichten</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/06/24/micro-blogging-2-laconica-und-yammer-im-intranet/">Micro-Blogging: Laconica und Yammer im Intranet</a></li>
</ul>
<p><strong>An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen für das Interesse und den Input bedanken – bleiben Sie weiter dabei! Allen Lesern einen guten Rutsch und einen tollen Start ins neue Jahr wünschen das //SEIBERT/MEDIA-Blog-Team und alle Mitarbeiter!</strong></p>
<p><strong><a href="http://google-wave.seibert-media.net"><img class="alignnone size-full wp-image-8117" title="Zur Google-Wave-landing-Page von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/googlewave_teaser_fin2.jpg" alt="Zur Google-Wave-landing-Page von //SEIBERT/MEDIA" /></a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fröhliche Weihnachten 2.0: //SEIBERT/MEDIA feiert in Bild und Ton im Web</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/12/23/froehliche-weihnachten-2-0-seibertmedia-feiert-in-bild-und-ton-im-web/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/12/23/froehliche-weihnachten-2-0-seibertmedia-feiert-in-bild-und-ton-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Vodcast]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Weihnachten und den Jahresausklang stilecht zu begehen, feiern wir als Web-Unternehmen dieses Mal auch im Internet, und zwar auf unserer Weihnachts-Webseite. Was dabei herausgekommen ist? Klicken Sie mal rein, lassen sich überraschen und uns Ihre Meinung wissen! Wir haben uns jedenfalls richtig Mühe gegeben. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 neigt sich dem Ende zu, Weihnachten steht vor der Tür. Hinter uns liegt ein anstrengendes Jahr mit besonderen Herausforderungen und Rahmenbedingungen, aus dem wir zufrieden und stolz hervorgehen. Wir haben eine Menge geschafft und tolle Projektergebnisse erreicht, die sich wirklich sehen lassen können.</p>
<p>Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um uns bei unseren langjährigen Partnern ebenso wie bei unseren neuen Kunden für das Vertrauen und die Zusammenarbeit zu bedanken. Auch den Unternehmen, Institutionen und Personen, die //SEIBERT/MEDIA darüber hinaus verbunden sind und den Lesern unseres Weblogs gelten unser Dank und unser Weihnachtsgruß.</p>
<p>Wir haben angeregt diskutiert, wie die diesjährige Weihnachtsaktion von //SEIBERT/MEDIA aussehen könnte. Wir hatten viele Alternativen. Eine einfache E-Mail ist schön und gut, zu Weihnachten aber zu unpersönlich. Gedruckte Weihnachtskarten sind da schon besser, allerdings bewegen wir uns ja verstärkt in der digitalen Welt. Um das Jahr ausklingen zu lassen, haben wir uns als Web-Unternehmen daher etwas Besonderes einfallen lassen: <a href="http://weihnachten.seibert-media.net">die //SEIBERT/MEDIA Weihnachtsseite</a>!</p>
<p><a href="http://weihnachten.seibert-media.net/"><img title="Mit einem Klick zu unserer Weihnachtsseite" src="/wp-content/uploads/2009/12/Weihnachts_LP.png" alt="Mit einem Klick zu unserer Weihnachtsseite" width="570" height="443" /></a></p>
<p>Und was liegt hier näher, als dafür ein Video als Medium zu wählen? Einerseits ist Bewegtbild das Thema der Stunde im Web, andererseits gehören Konzeption und Umsetzung von Filmideen auch zu unseren Kompetenzen.</p>
<p>Wir haben vieles von dem, was uns auszeichnet, in unsere Weihnachts-Webseite einfließen lassen. In Bild und Ton können Sie uns, die Leute hinter //SEIBERT/MEDIA, nun erleben. Wie, das verraten wir an dieser Stelle nicht. Klicken Sie doch mal rein, lassen sich überraschen und teilen uns Ihre Meinung mit. Wir haben uns jedenfalls richtig Mühe gegeben – wie immer! <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://weihnachten.seibert-media.net">Zur Weihnachtsseite des //SEIBERT/MEDIA-Teams</a></p>
<p><strong>Ein frohes Fest, ein tolles Jahr wünschen Ihnen die Teams von</strong></p>
<p><img title="//SEIBERT/MEDIA und die Tochterunternehmen" src="/wp-content/uploads/2008/12/logos_sm_und_toechter.jpg" alt="" width="560" height="232" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Hier wird gebaut!&#8221; – Design von Übergangsseiten im Web</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/12/16/hier-wird-gebaut-design-von-uebergangsseiten-im-web/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 09:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Delang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Slogan]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich will man nicht zu viel Zeit in eine vorübergehende Seite stecken, während man an der eigentlichen Website arbeiten muss, aber zu einem professionellen Auftritt gehört sie einfach dazu. Heute wissen weitsichtige Unternehmen und Website-Betreiber, dass auch mit einer Baustellenseite Aufmerksamkeit generiert werden kann und sogar Marekting-Effekte zu erzielen sind – sofern sie professionell umgesetzt wird und zentrale Anforderungen erfüllt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Diese Seite wird zurzeit neu gestaltet und steht Ihnen in Kürze zur Verfügung.“ Nicht selten liest man im Web diesen oder ähnliche Sätze. Gründe dafür gibt es viele: In den meisten Fällen wurde eine Domain zwar registriert, kann aber noch nicht genutzt werden, weil die Programmierung noch nicht beendet ist, die Texte noch ausstehen, rechtliche Fragen noch nicht geklärt sind usw.</strong></p>
<p>Natürlich will man nicht zu viel Zeit in eine vorübergehende Seite investieren, während man noch mit der Erstellung der eigentlichen Website beschäftigt ist. Für einen professionellen Auftritt ist es jedoch sinnvoller, den frühen Besucher, der einem Link gefolgt ist oder die URL manuell aufgerufen hat, gebührend zu empfangen und ihn kurz über die demnächst verfügbaren Inhalte zu informieren. Und wo vor zehn Jahren ein simpler Under-Construction-Hinweis gang und gäbe war, wissen weitsichtige Unternehmen und Website-Betreiber heute, dass auch mit einer Baustellenseite Aufmerksamkeit generiert werden kann und sogar Marketing-Effekte zu erzielen sind – sofern sie professionell umgesetzt wird und zentrale Anforderungen erfüllt.</p>
<h3>Welche grundlegenden Arten gibt es?</h3>
<p><strong>Die Informative</strong>: Sie kündigt den Launch oder Relaunch der Seite an und informiert den Besucher über das, was ihn in Zukunft auf der Seite erwartet. Dabei kann es sich um eine bloße Andeutung handeln, um Neugier zu wecken, oder so weit gehen, dass bereits erste, besonders wichtige Inhalte der zukünftigen Website enthalten sind.</p>
<p><strong>Die Einladende</strong>: Sie geht einen Schritt weiter und animiert den User zur Interaktion. In der Regel handelt es sich dabei um die Aufforderung, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, um über Fortschritte auf dem Laufenden gehalten zu werden, den Go-live-Termin nicht zu verpassen, eine Einladung für eine Testversion zu erhalten oder ähnliches.</p>
<h3>Welche Anforderungen sollte eine Baustellenseite erfüllen?</h3>
<p>Eine gute Baustellenseite sollte drei zentrale Fragen beantworten: Wer, was, wozu? Es sei denn, man plant die ganz große Überraschung und will tatsächlich bewusst Rätsel aufgeben &#8230;</p>
<p><strong>WER</strong> ist der Absender der Seite? Zu den wichtigen Informationen gehören das Logo und die Kontaktdaten. Aber auch ein erstes Branding der Seite durch Corporate-Design-Elemente ist sehr sinnvoll (z. B. durch Verwendung des Schrift- und/oder Farbkonzepts und grafischer Elemente).<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>WAS</strong> macht das Unternehmen bzw. die Person hinter der entstehenden Website? Ein Slogan und ein kurzer Infotext sollten erklären, was eigentlich im Entstehen begriffen ist.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>WOZU</strong> dient die Website? Welchen Zweck hat sie? Und vor allem: Warum ist die Seite nützlich für mich? Baustellenseiten sind weniger eine Übergangslösung als vielmehr eine Ankündigung, deren Sinn darin besteht, Aufmerksamkeit zu gewinnen, im Optimalfall neugierig zu machen und Besucher zu einem weiteren Besuch der Seite zu animieren.</p>
<p>Deshalb sollte man zwar einige Informationen zur Verfügung stellen, aber noch nicht zu viel verraten – die Inhalte der gesamten späteren Website können und sollen natürlich nicht auf einer Baustellenseite abgebildet und angeteasert werden. Es ist gut und sinnvoll, Spannung aufzubauen, denn Neugier ist ein guter Motivator.</p>
<h3>Ein Mehrwert für User und Betreiber der Website</h3>
<p>Die Registrierungsoption ist eine zentrale Funktionalität einer Baustellenseite: Sie bietet dem Nutzer die Möglichkeit, über Fortschritte an der Website und den Launch auf dem Laufenden gehalten zu werden, er verpasst den Go-live-Termin nicht. Für den Betreiber wiederum ist die Registrierungsoption ein gutes Marketing-Tool, denn er generiert hochwertige Kontakte in einem sehr frühen Stadium seiner Web-Präsenz bzw. in einer Phase, während der sonst kaum Conversions zu erzielen sind. Darüber hinaus kann eine Baustellenseite noch mehr leisten, indem sie den User um seinen Input bittet. Häufig geschieht das in Form der Einladung zu einer Umfrage oder zu einem Alpha- oder Beta-Test. Einerseits kann der Nutzer an der Optimierung der Seite mitwirken (und ggf. sogar etwas gewinnen), andererseits erhält der Betreiber wertvolle, aufschlussreiche Informationen unmittelbar aus der Zielgruppe.</p>
<h3>Kurz gesagt</h3>
<p>Eine gute Baustellenseite weckt nicht nur Aufmerksamkeit, informiert und macht Lust auf die zukünftige Seite, sondern sie kann durch gezielte SEO-Maßnahmen der zukünftigen Website auch zu einem guten Start zu verhelfen. Es lohnt sich für Unternehmen also, auch bei einer „Übergangslösung“ Sorgfalt walten zu lassen.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<ol>
<li><a href="http://www.uooo.tv" target="_blank">uoOo</a>: Deutet das Thema der Website – Video – bildhaft an.</li>
<li><a href="http://www.twentyfeet.com" target="_blank">TwentyFeet</a>: Animierte Baustellenseite in Form eines Layers über der  bereits bestehenden Startseite.</li>
<li><a href="http://www.foundationsix.com" target="_blank">Foundation Six</a>: Reduzierte Baustellenseite, die bereits Logo und Farbwelt erkennen lässt.</li>
<li><a href="http://remindness.com" target="_blank">Remindness</a>: Diese Seite bietet Besuchern die Möglichkeit, sich für E-Mail-Updates einzutragen</li>
<li><a href="http://www.elw.de" target="_blank">ELW</a>: Informative Baustellenseite, die über ein integriertes Kontaktformular verfügt.</li>
<li><a href="http://www.betterblogger.net" target="_blank">Better Blogger</a>: Gibt einen Eindruck von der Website, ohne zu viel zu verraten.</li>
</ol>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7460" title="Beispiele für Baustellenseiten" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/12/beispiele_baustellenseiten.jpg" alt="Beispiele für Baustellenseiten" /></p>
<p>Weiterführende Informationen und viele Beispiele:<br />
<a href="http://www.smashingmagazine.com/2009/11/10/designing-coming-soon-pages/" target="_blank">Designing &#8220;Coming Soon&#8221; Pages</a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>bdquo;Diese Seite wird zurzeit neu gestaltet und steht Ihnen in Kuuml;rze zur Verfuuml;gung.ldquo; Nicht selten liest man im Web diesen oder auml;hnliche Sauml;tze. Gruuml;nde dafuuml;r ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>bdquo;Diese Seite wird zurzeit neu gestaltet und steht Ihnen in Kuuml;rze zur Verfuuml;gung.ldquo; Nicht selten liest man im Web diesen oder auml;hnliche Sauml;tze. Gruuml;nde dafuuml;r gibt es viele: In den meisten Fauml;llen wurde eine Domain zwar registriert, kann aber noch nicht genutzt werden, weil die Programmierung noch nicht beendet ist, die Texte noch ausstehen, rechtliche Fragen noch nicht geklauml;rt sind usw.

Natuuml;rlich will man nicht zu viel Zeit in eine voruuml;bergehende Seite investieren, wauml;hrend man noch mit der Erstellung der eigentlichen Website beschauml;ftigt ist. Fuuml;r einen professionellen Auftritt ist es jedoch sinnvoller, den fruuml;hen Besucher, der einem Link gefolgt ist oder die URL manuell aufgerufen hat, gebuuml;hrend zu empfangen und ihn kurz uuml;ber die demnauml;chst verfuuml;gbaren Inhalte zu informieren. Und wo vor zehn Jahren ein simpler Under-Construction-Hinweis gang und gauml;be war, wissen weitsichtige Unternehmen und Website-Betreiber heute, dass auch mit einer Baustellenseite Aufmerksamkeit generiert werden kann und sogar Marketing-Effekte zu erzielen sind ndash; sofern sie professionell umgesetzt wird und zentrale Anforderungen erfuuml;llt.
Welche grundlegenden Arten gibt es?
Die Informative: Sie kuuml;ndigt den Launch oder Relaunch der Seite an und informiert den Besucher uuml;ber das, was ihn in Zukunft auf der Seite erwartet. Dabei kann es sich um eine bloszlig;e Andeutung handeln, um Neugier zu wecken, oder so weit gehen, dass bereits erste, besonders wichtige Inhalte der zukuuml;nftigen Website enthalten sind.

Die Einladende: Sie geht einen Schritt weiter und animiert den User zur Interaktion. In der Regel handelt es sich dabei um die Aufforderung, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen, um uuml;ber Fortschritte auf dem Laufenden gehalten zu werden, den Go-live-Termin nicht zu verpassen, eine Einladung fuuml;r eine Testversion zu erhalten oder auml;hnliches.
Welche Anforderungen sollte eine Baustellenseite erfuuml;llen?
Eine gute Baustellenseite sollte drei zentrale Fragen beantworten: Wer, was, wozu? Es sei denn, man plant die ganz groszlig;e Uuml;berraschung und will tatsauml;chlich bewusst Rauml;tsel aufgeben ...

WER ist der Absender der Seite? Zu den wichtigen Informationen gehouml;ren das Logo und die Kontaktdaten. Aber auch ein erstes Branding der Seite durch Corporate-Design-Elemente ist sehr sinnvoll (z. B. durch Verwendung des Schrift- und/oder Farbkonzepts und grafischer Elemente).


WAS macht das Unternehmen bzw. die Person hinter der entstehenden Website? Ein Slogan und ein kurzer Infotext sollten erklauml;ren, was eigentlich im Entstehen begriffen ist.
 

WOZU dient die Website? Welchen Zweck hat sie? Und vor allem: Warum ist die Seite nuuml;tzlich fuuml;r mich? Baustellenseiten sind weniger eine Uuml;bergangslouml;sung als vielmehr eine Ankuuml;ndigung, deren Sinn darin besteht, Aufmerksamkeit zu gewinnen, im Optimalfall neugierig zu machen und Besucher zu einem weiteren Besuch der Seite zu animieren.

Deshalb sollte man zwar einige Informationen zur Verfuuml;gung stellen, aber noch nicht zu viel verraten ndash; die Inhalte der gesamten spauml;teren Website kouml;nnen und sollen natuuml;rlich nicht auf einer Baustellenseite abgebildet und angeteasert werden. Es ist gut und sinnvoll, Spannung aufzubauen, denn Neugier ist ein guter Motivator.
Ein Mehrwert fuuml;r User und Betreiber der Website
Die Registrierungsoption ist eine zentrale Funktionalitauml;t einer Baustellenseite: Sie bietet dem Nutzer die Mouml;glichkeit, uuml;ber Fortschritte an der Website und den Launch auf dem Laufenden gehalten zu werden, er verpasst den Go-live-Termin nicht. Fuuml;r den Betreiber wiederum ist die Registrierungsoption ein gutes Marketing-Tool, denn er generiert hochwertige Kontakte in einem sehr fruuml;hen Stadium seiner Web-Prauml;senz bzw. in einer Phase, wauml;hrend der sonst kaum Conversions zu erzielen sind. Daruuml;ber hinaus kann eine Baustelle...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Design,,Online-Marketing,,Podcast,,Trends</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Experten-Interview: Was machen Web-Designer eigentlich genau? (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/10/09/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/10/09/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 08:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Button]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=5549</guid>
		<description><![CDATA[Warum ist mit der Erstellung eines Layouts die Projektarbeit für Web-Designer noch längst nicht abgeschlossen? Was bedeutet Programmierbetreuung? Und warum sind Bedarfsänderungen manchmal ganz einfach umzusetzen, erfordern manchmal aber auch einen gehörigen Zusatzaufwand? Der zweite Teil des Interviews mit Marion Fiedler, Art Director bei //SEIBERT/MEDIA/DESIGN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/07/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-1/">ersten Teil des Experten-Interviews</a> ist zur Sprache gekommen, welche Arbeiten auf dem Weg zu fertigen Layouts nötig sind. Warum aber ist damit die Projektarbeit für Web-Designer noch längst nicht abgeschlossen? Und warum sind Bedarfsänderungen manchmal ganz einfach umzusetzen, erfordern manchmal aber auch einen gehörigen Zusatzaufwand? Der zweite Teil des Interviews mit Marion Fiedler, Art Director bei <a href="http://design.seibert-media.net">//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a>.</p>
<p><strong>Wir sind an dem Punkt angekommen, dass die Design-Abteilung dem Kunden die Layouts präsentieren. Dieser entscheidet sich, nun beginnt die Umsetzung. Was haben Designer dann konkret zu tun?</strong></p>
<p>Der nächste Schritt auf dem Weg zur Programmierung ist die Vermaßung. Ich nehme das Layout, das ich mit Photoshop gestaltet habe, und vermaße wirklich die einzelnen Bereiche. Man schaut also, wie breit die rechte Spalte ist, wie breit die linke Spalte, wie breit der Content-Bereich …</p>
<p><strong>Auf Pixel-Ebene.</strong></p>
<p>Ja. Jeder Abstand wird pixel-genau festgehalten, jede Button-Größe usw. Die Farben werden entnommen, es wird festgehalten, welche Farbwerte wo eingesetzt werden müssen. Und so geben wir das an die Programmierung weiter: alle Abstände, Größen, Farben. Die Programmierer bekommen von uns einen großen Ausdruck der Seite, auf dem all diese Werte genau vermerkt ist.</p>
<p>Neben den exakten Maßen und Farben kommunizieren wir der Programmierung auch die verwendeten Schriftarten und -größen (also das Typographiekonzept) sowie das Verhalten von interaktiven Elementen (Links, Buttons usw.) und der Navigation. Wie groß ist zum Beispiel die Hauptüberschrift? Wie reagieren Links und Buttons bei einem Mouse-over-Effekt? Wie sieht ein Navigationspunkt im aktiven Zustand aus?</p>
<p>Zudem erstellen wir die Bilder, die die Entwickler brauchen. Es wird ja nicht alles auf der Seite programmiert. Buttons zum Beispiel, die dreidimensional aussehen, die Glanzeffekte haben, die haptisch wirken, kann kein Entwickler programmieren – das sind Bilder, die wir mit Photoshop erstellen und an die Programmierer weitergeben.</p>
<p><strong>Apropos Programmierbetreuung. Das ist ein Posten, der in jedem Angebot enthalten ist. Was gehört denn zur Programmierbetreuung, welche Unterstützungsarbeiten sind nötig?</strong></p>
<p>Die Vermaßung gehört schon dazu, das Aufbereiten der Layouts, damit die Entwickler damit weiterarbeiten können. Dazu kommt die Erstellung der Bilder, die der Programmierer integriert. Programmierbetreuung ist darüber hinaus vor allem Qualitätssicherung.</p>
<p>Zwischendurch schickt uns der Entwickler immer wieder einen Vorschau-Link auf den aktuellen Zwischenstand: So sieht das jetzt aus, schaut mal, da fehlt noch ein Bild, hier weiß ich nicht genau, was ich machen soll. Also schauen wir immer drüber, setzen uns gegebenenfalls nochmal zusammen oder schicken kleine Änderungs- und Korrekturwünsche per E-Mail an den Programmierer. Da arbeiten wir Hand in Hand.</p>
<p><strong>Die Entwickler haben nun also mit der Umsetzung angefangen, alles geht den ganz normalen Projektweg in der Reihenfolge Konzeption, Design, Programmierung. Jetzt merkt der Kunde, dass ihm auf einer Unterseite die Farbe der Buttons oder der Navigationsleiste so doch nicht gefällt. Nun möchte er also eine Farbänderung: Hier muss das Blau ein bisschen heller werden. Das wird ja wohl kein großer Aufwand sein …</strong></p>
<p>Wenn es eine Farbänderung ist, die nur die Programmierung betrifft, ist es keine große Sache, nein. Der Entwickler muss nur im Hexadezimalcode den entsprechenden Wert ändern, und das überträgt sich ja auf alle anderen Templates.</p>
<p>Eine größere Sache ist es dann, wenn wir Designer Bilder anfertigen müssen, denn dann sind Farbänderungen immer mit Mehrarbeit verbunden. Sagen wir mal, es gibt auf der Seite 20 Buttons für alle möglichen Funktionen. Wenn es sich dabei um <em>einen</em> Button handelt, der nur mehrfach auf der Seite eingesetzt wird (z.B. ein Pfeil), muss man natürlich den Button auch nur einmal bearbeiten.</p>
<p>Oft ist es aber <span id="OBJ_PREFIX_DWT323"><span id="OBJ_PREFIX_DWT324">so</span></span>, dass Buttons mit Text, Glanzreflexen oder Schattierungen versehen sind. Wenn der Kunde dann sagt, dass ihm die Hintergrundfarbe der Buttons doch nicht mehr gefällt, die Schrift darauf aber weiß bleiben soll, muss man bei jedem einzelnen Button die entsprechende Farbebene angehen.</p>
<p>Heute werden zudem häufig Mouse-over-Effekte eingesetzt, um die Seite benutzerfreundlicher machen: Sobald man mit der Maus über ein Element fährt, soll der Bereich dunkler werden, wenn man klickt, soll er eine andere Farbe bekommen usw. Für jeden dieser Zustände (normal, mouse-over, aktiv) muss ein weiteres Bild erstellt werden. Und bei 20 Buttons können daraus schnell mal 40 bis 60 Bilder werden, die man bearbeiten muss.</p>
<p><strong>60 Bilder neue Bilder für einen etwas helleren Blauton!<br />
</strong></p>
<p>Die Erstellung zum Beispiel solcher Buttons ist eben liebevolle Detailarbeit, die nicht automatisiert werden kann. Das ist ein nicht zu unterschätzender manueller Aufwand.</p>
<p>Sicher kann man auch später immer Änderungen vornehmen, und wir machen das natürlich auch, wenn der Kunde das möchte. Gerade zu einem fortgeschrittenen Projektzeitpunkt sollte man über Bedarfsänderungswünsche aber wirklich gut nachdenken. Zum einen sind das ja häufig Zusatzleistungen, zum anderen können solche Änderungen auch den Projektzeitplan ziemlich durcheinanderbringen.</p>
<p>Wenn unser Kunde prototypische Layout-Vorschläge vorliegen hat, empfehle ich, dass sich wirklich alle Mitentscheider an einen Tisch setzen und die Entwürfe bis ins Detail diskutieren und durchgehen. In diesem Stadium ist es kein Problem, etwa eine Farbe anzupassen, und in diesem Stadium sollte so etwas im Optimalfall auch geschehen.</p>
<p>Spät vorgetragene Änderungswünsche bedeuten immer Verzögerung und Zusatzaufwand. Das geht nicht anders, das ist eben Handarbeit. Aber mit dieser professionellen, akribischen Arbeitsweise sind unsere Kunden auch zufrieden, weil so die hochwertigsten Ergebnisse,<em> individuelle</em> Ergebnisse erzielt werden.</p>
<p><strong>Marion, vielen Dank für die Einblicke und die Zeit!</strong></p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/04/einen-designer-besser-verstehen-12-%E2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/">Einen Designer besser verstehen: So denkt und arbeitet er</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/06/einen-designer-besser-verstehen-22-seine-illusionen-und-seine-realitat/">Einen Designer besser verstehen: Seine Illusionen und seine Realität</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/14/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten-Interview: Was machen Web-Designer eigentlich genau? (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/10/07/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 08:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Design-Fragebogen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie entstehen Layouts und welche Arbeiten sind auf dem Weg zu einem Prototypen notwendig? Was steckt hinter Begriffen wie Vermaßung? Und warum sind spät vorgetragene Änderungswünsche mitunter ziemlich problematisch? Also: Was machen Designer eigentlich genau? Ein Interview mit Marion Fiedler, Art Director bei //SEIBERT/MEDIA/DESIGN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rolle von Designern in Web-Projekten ist im Grunde klar: Sie erstellen Layouts. Doch wie entstehen diese und welche Arbeiten sind auf dem Weg zu einem Prototypen notwendig? Was steckt hinter Begriffen wie Vermaßung? Und warum sind spät vorgetragene Änderungswünsche mitunter ziemlich problematisch? Also: Was machen Designer eigentlich genau? Ein zweiteiliges Interview mit Marion Fiedler, Art Director bei <a href="http://design.seibert-media.net">//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a>.</p>
<p><strong>Marion, was Web-Designer machen, ist klar: Layouts erstellen.</strong></p>
<p>Klar, das machen wir natürlich. Aber bis dahin ist viel zu tun und auch darüber hinaus.</p>
<p><strong>Lass uns also mal in einem Web-Projekt ganz von vorn anfangen und dieses aus Design-Perspektive nachvollziehen. Der Kunde bekommt am Anfang zunächst einen mehrseitigen sogenannten Design-Fragebogen. Darin werden Fragen gestellt wie: Ist meine Kundschaft eher extrovertiert oder introvertiert? Wie alt sind die Zielgruppen? Und so weiter. Und der eine oder andere Kunde fragt sich nun womöglich: Wozu denn das?</strong></p>
<p>Für einen Designer ist es sehr wichtig, etwas über die Werte des Kunden zu erfahren, seine Eigenschaften zu kennen usw. Das wirkt sich auf die ganze Gestaltung aus. Also muss man den Kunden kennenlernen und erfahren, wie er ist, wie er sich nach außen hin zeigen möchte, was ihm wichtig ist, welche Werte er vermitteln will. Das ist kein Selbstzweck, sondern die Voraussetzung für ein Design, das individuell ist und dem Kunden hilft, seine Ziele im Web zu erreichen.</p>
<p>Das wiederum kann man nur feststellen, wenn man direkt mit dem Kunden spricht oder ihm zur Vereinfachung eben einen Design-Fragebogen schickt. Darin wird zum Beispiel nach Zielgruppen gefragt: Wen möchte das Unternehmen ansprechen? Was will es nach außen transportieren? Oder: Wie ist das Unternehmen selbst aufgebaut und strukturiert? Wenn wir das wissen, wenn wir einschätzen können, wer und wie dieses Unternehmen ist, können wir die Anforderungen definieren, die für eine individuelle Gestaltung wichtig sind.</p>
<p><strong>Wie konkret müssen oder sollten denn die Vorstellungen sein, die der Kunde in ein Projekt mitbringt?</strong></p>
<p>Das ist ganz unterschiedlich. Oft hat der Kunde ja bereits einen Web-Auftritt, er hat auch ein Image, eine Identität. Es geht dann vor allem darum, etwas zu verbessern, die vorhandene Basis zu nehmen und auf dieser Grundlage weiterzuarbeiten. Das ist natürlich weniger Aufwand, als wenn wir etwas ganz Neues entwickeln.</p>
<p>Wenn unser Kunde aber sagt: Ich habe eigentlich noch nichts im Web und nun möchte ich eine richtig schöne, tolle Website … Jaaa, dann müssen <em>wir</em> fragen: Was heißt denn schön, was heißt denn toll für Sie? Und für Ihre Kunden? Was möchten Sie denn mit der Website vor allem erreichen? Das müssen wir herausarbeiten. Und das können wir uns nicht einfach ausdenken, sondern müssen es im Gespräch mit dem Kunden klären. Dabei ist auch der Design-Fragebogen sehr hilfreich.</p>
<p><strong>Es kommt sicher auch vor, dass der Kunde trotzdem gar keine rechte Vorstellung hat …</strong></p>
<p>Dann kann man es mit ihm gemeinsam erarbeiten. Wenn er noch überhaupt nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll, ist zum Beispiel ein Workshop sinnvoll. Im Workshop zeigen wir dem Kunden Beispiele, wir sprechen mit ihm durch, welche Richtungen es überhaupt gibt und was möglich ist. Und wir können ihm natürlich sagen, was unserer Meinung nach sinnvoll wäre. Zusammenarbeit ist dabei sehr wichtig, und wenn man sich so intensiv austauscht, kristallisiert sich auch die Richtung heraus, in die es gehen soll.</p>
<p><strong>Ihr habt also gemeinsam eine Richtung und die Anforderungen definiert. Wie geht’s weiter?</strong></p>
<p>Wir entwickeln Prototypen in verschiedenen Stilen, die auf dem Fragebogen und den Gesprächen basieren. Das sind rohe Entwürfe, die zu dem passen, was wir gemeinsam herausgearbeitet haben, aber sie tendieren eben in etwas unterschiedliche Richtungen. Der eine Vorschlag ist vielleicht ein bisschen mutiger, ein bisschen innovativer, der andere eher klassisch und konventionell. Zwischen diesen prototypischen Layouts entscheidet der Kunde sich dann.</p>
<p>Zudem gestalten wir auch Unterseiten, die Website soll ja durchgängig hochwertig sein. Es wird problematisch, wenn nur die Startseite toll ist und man keine Gedanken an Details verschwendet – auf den Unterseiten wird es dann schnell chaotisch und inkonsistent. Hier muss es eine einheitliche Linie geben. Erst wenn auch die Unterseiten freigegeben sind, gehen die Layouts an die Programmierung.</p>
<p><strong>Und was bekommt der Kunde zur Freigabe in die Hand? </strong><strong>Hier ist der Preview-Link, schau&#8217;n Sie mal?</strong></p>
<p>Der Kunde bekommt von uns standardmäßig eine ausführliche PowerPoint-Präsentation. In der erklären wir alles ganz genau: das Raster, das verwendet wird, die einzelnen Gestaltungselemente, die wir integriert haben, das Bildkonzept, das Navigationsverhalten, das Typographiekonzept, Farben.</p>
<p>Dazu kommen gegebenenfalls Specials wie Animationen, integrierte Videos usw. oder Effekte wie beispielsweise ein Web-Karussell – Elemente, die die Website benutzerfreundlicher oder auch innovativer machen sollen. Nachdem wir diesen Aufbau schrittweise erklärt haben, stellen wir die kompletten Layouts vor, in denen alle Elemente vereint sind. Wir erklären dem Kunden also, warum wir was wie machen, welchen Sinn und welche Funktion jedes Element im Gesamtkontext hat.</p>
<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/10/09/experten-interview-was-machen-web-designer-eigentlich-genau-teil-2/">zweiten Teil des Interviews</a> erklärt Marion Fielder, was nötig ist, um Layouts für die Programmierung aufzubereiten, was Vermaßung und Programmierbetreuung bedeuten und warum Bedarfsänderungen manchmal ganz einfach umzusetzen sind, manchmal aber auch gehörigen Zusatzaufwand erfordern.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/04/einen-designer-besser-verstehen-12-%E2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/">Einen Designer besser verstehen: So denkt und arbeitet er</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/06/einen-designer-besser-verstehen-22-seine-illusionen-und-seine-realitat/">Einen Designer besser verstehen: Seine Illusionen und seine Realität</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/14/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtsaktionen von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN: Jenseits von 08/15</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/09/30/weihnachtsaktionen-von-seibertmediadesign-jenseits-von-0815/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/09/30/weihnachtsaktionen-von-seibertmediadesign-jenseits-von-0815/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Uns als Endverbraucher erscheint es etwas verfrüht, im September die ersten Aufsteller mit Lebkuchen im Supermarkt zu sehen. Für Sie als Unternehmen ist dies aber genau der richtige Zeitpunkt, um an eine originelle Weihnachtsaktion für Ihre Kunden, Kollegen oder Partner zu denken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach dem Sommer ist vor Weihnachten</h3>
<p>Während sich der Spätsommer draußen mancherorts noch ein letztes Mal aufbäumt, stehen drinnen bereits Aufsteller mit Lebkuchen in den Supermärkten, und auch Schoko-Weihnachtsmänner dürften nicht mehr lange auf sich warten lassen. Uns als Endverbraucher erscheint das vielleicht etwas verfrüht, für Sie als Unternehmen ist spätestens jetzt aber genau der richtige Zeitpunkt, um an eine passende und originelle Weihnachtsaktion für Ihre Kunden, Kollegen oder Partner zu denken.</p>
<p>Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, doch selbst bei vergleichsweise kleinen (aber feinen) Aktionen sollten gewisse Zeitpuffer berücksichtigt werden, beispielsweise wenn neben der Realisierung einer Online-Aktion auch Print-Materialien zu erstellen sind oder nette Give-aways produziert werden sollen. Keine schlechte Idee also, sich rechtzeitig auf die Vorweihnachtszeit einzustellen.</p>
<h3>Originelle Online-Aktionen kommen an</h3>
<p>Wer nicht den klassischen Postweg gehen möchte, kann seine Kunden oder Geschäftspartner online überraschen. Ein schönes Beispiel hierfür ist der Online-Adventskalender der <a href="http://www.ffpr.de" target="_blank">Fink &amp; Fuchs Public Relations AG</a>.</p>
<p>Die Fink &amp; Fuchs Public Relations AG hatte //SEIBERT/MEDIA/DESIGN im letzten Jahr mit der <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/17/online-adventskalender-originell-und-zeitgemaess/" target="_self">Gestaltung und Umsetzung eines Online-Adventskalenders</a> beauftragt. Der Anspruch des Online-Kalenders bestand darin, den Leser auf witzige Art und Weise durch die Adventszeit zu begleiten und die Vorweihnachtswochen durch praktische Tipps und originelle Infos etwas entspannter zu machen &#8211; und nebenbei für einen regelmäßigen und dauerhaften Kontakt zum Kunden zu sorgen.</p>
<p>Dies wurde mithilfe von 24 kurzen Flash-Animationen verwirklicht. Passend zum jeweiligen Inhalt setzt Chris, der virtuelle Berater, in seiner lustig-charmanten Art das jeweilige Thema visuell in Szene. Chris ist ein sympathischer, witziger und etwas chaotischer Typ. Er repräsentiert die Fink &amp; Fuchs Public Relations AG als kreative und frische Agentur. Darüber hinaus positioniert sich die Agentur mit der Online-Aktion als Multimedia-affin und Web-erfahren.</p>
<p>Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Liebe zum Detail, die originellen Ideen, die sorgfältige Umsetzung und das investierte Herzblut sind von Kunden, Partnern und Lieferanten sehr positiv aufgenommen worden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6032" title="Der Online-Adventskalender" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/09/FFPR_Adventskalender.jpg" alt="Der Online-Adventskalender" /></p>
<h3>Individuelle Aufmerksamkeiten erregen Aufmerksamkeit</h3>
<p>Auch für Unternehmen, die besonderen Wert auf individuelle Weihnachtsgrüße an ihre Kunden oder Geschäftspartner legen, stehen viele Möglichkeiten offen. Ein Beispiel für eine persönliche Aufmerksamkeit, die auch für Aufmerksamkeit sorgt, ist die Weihnachtsaktion von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN 2008.</p>
<p>Ziel der Aktion war es, uns auf ungewöhnliche Weise bei langjährigen Kunden für ein arbeits- und erfolgreiches Jahr zu bedanken und gleichzeitig das kreative Potenzial von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN noch einmal unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Die Idee: Jede Praline steht für ein gemeinsames Projekt. Die Pralinenschachtel trägt die Aufschrift: „2008 ist gegessen“, und dieser Satz ist wörtlich zu nehmen. Die Überraschung beim Öffnen: Es fehlen einige der leckeren Pralinen; in den leeren Feldern ist vermerkt, für welches gemeinsame Projekt die jeweilige Praline gestanden hat. Auf der Innenseite des Deckels wird der Kreis auf charmante Art und Weise geschlossen: „Danke, das war sehr gut – mehr davon! Hiermit erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack auf 2009.“</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6033" title="Unsere Pralinenschachtel" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/09/SM_Pralinenschachtel.jpg" alt="Unsere Pralinenschachtel" /></p>
<p>Denken Sie über eine kreative und gelungene Weihnachtsaktion nach, die zu Ihrem Unternehmen ebenso passt wie zu Ihren Kunden und Partnern? Fragen Sie uns: Unser Team übernimmt gerne die komplette Abwicklung von der Konzeption bis zur Umsetzung. Darüber hinaus kooperieren wir eng mit professionellen Werbemittelpartnern und kümmern uns auch um die Produktion Ihrer vorweihnachtlichen Überraschung.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><a href="http://design.seibert-media.net" target="_self">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/17/online-adventskalender-originell-und-zeitgemaess/" target="_self">Online-Adventskalender: Originell und zeitgemäß</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/" target="_self">Erfolgreich werben mit individuellen Werbemitteln</a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Nach dem Sommer ist vor Weihnachten
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		<itunes:summary>Nach dem Sommer ist vor Weihnachten
Wauml;hrend sich der Spauml;tsommer drauszlig;en mancherorts noch ein letztes Mal aufbauml;umt, stehen drinnen bereits Aufsteller mit Lebkuchen in den Supermauml;rkten, und auch Schoko-Weihnachtsmauml;nner duuml;rften nicht mehr lange auf sich warten lassen. Uns als Endverbraucher erscheint das vielleicht etwas verfruuml;ht, fuuml;r Sie als Unternehmen ist spauml;testens jetzt aber genau der richtige Zeitpunkt, um an eine passende und originelle Weihnachtsaktion fuuml;r Ihre Kunden, Kollegen oder Partner zu denken.

