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	<title>//SEIBERT/MEDIA Weblog &#187; Podcast</title>
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	<description>Internet-Consulting, Online-Marketing, Design, Programmierung, Technologie und Ideen</description>
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		<title>Web-Usability: Elf häufig auftretende Probleme</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/web-usability-elf-haeufig-auftretende-probleme/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 07:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Usability-Probleme von Anwendungen sind sehr spezifisch. Einige treten jedoch regelmäßig auf. Usability-Experte Jakob Nielsen hat sie in elf Punkten zusammengefasst und allgemeine Usability-Empfehlungen formuliert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Usability einer Website oder Anwendung steht und fällt mit der intuitiv bedienbaren Benutzeroberfläche und dem Interaktions-Design, das eine reibungslose Kommunikation mit dem System gewährleisten soll. Viele Fehler, die bei der Entwicklung von Anwendungen gemacht werden, sind sehr spezifisch. Einige typische Probleme treten jedoch regelmäßig auf. Usability-Vorreiter Jakob Nielsen hat sie in elf Punkten zusammengefasst und einige <a href="http://www.useit.com/alertbox/application-mistakes.html" target="_blank">allgemeine Usability-Empfehlungen formuliert</a>, die etabliert und dauerhaft gültig sind.</p>
<h3>1. Abweichung von Standards</h3>
<p>Mit Navigations- und Kontrollelementen wie Buttons, Scroll-Leisten oder gekennzeichneten Links arbeiten User im Internet ständig, und selbst weniger erfahrene Nutzer haben konkrete Erwartungen an diese standardisierten Funktionen. Jede visuelle Abweichung vom Standard ist mit zusätzlichem Aufwand für den Nutzer verbunden, der ungewohnte Elemente zunächst verstehen muss, und kann zu Fehlern führen.</p>
<h3>2. Uneinheitliche Bezeichnungen</h3>
<p>Uneinheitlichkeit bei der Bezeichnung von Funktionen führt zu Verwirrung. Für ein und denselben Vorgang sollte auch immer ein und derselbe Begriff genutzt werden. Umgekehrt soll ein Begriff auch nur einen bestimmten Vorgang beschreiben.</p>
<h3>3. Nicht erkennbare interaktive Elemente</h3>
<p>Nutzer möchten sofort sehen, womit sie interagieren können. Kein Besucher hat Zeit und Lust, alle sichtbaren Objekte auf einer Seite anzuklicken, um herauszufinden, ob etwas passiert. Checkboxen und Buttons lassen auf den ersten Blick erkennen, ob und welche Aktionen möglich sind. In diesem Zusammenhang sind auch Elemente zu erwähnen, die so klein sind, dass User versehentlich einfach daneben klicken und häufig zu dem Schluss kommen, dass etwas nicht funktioniert. Dieses Problem betrifft insbesondere ältere Nutzer.</p>
<h3>4. Fehlende Fortschrittsanzeige</h3>
<p>Fehlen dem Nutzer Information darüber, wie weit ein Vorgang fortgeschritten ist, ist er auf Vermutungen angewiesen. Erscheint ihm ein Vorgang zu lang, geht er womöglich von einer Fehlfunktion aus und verlässt die Anwendung. Eine Fortschrittsanzeige sowie Informationen darüber, was genau passiert, können dies verhindern.</p>
<h3>5. Unverständliche Fehlermeldungen</h3>
<p>Schlechte Fehlermeldungen informieren nur darüber, dass etwas nicht funktioniert hat, ohne zu erklären, wo genau das Problem liegt und wie der User den Fehler beheben kann. Mit kryptischen, technischen Auskünften können Nutzer wenig anfangen. Gute Fehlermeldungen hingegen helfen dem User bei der Lösung des Problems.</p>
<h3>6. Informationen mehrfach abfragen</h3>
<p>Viele Nutzer sind irritiert, wenn sie zweimal nach derselben Information gefragt werden. Computer haben an sich ja durchaus ein gutes Gedächtnis. Gründe, den Nutzer mehrfach zur Eingabe einer Information aufzufordern, dürften vielmehr im schlecht konzipierten Interaktions-Design oder auch in der Bequemlichkeit der Entwickler zu suchen sein, die eine Information nicht von einem Prozessschritt in den nächsten übertragen.</p>
<h3>7. Keine Eingabebeispiele</h3>
<p>Fehlende Beispiele für Eingaben z.B. von Geburtsdaten verzögern die Interaktion, da der Nutzer selbst entscheiden muss, ob eine Angabe angemessen ist, was gerade unerfahrene User verwirrt. Entscheidungsvorschläge, die erkennen lassen, in welcher Form das System Eingaben erwartet, sind hier hilfreich.</p>
<h3>8. Keine Vorabinformationen</h3>
<p>Es führt oft zu Problemen, wenn der User direkt zu einer Anwendung geführt wird, ohne eine kurze Erklärung zu erhalten. Freilich werden die wenigsten Nutzer seitenlange Ausführungen lesen. Um verständlich zu machen, was ein Nutzer von einem Prozess zu erwarten hat, sollten aber die wichtigsten Informationen vorab kurz zusammengefasst oder visuell dargestellt werden.</p>
<h3>9. Fehlende Erläuterungen</h3>
<p>Fragt eine Anwendung Informationen ab, sollte das System den Nutzer nicht im Unklaren darüber lassen, wofür es diese Daten benötigt. Einerseits soll und möchte kein User den Eindruck gewinnen, dass er ausspioniert wird. Andererseits muss auch gewährleistet sein, dass er versteht, welche Bedeutung seine Angaben für die weitere Arbeit mit dem System hat, wofür die E-Mail-Adresse benötigt wird oder weshalb ein Passwort sicher sein soll.</p>
<h3>10. Interaktion entspricht komplizierten systeminternen Prozessen</h3>
<p>Anwendungen stellen Nutzer vor große Herausforderungen, wenn interaktive Abläufe komplizierte Prozesse widerspiegeln, die tief im System stattfinden. Die Interaktion sollte dem Verständnis des Users entsprechen und nicht dem, was sich systemintern abspielt.</p>
<h3>11. Reset-Button</h3>
<p>Ein Reset-Button in einem Formular ist gefährlich: Die komplette Löschung aller bereits eingegebenen Daten dürften Nutzer nur in den Ausnahmefällen wünschen. Löscht ein User seine Eingaben dagegen versehentlich, wird er wohl davon absehen, das Formular erneut auszufüllen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei der Entwicklung von Web-Anwendungen werden häufig Fehler begangen, die Verwirrung und Frustration verursachen und die Nutzungsabbrüche nach sich ziehen. Grundsätzlich sollten die Erstellung von Benutzeroberflächen und die Konzeption interaktiver Prozesse immer auf kontinuierlichem, professionellem Usability-Engineering oder im Idealfall auf User-Tests basieren und nicht darauf, was Entwickler für Nutzer-freundlich halten. Für erfolgreiche Anwendungen ist entscheidend, dass Nutzer problemlos mit ihnen arbeiten können: <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/online-marketing/usability/die-naechste-website-ist-nur-einen-klick-entfernt/" target="_self">Die nächste Website ist nur einen Klick entfernt</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/studie-geringe-produktivitaet-durch-mangelhafte-buero-software/" target="_self">Studie: Geringe Produktivität durch mangelhafte Büro-Software</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/usability/essays-von-jared-m-spool/die-drei-fragen-zu-einem-grossartigen-nutzererlebnis/" target="_self">Die drei Fragen zu einem großartigen Nutzererlebnis</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/usability/voodoo-usability-user-tests-die-keine-sind/" target="_self">Voodoo-Usability: User-Tests, die keine sind</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/usability/drei-wichtige-usability-herausforderungen-beim-erstellen-von-web-applikationen/" target="_self">Drei wichtige Usability-Herausforderungen beim Erstellen von Web-Applikationen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/pr/expertenbasierte-usability-analysen-fuer-ykando/" target="_self">Expertenbasierte Usability-Analysen für Ykando</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Die Usability einer Website oder Anwendung steht und fauml;llt mit der intuitiv bedienbaren Benutzeroberflauml;che und dem Interaktions-Design, das eine reibungslose Kommunikation mit dem System gewauml;hrleisten soll. Viele Fehler, die bei der Entwicklung von Anwendungen gemacht werden, sind sehr spezifisch. Einige typische Probleme treten jedoch regelmauml;szlig;ig auf. Usability-Vorreiter Jakob Nielsen hat sie in elf Punkten zusammengefasst und einige allgemeine Usability-Empfehlungen formuliert, die etabliert und dauerhaft guuml;ltig sind.
1. Abweichung von Standards
Mit Navigations- und Kontrollelementen wie Buttons, Scroll-Leisten oder gekennzeichneten Links arbeiten User im Internet stauml;ndig, und selbst weniger erfahrene Nutzer haben konkrete Erwartungen an diese standardisierten Funktionen. Jede visuelle Abweichung vom Standard ist mit zusauml;tzlichem Aufwand fuuml;r den Nutzer verbunden, der ungewohnte Elemente zunauml;chst verstehen muss, und kann zu Fehlern fuuml;hren.
2. Uneinheitliche Bezeichnungen
Uneinheitlichkeit bei der Bezeichnung von Funktionen fuuml;hrt zu Verwirrung. Fuuml;r ein und denselben Vorgang sollte auch immer ein und derselbe Begriff genutzt werden. Umgekehrt soll ein Begriff auch nur einen bestimmten Vorgang beschreiben.
3. Nicht erkennbare interaktive Elemente
Nutzer mouml;chten sofort sehen, womit sie interagieren kouml;nnen. Kein Besucher hat Zeit und Lust, alle sichtbaren Objekte auf einer Seite anzuklicken, um herauszufinden, ob etwas passiert. Checkboxen und Buttons lassen auf den ersten Blick erkennen, ob und welche Aktionen mouml;glich sind. In diesem Zusammenhang sind auch Elemente zu erwauml;hnen, die so klein sind, dass User versehentlich einfach daneben klicken und hauml;ufig zu dem Schluss kommen, dass etwas nicht funktioniert. Dieses Problem betrifft insbesondere auml;ltere Nutzer.
4. Fehlende Fortschrittsanzeige
Fehlen dem Nutzer Information daruuml;ber, wie weit ein Vorgang fortgeschritten ist, ist er auf Vermutungen angewiesen. Erscheint ihm ein Vorgang zu lang, geht er womouml;glich von einer Fehlfunktion aus und verlauml;sst die Anwendung. Eine Fortschrittsanzeige sowie Informationen daruuml;ber, was genau passiert, kouml;nnen dies verhindern.
5. Unverstauml;ndliche Fehlermeldungen
Schlechte Fehlermeldungen informieren nur daruuml;ber, dass etwas nicht funktioniert hat, ohne zu erklauml;ren, wo genau das Problem liegt und wie der User den Fehler beheben kann. Mit kryptischen, technischen Auskuuml;nften kouml;nnen Nutzer wenig anfangen. Gute Fehlermeldungen hingegen helfen dem User bei der Louml;sung des Problems.
6. Informationen mehrfach abfragen
Viele Nutzer sind irritiert, wenn sie zweimal nach derselben Information gefragt werden. Computer haben an sich ja durchaus ein gutes Gedauml;chtnis. Gruuml;nde, den Nutzer mehrfach zur Eingabe einer Information aufzufordern, duuml;rften vielmehr im schlecht konzipierten Interaktions-Design oder auch in der Bequemlichkeit der Entwickler zu suchen sein, die eine Information nicht von einem Prozessschritt in den nauml;chsten uuml;bertragen.
7. Keine Eingabebeispiele
Fehlende Beispiele fuuml;r Eingaben z.B. von Geburtsdaten verzouml;gern die Interaktion, da der Nutzer selbst entscheiden muss, ob eine Angabe angemessen ist, was gerade unerfahrene User verwirrt. Entscheidungsvorschlauml;ge, die erkennen lassen, in welcher Form das System Eingaben erwartet, sind hier hilfreich.
8. Keine Vorabinformationen
Es fuuml;hrt oft zu Problemen, wenn der User direkt zu einer Anwendung gefuuml;hrt wird, ohne eine kurze Erklauml;rung zu erhalten. Freilich werden die wenigsten Nutzer seitenlange Ausfuuml;hrungen lesen. Um verstauml;ndlich zu machen, was ein Nutzer von einem Prozess zu erwarten hat, sollten aber die wichtigsten Informationen vorab kurz zusammengefasst oder visuell dargestellt werden.
9. Fehlende Erlauml;uterungen
Fragt eine Anwendung Informationen ab, sollte das System den Nutzer nicht im Unklaren daruuml;ber las...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Online-Umsatz: Was (nicht nur) Non-Profit-Organisationen im Web beachten sollten</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/online-umsatz-was-nicht-nur-non-profit-organisationen-im-web-beachten-sollten/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/online-umsatz-was-nicht-nur-non-profit-organisationen-im-web-beachten-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Laudenbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Nutzer, so eine zentrale Erkenntnis von User-Tests an Websites von Non-Profit-Organisationen, haben konkrete Erwartungen vor allem an die Inhalte der Web-Auftritte und suchen Antworten auf ganz bestimmte Fragen. Diese Informationen stehen in der Regel auch zur Verfügung, doch selten dort, wo User sie erwarten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Viele Offline-Spender recherchieren online</h3>
<p>Immerhin 10% aller Spenden wurden 2008 in den USA über das Internet generiert, wie aus der aktuellen <a href="http://www.blackbaud.com/targetanalytics/benchmarking/dcinternet.aspx" target="_blank">donorCentrics Internet Giving Benchmarking Analysis</a> von Target Analytics hervorgeht. Tatsächlich prognostiziert die Untersuchung, dass spätestens im Jahr 2020 der Großteil der gesammelten Spenden online bei Non-Profit-Organisationen eingehen wird.</p>
<p>Für Deutschland liegen hier keine konkreten und aktuellen Zahlen vor; vermutlich ist der Anteil der Online-Spenden etwas niedriger. Allerdings: 44% aller deutschen Spender holen im Internet Informationen über Organisationen ein, bevor sie gegebenenfalls „offline“ in bar oder per Überweisung spenden. Zudem werden in Deutschland über das Internet deutlich höhere Spenden generiert als auf anderen Wegen, immerhin durchschnittlich 60 Euro pro Spende.</p>
<h3>User-Test: Websites von Non-Profit-Organisationen</h3>
<p>Interessante Zahlen wie diese sind für den Usability-Experten Jakob Nielsen und seine Mitarbeiter Grund genug gewesen, die Websites einiger großer und kleinerer Non-Profit-Organisationen <a href="http://www.useit.com/alertbox/application-mistakes.html" target="_blank">mithilfe von User-Tests zu untersuchen</a>. Dabei sollten sich die Testteilnehmer jeweils zwischen zwei Organisationen mit ähnlichen Zielen entscheiden und auf der gewählten Website mit den eigenen Kreditkartendaten Online-Spenden abgeben.</p>
<p>Die meisten der 23 untersuchten Websites gehören großen, nationalen Non-Profit-Organisationen. Zudem wurden einige Web-Auftritte kleinerer, regional agierender Institutionen getestet. Diese Organisationen decken ein breites Spektrum von Spendenkategorien ab: Tierschutz und Gemeinwohl, Krankheiten, Umweltschutz, Lebensmittelspenden, Menschenrechte, internationale Entwicklung, Museen, Religion, Wildtierschutz, Jugendentwicklung sowie Weiterbildungsprogramme für Jugendliche.</p>
<h3>Inhalte: Nutzer haben konkrete Erwartungen</h3>
<p>Nutzer, so eine zentrale Erkenntnis der User-Tests, haben konkrete Erwartungen vor allem an die Inhalte der Websites und suchen insbesondere Antworten auf zwei Fragen: Wer ist die Organisation? Was geschieht mit den Spenden?</p>
<p>Hierin besteht zugleich auch das größte Problem: Zwar finden sich die relevanten Informationen auf den meisten Websites, allerdings nicht an prominenter Stelle und dort, wo Besucher die kritischen Angaben erwarten, nämlich schon auf der Startseite. Weniger als die Hälfte der Websites geben auf der Homepage konkret Auskunft über Mission, Ziele und Selbstverständnis; lediglich zwei der 23 Organisationen führen auf der Startseite aus, wofür eingehende Spenden konkret verwendet werden.</p>
<h3>Nutzungsabbrüche: Fehlende Informationen und schlechte Nutzerführung</h3>
<p>Folgerichtig sind Informationen, die erwartet werden, aber nicht vorhanden oder schwer zu finden sind, Hauptgründe für Nutzungsabbrüche. Massive Hindernisse auf dem Weg zu Online-Abschlüssen bilden zudem grundlegende Usability-Probleme, die durch schlechte Benutzerführung entstehen.</p>
<ul>
<li>53% der Abbrüche sind auf unklare oder fehlende Informationen und irreführende oder verwirrende Begriffe zurückzuführen.</li>
<li>47% der Abbrüche sind Usability-Problemen aufgrund verwirrender Informationsarchitekturen und unübersichtlicher Seiten geschuldet.</li>
<li>17% der Test-User haben gar nicht erst herausgefunden, wo innerhalb der Website eine Online-Spende abgegeben werden kann.</li>
</ul>
<p>Interessant ist, dass auf den meisten untersuchten Websites der Prozess der Spendenabgabe an sich relativ reibungslos verlaufen ist. Dennoch sind auch hier einige Probleme aufgetreten:</p>
<ul>
<li>Weiterleitungen innerhalb des Checkouts an Drittanbieter wie z.B. PayPal verunsichern Nutzer und werden als fragwürdig empfunden.</li>
<li>Die unbegründete Aufforderung, Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer anzugeben, empfinden viele User als unseriös.</li>
</ul>
<p>Davon abgesehen haben weniger das Interaktions-Design und der Checkout-Prozess, sondern vielmehr die Inhalte und die nicht intuitive Nutzerführung zu Problemen geführt.</p>
<h3>Website-Konzeption: Ganzheitlich und konsistent</h3>
<p>Offenbar und erfreulicherweise nehmen immer mehr Unternehmen und Organisationen, die sich professionell im Web präsentieren und online Abschlüsse generieren wollen, grundsätzliche Usability-Empfehlungen für Checkout-Prozesse ernst und orientieren sich an längst etablierten Standards. Gefahr droht dann, wenn ein (noch so intuitives) Interaktions-Design losgelöst von der Website verwirklicht wird.</p>
<p>Deshalb sind die Erarbeitung sowie die richtige und nutzerfreundliche Aufbereitung der <em>richtigen</em> Informationen von großer Bedeutung und die ganzheitliche Konzeption einer Website so wertvoll, weil hier Nutzerführung, Content und  interaktive Elemente und Prozesse im Gesamtkontext betrachtet und realisiert werden.</p>
<p>Haben Sie Fragen zu den Themen Konzeption und Usability? <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Unsere Consultants haben gute Antworten</a>.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p>Wir haben einen ausführliche Zusammenfassung <a href="http://www.useit.com/alertbox/nonprofit-donations.html">des User-Tests von Jakob Nielsen und seinen Mitarbeitern</a> erstellt, die Sie <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/05/donation-usability.ppt" target="_blank">hier herunterladen</a> können (PDF, 8,8 MB). <a href="http://www.nngroup.com/reports/donations/">Die Studie selbst kann bei der Nielsen Norman Group ab 98 US-Dollar erworben werden.</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/der-bestellvorgang-was-haeufig-schief-geht-und-was-user-frustriert-beispiele-tipps-und-richtlinien/" target="_self">Der Bestellvorgang: Was häufig schiefgeht und was Nutzer frustriert</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/online-marketing/usability/essays-von-jared-m-spool/interaktions-design-auf-die-feinheiten-kommt-es-an/" target="_self">Interaktions-Design: Auf die Feinheiten kommt es an</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/online-marketing/usability/strukturieren-von-inhalten-teil-1-informationsarchitekturen-und-hierarchien/" target="_self">Strukturieren von Inhalten: Informationsarchitekturen und Hierarchien</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/online-marketing/usability/essays-von-jared-m-spool/die-richtigen-informationen/" target="_self">Die richtigen Informationen</a><br />
<a href="http://blog.betterplace.org/de/tag/spendenstatistik/" target="_blank">So spenden die Deutschen</a></p>
<p><a href="../category/podcast/feed" target="_blank"><img title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="../wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/online-umsatz-was-nicht-nur-non-profit-organisationen-im-web-beachten-sollten/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Viele Offline-Spender recherchieren online
Immerhin 10% aller Spenden wurden 2008 in den USA uuml;ber das Internet generiert, wie aus der aktuellen donorCentrics Internet Giving Benchmarking Analysis ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Viele Offline-Spender recherchieren online
Immerhin 10% aller Spenden wurden 2008 in den USA uuml;ber das Internet generiert, wie aus der aktuellen donorCentrics Internet Giving Benchmarking Analysis von Target Analytics hervorgeht. Tatsauml;chlich prognostiziert die Untersuchung, dass spauml;testens im Jahr 2020 der Groszlig;teil der gesammelten Spenden online bei Non-Profit-Organisationen eingehen wird.

Fuuml;r Deutschland liegen hier keine konkreten und aktuellen Zahlen vor; vermutlich ist der Anteil der Online-Spenden etwas niedriger. Allerdings: 44% aller deutschen Spender holen im Internet Informationen uuml;ber Organisationen ein, bevor sie gegebenenfalls bdquo;offlineldquo; in bar oder per Uuml;berweisung spenden. Zudem werden in Deutschland uuml;ber das Internet deutlich houml;here Spenden generiert als auf anderen Wegen, immerhin durchschnittlich 60 Euro pro Spende.
User-Test: Websites von Non-Profit-Organisationen
Interessante Zahlen wie diese sind fuuml;r den Usability-Experten Jakob Nielsen und seine Mitarbeiter Grund genug gewesen, die Websites einiger groszlig;er und kleinerer Non-Profit-Organisationen mithilfe von User-Tests zu untersuchen. Dabei sollten sich die Testteilnehmer jeweils zwischen zwei Organisationen mit auml;hnlichen Zielen entscheiden und auf der gewauml;hlten Website mit den eigenen Kreditkartendaten Online-Spenden abgeben.

Die meisten der 23 untersuchten Websites gehouml;ren groszlig;en, nationalen Non-Profit-Organisationen. Zudem wurden einige Web-Auftritte kleinerer, regional agierender Institutionen getestet. Diese Organisationen decken ein breites Spektrum von Spendenkategorien ab: Tierschutz und Gemeinwohl, Krankheiten, Umweltschutz, Lebensmittelspenden, Menschenrechte, internationale Entwicklung, Museen, Religion, Wildtierschutz, Jugendentwicklung sowie Weiterbildungsprogramme fuuml;r Jugendliche.
Inhalte: Nutzer haben konkrete Erwartungen
Nutzer, so eine zentrale Erkenntnis der User-Tests, haben konkrete Erwartungen vor allem an die Inhalte der Websites und suchen insbesondere Antworten auf zwei Fragen: Wer ist die Organisation? Was geschieht mit den Spenden?