Die Mouml;glichkeiten sind nahezu unbegrenzt, doch selbst bei vergleichsweise kleinen (aber feinen) Aktionen sollten gewisse Zeitpuffer beruuml;cksichtigt werden, beispielsweise wenn neben der Realisierung einer Online-Aktion auch Print-Materialien zu erstellen sind oder nette Give-aways produziert werden sollen. Keine schlechte Idee also, sich rechtzeitig auf die Vorweihnachtszeit einzustellen.
Originelle Online-Aktionen kommen an
Wer nicht den klassischen Postweg gehen mouml;chte, kann seine Kunden oder Geschauml;ftspartner online uuml;berraschen. Ein schouml;nes Beispiel hierfuuml;r ist der Online-Adventskalender der Fink #38; Fuchs Public Relations AG.

Die Fink #38; Fuchs Public Relations AG hatte //SEIBERT/MEDIA/DESIGN im letzten Jahr mit der Gestaltung und Umsetzung eines Online-Adventskalenders beauftragt. Der Anspruch des Online-Kalenders bestand darin, den Leser auf witzige Art und Weise durch die Adventszeit zu begleiten und die Vorweihnachtswochen durch praktische Tipps und originelle Infos etwas entspannter zu machen - und nebenbei fuuml;r einen regelmauml;szlig;igen und dauerhaften Kontakt zum Kunden zu sorgen.

Dies wurde mithilfe von 24 kurzen Flash-Animationen verwirklicht. Passend zum jeweiligen Inhalt setzt Chris, der virtuelle Berater, in seiner lustig-charmanten Art das jeweilige Thema visuell in Szene. Chris ist ein sympathischer, witziger und etwas chaotischer Typ. Er reprauml;sentiert die Fink #38; Fuchs Public Relations AG als kreative und frische Agentur. Daruuml;ber hinaus positioniert sich die Agentur mit der Online-Aktion als Multimedia-affin und Web-erfahren.

Der Aufwand hat sich gelohnt: Die Liebe zum Detail, die originellen Ideen, die sorgfauml;ltige Umsetzung und das investierte Herzblut sind von Kunden, Partnern und Lieferanten sehr positiv aufgenommen worden.


Individuelle Aufmerksamkeiten erregen Aufmerksamkeit
Auch fuuml;r Unternehmen, die besonderen Wert auf individuelle Weihnachtsgruuml;szlig;e an ihre Kunden oder Geschauml;ftspartner legen, stehen viele Mouml;glichkeiten offen. Ein Beispiel fuuml;r eine persouml;nliche Aufmerksamkeit, die auch fuuml;r Aufmerksamkeit sorgt, ist die Weihnachtsaktion von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN 2008.

Ziel der Aktion war es, uns auf ungewouml;hnliche Weise bei langjauml;hrigen Kunden fuuml;r ein arbeits- und erfolgreiches Jahr zu bedanken und gleichzeitig das kreative Potenzial von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN noch einmal unter Beweis zu stellen.

Die Idee: Jede Praline steht fuuml;r ein gemeinsames Projekt. Die Pralinenschachtel trauml;gt die Aufschrift: bdquo;2008 ist gegessenldquo;, und dieser Satz ist wouml;rtlich zu nehmen. Die Uuml;berraschung beim Ouml;ffnen: Es fehlen einige der leckeren Pralinen; in den leeren Feldern ist vermerkt, fuuml;r welches gemeinsame Projekt die jeweilige Praline gestanden hat. Auf der Innenseite des Deckels wird der Kreis auf charmante Art und Weise geschlossen: bdquo;Danke, das war sehr gut ndash; mehr davon! Hiermit erhalten Sie einen kleinen Vorgeschmack auf 2009.ldquo;



Denken Sie uuml;ber eine kreative und gelungene Weihnachtsaktion nach, die zu Ihrem Unternehmen ebenso passt wie zu Ihren Kunden und Partnern? Fragen Sie uns: Unser Team uuml;bernimmt gerne die komplette Abwicklung von der Konzeption bis zur Umsetzung. Daruuml;ber hinaus kooperieren wir eng mit professionellen Werbemittelpartnern und kuuml;mmern uns auch um die Produktion Ihrer vorwe...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>i-wie-ida.de im iF-Jahrbuch 2009</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/09/23/i-wie-ida-de-im-if-jahrbuch-2009/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/09/23/i-wie-ida-de-im-if-jahrbuch-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 07:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[if award]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=5906</guid>
		<description><![CDATA[Wie in jedem Jahr werden auch diesmal alle mit dem iF-Award prämierten Beiträge in Bild und Text in einem Buch vorgestellt. Das iF-Jahrbuch fasst die aktuellen Design-Entwicklungen der letzten 12 Monate zusammen und dient Design-Interessierten als Nachschlagewerk und Inspirationsquelle. Der aktuelle Band ist jetzt erschienen und wir sind stolz darauf, die Website von i wie ida darin wiederzufinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 ist zum sechsten Mal der iF-Award vergeben worden, mit dem das International Forum Design aus Hannover herausragende Design-Leistungen auszeichnet. Der Preis gehört zu den renommiertesten seiner Art und wurde in diesem Jahr //SEIBERT/MEDIA/DESIGN für die <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/04/mode-label-i-wie-ida-ist-online/" target="_self">Gestaltung der Website i-wie-ida.de</a> zugesprochen.</p>
<p>Wie in jedem Jahr werden auch diesmal alle mit dem iF-Award prämierten Beiträge in Bild und Text in einem Buch vorgestellt. Das iF-Jahrbuch fasst so die aktuellen Design-Entwicklungen der letzten 12 Monate zusammen und dient Design-Interessierten als Nachschlagewerk und Inspirationsquelle.</p>
<p>Das iF-Jahrbuch 2009 ist jetzt erschienen und wir sind stolz darauf, die Website von i wie ida darin wiederzufinden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-5920" title="Das iF-Jahrbuch 2009" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/09/buchinnenseite_und_buchumschlag_kl1.jpg" alt="Das iF-Jahrbuch 2009" /></p>
<p>Der 450 Seiten starke Band ist im Birkhäuser Verlag erschienen und zum Preis von 49,90 Euro erhältlich.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/yearbook-communication-International-Forum-Design/dp/3034600585/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1253088294&amp;sr=8-1" target="_blank">Das iF-Jahrbuch bei Amazon</a><br />
<a href="http://www.ifdesign.de/" target="_blank">Die Website des International Forum Design</a><br />
<a href="http://www.ifdesign.de/beitragsdetails_d.html?offset=40&amp;sprache=0&amp;award_id=175&amp;beitrag_id=51729" target="_blank">i-wie-ida.de in der Online Exhibition des iF</a><br />
<a href="http://www.i-wie-ida.de" target="_blank">Die Website von I wie Ida</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/04/mode-label-i-wie-ida-ist-online/" target="_self">Mode-Label i wie ida ist online</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten-Interview: Logo-Preise, Logo-Anforderungen und Logo-Zeitgeist</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/09/14/experten-interview-logo-preise-logo-anforderungen-und-logo-zeitgeist/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/09/14/experten-interview-logo-preise-logo-anforderungen-und-logo-zeitgeist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 06:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Logo]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=5530</guid>
		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des Experten-Interviews zum Thema Firmenlogos geht es um Standardpreise, unterschiedliche Anforderungen an Logos und die Frage, wie wichtig Zeitgeist im Hinblick auf Logos nun ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/11/experten-interview-logo-analyse-geschichtenerzaehlende-logos-und-logo-trends/" target="_self">ersten Teil des Experten-Interviews</a> ist Claudia Delang, Art Director bei <a href="http://design.seibert-media.net">//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a>, auf Logo-Analyse, geschichtenerzählende Logos und Logo-Trends eingegangen. In diesem zweiten Teil geht es um Standardpreise, ganz unterschiedliche Anforderungen an Logos und um die Frage, wann ein Unternehmen sein Logo einer kritischen Prüfung unterziehen sollte.</p>
<p><strong>Claudia, kommen wir mal auf den Unternehmer zurück, der in Google das Stichwort Firmenlogo eingibt und nicht verstehen kann, warum er hier einen Preis von 250 Euro liest, da 2.500 Euro und dort wieder gar nichts. Und der sagt sich: Naja, ein Logo müsste ich eigentlich auch selbst gestalten können, wenn ich mich ein bisschen mit Photoshop auskenne.</strong></p>
<p>Ja, tendenziell besteht natürlich die Möglichkeit, dass jeder an seinem Rechner Dinge gestalten und sich ein eigenes Logo erstellen kann. Zum Design gehören aber mehr als nur die Oberfläche, nämlich auch die Konzeption und die inhaltliche Idee. Das finale Logo ist dann das sichtbare Ergebnis aus dem Zusammenspiel dieser Faktoren.</p>
<p>Aber zu deiner Frage. Die Anforderungen an ein Logo können tatsächlich sehr variieren, deshalb ist es auch problematisch, Standardpreise zu nennen. Der Ein-Mann-Betrieb, der sich ausschließlich gegen die regionale Konkurrenz durchsetzen muss, hat andere Anforderungen als ein internationales Unternehmen, das unter seiner Dachmarke verschiedene Submarken vereint, die wiederum einzelne Produktmarken vertreiben.</p>
<p><strong>Die Unternehmensgröße und die Ambitionen bestimmen die Anforderungen?</strong></p>
<p>Genau. Kleine Unternehmen brauchen unter Umständen einfach ein funktionales Corporate Design, dessen Bestandteil unter anderem das Logo ist. Dieses Logo sollte aussagekräftig und prägnant sein und sich von der Konkurrenz absetzen.</p>
<p>Bei großen Unternehmen kommt es dagegen auf eine durchdachte Markenarchitektur an. Die Logos und Marken müssen zum Gesamtkonzern passen und es muss ein flexibles System entwickelt werden. Deshalb kann man nicht pauschal sagen, was eine Logo-Entwicklung kostet, das muss ganz individuell betrachtet werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-5582 alignnone" title="Mövenpick-Marken" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/09/bild_moevenpick_marken.jpg" alt="Mövenpick-Marken" /></p>
<p><strong>Und wie lange eine Logo-Entwicklung dauert, kann man wahrscheinlich auch nicht sagen?</strong></p>
<p>Natürlich kann man ein Logo an einem Tag erstellen. Das Ergebnis wird dann natürlich ein eher einfaches, funktionales Zeichen sein. Aber wie gesagt: Manche Kunden brauchen ja auch genau das. Sobald man jedoch die Grenzen eines kleinen und regional agierenden Unternehmens überschreitet, sollte ein bisschen mehr Zeit und Geld investiert werden, um den Grundstein für sein äußeres Erscheinungsbild zu legen.</p>
<p>Das Logo ist das Kernstück des Corporate Designs. Darauf baut alles auf und es ist auch das Element, das dem Kunden zuerst begegnet und ihm im Gedächtnis bleibt.</p>
<p><strong>Nun ist oft die Rede davon, dass Firmen mit der Zeit gehen müssen, dass Veränderung etwas bewegt. Ich habe beispielsweise seit zehn oder zwanzig Jahren mein Logo, und das gefällt mir nach wie vor gut. Woran merke ich, dass es vielleicht doch nicht mehr ganz zeitgemäß ist?</strong></p>
<p>Gute Frage. Richtig gute Logos sind zeitlos. Die können mehrere Jahrzehnte alt sein und funktionieren trotzdem noch genauso gut wie am ersten Tag. Natürlich sollte man als Unternehmensführung mit offenen Augen durch die Welt gehen und sich immer wieder fragen: Wirkt meine Außendarstellung noch? Transportiert sie noch das, wofür mein Unternehmen steht?</p>
<p>Tendenziell ist es ja tatsächlich so, dass Unternehmen und Marken nicht stillstehen, sondern Zyklen unterworfen sind. Wenn sich eine Marke also neu orientiert, kann es notwendig werden, das Logo zu überarbeiten. Ob dabei nun eine Revolution oder Evolution angestrebt wird, hängt mit Sicherheit davon ab, wie groß der Umbruch im Unternehmen ist und wie fest das alte Logo schon verankert ist. Es kann nicht das Ziel sein, durch einen Relaunch die Bekanntheit zu gefährden.</p>
<p>Ein weiterer Grund für eine Logo-Überarbeitung kann auch Expansion sein. Kommen wir noch einmal auf das Beispiel mit dem Kleinunternehmer zurück. Ursprünglich war vielleicht ein kleiner Laden geplant, aber das Geschäftskonzept ist so gut aufgegangen, dass er jetzt expandiert und verschiedene Zweigstellen eröffnet. Vielleicht ist er auch international aktiv. Jetzt benötigt er neben dem ursprünglichen Logo noch Logos für die Zweigstellen oder das Logo muss generell noch einmal in Sachen Aussage oder Form überarbeitet werden.</p>
<p><a href="http://www.milka.de/milka2/page?siteid=milka2-prd&amp;locale=dede1&amp;PagecRef=668" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-5583" title="bild_milkazeitstrahl" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/09/bild_milkazeitstrahl.jpg" alt="bild_milkazeitstrahl" /></a></p>
<p><strong>Aber es gibt keine Faustregel: Nach zehn Jahren ist mein Logo reif für eine Überarbeitung?</strong></p>
<p>Nein. Ein gutes Corporate Design ist so angelegt, dass es langfristig funktioniert. Aber es sollte auch immer wieder kritisch betrachtet werden: Sind wir noch zeitgemäß? Gibt es eine Neuorientierung der Marke? Hat sich der Markt verändert? Wichtig ist immer der Kontext, in dem sich das Unternehmen befindet. Darauf kommt es an und nicht auf fest definierte Zeiträume.</p>
<p><strong>Und da kann ich mich als Unternehmer an //SEIBERT/MEDIA/DESIGN wenden, wenn ich Fragen zu meinem Logo bzw. meinem Corporate Design habe?</strong></p>
<p>Natürlich. Wir haben in der Vergangenheit bereits viele Auftritte analysiert und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Der Kontakt kann zum Beispiel so ablaufen: „Wir haben hier ein Corporate Design – was halten Sie davon? Können Sie das mal professionell unter aktuellen Gesichtspunkten analysieren?“ Mit Sicherheit, ja.</p>
<p><strong>Claudia, vielen Dank für die Einblicke und die Zeit.</strong></p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/" target="_self">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält iF-Award</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/09/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/" target="_self">Logo-Design: Neue Anforderungen und innovative Lösungen</a></p>
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		<title>Experten-Interview: Logo-Analyse, geschichtenerzählende Logos und Logo-Trends</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/09/11/experten-interview-logo-analyse-geschichtenerzaehlende-logos-und-logo-trends/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wann ist ein Firmenlogo nun gut und was soll es leisten? Sollten Unternehmen in Sachen Logos die Fahne in den Wind hängen? Wie wichtig ist der häufig beschworene Zeitgeist? Und warum sind unterschiedliche Anforderungen an ein Logo völlig legitim? Ein Interview mit Claudia Delang, Art Director bei //SEIBERT/MEDIA/DESIGN.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Logo-Entwicklung ist ein sehr individueller Prozess, der von vielen Faktoren und Anforderungen abhängt. Wann ist ein Firmenlogo nun gut und was soll es leisten? Wie wichtig ist der häufig beschworene Zeitgeist? Warum kann es für Logo-Entwicklung keine Standardpreise geben? Und weshalb sind unterschiedliche Anforderungen an ein Logo völlig legitim? Ein Interview mit Claudia Delang, Art Director bei <a href="http://design.seibert-media.net" target="_self">//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a>.</p>
<p><strong>Claudia, viele Kunden denken vielleicht über ihr Logo nach, wissen aber nicht genau, welche Anforderungen an ein gutes Logo zu stellen sind. Manch einer fragt sich vielleicht auch: Ich habe hier zwar einen Schriftzug, aber ist das überhaupt ein Logo und bringt mich das weiter? Was macht denn ein gutes Unternehmenslogo grundsätzlich aus?</strong></p>
<p>Zunächstmal gibt es ja unterschiedliche Logos. Es gibt reine Wortmarken, reine Bildmarken und Kombinationen aus beidem. Wenn ich als Unternehmen etwas habe, das in irgendeiner Form gestaltet ist, dann habe ich auch ein Logo bzw. zumindest den Ansatz eines Logos. Ob ein bestehendes Zeichen gut oder schlecht ist, kann ich anhand verschiedener Kriterien analysieren.</p>
<p>Dazu schaut man sich das Logo genau an und stellt sich erstmal folgende Fragen:</p>
<p>Erstens: Woraus besteht das Logo? Dazu muss man es in seine Bestandteile zerlegen. Welche Formen gibt es? Sind das zum Beispiel geometrische Formen, figürliche Abbildungen wie Tiere, Pflanzen oder Gegenstände?</p>
<p>Zweitens: Was ist die inhaltliche Aussage? Was steht im Firmennamen? Ein Wort, eine Abkürzung oder eine Zahl? Was sagt das Zeichen objektiv aus?</p>
<p>Tiefgründiger sind dann die Fragen: Welche Wirkung hat es auf mich? Welche Assoziationen weckt es? Das sollten keine falschen sein, sondern es sollte eine Übereinstimmung zwischen Logo und Produkt bzw. Unternehmen geben. Dazu muss ich natürlich wissen, worin die Leistung des Unternehmens besteht und welche Besonderheiten es ausmachen. Das Logo sollte eine Aussage transportieren, die dann mit dem Unternehmen verknüpft wird.</p>
<p><strong>Ein Logo soll etwas bewirken?</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Das WWF-Logo" src="/wp-content/uploads/2009/08/wwf-Logo1.gif" alt="Das WWF-Logo" width="130" height="135" />Genau. Wichtig ist, was das Logo beim potenziellen Kunden für Assoziationen weckt. Nehmen wir als Beispiel das WWF-Logo mit dem Pandabären. Der Panda ist eine gefährdete Tierart. Er kann also als <em>das</em> Symbol für gefährdete Tierarten und Naturschutz stehen. Darüber hinaus sind das niedliche, sympathische Tiere, die eher einen Beschützerinstinkt wecken als vielleicht Insekten. Davon gibt es sicherlich auch viele Arten, die gefährdet sind, aber die würden wahrscheinlich nicht in einem solchen Maß Sympathie erzeugen und die Menschen dazu bewegen, sich im WWF zu engagieren und/oder zu spenden, wie der Pandabär.</p>
<p><img class="alignleft" title="Das Logo des Köln-Bonn-Airports" src="/wp-content/uploads/2009/08/Logo-Koln-Bonn-Airport1.gif" alt="Das Logo des Köln-Bonn-Airports" width="180" height="56" />Ein anderes gelungenes Beispiel für mich: Das Logo des Köln-Bonn-Airports. Es besteht aus Icons, die sich auch auf der Website wiederfinden: Auto und Bahn, Gepäckstück und am Ende der Reihe der startende Flieger. Die Geschichte dahinter ist eindeutig: Ich komme mit dem Auto oder der Bahn an, gebe meinen Koffer auf und dann fliege ich in den Urlaub. Ganz einfach.</p>
<p><strong>Und wie sieht das bei Wortmarken aus? Die erzählen ja keine Geschichte.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Das Milka-Logo" src="/wp-content/uploads/2009/08/milka.jpg" alt="Das Milka-Logo" width="180" height="92" />Bei Wortmarken funktioniert der Mechanismus ein bisschen subtiler: Da ist es die Form der Typographie, die das gewisse Etwas ausmacht und die Idee transportieren muss. Nehmen wir Milka als Beispiel für eine typische Wortmarke. Die lila Kuh ist zwar das bekannte Key Visual, aber die Marke Milka erkennt man auch schon anhand der Typographie eindeutig. Die Schrift hat so einen weichen, fließenden Charakter mit organischen Formen. Bezogen auf die Aussage liegt die Assoziation von der schmelzenden Schokolade nahe.</p>
<p>Es ist also immer gut, wenn ein Logo eine Geschichte erzählt oder zumindest das transportiert, was mein Unternehmen ausmacht, denn das soll sich im Kopf des Kunden festsetzen. Ich muss mich also immer fragen, ob mein Logo einzigartig und originell ist, sich von anderen abgrenzt und auch merkfähig ist.</p>
<p>Wichtig ist auch, ob es den formalen Anforderungen entspricht. Es muss in verschiedenen Abbildungsgrößen reproduzierbar sein und auf einem großen Banner ebenso gut funktionieren wie auf der kleinen Visitenkarte.</p>
<p>Es gibt auch Kriterien, die sich ändern. Vor Jahren hieß es, ein Logo solle flächig sein und in Schwarz-Weiß funktionieren, damit es auch gefaxt werden kann. Fax ist in Zeiten der E-Mail nicht mehr so relevant, daher ist das Kriterium der Flächigkeit längst kein Muss mehr. Vor allem Automarken haben sich eine Zeitlang sehr stark in die 3D-Richtung orientiert, was für diese Marken auch gut ist. Inzwischen nimmt Mercedes durch die Abkehr von diesem Trend eine Art Vorreiterrolle in die entgegengesetzte Richtung ein.</p>
<p><strong>Sollte man sich als Unternehmen nach so einem vermeintlichen Trend richten? Vor einiger Zeit hat in vielen Branchen kaum ein Weg am noblen 3D vorbeigeführt, jetzt setzt Mercedes eben auf 2D.</strong></p>
<p><img class="alignleft" title="Das UPS-Logo" src="/wp-content/uploads/2009/08/ups1.jpg" alt="Das UPS-Logo" width="130" height="160" />Das muss man von Fall zu Fall unterscheiden. Eine flächige Lösung ist oft einfacher erfassbar und daher leicht zu merken. Dreidimensionale Formen aus dem Gedächtnis wiederzugeben, ist schon schwieriger. Aber nehmen wir zum Beispiel UPS: Das Logo hat einen leichten 3D-Effekt, ist aber in seiner Grundform ganz einfach. Dieses Logo funktioniert für mich sehr gut.</p>
<p>Oft ist es auch so, dass Unternehmen eigentlich ein flächiges 2D-Logo haben und das für verschiedene Medien modifizieren. Im Web erhält es eine 3D-Modifikation, die vielleicht sogar animiert ist, da hier Haptik eine größere Rolle spielt und das Klickverhalten herausgefordert werden soll. Für das Firmengebäude gibt es ein dreidimensionales Modell und in Print-Medien wird die flächige Variante eingesetzt. Man kann ein Logo also auf verschiedene Weise zeigen, dem sind heutzutage kaum Grenzen gesetzt.</p>
<p><strong>Eine 2D- und eine 3D-Variante – ist das nicht inkonsistent?</strong></p>
<p>Das Logo soll natürlich nicht verwässert werden. Farben, Typographie, Grundform und Idee müssen sich schon konsequent durchziehen. Es geht eher um Details.</p>
<p>Allerdings ist der Umgang mit diesen Varianten auch eine Geschmacksfrage. Die eine Fraktion ist der Meinung, das Logo muss überall konsequent durchgezogen werden, und möchte keine Kompromisse eingehen. Andere sagen, es ist völlig legitim und sogar sehr sinnvoll, die Besonderheiten der Medien zu berücksichtigen.</p>
<p><strong>Auf jeden Zug muss ich also nicht aufspringen?</strong></p>
<p>Was mich nun weiterbringt – 2D oder 3D –, ist ganz individuell. Und was als schöner empfunden wird sowieso. Wichtig ist immer, das Logo im Kontext zu betrachten. Man muss sich das Unternehmen anschauen, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beachten und natürlich die Marktsituation einbeziehen.</p>
<p>Im <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/09/14/experten-interview-logo-preise-logo-anforderungen-und-logo-zeitgeist/">zweiten Teil des Experten-Interviews</a> sprechen wir über die Unmöglichkeit von Standardpreisen und über unterschiedliche Anforderungen an Logos.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://logo-entwicklung.seibert-media.net">Unsere spezielle Seite zum Thema Logo-Entwicklung</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/" target="_self">Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält iF-Award</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/09/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/" target="_self">Logo-Design: Neue Anforderungen und innovative Lösungen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/15/gegen-den-strom-schwimmen-mercedes-benz-hebt-sich-mit-einem-2-d-logo-bewusst-von-anderen-automobilherstellern-ab/" target="_self">Gegen den Strom schwimmen: Mercedes-Benz hebt sich mit einem 2D-Logo bewusst von anderen Automobilherstellern ab</a></p>
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		<title>Informationsarchitekturen 2: Fünf Probleme durch schlechte Navigation</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/06/19/informationsarchitekturen-2-fuenf-probleme-durch-schlechte-navigation/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser zweite Beitrag zum Thema widmet sich Problemen, die durch eine schlecht konzipierte und umgesetzte Website-Navigation entstehen und die Usability einer Website dramatisch beeinträchtigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Artikel <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/06/arbeitstechniken/informationsarchitekturen-1-fuenf-haeufige-strukturelle-fehler/" target="_self">Fünf häufige strukturelle Fehler</a> sind einige Hinweise des Usability-Experten Jakob Nielsen zusammengefasst worden, der sich <a href="http://www.useit.com/alertbox/ia-mistakes.html" target="_blank">ausführlich mit Fehlerquellen von Informationsstrukturen auseinandergesetzt hat</a>. Dieser zweite Beitrag zum Thema widmet sich Problemen, die durch eine schlecht konzipierte und umgesetzte Website-Navigation entstehen und die Usability dramatisch beeinträchtigen.</p>
<h3>1. Keine erkennbare Navigation</h3>
<p>Eine Navigation, die man nicht als solche erkennt, ist so schlecht wie gar keine Navigation. Insbesondere müssen Navigationselemente ständig präsent und sichtbar sein. Nielsen führt hier ein anschauliches Beispiel ins Feld, das den Kern des Problems trifft:</p>
<blockquote><p>„Kleine Kinder lieben das blinde Herumraten beim Schiffeversenken, Teenager mögen es nicht besonders, Erwachsene hassen es.“</p></blockquote>
<p>Im Hinblick auf die Sichtbarkeit der Navigation sollten Designer bei der visuellen Gestaltung zudem auch das Phänomen der Banner-Blindheit berücksichtigen.</p>
<h3>2. Unkontrollierbare Navigationselemente</h3>
<p>Im Bemühen um visuelle Originalität schießen Teams mitunter über das Ziel hinaus: Ausklappende Menüs, die Content dauerhaft überdecken, aufpoppende Navigationselemente und solche, die sich bewegen und drehen oder erst erscheinen, wenn man mit der Maus über eine entsprechende Stelle fährt, gehören zu den am häufigsten beklagten Usability-Problemen. Nutzer möchten sich in erster Linie mit der Frage nach dem Wohin beschäftigen und nicht zunächst herausfinden müssen, wie sie Navigationselemente bedienen können.</p>
<h3>3. Inkonsistente Navigation</h3>
<p>Bei vielen Websites haben es User mit dem Problem zu tun, dass sich die Navigation immer wieder verändert. Insbesondere wenn Optionen auf einer neuen Seite auftauchen, auf einer anderen Seite allerdings nicht vorhanden sind oder Elemente unvermittelt durch andere ersetzt werden, empfindet der Nutzer einen Kontrollverlust.</p>
<p>Eine sogenannte „globale Navigation“ hilft dem User zu verstehen, wo er sich befindet und wie er gegebenenfalls zurücknavigieren kann, wenn er den falschen Weg eingeschlagen hat.</p>
<h3>4. Zu viele Navigationsmöglichkeiten</h3>
<p>Es gibt zahlreiche verschiedene Navigationsmethoden, von der klassischen Header-Navigation über den Brotkrumenpfad bis hin zur <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/sichtweisen-auf-tag-clouds-teil-1-wortwolken-unter-design-aspekten/" target="_self">Tag-Cloud</a>, die jeweils bestimmte Vor- und Nachteile haben. Es ist jedoch ein Trugschluss, man könne die jeweiligen Vorzüge zum optimalen Nutzererlebnis vereinen, solange man nur möglichst viele Navigationsmöglichkeiten anbietet. Das Gegenteil ist der Fall, denn zu viele Elemente, die um die Aufmerksamkeit des Users konkurrieren, führen zu Unübersichtlichkeit und „erschlagen“ den Nutzer förmlich.</p>
<h3>5. Missverständliche Terminologie</h3>
<p>Um (fragwürdige) Eigenständigkeit auszudrücken oder auch im Rahmen (missverstandener) Suchmaschinenoptimierung begehen einige Teams nach wie vor den Fehler, von der gebräuchlichen Terminologie für Navigationselemente abzuweichen.</p>
<p>Das Labeling ist allerdings ein entscheidendes Kriterium für eine funktionierende Informationsarchitektur. Kein User möchte sich fragen müssen, was mit diesem oder jenem Terminus gemeint sein könnte. Man sollte das Maß an Neugier auf Seiten der Nutzer keinesfalls überschätzen: Wenn ein Besucher nicht versteht, welche Funktion sich hinter einer Bezeichnung verbirgt, wird er wahrscheinlich auch darauf verzichten, den Button anzuklicken.</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/online-marketing/usability/strukturieren-von-inhalten-teil-1-informationsarchitekturen-und-hierarchien/" target="_self"></a><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/arbeitstechniken/wie-web-redakteure-informationsarchitekturen-unabsichtlich-zerstoeren/" target="_self">Wie Web-Redakteure Informationarchitekturen unabsichtlich zerstören</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/06/arbeitstechniken/nutzererlebnisse-was-schlecht-ist-sieht-man-was-gut-ist-fuehlt-man/" target="_self">Nutzererlebnisse: Was schlecht ist, sieht man – was gut ist, fühlt man</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausschreibung gewonnen: //SEIBERT/MEDIA realisiert die Website der Entsorgungsbetriebe Wiesbaden</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/06/12/ausschreibung-gewonnen-seibert-media-realisiert-die-website-der-entsorgungsbetriebe-wiesbaden/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden ELW geben sich ein neues Gesicht im Internet und haben sich für eine Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA entschieden. Dem Auftrag ist ein Pitch vorausgegangen, bei dem sich die //SEIBERT/MEDIA GmbH mit ihrem Konzept durchsetzen konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//SEIBERT/MEDIA ist für Kunden aus ganz Deutschland und für internationale Auftraggeber aktiv, freut sich aber auch immer wieder sehr, mit Unternehmen aus der eigenen Region zusammenzuarbeiten und vielversprechende Projekte zu verwirklichen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4391" title="Das Logo der ELW" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/06/elw.gif" alt="Das Logo der ELW" />Nun geben sich die Entsorgungsbetriebe der Landeshauptstadt Wiesbaden ELW ein neues Gesicht im Internet und haben sich für eine Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA entschieden. Dem Auftrag ist ein Pitch vorausgegangen, in dessen Rahmen Agenturen ihre Vorschläge zur Konzeption und Umsetzung der Website unterbreiten konnten.</p>
<p>Die ELW sind Partner der Wiesbadener Bürger für Abfallentsorgung und -verwertung, Straßenreinigung und Abwasserreinigung. Ein Großteil der rund 700 Mitarbeiter ist Tag für Tag auf den Straßen Wiesbadens im Einsatz und prägt so auch das Bild der hessischen Landeshauptstadt mit – Zeit, sich auch im Internet professionell und authentisch zu präsentieren.</p>
<p>//SEIBERT/MEDIA hat sich intensiv mit dem Unternehmen, seinem Anliegen und seinen Zielgruppen beschäftigt. Wir freuen uns, dass wir uns gegen die Mitbewerber durchsetzen und den Kunden mit umfangreichen konzeptionellen Vorarbeiten, einem schlüssigen Gestaltungskonzept und einer klaren Leitidee überzeugen konnten: „Für Wiesbaden. Für Sie.“</p>
<p>Ziel ist es, die ELW so darzustellen, wie sie sind: vielseitig und kompetent, zuverlässig und sicher, bürgernah, menschlich und humorvoll – die ELW sind mit ihren Leistungen und Services für die Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger da. Dies wird in dem neuen, hochwertigen Internet-Auftritt zum Ausdruck kommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf das Projekt und die Zusammenarbeit mit den ELW. Über das Ergebnis werden wir in unseren <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi" target="_self">Referenzen</a> ausführlich informieren.</p>
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		<title>Design-Auszeichnung: //SEIBERT/MEDIA/DESIGN erhält den iF award</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/29/design-auszeichnung-seibert-media-design-erhaelt-den-if-award/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 07:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Nachricht hat alle //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter freudig überrascht und begeistert: Unser Design-Team ist für den Web-Auftritt i-wie-ida.de mit einem der begehrtesten Design-Preise ausgezeichnet worden und darf sich mit dem iF communication design award 2009 schmücken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/05/if-award.gif"><img class="size-full wp-image-4321 alignleft" title="Das Logo des iF awards" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/05/if-award.gif" alt="Das Logo des iF awards" /></a>Die Nachricht hat alle //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter freudig überrascht und begeistert: Unser Projekt-Team aus Designern und Programmierern ist für den Web-Auftritt <a href="http://www.i-wie-ida.de" target="_blank">i-wie-ida.de</a> mit einem der begehrtesten Design-Preise ausgezeichnet worden und darf sich mit dem <a href="http://www.ifdesign.de/awards_communication_index_d" target="_blank">iF communication design award 2009</a> schmücken.</p>
<p>Der if award – 2009 zum sechsten Mal vergeben – gehört zu den wichtigsten seiner Art: Er steht für außergewöhnliche und herausragende Design-Arbeiten und wird vom renommierten International Forum Design aus Hannover ausgelobt.</p>
<p>In diesem Jahr haben Agenturen aus 24 Ländern an dem Wettbewerb teilgenommen und insgesamt 1.368 Beiträge eingereicht. Die 17-köpfige Jury, die sich aus international bekannten Fachleuten zusammensetzt, hat i-wie-ida.de, den gezielt ungewöhnlichen Web-Auftritt des gleichnamigen jungen Mode-Labels, in der Kategorie Digital Media prämiert. Ausschlaggebend für die Bewertung sind hier die Kriterien Zielgruppenansprache/Inhalt, Usability, Look and Feel sowie Uniqueness im Sinne von Kreativität, Originalität und Innovation gewesen.</p>
<p>Der Beitrag von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN wird in der iF online exhibition und im weltweit vertriebenen iF yearbook veröffentlicht. Die offizielle Preisverleihung für den iF communication design award 2009 findet am 28. August 2009 in der BMW-Welt in München statt.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch von allen Kollegen! Wir freuen uns mit dem Team über diese Auszeichnung, auf die alle Projektbeteiligten stolz sein können – und natürlich mit unserem Kunden über seine erstklassige Website.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_self">Die neue Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/pr/mode-label-i-wie-ida-ist-online/" target="_self">Mode-Label i wie ida ist online</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/kleider-machen-leute-%E2%80%93-design-macht-unternehmen/" target="_self">Kleider machen Leute, Design macht Unternehmen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self"><br />
</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mode-Label i wie ida ist online</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/04/mode-label-i-wie-ida-ist-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Delang</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=4073</guid>
		<description><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA hat für i wie ida, ein Mode-Label für individuelle Kinder-Shirts, das Erscheinungsbild entwickelt und den Internetauftritt realisiert. Die Website i-wie-ida.de ist gezielt ungewöhnlich und spricht eine Zielgruppe an, die Kinder toll findet, nicht aber Kitsch und Klischees.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Kind ist anders. Die Shirts von i wie ida auch.</p>
<p>//SEIBERT/MEDIA hat für i wie ida, ein Modelabel für individuelle Kinder-Shirts, das Erscheinungsbild entwickelt und den Internetauftritt realisiert. Die Website <a href="http://www.i-wie-ida.de/" target="_blank">i-wie-ida.de</a> ist seit April online und bietet die Möglichkeit, über den Shop schnell und einfach ein Shirt ganz nach persönlichen Wünschen selbst zu gestalten und dann besticken zu lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4086" title="Startseite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/04/ida_blog_startseite.jpg" alt="Startseite" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4087" title="Logo und sekundäre Gestaltungselemente" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/04/ida_blog_logousw.jpg" alt="Logo und sekundäre Gestaltungselemente" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4088" title="Emotionale Bilder" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/04/ida_blog_kinder.jpg" alt="Emotionale Bilder" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4089" title="Textelemente" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/04/ida_blog_text.jpg" alt="Textelemente" /></p>
<p>Besonders wichtig war, eine geeignete Produktpräsentation zu entwickeln, die nicht nur den Vertrieb unterstützt, sondern auch das Image des ambitionierten Start-up-Unternehmens fördert.</p>
<p>Zentrale Leitidee ist, das Produkt direkt am Kind zu zeigen – mithilfe vollformatiger Hintergrundbilder und kurzer Imagefilme. Die Kinder sind authentisch und individuell, sorgen für Emotionalität und machen die Produktidee erlebbar.</p>
<p>Der Gesamtaufbau und die markanten Rasterflächen, auf denen Worte wie „R wie Rotzlöffel“ stehen, prägen den unkonventionellen Charakter der Website. Der Inhaltsbereich liegt in einer separaten Ebene darüber. Kleine Grafiken und Piktogramme bringen die Liebe zum Detail zum Ausdruck.</p>
<p>Die Website ist gezielt ungewöhnlich für die Branche und das Produkt. Sie spricht eine Zielgruppe an, die Kinder toll findet, nicht aber Kitsch und Klischees. Viel Spaß beim Stöbern!</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.i-wie-ida.de/" target="_blank">Die Website von i wie ida</a><br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/kleider-machen-leute-%E2%80%93-design-macht-unternehmen/" target="_self">Kleider machen Leute, Design macht Unternehmen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pitch-Gewinn: //SEIBERT/MEDIA setzt das neue Corporate Design für den BAVC um</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/04/15/pitch-gewinn-seibert-media-setzt-das-neue-corporate-design-fuer-den-bavc-um/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/04/15/pitch-gewinn-seibert-media-setzt-das-neue-corporate-design-fuer-den-bavc-um/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 06:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Layout]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Referenz]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=3861</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem //SEIBERT/MEDIA bereits im vergangenen Jahr eine neue Außendarstellung des BAVC im Internet realisiert hatte, ist das Design-Team nun auch mit der Umsetzung des neuen Corporate Designs für den Bundesarbeitgeberverband Chemie beauftragt worden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. hat sich im Pitch um das neue Erscheinungsbild für //SEIBERT/MEDIA entschieden. Unsere Design-Abteilung konnte sich Ende Februar mit Ihrem Corporate-Design-Konzept „Gemeinsam Zukunft gestalten“ gegen mehrere Mitbewerber durchsetzen.</p>
<p>Auf Bundes- sowie auf internationaler Ebene vertritt der BAVC die deutsche Chemiebranche gegenüber Gewerkschaften, Politik und Öffentlichkeit. Er bildet somit die tarif- und sozialpolitische Spitze der deutschen Chemiebranche.</p>
<p>Die Hauptaufgabe bestand darin, ein praktikables und modernes Corporate Design zu entwickeln, um künftig allen Medien zu einem einheitlichen Erscheinungsbild zu verhelfen. Einfachheit und Schlüssigkeit sind für den Kunden hierbei von zentraler Bedeutung gewesen, um die Verständlichkeit des Corporate Designs und dessen Anwendbarkeit durch alle BAVC-Mitarbeiter sicherzustellen.</p>
<p>Ein weiteres Ziel war es, mehr Identifikationspotenzial zu schaffen und deshalb kommunikative und Image-bildende Elemente in den formalen Rahmen des Corporate Designs zu integrieren. Diese sollen gleichzeitig auch die Glaubwürdigkeit und Professionalität des BAVC unterstreichen und so nachhaltigen Nutzen stiften.</p>
<p>Nachdem //SEIBERT/MEDIA bereits im vergangenen Jahr das Layout sowie die Template-Programmierung des neuen <a href="http://www.bavc.de" target="_blank">Web-Auftrittes</a> realisiert hatte, ist das Design-Team nun also auch mit der Umsetzung des neuen Corporate Designs für den Bundesarbeitgeberverband betraut worden. Nach der Überarbeitung des  Logos werden in den nächsten Wochen sämtliche Medien des BAVC an das neue Corporate Design angepasst. Dazu gehören beispielsweise die Geschäftspapiere, die Imagebroschüre, Flyer und weitere Publikationen.</p>
<p>Wir freuen uns auf dieses umfangreiche und spannende Projekt, dessen Ergebnisse wir nach Abschluss in <a href="http://design.seibert-media.net/#20748" target="_blank">unseren Referenzen</a> präsentieren werden.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://corporate-design.seibert-media.net/" target="_self">Unsere spezielle Seite zum Thema Corporate Design</a><br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/design/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/" target="_self">Logo-Design: Neue Anforderungen und innovative Lösungen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/08/design/ueber-den-kleinen-unterschied-zwischen-grafikdesign-und-corporate-design/" target="_self">Über den kleinen Unterschied zwischen Grafikdesign und Corporate Design</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN: Neue Website, bewährte Stärken</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/13/seibert-media-design-neue-website-bewaehrte-starken/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/03/13/seibert-media-design-neue-website-bewaehrte-starken/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN präsentiert sich im veränderten virtuellen Gewand: Mit einer komplett überarbeiteten Website schlägt das Design-Team optisch und inhaltlich neue Wege ein. Lassen Sie sich überraschen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN präsentiert sich im neuen virtuellen Gewand: Mit einer komplett überarbeiteten Website schlägt das Design-Team optisch und inhaltlich neue Wege ein. Gestalterisch ist die Minisite an das neue Corporate Design von //SEIBERT/MEDIA angelehnt und überrascht durch Aktivität, Phantasie und macht – da sind wir zuversichtlich – Lust auf mehr:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3393" title="Die neue Startseite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/startseite.jpg" alt="Die neue Startseite" /></p>
<p>Bereits auf der Startseite zeigen unsere Designer, was sie können und was sie unter Kreativität verstehen, und sie gewähren dem Besucher in Form eines Portfolio-Videos einen ersten, originellen Einblick in einige Referenzen sowie in ihre Philosophie:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3392" title="Bilder aus dem Portfolio-Video" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/video.jpg" alt="Bilder aus dem Portfolio-Video" /></p>
<p>Auch im Hinblick auf das Textkonzept verlässt das Design-Team eingetretene Pfade: In einem imaginären und ungezwungenen Dialog mit dem Besucher stellt das Team sich selbst, seine Arbeitsmethoden, seine Denkweisen und seine Vorstellungen von professionellem Design sowie sein Leistungsportfolio vor. Frisch, persönlich und glaubwürdig, wie wir finden.</p>
<blockquote><p>Das habe ich nie verstanden: Es gibt Agenturen mit stinklangweiligen Webseiten, auf denen man dann liest: „Wir sind so kreativ &#8230;“ Erstens setzt man das doch bei einer Design- oder Werbeagentur voraus und zweitens geht es in erster Linie doch gar nicht um Kreativität. Es geht darum, wie man dem Kunden Ideen und Inhalte vermittelt. Der Kunde muss verstehen, was ihm die Agentur vor die Nase hält. Unsere Haltung ist, dass wir unseren Kunden von Anfang bis Ende eines Projekts immer erklären, warum wir was wie machen. Klar, das spiegelt sich auch in unseren Texten auf der Website wider. Oder auch im Portfolio-Video. Damit sind wir erfolgreich.<br />
<em>Martin Riekert, Bereichsleiter von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</em></p></blockquote>
<p>Schauen Sie doch einfach selbst mal: <a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">design.seibert-media.net</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikis need a customized Design</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/06/wikis-need-a-customized-design/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/03/06/wikis-need-a-customized-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 08:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>
		<category><![CDATA[Foswiki]]></category>
		<category><![CDATA[TWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=2874</guid>
		<description><![CDATA[High opportunity costs can be incurred if the wiki layout isn’t customized. In this article, we will offer you a couple of arguments and explanations to answer why it is worth having your wiki professionally designed.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe auch den <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/11/arbeitstechniken/wikis-brauchen-ein-individuelles-design/" target="_self">deutschsprachigen Artikel zum Thema</a>.</p>
<p>Whenever we speak with clients and go through possible services with them, they often have questions regarding why we offer services such as “Layout Design” or “Executing the Design in HTML and Implementing within the Wiki”.</p>
<p>In this article, we will offer you a couple of arguments and explanations to answer why it is worth having your wiki professionally designed.</p>
<p><strong>“Seeing is believing” – just take a look</strong><br />
In our opinion, the best of arguments is still trumped by taking a look yourself. Here is a standard layout as offered by TWiki in version 4.2.:</p>
<p><a title="Standard-TWiki-Layout in der Version 4.2 von smediad bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25001406@N03/3024803268/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3176/3024803268_8197db79d3.jpg" alt="Standard-TWiki-Layout in der Version 4.2" width="500" height="306" /></a></p>
<p>These are layouts designed by //SEIBERT/MEDIA using the same software and page content:</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/02/snowtrex_engl.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-3223" title="Snowtrex Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/02/snowtrex_engl.gif" alt="" /></a></p>
<p><em>Images: The wikis of SnowTrex and ReiseBank AG, both of which were implemented by //SEIBERT/MEDIA</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/02/reisebank_engl.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-3224" title="Reisebank Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/02/reisebank_engl.gif" alt="" /></a></p>
<p><strong>Arguments for professional and customized Wiki designs</strong><br />
High opportunity costs can be incurred if the application layout isn’t customized. Reasons include the following:</p>
<ul>
<li><strong>The standard version of TWiki has usability problems</strong><br />
TWiki has – in its standard version – many usability problems and, to an extent, extreme problems regarding its functionality, problems which must be fixed through layout adjustments. Otherwise, you may expect a large amount of negative feedback from the users. (N.B.: TWiki is one of the best wiki software systems. This criticism is directed only at its “standard skin”.)</li>
<li><strong>Increase the Joy of Use &amp; acceptance of the wiki</strong><br />
Professional, high-quality design strengthens the users’ acceptance of the systems and promotes “Joy of Use”. The effect of these measures and their sustainability cannot be judged highly enough. In addition: In 2008, we ran user tests regarding an intranet application for the German Post (Deutsche Post). The customized version of the layout conforming to the CI received by far the most positive comments.</li>
<li><strong>Send a message about the high relevance of the wiki</strong><br />
An uncustomized layout sends the wrong signal to the employees who are expected to work with this system. This could give the impression that the wiki is neither highly valued nor considered to be important. The rolling-out of the system is an extremely important phase and could easily and unintentionally be damaged by not having a customized layout. Finally, if you don’t clearly communicate that the wiki is important, your employees will also see it as unimportant. However, a wiki can only thrive on participation.</li>
<li> <strong>A professional print- and PDF-export function saves time</strong><br />
Within the framework of the design customization there is also usually a customization of the print versions of the wiki documents. Within this context, it is also normal to prepare a PDF generation of contents that makes possible the direct exporting and sending of documents. Now briefly consider that without this work, much work from the wiki will have to be copied into MS Word templates. Why? Just so the layout matches? This is nothing but a waste of time.</li>
<li><strong>The standard TWiki design clashes with your design</strong><br />
In its standard design, TWiki just doesn’t match the corporate design of your company. This results in the biggest problem: TWiki will be seen as a foreign object, an external software system, and not as a unique corporate wiki. This is due to the simple psychological phenomenon of people treating the strange and the new with skepticism and maintaining their distance; they have far fewer reservations when dealing with the familiar.</li>
</ul>
<p>This list could be continued and should not be seen as complete. It does, however, give an excellent first look at how risky it would be to go “live” with the standard design of TWiki. In the past, we have had many bad experiences with this and therefore no longer offer it as a matter of course. Thus, customizing the design should in any case occur before the piloting phase; an uncustomized system is – at best – only interesting for becoming acquainted with the software, and this should only be executed with a few participants.</p>
<p>Further information:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/02/arbeitstechniken/management-dashboards-in-an-intranet/" target="_self">Management dashboards in an intranet</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/arbeitstechniken/wikis-are-the-glue-holding-intranets-together/" target="_self">Wikis are the glue holding intranets together</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/web-technologien/seven-ways-to-achieve-successful-corporate-wikis/" target="_self">Seven ways to achieve successful corporate wikis</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/wiki_seibert_media.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/download_wiki.gif" alt="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" /></a></p>
<p><a title="Download" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank"><img title="Download" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/01/download_pfeil2.gif" alt="Download" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank">Download (1,1 MB)</a>: Our wiki brochure in English (PDF)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glanz und Gloria: Prägefoliendruck</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/01/21/glanz-und-gloria-praegefoliendruck/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/01/21/glanz-und-gloria-praegefoliendruck/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 08:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Delang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[2D]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[Haptik]]></category>
		<category><![CDATA[Holografie]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>
		<category><![CDATA[Print-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=2207</guid>
		<description><![CDATA[Kreativ, stilbildend und unverwechselbar – das sind die Merkmale der Veredelungsform Prägefoliendruck. Das Verfahren erzeugt einen außerordentlichen Glanz und eine Brillanz, die mit keiner anderen Technik erreicht werden kann. Den verschiedenen Verfahren der Heißfolienprägung und deren Möglichkeiten widmet sich der Artikel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen sie von exklusiven Verpackungen, Buch-Covern und Kunstreproduktionen: Veredelungen. Aus den Warenregalen sind sie nicht mehr wegzudenken, aber auch bei Drucksachen wie Broschürenumschlägen, Briefbögen und Visitenkarten haben sie mittlerweile Hochkonjunktur. Über Druckveredelungen wollen immer mehr Unternehmen Hochwertigkeit kommunizieren und sich von der Konkurrenz abheben.</p>
<p>Kreativ, stilbildend und unverwechselbar – das sind die Merkmale der Veredelungsform des Prägefoliendrucks. Das Verfahren erzeugt einen außerordentlichen Glanz und eine Brillanz, die mit keiner anderen Technik erreicht werden kann. Insbesondere metallene Gegenstände oder Motive lassen sich mithilfe des Prägefoliendrucks (auch: Heißfolienprägung) ausgesprochen wirklichkeitsgetreu und realistisch darstellen. Darüber hinaus sind mit hochglänzendem Druck auf mattem Untergrund (oder umgekehrt) Effekte zu erzielen, an die kaum ein anderes Druck- und Veredelungsverfahren heranreicht. Ein weiterer Pluspunkt der Heißfolienprägung ist die einmalige und aufmerksamkeitserregende Haptik.</p>
<p><strong>Wie funktioniert denn das?</strong></p>
<p>Beim Prägefoliendruck handelt es sich um ein hochdruckähnliches Verfahren. Verschieden gestaltete Beschichtungen werden über einen Prägestempel und unter Einfluss von Druck und hoher Temperatur von einer Folie auf das zu bedruckende Material übertragen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bilder_werkzeuge.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2209" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bilder_werkzeuge.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Jedes Prägedruckverfahren hat seine spezifischen Besonderheiten und die Ergebnisse ihre ganz eigenen Wirkungen. Ganze neun technische Verfahren stehen zur Verfügung, es gibt mehr als ein Dutzend Folienarten und eine Vielzahl von Bedruckstoffen, die sich für den Prägedruck eignen: Von naturbelassenen, gestrichenen, bedruckten, beschichteten oder kaschierten Papieren über Karton bis hin zu Kunststoffen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_folientypen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2210" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_folientypen.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Möglichkeiten gibt es viele &#8230;</strong></p>
<p><strong>Prägefoliendruck „Plan“</strong><br />
Dies ist der Klassiker des Prägedrucks, bei dem die Überträgerfolie und das zu bedruckende Material auf einer Ebene liegen. Eine Gegenform für die Prägeform wird bei dieser Methode nicht benötigt. Die Stärke der Einprägung variiert je nach Höhe des Drucks und Zielmaterial stufenlos zwischen sehr dezent und deutlich wahrnehmbar.</p>
<p>Der Plan-Prägefoliendruck wird gerne zur Gestaltung widerstandsfähiger oder beschichteter Stoffe verwendet und begegnet uns auf Buchhüllen oder auch auf Werkstoffen wie Leder. Bereits mit dieser vergleichsweise einfachen Methode lassen sich interessante optische und auch taktile Effekte wie beispielsweise der Gegensatz zwischen glatten und strukturierten Flächen erzeugen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_planpraegung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2211" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_planpraegung.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Prägefoliendruck „Microembossing“</strong><br />
Die Oberfläche der Überträgerfolie ist bei diesem Verfahren leicht verformt und wird von einer feinen, gefrästen Struktur durchbrochen. Der schöne Effekt beruht auf der Lichtbrechung: Je nach Blickwinkel ändert sich das Erscheinungsbild des Druckmaterials. Die Technik eignet sich besonders zur Umsetzung von Flächenmotiven mit feinlinigen Elementen, Rastern, Mustern usw.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_microembossing.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2212" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_microembossing.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Prägefoliendruck „Struktur“</strong><br />
Bei diesem Verfahren werden ebene und strukturierte Elemente gekoppelt: Ebene Bereiche der Folienoberfläche reflektieren einfallendes Licht, strukturierte Flächen streuen die Strahlung. Das Ergebnis sind sehr ansprechende Gegensätze zwischen glänzenden und matten Elementen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_strukturpraegung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2213" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_strukturpraegung.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Blindprägung</strong><br />
Wird der Prägefoliendruck mithilfe einer geätzten oder gravierten Prägeplatte, aber ohne eine farbgebende Folie durchgeführt, erhält man eine Blindprägung. Charakteristisch für dieses Verfahren sind die deutlich aus dem Bedruckstoff herausgehobenen Bild- und Textelemente. Gut formbare Materialien wie Naturpapiere eignen sich besonders. Bei gestrichenen Papieren sollten die Motive nicht ganz so detailreich sein.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_blindpraegung_neu.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2271" title="Blindprägung" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_blindpraegung_neu.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_blindpraegung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2215" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_blindpraegung.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Prägefoliendruck „Relief“</strong><br />
Mithilfe dieses Verfahrens wird dem Bedruckstoff in der Tat Profil verliehen. Das Prägewerkzeug hat eine Gegenform und überträgt neben der Folie auch die Form auf das Zielmaterial. Der Relief-Prägedruck ermöglicht stark und vielfältig strukturierte Drucke mit Kanten, Winkeln, hoch- und tiefgeprägten Elementen usw. Das optische Erlebnis ist beeindruckend: Licht- und Schatten-Effekte vereinen sich mit Glanzeffekten, die optische Wirkung ist räumlich. Zudem intensiviert das Relief die haptische Wirkung. Der Relief-Prägefoliendruck eignet sich ausgezeichnet für die auffällige Abbildung von Logos, Markenzeichen, Schriften etc.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_reliefpraegung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2216" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_reliefpraegung.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Prägefoliendruck „Variogramm“ (Holografieeffekt)</strong><br />
Bei dieser Methode bewirken feinste Strukturen in der Prägefolie die spektrale Lichtbrechung. Abhängig von  Lichtintensität und -einfallswinkel sowie vom Blickwinkel des Betrachters variieren Farben und Reflektion, es entstehen reizvolle holografische und dreidimensionale Effekte. Das Verfahren verbindet die Relief- oder Plan-Prägetechnik mit Diffraction-Prägefolien, die zudem gefärbt oder gemustert sein können und so weitere Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_variogramm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2217" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bild_variogramm.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Hologramme</strong><br />