Hierin besteht zugleich auch das grouml;szlig;te Problem: Zwar finden sich die relevanten Informationen auf den meisten Websites, allerdings nicht an prominenter Stelle und dort, wo Besucher die kritischen Angaben erwarten, nauml;mlich schon auf der Startseite. Weniger als die Hauml;lfte der Websites geben auf der Homepage konkret Auskunft uuml;ber Mission, Ziele und Selbstverstauml;ndnis; lediglich zwei der 23 Organisationen fuuml;hren auf der Startseite aus, wofuuml;r eingehende Spenden konkret verwendet werden.
Nutzungsabbruuml;che: Fehlende Informationen und schlechte Nutzerfuuml;hrung
Folgerichtig sind Informationen, die erwartet werden, aber nicht vorhanden oder schwer zu finden sind, Hauptgruuml;nde fuuml;r Nutzungsabbruuml;che. Massive Hindernisse auf dem Weg zu Online-Abschluuml;ssen bilden zudem grundlegende Usability-Probleme, die durch schlechte Benutzerfuuml;hrung entstehen.

	53% der Abbruuml;che sind auf unklare oder fehlende Informationen und irrefuuml;hrende oder verwirrende Begriffe zuruuml;ckzufuuml;hren.
	47% der Abbruuml;che sind Usability-Problemen aufgrund verwirrender Informationsarchitekturen und unuuml;bersichtlicher Seiten geschuldet.
	17% der Test-User haben gar nicht erst herausgefunden, wo innerhalb der Website eine Online-Spende abgegeben werden kann.

Interessant ist, dass auf den meisten untersuchten Websites der Prozess der Spendenabgabe an sich relativ reibungslos verlaufen ist. Dennoch sind auch hier einige Probleme aufgetreten:

	Weiterleitungen innerhalb des Checkouts an Drittanbieter wie z.B. PayPal verunsichern Nutzer und werden als fragwuuml;rdig empfunden.
	Die unbegruuml;ndete Aufforderung, Kontaktdaten wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer anzugeben, empfinden viele User als unseriouml;s.

Davon abgesehen haben weniger das Interaktions-Design und der Checkout...</itunes:summary>
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		<item>
		<title>Web-Statistiken 1: Schwächen von Google Analytics</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/online-marketing/web-statistiken-schwaechen-von-google-analytics/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Brüggemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Analytics hat viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten und eine gute Usability. Aber der Google-Dienst ist trotz seiner Funktionenvielfalt nicht nur vergleichsweise limitiert, sondern steht darüber hinaus auch aus anderen Gründen in der Kritik. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den wenigen Jahren seiner 2005 beginnenden Geschichte hat es Google Analytics – wie von einem Google-Dienst kaum anders zu erwarten – zu einer Ausnahmestellung unter den Tracking-Systemen gebracht. Entsprechende Daten hält Google zwar konsequent unter Verschluss, aber verschiedene Schätzungen beziffern den Marktanteil von Analytics auf inzwischen um die 60%; bei großen deutschsprachigen Medien-Websites liegt einer Studie des ORF zufolge der Anteil gar bei ca. 80%. Wie dem en détail auch sei: Die Marktführerschaft hat Google auch unter den Tracking-Tools inne, und das nicht von ungefähr.</p>
<h3>Stärken: Funktionenvielfalt, Einstellungsmöglichkeiten, Usability</h3>
<p>In der Tat ist Google Analytics ein Dienst, der durch vielfältige und mächtige Funktionen (darunter die integrierte Auswertung von AdWords-Kampagnen), variable Einstellungsmöglichkeiten, eine erstklassige Oberfläche sowie die einfache Implementierung besticht. Inzwischen ist Analytics zudem auch in der Lage, Page-Views in AJAX- und Flash-Anwendungen zu erfassen, und nicht zuletzt ist das Tool kostenlos. Für die meisten Unternehmen Gründe genug, auf den Marktführer zu setzen.</p>
<h3>Schwächen</h3>
<p>Makellos ist Google Analytics aber freilich nicht. Zum einen hat das Tool – wie wohl jedes andere Analyse-Werkzeug – verschiedene Quellen für kleinere und größere Ungenauigkeiten, zum anderen ist Analytics trotz seiner Funktionenvielfalt vergleichsweise limitiert. Darüber hinaus steht der Dienst auch aus anderen Gründen massiv in der Kritik. Doch der Reihe nach.</p>
<p><strong>JavaScript-Fokussierung </strong><br />
User, die JavaScript nicht aktiviert haben, werden in der Statistik nicht erfasst. Damit zählt Analytics löblicherweise so gut wie keine Zugriffe von Bots, aber die Besuche und Bewegungen von ca. 10% aller Internet-Nutzer ebenfalls nicht. Auch die Daten von Nutzern, die JavaScript-Tags über Firewalls oder dedizierte Tools unterdrücken, fließen nicht in die Statistiken ein. Dies betrifft inbesondere Unternehmen, die solche Maßnahmen aus Sicherheitsgründen zumeist grundsätzlich ergreifen, und hat zur Folge, dass die Statistiken gerade bei B2B-Websites (z.B. für Banken) nicht immer oder nur bedingt der Nutzungsrealität entsprechen dürften.</p>
<p><strong>Externe Server </strong><br />
Ein anderes Problem besteht in der Verfügbarkeit der Google-Server, auf denen die Tracking-Daten verarbeitet werden. Grundsätzlich ist die Verfügbarkeit hoch, doch bei gelegentlich auftretenden Problemen und zunächst unerklärlichen Abweichungen gehen Spekulationen immer auch in Richtung technischer Probleme auf Google-Seite. Grundsätzlich ist ein Unternehmen, das mit dem Google-Dienst arbeitet, auf die Stabilität externer Server angewiesen.</p>
<p><strong>Logfile-Analyse </strong><br />
Weiterhin erhebt Google Analytics Statistiken auf Basis von Logfiles und nicht in Echtzeit. Wer beispielsweise live sehen möchte, wie viele Besucher online sind und auf welchen Seiten sie sich gerade befinden, oder wer die Effekte von Zielanpassungen unmittelbar analysieren will, muss auf andere Tools zurückgreifen. Auswirkungen von Änderungen lassen sich mit Analytics erst mit einer beträchtlichen Verzögerung von bis zu 24 Stunden beobachten. Für die meisten Analysen ist das aber kein Problem.</p>
<p><strong>Wenig Anpassungsmöglichkeiten </strong><br />
Google Analytics – um einen letzten systemimmanenten Kritikpunkt anzubringen – erfüllt zwar zahlreiche grundlegende Bedürfnisse, deckt aber individuelle Anforderungen, die gerade Unternehmen an Tracking-Software stellen, nicht immer ab. Vor allem das Fehlen einer Programmierschnittstelle, über die Unternehmen selbst Anpassungen vornehmen können, ist ein Schwachpunkt.</p>
<h3>Kritik: Datensammlung und Datenschutz</h3>
<p><strong>Transparente User</strong><br />
Mögen diese Fehlerquellen für die meisten Website-Betreiber und für viele Unternehmen akzeptabel sein, ist das größte Manko von Google Analytics datenschutzrechtlicher Natur: Alle Daten werden auf Google-Servern gespeichert, und zwar dauerhaft. Diese Weiterleitung an Google (und damit an Dritte) geschieht ohne die aktive Zustimmung des Nutzers, was datenschutzrechtlich höchst umstritten ist. Und nicht nur das: <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/impressumspflicht-wer-google-analytics-nutzt-muss-auch-darueber-informieren/" target="_self">Unter bestimmten Umständen</a> kann Google (also ein Dritter) durch die Zusammenführung von Namen und IP-Nummern Bewegungen einzelner Nutzer im Web personalisieren, womit sich nach § 15 Abs. 3 TMG eigentlich jeder User explizit einverstanden erklären müsste.</p>
<p><strong>Transparente Unternehmen</strong><br />
Auch Unternehmen, die Analytics verwenden, sind für Google im Grunde transparent: Nicht nur die Nutzungsstatistiken der Website liegen bei Google, sondern auch Daten über Conversions und deren faktischer Wert. Theoretisch weiß Google also ziemlich genau, wie es um eine E-Commerce-Website steht, die Besucherströme mithilfe von Analytics erfasst. Ob und in welcher Form Daten weiterverarbeitet oder weitergegeben werden, kann freilich nur vermutet werden. Dennoch: Wer Google Analytics nutzt, sollte sich des Unterschieds zwischen „kostenlos“ und „umsonst zu haben“ bewusst sein, denn Letzteres sind Googles Leistungen nicht.</p>
<p>Neben zahlreichen Stärken hat Google Analytics also auch einige Schwachstellen und muss sich vor allem weitreichende Vorwürfe gefallen lassen. Unser <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/05/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/web-statistiken-alternativen-zu-google-analytics/" target="_self">zweiter Artikel zum Thema Web-Statistiken</a> stellt professionelle Alternativen zu Google Analytics vor, mit denen sich Unternehmen einmal beschäftigen sollten.</p>
<h3>Weiterführende Informationen</h3>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/web-technologien/web-hosting/keine-tracking-methode-arbeitet-fehlerfrei-das-beispiel-google-analytics/" target="_self">Keine Tracking-Methode arbeitet fehlerfrei: Das Beispiel Google Analytics</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/impressumspflicht-wer-google-analytics-nutzt-muss-auch-darueber-informieren/" target="_self">Impressumspflicht: Wer mit Google Analytics trackt, muss auch darüber informieren</a><br />
<a href="http://blog.immeria.net/2008/01/web-analytics-vendors-market-shares.html" target="_blank">Web Analytics Vendors Market Shares</a><br />
<a href="http://www.webresourcesdepot.com/how-to-track-ajax-and-flash-pageviews-in-google-analytics/" target="_blank">How To Track Ajax And Flash Pageviews In Google Analytics?</a><br />
<a href="http://www.agenturblog.de/2007-07/hat-google-analytics-ein-problem/" target="_blank">Hat Google Analytics ein Problem?</a><br />
<a href="http://futurezone.orf.at/stories/284580/" target="_blank">Online-Medien: Google liest mit</a></p>
<p><a href="../category/podcast/feed" target="_blank"><img title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="../wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>In den wenigen Jahren seiner 2005 beginnenden Geschichte hat es Google Analytics ndash; wie von einem Google-Dienst kaum anders zu erwarten ndash; zu einer Ausnahmestellung ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In den wenigen Jahren seiner 2005 beginnenden Geschichte hat es Google Analytics ndash; wie von einem Google-Dienst kaum anders zu erwarten ndash; zu einer Ausnahmestellung unter den Tracking-Systemen gebracht. Entsprechende Daten hauml;lt Google zwar konsequent unter Verschluss, aber verschiedene Schauml;tzungen beziffern den Marktanteil von Analytics auf inzwischen um die 60%; bei groszlig;en deutschsprachigen Medien-Websites liegt einer Studie des ORF zufolge der Anteil gar bei ca. 80%. Wie dem en deacute;tail auch sei: Die Marktfuuml;hrerschaft hat Google auch unter den Tracking-Tools inne, und das nicht von ungefauml;hr.
Stauml;rken: Funktionenvielfalt, Einstellungsmouml;glichkeiten, Usability
In der Tat ist Google Analytics ein Dienst, der durch vielfauml;ltige und mauml;chtige Funktionen (darunter die integrierte Auswertung von AdWords-Kampagnen), variable Einstellungsmouml;glichkeiten, eine erstklassige Oberflauml;che sowie die einfache Implementierung besticht. Inzwischen ist Analytics zudem auch in der Lage, Page-Views in AJAX- und Flash-Anwendungen zu erfassen, und nicht zuletzt ist das Tool kostenlos. Fuuml;r die meisten Unternehmen Gruuml;nde genug, auf den Marktfuuml;hrer zu setzen.
Schwauml;chen
Makellos ist Google Analytics aber freilich nicht. Zum einen hat das Tool ndash; wie wohl jedes andere Analyse-Werkzeug ndash; verschiedene Quellen fuuml;r kleinere und grouml;szlig;ere Ungenauigkeiten, zum anderen ist Analytics trotz seiner Funktionenvielfalt vergleichsweise limitiert. Daruuml;ber hinaus steht der Dienst auch aus anderen Gruuml;nden massiv in der Kritik. Doch der Reihe nach.

JavaScript-Fokussierung 
User, die JavaScript nicht aktiviert haben, werden in der Statistik nicht erfasst. Damit zauml;hlt Analytics louml;blicherweise so gut wie keine Zugriffe von Bots, aber die Besuche und Bewegungen von ca. 10% aller Internet-Nutzer ebenfalls nicht. Auch die Daten von Nutzern, die JavaScript-Tags uuml;ber Firewalls oder dedizierte Tools unterdruuml;cken, flieszlig;en nicht in die Statistiken ein. Dies betrifft inbesondere Unternehmen, die solche Maszlig;nahmen aus Sicherheitsgruuml;nden zumeist grundsauml;tzlich ergreifen, und hat zur Folge, dass die Statistiken gerade bei B2B-Websites (z.B. fuuml;r Banken) nicht immer oder nur bedingt der Nutzungsrealitauml;t entsprechen duuml;rften.

Externe Server 
Ein anderes Problem besteht in der Verfuuml;gbarkeit der Google-Server, auf denen die Tracking-Daten verarbeitet werden. Grundsauml;tzlich ist die Verfuuml;gbarkeit hoch, doch bei gelegentlich auftretenden Problemen und zunauml;chst unerklauml;rlichen Abweichungen gehen Spekulationen immer auch in Richtung technischer Probleme auf Google-Seite. Grundsauml;tzlich ist ein Unternehmen, das mit dem Google-Dienst arbeitet, auf die Stabilitauml;t externer Server angewiesen.

Logfile-Analyse 
Weiterhin erhebt Google Analytics Statistiken auf Basis von Logfiles und nicht in Echtzeit. Wer beispielsweise live sehen mouml;chte, wie viele Besucher online sind und auf welchen Seiten sie sich gerade befinden, oder wer die Effekte von Zielanpassungen unmittelbar analysieren will, muss auf andere Tools zuruuml;ckgreifen. Auswirkungen von Auml;nderungen lassen sich mit Analytics erst mit einer betrauml;chtlichen Verzouml;gerung von bis zu 24 Stunden beobachten. Fuuml;r die meisten Analysen ist das aber kein Problem.

Wenig Anpassungsmouml;glichkeiten 
Google Analytics ndash; um einen letzten systemimmanenten Kritikpunkt anzubringen ndash; erfuuml;llt zwar zahlreiche grundlegende Beduuml;rfnisse, deckt aber individuelle Anforderungen, die gerade Unternehmen an Tracking-Software stellen, nicht immer ab. Vor allem das Fehlen einer Programmierschnittstelle, uuml;ber die Unternehmen selbst Anpassungen vornehmen kouml;nnen, ist ein Schwachpunkt.
Kritik: Datensammlung und Datenschutz
Transparente User
Mouml;gen diese Fehlerquellen fuuml;r die meisten Website-Betreiber und fuuml;r viele Unternehmen akzeptabel sein, ...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Studie: Geringe Produktivität durch mangelhafte Büro-Software</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/studie-geringe-produktivitaet-durch-mangelhafte-buero-software/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/05/arbeitstechniken/studie-geringe-produktivitaet-durch-mangelhafte-buero-software/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 07:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[117 Minuten Arbeitszeit pro Woche verliert jeder deutsche Büroangestellte, weil funktionelle Lücken zwischen Anwendungen bestehen und Software schwer zu bedienen ist. Deshalb tun Unternehmen gut daran, Systeme zu evaluieren, die diesen Produktivitätsverlust eindämmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der britische Software-Hersteller Global Graphics hat sich des Zusammenhangs zwischen Mitarbeiterproduktivität und Usability von Intranet- und Büro-Software angenommen und 1.015 deutsche Büroangestellte <a href="http://www.globalgraphics.com/news/ggpress.nsf/GGRVPressReleasesPublished/319257648E8B404D8025758500556792" target="_blank">zum Thema befragt</a>. Die Teilnehmer wurden aus Unternehmen aller Größen rekrutiert und decken sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch Konzerne ab.</p>
<p><strong>Produktivitätsverlust durch Usability-Probleme</strong></p>
<p>Die Ergebnisse der Studie sind – kaum überraschend – bedenklich: Interne Applikationen mit mangelhafter Usability binden Ressourcen und führen zu einem Produktivitätsverlust. Jeder vierte Befragte ist nämlich der Ansicht, die Software am Arbeitsplatz sei zu schwierig zu bedienen. Das bleibt nicht ohne Folgen, wie diese Erkenntnisse zeigen:</p>
<ul>
<li>70% der Befragten verlieren bis zu einer Stunde Arbeitszeit pro Woche, weil Software zu kompliziert ist.</li>
<li>22% der Befragten verlieren gar bis zu fünf Wochenstunden durch Anwendungen mit schlechter Usability.</li>
</ul>
<p>Auf durchschnittlich 117 Minuten beläuft sich demnach der Produktivitätsverlust pro Woche und Mitarbeiter, weil er sich mit schwer bedienbarer Software herumplagen muss – das entspricht etwa einem Acht-Stunden-Tag monatlich. Es genügt, diese Zahlen auf alle Mitarbeiter im Unternehmen hochzurechnen, die täglich mit Intranet-Applikationen arbeiten, um nachdenklich zu werden.</p>
<p><strong>Kritik: Nutzlose Funktionen, ineffizientes Dokumentenmanagement, konzeptionelle Fehler </strong></p>
<p>Worauf sind diese Usability-Probleme und die Schwierigkeiten im täglichen Umgang mit Büro-Anwendungen zurückzuführen? Die Studie hält folgende Ursachen fest:</p>
<ul>
<li>38% der Befragten empfinden es als hinderlich, dass Anwendungen mit zu vielen Funktionen ausgestattet seien, die im Arbeitsalltag keine Rolle spielen würden.</li>
<li>30% stört die fehlende Kompatibilität zwischen Systemen und Formaten.</li>
<li>30% bemängeln grundlegende konzeptionelle Fehler in Anwendungen, die zu Usability-Problemen führen würden.</li>
<li>21% sind der Ansicht, sie wären nicht genügend im Umgang mit den Systemen geschult.</li>
</ul>
<p>Interessant ist auch diese Zahl: 35% der Befragten geben an, sie fänden es zu kompliziert, dass Daten in verschiedenen Anwendungen gespeichert seien und bei Bedarf aufwändig zusammengeführt werden müssten.</p>
<p><strong>Ein Wiki löst viele Probleme</strong></p>
<p>Unternehmen, in denen die Produktivität von Mitarbeitern aus diesen und ähnlichen Gründen leidet, sollten sich für die Einführung eines Wikis entscheiden, denn bei der Zusammenarbeit in einem zentralen Wissens- und Dokumenten-Management-System auf Wiki-Basis sind die eben beschriebenen Probleme häufig gegenstandslos oder zumindest deutlich gemildert.</p>
<p><strong>W</strong><strong>ikis sind nicht funktionell überfrachtet</strong>. Zusätzliche Funktionalitäten (auch für sehr spezifische Bedürfnisse und Anwendungsfälle) können Unternehmen bei Bedarf hinzufügen und das System auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.</p>
<p><strong>Ausgereifte Wiki-Systeme verfügen über Converter-Funktionen</strong>, mit deren Hilfe beispielsweise Office-Inhalte unkompliziert in Wiki-Dokumente integriert und umgekehrt auch Wiki-Inhalte z.B. als PDF-Dateien ausgegeben werden können.</p>
<p><strong>Enterprise Wikis sind von Grund auf für den Einsatz in Intranets konzipiert</strong>. Systeme wie <a href="http://foswiki.seibert-media.net/" target="_self">Foswiki</a> und <a href="http://confluence.seibert-media.net" target="_self">Confluence</a> sind sehr ausgereift und auf die Anforderungen von Unternehmen ausgerichtet.</p>
<p><strong>Wikis sind einfach und intuitiv zu bedienen</strong>: Wer ein Dokument bearbeiten möchte, klickt auf „Editieren“, nimmt seine Änderungen vor und klickt auf „Speichern“. Fertig. Im Vergleich zu vielen anderen Intranet-Anwendungen ist der erforderliche Schulungsaufwand gering.</p>
<p><strong>Informationen stehen in einem zentralen System zur Verfügung</strong>, und zwar dauerhaft und jederzeit abrufbar. Zudem können unterschiedliche Formate wie Bilder, Office-Dateien, PDF-Files etc. problemlos in jedes Wiki-Dokument integriert werden.</p>
<p>Ein Wiki schließt funktionelle Lücken, die zwischen Intranet-Anwendungen bestehen, trägt somit zu signifikant effektiveren und effizienteren Arbeitsabläufen bei und dämmt den Produktivitätsverlust ein. Haben Sie Fragen? Auf unserer <a href="http://blog.seibert-media.net/firmenwikis/" target="_self">speziellen Seite zum Thema Firmenwikis</a> haben wir ausführliche Informationen für Sie zusammengestellt.</p>
<p>Weiterführende Artikel:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/arbeitstechniken/wikis-sind-der-kitt-der-intranets-zusammenhaelt/" target="_self">Wikis sind der Kitt, der Intranets zusammenhält</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/ein-unternehmens-wiki-ist-nicht-wikipedia/" target="_self">Ein Unternehmens-Wiki ist nicht Wikipedia</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2009/01/arbeitstechniken/behindern-diese-barrieren-die-zusammenarbeit-auch-in-ihrem-unternehmen/" target="_self">Behindern diese Barrieren die Zusammenarbeit auch in Ihrem Unternehmen?</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/11/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/ersetzt-ein-wiki-andere-tools-und-macht-diese-somit-ueberfluessig/" target="_self">Ersetzt ein Wiki andere Tools und macht diese somit überflüssig?</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/wiki_seibert_media.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/download_wiki.gif" alt="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" /></a></p>
<p><a title="Download" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank"><img title="Download" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/01/download_pfeil2.gif" alt="Download" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank">Download (1,1 MB)</a>: Our wiki brochure in English (PDF)</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der britische Software-Hersteller Global Graphics hat sich des Zusammenhangs zwischen Mitarbeiterproduktivitauml;t und Usability von Intranet- und Buuml;ro-Software angenommen und 1.015 deutsche Buuml;roangestellte zum Thema befragt. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der britische Software-Hersteller Global Graphics hat sich des Zusammenhangs zwischen Mitarbeiterproduktivitauml;t und Usability von Intranet- und Buuml;ro-Software angenommen und 1.015 deutsche Buuml;roangestellte zum Thema befragt. Die Teilnehmer wurden aus Unternehmen aller Grouml;szlig;en rekrutiert und decken sowohl kleine und mittlere Unternehmen als auch Konzerne ab.

Produktivitauml;tsverlust durch Usability-Probleme

Die Ergebnisse der Studie sind ndash; kaum uuml;berraschend ndash; bedenklich: Interne Applikationen mit mangelhafter Usability binden Ressourcen und fuuml;hren zu einem Produktivitauml;tsverlust. Jeder vierte Befragte ist nauml;mlich der Ansicht, die Software am Arbeitsplatz sei zu schwierig zu bedienen. Das bleibt nicht ohne Folgen, wie diese Erkenntnisse zeigen:

	70% der Befragten verlieren bis zu einer Stunde Arbeitszeit pro Woche, weil Software zu kompliziert ist.
	22% der Befragten verlieren gar bis zu fuuml;nf Wochenstunden durch Anwendungen mit schlechter Usability.