Beim Holografieverfahren wird ein holografischer Bildträger in eine Prägeform überführt. Die Grundlagen für diese Technologie bilden mittels Laserlicht aufgenommene Fotos von zweidimensionalen Grafiken oder von wirklichen dreidimensionalen Objekten. Durch den Einsatz von Laserlicht entstehen Interferenzmuster von Lichtwellen. In diesen Mustern sind alle Informationen über das aufgenommene Objekt enthalten.</p>
<p><strong>2D-/3D-Hologramme</strong>: Sich überlagernde 2D-Grafiken erzeugen einen dreidimensionalen Effekt. Das Ergebnis ist z.B. ein Element, das über einem Hintergrund zu schweben scheint.</p>
<p><strong>3D-Hologramme</strong>: Die Grundlage bildet hier ein mithilfe der Holografietechnik aufgenommenes tatsächliches Objekt. Der 3D-Effekt ist wirklichkeitsnah und entfaltet vor allem bei ausreichender Lichteinstrahlung seine interessante optische Wirkung.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bilder_hologramm.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2218" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/bilder_hologramm.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Interessante Quellen und weiterführende Informationen</strong>:<br />
<a href="http://www.ak-praegefoliendruck.de" target="_blank">AK Prägefoliendruck</a><br />
<a href="http://www.printperfection.de" target="_blank">PrintPerfection.de</a><br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/" target="_self">Erfolgreich werben mit individuellen Werbemitteln</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/06/design/hochwertige-print-produkte-durch-druckveredelung/" target="_self">Hochwertige Print-Produkte durch Druckveredelung</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/04/design/papier-mehr-als-nur-ein-datentraeger/" target="_self">Papier: Mehr als nur ein Datenträger</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sichtweisen auf Tag-Clouds (Teil 1): Wortwolken unter Design-Aspekten</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/01/07/sichtweisen-auf-tag-clouds-teil-1-wortwolken-unter-design-aspekten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 08:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[tag cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Tag-Wolke]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag-Clouds sind inzwischen nicht mehr nur auf den einschlägigen Web-2.0-Plattformen zu sehen, sondern haben den Weg auf klassische Websites und Portale gefunden. Allerdings sind die Wortwolken aus der Designer-Perspektive nicht immer unproblematisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag-Clouds gehören zu den deutlich sichtbaren Ausprägungen des Web 2.0. Seit längerem sind sie fester Bestandteil einschlägiger Portale wie Flickr, Mister Wong oder del.icio.us. Auch in anderen Teilen des Webs haben sie sich inzwischen durchgesetzt und sind neuerdings auch auf Spiegel Online, der Website von O2 oder auf jetzt.de zu finden.</p>
<p>Tag-Wolken funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Je häufiger ein Stichwort gesucht bzw. ein mit entsprechenden Tags versehener Artikel oder Link angeklickt wird, desto größer wird dieses Wort in der Tag-Cloud dargestellt. Die Tag-Cloud oder auch Tag-Wolke ist eine sogenannte „gewichtete Liste“, deren optisches Erscheinungsbild einem festen Algorithmus unterliegt.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-flickr.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1690" title="Die Tag-Wolke auf Flickr.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-flickr.gif" alt="Die Tag-Wolke auf Flickr.com" /></a></p>
<p>Aus Design-Sicht sind die &#8220;Wort-Wolken&#8221; allerdings nicht unumstritten, denn sie bergen einige Gefahren und Herausforderungen.</p>
<p><strong>01 / Kontext und Angemessenheit</strong><br />
Tag-Clouds fügen sich kontextuell nicht in jede Website ein. Auf Nachrichtenportalen und umfangreichen Inhaltsseiten mag der Einsatz von Wortwolken sinnvoll sein. Auf einer Website mit wenigen Inhalten dagegen beeinträchtigt eine Tag-Wolke das Design, weil sie eine unnötige Ablenkung darstellt.</p>
<p><strong>02 / Beliebigkeit und Unstrukturiertheit</strong><br />
Optisch machen viele Tag-Wolken einen beliebigen, zufälligen und unstrukturierten Eindruck. Schlagwörter in gigantischen Schriftgrößen neben kaum sichtbaren Tags wirken unproportional und auf unerfahrene Nutzer wie Oberflächenfehler. Aus gestalterischer Sicht sind die meisten Tag-Wolken einfach unschön.</p>
<p><strong>03 / Verzerrung der Navigationshierarchie </strong><br />
Eine Tag-Wolke ist ein ergänzendes Element zur Hauptnavigation. Diese Hierarchie kommt allerdings selten zum Ausdruck, denn Tag-Wolken nehmen eine zu zentrale Rolle ein. Somit verzerrt die unangemessene optische Präsenz den tatsächlichen Stellenwert des Elements.</p>
<p><strong>04 / Schwere Fassbarkeit</strong><br />
Zu viele Begriffe und die Verwendung zahlreicher unterschiedlicher Schriftgrößen, Farben und Betonungen führen dazu, dass Tag-Wolken oft schwer zu fassende Textwüsten sind, die den Nutzer optisch „erschlagen“.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-farbig-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1691" title="Eine Tag-Cloud, die den Nutzer optisch überfordert" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-farbig-2.jpg" alt="Eine Tag-Cloud, die den Nutzer optisch überfordert" /></a></p>
<p><strong>05 / Integration in das Design</strong><br />
Einer Tag-Cloud kommt häufig nicht die gestalterische Sorgfalt zugute, wie anderen Bereichen der Seite. Problematisch ist vor allem, dass sich Wortwolken im Hinblick auf Farbe, Schriften und Gestaltung oft nicht in die Seite einfügen, sondern wie Fremdkörper wirken.</p>
<p>All diese Punkte sollte ein Website-Betreiber berücksichtigen, wenn er über die Integration einer Tag-Cloud in sein Internet-Angebot nachdenkt, denn Wort-Wolken bergen immer die Gefahr, das Design einer Website zu beeinträchtigen. Freilich gibt es auch positive Beispiele, wobei eine Tag-Wolke unbedingt im jeweiligen  Zusammenhang zu betrachten ist.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-1.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1692" title="Optisch gelungene Tag-Wolken" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/tag-cloud-1.gif" alt="Optisch gelungene Tag-Wolken" /></a></p>
<p>Tag-Clouds sind unter Design-Aspekten streitbar und nicht zuletzt auch eine Geschmacksfrage. Deshalb sind diese Ausführungen nicht als grundsätzliche Ablehnung des Phänomens Wort-Wolke zu verstehen, sondern vielmehr als Anregung, in jedes Element einer Website eine angemessene gestalterische Sorgfalt zu investieren und Wert auf einen professionellen Eindruck auch im Detail zu legen.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2006/06/web-technologien/tag-wolke-vorteile-und-nachteile-von-stichwort-wolken/" target="_self">Tag-Wolke: Vor- und Nachteile von gewichteten Listen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/typografie-auf-websites/" target="_self">Typografie auf Websites</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Adventskalender: Originell und zeitgemäß</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/17/online-adventskalender-originell-und-zeitgemaess/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN hat gemeinsam mit der Fink &#038; Fuchs Public Relations AG einen Online-Weihnachtskalender realisiert, der an Kontakte von Fink &#038; Fuchs kommuniziert wurde: Eine originelle Aktion, die ankommt und so zeitgemäß wie nachhaltig ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelungen: Weihnachtsüberraschung in Flash</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.ffpr.de" target="_blank">Fink &amp; Fuchs Public Relations AG</a> aus Wiesbaden hat in Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA/DESIGN einen <a href="http://chris.ffpr.de" target="_blank">Online-Adventskalender</a> mit passender, gedruckter Weihnachtskarte für ihre Kunden und Partner realisiert. Das Konzept sowie die Themeninhalte und die entsprechenden Texte für beide Module hat die interne Marketing- und Kommunikationsabteilung der Fink &amp; Fuchs Public Relations AG in Eigenregie entwickelt. Die Animationen und deren Umsetzung sowie die komplette Gestaltung stammen von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN. Für die technische Realisierung war //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES zuständig.</p>
<p><a href="http://chris.ffpr.de/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1986" title="Der Online-Adventskalender" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/screenshot_kalender_klein.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Die Ursprungsidee bestand darin, eine Weihnachtsaktion ins Leben zu rufen, die sowohl klassisch als auch online funktioniert und beide Kanäle miteinander verzahnt. Der größte Teil sollte online umgesetzt werden mit dem Anspruch, die Adventszeit des Lesers auf witzige Art und Weise mithilfe von praktischen Tipps und originellen Infos entspannter zu gestalten.</p>
<p>Angekündigt wurde der Adventskalender durch eine hochwertige Print-Weihnachtskarte, die an ca. 1.000 Empfänger als Weihnachtsgruß versendet worden ist. Die Karte, die als solche auch ohne den Online-Kalender funktioniert, teaserte diesen kurz an und verwies auf den entsprechenden Link. Pünktlich zum 1. Dezember und somit zum Start der Online-Aktion lag die im Corporate Design des Unternehmens gehaltene Karte auf den Schreibtischen der Empfänger.</p>
<p><strong>Kreativität und Frische sind gefragt</strong></p>
<p>Bei dem Kalender handelt es sich um eine Applikation, die in Flash verwirklicht worden ist. Der virtuelle Berater Chris, der dank Flash in bewegten Bildern erlebbar ist, gibt über die 24 Adventstage hinweg interessante Tipps zu den verschiedensten Themen, die stets mit einem Augenzwinkern vorgetragen werden.</p>
<p>Passend zum Inhalt setzt Chris auf lustig-charmante Weise das jeweilige Thema visuell in Szene. Chris selbst, der virtuelle Berater, ist ein sympathischer, witziger und etwas chaotischer Typ. Er repräsentiert die Fink &amp; Fuchs Public Relations AG als kreative und frische Agentur. Darüber hinaus positioniert sich die Agentur mit der Online-Präsenz als multimedia-affin und -erfahren. Wie sich gezeigt hat, sind die Aktion und das Herzblut, das investiert worden ist, positiv bei Kunden, Partnern und Lieferanten angekommen.</p>
<p><strong>Eine andere Art der Kommunikation</strong></p>
<p>Sollten Sie über eine ebenso kreative wie gelungene Online-Aktion nachdenken, die auch zu Ihnen passt, entwickelt das Team von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN gerne Ideen mit Ihnen. Sie können sich aber auch an Fink &amp; Fuchs wenden, damit wir die schon oft erprobte Zusammenarbeit mit Fink &amp; Fuchs PR in einem weiteren Online-Projekt vertiefen können.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong>:<br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/" target="_self">Erfolgreich werben mit individuellen Werbemitteln</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/design/der-kampf-der-werbung-um-aufmerksamkeit/" target="_self">Der Kampf der Werbung um Aufmerksamkeit</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/pr/kreativitaet-und-originalitaet-erhoehen-die-chancen-von-werbung-signifikant/" target="_self">Kreativität und Originalität erhöhen die Chancen von Werbung signifikant</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Texte, die ankommen: Über das Geheimnis guter Kommunikation in der Werbung</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/10/texte-die-ankommen-ueber-das-geheimnis-guter-kommunikation-in-der-werbung/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/12/10/texte-die-ankommen-ueber-das-geheimnis-guter-kommunikation-in-der-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 09:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Language]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetexte]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbetexte müssen mehr als Informationen über das Angebot, den Preis und die Bestellmöglichkeit bieten. Ihr wichtigstes Ziel besteht nämlich darin, die Zielgruppe zu aktivieren. Werbetreibende Unternehmen sind gut beraten, wenn sie die Sprache ihrer potenziellen Kunden identifizieren und auch sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Werbetext muss mehr enthalten als reine Fakten, Argumente und die Bestellmöglichkeit. Der Text hat zusätzlich die Aufgabe, die Zielgruppe, hinter der immer Menschen stehen, zu umgarnen, zu begeistern und zu aktivieren. Sein Ziel ist es, die Botschaft an der richtigen Stelle im Bewusstsein der Zielgruppe zu verankern. Die Botschaft muss deshalb vom Absender so aufbereitet sein, dass dem Empfänger bereits eine Assoziation vorgegeben wird, damit dieser die Botschaft richtig interpretiert und abspeichert.</p>
<blockquote><p>Das Schreiben eines guten Textes ist schwer.<br />
Das Verkaufen eines guten Textes ist noch viel schwerer.</p></blockquote>
<p><strong>Was macht Texte „merk-würdig“?</strong><br />
Für das Gehirn ist es unmöglich, die gesammelte Flut der heutigen Werbebotschaften zu verarbeiten. Deshalb filtert das Gehirn alle eintreffenden Informationen und speichert nur diejenigen, von denen es „annimmt“, dass sie benötigt werden. Emotionale Signale und Informationen, die uns an- oder aufregen, werden im Langzeitgedächtnis abgespeichert. Belangloses, das keine Emotionen erzeugt, rauscht durch, ohne eine Spur zu hinterlassen. Für die Werbepraxis sind wissenschaftliche Erkenntnisse über solche Vorgänge im menschlichen Gehirn von enormer Bedeutung.</p>
<p>Texte lösen Emotionen aus,</p>
<ul>
<li>wenn sie unsere Sinne aktivieren, das heißt sichtbar, hörbar, fühlbar, duftend und schmeckend sind. Je mehr Sinne stimuliert werden, desto besser werden Texte wahrgenommen und abgespeichert.</li>
<li>wenn sie anschaulich sind. (80% der Menschen nutzen das visuelle System als primäres Wahrnehmungssystem.)</li>
<li>wenn sie uns interessieren und einen Nutzen versprechen.</li>
<li>wenn sie kurz und prägnant sind.</li>
<li>wenn unser Gehirn einen Zusammenhang zu bereits gespeichertem Wissen feststellen kann.</li>
<li>wenn sie irritieren, also unser Gehirn einen Widerspruch registriert und diesen zu klären versucht.</li>
<li>wenn wir den Absender sympathisch finden.</li>
</ul>
<p><strong>Ein Blick auf die Perspektive: „Sie“ statt „Wir“</strong><br />
Viele Firmen schreiben ihre Werbetexte aus der Wir-Perspektive. Sie preisen ihre Produkte und Leistungen an und vergessen dabei, was der Kunde wirklich will. Ein guter Text ist kundenorientiert und stellt den Empfänger in den Mittelpunkt. Die Produkt- bzw. die Markenorientierung treten zunächst in den Hintergrund. Ein guter Werbetexter muss sich deshalb beim Ausformulieren eines Textes darüber bewusst sein, für wen er schreibt: Nicht für seinen Arbeitgeber und auch nicht für die Entscheider des Unternehmens, das mit dem Text für sich wirbt. Der Leser des Textes ist der Endkunde. Der Texter hat die Aufgabe, sich in diesen Leser hineinzuversetzen. Dazu muss er Antworten auf folgende Fragen finden und berücksichtigen:</p>
<ul>
<li>Was will der Leser?</li>
<li>Was denkt der Leser?</li>
<li>Was fühlt der Leser?</li>
<li>Was wünscht sich der Leser?</li>
<li>Welche Hoffnungen hat der Leser?</li>
<li>Welche Ängste hat der Leser?</li>
<li>Welche Probleme hat der Leser?</li>
</ul>
<p>Erfolgreiche Werbetexte gehen auf die Interessen der Zielgruppe ein und verwenden dabei Sprachbilder, zu denen der Leser sofort Assoziationen aufbauen kann. Ein guter Text ist Helfer, Problemlöser, Dienstleister, Freund, Versteher, Partner und dann erst Verkäufer.</p>
<p><strong>Im Fokus: Die Sprache der Zielgruppe</strong><br />
Zielgruppen unterscheiden sich nicht nur nach Einkommen, Bildung, Alter und Lebensgewohnheiten, sondern auch durch Sprache. Wer versucht, alle mit derselben Sprache anzusprechen, läuft Gefahr, von niemandem verstanden zu werden.</p>
<p>Was in der Literatur, im Journalismus und im Dialog-Marketing bereits üblich ist – nämlich der Einsatz von zielgruppenspezifischer Sprache – ist in der klassischen Werbung noch immer die Ausnahme. Armin Reins, Autor des Buches „<a href="http://www.amazon.de/Corporate-Language-Misserfolg-Unternehmen-entscheidet/dp/387439669X/" target="_blank">Corporate Language</a>“, hat anhand des Zeitschriftenangebots in Deutschland vier verschiedene Sprachstilgruppen identifiziert:</p>
<ol>
<li>Die Wertorientierten – sie lesen beispielsweise die FAZ, die Süddeutsche Zeitung, den Stern und die Brigitte und bevorzugen anspruchsvolle Texte.</li>
<li>Die Gefühlsorientierten – sie sind Leser der BILD, der Gala und der Bunten und empfänglich für emotionale Texte.</li>
<li>Die Trendorientierten – ihre Medien sind Max, Neon und brand eins. Ihr Fokus liegt auf reizstarken Texten.</li>
<li>Die Ergebnisorientierten – sie lesen unter anderem das Handelsblatt oder Fleischwirtschaft. Für diese Sprachgruppe müssen die Texte faktenreich gestaltet sein.</li>
</ol>
<p>Überträgt man diese Sprachstilgruppen auf Werbetexte, darf eine fünfte Gruppe nicht außen vor bleiben: die Verweigerer. Sie hassen Werbung und sind deshalb nur sehr schwer erreichbar.</p>
<p><strong>Grundsätzlich gilt:</strong> Jeder Mensch kann jeder Gruppe angehören. Jeder kann theoretisch fünf Sprachen sprechen. So kann beispielsweise ein und dieselbe Person im Zusammenhang mit technischen Geräten eher ergebnisorientierte und bei Werbung für Kosmetikartikel gefühlsorientierte Texte bevorzugen, bei Werbetexten für Handy-Verträge aber als Verweigerer auftreten.</p>
<p><strong>Für Unternehmen gilt:</strong> Als Absender kann der Werbetreibende theoretisch mit verschiedenen Sprachstilgruppen sprechen. Wichtig ist dabei allerdings, dass die einzelnen Sprachgruppen nicht gemischt werden. Für ein Unternehmen, das mit seinen Produkten verschiedene Sprachstilgruppen ansprechen muss, kann ein Lösungsansatz beispielsweise im Einsatz verschiedener Medien für verschiedene Sprachstilgruppen sein.</p>
<p><strong>Auftraggeber vs. Texter</strong><br />
Im Prozess des Textens kommt es immer wieder zu unterschiedlichen Auffassungen zwischen Texter und Auftraggeber. Aus Sicht des Unternehmens, das als Auftraggeber agiert, ist es wichtig, dass der Produktname möglichst früh erscheint, dass Texte die Kernbotschaft des Angebots wortgetreu enthalten und auch wirklich alle Vorteile des Produktes aufgeführt werden.</p>
<p>Texter dagegen kennen die Bedeutung der Dramaturgie, des roten Fadens zwischen den einzelnen Elementen, der Wortwahl im Bezug auf die Zielgruppe. Sie wissen, wie wichtig Rhythmik und Satzlänge, Stilmittel und formale Möglichkeiten (Einzüge, Flattersätze, Hervorhebungen) sind. Leider werden diese Faktoren oft unterschätzt und deshalb nur selten diskutiert. <strong><br />
</strong></p>
<blockquote><p>Wer versucht, alle mit derselben Sprache anzusprechen, läuft Gefahr, von niemandem verstanden zu werden.<br />
Wer versucht, eine Sprache zu sprechen, die ihm keiner abnimmt, wird es ebenfalls schwer haben, wahrgenommen zu werden.</p></blockquote>
<p><strong>Quelle und Grundlage dieses Artikels</strong>: Reins, Armin: <a href="http://www.amazon.de/Corporate-Language-Misserfolg-Unternehmen-entscheidet/dp/387439669X/" target="_blank">Corporate Language &#8211; Wie Sprache über Erfolg oder Misserfolg von Marken und Unternehmen entscheidet</a>, Mainz, Hermann Schmidt Verlag 2006.</p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Weiterführende Artikel zum Thema Text und Kommunikation:</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/03/online-marketing/corporate-language-die-stimme-des-unternehmens-teil-1/" target="_self">Corporate Language: die Stimme des Unternehmens</a> <a href="http://blog.seibert-media.net/2006/10/online-marketing/usability/texten-fuer-das-web-was-ist-wichtig/" target="_self"></a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2006/10/online-marketing/usability/texten-fuer-das-web-was-ist-wichtig/" target="_self">Texten fürs Web: Was ist wichtig?</a><br />
<a href="http://taeglichfrisch.wordpress.com/2008/10/15/blog-workshop-pr-folge-11-gute-texte-konnen-mehr/" target="_blank">Gute Texte können mehr</a><br />
<a href="http://internetmarketing-blog.de/wie-sie-ihre-informationen-im-web-richtig-darstellen/" target="_blank">Wie Sie Ihre Informationen im Web richtig darstellen</a><br />
<a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Sprache-im-Internet---Texten-im-Zeitalter-von-Web-20/9050" target="_blank">Texten im Zeitalter von Web 2.0</a><a href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Sprache-im-Internet---Texten-im-Zeitalter-von-Web-20/9050" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2008/12/10/texte-die-ankommen-ueber-das-geheimnis-guter-kommunikation-in-der-werbung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikis brauchen ein individuelles Design</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/11/14/wikis-brauchen-ein-individuelles-design/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/11/14/wikis-brauchen-ein-individuelles-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 09:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[TWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA empfiehlt Kunden die Einführung von TWiki als Corporate Wiki. Allerdings führt die Standard-Oberfläche des Systems zu Problemen. Warum sich eine Design-Anpassung lohnt und wie ein professionelles Design Opportunitätskosten spart, beantwortet der Artikel. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir mit Kunden sprechen und Angebote durchgehen, kommt häufig die Frage auf, warum es eigentlich einen Angebotsposten „Design der Oberfläche“ und „Umsetzung der Gestaltung in HTML und Implementierung in das Wiki“ geben sollte.</p>
<p>In diesem Artikel sollen ein paar Argumente und Erklärungen angeboten werden, warum sich ein professionelles Design lohnt.</p>
<p><strong>„Seeing is believing“ – Schauen Sie einfach selbst<br />
</strong> Am besten funktioniert vor allen Argumenten unserer Meinung nach das Ansehen. Hier ist ein Standard-Layout von TWiki in der Version 4.2:</p>
<p><a title="Standard-TWiki-Layout in der Version 4.2 von smediad bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/25001406@N03/3024803268/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3176/3024803268_8197db79d3.jpg" alt="Standard-TWiki-Layout in der Version 4.2" width="500" height="306" /></a></p>
<p>Dies sind von //SEIBERT/MEDIA gestaltete Oberflächen der gleichen Software und gleichen Seite:</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/snowtrex.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1768" title="Beispiel 1 für ein Wiki-Layout im Corporate Design" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/snowtrex.gif" alt="Beispiel 1 für ein Wiki-Layout im Corporate Design" /></a></p>
<p><em>Abbildungen: Die Wikis von SnowTrex und der ReiseBank AG, die von //SEIBERT/MEDIA realisiert wurden</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/reisebank.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1769" title="Beispiel 2 für ein Wiki-Layout im Corporate Design" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/reisebank.gif" alt="Beispiel 2 für ein Wiki-Layout im Corporate Design" /></a></p>
<p><strong>Argumente für ein professionelles und individuelles Wiki-Design<br />
<span style="font-weight: normal;">Es können sehr hohe Opportunitätskosten entstehen, wenn die Oberfläche der Anwendung nicht angepasst wird. Das hat folgende Gründe:</span></strong></p>
<ul>
<li><strong>TWiki hat im Standard Usability-Probleme</strong><br />
TWiki hat in der Standard-Version viele Usability-Probleme und zum Teil schwere funktionelle Fehler, die durch Oberflächen-Anpassungen auf jeden Fall behoben werden sollten. Ansonsten sind viele negative Rückmeldungen von den Usern zu erwarten. (Achtung: TWiki ist eines der führenden Wiki-Software-Systeme. Diese Kritik bezieht sich nur auf die „Standard-Haut“.)</li>
<li><strong>Joy of Use &amp; Wiki-Akzeptanz steigern</strong><br />
Ein professionelles und hochwertiges Design stärkt die Akzeptanz des Systems und fördert den „Joy of Use&#8221;. Der Effekt dieser Maßnahme und ihre Nachhaltigkeit können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Übrigens: Wir haben in 2008 User-Tests von einer Intranet-Anwendung der Deutschen Post durchgeführt. Die mit Abstand besten Kommentare hat dort die CI-konforme Anpassung des Layouts erhalten!</li>
<li><strong>Senden Sie ein Signal zur hohen Relevanz des Wikis</strong><br />
Keine Layout-Anpassung durchzuführen sendet ein falsches Signal an die Mitarbeiter, die mit diesem System arbeiten sollen. Das sieht so aus, als würde man dem Wiki nur einen geringen Wert beimessen und es nicht als wichtig erachten. Das Ausrollen des Systems ist eine ganz wichtige Phase, die man durch ein nicht angepasstes Layout leicht und unbedacht torpedieren kann. Und wenn Sie nicht klar kommunizieren, dass das Wiki wichtig ist, dann werden die Mitarbeiter es auch nicht als wichtig ansehen. Ein Wiki lebt aber von der Beteiligung.</li>
<li><strong>Eine professionelle Druck- und PDF-Export-Funktion spart Zeit</strong><br />
Im Rahmen der Design-Anpassung erfolgt in der Regel auch eine Anpassung der Druckversionen der Wiki-Dokumente. Auch eine PDF-Generierung von Inhalten wird in diesem Zusammenhang vorbereitet, die ein direktes Exportieren und Versenden von Dokumenten ermöglicht. Bitte führen Sie sich vor Augen, dass ohne diese Arbeiten ansonsten viele Arbeiten erst aus dem Wiki in Word-Vorlagen kopiert werden müssen. Nur damit das Layout stimmt? Reine Zeitverschwendung.</li>
<li><strong>TWiki ist im Standard-Design ein Fremdkörper </strong><br />
TWiki passt im Standard-Design nicht zum Corporate Design Ihres Unternehmens. Daraus ergibt sich das größte Problem: TWiki wird als Fremdkörper, als externe Software angesehen und nicht als eigenes Corporate Wiki akzeptiert. Das beruht auf dem einfachen psychologischen Phänomen, dass Fremdes immer mit Skepsis und zunächst distanziert betrachtet wird, während der Umgang mit Bekanntem weniger Hemmschwellen hervorruft.</li>
</ul>
<p>Diese Liste ließe sich weiter fortsetzen und ist nicht als vollständig zu verstehen. Sie vermittelt aber schon einen ganz guten Eindruck davon, dass es sehr riskant ist, mit der Standard-Oberfläche von TWiki live zu gehen. In der Vergangenheit haben wir damit sehr schlechte Erfahrungen gemacht und bieten das heute standardmäßig gar nicht mehr an. Eine Design-Anpassung sollte auf jeden Fall schon vor der Pilotphase erfolgen, ein unangepasstes System ist höchstens für die Kennenlern-Phase interessant, die mit sehr wenigen Teilnehmern durchgeführt werden sollte.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/arbeitstechniken/wikisym-vortrag-erfolgsfaktoren-fuer-wikis-auswertungen-design-showcases/" target="_self">Erfolgsfaktoren für Wikis: Auswertungen, Design, Showcases</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/web-technologien/wikis-im-intranet-teil-2-twiki-in-der-unternehmenspraxis/" target="_self">Wikis im Intranet: TWiki in der Praxis</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/wiki_seibert_media.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/download_wiki.gif" alt="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" /></a></p>
<p><a title="Download" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank"><img title="Download" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/01/download_pfeil2.gif" alt="Download" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank">Download (1,1 MB)</a>: Our wiki brochure in English</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitaetssiegel.net: Neues Web-Design für SGS INSTITUT FRESENIUS</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/11/07/qualitaetssiegel-net-neues-web-design-fuer-sgs-institut-fresenius/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/11/07/qualitaetssiegel-net-neues-web-design-fuer-sgs-institut-fresenius/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Qualitätssiegel des SGS INSTITUT FRESENIUS ist ein Zertifikat für Produkte und Leistungen, mit dem Verbraucher seit 30 Jahren Qualität, Vertrauen und Neutralität verbinden. //SEIBERT/MEDIA/DESIGN hat der Website Qualitaetssiegel.net zu einem neuen Erscheinungsbild verholfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kunde: SGS INSTITUT FRESENIUS</strong><br />
SGS INSTITUT FRESENIUS ist eines der führenden deutschen Dienstleitungsunternehmen, das in unterschiedlichen Wirtschaftszweigen Produkte und Dienstleitungen aller Art prüft und abnimmt sowie Managementsysteme zertifiziert. Zahlreiche Produkte des täglichen Lebens tragen das Qualitätssiegel &#8220;Regelmäßige Qualitätskontrolle INSTITUT FRESENIUS&#8221;, darunter Nahrungsmittel, Getränke, Kosmetikprodukte, Reinigungsmittel usw. Das Siegel gibt damit den Verbrauchern tagtäglich eine Orientierungshilfe für hoch qualitative Produkte und Leistungen. Seit über 30 Jahren verbinden Konsumenten mit dem Qualitätssiegel wichtige Werte wie Vertrauen, Tradition und Neutralität.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/qualitaetssiegel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1667" title="Alte und neue Homepage im Vergleich" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/qualitaetssiegel.jpg" alt="Alte und neue Homepage im Vergleich" /></a><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/qualitaetssiegel.jpg"> </a></p>
<p><strong>Die Aufgabe: Den Verbraucher in den Mittelpunkt rücken</strong><br />
//SEIBERT/MEDIA/DESIGN ist mit dem Relaunch der Website <a href="http://www.qualitaetssiegel.net" target="_blank">www.qualitaetssiegel.net</a> beauftragt worden, die für SGS INSTITUT FRESENIUS ein wichtiges Instrument für die Kommunikation mit Verbrauchern und Kunden darstellt. Die oben genannten Werte sollten auch durch das neue Web-Design an die Konsumenten transportiert werden. Die Website besteht aus wissenschaftlich fundierten und informativen Inhalten; als wichtiger neuer Aspekt sollte der Wert &#8220;Menschlichkeit&#8221; in den Mittelpunkt der Gestaltung rücken.</p>
<p><strong>Die Lösung: Mehr Leichtigkeit, bessere Benutzerfreundlichkeit und ein schlüssiges Kommunikationskonzept<br />
</strong> //SEIBERT/MEDIA/DESIGN hat für die Website ein neues Oberflächen-Design entwickelt, das frischer und moderner wirkt und mehr Emotionen und Wärme vermittelt. Erreicht wird diese Wahrnehmung durch den Einsatz eines dezenten Grün-Tons. Die bekannten Corporate-Design-Elemente wie die Grundfarbigkeit, die Typografie und der auffällige horizontale Balken kommen auch auf der neuen Website zum Einsatz und stellen die Wiedererkennbarkeit sicher. Darüber hinaus reiht sich die Website dadurch gut in die bereits bestehenden Print-Medien ein.</p>
<p>Das Kommunikationskonzept mit dem Titel &#8220;Wünsche&#8221; stellt den Verbraucher in den Mittelpunkt. Sichtbares Zeichen ist die Einbindung von sympathischen Personen in den oberen Bereich der Website, die die Zielgruppe widerspiegeln. Durchdachte Text-Bild-Kombinationen transportieren die Werte des &#8220;INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegels&#8221;:</p>
<ul>
<li>Der Text gibt die Wünsche des Verbrauchers wider, die über einen handschriftlichen Text auf dem Foto auf persönliche Art und Weise zum Ausdruck gebracht werden.</li>
<li>Das Bild zeigt selbstbewusste Personen aus verschiedenen Altersgruppen in Form von Fotografien.</li>
<li>Die vermittelten Werte stehen für das persönliche Engagement des INSTITUT FRESENIUS Qualitätssiegels, das sich unmittelbar am Verbraucher orientiert.</li>
</ul>
<p>Auf der bisherigen Website wirkte der dunkelblaue Balken wie eine schwere Last, die das gesamte Layout &#8220;erdrückte&#8221;. Dieser Balken ist im neuen Design unterhalb des Fotos poitioniert worden und erzeugt damit mehr Leichtigkeit. Als zeitgemäßes Design-Element wurde das Web-Karussell eingebunden und die geprüften Produkte so dezent auf der Startseite platziert. Gleichzeitig kann der User interaktiv weitere Informationen zu den Produkten abrufen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/kommkonzept.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1666" title="Das neue Text-Bild-Konzept" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/kommkonzept.jpg" alt="Das neue Text-Bild-Konzept" /></a><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/kommkonzept.jpg"> </a></p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die neue Website zeichnet sich durch Übersichtlichkeit, eine gute Usability und ein ansprechendes Design aus, das in enger Abstimmung mit dem Kunden konzipiert und realisiert worden ist. Wir wünschen SGS INSTITUT FRESENIUS viel Erfolg mit der neuen Website!</p>
<p><strong>Weitere Informationen, Links und Artikel zum Thema Design:</strong><br />
<a href="http://www.seibert-media.net/design/index.shtml" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/04/design/erfolgsfaktor-design/" target="_blank">Erfolgsfaktor Design</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/design/kommunikationskonzepte-die-richtige-botschaften-optimal-vermitteln/" target="_self">Kommunikationskonzepte – die richtigen Botschaften optimal vermitteln </a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationstrends: Trends und Beispiele</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutes Web-Design ist nicht zu teuer</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/20/gutes-web-design-ist-nicht-zu-teuer/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/20/gutes-web-design-ist-nicht-zu-teuer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 08:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
		<category><![CDATA[Usability-Engineering]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Professionelles Design ist bei der Erstellung anspruchsvoller Websites keine Option, sondern Pflicht, denn gutes Design sieht nicht nur schön aus, sondern zeigt auch Wirkung. Web-Design ist eine ebenso individuelle wie komplexe Leistung, die zwar ihren Preis hat - doch die Investition zahlt sich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gutes Design sieht nicht nur schön aus, sondern zeigt auch Wirkung. Selbst wenn ein User einer Website das Design nur unterbewusst wahrnimmt, trägt gutes Design dazu bei, gewünschte Unternehmensziele zu erreichen. Optimales Web-Design hat so einen direkten Einfluss auf die Usability der Website, weshalb professionelle Design-Leistungen nicht billig sind. Doch die Kosten zahlen sich aus.<br />
<strong><br />
Warum setzt sich //SEIBERT/MEDIA für gutes Web-Design ein?</strong><br />
//SEIBERT/MEDIA verfolgt für seine Kunden die qualitativ beste Lösung bei der Gestaltung und Programmierung von Websites. Unser Selbstverständnis folgt der Verbindung der neuesten Erkenntnisse der Usability und der Design-Gestaltung.</p>
<ul>
<li>Design sorgt für Struktur und Ordnung.</li>
<li>Design macht abstrakte Software und komplexe Prozesse greifbar.</li>
<li>Konsistentes Design innerhalb einer Anwendung fördert die intuitive Bedienung neuer Funktionen.</li>
<li>Design kommuniziert auf emotionaler Ebene und vermittelt Werte.</li>
<li>Design ist ein grundlegendes Qualitätsmerkmal von Software.</li>
<li>Die Grundlagen für das richtige Design sind leicht vermittelbar &#8211; beispielsweise über einen Styleguide.</li>
<li>//SEIBERT/MEDIA verkauft keine Leistungen ohne die Qualitätskontrolle eines Designers.</li>
</ul>
<p><strong>Unser Verständnis von Web-Design</strong> <strong></strong></p>
<p><strong>Gutes Web-Design zeigt Charakter</strong>: Die Werte eines Unternehmens müssen sich auch im Design der Website widerspiegeln. Gutes Web-Design bringt den Charakter des Unternehmens zum Ausdruck.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1043" title="Web-Design zeigt Charakter" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design1.jpg" alt="Web-Design zeigt Charakter" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>Gutes Web-Design baut auf einer gestalterischen Idee auf</strong>: Ideal sind Websites, bei denen die gestalterische Idee als Assoziation aus dem beworbenen Produkt oder aus dem Unternehmen entstanden ist und die bei der Entwicklung durchgängig angewendet wurde.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1044" title="Web-Design mit einer gestalterischen Idee" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design2.jpg" alt="Web-Design mit einer gestalterischen Idee" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>Gutes Web-Design hat Regeln</strong>: Die gestalterische Konsistenz einer Website ist eine entscheidende Prämisse für ihren Erfolg. Ein Styleguide schafft die Basis für eine konsistente Gestaltung.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/beispiel_styleguide.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1041" title="Web-Design hat Regeln" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/beispiel_styleguide.jpg" alt="Web-Design hat Regeln" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>Gutes Web-Design ist Qualität im Detail</strong>: Gutes Design bedeutet, dass nicht nur das Gesamtbild stimmig ist, sondern eine Website auch beim näheren Hinschauen einen professionellen Eindruck macht. Verschobene Buttons oder unterschiedliche Abstände und Schriftgrößen sind zudem der Usability abträglich.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1045" title="Web-Design mit Qualität im Detail" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/web-design3.jpg" alt="Web-Design mit Qualität im Detail" /> </a></p>
<p><strong>Wie viel kostet gutes Design?</strong><br />
Da ein Projekt immer individuellen Anforderungen unterliegt, ist eine pauschale Kostenschätzung unmöglich. //SEIBERT/MEDIA erstellt einen Kostenvoranschlag immer anhand der erforderlichen  Teilleistungen. Damit ist die Kostenaufstellung für unsere Kunden immer transparent und nachvollziehbar. Die Kalkulation erfolgt anhand einer Leistungsübersicht, die sich in die drei Bereiche „Positionierung“, „Entwicklung“ und „Umsetzung“ gliedert. Diese Bereiche enthalten wiederum mehrere Einzelleistungen.</p>
<p><strong>Das Leistungspaket „Positionierung“ </strong> umfasst unter anderem</p>
<ul>
<li>eine Analyse des Marktes,</li>
<li>eine Analyse des Unternehmens und</li>
<li>die Erstellung eines Positionierungskonzepts.</li>
</ul>
<p><strong>Das Leistungspaket „Entwicklung“ </strong> umfasst beispielsweise</p>
<ul>
<li>ein Navigationskonzept,</li>
<li>eine kreative Leitidee,</li>
<li>ein Layoutraster,</li>
<li>ein Farbkonzept,</li>
<li>ein Konzept zur Bildsprache,</li>
<li>ein Kommunikationskonzept sowie</li>
<li>einen Layout-Entwurf.</li>
</ul>
<p><strong>Das Leistungspaket „Umsetzung“</strong> enthält unter anderem</p>
<ul>
<li>ein detailliertes Layout in verschiedenen Entwicklungsstufen,</li>
<li>eine Dokumentation und</li>
<li>einen Styleguide.</li>
</ul>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN ist ein erfahrener und etablierter Dienstleister für professionelle Design-Leistungen. Wir finden individuelle Lösungen, die Unternehmen voranbringen und die sich auszahlen. <a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank">Ihre Kontaktmöglichkeit zu //SEIBERT/MEDIA</a></strong>.<a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank"><br />
</a> <strong><br />
</strong>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/kleider-machen-leute-%E2%80%93-design-macht-unternehmen/" target="_self">Kleider machen Leute – Design macht Unternehmen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/vom-kundengespraech-zum-angebot-warum-es-keine-standardpreise-fuer-design-leistungen-gibt/" target="_self">Vom Kundengespräch zum Angebot: Warum es keine Standardpreise für Design-Leistungen gibt</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Web-Design und Frontend-Entwicklung</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/17/ueber-web-design-und-frontend-entwicklung/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/17/ueber-web-design-und-frontend-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 08:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Styleguide]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1040</guid>
		<description><![CDATA[Umfassendes Know-how bei der Konzeption und Umsetzung von Websites schafft die Grundlagen für professionelle Internet-Auftritte. Und erfolgreiche Projekte sind immer ganzheitlich und bereichsübergreifend, denn Web-Design und Frontend-Programmierung gehen Hand in Hand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Gestaltung von Internetseiten orientiert sich oft am Zeitgeist oder am Geschmack der Auftraggeber. Doch es bestehen auch grundsätzliche Anforderungen an Web-Oberflächen, die bei der Konzeption und Programmierung stets beachtet werden sollten. Die wichtigsten Prämissen sind dabei:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Schnelle Ladezeiten,</li>
<li>einfache Bedienung,</li>
<li>ansprechendes Aussehen,</li>
<li>optimale Auffindbarkeit durch Suchmaschinen (SEO).</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Mit diesen Punkten steht und fällt der Erfolg einer Website.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Schlüsselwort lautet Usability</strong></p>
<blockquote style="text-align: left;"><p>„Usability bedeutet, dass etwas funktioniert, dass eine Durchschnittsperson einen Gegenstand zweckmäßig benutzen kann, ohne dabei frustriert zu sein.“</p>
<p><em>Steve Krug</em></p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die Usability bzw. Benutzerfreundlichkeit wird trotz ihrer Wichtigkeit viel zu oft vernachlässigt. Dabei gilt auch hier der einfache Grundsatz „weniger ist mehr“. Die Grundlage für eine ordentliche Usability bilden drei Zielsetzungen.</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Effektivität: Der User kann alle Ziele vollständig erreichen.</li>
<li>Effizienz: Der User erreicht alle Ziele mit so wenig Aufwand wie möglich.</li>
<li>Zufriedenheit: Der User empfindet die Nutzung als zufriedenstellend.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Der Design-Prozess und die Webseiten-Entwicklung muss von einem kontinuierlichen Usabilty-Engineering begleitet werden, um den Erfolg der Webseite sicherzustellen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Problemstellung: Erweiterung bestehender Webseiten</strong><br />
Websites sind heute selten starre Gebilde, vielmehr verändern sie sich regelmäßig. Die Änderung redaktioneller Inhalte ist aus konzeptioneller Sicht zumeist unproblematisch, da der grundsätzliche Seitenaufbau und die Benutzerführung erhalten bleiben. Wird allerdings eine neue Funktion implementiert, stellt das für den Programmierer bzw. Redakteur eine besondere Herausforderung dar. Zu beachten sind beispielsweise</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>die Schriftgröße,</li>
<li>die Farbwerte,</li>
<li>die Platzierung,</li>
<li>die Abstände,</li>
<li>die Rahmenbreite.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Die Folge der Nichtbeachtung vorhandener Vorgaben: Fehler schleichen sich ein und sorgen unter Umständen für Brüche in der Konsistenz der gesamten Benutzerführung. Ein professioneller und erfahrener Designer ist in der Lage, 80% dieser Fehler zu erkennen und zu beheben bzw. zu vermeiden. Deshalb sollte grundsätzlich vor dem Launch oder Relaunch einer Website eine Eigen- und eine Fremdkontrolle durchgeführt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fehlersuche: Ja, aber wie?</strong><br />
//SEIBERT/MEDIA hat <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/03/pr/gestaltungsregeln-fuer-programmierer-die-haeufigsten-fehler-bei-der-umsetzung-von-layout-entwuerfen/">vier Gestaltungsregeln aufgestellt, die Programmierer bei der Website-Gestaltung beachten sollten</a>. Anhand dieser vier Richtlinien lassen sich auch bestehende Websites systemastisch auf Fehler überprüfen. Von zentraler Bedeutung sind dabei:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>1. Die Beachtung horizontaler und vertikaler Gestaltungsachsen</strong><br />
<img src="file:///C:/DOKUME%7E1/mop/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.jpg" alt="" /><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb11-kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1112" title="Beispiel 1 für eine Styleguide-Seite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb11-kopie.jpg" alt="Beispiel 1 für eine Styleguide-Seite" /></a></li>
<li><strong>2. Die zentrierte Platzierung von Icons</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb21-kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1109" title="Beispiel für eine Styleguide-Seite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb21-kopie.jpg" alt="Beispiel für eine Styleguide-Seite" /></a><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb2.jpg"><br />
</a><a href="http://blog.seibert-media.net/2007/03/pr/gestaltungsregeln-fuer-programmierer-die-haeufigsten-fehler-bei-der-umsetzung-von-layout-entwuerfen/"> </a></li>
<li><strong>3. Die Einhaltung vorgegebener Abstände zwischen einzelnen Elementen</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb31-kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1110" title="Beispiel für eine Styleguide-Seite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb31-kopie.jpg" alt="Beispiel für eine Styleguide-Seite" /></a><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb3.jpg"><br />
</a><a href="http://blog.seibert-media.net/2007/03/pr/gestaltungsregeln-fuer-programmierer-die-haeufigsten-fehler-bei-der-umsetzung-von-layout-entwuerfen/"> </a></li>
<li><strong>4. Die Berücksichtigung einheitlicher Zwischenabstände</strong> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb41-kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1111" title="Beispiel 4 für eine Styleguide-Seite" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abb41-kopie.jpg" alt="Beispiel 4 für eine Styleguide-Seite" /></a></li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Lösung: ein Styleguide für die Website</strong><br />
Analog zu den Richtlinien eines zentralen Corporate Designs müssen auch bei der Entwicklung von Websites klare Regeln gefunden und im Rahmen der technischen Umsetzung befolgt werden. Ein Styleguide beantwortet viele Fragen und schafft die Voraussetzungen für</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>eine konsistente Web-Anwendung,</li>
<li>das parallele Arbeiten mehrerer Programmierer und ggf.</li>
<li>das Outsourcen von Programmieraufträgen.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Die Inhalte eines Styleguides werden entsprechend der Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Website definiert. Der Styleguide enthält unter anderem:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Allgemeine Übersichten der verwendeten Seitentypen,</li>
<li>Gestaltungsregeln zur Typografie, zu Farben, zum Navigations- und Linkverhalten,</li>
<li>Gestaltungsraster und Gestaltungsmaße der einzelnen Seitentypen.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Der Styleguide ist damit die „Bibel“ des Programmierers und sichert die dauerhafte Qualität einer Website.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/beispiel_styleguide570.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1115" title="Beispiel für einen Styleguide" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/beispiel_styleguide570.jpg" alt="Beispiel für einen Styleguide" /></a><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/beispiel_styleguide.jpg"> </a></p>
<p style="text-align: left;"><em>Beispiel für eine Vermaßungsvorgabe einer Web-Seite im Styleguide</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen und eigene Artikel zum Thema Web-Design:</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/03/pr/gestaltungsregeln-fuer-programmierer-die-haeufigsten-fehler-bei-der-umsetzung-von-layout-entwuerfen/" target="_self">Gestaltungsregeln für Programmierer: Die häufigsten Fehler bei der Umsetzung von Layout-Entwürfen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2007/03/4gestaltungsregeln.pdf" target="_blank">PDF-Dokument: 4 Gestaltungsregeln für Programmierer zum Ausdrucken</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/usability-engineering-ist-qualitaetssicherung/" target="_self">Die nächste Website ist nur einen Klick entfernt</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/usability-engineering-ist-qualitaetssicherung/" target="_self">Usability-Engineering ist Qualitätssicherung</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/typografie-auf-websites/" target="_self">Typografie auf Websites</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2007/03/4gestaltungsregeln.pdf" target="_blank"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2008/10/17/ueber-web-design-und-frontend-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich werben mit individuellen Werbemitteln</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/10/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/10/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Delang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Diesem Motto folgen auch viele Unternehmen und setzen Werbeartikel in der Kundenkommunikation ein. //SEIBERT/MEDIA/DESIGN hat attraktive Werbemittel für einige Kunden kreiert, die den Wert individueller Werbemittel erkannt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich können Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. Aber sie fungieren oftmals als Türöffner für eine Kampagne, denn sie haben zwei wesentliche Eigenschaften: Sie erfreuen den Konsumenten und sie werden kaum als störend empfunden.</p>
<p><strong>Weihnachten und Werbegeschenke</strong><br />
Gerade das Versenden von Werbemitteln zur Weihnachtszeit liegt bei Unternehmen nach wie vor hoch im Kurs. Wie alle Menschen werden auch Entscheider und Manager gegen Weihnachten von einer gewissen Sentimentalität ergriffen. Auch deshalb kommt Werbegeschenken in dieser Zeit eine besondere Bedeutung zu. Oft setzen Unternehmen die einfache Weihnachtsgrußkarte als Werbemittel ein, doch angesichts der Masse an Werbung (insbesondere im letzten Quartal des Jahres) lohnt es sich, altbewährte Pfade zu verlassen und sich mit neuen Ideen erfolgreich in Erinnerung zu bringen, beispielsweise</p>
<ul>
<li>mit einem originellen und individuell auf den Kunden abgestimmten Weihnachtskartenmotiv,</li>
<li>mit individuellen Werbegeschenken, verpackt in unternehmenspezifischem Geschenkpapier,</li>
<li>mit einem Schokoladen-Weihnachtskalender in außergewöhnlicher Aufmachung,</li>
<li>mit einer interaktiven Weihnachtskarte inklusive Code zum Öffnen der Tür eines interaktiven Online-Weihnachtskalenders usw.</li>
</ul>
<p><strong>Die weite Welt der Werbemittel</strong><br />
Nahezu jeder Alltagsgegenstand ist als Werbeartikel geeignet. Bekannt und beliebt sind Kugelschreiber, Süßigkeiten und Feuerzeuge, die oft auf Messen und Großveranstaltungen als Streuartikel verteilt werden. Die massenhafte Verbreitung dieser Artikel trägt zu einer raschen Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes bei. Aber auch hochwertige Werbegeschenke wie etwa Uhren, Textilien oder Accessoires kommen zum Einsatz. Solche außergewöhnlichen Werbemittel repräsentieren das Qualitätsbewusstsein eines Unternehmens.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/bild_werbemittel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1093" title="Werbemittel von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN für Kunden" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/bild_werbemittel.jpg" alt="Werbemittel von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN für Kunden" /> </a></p>
<p>Hochwertige Werbemittel verleihen einer Kampagne erst den richtigen Kick und tragen zur intensiveren Kommunikation der gewünschten Botschaft bei. Die zentrale Währung der Werbemittel ist die Werbeerinnerung. Werbebudgets sind verschenkt, wenn die Werbung nicht wahrgenommen und verinnerlicht wird. Ein sinnvolles Werbemittel begleitet den Konsumenten durchaus über mehrere Jahre hinweg und schafft eine dauerhafte Bindung zwischen der Werbebotschaft und dem werbenden Unternehmen. Ein verlässlicher Indikator für die Wirksamkeit von Werbung ist die ungestützte Markenbekanntheit.</p>
<blockquote><p>In einer Studie von Advernomics aus dem Jahr 2005 über die Werbewirkung von Werbeartikeln kommen Testmarken, die mit Hilfe von Werbeartikeln beworben wurden, auf eine ungestützte Durchdringung von 72%.</p>
<p><em>Advernomics</em><em>-Studie: Wirkung von Werbemitteln (2005)<br />
</em></p></blockquote>
<p><em></em><strong>Werbemittel machen Freude und Freunde</strong><br />
Werbeartikel erzielen in der Studie von Advernomics auch Bestwerte bezüglich der Akzeptanz von Werbeformen. Werbeartikel empfinden nur 21% der Befragten als störend, auf Gewinnspiele im Fernsehen und Werbung im Briefkasten dagegen können fast 70% gerne verzichten. Die Werber und Entscheider in den Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, Werbung so zu gestalten, dass die Empfänger sie akzeptieren und nicht ablehnen.</p>
<blockquote><p>Ein weiterer interessanter Fakt kommt noch hinzu: 73% der in der Advernomics-Studie befragten Personen kritisieren, dass sie viel zu selten Werbeartikel überreicht bekommen.</p></blockquote>
<p><strong>Das Geheimnis des Schenkens</strong><br />
Menschen möchten zu Handlungen angeregt werden und Werbegeschenke in Form von Werbemitteln wecken im Konsumenten ein Gefühl des Verpflichtet-Seins: Der Beschenkte fühlt sich dem Schenkenden verbunden. Das Geschenk stellt damit in den entsprechenden Zielgruppen einen wichtigen „Öffner“ dar, um die Bekanntheit zu steigern bzw. zu festigen, Märkte zu erobern und Absatzkanäle zu erschließen.</p>
<p><strong>Checkliste für erfolgreiche Werbemittel:</strong></p>
<ul>
<li>Sie orientieren sich an der Corporate Identity und am Corporate Design eines Unternehmens bzw. eines Events.</li>
<li>Sie sind auf Empfänger und Absender abgestimmt.</li>
<li>Sie erfreuen den Empfänger und machen das Unternehmen sympathisch.</li>
<li>Sie sind originell und/oder nützlich und werden gerne weitergegeben oder anderen vorgezeigt.</li>
<li>Sie sind von hervorragender Qualität.</li>
</ul>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</strong><a href="http://www.seibert-media.net/design/index.shtml" target="_blank"></a> hat für einige Kunden individuelle Werbemittel entwickelt. Wenn Sie an zusätzlichen Informationen und Praxisbeispielen interessiert sind, <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">kontaktieren Sie uns einfach</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen und Artikel zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.seibert-media.net/design/index.shtml" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/pr/kreativitaet-und-originalitaet-erhoehen-die-chancen-von-werbung-signifikant/" target="_self">Kreativität und Originalität erhöhen die Chancen von Werbung signifikant</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbemittel" target="_blank">Werbemittel bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbegeschenk" target="_blank">Werbegeschenke bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.advernomics.de" target="_blank">Advernomics</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich kouml;nnen Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich kouml;nnen Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. Aber sie fungieren oftmals als Tuuml;rouml;ffner fuuml;r eine Kampagne, denn sie haben zwei wesentliche Eigenschaften: Sie erfreuen den Konsumenten und sie werden kaum als stouml;rend empfunden.

Weihnachten und Werbegeschenke
Gerade das Versenden von Werbemitteln zur Weihnachtszeit liegt bei Unternehmen nach wie vor hoch im Kurs. Wie alle Menschen werden auch Entscheider und Manager gegen Weihnachten von einer gewissen Sentimentalitauml;t ergriffen. Auch deshalb kommt Werbegeschenken in dieser Zeit eine besondere Bedeutung zu. Oft setzen Unternehmen die einfache Weihnachtsgruszlig;karte als Werbemittel ein, doch angesichts der Masse an Werbung (insbesondere im letzten Quartal des Jahres) lohnt es sich, altbewauml;hrte Pfade zu verlassen und sich mit neuen Ideen erfolgreich in Erinnerung zu bringen, beispielsweise

	mit einem originellen und individuell auf den Kunden abgestimmten Weihnachtskartenmotiv,
	mit individuellen Werbegeschenken, verpackt in unternehmenspezifischem Geschenkpapier,
	mit einem Schokoladen-Weihnachtskalender in auszlig;ergewouml;hnlicher Aufmachung,
	mit einer interaktiven Weihnachtskarte inklusive Code zum Ouml;ffnen der Tuuml;r eines interaktiven Online-Weihnachtskalenders usw.

Die weite Welt der Werbemittel
Nahezu jeder Alltagsgegenstand ist als Werbeartikel geeignet. Bekannt und beliebt sind Kugelschreiber, Suuml;szlig;igkeiten und Feuerzeuge, die oft auf Messen und Groszlig;veranstaltungen als Streuartikel verteilt werden. Die massenhafte Verbreitung dieser Artikel trauml;gt zu einer raschen Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes bei. Aber auch hochwertige Werbegeschenke wie etwa Uhren, Textilien oder Accessoires kommen zum Einsatz. Solche auszlig;ergewouml;hnlichen Werbemittel reprauml;sentieren das Qualitauml;tsbewusstsein eines Unternehmens.

 

Hochwertige Werbemittel verleihen einer Kampagne erst den richtigen Kick und tragen zur intensiveren Kommunikation der gewuuml;nschten Botschaft bei. Die zentrale Wauml;hrung der Werbemittel ist die Werbeerinnerung. Werbebudgets sind verschenkt, wenn die Werbung nicht wahrgenommen und verinnerlicht wird. Ein sinnvolles Werbemittel begleitet den Konsumenten durchaus uuml;ber mehrere Jahre hinweg und schafft eine dauerhafte Bindung zwischen der Werbebotschaft und dem werbenden Unternehmen. Ein verlauml;sslicher Indikator fuuml;r die Wirksamkeit von Werbung ist die ungestuuml;tzte Markenbekanntheit.
In einer Studie von Advernomics aus dem Jahr 2005 uuml;ber die Werbewirkung von Werbeartikeln kommen Testmarken, die mit Hilfe von Werbeartikeln beworben wurden, auf eine ungestuuml;tzte Durchdringung von 72%.

Advernomics-Studie: Wirkung von Werbemitteln (2005)