Auf durchschnittlich 117 Minuten belauml;uft sich demnach der Produktivitauml;tsverlust pro Woche und Mitarbeiter, weil er sich mit schwer bedienbarer Software herumplagen muss ndash; das entspricht etwa einem Acht-Stunden-Tag monatlich. Es genuuml;gt, diese Zahlen auf alle Mitarbeiter im Unternehmen hochzurechnen, die tauml;glich mit Intranet-Applikationen arbeiten, um nachdenklich zu werden.

Kritik: Nutzlose Funktionen, ineffizientes Dokumentenmanagement, konzeptionelle Fehler 

Worauf sind diese Usability-Probleme und die Schwierigkeiten im tauml;glichen Umgang mit Buuml;ro-Anwendungen zuruuml;ckzufuuml;hren? Die Studie hauml;lt folgende Ursachen fest:

	38% der Befragten empfinden es als hinderlich, dass Anwendungen mit zu vielen Funktionen ausgestattet seien, die im Arbeitsalltag keine Rolle spielen wuuml;rden.
	30% stouml;rt die fehlende Kompatibilitauml;t zwischen Systemen und Formaten.
	30% bemauml;ngeln grundlegende konzeptionelle Fehler in Anwendungen, die zu Usability-Problemen fuuml;hren wuuml;rden.
	21% sind der Ansicht, sie wauml;ren nicht genuuml;gend im Umgang mit den Systemen geschult.

Interessant ist auch diese Zahl: 35% der Befragten geben an, sie fauml;nden es zu kompliziert, dass Daten in verschiedenen Anwendungen gespeichert seien und bei Bedarf aufwauml;ndig zusammengefuuml;hrt werden muuml;ssten.

Ein Wiki louml;st viele Probleme

Unternehmen, in denen die Produktivitauml;t von Mitarbeitern aus diesen und auml;hnlichen Gruuml;nden leidet, sollten sich fuuml;r die Einfuuml;hrung eines Wikis entscheiden, denn bei der Zusammenarbeit in einem zentralen Wissens- und Dokumenten-Management-System auf Wiki-Basis sind die eben beschriebenen Probleme hauml;ufig gegenstandslos oder zumindest deutlich gemildert.

Wikis sind nicht funktionell uuml;berfrachtet. Zusauml;tzliche Funktionalitauml;ten (auch fuuml;r sehr spezifische Beduuml;rfnisse und Anwendungsfauml;lle) kouml;nnen Unternehmen bei Bedarf hinzufuuml;gen und das System auf ihre Beduuml;rfnisse zuschneiden.

Ausgereifte Wiki-Systeme verfuuml;gen uuml;ber Converter-Funktionen, mit deren Hilfe beispielsweise Office-Inhalte unkompliziert in Wiki-Dokumente integriert und umgekehrt auch Wiki-Inhalte z.B. als PDF-Dateien ausgegeben werden kouml;nnen.

Enterprise Wikis sind von Grund auf fuuml;r den Einsatz in Intranets konzipiert. Systeme wie Foswiki und Confluence sind sehr ausgereift und auf die Anforderungen von Unternehmen ausgerichtet.

Wikis sind einfach und intuitiv zu bedienen: Wer ein Dokument bearbeiten mouml;chte, klickt auf bdquo;Editierenldquo;, nimmt seine Auml;nderungen vor und klickt auf bdquo;Speichernldquo;. Fertig. Im Vergleich zu vielen anderen Intranet-Anwendungen ist der erforderliche Schulungsaufwand gering.

Informationen stehen in einem zentralen System zur Verfuuml;gung, und zwar dauerhaft und jederzeit abrufbar. Zudem kouml;nnen unterschiedliche Formate wie Bilder, Office-Dateien, PDF-Files etc. probleml...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Intranet,,Podcast,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Aufgabenmanagement: Argumente für JIRA</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/04/arbeitstechniken/aufgabenmanagement-argumente-fuer-jira/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 07:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Qualitätssicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgaben geraten in Postfächern oder gar in der Zettelwirtschaft in Vergessenheit. Gerade interne Projekte und auch Qualitätssicherungsprozesse leiden in vielen Unternehmen unter solchen ineffizienten Abläufen. JIRA hingegen ermöglicht ein professionelles und systematisches Aufgabenmanagement.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interne Projekte, Qualitätssicherungsprozesse und selbst Kundenprojekte haben in vielen Unternehmen unter unsystematischen und ineffizienten Abläufen zu leiden – man denke an Aufgaben, die in E-Mail-Postfächern oder Outlook-Kalendern in Vergessenheit geraten oder die überhaupt nicht in digitalisierter Form abgebildet werden, sondern in der nach wie vor verbreiteten Zettelwirtschaft untergehen.</p>
<p>Die web-basierte Anwendung <a href="http://www.atlassian.com/software/jira/default.jsp" target="_blank">JIRA</a> ist das mächtige, etablierte und ausgereifte Bug- und Issue-Tracking-System von Atlassian Software, das von mehr als <a href="http://www.atlassian.com/software/jira/customers.jsp" target="_blank">11.000 Unternehmen und Organisationen</a> in über 100 Ländern verwendet wird – darunter sowohl illustre Namen wie Adobe, Oracle, SAP, Cisco, Siemens, Yahoo!, Vodavone, BBC, Electronic Arts und American Express (um nur eine Handvoll zu nennen) als auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen auf der ganzen Welt. Es gibt nämlich gute Gründe für JIRA.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3741" title="Das JIRA-Logo" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/jira-logo.png" alt="Das JIRA-Logo" /></p>
<p><em>Abb.: Das Logo von JIRA, der ausgereiften Bug- und Issue-Tracking-Software von Atlassian</em></p>
<p><strong>Flexibilität und Funktionsumfang</strong><br />
JIRA fügt sich flexibel in die IT-Infrastruktur ein und kann an bereits bestehende Systeme (Intranet-Software, E-Mail-System, Datenbank usw.) angebunden werden und enthält vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten, ein flexibles Vergabesystem für Berechtigungen sowie zahlreiche vordefinierte oder selbst definierbare Filter. JIRA erlaubt es, Aufgaben jeder Art (Software-Bugs, Projektaufgaben, Änderungswünsche, Verbesserungen usw.) anzulegen und asynchron zu delegieren, zu priorisieren, zu verfolgen, zu prüfen und zu verwalten. Damit ermöglicht die Software ein professionelles, systematisches und effektives Fehler-, Aufgaben- und Qualitätsmanagement, unterstützt die <a href="http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/scrum-agile-software-entwicklung-bei-seibert-media/" target="_self">Agile Software-Entwicklung</a> und richtet sich an Programmierer und das Management gleichermaßen.</p>
<p><strong>Usability</strong><br />
Bei allem Funktionsumfang ist die JIRA-Oberfläche intuitiv bedienbar und zeichnet sich durch eine gute Usability aus. Dies führt zu vergleichsweise kurzen Einarbeitungszeiten und reduziert den Schulungsaufwand auf ein Minimum. Vor allem aber wird ein einfach zu bedienendes System von Mitarbeitern besser angenommen und kann sich hierdurch schneller als erfolgreiches Tool im Unternehmen etablieren.</p>
<p><strong>Dynamik</strong><br />
Der Hersteller Atlassian selbst entwickelt JIRA ständig weiter. Der JIRA-Code steht jedoch auch Kunden inklusive aller Quellcodes offen und darf ausgebaut und optimiert werden. Davon machen viele Unternehmen Gebrauch, die JIRA vewenden, wobei die Erweiterungen sowohl im Kern selbst als auch in den Plug-ins durchgeführt werden können. JIRA wird also von Atlassian-Programmierern gepflegt und zugleich von Kunden ständig um mächtige und praxisrelevante Features erweitert.</p>
<p><strong>Support</strong><br />
Lizenznehmer erwerben den Anspruch auf kostenlose Updates, Patches und neue Plug-ins und auf den umfassenden Support durch Atlassian sowie die offiziellen Partner. Da Atlassian Lizenznehmern, wie erwähnt, uneingeschränkten Zugriff auf den JIRA-Quellcode gewährt, können Unternehmen freilich auch selbst die Software an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen sowie von den Modifikationen profitieren, die andere Kunden vornehmen.</p>
<p><strong>Preispolitik</strong><br />
Derzeit existiert keine vergleichbare Open-Source-Anwendung, die die Funktionenvielfalt und Ausgereiftheit der kommerziellen Software JIRA erreicht. Die Preispolitik von Atlassian ist dabei überschaubar und transparent, die geringe Lizenzgebühr ist (sofern nicht mit Hosting des JIRA-Servers durch Atlassian verbunden) unabhängig von der Nutzerzahl und der Anzahl der generierten Vorgänge. Diese Lizenzgebühr kann mithilfe von //SEIBERT/MEDIA sogar noch rabattiert werden.</p>
<p>//SEIBERT/MEDIA ist offizieller Atlassian-Partner, setzt selbst JIRA als Aufgabenmanagement-System erfolgreich im eigenen Intranet ein und unterstützt Sie gerne bei der JIRA-Einführung. Zu unserem Leistungsumfang gehören:</p>
<ul>
<li>Beratung im Vorfeld und <a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/konzeption/projektplanung/index.shtml" target="_blank">Analyse individueller Anforderungen</a></li>
<li>komplette Einrichtung und ggf. managed Hosting des JIRA-Servers inkl. LDAP-Anbindung</li>
<li><a href="http://technologies.seibert-media.net/technologies/systemintegration/index.shtml" target="_blank">Anbindung an die bestehende Infrastruktur</a> (E-Mail-System, Intranet etc.)</li>
<li>individuelle Anpassung der Software an unternehmensspezifische Prozesse</li>
<li>Migration von bestehenden Aufgaben aus anderen Systemen</li>
<li>Workshops, Schulungen und Produktion von Schulungsvideos</li>
</ul>
<p><strong>Lernen Sie JIRA in vollem Funktionsumfang kennen: Gerne richten wir Ihnen kostenlos und unverbindlich eine Testinstallation ein. <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Fragen Sie die Experten von //SEIBERT/MEDIA</a>, dem offiziellen Atlassian-Partner.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3745" title="Logo Atlassian-Partner" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/atlassian-partnerlogo3.png" alt="Logo Atlassian-Partner" width="164" height="160" /></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Interne Projekte, Qualitauml;tssicherungsprozesse und selbst Kundenprojekte haben in vielen Unternehmen unter unsystematischen und ineffizienten Ablauml;ufen zu leiden ndash; man denke an Aufgaben, die in E-Mail-Postfauml;chern ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Interne Projekte, Qualitauml;tssicherungsprozesse und selbst Kundenprojekte haben in vielen Unternehmen unter unsystematischen und ineffizienten Ablauml;ufen zu leiden ndash; man denke an Aufgaben, die in E-Mail-Postfauml;chern oder Outlook-Kalendern in Vergessenheit geraten oder die uuml;berhaupt nicht in digitalisierter Form abgebildet werden, sondern in der nach wie vor verbreiteten Zettelwirtschaft untergehen.

Die web-basierte Anwendung JIRA ist das mauml;chtige, etablierte und ausgereifte Bug- und Issue-Tracking-System von Atlassian Software, das von mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen in uuml;ber 100 Lauml;ndern verwendet wird ndash; darunter sowohl illustre Namen wie Adobe, Oracle, SAP, Cisco, Siemens, Yahoo!, Vodavone, BBC, Electronic Arts und American Express (um nur eine Handvoll zu nennen) als auch zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen auf der ganzen Welt. Es gibt nauml;mlich gute Gruuml;nde fuuml;r JIRA.



Abb.: Das Logo von JIRA, der ausgereiften Bug- und Issue-Tracking-Software von Atlassian

Flexibilitauml;t und Funktionsumfang
JIRA fuuml;gt sich flexibel in die IT-Infrastruktur ein und kann an bereits bestehende Systeme (Intranet-Software, E-Mail-System, Datenbank usw.) angebunden werden und enthauml;lt vielfauml;ltige Konfigurationsmouml;glichkeiten, ein flexibles Vergabesystem fuuml;r Berechtigungen sowie zahlreiche vordefinierte oder selbst definierbare Filter. JIRA erlaubt es, Aufgaben jeder Art (Software-Bugs, Projektaufgaben, Auml;nderungswuuml;nsche, Verbesserungen usw.) anzulegen und asynchron zu delegieren, zu priorisieren, zu verfolgen, zu pruuml;fen und zu verwalten. Damit ermouml;glicht die Software ein professionelles, systematisches und effektives Fehler-, Aufgaben- und Qualitauml;tsmanagement, unterstuuml;tzt die Agile Software-Entwicklung und richtet sich an Programmierer und das Management gleichermaszlig;en.

Usability
Bei allem Funktionsumfang ist die JIRA-Oberflauml;che intuitiv bedienbar und zeichnet sich durch eine gute Usability aus. Dies fuuml;hrt zu vergleichsweise kurzen Einarbeitungszeiten und reduziert den Schulungsaufwand auf ein Minimum. Vor allem aber wird ein einfach zu bedienendes System von Mitarbeitern besser angenommen und kann sich hierdurch schneller als erfolgreiches Tool im Unternehmen etablieren.

Dynamik
Der Hersteller Atlassian selbst entwickelt JIRA stauml;ndig weiter. Der JIRA-Code steht jedoch auch Kunden inklusive aller Quellcodes offen und darf ausgebaut und optimiert werden. Davon machen viele Unternehmen Gebrauch, die JIRA vewenden, wobei die Erweiterungen sowohl im Kern selbst als auch in den Plug-ins durchgefuuml;hrt werden kouml;nnen. JIRA wird also von Atlassian-Programmierern gepflegt und zugleich von Kunden stauml;ndig um mauml;chtige und praxisrelevante Features erweitert.

Support
Lizenznehmer erwerben den Anspruch auf kostenlose Updates, Patches und neue Plug-ins und auf den umfassenden Support durch Atlassian sowie die offiziellen Partner. Da Atlassian Lizenznehmern, wie erwauml;hnt, uneingeschrauml;nkten Zugriff auf den JIRA-Quellcode gewauml;hrt, kouml;nnen Unternehmen freilich auch selbst die Software an ihre spezifischen Beduuml;rfnisse anpassen sowie von den Modifikationen profitieren, die andere Kunden vornehmen.

Preispolitik
Derzeit existiert keine vergleichbare Open-Source-Anwendung, die die Funktionenvielfalt und Ausgereiftheit der kommerziellen Software JIRA erreicht. Die Preispolitik von Atlassian ist dabei uuml;berschaubar und transparent, die geringe Lizenzgebuuml;hr ist (sofern nicht mit Hosting des JIRA-Servers durch Atlassian verbunden) unabhauml;ngig von der Nutzerzahl und der Anzahl der generierten Vorgauml;nge. Diese Lizenzgebuuml;hr kann mithilfe von //SEIBERT/MEDIA sogar noch rabattiert werden.

//SEIBERT/MEDIA ist offizieller Atlassian-Partner, setzt selbst JIRA als Aufgabenmanagement-System erfolgreich im eigenen Intranet ein und unterstuuml;tzt Sie gerne bei der JIRA-Einfuuml;hrung. Z...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Wikiphobie: Der Umgang mit Wiki-Zweiflern</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/04/arbeitstechniken/wikiphobie-der-umgang-mit-wiki-zweiflern/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/04/arbeitstechniken/wikiphobie-der-umgang-mit-wiki-zweiflern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 07:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki-Einführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wikiphobie gehört zu den größten Hemmnissen bei der Etablierung eines Enterprise Wikis. Wiki-Fachmann Stewart Mader macht einen streitbaren Vorschlag über den richtigen Umgang mit Kollegen, für die die Idee, online zusammenzuarbeiten, absolut unvorstellbar ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wikiphobie gehört zu den größten Hemmnissen bei der Etablierung eines Enterprise Wikis. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es immer wieder Mitarbeiter gibt, die die Wiki-Idee und das Wiki-Konzept nicht verstehen und nicht mögen. Diese Leute werden selbst den Versuch einer Wiki-Einführung sabotieren.</p>
<p>Dies ist vor allem in Unternehmen zu beobachten, für die Enterprise Wikis völliges Neuland darstellen. Die typischen Argumente, die Wikiphobiker vorbringen, reichen von „Warum sollen wir stattdessen keine E-Mails nutzen?“ über „Wir haben doch schon ein Dokumentenmanagement-System im Intranet!“ und „Mein Wissen ist wertvoll, das mache ich nicht allen zugänglich!“ bis hin zu „Unbefugte werden auf das Wiki zugreifen können!“</p>
<p>Die Symptome für Wikiphobie im Unternehmen sind eindeutig erkennbar: Es regt sich Widerstand gegen das Management oder auch gegen die IT. Diesem Phänomen begegnen wir häufig in Unternehmen, in denen viel mit Papier gearbeitet wird: Wikiphobikern ist ihr Schwarz-auf-Weiß-Wissen heilig; viele gehen so weit, ihre E-Mails in der Angst auszudrucken, sie könnten versehentlich gelöscht werden. Für diese Leute ist die Idee, online zusammzuarbeiten, absolut unvorstellbar.</p>
<p>Paradoxerweise haben Wikiphobiker in der Regel gar keine genaue Vorstellung vom Objekt ihrer Befürchtungen. Das können Sie sich zunutze machen. Am besten verfahren Sie folgendermaßen: Sie lassen das Wiki einrichten und sagen den betreffenden Mitarbeitern einfach gar nicht, dass es sich um Ihr neues Enterprise Wiki handelt. Stattdessen reden Sie von einer ausführlichen Info-Website, deren Inhalte nur eine Handvoll vertrauenswürdiger Kollegen verändern dürfen. Anschließend lassen Sie alle Mitarbeiter als Verfasser zu – mit Ausnahme der Wikiphobiker. Diese werden nun zunächst annehmen, es handele sich um eine weitgehend statische „Website“, deren Inhalte nicht einfach so bearbeitet werden können, und dürften erst einmal beruhigt sein. Die inhaltliche Verantwortung, das stellen Sie den Wikiphobikern gegenüber klar, liegt bei Ihnen.</p>
<p>Früher oder später wird ein Wikiphobiker an Sie herantreten und Sie per E-Mail bitten, diese oder jene Modifikation vorzunehmen. Seine E-Mails mit den darin enthaltenen Informationen kopieren Sie einfach ins Wiki. So beteiligt sich dieser Mitarbeiter ungewollt beim Auf- und Ausbau der Wiki-Inhalte.</p>
<p>Letztlich wird jeder Wikiphobiker natürlich mitbekommen, dass es sich um nichts anderes als ein Wiki handelt. Dieses hat jedoch inzwischen beträchtlich an Umfang zugenommen und niemand wird es wagen, zahlreiche Informationen wieder zu löschen.</p>
<p>Möglicherweise bittet man Sie nun, in den entsprechenden Dokumenten die Editiermöglichkeit abzustellen oder die Rechte wenigstens einzuschränken. In diesem Fall sagen Sie: „Ja, werde ich machen“ – und ignorieren den Wunsch. Alle paar Monate tritt jener Mitarbeiter vielleicht erneut an Sie heran und erinnert Sie an seine Bitte. Machen Sie’s dann genau wie beim ersten Mal.</p>
<p>Wiki-Champions werden Sie aus Wikiphobikern zwar wahrscheinlich nicht machen können, doch über kurz oder lang dürften die betreffenden Mitarbeiter sich immerhin in ihr Schicksal fügen. Spätestens wenn sie sehen, dass alle anderen Kollegen im Wiki aktiv sind und von dem System profitieren, werden sich zumindest die irrationalen Befürchtungen der Wikiphobiker zerschlagen.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original unter dem Titel „<a href="http://www.wikipatterns.com/display/wikipatterns/Wikiphobia/" target="_blank">Wikiphobia</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Die Wikiphobie gehouml;rt zu den grouml;szlig;ten Hemmnissen bei der Etablierung eines Enterprise Wikis. Aus eigener Erfahrung weiszlig; ich, dass es immer wieder Mitarbeiter gibt, die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Wikiphobie gehouml;rt zu den grouml;szlig;ten Hemmnissen bei der Etablierung eines Enterprise Wikis. Aus eigener Erfahrung weiszlig; ich, dass es immer wieder Mitarbeiter gibt, die die Wiki-Idee und das Wiki-Konzept nicht verstehen und nicht mouml;gen. Diese Leute werden selbst den Versuch einer Wiki-Einfuuml;hrung sabotieren.

Dies ist vor allem in Unternehmen zu beobachten, fuuml;r die Enterprise Wikis vouml;lliges Neuland darstellen. Die typischen Argumente, die Wikiphobiker vorbringen, reichen von bdquo;Warum sollen wir stattdessen keine E-Mails nutzen?ldquo; uuml;ber bdquo;Wir haben doch schon ein Dokumentenmanagement-System im Intranet!ldquo; und bdquo;Mein Wissen ist wertvoll, das mache ich nicht allen zugauml;nglich!ldquo; bis hin zu bdquo;Unbefugte werden auf das Wiki zugreifen kouml;nnen!ldquo;

Die Symptome fuuml;r Wikiphobie im Unternehmen sind eindeutig erkennbar: Es regt sich Widerstand gegen das Management oder auch gegen die IT. Diesem Phauml;nomen begegnen wir hauml;ufig in Unternehmen, in denen viel mit Papier gearbeitet wird: Wikiphobikern ist ihr Schwarz-auf-Weiszlig;-Wissen heilig; viele gehen so weit, ihre E-Mails in der Angst auszudrucken, sie kouml;nnten versehentlich gelouml;scht werden. Fuuml;r diese Leute ist die Idee, online zusammzuarbeiten, absolut unvorstellbar.

Paradoxerweise haben Wikiphobiker in der Regel gar keine genaue Vorstellung vom Objekt ihrer Befuuml;rchtungen. Das kouml;nnen Sie sich zunutze machen. Am besten verfahren Sie folgendermaszlig;en: Sie lassen das Wiki einrichten und sagen den betreffenden Mitarbeitern einfach gar nicht, dass es sich um Ihr neues Enterprise Wiki handelt. Stattdessen reden Sie von einer ausfuuml;hrlichen Info-Website, deren Inhalte nur eine Handvoll vertrauenswuuml;rdiger Kollegen verauml;ndern duuml;rfen. Anschlieszlig;end lassen Sie alle Mitarbeiter als Verfasser zu ndash; mit Ausnahme der Wikiphobiker. Diese werden nun zunauml;chst annehmen, es handele sich um eine weitgehend statische bdquo;Websiteldquo;, deren Inhalte nicht einfach so bearbeitet werden kouml;nnen, und duuml;rften erst einmal beruhigt sein. Die inhaltliche Verantwortung, das stellen Sie den Wikiphobikern gegenuuml;ber klar, liegt bei Ihnen.

Fruuml;her oder spauml;ter wird ein Wikiphobiker an Sie herantreten und Sie per E-Mail bitten, diese oder jene Modifikation vorzunehmen. Seine E-Mails mit den darin enthaltenen Informationen kopieren Sie einfach ins Wiki. So beteiligt sich dieser Mitarbeiter ungewollt beim Auf- und Ausbau der Wiki-Inhalte.

Letztlich wird jeder Wikiphobiker natuuml;rlich mitbekommen, dass es sich um nichts anderes als ein Wiki handelt. Dieses hat jedoch inzwischen betrauml;chtlich an Umfang zugenommen und niemand wird es wagen, zahlreiche Informationen wieder zu louml;schen.

Mouml;glicherweise bittet man Sie nun, in den entsprechenden Dokumenten die Editiermouml;glichkeit abzustellen oder die Rechte wenigstens einzuschrauml;nken. In diesem Fall sagen Sie: bdquo;Ja, werde ich machenldquo; ndash; und ignorieren den Wunsch. Alle paar Monate tritt jener Mitarbeiter vielleicht erneut an Sie heran und erinnert Sie an seine Bitte. Machen Siersquo;s dann genau wie beim ersten Mal.

Wiki-Champions werden Sie aus Wikiphobikern zwar wahrscheinlich nicht machen kouml;nnen, doch uuml;ber kurz oder lang duuml;rften die betreffenden Mitarbeiter sich immerhin in ihr Schicksal fuuml;gen. Spauml;testens wenn sie sehen, dass alle anderen Kollegen im Wiki aktiv sind und von dem System profitieren, werden sich zumindest die irrationalen Befuuml;rchtungen der Wikiphobiker zerschlagen.

Dieser Artikel wurde im Original unter dem Titel bdquo;Wikiphobialdquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Essays,von,Stewart,Mader,,Intranet,,Podcast,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Globales Suchmaschinen-Marketing darf nicht nur auf Google setzen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/04/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/globales-suchmaschinen-marketing-darf-nicht-nur-auf-google-setzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 08:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Keyword Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen - Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo!]]></category>
		<category><![CDATA[Yandex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=3677</guid>
		<description><![CDATA[Googles Allmacht mag hierzulande selbstverständlich sein, doch wenn man Online-Marketing für weltweit agierende Unternehmen durchführt ist man gut beraten, sich nicht ausschließlich auf den Branchenprimus zu konzentrieren. Ein Blick über den Tellerrand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Marktforschungsinstitut comScore wartet in seiner Studie <a href="http://www.comscore.com/reports/default.asp" target="_blank">DIGITAL WORLD: The State of the Internet</a> mit aktuellen Zahlen zur Suchmaschinennutzung auf. Google hat demzufolge in Deutschland einen Marktanteil von 80%. <a href="http://www.webhits.de/deutsch/index.shtml?webstats.html" target="_blank">Andere Quellen</a> sprechen Google hierzulande sogar einen Marktanteil von bis zu 90% zu.</p>
<p>In anderen westeuropäischen Ländern wie Frankreich (82%) oder Großbritannien (89%) verzeichnet Google ähnlich hohe Werte und ist unangefochten Marktführer. Selbst in den USA, wo Yahoo! dem Branchenprimus lange Zeit einigermaßen erfolgreich die Stirn bieten konnte, erreicht Google inzwischen einen Marktanteil von 63%. Weltweit wird immerhin mehr als jede zweite Suchanfrage (55%) über Google gestellt, Tendenz steigend.</p>
<p>In einigen Teilen der Welt stellt sich die Situation jedoch anders dar. Und dabei handelt es sich keineswegs um weiße Flecken auf der Landkarte, in denen Online-Marketing noch kaum eine Rolle spielt, sondern um Wirtschaftsräume, die von weltweiter Bedeutung sind, insbesondere Osteuropa und Ostasien.</p>
<p>Googles Allmacht mag hierzulande selbstverständlich sein, doch wenn man (wie //SEIBERT/MEDIA) Online-Marketing für global agierende Unternehmen durchführt (z.B. für die internationalen Websites von <a href="http://www.atlas-mts.com/" target="_blank">Atlas MTT</a> und der <a href="http://www.supralift.de/servlet/EcutServlet" target="_blank">Supralift GmbH</a> unter anderem <a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/index.shtml" target="_blank">Keyword-Advertising- und SEO-Maßnahmen</a> umsetzt), ist man gut beraten, sich nicht ausschließlich auf Google zu konzentrieren und sich auch mit in Deutschland unbekannten Diensten auseinanderzusetzen. Werfen wir einen Blick über den Tellerrand.</p>
<p><strong>Russland: Yandex beherrscht die Grammatik</strong><br />
Ein – mittlerweile selten gewordener – echter Wettbewerb zwischen Suchmaschinen ohne Quasi-Monopolstellung ist in Russland zu beobachten. Hier ist nämlich <a href="http://www.yandex.com/" target="_blank">Yandex</a> der führende Suchdienst, der nach eigenen Angaben den Großteil seiner Einnahmen aus dem Geschäft mit Content-bezogenen Anzeigen generiert und dem Google erst mit gehörigem Abstand folgt. Als Grund für den seit Jahren anhaltenden Erfolg von Yandex gilt die Fähigkeit des Systems, sehr gut mit grammatikalischen Besonderheiten des Russischen umgehen zu können. Google hat hingegen nach wie vor Probleme, Konjugations- und Deklinationsformen zu verarbeiten.</p>
<ol>
<li>Yandex (47%)</li>
<li>Google (31%)</li>
<li>Rambler Media (10%)</li>
</ol>
<p><strong>Japan: Yahoo! punktet mit Zusatzdienst </strong><br />
Auch in Japan ist der Suchmaschinenmarkt heiß umkämpft. Hier ist weder Google marktführend, noch ein exotischer lokaler Player, sondern ein guter alter Bekannter: Yahoo! Möglicherweise könnte das angebundene, stark frequentierte Portal <a href="http://auctions.yahoo.co.jp/" target="_blank">Yahoo! Auctions</a>, dem japanischen Pendant zu eBay, ein Grund für die Spitzenposition des Suchmaschinen-Dinosauriers sein. Allerdings schmilzt der Abstand zwischen Yahoo! und Google kontinuierlich.</p>
<ol>
<li>Yahoo! (51%)</li>
<li>Google (39%)</li>
</ol>
<p><strong>China: Spitzenposition trotz internationaler Kritik für Baidu </strong><br />
Ende 2008 lag die Zahl der chinesischen Internet-Nutzer bei fast 300 Millionen – so viele wie in keinem anderen Land. Und in China ist die Suchmaschine <a href="http://www.baidu.com/" target="_blank">Baidu</a> unangefochtene Marktführerin. (Google war übrigens bis 2006 sogar an Baidu beteiligt.) Im internationalen Blickfeld steht Baidu allerdings nicht nur wegen des großen Erfolgs, sondern auch wegen zweifelhafter Geschäftspraktiken wie der Einbindung von Sponsored Links in die Ergebnislisten oder rechtlich fragwürdiger Funktionen wie der MP3-Suche. Googles Marktanteil in China nimmt zwar Jahr für Jahr zu, dies geschieht aber auf vergleichsweise bescheidenem Niveau. Eine Wachablösung ist hier nicht in Sicht.</p>
<ol>
<li>Baidu (ca. 65%)</li>
<li>Google (22%)</li>
</ol>
<p><strong>Südkorea: Erfolg für Naver dank nutzergenerierter Inhalte</strong><br />
Um die Jahrtausendwende beschränkte sich die Anzahl der Websites in koreanischer Sprache trotz hoher Nutzerzahlen – heute bewegen sich mehr als zwei Drittel der knapp 50 Millionen Südkoreaner im Netz – auf einige Zehntausend. Der Erfolg von <a href="http://www.naver.com/" target="_blank">Naver</a> basiert auf den zahlreichen seitdem erstellten koreanischen Inhalten, von denen der weitaus größte Teil nutzergeneriert und exklusiv über Naver verfügbar ist. Naver ist also weniger ein klassischer Web-Suchdienst als vielmehr eine landesweite Community: Naver-User haben inzwischen etwa 70 Millionen Inhaltsbeiträge eingestellt. Google und Yahoo! spielen im südkoreanischen Suchmaschinenmarkt praktisch keine Rolle.</p>
<ol>
<li>Naver (77%)</li>
<li>Daum (11%)</li>
<li>Yahoo! (4%)</li>
<li>Google (2%)</li>
</ol>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Bei Online-Marketing-Maßnahmen für internationale Websites ist es wichtig, spezifische Anforderungen zu kennen und zu erfüllen, um sich in wichtigen Märkten mit regionalen Besonderheiten erfolgreich zu positionieren. Internationale Märkte anzusprechen bedeutet, national starke Suchmaschinen zu berücksichtigen und sich mit ihren Werbeformen auseinanderzusetzen.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://www.chandlernguyen.com/2008/11/search-engine-marketing-share-around.html" target="_blank">Search Engine Marketing Share around the World from US, Europe and Asia</a><br />
<a href="http://german.china.org.cn/fokus/2009-01/18/content_17148309.htm" target="_blank">Internet-Nutzung in China liegt über dem weltweiten Durchschnitt</a><br />
<a href="http://news.worldsites-schweiz.ch/marktanteil-suchmaschinen-in-sued-korea-google-weit-abgeschlagen.htm" target="_blank">Marktanteil: Suchmaschinen-Marketing in Südkorea – Google weit abgeschlagen</a><br />
<a href="http://www.seo-handbuch.de/suchmaschinen-suchmaschinenoptimierung/yahoo-in-japan-dank-auction-function-vor-google" target="_blank">Yahoo in Japan dank Auction-Function vor Google?</a><br />
<a href="http://playground.ebiene.de/435/yandex-veroeffentlicht-nutzerstudie/" target="_blank">Yandex veröffentlicht Nutzerstudie: Zwei bis drei Wörter als Frage</a></p>
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		<itunes:subtitle>Das Marktforschungsinstitut comScore wartet in seiner Studie DIGITAL WORLD: The State of the Internet mit aktuellen Zahlen zur Suchmaschinennutzung auf. Google hat demzufolge in Deutschland ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Marktforschungsinstitut comScore wartet in seiner Studie DIGITAL WORLD: The State of the Internet mit aktuellen Zahlen zur Suchmaschinennutzung auf. Google hat demzufolge in Deutschland einen Marktanteil von 80%. Andere Quellen sprechen Google hierzulande sogar einen Marktanteil von bis zu 90% zu.

In anderen westeuropauml;ischen Lauml;ndern wie Frankreich (82%) oder Groszlig;britannien (89%) verzeichnet Google auml;hnlich hohe Werte und ist unangefochten Marktfuuml;hrer. Selbst in den USA, wo Yahoo! dem Branchenprimus lange Zeit einigermaszlig;en erfolgreich die Stirn bieten konnte, erreicht Google inzwischen einen Marktanteil von 63%. Weltweit wird immerhin mehr als jede zweite Suchanfrage (55%) uuml;ber Google gestellt, Tendenz steigend.

In einigen Teilen der Welt stellt sich die Situation jedoch anders dar. Und dabei handelt es sich keineswegs um weiszlig;e Flecken auf der Landkarte, in denen Online-Marketing noch kaum eine Rolle spielt, sondern um Wirtschaftsrauml;ume, die von weltweiter Bedeutung sind, insbesondere Osteuropa und Ostasien.

Googles Allmacht mag hierzulande selbstverstauml;ndlich sein, doch wenn man (wie //SEIBERT/MEDIA) Online-Marketing fuuml;r global agierende Unternehmen durchfuuml;hrt (z.B. fuuml;r die internationalen Websites von Atlas MTT und der Supralift GmbH unter anderem Keyword-Advertising- und SEO-Maszlig;nahmen umsetzt), ist man gut beraten, sich nicht ausschlieszlig;lich auf Google zu konzentrieren und sich auch mit in Deutschland unbekannten Diensten auseinanderzusetzen. Werfen wir einen Blick uuml;ber den Tellerrand.

Russland: Yandex beherrscht die Grammatik
Ein ndash; mittlerweile selten gewordener ndash; echter Wettbewerb zwischen Suchmaschinen ohne Quasi-Monopolstellung ist in Russland zu beobachten. Hier ist nauml;mlich Yandex der fuuml;hrende Suchdienst, der nach eigenen Angaben den Groszlig;teil seiner Einnahmen aus dem Geschauml;ft mit Content-bezogenen Anzeigen generiert und dem Google erst mit gehouml;rigem Abstand folgt. Als Grund fuuml;r den seit Jahren anhaltenden Erfolg von Yandex gilt die Fauml;higkeit des Systems, sehr gut mit grammatikalischen Besonderheiten des Russischen umgehen zu kouml;nnen. Google hat hingegen nach wie vor Probleme, Konjugations- und Deklinationsformen zu verarbeiten.

	Yandex (47%)
	Google (31%)
	Rambler Media (10%)

Japan: Yahoo! punktet mit Zusatzdienst 
Auch in Japan ist der Suchmaschinenmarkt heiszlig; umkauml;mpft. Hier ist weder Google marktfuuml;hrend, noch ein exotischer lokaler Player, sondern ein guter alter Bekannter: Yahoo! Mouml;glicherweise kouml;nnte das angebundene, stark frequentierte Portal Yahoo! Auctions, dem japanischen Pendant zu eBay, ein Grund fuuml;r die Spitzenposition des Suchmaschinen-Dinosauriers sein. Allerdings schmilzt der Abstand zwischen Yahoo! und Google kontinuierlich.

	Yahoo! (51%)
	Google (39%)

China: Spitzenposition trotz internationaler Kritik fuuml;r Baidu 
Ende 2008 lag die Zahl der chinesischen Internet-Nutzer bei fast 300 Millionen ndash; so viele wie in keinem anderen Land. Und in China ist die Suchmaschine Baidu unangefochtene Marktfuuml;hrerin. (Google war uuml;brigens bis 2006 sogar an Baidu beteiligt.) Im internationalen Blickfeld steht Baidu allerdings nicht nur wegen des groszlig;en Erfolgs, sondern auch wegen zweifelhafter Geschauml;ftspraktiken wie der Einbindung von Sponsored Links in die Ergebnislisten oder rechtlich fragwuuml;rdiger Funktionen wie der MP3-Suche. Googles Marktanteil in China nimmt zwar Jahr fuuml;r Jahr zu, dies geschieht aber auf vergleichsweise bescheidenem Niveau. Eine Wachablouml;sung ist hier nicht in Sicht.

	Baidu (ca. 65%)
	Google (22%)

Suuml;dkorea: Erfolg fuuml;r Naver dank nutzergenerierter Inhalte
Um die Jahrtausendwende beschrauml;nkte sich die Anzahl der Websites in koreanischer Sprache trotz hoher Nutzerzahlen ndash; heute bewegen sich mehr als zwei Drittel der knapp 50 Millionen Suuml;dkoreaner im Netz ndash; auf einige Zehnta...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Keyword,Advertising,,Online-Marketing,,Podcast,,Suchmaschinen,-,Optimierung,,Trends</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Scrum: Agile Software-Entwicklung bei //SEIBERT/MEDIA</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/scrum-agile-software-entwicklung-bei-seibert-media/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/scrum-agile-software-entwicklung-bei-seibert-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 08:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Quenzler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Insbesondere in der Software-Entwicklung ist immer wieder die Rede von „Agilem Projektmanagement“ oder „Scrum“. Thema dieses einführenden Artikels sind die Prinzipien und Potenziale von Scrum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere in der Software-Entwicklung ist immer wieder die Rede von „Agilem Projektmanagement“ oder „Scrum“. Thema dieses einführenden Artikels sind die Prinzipien und Potenziale von Scrum, weitere Beiträge werden sich verschiedener Spezifika und der praktischen Anwendbarkeit von Scrum widmen.</p>
<p><strong>Wozu brauchen wir Scrum?</strong><br />
Software-Projekte sind besonders vielen Änderungen unterworfen. Häufig sind derartige Projekte zu Beginn sehr vage formuliert und Fortschritte sind schwer auszumachen. Außerdem ist es keine Seltenheit, dass sich sowohl grundlegende Bausteine wie z.B. Programmiersprachen, Hardware und Industriestandards als auch die Kundenanforderungen im Laufe der Zeit ändern. Eine Studie der Standish Group hat ergeben, dass nur 16% aller IT-Projekte erfolgreich sind. Folglich enden 84% aller IT-Projekte mit überzogenen Zeitplänen, überzogenen Budgets oder mit nicht fertiggestellten Funktionen.</p>
<p>Prinzipiell hat ein Unternehmen, das IT-Projekte realisiert, zwei Möglichkeiten: Die erste Möglichkeit wäre, den Kunden darauf hinzuweisen, dass sein Projekt mit einer Wahrscheinlichkeit von 84% länger dauert als geplant, teurer wird als veranschlagt bzw. er unfertige Funktionen erhält. In jedem Fall wird sich die Begeisterung des Kunden in Grenzen halten. Die zweite und logischere Vorgehensweise bestünde in der aktiven Steigerung der Erfolgsquote von Projekten.</p>
<p><strong>Kompromiss bei Funktionalität, nicht bei Qualität</strong><br />
//SEIBERT/MEDIA folgt bei der Durchführung von Software-Entwicklungsprojekten dem Scrum-Ansatz. Scrum (zu deutsch: Gedränge) beschreibt einen Spielzug im Rugby, der auf den ersten Blick wie ein unüberschaubares Gedränge wirkt, tatsächlich aber sorgsam einstudiert ist. Der Ansatz basiert auf wenigen klaren Regeln die es erlauben, auf geänderte Anforderungen kontrolliert, aber flexibel zu reagieren. Zusätzlich wird das klassische Dreieck des Projektmanagements abgeändert: Aus einem Kompromiss aus Kosten, Zeit und Qualität wird ein Kompromiss aus Kosten, Zeit und Funktionalität. Es gibt also keine Kompromisse hinsichtlich der Qualität.</p>
<p><strong>Agilität durch Selbstorganisation und Kommunikation</strong><br />
Die Anwendung von Scrum ist im Grunde einfach, da sie nur wenigen einfachen Regeln unterliegt:</p>
<ol>
<li>Zuweisung und Ausübung der drei Rollen „Product Owner“, „Scrum Master“ und „Team“</li>
<li>Führen eines priorisierten Product Backlogs</li>
<li>Erstellen von &#8220;auslieferbaren Produktinkrementen&#8221; in klar definierten, kurzen zeitlichen Intervallen (Sprints)</li>
</ol>
<p>Eine zentrale Bedeutung bei der Durchführung von Projekten haben hierbei die Selbstorganisation und die Kommunikation innerhalb der Teams. Einen klassischen Projektmanager der bestimmt, wer was zu tun hat, gibt es nicht. Vielmehr entscheidet das Team in verschiedenen Meetings selbst, was realistisch in einem bestimmten Zeitraum umsetzbar ist. Zur Förderung der Kommunikation und Weiterentwicklung des Teams werden verschiedene Meetings als Instrumente eingesetzt: Die Sprint-Planungssitzung, Daily Scrum, Sprint Review und Sprint Retrospektive. Dank der Einhaltung klar definierter Regeln werden diese Meetings nicht zum Zeitfresser, sondern gewährleisten eine klare Anforderungsbeschreibung, die frühzeitige Erkennung von Problemen und deren Lösung sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsabläufe und damit der Ergebnisse.</p>
<p><strong>Erfolgsfaktoren: Sprints und präzise Aufwandsschätzungen</strong><br />
Langjährige Kunden von //SEIBERT/MEDIA (wie z.B. die <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=customer&amp;id=6" target="_blank">BAD GmbH</a> oder die <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/referenz.cgi?action=customer&amp;id=47" target="_blank">Allianz24</a>) schätzen die Arbeit mit Scrum und beteiligen sich regelmäßig an der Sprint-Planung. Rechtzeitig zu Beginn eines Sprints erstellen Projektmanager und Kunde gemeinsam Vorschläge, welche Tickets im nächsten Sprint umgesetzt werden sollen. Nach der Abstimmung mit dem Kunden entscheidet das Team anhand einer möglichst exakten Aufwandsschätzung, was im nächsten Sprint tatsächlich umsetzbar ist.</p>
<p>Die Aufwandsschätzung ist ein ebenso wichtiger wie schwieriger Teil von Scrum. Nur anhand realistischer Schätzungen und präzise definierter Kapazitäten lassen sich Sprints gut planen. Ein in der Praxis häufig auftretendes Problem ist die Annahme, alle Projektmitglieder würden Vollzeit auf ein Projekt arbeiten. Sofern jedoch Mitarbeiter in mehrere Projekte gleichzeitig involviert sind, ist es schwierig, die Kapazitäten für einzelne Projekte abzuschätzen. Die Scrum-Theorie berücksichtigt aber auch, dass nicht jedes Unternehmen unter den gleichen Umständen arbeitet. Dabei will Scrum keine Bibel sein, die auf jede Situation eine Antwort parat hat. Es entspricht nur dem Wesen von Scrum als empirischer Prozess, dass man Empfehlungen an verschiedene Projektsituationen anpassen muss. //SEIBERT/MEDIA  begegnet der projektübergreifenden Arbeit der Mitarbeiter mit projektübergreifenden Meetings und hat mit diesem Vorgehen sehr gute Erfahrungen gemacht.</p>
<p><strong>Vorteile für Agentur, Mitarbeiter und Kunden</strong><br />
Stellt sich nun die Frage, welche Vorteile diese Vorgehensweise für //SEIBERT/MEDIA hat. Zunächst führt Scrum zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Selbstorganisation der Teammitglieder führt zu einer verbesserten Teamarbeit und zu weniger Arbeitsdruck dank wirklich realistischer Aufwandsschätzungen. Doch auch für den Kunden hat Scrum viele Vorteile: Er wird durch den Entwicklungsprozess, der auf kurzen, festen Zeitintervallen basiert, aktiver in die Entwicklung miteinbezogen und er enthält keine unfertigen Funktionen. Und nicht zuletzt dient Scrum auch wirtschaftlichen Interessen: Durch die strikte Priorisierung der Anforderungen, durch Vermeidung von Fehlleistungen und Überlastung sowie durch frühzeitige Problemerkennung und permanente Qualitätskontrolle stellt Scrum die Einhaltung von „Time to Market“, Qualität und Produktivität sicher.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum" target="_blank">Scrum bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.it-agile.de/scrum-screencast.html" target="_blank">Scrum in 7 Minuten</a> (Flash-Film von it-agile)<br />
<a href="http://www.scrumalliance.org/" target="_blank">Scrum Alliance</a> (Die Online-Community zu Scrum)<br />
<a href="http://inside-scrum.blogspot.com/" target="_blank">Inside Scrum</a> (Scrum-Weblog)<br />
<a href="http://pm-blog.com/?s=Scrum" target="_blank">Scrum im Projektmanagement-Blog</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Insbesondere in der Software-Entwicklung ist immer wieder die Rede von bdquo;Agilem Projektmanagementldquo; oder bdquo;Scrumldquo;. Thema dieses einfuuml;hrenden Artikels sind die Prinzipien und Potenziale von Scrum, weitere Beitrauml;ge werden sich verschiedener Spezifika und der praktischen Anwendbarkeit von Scrum widmen.