Werbemittel machen Freude und Freunde
Werbeartikel erzielen in der Studie von Advernomics auch Bestwerte bezuuml;glich der Akzeptanz von Werbeformen. Werbeartikel empfinden nur 21% der Befragten als stouml;rend, auf Gewinnspiele im Fernsehen und Werbung im Briefkasten dagegen kouml;nnen fast 70% gerne verzichten. Die Werber und Entscheider in den Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, Werbung so zu gestalten, dass die Empfauml;nger sie akzeptieren und nicht ablehnen.
Ein weiterer interessanter Fakt kommt noch hinzu: 73% der in der Advernomics-Studie befragten Personen kritisieren, dass sie viel zu selten Werbeartikel uuml;berreicht bekommen.
Das Geheimnis des Schenkens
Menschen mouml;chten zu Handlungen angeregt werden und Werbegeschenke in Form von Werbemitteln wecken im Konsumenten ein Gefuuml;hl des Verpflichtet-Seins: Der Beschenkte fuuml;hlt sich dem Schenkenden verbunden. Das Geschenk stellt damit in den entsprechenden Zielgruppen einen wichtigen bdquo;Ouml;ffnerldquo; dar, um die Bekanntheit zu steigern bzw. zu festigen, Mauml;rkte zu ero...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Design,,PR,,Podcast,,Trends</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Kampf der Werbung um Aufmerksamkeit</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/01/der-kampf-der-werbung-um-aufmerksamkeit/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/01/der-kampf-der-werbung-um-aufmerksamkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbar wird die klassische Werbekampagne in Print-Medien und im TV nach und nach abgelöst. Großer Beliebtheit erfreuen sich PR-Aktionen, da sie mehr Aufmerksamkeit generieren. Der Artikel wirft einen Blick auf aktuelle Trends zwischen Werbung und PR.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher waren die Aufgaben, Ziele und Möglichkeiten der Werbung klar umrissen. Werbung spielte sich in einem abgegrenzten und eindeutig zuordenbaren Terrain ab. Als Medien kamen vorwiegend Above-the-line-Maßnahmen (also Plakate, Anzeigen und TV-Spots) zum Einsatz. Der Empfänger der Werbung konnte deutlich erkennen, was Werbung war und was nicht.</p>
<p>Doch die Zeiten haben sich geändert. Viele Menschen sind gegen die Wirkung klassischer Werbung gefeit oder haben immer weniger Zeit, um immer mehr Informationen zur Kenntnis zu nehmen. Deshalb beschreiten die werbetreibenden Unternehmen und die von ihnen beauftragten Agenturen andere Wege, um auf Produkte und Marken aufmerksam zu machen. Diese Wege sind nicht unbedingt neu, werden aber immer intensiver und auf durchaus kreative Art und Weise genutzt.</p>
<p><strong>Direkter werben mit Below-the-line-Maßnahmen</strong></p>
<p>Marketing-Experten bezeichnen Werbeaktivitäten, die nicht der klassischen Werbung entsprechen, als „Below-the-line-Maßnahmen“. In der Praxis sind diese heute beispielsweise als Promotion-Aktionen in Diskos und Gaststätten, als Außenwerbung (Ambient Media), als Sponsoring, als Direkt-Marketing, als Gewinnspiele oder als Event-Marketing allgegenwärtig. Zu Below-the-line-Aktivitäten gehören aber auch Messestände und Ausstellungen, Mobile- und Bluetooth-Marketing, Product-Placement in Film und TV sowie Online-Werbung.</p>
<p>Die Vorteile dieser Werbemöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Sie wirken direkter.</li>
<li>Sie sind persönlicher.</li>
<li>Sie können zielgruppenspezifisch eingesetzt werden.</li>
</ul>
<p>Aus der individuellen Ausrichtung der Werbemaßnahmen im Below-the-line-Bereich resultieren in der Regel weitaus bessere Response-Messungen für das werbende Unternehmen, die (anders als bei unpersonalisierter Above-the-line-Werbung) relativ präzise Aussagen über den Erfolg einer Idee oder Kampagne zulassen.</p>
<p><strong>Kreative und auffallende Werbung</strong></p>
<p>Die Werbung macht vor nichts mehr Halt und dringt auch bis in den letzten Winkel des täglichen Lebens vor. Im Fokus steht dabei nicht mehr nur der Verkauf einer Ware oder Leistung, sondern das Erzielen von PR-Effekten in den Medien. Oft erreichen diese „Werbegags“ mehr Aufmerksamkeit als eine umfangreiche klassische Werbekampagne. Doch wo sind die Grenzen? Wie weit darf diese Form der Werbung gehen?</p>
<blockquote><p>Die Werbeagentur Ogilvy Beijing inszenierte für den WWF in der Pekinger U-Bahn das Thema Artenvernichtung aus einer ganz neuen und kontroversen Perspektive. Die abgebildeten Tiere zielten mit Waffen auf Passanten, ein Infrarotsensor reagierte auf Personen und löste Schussgeräusche aus. Nach einem Tag musste die Installation entfernt werden, weil es – besonders zu Stoßzeiten – zuviel Aufruhr gab.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_012.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1094" title="Werbung von Ogilvy Bejing" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_012.jpg" alt="Werbung von Ogilvy Bejing" /></a></p></blockquote>
<p><strong>Werbung oder PR?</strong></p>
<p>Viele Werbeagenturen inszenieren Werbung als PR-Event. Nicht mehr das klassische Werbeziel, sondern die Aufmerksamkeit steht dabei im Mittelpunkt. Die Grenzen verwischen einerseits zwischen Werbung und PR und andererseits auch zwischen den Disziplinen in den Werbeagenturen. Im Ergebnis muss eine Werbeagentur heute alle Spielarten der Werbung, aber auch der PR beherrschen.</p>
<blockquote><p>PR im Auftrag des Musiksenders MTV: Aus Anlass der MTV European Music Awards in München projizierte die Agentur Serviceplan lebensgroße Graffiti-Sprayer an bekannte Münchner Wahrzeichen, darunter das Siegestor, die Pinakothek und die Staatskanzlei. Die Kunstwerke der Sprayer bestanden dabei aus SonyEricsson- und MTV-Logos. Der Lohn der kreativen Idee und der Mühen: aufgebrachte Münchner Passanten, die die Polizei anriefen, Top-Headlines in der Münchner Boulevardpresse und Silber beim ADC in der Kategorie Media.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_021.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1095" title="PR statt Werbung" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_021.jpg" alt="PR statt Werbung" /></a></p></blockquote>
<p><strong>Beispiele für Below-the-line-Maßnahmen</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Ambient Media</strong><br />
Ambient Media ist ein Fachbegriff für Außenwerbung, die direkt in das Lebensumfeld der Zielgruppe eindringt, unter anderem auch in bisher werbefreie „Zonen“ wie Pizzakartons, Bäckereitüten oder Zapfpistolen, öffentliche Toiletten, Fitnesscenter-Spinde, Kindergärten, Schulen oder Universitäten.</p>
<p><strong>Branding</strong><br />
Alles und jeder wird erbarmungslos gebrandet. Viel diskutierte Beispiele sind Fußballstadien mit Namen wie HSH Nordbank Arena (Hamburg), Signal Iduna Arena (Dortmund) oder Commerzbank Arena (Frankfurt/M.) . Auch das Branding von Unihörsälen setzt sich durch. Ein kontroverses Beispiel ist der Aldi-Süd-Hörsaal an der FH Würzburg.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_03.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1068" title="Sponsoring in der Universität" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_03.jpg" alt="Sponsoring in der Universität" /> </a></p>
<p><strong>Sponsoring</strong><br />
Kaum eine gesellschaftliche Aktivität kommt heute ohne Sponsoren aus, die bei ihrem Engagement mitunter jede noch so kleine freie Fläche nutzen, die sich ihnen bietet.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_04.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1067" title="Sponsoring im Sport" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_04.jpg" alt="Sponsoring im Sport" /> </a></p>
<blockquote><p>Kultur-Sponsoring in der Kritik: Ende 2007 kam es bei der Verleihung des Thüringer Literaturpreises zum Skandal. Preisträger Ingo Schulze merkte an: „Schon dass ich hier stehe, an diesem Pult mit der Aufschrift E.ON Thüringer Energie AG und fotografiert werde, macht mich zu einer Art Werbeträger &#8230; mich stört, dass ich über E.ON nachdenken muss, wenn ich den Thüringer Literaturpreis annehmen will.“<br />
Diese Bemerkung führte zu einer Diskussion über die „Kommerzialisierung der Kultur“, was keine gute Presse für E.ON war.</p></blockquote>
<p><strong>Guerilla-Marketing</strong><br />
Das ist ein Sammelbegriff für Kommunikationstaktiken, die mit geringen Mitteln und unkonventionellen Methoden große Wirkung erzielen. Vor allem gemeinnützige Organisationen, die auf die öffentliche Wahrnehmung angewiesen sind, nutzen diese Form des Marketings (z.B. Greenpeace oder Amnesty International).<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_05.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1069" title="Beispiel für Guerilla-Marketing" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_05.jpg" alt="Beispiel für Guerilla-Marketing" /> </a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_06.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1070" title="Beispiel für Guerilla-Marketing" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_06.jpg" alt="Beispiel für Guerilla-Marketing" /> </a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_07.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1071" title="Beispiel für Guerilla-Marketing" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/abbildung_07.jpg" alt="Beispiel für Guerilla-Marketing" /> </a></p>
<p><strong>Product-Placement</strong><br />
Die gute alte Schleichwerbung feiert Rekorde. Im Kinohit „Sex and the City“ zählten Reporter von „Vanity Fair“ über verschiedene 70 Marken. Erst kürzlich hat die EU die Gesetze für Product-Placement im TV gelockert. Nur in Kindersendungen, Dokumentarfilmen und Nachrichten soll diese Werbeform weiterhin untersagt bleiben.</p>
<p><strong>Virales und Buzz-Marketing</strong><br />
In der Kritik stehen diese Kampagnen und Marketing-Maßnahmen, weil sie nicht als solche zu erkennen sind. Das Spektrum reicht von angeblichen Amateurfilmchen im Web, die Werbebotschaften transportieren, bis zu Blog-Beiträgen, in denen Markenabgesandte sich als normale Kunden ausgeben, die zufällig von einem Produkt begeistert sind. In Großbritannien sind solche Werbeformen seit Ende Mai 2008 verboten. Es drohen sogar Gefängnisstrafen.</p>
<p><strong>Weitere Artikel und Informationen zum Thema Werbung</strong></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/pr/kreativitaet-und-originalitaet-erhoehen-die-chancen-von-werbung-signifikant/" target="_self">Kreativität und Originalität erhöhen die Chancen von Werbung signifikant</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/design/kreative-werbung-in-text-und-bild/" target="_self">Kreative Werbung in Text und Bild</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_Media" target="_blank">Ambient Werbung bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://smoel.wordpress.com/2007/11/13/ingo-schulze-beklagt-die-refeudalisierung-des-kulturbetriebs/" target="_blank">Ingo Schulze beklagt die Refeudalisierung des Kulturbetriebs aus „Hedoniker“</a><br />
<a href="http://www.focus.de/wissen/campus/umbenennung_aid_117298.html" target="_blank">Studieren im Aldi-Hörsaal aus „FOCUS-Online“</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,444742,00.html" target="_blank">Unis in Finanznöten: Hörsaal sponsored by ALDI aus „SPIEGELOnline“</a></p>
<p><em>Bildquellen:</em><br />
<em>1 / PAGE, Ausgabe 09.08</em><br />
<em>2 / 5 /6 /7 / jeweilige Agenturwebsite</em><br />
<em>3 / blog.t3lab.de und flickr</em><br />
<em>4 / bwin.de und hugoboss.com</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2008/10/01/der-kampf-der-werbung-um-aufmerksamkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kreative Werbung in Text und Bild</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/07/23/kreative-werbung-in-text-und-bild/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/07/23/kreative-werbung-in-text-und-bild/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 07:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karolin Kutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[Design-Agenturen müssen sich auch immer werblichen Anforderungen stellen. In den Agenturen bilden deshalb der Werbetexter und der Art Director ein festes Team, das gemeinsam Ideen für Kampagnen und Werbemittel kreiert und sich dabei in diesem Prozess gegenseitig inspiriert. Beide setzen ihren kreativen Lösungen in Text und Bild in idealer Weise in Verbindung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Werbung sollen Menschen gezielt und bewusst beeinflusst werden. Unter Verwendung von emotionalen, aber auch informativen Werbebotschaften sprechen Unternehmen die Bedürfnisse der Kunden an, um diese zur gewünschten Handlung zu motivieren, z. B. zum Kauf eines Produktes.</p>
<blockquote><p>Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig.</p></blockquote>
<p><strong>Erfolgskriterien in der Werbung</strong></p>
<p>Werbung ist dann erfolgreich, wenn sie</p>
<ul>
<li>eine starke Aufmerksamkeit erzielt,</li>
<li>Relevanz hat,</li>
<li>Glaubwürdigkeit besitzt,</li>
<li>leicht zu merken ist und</li>
<li>wenn sie kontinuierlich wirkt.</li>
</ul>
<p>Die Werbewirksamkeit und damit der Erfolg ist dann am größten, wenn möglichst viele dieser Kriterien erfüllt sind.</p>
<p><strong>Wo Werbung wirkt?</strong></p>
<p>Werbung wirkt in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Wir begegnen ihr auf der Straße, im Briefkasten, im Fernsehen, im Internet,&#8230; Unternehmen steht eine Vielzahl von Werbeformen zur Verfügung, die einzeln eingesetzt, aber auch miteinander kombiniert werde können.</p>
<p>Die Werbefachleute unterscheidet dabei „klassische“ Werbeformen (Above-the-line) von „nicht-klassischen“ (Below-the-line).</p>
<p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;"><strong>„<em>Above-the-line</em>“</strong> wird offensichtliche Werbung in den klassischen Medien genannt, beispielsweise Plakate, TV- und Kinospots, Hörfunkwerbung, Zeitungsanzeigen.</p>
<p style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.4pt;"><strong>„<em>Below-the-line</em>“</strong> dagegen bezeichnet Werbung, die sich abseits der traditionellen Wege bewegt. Kunden werden dort erreicht, wo sie Werbung am wenigsten erwarten und wo sie am Besten wirkt. Hierzu gehören beispielsweise Direkt-Mailings per Post oder E-Mail, Werbemaßnahmen am Point of Sale, Sponsoring von Events und Gewinnspiele.</p>
<p>Eine Kampagne muss sich dabei nicht auf eine der beiden Kategorien beschränken. Viele erfolgreichen Kampagnen verbinden im Marketing-Mix Klassische Werbeformen mit „Below-the-Line“-Maßnahmen.</p>
<p><strong>Text, Bild oder Text und Bild</strong></p>
<p>Erfolgreiche Werbung  basiert meist auf einer mutigen Idee und einer überraschenden und überzeugenden Umsetzung in Text und Bild. Kreative Werber entwickeln für eine Kampagnenidee verschiedene Ansätze und entwickeln sie immer weiter, um das bestmögliche Ergebnis für den Werbekunden zu erzielen.</p>
<p>Plakate und Anzeigen sind ideal geeignet, um mit besonders kreativen Ideen aufzufallen. Nicht immer ist zu einem Bild Text notwendig, umgekehrt kann eine hervorragende Textanzeige auch ohne Bildmotiv auskommen.</p>
<p><strong>Die Text-Bild-Varianten im Detail</strong></p>
<p><strong><em>Nur Text</em></strong><br />
Bei Werbemotiven, die nur mit Text arbeiten, stehen die Sprache und die Typografie im Mittelpunkt der kreativen Idee. Beide müssen so stark und originell sein, dass sie auffallen und die Anzeige letztendlich gelesen wird. Reine Textanzeigen und -motive arbeiten oft mit Wortwitz und sprachlichen Besonderheiten.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/tagesanzeiger.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1082" title="Beispielmotiv im Tagesanzeiger" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/tagesanzeiger.jpg" alt="Beispielmotiv im Tagesanzeiger" /></a></p>
<p><em>Agentur: Spillmann/Felser/Leo Burnett</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/burgerking.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1083" title="Beispielanzeige von Burger King" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/burgerking.jpg" alt="Beispielanzeige von Burger King" /></a></p>
<p><em>Agentur: .start GmbH</em></p>
<p><strong><em>Nur Bild</em></strong><br />
<strong><em></em></strong>&#8220;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8221; lautet ein bekanntes Sprichwort. Voraussetzung ist jedoch, dass die Bildidee  so stark ist, dass sie eine schnelle Verarbeitung im Gehirn der Menschen ermöglicht. Manchmal erfordern reine Bildmotive vom Kunden auch einen zweiten Blick und erzielen dadurch erst ihre Werbewirkung. Reine Bildwerbung wird wegen der Möglichkeit der Provokation auch oft bei Kampagnen für soziale Belange eingesetzt.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/pepsi.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-1084" title="Beispiel Pepsi-Werbung" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/pepsi.gif" alt="Beispiel Pepsi-Werbung" /></a></p>
<p><em>Agentur: BBDO Canada<br />
</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/vw_beatle_beatles.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1085" title="Beispielmotiv für Volkswagen" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/vw_beatle_beatles.jpg" alt="Beispielmotiv für Volkswagen" /></a></p>
<p><em>Agentur: Bates Reklamebrya</em></p>
<p><strong><em>Text-Bild-Kampagnen</em></strong><br />
Im Vordergrund steht der Text. Das eingebundene Bildmotiv bietet eher einen Eyecatcher, unterstützt die Grundaussage der Werbung aber nicht weiter und erzielt keine besonderen &#8220;Aha&#8221;-Effekt.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/maenner.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1086" title="Beispielmotiv des TV-Senders DMAX" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/maenner.jpg" alt="Beispielmotiv des TV-Senders DMAX" /></a></p>
<p><em>Agentur: Jung von Matt<br />
</em></p>
<p><em><strong>Bild-Text-Kampagnen</strong><br />
</em>Bei dieser Kampagnenform steht das Bild im Mittelpunkt. Der dazugehörige Text liefert entweder eine Erklärung dazu oder bietet einen zusätzlichen sprachlichen Witz in der Anzeige oder auf dem Plakat.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/paris.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1087" title="Beispielmotiv der Schweizer Bahn SBB" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/paris.jpg" alt="Beispielmotiv der Schweizer Bahn SBB" /></a></p>
<p><em>Agentur: Jung von Matt </em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/knut.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1088" title="Beispielmotiv des Tierparks Berlin" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/knut.jpg" alt="Beispielmotiv des Tierparks Berlin" /></a></p>
<p><em>Agentur: Scholz &amp; Friends<br />
</em></p>
<p><strong><em>Text und Bild-Kampagnen</em></strong><br />
Hier werden beide Kommunikationsmöglichkeiten gleichberechtigt miteinander verknüpft. Die Kernbotschaft der Werbung entsteht erst durch das Zusammenwirken beider kreativer Elemente. Würde ein Teil ausgeblendet werden, ginge die Werbebotschaft verloren und wäre vom Empfänger nicht zu entschlüsseln.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/astra.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1089" title="Beispielmotiv der Biermarke Astra" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/astra.jpg" alt="Beispielmotiv der Biermarke Astra" /></a></p>
<p><em>Agentur: Philipp und Keuntje GmbH<br />
</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/lufthansa.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1090" title="Beispielmotiv von Lufthansa" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/lufthansa.jpg" alt="Beispielmotiv von Lufthansa" /></a></p>
<p><em>Agentur: M.E.C.H. Berlin </em></p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.teachsam.de/arb/bild/bildkom/bildkom_4htm.htm" target="_blank">Vorteile von Text und Bild</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbung" target="_blank">Werbung bei Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.adc.de/servlet/PB/menu/1013965/gewinner_2008.html?catID=1013967" target="_blank">Vom ADC-Deutschland ausgezeichnete Werbung 2008</a></li>
<li><a href="http://www.adverblog.com" target="_blank"><span lang="EN-GB">ADVERBLOG: Interactive Marketing and other great advertising ideas since 2003</span></a></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Bild-Quellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.adc.de/servlet/PB/menu/1001192_yno/index.html" target="_blank">Art Directors Club Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.adc.ch/" target="_blank">Art Directors Club Schweiz</a></li>
<li><a href="http://www.100-beste-plakate.de/" target="_blank">100 beste Plakate</a></li>
<li><a href="http://www.adverblog.com/" target="_blank">Adverblog</a></li>
<li><a href="http://www.mariopricken.com/de/buecher/kribbeln-im-kopf.cfm" target="_blank">Buch: Kribbeln im Kopf &#8211; Kreativitätsstechniken &amp; Brain-Tools von Mario Pricken</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Logodesign – neue Anforderungen und innovative Lösungen (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/07/11/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-2/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/07/11/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 07:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Artikel zum Thema veranschaulicht originelle, zeitgemäße und wegweisende Logo-Lösungen anhand zahlreicher Beispiele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 2: Innovative Lösungen</strong></p>
<p><strong>Beispiele aus der Praxis</strong><br />
Eine neue visuelle Sprache, moderne Technologien, schnelle Entwicklungsphasen &#8211; sind nur drei Einflüsse auf das Unternehmensdesign der Zukunft (<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/design/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/" target="_self">Teil 1</a>). Bereits heute fordern Auftraggeber innovative Lösungen für Logodesign ein, wie die folgenden Beispiele aus der Praxis zeigen.</p>
<p><strong>1. Identitätsfindung für Regionen</strong><br />
Für die Region Oberrhein wurde eine gemeinsame Identität gesucht, da das Gebiet aus Teilen Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz besteht. Der Regionenvermarkter rief zu einem Wettbewerb unter drei Hochschulen in Mulhouse, Karlsruhe und Basel auf. Die Studenten begaben sich auf eine Recherchereise und entdeckten in einem Trödelladen ein Rhinozeros. Plötzlich war die Verbindung zwischen &#8220;Rhino&#8221; und &#8220;Rhein&#8221; geboren. Im weiteren Kreativprozess wurden von dieser Grundidee weitere Gestaltungselemente abgeleitet, darunter die Sprache &#8220;Region&#8221;, die symbolhaft für die Winkel der regionentypischen Fachwerkhäuser steht, sowie die Farben, die auf den typischen Buntsandstein der Gebäude in der Region verweisen. Immerhin: Der Entwurf der Karlsruher Hochschule hat gewonnen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-884" title="Logobeispiel Oberrhein" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/01_oberrhein.jpg" alt="Logobeispiel Oberrhein" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>2. Bausätze zum Mitmachen</strong><br />
Die Amsterdamer Agentur <a href="http://www.lesley-moore.nl/" target="_blank">Lesley Moore</a> hat auf ihrer Homepage zum &#8220;Logodesign&#8221;-Wettbewerb aufgerufen. Aus vorgegebenen Bausteinen, die aus den Initialen L und M sowie einem Kreis und zwei Rechtecken bestanden, sollten die Homepage-Besucher ein eigenes Agenturlogo entwickeln. Die Idee dahinter: Eine kleine Agentur wie Lesley Moore besitzt nicht die strenge Identität einer großen Agentur. Sie bezieht ihre unternehmerische Kraft primär aus der Unterschiedlichkeit. Die Corporate Idendity unterliegt bei diesem Prinzip einem ständigen Wandel. Mehr als tausend Logoentwürfe sind entstanden. Sie wurden in einer Datenbank gesammelt und teilweise bereits in die Geschäftsausstattung eingebunden. Lesley Moore garantiert den Usern, dass jedes Logo, egal, wie gut oder schlecht es gemacht ist, mindestens einmal verwendet wird.</p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-885" title="Logobeispiel Bausatz" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/02_bausatz.jpg" alt="Logobeispiel Bausatz" /> </strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>3. Lebendiges Logo für Berlin-Neukölln</strong><br />
Einen interessanten Weg, um mehrere Partner einer Initiative unter einem Markendach zusammenzubringen und dennoch Individualität zuzulassen, ist die Agentur studio adhoc gegangen. Sie kreierte für jeden Akteur einer Stadtteil-Initiative in Neukölln ein individuelles Logo, das sich in Form und Farbe von den anderen abhob. Jede Farbe und jede Form war möglich. Die einzige Vorgabe der Agentur: das Logo müsse rund und knubbelig sein. Trotz der zahlreichen Variationen des Logos hat die beständige Formsprache einen gut funktionierenden gemeinsamen Auftritt ermöglicht. <a href="http://www.unternehmen-neukoelln.de" target="_blank">www.unternehmen-neukoelln.de</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-886" title="Logobeispiel Neukoelln" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/03_neukoelln.jpg" alt="Logobeispiel Neukoelln" /></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>4. Modifizierung und Strapazierfähigkeit</strong><br />
Für die Präsidentschaftskandidatur von <a href="http://www.barackobama.com" target="_blank">Barack Obama</a> entwickelten die Chicagoer Designbüros LLC und mo/de ein klares und eigenständiges Logo. Der kreisrunde Buchstabe &#8220;O&#8221;, drei rote Streifen und eine aufgehende Sonne stehen symbolisch für die Morgendämmerung eines neuen politischen Zeitalters in den USA. Die Kampagnenmacher von Obama haben dieses klar strukturierte Logo modifiziert und an die unterschiedlichen Zielgruppen angepasst. Herausgekommen sind 13 verschiedene Logovariationen für 13 Zielgruppen &#8211; jeweils ein Logo für Afroamerikaner, Homosexuelle, Umweltaktivisten, Frauen, Kinder usw. Verändert wurden die Schriftart und das Logo. Einzige Konstante blieb der Name Obama. Dieser Variantenreichtum hat dem Logo nicht geschadet. Es spricht damit ganz für die Qualität des Designs.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/04_obama.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-887" title="Logobeispiel Obama-Kampagne" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/04_obama.jpg" alt="Logobeispiel Obama-Kampagne" /> </a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/04_obama.jpg"></a></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>5. Logos in 3D</strong><br />
Mit dem Re-Design bestehender Unternehmenslogos verfolgen viele Unternehmenslenker auch das Ziel, ihr Unternehmen moderner zu positionieren. Während lange Zeit die Logo-Designer auf Einfarbigkeit und Schlichtheit gesetzt haben, besitzen die Unternehmenslogos heute Farbverläufe und Schatten. Dadurch muten sie hochwertig an und werden im Auge des Kunden als angenehmer wahrgenommen. Dieser Trend wird verstärkt durch die breitere Wahrnehmung einer Marke über das Internet. Hier sind im Gestaltungs- und Technologiebereich Spielereien möglich, die Printwerbung nicht bietet.  Zu den Unternehmen, die diesen Schritt gegangen sind, gehören <a href="http://www.volkswagen.de" target="_blank">Volkswagen</a> , <a href="http://www.aral.de" target="_blank">ARAL</a> , <a href="http://www.plus.de">Plus</a> und <a href="http://www.promarkt.de" target="_blank">ProMarkt</a> .</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/05_3dlogos1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-912" title="Logobeispiele für 3D-Logos" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/05_3dlogos1.jpg" alt="Logobeispiele für 3D-Logos" /> </a></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>6. Animierte Logos</strong><br />
Die neuen technologischen Möglichkeiten des Internets &#8211; unter anderem durch Flash-Tools &#8211; haben bereits einige Unternehmen auf ihren Websites genutzt. Das Logo ist nicht mehr starr, sondern animiert und verfügt teilweise über einen eigenen Sound. Aktuelle Beispiele für animierte Logos als Teil der Corporate Idendity finden sich beim Schweizer Telefonunternehmen <a href="http://de.swisscom.ch/privatkunden" target="_blank">swisscom</a> , beim Designwettbewerb <a href="http://red-dot.de/" target="_blank">red dot</a> oder auf der Veranstaltungswebsite der <a href="http://see-conference.com/" target="_blank">see-conference</a> .</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema Unternehmensdesign:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/design/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/" target="_self">Logodesign &#8211; neue Anforderungen und innovative Lösungen (Teil 1)</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/kleider-machen-leute-%e2%80%93-design-macht-unternehmen/" target="_self">Kleider machen Leute &#8211; Design macht Unternehmen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/ein-logo-lebt-die-swisscom-zeigt-innovation-mit-einem-auf-bewegung-ausgelegten-bildelement-im-neuen-logo/" target="_self">Ein Logo lebt! Die Swisscom zeigt Innovation mit einem auf Bewegung ausgelegten Bildelement im neuen Logo</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">8 Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/03_neukoelln.jpg"></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/02_bausatz.jpg"></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/06/01_oberrhein.jpg"></a></p>
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		<itunes:subtitle>Teil 2: Innovative Louml;sungen

Beispiele aus der Praxis
Eine neue visuelle Sprache, moderne Technologien, schnelle Entwicklungsphasen - sind nur drei Einfluuml;sse auf das Unternehmensdesign der Zukunft (Teil ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Teil 2: Innovative Louml;sungen

Beispiele aus der Praxis
Eine neue visuelle Sprache, moderne Technologien, schnelle Entwicklungsphasen - sind nur drei Einfluuml;sse auf das Unternehmensdesign der Zukunft (Teil 1). Bereits heute fordern Auftraggeber innovative Louml;sungen fuuml;r Logodesign ein, wie die folgenden Beispiele aus der Praxis zeigen.

1. Identitauml;tsfindung fuuml;r Regionen
Fuuml;r die Region Oberrhein wurde eine gemeinsame Identitauml;t gesucht, da das Gebiet aus Teilen Frankreichs, Deutschlands und der Schweiz besteht. Der Regionenvermarkter rief zu einem Wettbewerb unter drei Hochschulen in Mulhouse, Karlsruhe und Basel auf. Die Studenten begaben sich auf eine Recherchereise und entdeckten in einem Trouml;delladen ein Rhinozeros. Plouml;tzlich war die Verbindung zwischen "Rhino" und "Rhein" geboren. Im weiteren Kreativprozess wurden von dieser Grundidee weitere Gestaltungselemente abgeleitet, darunter die Sprache "Region", die symbolhaft fuuml;r die Winkel der regionentypischen Fachwerkhauml;user steht, sowie die Farben, die auf den typischen Buntsandstein der Gebauml;ude in der Region verweisen. Immerhin: Der Entwurf der Karlsruher Hochschule hat gewonnen.





2. Bausauml;tze zum Mitmachen
Die Amsterdamer Agentur Lesley Moore hat auf ihrer Homepage zum "Logodesign"-Wettbewerb aufgerufen. Aus vorgegebenen Bausteinen, die aus den Initialen L und M sowie einem Kreis und zwei Rechtecken bestanden, sollten die Homepage-Besucher ein eigenes Agenturlogo entwickeln. Die Idee dahinter: Eine kleine Agentur wie Lesley Moore besitzt nicht die strenge Identitauml;t einer groszlig;en Agentur. Sie bezieht ihre unternehmerische Kraft primauml;r aus der Unterschiedlichkeit. Die Corporate Idendity unterliegt bei diesem Prinzip einem stauml;ndigen Wandel. Mehr als tausend Logoentwuuml;rfe sind entstanden. Sie wurden in einer Datenbank gesammelt und teilweise bereits in die Geschauml;ftsausstattung eingebunden. Lesley Moore garantiert den Usern, dass jedes Logo, egal, wie gut oder schlecht es gemacht ist, mindestens einmal verwendet wird.

 



3. Lebendiges Logo fuuml;r Berlin-Neukouml;lln
Einen interessanten Weg, um mehrere Partner einer Initiative unter einem Markendach zusammenzubringen und dennoch Individualitauml;t zuzulassen, ist die Agentur studio adhoc gegangen. Sie kreierte fuuml;r jeden Akteur einer Stadtteil-Initiative in Neukouml;lln ein individuelles Logo, das sich in Form und Farbe von den anderen abhob. Jede Farbe und jede Form war mouml;glich. Die einzige Vorgabe der Agentur: das Logo muuml;sse rund und knubbelig sein. Trotz der zahlreichen Variationen des Logos hat die bestauml;ndige Formsprache einen gut funktionierenden gemeinsamen Auftritt ermouml;glicht. www.unternehmen-neukoelln.de





4. Modifizierung und Strapazierfauml;higkeit
Fuuml;r die Prauml;sidentschaftskandidatur von Barack Obama entwickelten die Chicagoer Designbuuml;ros LLC und mo/de ein klares und eigenstauml;ndiges Logo. Der kreisrunde Buchstabe "O", drei rote Streifen und eine aufgehende Sonne stehen symbolisch fuuml;r die Morgendauml;mmerung eines neuen politischen Zeitalters in den USA. Die Kampagnenmacher von Obama haben dieses klar strukturierte Logo modifiziert und an die unterschiedlichen Zielgruppen angepasst. Herausgekommen sind 13 verschiedene Logovariationen fuuml;r 13 Zielgruppen - jeweils ein Logo fuuml;r Afroamerikaner, Homosexuelle, Umweltaktivisten, Frauen, Kinder usw. Verauml;ndert wurden die Schriftart und das Logo. Einzige Konstante blieb der Name Obama. Dieser Variantenreichtum hat dem Logo nicht geschadet. Es spricht damit ganz fuuml;r die Qualitauml;t des Designs.

  



5. Logos in 3D
Mit dem Re-Design bestehender Unternehmenslogos verfolgen viele Unternehmenslenker auch das Ziel, ihr Unternehmen moderner zu positionieren. Wauml;hrend lange Zeit die Logo-Designer auf Einfarbigkeit und Schlichtheit gesetzt haben, besitzen die Unternehmenslogos heute Farbverlauml;ufe und Schatten. Da...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Logodesign – neue Anforderungen und innovative Lösungen (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/07/09/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Fiedler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts wirtschaftlicher, technischer und kommunikationsstrategischer Entwicklungen haben sich die Anforderungen an Unternehmenslogos geändert. Dieser Artikel zeigt aktuelle Beispiele und gibt Orientierungs- und Argumentationshilfen für die Gestaltung zeitgemäßer Logos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Teil 1: Neue Anforderungen</strong></p>
<p><strong>Kürzere Entwicklungszeiten von Firmenlogos</strong><br />
Vor einigen Jahren haben Unternehmen den Designern für die Entwicklung eines guten Logos noch ein bis zwei Jahre Zeit gegeben, denn im Logo sollte die gesamte Firmenentwicklung mit berücksichtigt werden. Diese Zeiten haben sich geändert. Heute steht auf der Tagesordnung, ein Unternehmenslogo innerhalb von zwei bis drei Monaten auf den Markt zu bringen. Der Grund dafür: Von einem Tag auf den anderen kann ein Unternehmen ein neues Marktsegment erschließen. Die Folge: Neue Marken kommen überraschend schnell auf den Markt. Im Kern geht es bei diesen Marken jedoch vordergründig nicht darum, sie in ein durchdachtes Corporate Design-Konzept einzubinden. Vielmehr soll das Logo von überflüssigem Ballast befreit und unter Einsatz von viel Geld in die Köpfe der Kunden gehämmert werden. Dieser Weg hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Wenn diese Art Marken nicht mehr penetrieren, verlieren sie ihre Kraft und entschwinden aus den Köpfen der Kunden.</p>
<p><strong>Designer contra Werber</strong><br />
Die Anforderungen der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung machen dementsprechend auch vor den Designern und Werbern nicht halt. Unternehmen gehen heute direkt zu einer Werbeagentur, die nach dem Prinzip &#8220;Was bleibt in 20 Sekunden beim Kunden haften?&#8221; arbeitet. Den Rest soll die Penetration durch viel Medialeistung bringen. Das Ergebnis ist meist nicht optimal und muss dann durch die Einbindung von anderen Designern nachgebessert werden.</p>
<p><strong>Schwierigkeiten bei der Suche nach Identität</strong><br />
Ein Logo steht primär für die Identität eines Unternehmens. In Großkonzernen fehlen jedoch meist echte Führungspersönlichkeiten, die einer Marke die Identität und den Charakter verleihen können. Die häufig installierten Übergangsmanger sind eher finanzorientiert und dienen dem Sharholder-Value-Prinzip. Im Gegenzug trauen sich kleinere Firmen eher, in der Kommunikation ihre Produktgeschichte zu erzählen und diese Historie auch im Logo lebendig werden zu lassen. Große Unternehmen gehen dagegen den Weg des geringsten Widerstandes und wollen mit ihrem Firmenzeichen nicht provozieren.</p>
<p><strong>Trend zur Unverbindlichkeit</strong><br />
In der schnelllebigen Wirtschaftswelt können sich Produktportfolios von heute auf morgen ändern. Die Unternehmen möchten deshalb ihre Logos unverbindlicher gestalten, um sie für diese Portfolioanpassung offen zu halten. Statt einprägsamer Zeichen und Symbole, wie beispielsweise die Brezel der <a href="http://www.kamps.de" target="_blank">Bäckereigruppe Kamps</a>, werden in der heutigen Zeit bevorzugt Wellenzeichen verwendet, die sich außerdem sehr ähneln. Den Logos, beispielsweise von<strong> </strong><a href="http://www.signal-zahnpflege.de/" target="_blank">Signal</a>, <a href="http://www.iglo.de/" target="_blank">Iglo</a> oder <a href="http://www.kitekat.de/" target="_blank">Kitekat</a> fehlt damit die Unverwechselbarkeit. Ein anderer Trend ist der Einsatz von reinen Wortmarken, beispielsweise in der Autoindustrie. Der Grund: Ein einheitliches Bild kann die gesamten Konzernaktivitäten nicht mehr abdecken. Bei reinen Wortmarken muss dann die Typografie die Kommunikationskraft bestimmter Gefühle übernehmen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/logos_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-857" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/logos_01.jpg" alt="Logos bekannter Marken" /></a></p>
<p><strong>Frischzellenkur für solide Marken</strong><br />
Dauerhaft bekannte Marken wie &#8220;Daimler&#8221; werden trotz Veränderungen im Logodesign weiterhin erkannt und verstanden. Für das langfristige Funktionieren einer Marke sorgen Metasysteme, beispielsweise der Mittelachsensatz. Vorsichtige Redesigns bekannter Marken, zum Beispiel <a href="http://www.nivea.de/home" target="_blank">Nivea</a> oder <a href="http://www.milka.de" target="_blank">Milka</a> wirken im Ergebnis frisch und modern und führen die Marke und das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft. In bestimmten Situationen, unter anderem in einer Krise, eine Fusion oder bei einer generellen Neupositionierung im Markt, brauchen Logos eine Auffrischung, die mehr als eine Symbolwirkung hat. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Die über 100-jährige Kultmarke<strong> </strong><a href="http://www.coca-cola.de" target="_blank">Coca-Cola</a> hat sich jahrzehntelang einem Relaunch verweigert und ist dennoch immer erfolgreich geblieben.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/logos_02.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-860" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/logos_02.jpg" alt="Logos bekannter Marken" /></a></p>
<p><strong>Umdenken durch neue Technologien</strong><br />
Ein Logo muss in allen Medien gleich funktionieren. Soweit die Theorie. Neue technologische Entwicklungen erfordern jedoch auch beim Designer ein Umdenken. Durch die immer stärkere Wahrnehmung einer Marke in den digitalen Medien kommen zum reinen Bild noch Animation und Sound hinzu. Bei der Neuentwicklung eines Logos müssen Designer diese Multifunktionalität von Beginn an mit bedenken. Bestehende Marken müssen darüber nachdenken, wie sie den Schritt in diese Zukunft gehen wollen. Durch die Verwendung von Animation und Sound signalisiert das Unternehmen seine Haltung zur Marke. Doch Vorsicht: Das Ergebnis einer nachträglichen Animation durch unprofessionelle Agenturen lässt oft zu wünschen übrig. Ein gelungenes Beispiel der Vernetzung von Logo, Sound und Animation findet sich bei Audi. Der simple Claim &#8220;Vorsprung durch Technik&#8221; wird emotional durch den Herzschlag-Sound aufgeladen. Damit verbinden sich Dynamik und Leidenschaft. Designer können heute auch wieder komplexere Zeichen entwickeln, denn es gibt kaum mehr technische Restriktionen, zum Beispiel im Zeitungsdruck oder im Internet, die früher Argumente für einfache Logos waren.</p>
<p><strong>Veränderungen in der visuellen Sprache</strong><br />
Bei der Entwicklung eines Logos müssen sich Designer heute auch Gedanken über das Transportmedium machen. Ein und dasselbe Logo für alle Medien kann nicht mehr überall funktionieren. Das Logo-Design des Mobilfunkanbieters O2 funktioniert besser in elektronischen Medien als im Printbereich. Der kleinste gemeinsame Nenner kann dementsprechend nicht mehr das alleinstehende, losgelöste Zeichen sein. Vielmehr muss der Designer Berührungspunkte zwischen dem Logo und dem Kunden erzeugen. Designer sollten sich deshalb eher von der Frage leiten lassen: Wie wirkt ein Logo im Fernsehen, auf einem Plakat, im Internet, auf einem Etikett, auf einem T-Shirt? So paradox es klingen mag: Nur ein auf die verschiedenen Medien abgestimmtes Logo schafft einen einheitlichen Markenauftritt.</p>
<blockquote><p>Gigantische Regelwerke für Corporate Design bieten wenig Inspiration für Designer.</p></blockquote>
<p><strong>Logos der Zukunft</strong><br />
Wie sind die Logos der Zukunft? Einen interessanten Ansatz stellt das &#8220;Evolving Logo&#8221; dar, das nach dem Prinzip der Evolution funktioniert. Es verändert sich ständig, geht neue Kombinationen ein, mutiert. Beeinflusst wird es weniger durch die Parameter der Unternehmensentwicklung, sondern durch die Unternehmensmitarbeiter die nahezu täglich am Logo Veränderungen vornehmen können. Ein interessanter Effekt: Die Mitarbeiter identifizieren sich stärker mit dem Unternehmen. Ein weiterer Ansatz für ein Logo der Zukunft sind generative Zeichen, die interaktiv agieren. Eine Einsatzmöglichkeit bietet das Internet. Fährt der User beispielsweise mit der Maus über das Logo, verändert es dadurch das Aussehen und kann Sachverhalte neu visualisieren.</p>
<p><strong>Weitere Artikel zum Thema Unternehmensdesign:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/design/logodesign-neue-anforderungen-und-innovative-losungen-teil-2/" target="_self">Logodesign &#8211; neue Anforderungen und innovative Lösungen (Teil 2)</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/kleider-machen-leute-%e2%80%93-design-macht-unternehmen/" target="_self">Kleider machen Leute &#8211; Design macht Unternehmen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/design/ein-logo-lebt-die-swisscom-zeigt-innovation-mit-einem-auf-bewegung-ausgelegten-bildelement-im-neuen-logo/" target="_self">Ein Logo lebt! Die Swisscom zeigt Innovation mit einem auf Bewegung ausgelegten Bildelement im neuen Logo</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">8 Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Teil 1: Neue Anforderungen