Wozu brauchen wir Scrum?
Software-Projekte sind besonders vielen Auml;nderungen unterworfen. Hauml;ufig sind derartige Projekte zu Beginn sehr vage formuliert und Fortschritte sind schwer auszumachen. Auszlig;erdem ist es keine Seltenheit, dass sich sowohl grundlegende Bausteine wie z.B. Programmiersprachen, Hardware und Industriestandards als auch die Kundenanforderungen im Laufe der Zeit auml;ndern. Eine Studie der Standish Group hat ergeben, dass nur 16% aller IT-Projekte erfolgreich sind. Folglich enden 84% aller IT-Projekte mit uuml;berzogenen Zeitplauml;nen, uuml;berzogenen Budgets oder mit nicht fertiggestellten Funktionen.

Prinzipiell hat ein Unternehmen, das IT-Projekte realisiert, zwei Mouml;glichkeiten: Die erste Mouml;glichkeit wauml;re, den Kunden darauf hinzuweisen, dass sein Projekt mit einer Wahrscheinlichkeit von 84% lauml;nger dauert als geplant, teurer wird als veranschlagt bzw. er unfertige Funktionen erhauml;lt. In jedem Fall wird sich die Begeisterung des Kunden in Grenzen halten. Die zweite und logischere Vorgehensweise bestuuml;nde in der aktiven Steigerung der Erfolgsquote von Projekten.

Kompromiss bei Funktionalitauml;t, nicht bei Qualitauml;t
//SEIBERT/MEDIA folgt bei der Durchfuuml;hrung von Software-Entwicklungsprojekten dem Scrum-Ansatz. Scrum (zu deutsch: Gedrauml;nge) beschreibt einen Spielzug im Rugby, der auf den ersten Blick wie ein unuuml;berschaubares Gedrauml;nge wirkt, tatsauml;chlich aber sorgsam einstudiert ist. Der Ansatz basiert auf wenigen klaren Regeln die es erlauben, auf geauml;nderte Anforderungen kontrolliert, aber flexibel zu reagieren. Zusauml;tzlich wird das klassische Dreieck des Projektmanagements abgeauml;ndert: Aus einem Kompromiss aus Kosten, Zeit und Qualitauml;t wird ein Kompromiss aus Kosten, Zeit und Funktionalitauml;t. Es gibt also keine Kompromisse hinsichtlich der Qualitauml;t.

Agilitauml;t durch Selbstorganisation und Kommunikation
Die Anwendung von Scrum ist im Grunde einfach, da sie nur wenigen einfachen Regeln unterliegt:

	Zuweisung und Ausuuml;bung der drei Rollen bdquo;Product Ownerldquo;, bdquo;Scrum Masterldquo; und bdquo;Teamldquo;
	Fuuml;hren eines priorisierten Product Backlogs
	Erstellen von "auslieferbaren Produktinkrementen" in klar definierten, kurzen zeitlichen Intervallen (Sprints)

Eine zentrale Bedeutung bei der Durchfuuml;hrung von Projekten haben hierbei die Selbstorganisation und die Kommunikation innerhalb der Teams. Einen klassischen Projektmanager der bestimmt, wer was zu tun hat, gibt es nicht. Vielmehr entscheidet das Team in verschiedenen Meetings selbst, was realistisch in einem bestimmten Zeitraum umsetzbar ist. Zur Fouml;rderung der Kommunikation und Weiterentwicklung des Teams werden verschiedene Meetings als Instrumente eingesetzt: Die Sprint-Planungssitzung, Daily Scrum, Sprint Review und Sprint Retrospektive. Dank der Einhaltung klar definierter Regeln werden diese Meetings nicht zum Zeitfresser, sondern gewauml;hrleisten eine klare Anforderungsbeschreibung, die fruuml;hzeitige Erkennung von Problemen und deren Louml;sung sowie eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsablauml;ufe und damit der Ergebnisse.

Erfolgsfaktoren: Sprints und prauml;zise Aufwandsschauml;tzungen
Langjauml;hrige Kunden von //SEIBERT/MEDIA (wie z.B. die BAD GmbH oder die Allianz24) schauml;tzen die Arbeit mit Scrum und beteiligen sich regelmauml;szlig;ig an der Sprint-Planung. Rechtzeitig zu Beginn eines Sprints erstellen Projektmanager und Kunde gemeinsam Vorschlauml;ge, welche Tickets im nauml;chsten Sprint umgesetzt werden sollen. Nach der Abstimmung mit dem Kunden entscheidet das Team anhand einer moum...</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Google AdWords vs. Bannerwerbung – ein Bericht aus der Online-Marketing-Praxis</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/online-marketing/keyword-advertising/google-adwords-vs-bannerwerbung-%e2%80%93-ein-bericht-aus-der-online-marketing-praxis/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/03/online-marketing/keyword-advertising/google-adwords-vs-bannerwerbung-%e2%80%93-ein-bericht-aus-der-online-marketing-praxis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 07:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Brüggemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erfolgreich ist Google AdWords? Und welche Wirkung entfalten heute Werbebanner? //SEIBERT/MEDIA hat für einen namhaften Kunden beide Werbevarianten eingesetzt und kommt zu interessanten Erkenntnissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Werbeform ist erfolgreicher im Netz: Klassische Bannerwerbung oder Google AdWords? Sicherlich mag es Gründe geben, sich je nach Situationen und Ausgangslage für die eine oder andere zu entscheiden. Unsere jüngste Erfahrung jedoch hat eindeutig gezeigt: Klassische Bannerwerbung kann es – die Klickzahlen betreffend – nicht mit AdWords aufnehmen. Herzlichen Glückwunsch, Google!</p>
<p><strong>Runde 1: Aufwand vorab</strong><br />
Für einen Frankfurter Kunden entwickelte //SEIBERT/MEDIA auf besonderen Wunsch eine rund zweiwöchige Online-Kampagne, deren Budget zu 2/3 für Bannerwerbung auf themenrelevanten Partnerseiten, zu 1/3 bei Google für eine entsprechende AdWords-Kampagne ausgegeben werden sollte. Soweit so gut, beide Werbeträger erhoben sich in Erwartung des erstens Gongs in ihren Ringecken.</p>
<p>Während die AdWords-Anzeigen in relativ kurzer Zeit fertiggestellt und aktiviert worden waren, bedeuteten die Banner neben der Erstellung einen deutlich intensiveren Zeitaufwand: Passgenaue Recherche der Zielseiten, Kontaktaufnahme mit den Betreibern bzw. deren Agenturen, Einholen von ersten Angeboten, Nachverhandeln der üblicherweise horrend überteuerten Kontaktpreise, Drohen des Nichtbuchens und erneutes Nachverhandeln der überteuerten Kontaktpreise, Buchung, Auftragsbestätigung, Buchführung, Abschlussbericht analysieren und gelieferte Daten mit dem eigenen Tracking vergleichen etc. Runde 1 geht klar an die AdWords – nette Stimmen der betreuenden Agenturdamen hin oder her.</p>
<p><strong>Runde 2: Während der Kampagne</strong><br />
Banner wurden u.a. auf Seiten wie fitforfun.de, daskochrezept.de oder lustaufgenuss.de ausgestrahlt, dazu auf GMX und Web.de, auf zahlreichen Tageszeitungsseiten oder Unterseiten von focus.de.</p>
<p>Die Adwords punkteten neben den üblichen keywordbezogenen Ausstrahlungen auf den Suchergebnisseiten im Google-Content-Netzwerk u.a. bei bildderfrau.de, 101rezepte.de, jungekueche.de, freundin.de oder freenet.de oder sat1.de. mit entsprechenden Text-Anzeigen. Während man bei den AdWords tägliche Feinabstimmung durchführen kann, ist man bei den Bannern nach der geleisteten Unterschrift eher machtlos. Auch die Runde „Pflege und Optimierung der Kampagne“ geht klar an Google &#8211; und das auch unter Berücksichtigung der Qualität der Ausstrahlungsseiten.</p>
<p><strong>Runde 3: Die Fakten</strong><br />
Die statistische Auswertung beider Werbeformen brachte der Bannerecke folgende Wirkungstreffer ein:</p>
<p><strong>Banner-Werbung</strong></p>
<ul>
<li> Budget: 2/3 des Gesamtbudgets</li>
<li>ausgestrahlte Anzeigen: rund 1,4 Millionen</li>
<li>erzielte Klicks: rund 1.000</li>
<li>Klickrate im Gesamtdurchschnitt: 0,07 %</li>
</ul>
<p><strong>Google AdWords</strong></p>
<ul>
<li>Budget: 1/3 des Gesamtbudgets</li>
<li>ausgestrahlte Anzeigen: rund 3,6 Millionen</li>
<li>insgesamt Klicks: rund 13.200</li>
<li>Klickrate: 0,37 %</li>
</ul>
<p><strong>Das Urteil</strong><br />
In unserem Fall fiel das Urteil diesmal mehr als eindeutig aus:  3:0 für Google. Während die ersten Runden sicherlich nicht wirklich entscheidend sind und letztendlich schlicht typisch für die jeweilige Werbeform sind, sind die Vergleichszahlen nach Abschluss der Kampagne umso beeindruckender.</p>
<p>Die Klick-Rate bei Werbebannern bewegt sich üblicherweise zwischen 0,10 und 0,20%, in Abhängigkeit der Bannergröße. In der Beispiel-Kampagne lag die durchschnittliche Klickrate noch unter diesen Werten. Die geringen Klickzahlen machen die Werbeklicks dadurch noch teurer.</p>
<p>Die 0,37% Gesamtklicks bei den AdWords sind nur auf den ersten Blick nicht berauschend: Berücksichtigt sind hier bereits die weitgefächerten Anzeigen im Content-Netzwerk sowie sehr allgemeine Keywords auch für die Suchergebnisseiten. Warum dies an dieser Stelle gewollt und sinnvoll war, soll hier nicht Thema sein, wichtig ist letztendlich, dass selbst trotz einer äußerst breiten Fächerung eine deutlich höhere Klickrate erzielt wurde, als dies die Banner vermochten. Einige AdWords-Kampagnen erreichten auch erstklassige zweistellige Werte.</p>
<p><strong>Wenn Online-Besucher alles sind</strong><br />
Letztendlich sorgte 1/3 der Budgets dafür, dass rund 13x so viele Besucher auf der Zielseite gesichtet wurden wie bei den Aktivitäten mit einem doppelt so großen Budgetposten.</p>
<p><strong>Das rechtfertigt Bannereinsatz</strong><br />
Banner-Anzeigen haben natürlich den Vorteil,  visuelle Kraft zu entfalten, auf ausgewählten Seiten mehr als nur Text darstellen zu können. Sie transportieren Image, sorgen für nachhaltige Eindrücke und eröffnen – wie in unserem Fall – einen weiteren Weg der Kundenrekrutierung über eine Telefonnummer. Hier ein wichtiges Kriterium gegenüber den verwendeten Textanzeigen bei Google, das neben allen Zahlenvorteilen nicht unberücksichtigt bleiben darf.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong><br />
Grundsätzlich gehört jede individuell ausgerichete Online-Kampagne auch entsprechend angegangen: Welches Budget steht zur Verfügung, welcher Zeitraum ist angestrebt, wie sehen die Zielgruppen aus und welches sind die primären Ziele, die erwartet werden? Sind diese Punkte herausgearbeitet, heißt es, sich für einen der vielfältigen Wege zu entscheiden, die Ihnen natürlich auch alternativ neben AdWords und Bannern zur Verfügung stehen.</p>
<p>Benötigen Sie hierbei Unterstützung? <a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/index.shtml" target="_blank">//SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</a> berät Unternehmen kompetent bei der Konzeption und Media-Planung im Online-Marketing. <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Sprechen Sie uns an</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Online-Marketing:</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbebanner" target="_blank">Werbebanner (wikipedia)</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdWords" target="_blank">Google AdWords (wikipedia)</a><br />
<a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/index.shtml" target="_blank">Online-Marketing bei //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</a><br />
<a href="http://www.onlinemarketing-blog.de/2008/06/04/google-adwords-video-fuer-einsteiger/" target="_blank">Google AdWords für Einsteiger</a></p>
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		<itunes:subtitle>Welche Werbeform ist erfolgreicher im Netz: Klassische Bannerwerbung oder Google AdWords? Sicherlich mag es Gruuml;nde geben, sich je nach Situationen und Ausgangslage fuuml;r die eine ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Welche Werbeform ist erfolgreicher im Netz: Klassische Bannerwerbung oder Google AdWords? Sicherlich mag es Gruuml;nde geben, sich je nach Situationen und Ausgangslage fuuml;r die eine oder andere zu entscheiden. Unsere juuml;ngste Erfahrung jedoch hat eindeutig gezeigt: Klassische Bannerwerbung kann es ndash; die Klickzahlen betreffend ndash; nicht mit AdWords aufnehmen. Herzlichen Gluuml;ckwunsch, Google!

Runde 1: Aufwand vorab
Fuuml;r einen Frankfurter Kunden entwickelte //SEIBERT/MEDIA auf besonderen Wunsch eine rund zweiwouml;chige Online-Kampagne, deren Budget zu 2/3 fuuml;r Bannerwerbung auf themenrelevanten Partnerseiten, zu 1/3 bei Google fuuml;r eine entsprechende AdWords-Kampagne ausgegeben werden sollte. Soweit so gut, beide Werbetrauml;ger erhoben sich in Erwartung des erstens Gongs in ihren Ringecken.

Wauml;hrend die AdWords-Anzeigen in relativ kurzer Zeit fertiggestellt und aktiviert worden waren, bedeuteten die Banner neben der Erstellung einen deutlich intensiveren Zeitaufwand: Passgenaue Recherche der Zielseiten, Kontaktaufnahme mit den Betreibern bzw. deren Agenturen, Einholen von ersten Angeboten, Nachverhandeln der uuml;blicherweise horrend uuml;berteuerten Kontaktpreise, Drohen des Nichtbuchens und erneutes Nachverhandeln der uuml;berteuerten Kontaktpreise, Buchung, Auftragsbestauml;tigung, Buchfuuml;hrung, Abschlussbericht analysieren und gelieferte Daten mit dem eigenen Tracking vergleichen etc. Runde 1 geht klar an die AdWords ndash; nette Stimmen der betreuenden Agenturdamen hin oder her.

Runde 2: Wauml;hrend der Kampagne
Banner wurden u.a. auf Seiten wie fitforfun.de, daskochrezept.de oder lustaufgenuss.de ausgestrahlt, dazu auf GMX und Web.de, auf zahlreichen Tageszeitungsseiten oder Unterseiten von focus.de.

Die Adwords punkteten neben den uuml;blichen keywordbezogenen Ausstrahlungen auf den Suchergebnisseiten im Google-Content-Netzwerk u.a. bei bildderfrau.de, 101rezepte.de, jungekueche.de, freundin.de oder freenet.de oder sat1.de. mit entsprechenden Text-Anzeigen. Wauml;hrend man bei den AdWords tauml;gliche Feinabstimmung durchfuuml;hren kann, ist man bei den Bannern nach der geleisteten Unterschrift eher machtlos. Auch die Runde bdquo;Pflege und Optimierung der Kampagneldquo; geht klar an Google - und das auch unter Beruuml;cksichtigung der Qualitauml;t der Ausstrahlungsseiten.

Runde 3: Die Fakten
Die statistische Auswertung beider Werbeformen brachte der Bannerecke folgende Wirkungstreffer ein:

Banner-Werbung

	 Budget: 2/3 des Gesamtbudgets
	ausgestrahlte Anzeigen: rund 1,4 Millionen
	erzielte Klicks: rund 1.000
	Klickrate im Gesamtdurchschnitt: 0,07 %

Google AdWords

	Budget: 1/3 des Gesamtbudgets
	ausgestrahlte Anzeigen: rund 3,6 Millionen
	insgesamt Klicks: rund 13.200
	Klickrate: 0,37 %

Das Urteil
In unserem Fall fiel das Urteil diesmal mehr als eindeutig aus:  3:0 fuuml;r Google. Wauml;hrend die ersten Runden sicherlich nicht wirklich entscheidend sind und letztendlich schlicht typisch fuuml;r die jeweilige Werbeform sind, sind die Vergleichszahlen nach Abschluss der Kampagne umso beeindruckender.

Die Klick-Rate bei Werbebannern bewegt sich uuml;blicherweise zwischen 0,10 und 0,20%, in Abhauml;ngigkeit der Bannergrouml;szlig;e. In der Beispiel-Kampagne lag die durchschnittliche Klickrate noch unter diesen Werten. Die geringen Klickzahlen machen die Werbeklicks dadurch noch teurer.

Die 0,37% Gesamtklicks bei den AdWords sind nur auf den ersten Blick nicht berauschend: Beruuml;cksichtigt sind hier bereits die weitgefauml;cherten Anzeigen im Content-Netzwerk sowie sehr allgemeine Keywords auch fuuml;r die Suchergebnisseiten. Warum dies an dieser Stelle gewollt und sinnvoll war, soll hier nicht Thema sein, wichtig ist letztendlich, dass selbst trotz einer auml;uszlig;erst breiten Fauml;cherung eine deutlich houml;here Klickrate erzielt wurde, als dies die Banner vermochten. Einige AdWords-Kampagnen erreichten auch erstklassige zweistellige Werte...</itunes:summary>
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		<title>Programmiersprachen und Fachbuchabsatz: C# überholt Java, Perl gehört zu den &#8220;Major Languages&#8221;</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/web-technologien/programmiersprachen-und-fachbuchabsatz-c-ueberholt-java-perl-gehoert-zu-den-major-languages/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/03/web-technologien/programmiersprachen-und-fachbuchabsatz-c-ueberholt-java-perl-gehoert-zu-den-major-languages/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Perl-Programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Fachbuchverlag O'Reilly hat im Rahmen einer Studie die Absatzzahlen von Fachbüchern über Programmiersprachen untersucht. Lassen diese Daten Rückschlüsse auf die tatsächliche Relevanz einzelner Sprachen zu? Eher nicht. Interessant sind die Ergebnisse dennoch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Programmiersprachen: Fachbuchabsatz als Indikator für Relevanz</strong><br />
Immer wieder wird versucht, die Relevanz von Programmiersprachen mithilfe von Umfragen, Ergebnissen von Suchmaschinenanfragen oder der Anzahl von Einträgen in Newsgroups zu ermitteln. Der US-amerikanische Fachbuchverlag O’Reilly verfolgt einen anderen Ansatz und leitet aus den Verkaufszahlen von Fachbüchern die Relevanz von Programmiersprachen ab.</p>
<p>Im Rahmen seiner <a href="http://radar.oreilly.com/2009/02/state-of-the-computer-book-mar-22.html" target="_blank">alljährlichen Studie</a> hat das O’Reilly-Team die Entwicklung des US-Buchmarktes im Jahr 2008 unter die Lupe genommen und stellt zunächst fest, dass die Verkaufszahlen von Büchern über Programmiersprachen im Vergleich zum Vorjahr um 5,9% gesunken sind. Diese Abnahme ist im Vergleich mit der gesamten IT-Fachliteratur  allerdings noch glimpflich ausgefallen: Hier ist der Absatz um rund 8% eingebrochen.</p>
<p><strong>Studie: C# verdrängt Java</strong><br />
Laut der Erhebung haben sich auf dem amerikanischen Buchmarkt die Machtverhältnisse an der Spitze verschoben: Bezüglich der verkauften Titel konnte C# 2008 im Vergleich zu 2007 um 1% zulegen und Java (-12%) damit überholen – eine Entwicklung, die der Studie zufolge den Trend der letzten fünf Jahre bestätigt. Den dritten Platz belegt PHP (+3%).</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/marktanteile-large-programming-languages.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-3289" title="Marktanteile: Large Programming Languages" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/03/marktanteile-large-programming-languages.png" alt="" /></a><br />
<em>Abb: Große Programmiersprachen und Fachbuchabsatz 2008 (Quelle: <a href="http://radar.oreilly.com/2009/02/state-of-the-computer-book-mar-22.html" target="_blank">O&#8217;Reilly</a>)</em></p>
<p>Die Studie unterteilt Programmiersprachen in Large, Major, Minor, Low-Volume, Immaterial und LineList Programming Languages. Zu den „großen“ Sprachen mit 100.000 – 275.000 verkauften Exemplaren zum Thema, gehören demnach neben den oben genannten Platzierten noch JavaScript, C/C++ und ActionScript. In die Gruppe der Major Programming Languages (28.000 – 99.999 verkaufte Einheiten zum Thema) ordnet O’Reilly beispielsweise die Sprachen .NET, Ruby, Python und nach wie vor auch Perl ein.</p>
<p>Gerade in <a href="http://technologies.seibert-media.net/technologies/backend-programmierung/perl/index.shtml" target="_blank">Perl-Programmierung</a> verfügen die Entwickler von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES über besonders umfassende Projekterfahrungen und erstellen seit vielen Jahren hochgradig flexible, skalierbare und individuelle High-End-Software-Lösungen für Unternehmen in Perl und zudem in Groovy und Java.</p>
<p><strong>Kritik: Leserinteresse ist nicht gleich Relevanz</strong><br />
Sind Verkaufszahlen von Fachliteratur nun aber tatsächlich zulässige Indikatoren für die Relevanz von Programmiersprachen? Unkritisch sollte diese Interpretation sicherlich nicht zur Kenntnis genommen werden, denn der Absatz von Fachpublikationen hängt von einigen gewichtigen Faktoren ab: Für viele Sprachen existieren ausgezeichnete, ausführliche und aktuelle Online-Dokumentationen, die gegen relativ schnell veraltendes Bücherwissen konkurrieren, auch Sättigungseffekte bleiben in der Studie unberücksichtigt. Zudem sind längst nicht alle Formate und Vertriebswege in die Erhebung eingeflossen: So bleiben beispielsweise E-Books und auch die Absatzdaten kleiner Handelsketten und Web-Shops außen vor.</p>
<p>Somit dürfte die Studie wohl einen Rückschluss darauf zulassen, welchen Programmiersprachen tendenziell mehr oder weniger Interesse zufällt; Aussagen über ihre tatsächliche Relevanz sind allerdings zweifelhaft. In seinem <a href="http://www.heise.de/developer/news/foren/S-US-amerikanische-Buchabsatzzahlen-C-ist-Spitzenreiter/forum-153314/list/" target="_blank">Kommentar zum entsprechenden Artikel auf Heise.de</a> interpretiert ein User die Verkaufszahlen ganz anders:</p>
<blockquote><p>C# ist so kompliziert, dass die Entwickler in ihrer Verzweiflung jedes Buch zum Thema kaufen. Die Nutzer anderer Sprachen bedienen sich bei den zahlreichen freien Quellen im Netz. <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></blockquote>
<p>Den berühmten Churchillschen Satz wollen wir an dieser Stelle nicht auch noch überstrapazieren. <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/07/arbeitstechniken/was-perl-programmierer-lesen-und-lernen/" target="_self">Was Perl-Programmierer lesen und lernen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/07/arbeitstechniken/schnell-perl-programmieren-lernen/" target="_self">Schnell Perl-Programmierung lernen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/web-technologien/die-programmiersprache-groovy/" target="_self">Die Programmiersprache Groovy</a><br />
<a href="http://www.seibert-media.net/jobs/internet-programmierer_perl_61470.shtml" target="_blank">Stellenanzeige Internet-Programmierer (Perl)</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Programmiersprachen: Fachbuchabsatz als Indikator fuuml;r Relevanz
Immer wieder wird versucht, die Relevanz von Programmiersprachen mithilfe von Umfragen, Ergebnissen von Suchmaschinenanfragen oder der Anzahl von Eintrauml;gen in ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Programmiersprachen: Fachbuchabsatz als Indikator fuuml;r Relevanz
Immer wieder wird versucht, die Relevanz von Programmiersprachen mithilfe von Umfragen, Ergebnissen von Suchmaschinenanfragen oder der Anzahl von Eintrauml;gen in Newsgroups zu ermitteln. Der US-amerikanische Fachbuchverlag Orsquo;Reilly verfolgt einen anderen Ansatz und leitet aus den Verkaufszahlen von Fachbuuml;chern die Relevanz von Programmiersprachen ab.