Kuuml;rzere Entwicklungszeiten von Firmenlogos
Vor einigen Jahren haben Unternehmen den Designern fuuml;r die Entwicklung eines guten Logos noch ein bis zwei Jahre Zeit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Teil 1: Neue Anforderungen

Kuuml;rzere Entwicklungszeiten von Firmenlogos
Vor einigen Jahren haben Unternehmen den Designern fuuml;r die Entwicklung eines guten Logos noch ein bis zwei Jahre Zeit gegeben, denn im Logo sollte die gesamte Firmenentwicklung mit beruuml;cksichtigt werden. Diese Zeiten haben sich geauml;ndert. Heute steht auf der Tagesordnung, ein Unternehmenslogo innerhalb von zwei bis drei Monaten auf den Markt zu bringen. Der Grund dafuuml;r: Von einem Tag auf den anderen kann ein Unternehmen ein neues Marktsegment erschlieszlig;en. Die Folge: Neue Marken kommen uuml;berraschend schnell auf den Markt. Im Kern geht es bei diesen Marken jedoch vordergruuml;ndig nicht darum, sie in ein durchdachtes Corporate Design-Konzept einzubinden. Vielmehr soll das Logo von uuml;berfluuml;ssigem Ballast befreit und unter Einsatz von viel Geld in die Kouml;pfe der Kunden gehauml;mmert werden. Dieser Weg hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Wenn diese Art Marken nicht mehr penetrieren, verlieren sie ihre Kraft und entschwinden aus den Kouml;pfen der Kunden.

Designer contra Werber
Die Anforderungen der rasanten wirtschaftlichen Entwicklung machen dementsprechend auch vor den Designern und Werbern nicht halt. Unternehmen gehen heute direkt zu einer Werbeagentur, die nach dem Prinzip "Was bleibt in 20 Sekunden beim Kunden haften?" arbeitet. Den Rest soll die Penetration durch viel Medialeistung bringen. Das Ergebnis ist meist nicht optimal und muss dann durch die Einbindung von anderen Designern nachgebessert werden.

Schwierigkeiten bei der Suche nach Identitauml;t
Ein Logo steht primauml;r fuuml;r die Identitauml;t eines Unternehmens. In Groszlig;konzernen fehlen jedoch meist echte Fuuml;hrungspersouml;nlichkeiten, die einer Marke die Identitauml;t und den Charakter verleihen kouml;nnen. Die hauml;ufig installierten Uuml;bergangsmanger sind eher finanzorientiert und dienen dem Sharholder-Value-Prinzip. Im Gegenzug trauen sich kleinere Firmen eher, in der Kommunikation ihre Produktgeschichte zu erzauml;hlen und diese Historie auch im Logo lebendig werden zu lassen. Groszlig;e Unternehmen gehen dagegen den Weg des geringsten Widerstandes und wollen mit ihrem Firmenzeichen nicht provozieren.

Trend zur Unverbindlichkeit
In der schnelllebigen Wirtschaftswelt kouml;nnen sich Produktportfolios von heute auf morgen auml;ndern. Die Unternehmen mouml;chten deshalb ihre Logos unverbindlicher gestalten, um sie fuuml;r diese Portfolioanpassung offen zu halten. Statt einprauml;gsamer Zeichen und Symbole, wie beispielsweise die Brezel der Bauml;ckereigruppe Kamps, werden in der heutigen Zeit bevorzugt Wellenzeichen verwendet, die sich auszlig;erdem sehr auml;hneln. Den Logos, beispielsweise von Signal, Iglo oder Kitekat fehlt damit die Unverwechselbarkeit. Ein anderer Trend ist der Einsatz von reinen Wortmarken, beispielsweise in der Autoindustrie. Der Grund: Ein einheitliches Bild kann die gesamten Konzernaktivitauml;ten nicht mehr abdecken. Bei reinen Wortmarken muss dann die Typografie die Kommunikationskraft bestimmter Gefuuml;hle uuml;bernehmen.



Frischzellenkur fuuml;r solide Marken
Dauerhaft bekannte Marken wie "Daimler" werden trotz Verauml;nderungen im Logodesign weiterhin erkannt und verstanden. Fuuml;r das langfristige Funktionieren einer Marke sorgen Metasysteme, beispielsweise der Mittelachsensatz. Vorsichtige Redesigns bekannter Marken, zum Beispiel Nivea oder Milka wirken im Ergebnis frisch und modern und fuuml;hren die Marke und das Unternehmen in eine erfolgreiche Zukunft. In bestimmten Situationen, unter anderem in einer Krise, eine Fusion oder bei einer generellen Neupositionierung im Markt, brauchen Logos eine Auffrischung, die mehr als eine Symbolwirkung hat. Doch keine Regel ohne Ausnahme. Die uuml;ber 100-jauml;hrige Kultmarke Coca-Cola hat sich jahrzehntelang einem Relaunch verweigert und ist dennoch immer erfolgreich geblieben.



Umdenken durch neue Technologien
Ein Logo muss in allen...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Design,,Podcast,,Trends</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Professionelle Werbebriefe – sieben Tipps für den Erfolg</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/06/30/professionelle-werbebriefe-sieben-tipps-fur-den-erfolg/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/06/30/professionelle-werbebriefe-sieben-tipps-fur-den-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 07:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Wittrowski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Mailing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Ihr Mailing auf dem Tisch des Empfängers liegt, heißt noch längst nicht, dass Ihre Botschaft auch ankommt. Einige grundlegende Hinweise sollten Sie bei der Gestaltung Ihres Werbebriefes beachten, damit der Adressat ihn tatsächlich wahrnimmt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mailing ist nicht gleich Mailing. In der Flut der täglichen Werbepost muss Ihr Werbebrief auffallen, um erfolgreich zu sein. Berücksichtigen Sie sieben praktische Tipps, damit sich Ihr Werbebrief vom Durchschnitt abhebt und für Ihr Unternehmen zum Erfolg wird.</p>
<p><strong>01 / Der Umschlag wird zum Eye-Catcher</strong><br />
Der klassische Briefumschlag ist weiß, doch Weiß allein ist langweilig. Bringen Sie Farbe ins Spiel oder kommunizieren Sie schon über den Umschlag, was in ihm steckt. Das erzeugt Neugierde und der Brief wird auch geöffnet. Machen Sie mit einem interessanten und originellen Teaser auf einen Vorteil Ihrer Leistung oder Ihres Produktes aufmerksam. Bei der Umschlagsgestaltung ist nur darauf zu achten, dass die jeweiligen Vorschriften der Post oder des Postdienstleisters eingehalten werden.</p>
<p><strong>02 / Mit dem Einstieg Aufmerksamkeit erregen</strong><br />
Auf die Betreffzeile sollten Sie nie verzichten, da diese Zeile zuerst gesehen und gelesen wird. Und Betreffzeilen müssen nicht langweilig sein. Verwenden Sie Zitate, einprägsame Slogans  oder formulieren Sie auf „griffige“ Weise, zu welchem Mehrwert Ihr Produkt führt – am besten kurz und knapp. Wenn das Mailing im Rahmen einer größeren Werbekampagne zusammen mit anderen Medien verschickt wird, ist es im Hinblick auf den Wiedererkennungswert von Vorteil, die zentrale Werbebotschaft der Kampagne auch im Brief zu verwenden.</p>
<p><strong>03 / Direktansprache auch bei unpersonalisierten Mailings</strong><br />
Um neue Kunden zu gewinnen, können Sie Adressen kaufen oder unpersonalisierte Mailings beispielsweise als Postwurfsendung verschicken. Wenn der Name des Adressaten nicht bekannt ist, kann der Empfänger trotzdem direkt angesprochen werden, beispielsweise mit „Sehr geehrter Kunde.“ So schaffen Sie eine persönliche Ebene und Ihre Botschaft wird eher wahrgenommen.</p>
<p><strong>04 / Ohne Umschweife zum Ziel</strong><br />
Der Leser widmet einem Brief zunächst nur wenige Sekunden. In dieser Zeit entscheidet der Empfänger, ob er weiterlesen möchte oder nicht. Schon im Einstieg sollten klare Vorteile aufgezeigt werden, die ihm durch die Lektüre des Mailings entstehen können.</p>
<p><strong>05 / Gratis ist nicht umsonst</strong><br />
Mit kleinen Geschenken animieren Sie potenzielle Kunden zu einer Reaktion. Kostenlose Info-Broschüren eignen sich dafür genauso wie ein Kalender oder ein nettes Giveaway. Mit grafischen Effekten oder einer anderen Schrift können Sie die Gratis-Angebote oben oder unten im Brief sogar besonders hervorheben.</p>
<p><strong>06 / Reaktionsmöglichkeiten nicht im Mailing verstecken</strong><br />
Mit Ihrem Mailing möchten Sie beim Kunden eine Reaktion hervorrufen. Stellen Sie mehrere optionale Reaktionsmöglichkeiten (Telefonkontakt, Faxnummer, Antwortkarte) zur Verfügung. Verstecken Sie die Hotline nicht, sondern heben Sie diese optisch hervor. Weisen Sie den Leser explizit darauf hin, dass ein Kontaktformular beiliegt. Wenn Ihnen die Adresse bekannt ist, können die Kundendaten auch bereits in das Kontaktformular integriert werden. Merken Sie an, dass Sie die Kosten für eine schriftliche Antwort übernehmen.</p>
<p><strong>07 / Wichtige Hinweise über das „PS“ kommunizieren</strong><br />
Eye-Tracking-Tests haben ergeben, dass ein Post Scriptum am Ende des Briefes fast immer gelesen wird. Dieses sollte eine, maximal zwei Zeilen lang sein und besonders hervorgehoben  werden. Das „PS“ können Sie unter anderem für die Wiederholung der Werbebotschaft nutzen, einen Zeitkorridor für Antworten definieren, auf prägnante Weise auf die tatsächlichen Vorteile des Angebots verweisen usw.</p>
<p><strong>Mit professionell gestalteten und umgesetzten Mailings erhöhen Sie Ihre Vertriebschancen enorm. Und natürlich sind neben dem grundlegenden Handwerkszeug insbesondere Kreativität und Originalität gefragt, damit Ihre Botschaft den Adressaten auch tatsächlich erreicht.</strong></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Mailing ist nicht gleich Mailing. In der Flut der tauml;glichen Werbepost muss Ihr Werbebrief auffallen, um erfolgreich zu sein. Beruuml;cksichtigen Sie sieben praktische Tipps, damit ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Mailing ist nicht gleich Mailing. In der Flut der tauml;glichen Werbepost muss Ihr Werbebrief auffallen, um erfolgreich zu sein. Beruuml;cksichtigen Sie sieben praktische Tipps, damit sich Ihr Werbebrief vom Durchschnitt abhebt und fuuml;r Ihr Unternehmen zum Erfolg wird.

01 / Der Umschlag wird zum Eye-Catcher
Der klassische Briefumschlag ist weiszlig;, doch Weiszlig; allein ist langweilig. Bringen Sie Farbe ins Spiel oder kommunizieren Sie schon uuml;ber den Umschlag, was in ihm steckt. Das erzeugt Neugierde und der Brief wird auch geouml;ffnet. Machen Sie mit einem interessanten und originellen Teaser auf einen Vorteil Ihrer Leistung oder Ihres Produktes aufmerksam. Bei der Umschlagsgestaltung ist nur darauf zu achten, dass die jeweiligen Vorschriften der Post oder des Postdienstleisters eingehalten werden.

02 / Mit dem Einstieg Aufmerksamkeit erregen
Auf die Betreffzeile sollten Sie nie verzichten, da diese Zeile zuerst gesehen und gelesen wird. Und Betreffzeilen muuml;ssen nicht langweilig sein. Verwenden Sie Zitate, einprauml;gsame Slogans  oder formulieren Sie auf bdquo;griffigeldquo; Weise, zu welchem Mehrwert Ihr Produkt fuuml;hrt ndash; am besten kurz und knapp. Wenn das Mailing im Rahmen einer grouml;szlig;eren Werbekampagne zusammen mit anderen Medien verschickt wird, ist es im Hinblick auf den Wiedererkennungswert von Vorteil, die zentrale Werbebotschaft der Kampagne auch im Brief zu verwenden.

03 / Direktansprache auch bei unpersonalisierten Mailings
Um neue Kunden zu gewinnen, kouml;nnen Sie Adressen kaufen oder unpersonalisierte Mailings beispielsweise als Postwurfsendung verschicken. Wenn der Name des Adressaten nicht bekannt ist, kann der Empfauml;nger trotzdem direkt angesprochen werden, beispielsweise mit bdquo;Sehr geehrter Kunde.ldquo; So schaffen Sie eine persouml;nliche Ebene und Ihre Botschaft wird eher wahrgenommen.

04 / Ohne Umschweife zum Ziel
Der Leser widmet einem Brief zunauml;chst nur wenige Sekunden. In dieser Zeit entscheidet der Empfauml;nger, ob er weiterlesen mouml;chte oder nicht. Schon im Einstieg sollten klare Vorteile aufgezeigt werden, die ihm durch die Lektuuml;re des Mailings entstehen kouml;nnen.

05 / Gratis ist nicht umsonst
Mit kleinen Geschenken animieren Sie potenzielle Kunden zu einer Reaktion. Kostenlose Info-Broschuuml;ren eignen sich dafuuml;r genauso wie ein Kalender oder ein nettes Giveaway. Mit grafischen Effekten oder einer anderen Schrift kouml;nnen Sie die Gratis-Angebote oben oder unten im Brief sogar besonders hervorheben.

06 / Reaktionsmouml;glichkeiten nicht im Mailing verstecken
Mit Ihrem Mailing mouml;chten Sie beim Kunden eine Reaktion hervorrufen. Stellen Sie mehrere optionale Reaktionsmouml;glichkeiten (Telefonkontakt, Faxnummer, Antwortkarte) zur Verfuuml;gung. Verstecken Sie die Hotline nicht, sondern heben Sie diese optisch hervor. Weisen Sie den Leser explizit darauf hin, dass ein Kontaktformular beiliegt. Wenn Ihnen die Adresse bekannt ist, kouml;nnen die Kundendaten auch bereits in das Kontaktformular integriert werden. Merken Sie an, dass Sie die Kosten fuuml;r eine schriftliche Antwort uuml;bernehmen.

07 / Wichtige Hinweise uuml;ber das bdquo;PSldquo; kommunizieren
Eye-Tracking-Tests haben ergeben, dass ein Post Scriptum am Ende des Briefes fast immer gelesen wird. Dieses sollte eine, maximal zwei Zeilen lang sein und besonders hervorgehoben  werden. Das bdquo;PSldquo; kouml;nnen Sie unter anderem fuuml;r die Wiederholung der Werbebotschaft nutzen, einen Zeitkorridor fuuml;r Antworten definieren, auf prauml;gnante Weise auf die tatsauml;chlichen Vorteile des Angebots verweisen usw.

Mit professionell gestalteten und umgesetzten Mailings erhouml;hen Sie Ihre Vertriebschancen enorm. Und natuuml;rlich sind neben dem grundlegenden Handwerkszeug insbesondere Kreativitauml;t und Originalitauml;t gefragt, damit Ihre Botschaft den Adressaten auch tatsauml;chlich erreicht.

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		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Design,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Rotation ist in – das Web-Karussell</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/06/16/rotation-ist-in-das-web-karussell/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/06/16/rotation-ist-in-das-web-karussell/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 07:06:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Biesenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[joy of use]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

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		<description><![CDATA[Rotierende Inhalte auf Websites liegen im Trend und verbreiten sich rasant im Netz. Die Herausforderung besteht darin, auf dieser Welle nicht einfach mitzuschwimmen, sondern jeder Entwicklung Individualität und eine eigene Note zu verleihen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Karussell: Rotierende Bilder und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Es war einer DER Trends 2007 – die Rotation von Inhalten auf Websites. Kaum eine Komponente im Netz hat sich zuletzt so inflationär verbreitet wie das Web-Karussell. Als Vorreiter gilt einmal mehr Apple: Bereits seit einiger Zeit kann im iTunes-Store über Links- und Rechtspfeile in CD-Covern geblättert werden – und das auf so fließende und elegante Weise, dass nicht wenige User unabhängig vom eigenen Musikgeschmack und aus reinem optischen Genuss weiter und weiter blättern. Jüngste Relaunchs großer Seiten und Portale haben die Rotation des Karussells zusätzlich mächtig angekurbelt.</p>
<p>Das Web-Karussell ist ein Tool, das mehrere Elemente – in der Regel Bilder – enthält. Der Clou besteht in der Vielzahl der Möglichkeiten. Das Karussell lässt sich sowohl horizontal als auch vertikal darstellen und dementsprechend sowohl von oben nach unten (und umgekehrt) als auch von links nach rechts (und umgekehrt) navigieren. Diese reizvolle Navigation wird oft durch Animationen wie etwa Blenden oder auch aufwändige 3D- und Spiegeleffekte usw. unterstützt, die heute vor allem mit Ajax und Java, aber nach wie vor auch mit Flash umgesetzt werden.</p>
<p><strong>Gründe für den Boom</strong></p>
<p>Das alles ist zwar nicht wirklich neu und gibt es seit Jahren in Flash-Umsetzungen. Die derzeit zu beobachtende Häufung ist allerdings bemerkenswert und lässt sich auf vier wesentliche Gründe zurückführen:</p>
<p><strong>01 /</strong> Der Bedarf an Platz sparenden Präsentationsformen wächst. Wer ein Karussell verwendet, kann auf wenig Raum viel Inhalt darstellen. Das wird immer wichtiger, weil auch der Umfang an Inhalten zunimmt, seien es Nachrichten auf News-Portalen oder Produkte in Online-Shops.</p>
<p><strong>02 /</strong> Haptik und Materialität sind im Trend und finden immer stärkere Berücksichtigung beim Web-Design.</p>
<p><strong>03 /</strong> Mit neuen Web-2.0-Technologien wie Ajax ist die Komponente noch einfacher als bisher zu implementieren.</p>
<p><strong>04 /</strong> Designer und Entwickler sind stets bestrebt, neue und alternative Einstiegsmöglichkeiten in die Tiefe von Websites zu kreieren und umzusetzen. Das mit Bildern bestückte Web-Karussell eignet sich dafür ideal. Die Komponente ist Platz sparend, sendet starke Reize aus, ist einfach zu bedienen und sorgt obendrein für den viel gepriesenen Joy of Use.</p>
<p><strong>Die Aussichten und die Herausforderung</strong></p>
<p>Wer sich mit offenen Augen im Internet bewegt, der kommt am Web-Karussell heute nicht mehr vorbei. Die rotierenden Bilder begegnen uns als Amazon-Bestseller, beim Blättern auf MyVideo.de, auf der Website der ZDF-Mediathek, beim Betrachten der Bilder des Tages auf Bild.de und zu unzähligen weiteren Gelegenheiten. Das Web-Karussell dreht sich unaufhaltsam und wird weiter kräftig an Geschwindigkeit zulegen <span style="font-size: 12pt; font-family: ">–</span> um das vorauszusagen, muss man kein Prophet sein.</p>
<p>Allerdings besteht die Herausforderung für alle Projektbeteiligten von den Konzeptionern über die Designer bis hin zu den Programmierern darin, Vorhandenes nicht einfach wieder und wieder zu klonen, sondern jeder Anwendung Persönlichkeit und eine individuelle Note zu verleihen, und so immer wieder aufs Neue für optische und benutzerfreundliche Überraschungen zu sorgen.</p>
<p><strong>Einige bemerkenswerte Beispiele:</strong></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-823" title="karussell1" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell1.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.gravis.de/" target="_blank">Gravis.de</a>: Eine individuelle horizontale Lösung</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-824" title="karussell2" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell2.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/mac/" target="_blank">Apple.com</a>: Navigation über Scrollbalken</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-825" title="karussell3" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/karussell3.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de" target="_blank">Amazon.de</a>: Karrussell mit 3D-Effekt</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/design/materialitaet-haptik-und-klickverhalten-bei-websites/" target="_self">Materialität, Haptik und Klickverhalten bei Websites</a> (eigener Artikel)</li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a> (eigener Artikel)</li>
<li><a href="http://www.thereaction.de/web-karussell/" target="_blank">Bewegung auf der Internetseite</a></li>
<li><a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Das Karussell: Rotierende Bilder und vielfauml;ltige Gestaltungsmouml;glichkeiten

Es war einer DER Trends 2007 ndash; die Rotation von Inhalten auf Websites. Kaum eine Komponente im Netz hat sich zuletzt so inflationauml;r verbreitet wie das Web-Karussell. Als Vorreiter gilt einmal mehr Apple: Bereits seit einiger Zeit kann im iTunes-Store uuml;ber Links- und Rechtspfeile in CD-Covern geblauml;ttert werden ndash; und das auf so flieszlig;ende und elegante Weise, dass nicht wenige User unabhauml;ngig vom eigenen Musikgeschmack und aus reinem optischen Genuss weiter und weiter blauml;ttern. Juuml;ngste Relaunchs groszlig;er Seiten und Portale haben die Rotation des Karussells zusauml;tzlich mauml;chtig angekurbelt.

Das Web-Karussell ist ein Tool, das mehrere Elemente ndash; in der Regel Bilder ndash; enthauml;lt. Der Clou besteht in der Vielzahl der Mouml;glichkeiten. Das Karussell lauml;sst sich sowohl horizontal als auch vertikal darstellen und dementsprechend sowohl von oben nach unten (und umgekehrt) als auch von links nach rechts (und umgekehrt) navigieren. Diese reizvolle Navigation wird oft durch Animationen wie etwa Blenden oder auch aufwauml;ndige 3D- und Spiegeleffekte usw. unterstuuml;tzt, die heute vor allem mit Ajax und Java, aber nach wie vor auch mit Flash umgesetzt werden.

Gruuml;nde fuuml;r den Boom

Das alles ist zwar nicht wirklich neu und gibt es seit Jahren in Flash-Umsetzungen. Die derzeit zu beobachtende Hauml;ufung ist allerdings bemerkenswert und lauml;sst sich auf vier wesentliche Gruuml;nde zuruuml;ckfuuml;hren:

01 / Der Bedarf an Platz sparenden Prauml;sentationsformen wauml;chst. Wer ein Karussell verwendet, kann auf wenig Raum viel Inhalt darstellen. Das wird immer wichtiger, weil auch der Umfang an Inhalten zunimmt, seien es Nachrichten auf News-Portalen oder Produkte in Online-Shops.

02 / Haptik und Materialitauml;t sind im Trend und finden immer stauml;rkere Beruuml;cksichtigung beim Web-Design.

03 / Mit neuen Web-2.0-Technologien wie Ajax ist die Komponente noch einfacher als bisher zu implementieren.

04 / Designer und Entwickler sind stets bestrebt, neue und alternative Einstiegsmouml;glichkeiten in die Tiefe von Websites zu kreieren und umzusetzen. Das mit Bildern bestuuml;ckte Web-Karussell eignet sich dafuuml;r ideal. Die Komponente ist Platz sparend, sendet starke Reize aus, ist einfach zu bedienen und sorgt obendrein fuuml;r den viel gepriesenen Joy of Use.

Die Aussichten und die Herausforderung

Wer sich mit offenen Augen im Internet bewegt, der kommt am Web-Karussell heute nicht mehr vorbei. Die rotierenden Bilder begegnen uns als Amazon-Bestseller, beim Blauml;ttern auf MyVideo.de, auf der Website der ZDF-Mediathek, beim Betrachten der Bilder des Tages auf Bild.de und zu unzauml;hligen weiteren Gelegenheiten. Das Web-Karussell dreht sich unaufhaltsam und wird weiter krauml;ftig an Geschwindigkeit zulegen ndash; um das vorauszusagen, muss man kein Prophet sein.

Allerdings besteht die Herausforderung fuuml;r alle Projektbeteiligten von den Konzeptionern uuml;ber die Designer bis hin zu den Programmierern darin, Vorhandenes nicht einfach wieder und wieder zu klonen, sondern jeder Anwendung Persouml;nlichkeit und eine individuelle Note zu verleihen, und so immer wieder aufs Neue fuuml;r optische und benutzerfreundliche Uuml;berraschungen zu sorgen.

Einige bemerkenswerte Beispiele:



Gravis.de: Eine individuelle horizontale Louml;sung



Apple.com: Navigation uuml;ber Scrollbalken



Amazon.de: Karrussell mit 3D-Effekt

Weitere Informationen:

	Materialitauml;t, Haptik und Klickverhalten bei Websites (eigener Artikel)
	Navigationsmenuuml;s: Trends und Beispiele (eigener Artikel)
	Bewegung auf der Internetseite
	Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN

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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Einen Designer besser verstehen (2/2) – seine Illusionen und seine Realität</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/06/06/einen-designer-besser-verstehen-22-seine-illusionen-und-seine-realitat/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/06/06/einen-designer-besser-verstehen-22-seine-illusionen-und-seine-realitat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 07:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeder Kreative möchte der Designer Außergewöhnliches leisten und Begeisterung ernten. Doch immer wieder holt ihn die Projekt-Realität auf den Boden der Tatsachen zurück. Ein Artikel über Situationen, in denen Designer verzweifeln, und ein Plädoyer für mehr Freiraum im Sinne starker Ergebnisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein unerschütterliches Urvertrauen, das fast jeder Kreative teilt:</p>
<blockquote><p>Jeder begabte Designer (oder jeder begabte Ingenieur, Künstler, Architekt …) erzielt einige wirklich große Ergebnisse in seinem Leben.</p></blockquote>
<p>Daran glaubt und darauf vertraut der Designer und hofft am Anfang eines jeden größeren Projekts, dieses Mal den großen Wurf zu landen und etwas Großartiges zu schaffen. Er möchte etwas Neues, nie Dagewesene kreieren und sich mit seinem neuartigen, außergewöhnlichen Entwurf auch gegenüber seinen Kollegen profilieren. Er möchte bewundert werden, Respekt ernten und auf seinen Entwurf stolz sein können. Und: Er möchte den Kunden mit seiner Arbeit in Begeisterung versetzen. Die Realität holt ihn jedoch meistens ganz schnell und mitunter unsanft wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.</p>
<p><strong>Dies sind einige Beispielsituationen, in denen dem Designer seine Freude und das Lachen nach und nach vergehen, sowie einige typische Reaktionen <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</strong></p>
<p><strong>Einschätzungen von Laien</strong><br />
Personen, die von Design nicht die geringste Ahnung haben und das Wesentliche gar nicht begreifen, aber über das Ergebnis tagelanger Arbeit konferieren, urteilen und beratschlagen, kosten viele Nerven.</p>
<p><strong>Unausgereifte Ideen</strong><br />
Jemandem kommt eine Idee, über die er keine drei Sekunden nachgedacht hat, sie aber auf Gedeih und Verderb umsetzen will, weil sie ihm eben besser gefällt <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">–</span> was allerings auch die Arbeit von 20 Stunden über den Haufen werfen würde. In so einem Fall kann ein Designer schon einmal laut und etwas unbeherrscht werden.</p>
<p><strong>Detailkritik statt Gesamtwürdigung</strong><br />
Wenn auf sein Layout statt mit Begeisterung über die entwickelte Lösung nur mit Hinweisen auf Rechtschreibfehler reagiert wird, bringt das den Designer zum Resignieren und weckt so manche Sinnfrage.</p>
<p><strong>Entstellung des eigenen Idealentwurfs</strong><br />
Angesichts der dritten Änderungsrunde, deren Ergebnisse ihn zwingen, den eigenen Idealentwurf nach und nach immer weiter zu entstellen, denkt der Designer auch mal darüber nach, sich einen Boxsack anzuschaffen.</p>
<p><strong>Änderungen, die nichts verbessern</strong><br />
Bei Änderungen, die das Ergebnis lediglich modifizieren, es aber nicht im Geringsten verbessern würden, und die die Zeit und das Budget des Designers sinnlos verschlingen, beginnt er gerne langatmige Diskussionen.</p>
<p><strong>Projekte, in denen Design als Beiwerk angesehen wird</strong><br />
Wenn er ein Intranet oder Extranet designen muss, das mit Sicherheit keine Design-Lorbeeren ernten kann, weil auf das Design kaum Wert gelegt wird, halten sich die Ambitionen des Designers in Grenzen und er muss sich arg zusammenreißen, motiviert zu bleiben.</p>
<p><strong>Routine statt Kreativität</strong><br />
Wenn  er einen 60-seitigen Styleguide abzuarbeiten hat, während andere für ein Kommunikationskonzept brainstormen, kann er auch mal traurig wirken.</p>
<p>Abschließend ein freundlicher Tipp für alle, die mit Designern zu tun haben:</p>
<blockquote><p>Lassen Sie dem Designer etwas mehr Freiraum und steigern Sie seine Motivation und seinen Ehrgeiz mit einem wertschätzenden Budget, denn dann erhalten Sie mit Sicherheit ein Ergebnis, das dem Bestmöglichen nahe kommt und von dem auch Sie begeistert sein werden.</p></blockquote>
<p><strong>Weiterführende eigene Artikel</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/design/einen-designer-besser-verstehen-12-%e2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/" target="_self">Einen Designer besser verstehen (1/2) – So denkt und arbeitet er Oder: Warum gute Ergebnisse Zeit brauchen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">8 Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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Jeder begabte Designer (oder jeder begabte Ingenieur, Kuuml;nstler, Architekt hellip;) erzielt einige wirklich groszlig;e Ergebnisse in ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es gibt ein unerschuuml;tterliches Urvertrauen, das fast jeder Kreative teilt:
Jeder begabte Designer (oder jeder begabte Ingenieur, Kuuml;nstler, Architekt hellip;) erzielt einige wirklich groszlig;e Ergebnisse in seinem Leben.
Daran glaubt und darauf vertraut der Designer und hofft am Anfang eines jeden grouml;szlig;eren Projekts, dieses Mal den groszlig;en Wurf zu landen und etwas Groszlig;artiges zu schaffen. Er mouml;chte etwas Neues, nie Dagewesene kreieren und sich mit seinem neuartigen, auszlig;ergewouml;hnlichen Entwurf auch gegenuuml;ber seinen Kollegen profilieren. Er mouml;chte bewundert werden, Respekt ernten und auf seinen Entwurf stolz sein kouml;nnen. Und: Er mouml;chte den Kunden mit seiner Arbeit in Begeisterung versetzen. Die Realitauml;t holt ihn jedoch meistens ganz schnell und mitunter unsanft wieder auf den Boden der Tatsachen zuruuml;ck.