Im Rahmen seiner alljauml;hrlichen Studie hat das Orsquo;Reilly-Team die Entwicklung des US-Buchmarktes im Jahr 2008 unter die Lupe genommen und stellt zunauml;chst fest, dass die Verkaufszahlen von Buuml;chern uuml;ber Programmiersprachen im Vergleich zum Vorjahr um 5,9% gesunken sind. Diese Abnahme ist im Vergleich mit der gesamten IT-Fachliteraturnbsp; allerdings noch glimpflich ausgefallen: Hier ist der Absatz um rund 8% eingebrochen.

Studie: C# verdrauml;ngt Java
Laut der Erhebung haben sich auf dem amerikanischen Buchmarkt die Machtverhauml;ltnisse an der Spitze verschoben: Bezuuml;glich der verkauften Titel konnte C# 2008 im Vergleich zu 2007 um 1% zulegen und Java (-12%) damit uuml;berholen ndash; eine Entwicklung, die der Studie zufolge den Trend der letzten fuuml;nf Jahre bestauml;tigt. Den dritten Platz belegt PHP (+3%).


Abb: Groszlig;e Programmiersprachen und Fachbuchabsatz 2008 (Quelle: O'Reilly)

Die Studie unterteilt Programmiersprachen in Large, Major, Minor, Low-Volume, Immaterial und LineList Programming Languages. Zu den bdquo;groszlig;enldquo; Sprachen mit 100.000 ndash; 275.000 verkauften Exemplaren zum Thema, gehouml;ren demnach neben den oben genannten Platzierten noch JavaScript, C/C++ und ActionScript. In die Gruppe der Major Programming Languages (28.000 ndash; 99.999 verkaufte Einheiten zum Thema) ordnet Orsquo;Reilly beispielsweise die Sprachen .NET, Ruby, Python und nach wie vor auch Perl ein.

Gerade in Perl-Programmierung verfuuml;gen die Entwickler von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES uuml;ber besonders umfassende Projekterfahrungen und erstellen seit vielen Jahren hochgradig flexible, skalierbare und individuelle High-End-Software-Louml;sungen fuuml;r Unternehmen in Perl und zudem in Groovy und Java.

Kritik: Leserinteresse ist nicht gleich Relevanz
Sind Verkaufszahlen von Fachliteratur nun aber tatsauml;chlich zulauml;ssige Indikatoren fuuml;r die Relevanz von Programmiersprachen? Unkritisch sollte diese Interpretation sicherlich nicht zur Kenntnis genommen werden, denn der Absatz von Fachpublikationen hauml;ngt von einigen gewichtigen Faktoren ab: Fuuml;r viele Sprachen existieren ausgezeichnete, ausfuuml;hrliche und aktuelle Online-Dokumentationen, die gegen relativ schnell veraltendes Buuml;cherwissen konkurrieren, auch Sauml;ttigungseffekte bleiben in der Studie unberuuml;cksichtigt. Zudem sind lauml;ngst nicht alle Formate und Vertriebswege in die Erhebung eingeflossen: So bleiben beispielsweise E-Books und auch die Absatzdaten kleiner Handelsketten und Web-Shops auszlig;en vor.

Somit duuml;rfte die Studie wohl einen Ruuml;ckschluss darauf zulassen, welchen Programmiersprachen tendenziell mehr oder weniger Interesse zufauml;llt; Aussagen uuml;ber ihre tatsauml;chliche Relevanz sind allerdings zweifelhaft. In seinem Kommentar zum entsprechenden Artikel auf Heise.de interpretiert ein User die Verkaufszahlen ganz anders:
C# ist so kompliziert, dass die Entwickler in ihrer Verzweiflung jedes Buch zum Thema kaufen. Die Nutzer anderer Sprachen bedienen sich bei den zahlreichen freien Quellen im Netz. ;-)
Den beruuml;hmten Churchillschen Satz wollen wir an dieser Stelle nicht auch noch uuml;berstrapazieren. :-)

Weiterfuuml;hrende Informationen:
Was Perl-Programmierer lesen und lernen
Schnell Perl-Programmierung lernen
Die Programmiersprache Groovy
Stellenanzeige Internet-Programmierer (Perl)

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		<itunes:keywords>Perl-Programmierung,,Podcast,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Ein Unternehmens-Wiki ist nicht Wikipedia</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/ein-unternehmens-wiki-ist-nicht-wikipedia/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wikipedia ist das mit Abstand bekannteste Beispiel für ein Wiki: An das Web-Lexikon denken die meisten Leute sofort, wenn sie das Wort Wiki hören. Ein Lexikon ist jedoch eine sehr spezifische Anwendungsform eines Wikis und ein Firmenwiki ist nicht Wikipedia, denn innerhalb eines Unternehmens füllt ein Wiki nicht nur eine, sondern sehr viele Funktionen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia ist das mit Abstand bekannteste Beispiel für ein Wiki: An das Web-Lexikon denken die meisten Leute sofort, wenn sie das Wort Wiki hören. Das ist nicht verwunderlich, hat das Online-Lexikon den Begriff doch erst wirklich bekannt gemacht und profitieren Millionen Menschen Tag für Tag von der Enzyklopädie. Allerdings ist Wikipedia etwas völlig anderes als ein Wiki, das im Intranet eines Unternehmens eingesetzt wird.</p>
<p>Zu den potenziellen Wikipedia-Usern gehören praktisch alle Internet-Nutzer, sei es als Autoren oder (wie die Mehrheit) als Leser. Wikipedia ist öffentlich: An Wikipedia kann sich praktisch jeder Nutzer relativ anonym beteiligen, viele Beiträge entstehen aus unterschiedlichen Sichtweisen auf Themen.</p>
<p>Im Gegensatz dazu richtet sich ein Corporate Wiki an eine bereits existierende und fest eingegrenzte Gemeinschaft. Für diese Community ist das Wiki Bestandteil der täglichen Arbeit und eine wichtige Kollaborationsplattform, unabhängig davon ob sie alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die Mitglieder einer Abteilung oder die Beteiligten an einem Projekt umfasst.</p>
<p>Innerhalb eines Unternehmens füllt ein Wiki nicht nur eine, sondern sehr viele Funktionen aus. Das System wird für elementare Prozesse wie Kommunikation und Organisation der Zusammenarbeit, aber auch für die Vor- und Nachbereitung von Meetings inklusive der gemeinsamen Erarbeitung von Agendas und Protokollen, zu Dokumentationszwecken, im Projektmanagement, für die Abstimmung von Aufgaben und gemeinsamen Aktivitäten, für internes Blogging usw. usf. genutzt.</p>
<p>Manch ein Unternehmen ist vielleicht der Ansicht, dass eine Enzyklopädie genau das ist, was es braucht. Das mag mitunter tatsächlich der Fall sein, ist aber sicherlich nicht die Regel. Äußert andererseits jemand in Ihrem Unternehmen Zweifel am Sinn eines Corporate Wikis und wirft die Frage auf, was ein Nachschlagewerk im Intranet denn bringen solle, dann haben Sie gute Argumente: Ein Lexikon ist eine sehr spezifische Anwendungsform eines Wikis und ein internes Wiki ist nicht Wikipedia.</p>
<p>Wikipedia hat einen einzigen Zweck: den einer Enzyklopädie. Ein Corporate Wiki dagegen ist nicht öffentlich und hat naturgemäß eine weitaus höhere Beteiligung als ein öffentliches System. Ein funktionierendes Firmenwiki ist kein Lexikon, sondern vor allem ein Arbeitsmittel, das maßgeblich zur Effektivität und Effizienz von Kommunikation und Zusammenarbeit beiträgt und an dem sich der Großteil der Mitarbeiter aktiv und regelmäßig beteiligt.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 7. Februar 2008 als VodCast unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/02/07/day-3-your-wiki-isnt-necessarily-wikipedia/" target="_blank">Your Wiki Isn&#8217;t Necessarily Wikipedia</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Wikipedia ist das mit Abstand bekannteste Beispiel fuuml;r ein Wiki: An das Web-Lexikon denken die meisten Leute sofort, wenn sie das Wort Wiki houml;ren. Das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wikipedia ist das mit Abstand bekannteste Beispiel fuuml;r ein Wiki: An das Web-Lexikon denken die meisten Leute sofort, wenn sie das Wort Wiki houml;ren. Das ist nicht verwunderlich, hat das Online-Lexikon den Begriff doch erst wirklich bekannt gemacht und profitieren Millionen Menschen Tag fuuml;r Tag von der Enzyklopauml;die. Allerdings ist Wikipedia etwas vouml;llig anderes als ein Wiki, das im Intranet eines Unternehmens eingesetzt wird.

Zu den potenziellen Wikipedia-Usern gehouml;ren praktisch alle Internet-Nutzer, sei es als Autoren oder (wie die Mehrheit) als Leser. Wikipedia ist ouml;ffentlich: An Wikipedia kann sich praktisch jeder Nutzer relativ anonym beteiligen, viele Beitrauml;ge entstehen aus unterschiedlichen Sichtweisen auf Themen.

Im Gegensatz dazu richtet sich ein Corporate Wiki an eine bereits existierende und fest eingegrenzte Gemeinschaft. Fuuml;r diese Community ist das Wiki Bestandteil der tauml;glichen Arbeit und eine wichtige Kollaborationsplattform, unabhauml;ngig davon ob sie alle Mitarbeiter eines Unternehmens, die Mitglieder einer Abteilung oder die Beteiligten an einem Projekt umfasst.

Innerhalb eines Unternehmens fuuml;llt ein Wiki nicht nur eine, sondern sehr viele Funktionen aus. Das System wird fuuml;r elementare Prozesse wie Kommunikation und Organisation der Zusammenarbeit, aber auch fuuml;r die Vor- und Nachbereitung von Meetings inklusive der gemeinsamen Erarbeitung von Agendas und Protokollen, zu Dokumentationszwecken, im Projektmanagement, fuuml;r die Abstimmung von Aufgaben und gemeinsamen Aktivitauml;ten, fuuml;r internes Blogging usw. usf. genutzt.

Manch ein Unternehmen ist vielleicht der Ansicht, dass eine Enzyklopauml;die genau das ist, was es braucht. Das mag mitunter tatsauml;chlich der Fall sein, ist aber sicherlich nicht die Regel. Auml;uszlig;ert andererseits jemand in Ihrem Unternehmen Zweifel am Sinn eines Corporate Wikis und wirft die Frage auf, was ein Nachschlagewerk im Intranet denn bringen solle, dann haben Sie gute Argumente: Ein Lexikon ist eine sehr spezifische Anwendungsform eines Wikis und ein internes Wiki ist nicht Wikipedia.

Wikipedia hat einen einzigen Zweck: den einer Enzyklopauml;die. Ein Corporate Wiki dagegen ist nicht ouml;ffentlich und hat naturgemauml;szlig; eine weitaus houml;here Beteiligung als ein ouml;ffentliches System. Ein funktionierendes Firmenwiki ist kein Lexikon, sondern vor allem ein Arbeitsmittel, das maszlig;geblich zur Effektivitauml;t und Effizienz von Kommunikation und Zusammenarbeit beitrauml;gt und an dem sich der Groszlig;teil der Mitarbeiter aktiv und regelmauml;szlig;ig beteiligt.

Dieser Artikel wurde im Original am 7. Februar 2008 als VodCast unter dem Titel bdquo;Your Wiki Isn't Necessarily Wikipedialdquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Essays,von,Stewart,Mader,,Intranet,,Podcast,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Recruiting: Professionelles Auswahlverfahren auch für Datenpfleger</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/03/arbeitstechniken/recruiting-professionelles-auswahlverfahren-auch-fuer-datenpfleger/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 08:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Kreibaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//Gartentechnik.com]]></category>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Unternehmen wie das //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen //Gartentechnik.com GmbH ist die professionelle Datenpflege ein erfolgskritischer Faktor. Deshalb sind wir der Meinung, dass sich beim Recruiting von Datenpflegern ein systematisches Auswahlverfahren auszahlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Unternehmen wie das //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen <a href="http://www.gartentechnik.com" target="_blank">//Gartentechnik.com GmbH</a>, die ihren Kunden zusichern, ihre individuellen Websites stets auf dem neuesten Stand zu halten und spezifische Änderungswünsche zügig umzusetzen, ist die professionelle und systematische Datenpflege ein erfolgskritischer Faktor.</p>
<p>Deshalb gehört zur Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter für die Datenpflege mehr als das Aushängen einer Stellenausschreibung. //Gartentechnik.com und //SEIBERT/MEDIA haben das interne Auswahlverfahren für Datenpfleger nun grundlegend neustrukturiert mit dem Ziel, Bewerber schon während des Recruiting-Prozesses in die Pflicht zu nehmen. Das Auswahlverfahren sieht sowohl Bewerbungstests als auch die Simulation von Arbeitssituationen im Rahmen von Interviews vor.</p>
<p>Worauf kommt es nun an? Über welche Fähigkeiten und Kenntnisse sollten Datenpfleger verfügen? Dies sind die unserer Meinung nach wichtigsten Kriterien.</p>
<p><strong>Sprachliche Fähigkeiten</strong><br />
Rechtschreib-, Grammatik- und Flüchtigkeitsfehler auf Websites von Kunden muss sich völlig zurecht das Unternehmen ankreiden lassen, das mit der Datenpflege betraut ist. Professionalität wird häufig vor allem im Detail erkennbar.</p>
<p>Es empfiehlt sich offensichtlich, Bewerber intensiv auf ihre geschriebensprachlichen Fähigkeiten zu testen. Bei //SEIBERT/MEDIA und //Gartentechnik.com beinhaltet dies beispielsweise das sinnerhaltende Zusammenfassen längerer Texte und die Erstellung von Fließtexten auf Basis von Listen mit technischen Daten.</p>
<p><strong>Internet-Kenntnisse</strong><br />
Wer sich mit offenen Augen im Internet bewegt und über grundlegende Kenntnisse verfügt, wird sich ohne erhebliche Vorlaufzeit in Intranet-Software-Systeme einarbeiten können. Wessen Web-Kompetenz sich dagegen auf die E-Mail-Korrespondenz, YouTube-Sitzungen und Chat-Teilnahmen reduziert, hat erfahrungsgemäß häufiger Probleme, sich in komplexe Datenpflege- und Zeiterfassungsapplikationen hineinzufinden, und ist zumindest in den ersten Wochen weniger produktiv.</p>
<p>Was „Web 2.0“ bedeutet, was eine Datenbank ist oder welche großen Wissensportale es im Internet gibt, müssen Datenpfleger, die für Internet-Unternehmen aktiv werden möchten, wissen.</p>
<p><strong>Fachkenntnisse</strong><br />
Unserer Auffassung nach muss jeder Mitarbeiter ein Verständnis vom Geschäftsfeld seines Arbeitgebers bzw. von dessen Kunden und deren Zielen haben. Tendieren seine Branchenkenntnisse gen Null, wird ein Mitarbeiter hinsichtlich der zu pflegenden Daten große (Verständnis-)Schwierigkeiten haben und kaum effizient arbeiten können.</p>
<p>Wie die Internet-Erfahrung und die sprachlichen Fähigkeiten werden grundsätzliche Fachkenntnisse mit einer web-basierten Software abgefragt und vor einem möglichen Interview ausgewertet.</p>
<p><strong>Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein</strong><br />
Ist ein Gespür für die Qualität der eigenen Arbeit vorhanden oder kann ein solches zumindest entwickelt werden? Ist sich der Bewerber seiner Verantwortung gegenüber dem Arbeitgeber und der Bedeutung seiner Arbeit für das Unternehmen bewusst? Oder interessiert der Kandidat sich in erster Linie dafür, sein Taschengeld mit irgendeinem beliebigen Job aufzubessern?</p>
<p>Neben dem elektronischen Test ist das Interview der zweite zentrale Bestandteil des Einstellungsprozesses. Hier kommen vor allem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Assessment-Center" target="_blank">AC-Tests</a> zur Anwendung. Im persönlichen Gespräch und unter Anwendung der klassischen AC-Testinstrumente hinterfragen erfahrene Services- und //Gartentechnik.com-Mitarbeiter das Verantwortungs- und Qualitätsbewusstsein des Bewerbers und kommunizieren zudem die Erwartungen des Unternehmens.</p>
<p><strong>Aufgaben-Management</strong><br />
Als problematisch stellt sich nicht selten heraus, dass Freiräume und Eigenverantwortung ebenso wie das Arbeiten unter Zeitdruck überfordern können. Mitunter werden gerade junge Kollegen erstmals damit konfrontiert, morgens nicht eine konkrete Aufgaben-Liste und keine spezifische Anweisungen dahingehend zu erhalten, mit welchen Aktivitäten sie an diesem Tag ihre Arbeitszeit verbringen sollen.</p>
<p>Der Mitarbeiter muss im Rahmen seines To-do-Managements die Priorität von Aufgaben einschätzen und erkennen, wann er neue Aufgaben braucht (und natürlich wissen, wohin bzw. an wen er sich in diesem Fall wendet). Ob er dazu in der Lage sein wird, soll ebenfalls die umfassende Skill-Erfassung durch AC-Tests ergeben.</p>
<p>Gewiss sind aufwändige Skill-Erfassungs- und Recruiting-Prozesse für Datenpfleger zeitintensiv. Zudem sind Auswertungsarbeiten nötig und verursachen zusätzliche Kosten. Zum Erbringen hochwertiger und zufriedenstellender Dienstleistungen gehört im Falle von //Gartentechnik.com jedoch die Datenpflege. Deshalb halten wir es für sinnvoll, auch diese Kollegen mithilfe eines professionellen Auswahlverfahrens zu rekrutieren, und sind uns sicher, dass diese Investition an Zeit und Ressourcen sich auszahlen wird.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/bewerber-umfrage-seibertmedia-optimiert-recruiting-weiter/" target="_self">Bewerber-Umfrage: //SEIBERT/MEDIA optimiert Recruiting weiter</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/arbeitstechniken/professionelles-bewerbermanagement-mithilfe-von-open-source-technologien/" target="_self">Professionelles Bewerber-Management mithilfe von Open-Source-Technologien</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/pr/attraktivitat-als-arbeitgeber-durch-weiche-faktoren/" target="_self">Ein attraktiver Arbeitgeber dank weicher Faktoren</a></p>
<blockquote><p>Dieser Artikel versucht, aus unserer eigenen Praxis und mit hoffentlich nicht zu pauschalen Verallgemeinerungen darzustellen, worauf wir bei der Rekrutierung von Datenpflegern achten. Wenn Sie in einer ähnlichen Situation sind, sprechen Sie uns an. Wenn Sie nicht einverstanden mit unseren Aussagen sind, freuen wir uns auf Ihren Kommentar.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p></blockquote>
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		<itunes:subtitle>Fuuml;r Unternehmen wie das //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen //Gartentechnik.com GmbH, die ihren Kunden zusichern, ihre individuellen Websites stets auf dem neuesten Stand zu halten und spezifische Auml;nderungswuuml;nsche zuuml;gig ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Fuuml;r Unternehmen wie das //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen //Gartentechnik.com GmbH, die ihren Kunden zusichern, ihre individuellen Websites stets auf dem neuesten Stand zu halten und spezifische Auml;nderungswuuml;nsche zuuml;gig umzusetzen, ist die professionelle und systematische Datenpflege ein erfolgskritischer Faktor.

Deshalb gehouml;rt zur Rekrutierung geeigneter Mitarbeiter fuuml;r die Datenpflege mehr als das Aushauml;ngen einer Stellenausschreibung. //Gartentechnik.com und //SEIBERT/MEDIA haben das interne Auswahlverfahren fuuml;r Datenpfleger nun grundlegend neustrukturiert mit dem Ziel, Bewerber schon wauml;hrend des Recruiting-Prozesses in die Pflicht zu nehmen. Das Auswahlverfahren sieht sowohl Bewerbungstests als auch die Simulation von Arbeitssituationen im Rahmen von Interviews vor.

Worauf kommt es nun an? Uuml;ber welche Fauml;higkeiten und Kenntnisse sollten Datenpfleger verfuuml;gen? Dies sind die unserer Meinung nach wichtigsten Kriterien.

Sprachliche Fauml;higkeiten
Rechtschreib-, Grammatik- und Fluuml;chtigkeitsfehler auf Websites von Kunden muss sich vouml;llig zurecht das Unternehmen ankreiden lassen, das mit der Datenpflege betraut ist. Professionalitauml;t wird hauml;ufig vor allem im Detail erkennbar.

Es empfiehlt sich offensichtlich, Bewerber intensiv auf ihre geschriebensprachlichen Fauml;higkeiten zu testen. Bei //SEIBERT/MEDIA und //Gartentechnik.com beinhaltet dies beispielsweise das sinnerhaltende Zusammenfassen lauml;ngerer Texte und die Erstellung von Flieszlig;texten auf Basis von Listen mit technischen Daten.

Internet-Kenntnisse
Wer sich mit offenen Augen im Internet bewegt und uuml;ber grundlegende Kenntnisse verfuuml;gt, wird sich ohne erhebliche Vorlaufzeit in Intranet-Software-Systeme einarbeiten kouml;nnen. Wessen Web-Kompetenz sich dagegen auf die E-Mail-Korrespondenz, YouTube-Sitzungen und Chat-Teilnahmen reduziert, hat erfahrungsgemauml;szlig; hauml;ufiger Probleme, sich in komplexe Datenpflege- und Zeiterfassungsapplikationen hineinzufinden, und ist zumindest in den ersten Wochen weniger produktiv.

Was bdquo;Web 2.0ldquo; bedeutet, was eine Datenbank ist oder welche groszlig;en Wissensportale es im Internet gibt, muuml;ssen Datenpfleger, die fuuml;r Internet-Unternehmen aktiv werden mouml;chten, wissen.

Fachkenntnisse
Unserer Auffassung nach muss jeder Mitarbeiter ein Verstauml;ndnis vom Geschauml;ftsfeld seines Arbeitgebers bzw. von dessen Kunden und deren Zielen haben. Tendieren seine Branchenkenntnisse gen Null, wird ein Mitarbeiter hinsichtlich der zu pflegenden Daten groszlig;e (Verstauml;ndnis-)Schwierigkeiten haben und kaum effizient arbeiten kouml;nnen.

Wie die Internet-Erfahrung und die sprachlichen Fauml;higkeiten werden grundsauml;tzliche Fachkenntnisse mit einer web-basierten Software abgefragt und vor einem mouml;glichen Interview ausgewertet.

Verantwortungs- und Qualitauml;tsbewusstsein
Ist ein Gespuuml;r fuuml;r die Qualitauml;t der eigenen Arbeit vorhanden oder kann ein solches zumindest entwickelt werden? Ist sich der Bewerber seiner Verantwortung gegenuuml;ber dem Arbeitgeber und der Bedeutung seiner Arbeit fuuml;r das Unternehmen bewusst? Oder interessiert der Kandidat sich in erster Linie dafuuml;r, sein Taschengeld mit irgendeinem beliebigen Job aufzubessern?

Neben dem elektronischen Test ist das Interview der zweite zentrale Bestandteil des Einstellungsprozesses. Hier kommen vor allem AC-Tests zur Anwendung. Im persouml;nlichen Gesprauml;ch und unter Anwendung der klassischen AC-Testinstrumente hinterfragen erfahrene Services- und //Gartentechnik.com-Mitarbeiter das Verantwortungs- und Qualitauml;tsbewusstsein des Bewerbers und kommunizieren zudem die Erwartungen des Unternehmens.

Aufgaben-Management
Als problematisch stellt sich nicht selten heraus, dass Freirauml;ume und Eigenverantwortung ebenso wie das Arbeiten unter Zeitdruck uuml;berfordern kouml;nnen. Mitunter werden gerade junge Kollegen erstmals damit konf...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Jedes Unternehmen sollte ein offenes WLAN haben</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/02/arbeitstechniken/jedes-unternehmen-sollte-ein-offenes-wlan-haben/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 09:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt immer wieder vor, dass sowohl Kunden und externe Dienstleister als auch interne (IT-)Mitarbeiter wertvolle Meeting- und Arbeitszeit verlieren, weil Präsentationsrechner aufwändig eingerichtet werden müssen. Ein offenes WLAN in den Meeting-Räumen kann lästige Probleme verhindern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ineffektivität und Ineffizienz durch aufwändige Einrichtung von Präsentationsrechnern </strong><br />
Präsentationen sind wichtige Bestandteile effektiver Meetings und für die Abstimmung über Zwischenergebnisse, Projektanforderungen etc. ist ein schneller Internet-Zugang kaum verzichtbar. Zudem werden Präsentationen nicht selten mithilfe von web-basierten Anwendungen wie <a href="http://blog.seibert-media.net/firmenwikis" target="_self">Corporate Wikis</a> vorbereitet oder bei Anbietern wie <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare</a> hinterlegt.</p>
<p>Allerdings kommt es häufig vor, dass sowohl Kunden und externe Dienstleister als auch interne (IT-)Mitarbeiter wertvolle Meeting- und Arbeitszeit verlieren, weil Präsentationsrechner eingerichtet werden müssen. Drei Faktoren erweisen sich immer wieder als problematisch:</p>
<ul>
<li>Das Einrichten von Rechnern kostet Zeit und Nerven.</li>
<li>Die Qualität von Präsentationen leidet unter langsamen oder nicht vorhandenen Internet-Anbindungen.</li>
<li>Es wird als schlechter Service der Unternehmens-IT wahrgenommen, wenn das Netz so restriktiv ist, dass der Meeting-Ablauf dadurch massiv gestört wird.</li>
</ul>
<p>Muss beispielsweise jeder Port für jede Software einzeln freigeschaltet werden und funktioniert schließlich die Anmeldung an der Firewall dennoch nicht reibungslos, ist der Aufwand für die Meeting-Vorbereitung unverhältnismäßig hoch, wird die Konzentration der Teilnehmer gestört und gerät der Zeitplan durcheinander usw. usf.</p>
<p><strong>Produktive Meetings dank funktionierender und sicherer Technik</strong><br />
Solche frustrierenden Probleme sind vermeidbar, wenn Unternehmen ein offenes WLAN in den Meeting-Räumen einrichten, um effektive und effiziente Meetings zu gewährleisten. Dabei müssen jedoch grundlegende Anforderungen erfüllt werden, denn der Schutz des WLAN-Netzwerks ist freilich unumgänglich – das gebieten nicht nur die eigenen Sicherheitsinteressen von Unternehmen, sondern diese Notwendigkeit ergibt sich auch aus der aktuellen Rechtsprechung im Hinblick auf die <a href="http://it-recht.unternehmerweb.at/?p=145 " target="_blank">Haftung bei Missbrauch durch Dritte</a>.</p>
<p>Beispielsweise kann das WLAN mithilfe des Sicherheitsstandards <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WPA2" target="_blank">WPA2</a> geschützt werden, der jedoch von einigen älteren Notebooks nicht unterstützt wird und somit unter Umständen wiederum Komplikationen verursacht. Freilich sollten hierbei Sicherheit und Komfort angmessen gegeneinander abgewogen werden. Eine sinnvollere Lösung wäre etwa der Einsatz einer echten WLAN-Hotspot-Software mit Log-in. Grundsätzlich empfehlen sich diese Standardmaßnahmen:</p>
<ul>
<li>keine Verbindung des WLAN mit dem Unternehmens-Netz</li>
<li>ggf. einfacher Passwortschutz (z.B. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wired_Equivalent_Privacy" target="_blank">WEP</a>), um Drittzugriffe zu verhindern</li>
<li>Erstellung einer einfachen Anleitung für Meeting-Teilnehmer</li>
<li>Sperrung des WLAN für illegale Dienste wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/File_Sharing" target="_blank">Filesharing</a></li>
<li>Aufzeichnung aller Aktivitäten der Benutzer über einen transparenten Proxy</li>
</ul>
<blockquote><p>Funktionierende Technik ist eine wichtige Voraussetzung für produktive Meetings und ermöglicht es den Teilnehmern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Inhalte.</p></blockquote>
<p>Haben Sie IT-Fragen oder -Probleme? Die Experten von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS haben Antworten und Lösungen. <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Sprechen Sie mit uns</a>.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Ineffektivitauml;t und Ineffizienz durch aufwauml;ndige Einrichtung von Prauml;sentationsrechnern 
Prauml;sentationen sind wichtige Bestandteile effektiver Meetings und fuuml;r die Abstimmung uuml;ber Zwischenergebnisse, Projektanforderungen etc. ist ein schneller ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ineffektivitauml;t und Ineffizienz durch aufwauml;ndige Einrichtung von Prauml;sentationsrechnern 
Prauml;sentationen sind wichtige Bestandteile effektiver Meetings und fuuml;r die Abstimmung uuml;ber Zwischenergebnisse, Projektanforderungen etc. ist ein schneller Internet-Zugang kaum verzichtbar. Zudem werden Prauml;sentationen nicht selten mithilfe von web-basierten Anwendungen wie Corporate Wikis vorbereitet oder bei Anbietern wie Slideshare hinterlegt.

Allerdings kommt es hauml;ufig vor, dass sowohl Kunden und externe Dienstleister als auch interne (IT-)Mitarbeiter wertvolle Meeting- und Arbeitszeit verlieren, weil Prauml;sentationsrechner eingerichtet werden muuml;ssen. Drei Faktoren erweisen sich immer wieder als problematisch:

	Das Einrichten von Rechnern kostet Zeit und Nerven.
	Die Qualitauml;t von Prauml;sentationen leidet unter langsamen oder nicht vorhandenen Internet-Anbindungen.
	Es wird als schlechter Service der Unternehmens-IT wahrgenommen, wenn das Netz so restriktiv ist, dass der Meeting-Ablauf dadurch massiv gestouml;rt wird.

Muss beispielsweise jeder Port fuuml;r jede Software einzeln freigeschaltet werden und funktioniert schlieszlig;lich die Anmeldung an der Firewall dennoch nicht reibungslos, ist der Aufwand fuuml;r die Meeting-Vorbereitung unverhauml;ltnismauml;szlig;ig hoch, wird die Konzentration der Teilnehmer gestouml;rt und gerauml;t der Zeitplan durcheinander usw. usf.

Produktive Meetings dank funktionierender und sicherer Technik
Solche frustrierenden Probleme sind vermeidbar, wenn Unternehmen ein offenes WLAN in den Meeting-Rauml;umen einrichten, um effektive und effiziente Meetings zu gewauml;hrleisten. Dabei muuml;ssen jedoch grundlegende Anforderungen erfuuml;llt werden, denn der Schutz des WLAN-Netzwerks ist freilich unumgauml;nglich ndash; das gebieten nicht nur die eigenen Sicherheitsinteressen von Unternehmen, sondern diese Notwendigkeit ergibt sich auch aus der aktuellen Rechtsprechung im Hinblick auf die Haftung bei Missbrauch durch Dritte.

Beispielsweise kann das WLAN mithilfe des Sicherheitsstandards WPA2 geschuuml;tzt werden, der jedoch von einigen auml;lteren Notebooks nicht unterstuuml;tzt wird und somit unter Umstauml;nden wiederum Komplikationen verursacht. Freilich sollten hierbei Sicherheit und Komfort angmessen gegeneinander abgewogen werden. Eine sinnvollere Louml;sung wauml;re etwa der Einsatz einer echten WLAN-Hotspot-Software mit Log-in. Grundsauml;tzlich empfehlen sich diese Standardmaszlig;nahmen:

	keine Verbindung des WLAN mit dem Unternehmens-Netz
	ggf. einfacher Passwortschutz (z.B. WEP), um Drittzugriffe zu verhindern
	Erstellung einer einfachen Anleitung fuuml;r Meeting-Teilnehmer
	Sperrung des WLAN fuuml;r illegale Dienste wie Filesharing
	Aufzeichnung aller Aktivitauml;ten der Benutzer uuml;ber einen transparenten Proxy

Funktionierende Technik ist eine wichtige Voraussetzung fuuml;r produktive Meetings und ermouml;glicht es den Teilnehmern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Inhalte.
Haben Sie IT-Fragen oder -Probleme? Die Experten von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS haben Antworten und Louml;sungen. Sprechen Sie mit uns.

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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Nicht relevante E-Mails sind böse</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/02/arbeitstechniken/nicht-relevante-e-mails-sind-boese/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 08:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die tägliche Flut an internen E-Mails, die für die eigene Arbeit irrelevant sind, führt zu Überkommunikation und Unproduktivität. Deshalb ist jede Maßnahme, die das E-Mail-Aufkommen eindämmt, ein Gewinn für Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Interne Überkommunikation schadet Unternehmen</strong></p>
<p>Wer sich mitunter notgedrungen am Wochenende anschickt, einen Rückstau von einigen hundert E-Mails zu bewältigen, kommt rasch auf den frustrierenden Gedanken: Das Versenden von E-Mail-Nachrichten in Unternehmen ist eine Pest.</p>
<p>In den letzten Jahren haben sich verschiedene Forschungs-Teams mit den Auswirkungen der E-Mail-Flut beschäftigt. Einige Zahlen sind so interessant wie erschreckend:</p>
<blockquote><p>Manager verbringen circa 3,5 Jahre ihres Arbeitslebens mit der Bearbeitung irrelevanter E-Mails.<br />
<em>Hochrechnung des Henley Management College auf Grundlage einer Umfrage zur E-Mail-Kommunikation unter europäischen Führungskräften</em></p></blockquote>
<blockquote><p>46% aller internen E-Mails, die über Verteiler und per Allen-antworten-Funktion verschickt werden und im Posteingang von Mitarbeitern auflaufen, sind unbedeutend für die eigene Arbeit des Empfängers.<br />
<em>Studie der University of Western Ontario</em></p></blockquote>
<blockquote><p>Die Produktivität einzelner Mitarbeiter sinkt durch die ineffiziente Bearbeitung von E-Mails um bis zu 40%, beispielsweise wenn die Korrespondenz parallel zu anderen Arbeiten erledigt wird.<br />
<em>Studie der University of Michigan</em></p></blockquote>
<p>Gewiss haben sich Rezepte und Arbeitsmethoden zur möglichst <a href="http://blog.seibert-media.net/2006/03/arbeitstechniken/rezepte-gegen-die-e-mail-flut-e-mails-effizient-beantworten/" target="_self">effizienten Bewältigung des E-Mail-Aufkommens</a> etabliert. Dennoch kommt man nicht um die Feststellung herum, dass die tägliche E-Mail-Flut zu Überkommunikation und Unproduktivität führt. Um noch eine letzte Erhebung ins Feld zu führen:</p>
<blockquote><p>Rund zwei Drittel aller E-Mails, die Mitarbeiter empfangen, stammen von internen Absendern.<br />
<em>E-Mail-Studie 2008 der TU Freiburg</em></p></blockquote>
<p>Zwar ist diese letzte Studie <a href="http://karrierebibel.de/ich-maile-also-bin-ich-e-mail-studie-2008/" target="_blank">nicht repräsentativ</a> (die Teilnehmer wurden unter Anwendung eines Schneeballsystems rekrutiert), doch machen die Zahlen und vor allem die tagtäglichen Erfahrungen immerhin deutlich, worin das Problem besteht: Mitarbeiter erhalten ständig <em>interne</em> Informationen, die für ihre eigentliche Arbeit nutzlos sind und die ihre Produktivität ausbremsen.</p>
<p>Die Ursachen sind vielfältig: Erledigte Arbeitsschritte, die Mitarbeiter detailliert per E-Mail dokumentieren, die unbedachte Nutzung von Verteilern und der Allen-antworten-Funktion, Office-Dokumente, die ineffektive Änderungsrunden per E-Mail durchlaufen, überflüssige Informationen, die „An alle“ verschickt werden, obwohl sie nur für eine Handvoll Kollegen von Belang sind usw. usf.</p>
<p>Fakt ist: Irrelevante E-Mails verringern die Produktivität von Mitarbeitern und Managern und schaden Unternehmen. Deshalb ist jede Maßnahme, die dazu führt, dass weniger E-Mails verschickt werden, ein Gewinn und Fortschritt.</p>
<p><strong>Corporate Wikis: Dämme gegen die E-Mail-Flut</strong></p>
<p>Das mit Abstand mächtigste Instrument zur Verringerung des E-Mail-Aufkommens ist ein Corporate Wiki. Ein ebenso beliebtes wie überzeugendes Argument ist die <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/sechs-effektive-und-richtig-coole-wege-zu-kurzen-konzentrierten-und-sachlichen-meetings/" target="_self">Organisation von Meetings mithilfe eines Wikis</a>, die hier schon mehrfach thematisiert wurde. Es gibt zahllose weitere eindrucksvolle Anwendungsfälle.</p>
<p>Projekt-Teams können abgearbeitete Teilschritte im Wiki dokumentieren, ohne E-Mails über Verteiler auch an Kollegen zu schicken, die (wenn überhaupt) nur am Rande mit dem Projekt zu tun haben. Neue Mitarbeiter brauchen sich am ersten Arbeitstag nicht durch 20 E-Mails mit angehängten Office-Dokumenten (die zudem vorher von anderen Kollegen vorbereitet werden müssen) zu arbeiten, sondern <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/onboarding-wie-sie-ihre-neuen-mitarbeiter-startklar-machen/" target="_self">erhalten einen Link</a> auf die entsprechenden Wiki-Inhalte.</p>
<p>Und natürlich beschränkt sich der Nutzen eines Wikis nicht auf den unmittelbaren geschäftlichen Bereich. Malen Sie sich die Planung eines internen Events wie einer Weihnachtsfeier aus: Programmabläufe und zu aktualisierende Teilnehmer- und Gästelisten werden kreuz und quer durch das Unternehmen geschickt und im schlimmsten Fall landen Dutzende Nachrichten mit Anhängen (in unterschiedlichen Iterationsstufen) in den Postfächern sämtlicher Mitarbeiter. Liegt dagegen ein entsprechendes Dokument im Wiki, kann jeder Mitarbeiter unkompliziert und unabhängig von anderen seine Teilnahme zusagen, organisatorische Vorschläge machen und das Dokument auf den neuesten Stand bringen. Das E-Mail-Aufkommen beschränkt sich auf eine einzige Nachricht, die den Wiki-Link enthält.</p>
<p>Ebenso können der Wochenspeiseplan, die interne Fußball-Tippgemeinschaft, der Wäscheservice für Geschäftskleidung, die Bestellliste für interessante Fachbücher usw. unkompliziert im Wiki organisiert werden, ohne E-Mails über Verteiler und somit häufig auch an Kollegen zu versenden, für die die entsprechenden Informationen irrelevant sind.</p>
<blockquote><p>Durch die Etablierung eines Wikis dämmen Unternehmen die Flut belangloser E-Mails ein, reduzieren das interne Nachrichtenaufkommen signifikant und erhöhen so die Produktivität jedes Mitarbeiters. Nicht zuletzt deshalb hat ein Unternehmenswiki einen so hohen Return on Investment.</p></blockquote>
<p>Weitere ausführliche Informationen finden Sie auf unserer speziellen <a href="http://blog.seibert-media.net/firmenwikis/" target="_self">Seite zum Thema Firmenwikis</a> und in den Artikeln des einflussreichen Experten Stewart Mader im <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Wiki-Special von //SEIBERT/MEDIA</a>.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><br />
</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/wiki_seibert_media.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/download_wiki.gif" alt="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" /></a></p>
<p><a title="Download" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank"><img title="Download" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/01/download_pfeil2.gif" alt="Download" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank">Download (1,1 MB)</a>: Our wiki brochure in English (PDF)</p>
<p>Und? Schon mit einem Wiki ausgestattet und „save“? Dann sollten Sie überlegen, ob Sie am Wettbwerb „<a title="Permanent Link to Micro-emailing: The 2009 email brevity challenge" rel="bookmark" href="http://blogs.zdnet.com/feeds/?p=371" target="_blank">The 2009 email brevity challenge</a>“ teilnehmen wollen. Siehe auch <a href="http://blogs.atlassian.com/news/2009/01/2009_email_brev.html" target="_blank">2009 Email Brevity Challenge &#8211; Who&#8217;s game?</a>.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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Wer sich mitunter notgedrungen am Wochenende anschickt, einen Ruuml;ckstau von einigen hundert E-Mails zu bewauml;ltigen, kommt rasch auf den frustrierenden Gedanken: Das ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Interne Uuml;berkommunikation schadet Unternehmen

Wer sich mitunter notgedrungen am Wochenende anschickt, einen Ruuml;ckstau von einigen hundert E-Mails zu bewauml;ltigen, kommt rasch auf den frustrierenden Gedanken: Das Versenden von E-Mail-Nachrichten in Unternehmen ist eine Pest.

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Forschungs-Teams mit den Auswirkungen der E-Mail-Flut beschauml;ftigt. Einige Zahlen sind so interessant wie erschreckend:
Manager verbringen circa 3,5 Jahre ihres Arbeitslebens mit der Bearbeitung irrelevanter E-Mails.
Hochrechnung des Henley Management College auf Grundlage einer Umfrage zur E-Mail-Kommunikation unter europauml;ischen Fuuml;hrungskrauml;ften
46% aller internen E-Mails, die uuml;ber Verteiler und per Allen-antworten-Funktion verschickt werden und im Posteingang von Mitarbeitern auflaufen, sind unbedeutend fuuml;r die eigene Arbeit des Empfauml;ngers.
Studie der University of Western Ontario
Die Produktivitauml;t einzelner Mitarbeiter sinkt durch die ineffiziente Bearbeitung von E-Mails um bis zu 40%, beispielsweise wenn die Korrespondenz parallel zu anderen Arbeiten erledigt wird.
Studie der University of Michigan
Gewiss haben sich Rezepte und Arbeitsmethoden zur mouml;glichst effizienten Bewauml;ltigung des E-Mail-Aufkommens etabliert. Dennoch kommt man nicht um die Feststellung herum, dass die tauml;gliche E-Mail-Flut zu Uuml;berkommunikation und Unproduktivitauml;t fuuml;hrt. Um noch eine letzte Erhebung ins Feld zu fuuml;hren:
Rund zwei Drittel aller E-Mails, die Mitarbeiter empfangen, stammen von internen Absendern.
E-Mail-Studie 2008 der TU Freiburg
Zwar ist diese letzte Studie nicht reprauml;sentativ (die Teilnehmer wurden unter Anwendung eines Schneeballsystems rekrutiert), doch machen die Zahlen und vor allem die tagtauml;glichen Erfahrungen immerhin deutlich, worin das Problem besteht: Mitarbeiter erhalten stauml;ndig interne Informationen, die fuuml;r ihre eigentliche Arbeit nutzlos sind und die ihre Produktivitauml;t ausbremsen.

Die Ursachen sind vielfauml;ltig: Erledigte Arbeitsschritte, die Mitarbeiter detailliert per E-Mail dokumentieren, die unbedachte Nutzung von Verteilern und der Allen-antworten-Funktion, Office-Dokumente, die ineffektive Auml;nderungsrunden per E-Mail durchlaufen, uuml;berfluuml;ssige Informationen, die bdquo;An alleldquo; verschickt werden, obwohl sie nur fuuml;r eine Handvoll Kollegen von Belang sind usw. usf.

Fakt ist: Irrelevante E-Mails verringern die Produktivitauml;t von Mitarbeitern und Managern und schaden Unternehmen. Deshalb ist jede Maszlig;nahme, die dazu fuuml;hrt, dass weniger E-Mails verschickt werden, ein Gewinn und Fortschritt.

Corporate Wikis: Dauml;mme gegen die E-Mail-Flut

Das mit Abstand mauml;chtigste Instrument zur Verringerung des E-Mail-Aufkommens ist ein Corporate Wiki. Ein ebenso beliebtes wie uuml;berzeugendes Argument ist die Organisation von Meetings mithilfe eines Wikis, die hier schon mehrfach thematisiert wurde. Es gibt zahllose weitere eindrucksvolle Anwendungsfauml;lle.

Projekt-Teams kouml;nnen abgearbeitete Teilschritte im Wiki dokumentieren, ohne E-Mails uuml;ber Verteiler auch an Kollegen zu schicken, die (wenn uuml;berhaupt) nur am Rande mit dem Projekt zu tun haben. Neue Mitarbeiter brauchen sich am ersten Arbeitstag nicht durch 20 E-Mails mit angehauml;ngten Office-Dokumenten (die zudem vorher von anderen Kollegen vorbereitet werden muuml;ssen) zu arbeiten, sondern erhalten einen Link auf die entsprechenden Wiki-Inhalte.