Dies sind einige Beispielsituationen, in denen dem Designer seine Freude und das Lachen nach und nach vergehen, sowie einige typische Reaktionen ;-) :

Einschauml;tzungen von Laien
Personen, die von Design nicht die geringste Ahnung haben und das Wesentliche gar nicht begreifen, aber uuml;ber das Ergebnis tagelanger Arbeit konferieren, urteilen und beratschlagen, kosten viele Nerven.

Unausgereifte Ideen
Jemandem kommt eine Idee, uuml;ber die er keine drei Sekunden nachgedacht hat, sie aber auf Gedeih und Verderb umsetzen will, weil sie ihm eben besser gefauml;llt ndash; was allerings auch die Arbeit von 20 Stunden uuml;ber den Haufen werfen wuuml;rde. In so einem Fall kann ein Designer schon einmal laut und etwas unbeherrscht werden.

Detailkritik statt Gesamtwuuml;rdigung
Wenn auf sein Layout statt mit Begeisterung uuml;ber die entwickelte Louml;sung nur mit Hinweisen auf Rechtschreibfehler reagiert wird, bringt das den Designer zum Resignieren und weckt so manche Sinnfrage.

Entstellung des eigenen Idealentwurfs
Angesichts der dritten Auml;nderungsrunde, deren Ergebnisse ihn zwingen, den eigenen Idealentwurf nach und nach immer weiter zu entstellen, denkt der Designer auch mal daruuml;ber nach, sich einen Boxsack anzuschaffen.

Auml;nderungen, die nichts verbessern
Bei Auml;nderungen, die das Ergebnis lediglich modifizieren, es aber nicht im Geringsten verbessern wuuml;rden, und die die Zeit und das Budget des Designers sinnlos verschlingen, beginnt er gerne langatmige Diskussionen.

Projekte, in denen Design als Beiwerk angesehen wird
Wenn er ein Intranet oder Extranet designen muss, das mit Sicherheit keine Design-Lorbeeren ernten kann, weil auf das Design kaum Wert gelegt wird, halten sich die Ambitionen des Designers in Grenzen und er muss sich arg zusammenreiszlig;en, motiviert zu bleiben.

Routine statt Kreativitauml;t
Wenn  er einen 60-seitigen Styleguide abzuarbeiten hat, wauml;hrend andere fuuml;r ein Kommunikationskonzept brainstormen, kann er auch mal traurig wirken.

Abschlieszlig;end ein freundlicher Tipp fuuml;r alle, die mit Designern zu tun haben:
Lassen Sie dem Designer etwas mehr Freiraum und steigern Sie seine Motivation und seinen Ehrgeiz mit einem wertschauml;tzenden Budget, denn dann erhalten Sie mit Sicherheit ein Ergebnis, das dem Bestmouml;glichen nahe kommt und von dem auch Sie begeistert sein werden.
Weiterfuuml;hrende eigene Artikel:

	Einen Designer besser verstehen (1/2) ndash; So denkt und arbeitet er Oder: Warum gute Ergebnisse Zeit brauchen
	8 Vorurteile gegenuuml;ber Design und Designern

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		<itunes:keywords>Design,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Einen Designer besser verstehen (1/2) – so denkt und arbeitet er oder: Warum gute Ergebnisse Zeit brauchen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/06/04/einen-designer-besser-verstehen-12-%e2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/06/04/einen-designer-besser-verstehen-12-%e2%80%93-so-denkt-und-arbeitet-er-oder-warum-gute-ergebnisse-zeit-brauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 07:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
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		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Designer sind kreative Köpfe, die Ideen finden und ausgestalten. Doch Ideen kann man nicht erzwingen und selten ist der erste auch der beste Einfall. Der Artikel geht auf den unberechenbaren Kreativprozess von der Analysephase bis zur Entscheidungsfindung ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Designer sind Ästheten, Macher, Kreative, Denker, Verwirklicher, Selbstdarsteller und Visionäre. Sie sind sensibel, feinfühlig, kritisch und selbstkritisch, teilweise unzufrieden und unsicher, teilweise impulsiv und euphorisch und manchmal überschätzen sie sich selbst. Doch je größer die Leidenschaft und der Ehrgeiz, desto besser fallen die Ergebnisse aus.</p>
<p>Ein Designer geht stets kontextuell vor: Die Lösung geht aus dem Inhalt des Unternehmens und aus der spezifischen Aufgabe hervor. Es gibt keine Dogmen und Gesetze. Richtig ist, was die Bedürfnisse des Unternehmens befriedigt, der Zielerreichung dient und zur Lösung der Aufgabe führt. Ein neues Projekt wird stets mit Spannung und Neugier angegangen.</p>
<p><strong>Analysephase: Den Kunden verstehen lernen</strong><br />
Jedes Projekt ist etwas Einzigartiges und zwingt den Designer zur Unvoreingenommenheit  und dazu, alle Routine über Bord zu werfen und bei Null anzufangen. Im ersten Schritt werden der Kunde und sein Unternehmen genau analysiert. Das bedeutet, nach den tatsächlich wesentlichen Eigenschaften zu suchen und diese herauszustellen, sowie die Kundenbedürfnisse zu formulieren und daraus Projektziele und Aufgabenstellungen abzuleiten.</p>
<p>Sind diese ersten Ergebnisse zusammengestellt, müssen sie sogleich hinterfragt werden: die wesentlichen Eigenschaften, die Ziele, die Aufgaben. Durch den ersten Denkprozess ist nämlich eine neue Ausgangssituation entstanden. Aus dieser neuen Perspektive stellen sich die Dinge wieder anders dar und lassen sich besser beurteilen. Je tiefer man vordringt, desto zielgenauer können alle weiteren Arbeiten ausgerichtet werden.</p>
<p><strong>Phase der Ideenfindung: Der erste kreative Prozess</strong><br />
Die Ideenfindung ist immer ein Prozess und die Idee ist durch Methoden wie Brainstorming, kategorisches Denken (assoziativ, thematisch oder metaphorisch), Recherche oder Brainfloating beeinflussbar. Doch eine gute Idee kommt eben nicht auf Befehl, sondern manchmal früher und manchmal später.</p>
<p>In den seltensten Fällen ist die erste Idee auch die beste – richtig gute Ideen kommen zumeist erst ganz am Schluss. Je mehr Zeit man in die Ideenfindung investiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, auf eine wirklich großartige Idee zu kommen.</p>
<p><strong>Gestaltungsphase: Vom leeren Blatt zur Entscheidungsfindung</strong><br />
Wie die Ideenfindung ist auch das Gestalten stets ein Prozess mit einem weißen Blatt Papier oder einem leeren Bildschirm als Ausgangssituation. Nun beginnt man zumeist damit, die Fläche in Bereiche einzuteilen und ein System oder verschiedene Elemente zu entwickeln, um unterschiedliche Bereiche voneinander zu trennen (Flächen, Boxen, Linien, Punktlinien etc.). Man platziert das Logo, danach die aktiven und großen Elemente wie auffällige Bilder und Grafiken und schließlich den Text. Damit steht der erste grobe Entwurf.</p>
<p>Doch ist diese Lösung die richtige und optimale? Bewerten heißt immer, Möglichkeiten miteinander zu vergleichen. Ideen muss man sehen, man kann sich nur schwer in sie „hineindenken“. Deshalb ist jede Variation des Entwurfs notwendig und bringt das Projekt voran.</p>
<p>Das gute und mitreißende Gefühl, sich der richtigen Lösung zu nähern, steigert sich mit der Dauer der Entwurfsphase und mit der Intensität, mit der man sich mit den Alternativen beschäftigt. Sich für etwas zu entscheiden bedeutet auch, sich gegen etwas zu entscheiden. Das fordert vom Designer Durchhaltevermögen, Mut und den Willen, etwas Großartiges zu schaffen. Wenn dann das Ergebnis stimmt, stellen sich das Glücksgefühl und die Erleichterung ein, eine richtige und gute Lösung entwickelt zu haben.</p>
<p><strong>Weiterführende eigene Artikel</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/design/einen-designer-besser-verstehen-22-seine-illusionen-und-seine-realitat/" target="_self">Einen Designer besser verstehen (2/2) &#8211; seine Illusionen und seine Realität</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">8 Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/vom-kundengespraech-zum-angebot-warum-es-keine-standardpreise-fuer-design-leistungen-gibt/" target="_self">Vom Kundengespräch zum Angebot: Warum es keine Standardpreise für Design-Leistungen gibt</a></li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Designer sind Auml;stheten, Macher, Kreative, Denker, Verwirklicher, Selbstdarsteller und Visionauml;re. Sie sind sensibel, feinfuuml;hlig, kritisch und selbstkritisch, teilweise unzufrieden und unsicher, teilweise impulsiv und euphorisch ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Designer sind Auml;stheten, Macher, Kreative, Denker, Verwirklicher, Selbstdarsteller und Visionauml;re. Sie sind sensibel, feinfuuml;hlig, kritisch und selbstkritisch, teilweise unzufrieden und unsicher, teilweise impulsiv und euphorisch und manchmal uuml;berschauml;tzen sie sich selbst. Doch je grouml;szlig;er die Leidenschaft und der Ehrgeiz, desto besser fallen die Ergebnisse aus.

Ein Designer geht stets kontextuell vor: Die Louml;sung geht aus dem Inhalt des Unternehmens und aus der spezifischen Aufgabe hervor. Es gibt keine Dogmen und Gesetze. Richtig ist, was die Beduuml;rfnisse des Unternehmens befriedigt, der Zielerreichung dient und zur Louml;sung der Aufgabe fuuml;hrt. Ein neues Projekt wird stets mit Spannung und Neugier angegangen.

Analysephase: Den Kunden verstehen lernen
Jedes Projekt ist etwas Einzigartiges und zwingt den Designer zur Unvoreingenommenheit  und dazu, alle Routine uuml;ber Bord zu werfen und bei Null anzufangen. Im ersten Schritt werden der Kunde und sein Unternehmen genau analysiert. Das bedeutet, nach den tatsauml;chlich wesentlichen Eigenschaften zu suchen und diese herauszustellen, sowie die Kundenbeduuml;rfnisse zu formulieren und daraus Projektziele und Aufgabenstellungen abzuleiten.

Sind diese ersten Ergebnisse zusammengestellt, muuml;ssen sie sogleich hinterfragt werden: die wesentlichen Eigenschaften, die Ziele, die Aufgaben. Durch den ersten Denkprozess ist nauml;mlich eine neue Ausgangssituation entstanden. Aus dieser neuen Perspektive stellen sich die Dinge wieder anders dar und lassen sich besser beurteilen. Je tiefer man vordringt, desto zielgenauer kouml;nnen alle weiteren Arbeiten ausgerichtet werden.

Phase der Ideenfindung: Der erste kreative Prozess
Die Ideenfindung ist immer ein Prozess und die Idee ist durch Methoden wie Brainstorming, kategorisches Denken (assoziativ, thematisch oder metaphorisch), Recherche oder Brainfloating beeinflussbar. Doch eine gute Idee kommt eben nicht auf Befehl, sondern manchmal fruuml;her und manchmal spauml;ter.

In den seltensten Fauml;llen ist die erste Idee auch die beste ndash; richtig gute Ideen kommen zumeist erst ganz am Schluss. Je mehr Zeit man in die Ideenfindung investiert, desto grouml;szlig;er ist die Wahrscheinlichkeit, auf eine wirklich groszlig;artige Idee zu kommen.

Gestaltungsphase: Vom leeren Blatt zur Entscheidungsfindung
Wie die Ideenfindung ist auch das Gestalten stets ein Prozess mit einem weiszlig;en Blatt Papier oder einem leeren Bildschirm als Ausgangssituation. Nun beginnt man zumeist damit, die Flauml;che in Bereiche einzuteilen und ein System oder verschiedene Elemente zu entwickeln, um unterschiedliche Bereiche voneinander zu trennen (Flauml;chen, Boxen, Linien, Punktlinien etc.). Man platziert das Logo, danach die aktiven und groszlig;en Elemente wie auffauml;llige Bilder und Grafiken und schlieszlig;lich den Text. Damit steht der erste grobe Entwurf.

Doch ist diese Louml;sung die richtige und optimale? Bewerten heiszlig;t immer, Mouml;glichkeiten miteinander zu vergleichen. Ideen muss man sehen, man kann sich nur schwer in sie bdquo;hineindenkenldquo;. Deshalb ist jede Variation des Entwurfs notwendig und bringt das Projekt voran.

Das gute und mitreiszlig;ende Gefuuml;hl, sich der richtigen Louml;sung zu nauml;hern, steigert sich mit der Dauer der Entwurfsphase und mit der Intensitauml;t, mit der man sich mit den Alternativen beschauml;ftigt. Sich fuuml;r etwas zu entscheiden bedeutet auch, sich gegen etwas zu entscheiden. Das fordert vom Designer Durchhaltevermouml;gen, Mut und den Willen, etwas Groszlig;artiges zu schaffen. Wenn dann das Ergebnis stimmt, stellen sich das Gluuml;cksgefuuml;hl und die Erleichterung ein, eine richtige und gute Louml;sung entwickelt zu haben.

Weiterfuuml;hrende eigene Artikel:

	Einen Designer besser verstehen (2/2) - seine Illusionen und seine Realitauml;t
	8 Vorurteile gegenuuml;ber Design und Designern
	Vom Kundengesprauml;ch zum Angebot: Warum ...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Kleider machen Leute – Design macht Unternehmen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/05/23/kleider-machen-leute-%e2%80%93-design-macht-unternehmen/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/05/23/kleider-machen-leute-%e2%80%93-design-macht-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 May 2008 07:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=804</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmen werden wie Persönlichkeiten wahrgenommen und eine stimmige Corporate Identity sowie ein klares Corporate Design sind echte Wettbewerbsvorteile. Ein Artikel über die Möglichkeiten und Funktionsweisen professionellen Designs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/seibert_media_design.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-807" title="Download: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/download_pfeil.gif" alt="Download: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN" /></a> <a title="Download: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/seibert_media_design.pdf" target="_blank">Download (1,9 MB)</a>: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN im PDF-Format.</p>
<p><strong>Veränderung ist wichtig</strong></p>
<p>Wer stehen bleibt, verliert. In einer sich ständig ändernden Welt ist es schwierig, über viele Jahre hinweg ohne Anpassungsmaßnahmen noch zeitgemäß und glaubwürdig zu erscheinen. Welchen Eindruck würde auf Sie ein Geschäftspartner in einem 80er-Jahre-Blazer machen? Oder ein Kollege, der im Batik-T-Shirt aus den 70ern zum Meeting erscheint?</p>
<p>Allgemeine Geschmacksmuster, Formen, Schrift und Bildsprache oder übliche Farbkombinationen sind Moden und dem Zeitgeist unterworfen. Veränderungen und Anpassungen sind also wichtig und unvermeidbar. Das betrifft auch das Corporate Design eines Unternehmens, den Webauftritt, die Geschäftspapiere, die Broschüren oder die Anzeigen.</p>
<p><strong>Unternehmen werden wie Persönlichkeiten wahrgenommen</strong></p>
<p>Unternehmen weisen als soziale Konstrukte quasi-personale Strukturen auf, das ist seit langem unbestritten. Das heißt in aller Kürze: Ein Unternehmen ist in seiner Außendarstellung einem Menschen recht ähnlich. Beide hinterlassen einen Eindruck in der Öffentlichkeit über ihr Aussehen, ihre Sprache, ihre Leistung und ihr Verhalten. Bei beiden ist der persönliche Stil immer Ausdruck der inneren Haltung. Diese definiert sich primär durch die vertretenen Werte.</p>
<p>Darüber hinaus prägen die Herkunft, die Visionen, die Motivation oder die Interessen den Charakter sowohl von Menschen als auch von Unternehmen. Individualität ist die Voraussetzung für Einzigartigkeit und der damit verbundenen Differenzierung gegenüber Mitbewerbern. Deshalb ist Design wichtig und deshalb macht Design erfolgreich.</p>
<p><strong>Die stärkste Bindung zwischen Unternehmen und Kunden ist Vertrauen<br />
</strong></p>
<p>Ein Unternehmensauftritt erweckt dann Vertrauen, wenn aus der Summe aller Eindrücke<br />
ein homogenes Bild resultiert. Eindrücke entstehen durch das Produkt bzw. die Dienstleistung an sich, durch die Botschaften und Inhalte aus Texten und durch das äußere Erscheinungsbild. Dessen kontinuierlicher und konsistenter Einsatz schafft in den Köpfen der Zielgruppenangehörigen ein Bild, in dem das Unternehmen als vertrauenswürdig wahrgenommen wird.</p>
<p>Wenn es um Design und Stilrichtungen geht, gibt es immer zwei Komponenten, die es zu betrachten gilt. Erstens: Wer und wie ist man selbst? Und zweitens: Wen möchte man ansprechen? In diesem Entwicklungsprozess ist neben visionärem Denken, Fantasie, Mut, Durchhaltevermögen und Leidenschaft vor allem eines erforderlich: Kreativität. Dabei ist  jedoch nicht Kreativität im Sinne möglichst vieler, sondern möglichst klarer und einfacher Ideen gefragt, die einen kompromisslosen Fokus auf die Persönlichkeitsmerkmale des Unternehmens legen.</p>
<p><strong>Design ist ein Erfolgsfaktor</strong></p>
<p>Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen Design Council (2007), in deren Rahmen insgesamt 1.500 Unternehmen befragt wurden. Die Ergebnisse der Erhebung zeigen deutlich, dass der Einsatz von Design zu einem direkten wirtschaftlichen Nutzen für die Unternehmen führt:</p>
<ul>
<li>Design schafft Wettbewerbsvorteile.</li>
<li>Design gibt Aufschluss und Orientierung bei der Kaufentscheidung.</li>
<li>Design macht Qualitätsversprechen sichtbar.</li>
<li>Design wird zum Differenzierungsmerkmal.</li>
<li>Design führt zu Mehrwert.</li>
</ul>
<p><strong>Design bedeutet Vorsprung</strong></p>
<p>Professionelles und gutes Design bedeutet also, anderen einen Schritt voraus zu sein. Um Ihr Unternehmen einen Schritt vorwärts zu bringen und diesen Schritt auch in die richtige Richtung zu setzen, haben wir erfolgreiche Methoden, Denkmodelle und Strategien entwickelt.</p>
<p>Das Beflügelnde an einer Anpassung und Neuorientierung ist das Gefühl, vorangekommen zu sein und Altes oder Verbrauchtes hinter sich gelassen zu haben.</p>
<blockquote><p>Besser zu sein als viele andere, macht glücklich und erfolgreich.</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Artikel und Informationen zum Thema</strong>:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/04/design/erfolgsfaktor-design/" target="_self">Erfolgsfaktor Design</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/05/design/studie-bestaetigt-design-macht-unternehmen-erfolgreicher/" target="_self">Studie bestätigt: Design macht Unternehmen erfolgreicher</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/08/design/ueber-den-kleinen-unterschied-zwischen-grafikdesign-und-corporate-design/" target="_self">Über den kleinen Unterschied zwischen Grafikdesign und Corporate Design</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/design/kommunikationskonzepte-die-richtige-botschaften-optimal-vermitteln/" target="_self">Kommunikationskonzepte &#8211; die richtigen Botschaften optimal vermitteln</a><br />
<a href="http://design.seibert-media.net" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/seibert_media_design.pdf" target="_blank"><img class="size-full wp-image-806 alignleft" title="Download: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/download_design.gif" alt="Download: Die Broschüre von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Download (1,9 MB): Die Broschuuml;re von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN im PDF-Format.

Verauml;nderung ist wichtig

Wer stehen bleibt, verliert. In einer sich stauml;ndig auml;ndernden Welt ist es schwierig, uuml;ber ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Download (1,9 MB): Die Broschuuml;re von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN im PDF-Format.

Verauml;nderung ist wichtig

Wer stehen bleibt, verliert. In einer sich stauml;ndig auml;ndernden Welt ist es schwierig, uuml;ber viele Jahre hinweg ohne Anpassungsmaszlig;nahmen noch zeitgemauml;szlig; und glaubwuuml;rdig zu erscheinen. Welchen Eindruck wuuml;rde auf Sie ein Geschauml;ftspartner in einem 80er-Jahre-Blazer machen? Oder ein Kollege, der im Batik-T-Shirt aus den 70ern zum Meeting erscheint?

Allgemeine Geschmacksmuster, Formen, Schrift und Bildsprache oder uuml;bliche Farbkombinationen sind Moden und dem Zeitgeist unterworfen. Verauml;nderungen und Anpassungen sind also wichtig und unvermeidbar. Das betrifft auch das Corporate Design eines Unternehmens, den Webauftritt, die Geschauml;ftspapiere, die Broschuuml;ren oder die Anzeigen.

Unternehmen werden wie Persouml;nlichkeiten wahrgenommen

Unternehmen weisen als soziale Konstrukte quasi-personale Strukturen auf, das ist seit langem unbestritten. Das heiszlig;t in aller Kuuml;rze: Ein Unternehmen ist in seiner Auszlig;endarstellung einem Menschen recht auml;hnlich. Beide hinterlassen einen Eindruck in der Ouml;ffentlichkeit uuml;ber ihr Aussehen, ihre Sprache, ihre Leistung und ihr Verhalten. Bei beiden ist der persouml;nliche Stil immer Ausdruck der inneren Haltung. Diese definiert sich primauml;r durch die vertretenen Werte.

Daruuml;ber hinaus prauml;gen die Herkunft, die Visionen, die Motivation oder die Interessen den Charakter sowohl von Menschen als auch von Unternehmen. Individualitauml;t ist die Voraussetzung fuuml;r Einzigartigkeit und der damit verbundenen Differenzierung gegenuuml;ber Mitbewerbern. Deshalb ist Design wichtig und deshalb macht Design erfolgreich.

Die stauml;rkste Bindung zwischen Unternehmen und Kunden ist Vertrauen


Ein Unternehmensauftritt erweckt dann Vertrauen, wenn aus der Summe aller Eindruuml;cke
ein homogenes Bild resultiert. Eindruuml;cke entstehen durch das Produkt bzw. die Dienstleistung an sich, durch die Botschaften und Inhalte aus Texten und durch das auml;uszlig;ere Erscheinungsbild. Dessen kontinuierlicher und konsistenter Einsatz schafft in den Kouml;pfen der Zielgruppenangehouml;rigen ein Bild, in dem das Unternehmen als vertrauenswuuml;rdig wahrgenommen wird.

Wenn es um Design und Stilrichtungen geht, gibt es immer zwei Komponenten, die es zu betrachten gilt. Erstens: Wer und wie ist man selbst? Und zweitens: Wen mouml;chte man ansprechen? In diesem Entwicklungsprozess ist neben visionauml;rem Denken, Fantasie, Mut, Durchhaltevermouml;gen und Leidenschaft vor allem eines erforderlich: Kreativitauml;t. Dabei ist  jedoch nicht Kreativitauml;t im Sinne mouml;glichst vieler, sondern mouml;glichst klarer und einfacher Ideen gefragt, die einen kompromisslosen Fokus auf die Persouml;nlichkeitsmerkmale des Unternehmens legen.

Design ist ein Erfolgsfaktor

Zu diesem Schluss kommt eine Studie des britischen Design Council (2007), in deren Rahmen insgesamt 1.500 Unternehmen befragt wurden. Die Ergebnisse der Erhebung zeigen deutlich, dass der Einsatz von Design zu einem direkten wirtschaftlichen Nutzen fuuml;r die Unternehmen fuuml;hrt:

	Design schafft Wettbewerbsvorteile.
	Design gibt Aufschluss und Orientierung bei der Kaufentscheidung.
	Design macht Qualitauml;tsversprechen sichtbar.
	Design wird zum Differenzierungsmerkmal.
	Design fuuml;hrt zu Mehrwert.

Design bedeutet Vorsprung

Professionelles und gutes Design bedeutet also, anderen einen Schritt voraus zu sein. Um Ihr Unternehmen einen Schritt vorwauml;rts zu bringen und diesen Schritt auch in die richtige Richtung zu setzen, haben wir erfolgreiche Methoden, Denkmodelle und Strategien entwickelt.

Das Befluuml;gelnde an einer Anpassung und Neuorientierung ist das Gefuuml;hl, vorangekommen zu sein und Altes oder Verbrauchtes hinter sich gelassen zu haben.
Besser zu sein als viele andere, macht gluuml;cklich und erfolgreich.
Weitere Artikel und I...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Ein Logo lebt! Die Swisscom zeigt Innovation mit einem auf Bewegung ausgelegten Bildelement im neuen Logo</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 07:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Riekert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein erfolgreiches und herausragendes Logo, so die Markenagentur Martin et Karczinski, muss eine Geschichte erzählen, um wirklich zum Aushängeschild eines Unternehmens zu werden. Dies haben sich die Designer des neuen Swisscom-Logos zu Herzen genommen und neue Wege in Sachen animierte Logos beschritten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was zeichnet ein hervorragendes Logo aus?</strong></p>
<p>Die Münchner Markenagentur Martin et Karczinski hat die Anforderung durch das Motto „Tell the Logo“ definiert. Ein Logo muss eine Geschichte erzählen können, die Geschichte zum Unternehmen. Diesem Ansatz sind der Schweizer Typograf Bruno Maag und die Londoner Agentur Moving Brands gefolgt und haben sie geschickt mit der Zielsetzung kombiniert, eine Marke als sich <a href="http://www.swisscom.com/brand-2008/">bewegendes und wandlungsfähiges Element</a> zu entwickeln.</p>
<p>Zunächst zu den Hintergründen:</p>
<p>Die <a href="http://de.swisscom.ch/privatkunden">Swisscom</a> hat einen Wandel von der Dachmarkenstrategie zur Monomarkenstrategie vollzogen: Die Gruppengesellschaften Fixnet, Mobile und Solutions wurden aufgelöst und sämtliche Leistungen werden nunmehr unter Swisscom angeboten. Die neue Marke visualisiert die neue Organisation und den Zusammenschluss der genannten Unternehmen. Die Marke besteht aus zwei – einem roten und einem blauen – flächigen Elementen, die sich durchdringen, transparent sind und im Standbild eine dreidimensionale komplexe Skulptur bilden. Ansatzweise ist auch ein Schweizer Kreuz auf der roten Fläche zu erkennen, das auf raffinierte Weise integriert wurde.</p>
<p><a title="Das neue Swisscom-Logo" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/03/swisscom1.jpg"><img src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/03/swisscom1.jpg" alt="Das neue Swisscom-Logo" /></a></p>
<p><strong>Die Sichtweisen auf Logos haben sich verändert</strong></p>
<p>Die Zeiten ändern sich, die Kommunikation verändert sich – und damit auch die Bewertungskriterien für ein Logo. Während früher einfache grafische Formen ein gutes Logo ausmachten, führt das Logo der Swisscom in eine neue Dimension. Eben diese Dynamik der Zeit, der Wandel der Medien, also auch der enorme Zuwachs an Bildschirmanwendungen, rechtfertigen und fördern ein Logo, das für Animationen ausgelegt ist. Gelungen ist auch der passende Schriftzug, dessen Buchstaben sowohl die Rundungen des Logos als auch die vertikale Achse aufgreifen.</p>
<p>Da das Logo in sich recht komplex und durch die eigenwillige und prägnante Formsprache sehr reizvoll ist, hat man sich dazu entschlossen, aus dem formalen Inventar des Logos sekundäre Gestaltungselemente zu entwickeln (Abbildung oben rechts). Dies ist ein optimaler Ansatz für eine homogene Markenkommunikation.</p>
<p><strong>Diskussionen zum Thema</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.designtagebuch.de/swisscom-mit-neuer-identitaet/">Swisscom mit neuer Identität</a></li>
<li><a href="http://www.fontblog.de/swisscom-mit-animiertem-logo">Swisscom mit animiertem Logo</a></li>
</ul>
<p><strong>Verwandte eigene Artikel</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/design/materialitaet-haptik-und-klickverhalten-bei-websites/">Materialität, Haptik und Klickverhalten bei Websites</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/design/kommunikationskonzepte-die-richtige-botschaften-optimal-vermitteln/">Kommunikationskonzepte – die richtigen Botschaften optimal vermitteln</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/design/gegen-den-strom-schwimmen-mercedes-benz-hebt-sich-mit-einem-2-d-logo-bewusst-von-anderen-automobilherstellern-ab/">Gegen den Strom schwimmen: Mercedes-Benz hebt sich mit einem 2-D-Logo bewusst von anderen Automobilherstellern ab</a></li>
</ul>
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