Und natuuml;rlich beschrauml;nkt sich der Nutzen eines Wikis nicht auf den unmittelbaren geschauml;ftlichen Bereich. Malen Sie sich die Planung eines internen Events wie einer Weihnachtsfeier aus: Programmablauml;ufe und zu aktualisierende Teilnehmer- und Gauml;stelisten werden kreuz und quer durch das Unternehmen geschickt und im schlimmsten Fall landen Dutzende Nachrichten mit Anhauml;ngen (in unterschiedlichen Iterationsstufen) in den Postfauml;chern s...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Intranet,,Podcast,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
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		<title>Fünf Formen der Entscheidungsfindung: Welche ist Ihre?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/02/arbeitstechniken/fuenf-formen-der-entscheidungsfindung-welche-ist-ihre/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jared M. Spool</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Essays von Jared M. Spool]]></category>
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		<description><![CDATA[In jedem Web-Projekt müssen Teams wichtige Entscheidungen treffen. Jared M. Spool hat fünf Formen der Entscheidungsfindung identifiziert und erklärt u.a., wie unbeabsichtigte Resultate zustande kommen, warum User-zentrierte Entwicklung die High-End-Methode ist und weshalb erfolgreiche Teams wissen müssen, wann welche Form anzuwenden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfangstagen des E-Commerce haben wir einmal untersucht, wie erfahrene Wanderer ihre Wanderstiefel online bestellen. L. L. Bean und REI hatten die gleichen Stiefel zum gleichen Preis im virtuellen Sortiment und strengten zudem auch noch sehr ähnliche Marketing-Maßnahmen an. Dennoch kauften die Kunden, denen wir zugesehen haben, ihre Stiefel viel lieber auf der Website von REI als im Web-Shop von L. L. Bean.</p>
<p>Warum? Ganz einfach: Auf den Produktbildern im REI-Shop waren die Stiefel samt Sohle zu sehen, die Bilder bei L. L. Bean zeigten die Stiefel nur stehend. Für Leute, die schon oft Wanderstiefel gekauft haben, ist das Profil der Sohle wichtig. Für Bergwanderer kann die Wahl des Profils gar eine Sache von Leben und Tod sein. Die erfahrenen Wandersleute bevorzugten es, ihre Stiefel auf der Website zu bestellen, auf der sie die Sohlen klar und deutlich sehen konnten.</p>
<p>Nun wollten wir wissen, wie das Team auf die Idee gekommen war, die Stiefel umzukippen und die Sohlen hervorzuheben. Sicherlich hatten sie umfangreiche Tests durchgeführt und eingehend untersucht, wie sich welche Art von Bildern auf die Verkaufszahlen auswirkt. Schließlich riefen wir an und fragten nach, ob wir mit unserer Annahme richtig liegen würden. Sie haben gelacht, und zwar laut!</p>
<p>Als sie sich schließlich wieder beruhigt hatten, gestanden sie uns, dass von solchen Untersuchungen keine Rede sein könne. Nein, die Idee kam vom Fotografen, der für einige Zeit in der Schuhabteilung in einem ihrer Läden gearbeitet hatte. Dort war ihm aufgefallen, dass viele Kunden die Stiefel hochheben und sich die Sohle genau ansehen. Hätte er nicht dort gearbeitet, wäre das Team wohl kaum auf den Gedanken gekommen, die Stiefel von unten zu zeigen. (Offenbar fanden sie es im Nachhinein besonders amüsant, dass sie den Fotografen ständig mit seiner Idee aufgezogen hatten, nicht ahnend, dass sein eigenwilliger Vorschlag der Schlüssel zum Erfolg war.)</p>
<p><strong>Formen der Entscheidungsfindung</strong></p>
<p>Der Fotograf im REI-Team hat also eine Entscheidung getroffen, die nicht auf gründlichen, schlüssigen User-Beobachtungen basierte, sondern auf seiner Erfahrung als Verkäufer im Schuhgeschäft. Diese Erfahrung hatte er dem anderen Fotografen offenbar voraus, denn L. L. Bean entschied sich anders. Die Resultate beider Entscheidungen schlugen sich in den Verkaufszahlen nieder.</p>
<p>In den letzten Jahren waren wir oft dabei, wenn Teams wichtige Entscheidungen wie diese treffen mussten. Dabei sind uns fünf häufige Formen der Entscheidungsfindung aufgefallen: 1. Unbeabsichtigte Entwicklung, 2. Self-Design, 3. Genius-Design, 4. Aktivitätsfokussierte Entwicklung und 5. Nutzerzentrierte Entwicklung.</p>
<p>Diese Reihenfolge spiegelt den steigenden Aufwand für User-Forschung wider, der für die Entscheidungsfindung nötig ist. Obwohl man meinen könnte, die Reihenfolge sei eine Abbildung der zunehmenden Reife eines Teams, hat jede Entscheidungsform ihre Daseinsberechtigung. In manchen Projekten stehen einfach nicht genügend Finanzmittel, Zeit und Ressourcen zur Verfügung, um intensive User-Forschung zu betreiben, in anderen Projekten dagegen ist User-Forschung ein erfolgskritischer Faktor. Zu wissen, wann umfassendere Untersuchungen nötig sind, ist der Schlüssel zu gutem Entwicklungs-Management.</p>
<p><strong>Form der Entscheidungsfindung #1: Unbeabsichtigtes Design</strong></p>
<p>„Die Benutzung dieses Produkts ist so frustrierend, weil es eigentlich kein Design hat.“ Dieses Gefühl kennen viele Leute, aber der Satz ist natürlich nicht ganz korrekt, denn jedes Produkt hat ein Design. Probleme treten auf, wenn ein Team dem Design während der Entwurfsphase keine Beachtung schenkt.</p>
<p>Unbeabsichtigte Resultate kommen dabei heraus, wenn Teams sich während des Entwicklungsprozesses nicht fragen, was denn passiert, wenn Leute das Produkt später tatsächlich benutzen. Nicht alle unbeabsichtigten Anwendungen sind schlecht und manche durchaus gut zu handhaben. Aber das Ganze läuft eigentlich auf ein Glücksspiel hinaus – getreu der alten Weisheit „Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn“.</p>
<p><strong>Form der Entscheidungsfindung #2: Self-Design</strong></p>
<p>Ein weiterer Low-End-Stil der Entscheidungsfindung ist das Self-Design: Teams designen einfach für sich selbst. Das ist besonders in Ein-Personen-Teams gang und gäbe. Die Erfolgsaussichten der Ergebnisse sind etwas besser als bei der unbeabsichtigten Entwicklung, aber sicher nicht <em>viel</em> besser.</p>
<p>Self-Design funktioniert dann, wenn die Team-Mitglieder tatsächlich auch die späteren Nutzer der Applikation sind. Viele interne Bug-Tracking-Systeme sind zum Beispiel Self-Designs und funktionieren prima. Ohne großes Aufheben tun sie genau das, was das Team braucht.</p>
<p>So wie bei der unbeabsichtigten Entwicklung die Frage „Wie kann ich das am einfachsten implementieren?“ die tragende Rolle spielt, fußt das Self-Design darauf, wie das Team die Anwendung selbst nutzen will. Je ernsthafter und intensiver die Team-Mitglieder tatsächlich mit dem Entwurf arbeiten, desto höher wird auch seine Qualität sein.</p>
<p><strong>Form der Entscheidungsfindung #3: Genius-Design</strong></p>
<p>Wie beim Self-Design blickt das Team auch beim Genius-Design nicht über den eigenen Erfahrungshorizont hinaus. Hier geht es allerdings um lange zurückliegende Erfahrungen der Team-Mitglieder.</p>
<p>Diese Form der Entscheidungsfindung hat der REI-Fotograf genutzt, als er die Stiefelsohlen in die Bilddarstellungen integrierte. Er blickte in seine Vergangenheit, dachte daran, wie die Leute sich beim Einkaufen verhalten, und entschied sich dementsprechend.</p>
<p>Das Genius-Design funktioniert gut, wenn die Team-Mitglieder über viele Erfahrungen verfügen. Haben Sie bereits fünf verschiedene Einkaufswagen für Web-Shops umgesetzt und dabei die User, ihren Nutzungskontext und ihre Erwartungen jeweils erforscht und die Ergebnisse intensiv nachbereitet, kommen möglicherweise hervorragende Ergebnisse heraus, wenn Sie einen sechsten Einkaufswagen realisieren, ohne aufwändige User-Bebachtungen anzustrengen.</p>
<p>Aber das ist der Trick – Sie müssen schon über ein umfangreiches Erfahrungsrepertoire verfügen, auf dessen Fundament Sie Ihre aktuelle Entscheidung stellen können. Und es zählt nicht, wenn Sie eine Funktionalität zwar schon einmal designt, dabei aber keine gründliche User-Forschung betrieben haben. Alternativ könnten wir diese Form auch „Alles-schon-gesehen-Entwicklung“ nennen.</p>
<p><strong>Form der Entscheidungsfindung #4: Aktivitätsfokussierte Entwicklung</strong></p>
<p>Teams, die den aktivitätsfokussierten Stil verwenden, planen User-Forschung und führen sie auch aus. Dabei sehen sie sich die Aktivitäten der User an. Entwirft ein Team zum Beispiel eine Photo-Sharing-Website, untersucht es die Spezifika der Upload-, Zugriffs- und Druckfunktionen sowie die anderen „direkten“ (also  aufgabenorientierten) Features, die unterstützt werden sollen.</p>
<p>Auf diese Form müssen Teams zurückgreifen, wenn die spezifischen Aktivitäten neu oder den Team-Mitgliedern nicht vertraut sind und sie deshalb nicht (wie im Falle des Genius-Designs) auf eigene Erfahrungswerte zurückgreifen können. Bei den Untersuchungen kommen aktivitätsorientierte Techniken zur Anwendung, werden Workflow-Diagramme erstellt und aufgabenbasierte Usability-Tests durchgeführt, aus denen sich oft wichtige Rückschlüsse zur Verbesserung der Anwendung ziehen lassen.</p>
<p><strong>Form der Entscheidungsfindung #5: Nutzerzentrierte Entwicklung</strong></p>
<p>Diese Teams wenden viel Zeit und Energie für intensive User-Forschung auf und blicken über die bloßen Aufgaben hinaus. Sie beschäftigen sich eingehend mit den Zielen, den Bedürfnissen und dem Nutzungskontext der User und erhalten Informationen, die mithilfe anderer Methoden nicht zu gewinnen sind und die Entscheidungen auf einer sehr tiefen Ebene zulassen.</p>
<p>Dieser Stil ist die High-End-Methode und die Voraussetzung für ein rundum exzellentes Nutzererlebnis. Dazu muss das Team nutzerzentrierte Methoden wie Feldstudien anwenden, glaubwürdige Personas erstellen und die künftigen User schon im Vorhinein bis ins Detail vor Augen haben und verstehen.</p>
<p>Auf diese Weise könnte das Team, das an der Photo-Sharing-Website arbeitet, herausfinden, dass Nutzer oftmals auch Fotos von Leuten durchgehen, die sie gar nicht kennen; sie respektieren eben die handwerklichen Fähigkeiten oder mögen die Themen der Bilder. Dies könnte zu der Einsicht führen, dass es sinnvoll wäre, Funktionen zu entwickeln, mit deren Hilfe User interessante Fotografen abonnieren oder auch nach Leuten suchen können, die beispielsweise das gleiche Equipment benutzen. Auf diese „Randideen“ käme man mithilfe der anderen Formen kaum, und aus genau diesen Ideen resultieren reizvolle Funktionalitäten, die insbesondere das Engagement der User stärken.</p>
<p><strong>Underschiedliche Stile für unterschiedliche Projekte</strong></p>
<p>Die effektivsten Teams, das haben wir herausgefunden, haben Erfahrung mit allen fünf Formen der Entscheidungsfindung und wählen diejenige, die zu den Anforderungen und Zielen des Projekts passt. Ein Beispiel: Ein Team beschäftigt sich mit den intensiven Studien für ein nutzerfokussiertes Projekt, vertraut in einem Genuis-Design-Projekt gleichzeitig auf seine Erfahrungen und verbringt zudem noch ein paar Minuten mit der unbeabsichtigten Entwicklung einer kleinen, lediglich einmalig auftretenden Funktionalität.</p>
<p>Diese Teams arbeiten also ständig mit den verschiedenen Stilen. Ist das wichtig? Unseren Untersuchungen zufolge ja. Die Teams, die die besten Nutzererlebnisse erschaffen, kennen die Formen der Entscheidungsfindung genau und können rasch von einem auf den anderen Stil umschalten. Sie wissen, wann sie Nägel mit Köpfen machen und alle Register ziehen müssen, um ein nutzerzentriertes Projekt zu verwirklichen. Ebenso wissen sie, wann es sinnvoll ist, rasch eine Funktionalität hinzuwerfen, die im Wesentlichen unabsichtlich ist. Diese Teams verfügen über einen bestens mit Techniken bestückten Werkzeugkoffer und über ein fundiertes Verständnis davon, wo und wann eine Methode anzuwenden ist.</p>
<p><span class="usability_footer"><a href="http://blog.seibert-media.net/die-essays-von-jared-m-spool-bei-seibertmedia/"><img class="alignright size-medium wp-image-818" title="js" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/05/js.jpg" alt="" /></a>Dieser Artikel wurde im Original am 21. Januar 2009 unter dem Titel „<a href="http://www.uie.com/articles/five_design_decision_styles/" target="_blank">5 Design Decision Styles. What&#8217;s Your&#8217;s?</a>“ von Jared M. Spool veröffentlicht. Jared M. Spool gehört zu den führenden Usability-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.uie.com" target="_blank">http://www.uie.com</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-essays-von-jared-m-spool-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Jared M. Spool finden Sie im </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-essays-von-jared-m-spool-bei-seibertmedia/" target="_self">Usability-Special</a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-essays-von-jared-m-spool-bei-seibertmedia/" target="_self"> von //SEIBERT/MEDIA</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>In den Anfangstagen des E-Commerce haben wir einmal untersucht, wie erfahrene Wanderer ihre Wanderstiefel online bestellen. L. L. Bean und REI hatten die gleichen Stiefel zum gleichen Preis im virtuellen Sortiment und strengten zudem auch noch sehr auml;hnliche Marketing-Maszlig;nahmen an. Dennoch kauften die Kunden, denen wir zugesehen haben, ihre Stiefel viel lieber auf der Website von REI als im Web-Shop von L. L. Bean.

Warum? Ganz einfach: Auf den Produktbildern im REI-Shop waren die Stiefel samt Sohle zu sehen, die Bilder bei L. L. Bean zeigten die Stiefel nur stehend. Fuuml;r Leute, die schon oft Wanderstiefel gekauft haben, ist das Profil der Sohle wichtig. Fuuml;r Bergwanderer kann die Wahl des Profils gar eine Sache von Leben und Tod sein. Die erfahrenen Wandersleute bevorzugten es, ihre Stiefel auf der Website zu bestellen, auf der sie die Sohlen klar und deutlich sehen konnten.

Nun wollten wir wissen, wie das Team auf die Idee gekommen war, die Stiefel umzukippen und die Sohlen hervorzuheben. Sicherlich hatten sie umfangreiche Tests durchgefuuml;hrt und eingehend untersucht, wie sich welche Art von Bildern auf die Verkaufszahlen auswirkt. Schlieszlig;lich riefen wir an und fragten nach, ob wir mit unserer Annahme richtig liegen wuuml;rden. Sie haben gelacht, und zwar laut!

Als sie sich schlieszlig;lich wieder beruhigt hatten, gestanden sie uns, dass von solchen Untersuchungen keine Rede sein kouml;nne. Nein, die Idee kam vom Fotografen, der fuuml;r einige Zeit in der Schuhabteilung in einem ihrer Lauml;den gearbeitet hatte. Dort war ihm aufgefallen, dass viele Kunden die Stiefel hochheben und sich die Sohle genau ansehen. Hauml;tte er nicht dort gearbeitet, wauml;re das Team wohl kaum auf den Gedanken gekommen, die Stiefel von unten zu zeigen. (Offenbar fanden sie es im Nachhinein besonders amuuml;sant, dass sie den Fotografen stauml;ndig mit seiner Idee aufgezogen hatten, nicht ahnend, dass sein eigenwilliger Vorschlag der Schluuml;ssel zum Erfolg war.)

Formen der Entscheidungsfindung

Der Fotograf im REI-Team hat also eine Entscheidung getroffen, die nicht auf gruuml;ndlichen, schluuml;ssigen User-Beobachtungen basierte, sondern auf seiner Erfahrung als Verkauml;ufer im Schuhgeschauml;ft. Diese Erfahrung hatte er dem anderen Fotografen offenbar voraus, denn L. L. Bean entschied sich anders. Die Resultate beider Entscheidungen schlugen sich in den Verkaufszahlen nieder.

In den letzten Jahren waren wir oft dabei, wenn Teams wichtige Entscheidungen wie diese treffen mussten. Dabei sind uns fuuml;nf hauml;ufige Formen der Entscheidungsfindung aufgefallen: 1. Unbeabsichtigte Entwicklung, 2. Self-Design, 3. Genius-Design, 4. Aktivitauml;tsfokussierte Entwicklung und 5. Nutzerzentrierte Entwicklung.

Diese Reihenfolge spiegelt den steigenden Aufwand fuuml;r User-Forschung wider, der fuuml;r die Entscheidungsfindung nouml;tig ist. Obwohl man meinen kouml;nnte, die Reihenfolge sei eine Abbildung der zunehmenden Reife eines Teams, hat jede Entscheidungsform ihre Daseinsberechtigung. In manchen Projekten stehen einfach nicht genuuml;gend Finanzmittel, Zeit und Ressourcen zur Verfuuml;gung, um intensive User-Forschung zu betreiben, in anderen Projekten dagegen ist User-Forschung ein erfolgskritischer Faktor. Zu wissen, wann umfassendere Untersuchungen nouml;tig sind, ist der Schluuml;ssel zu gutem Entwicklungs-Management.

Form der Entscheidungsfindung #1: Unbeabsichtigtes Design

bdquo;Die Benutzung dieses Produkts ist so frustrierend, weil es eigentlich kein Design hat.ldquo; Dieses Gefuuml;hl kennen viele Leute, aber der Satz ist natuuml;rlich nicht ganz korrekt, denn jedes Produkt hat ein Design. Probleme treten auf, wenn ein Team dem Design wauml;hrend der Entwurfsphase keine Beachtung schenkt.

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		<title>Was uns Milch über die erfolgreiche Wiki-Einführung lehrt</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/02/web-technologien/was-milch-uns-ueber-die-erfolgreiche-wiki-einfuehrung-lehrt/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ein neuer Milchbehälter für Großverbraucher und ein einzuführendes Corporate Wiki gemeinsam haben? Wenn sie mit Neuerungen konfrontiert werden, entwickeln viele Menschen zunächst Widerstände. Deshalb ist es wichtig, viel Mühe zu investieren, um mit Veränderungen gleichzeitig eine Änderung im Denken herbeizuführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/01/milkjug_neu.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2775" title="Alte und neue Milchbehälter" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2009/01/milkjug_neu.jpg" alt="" /></a>Vor einiger Zeit bin ich in der New York Times auf einen interessanten Beitrag gestoßen: Offenbar regt sich Widerstand gegen einen neuen Milchbehälter für Großverbraucher und für Händler, die in ihren Läden frische Milch aus Kunststoffkanistern verkaufen. Dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass jede Neuerung Zeit braucht, weil eine Veränderung im Denken der Leute mit ihr einhergehen muss.</p>
<p>Eigentlich überzeugt der neue Behälter durch eine ganze Reihe eindrucksvoller Weiterentwicklungen. Zum einen ist er viel umweltfreundlicher als der alte: Weil die Milch länger frisch bleibt, müssen weniger verdorbene Reste ausgespült werden, was den Wasserverbrauch senkt. Durch die neue Form lassen die Behälter sich zudem effektiver stapeln und da mehr Kanister in eine LKW-Ladung passen, reduziert sich der Kraftstoffverbrauch auf den Transportwegen. Dank dieser Kostensenkung ist die Milch in den neuen Behältern für die Kunden sogar etwas günstiger. Wo also ist das Problem?</p>
<p>Für den Artikel wurden einige Gegner der neuen Behälter interviewt. Ihr Hauptkritikpunkt: Das Ausgießen und Umfüllen der Milch in kleinere Gefäße sei schwieriger als früher (ein Resultat der etwas versetzten Öffnung und der veränderten Form).</p>
<p>Das zeigt uns eines: Man muss viel Energie investieren, um ein besseres Produkt oder Tool zu entwickeln. Ebenso große (wenn nicht gar größere) Anstrengungen sind allerdings nötig, um den Leuten zu zeigen, wie sie etwas Neues optimal nutzen und anwenden, und um die nötige Veränderung im Denken herbeizuführen, die für die Akzeptanz einer Neueinführung unerlässlich ist.</p>
<p>Nur weil <em>Sie</em> verstanden haben, dass es besser ist (ob nun ein neuer Milchbehälter oder ein Wiki), heißt das längst nicht, dass diese Vorteile <em>jedem</em> sofort klar sind. Deshalb ist die sogenannte „zweite Welle“ so wichtig, wenn etwas Neues eingeführt wird. Im Falle eines Wikis sind mit der „zweite Welle“ diejenigen User gemeint, die nicht zu den allerersten gehören und die das System nur zögerlich annehmen: Hier müssen Sie besonders einleuchtend und stichhaltig argumentieren, Zeit in Überzeugungsarbeit investieren und selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Dann stehen die Chancen gut, dass Ihr Anliegen das große Publikum auch erreicht.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 7. Juli 2008 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/07/07/what-milk-can-teach-you-about-successful-wiki-adoption/" target="_blank">What Milk Can Teach You About Successful Wiki Adoption</a></span><a href="http://www.ikiw.org/2008/04/14/onboarding-getting-your-new-employees-cleared-for-takeoff/" target="_blank"></a><span class="usability_footer">“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Vor einiger Zeit bin ich in der New York Times auf einen interessanten Beitrag gestoszlig;en: Offenbar regt sich Widerstand gegen einen neuen Milchbehauml;lter fuuml;r Groszlig;verbraucher ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Vor einiger Zeit bin ich in der New York Times auf einen interessanten Beitrag gestoszlig;en: Offenbar regt sich Widerstand gegen einen neuen Milchbehauml;lter fuuml;r Groszlig;verbraucher und fuuml;r Hauml;ndler, die in ihren Lauml;den frische Milch aus Kunststoffkanistern verkaufen. Dies ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafuuml;r, dass jede Neuerung Zeit braucht, weil eine Verauml;nderung im Denken der Leute mit ihr einhergehen muss.

Eigentlich uuml;berzeugt der neue Behauml;lter durch eine ganze Reihe eindrucksvoller Weiterentwicklungen. Zum einen ist er viel umweltfreundlicher als der alte: Weil die Milch lauml;nger frisch bleibt, muuml;ssen weniger verdorbene Reste ausgespuuml;lt werden, was den Wasserverbrauch senkt. Durch die neue Form lassen die Behauml;lter sich zudem effektiver stapeln und da mehr Kanister in eine LKW-Ladung passen, reduziert sich der Kraftstoffverbrauch auf den Transportwegen. Dank dieser Kostensenkung ist die Milch in den neuen Behauml;ltern fuuml;r die Kunden sogar etwas guuml;nstiger. Wo also ist das Problem?

Fuuml;r den Artikel wurden einige Gegner der neuen Behauml;lter interviewt. Ihr Hauptkritikpunkt: Das Ausgieszlig;en und Umfuuml;llen der Milch in kleinere Gefauml;szlig;e sei schwieriger als fruuml;her (ein Resultat der etwas versetzten Ouml;ffnung und der verauml;nderten Form).

Das zeigt uns eines: Man muss viel Energie investieren, um ein besseres Produkt oder Tool zu entwickeln. Ebenso groszlig;e (wenn nicht gar grouml;szlig;ere) Anstrengungen sind allerdings nouml;tig, um den Leuten zu zeigen, wie sie etwas Neues optimal nutzen und anwenden, und um die nouml;tige Verauml;nderung im Denken herbeizufuuml;hren, die fuuml;r die Akzeptanz einer Neueinfuuml;hrung unerlauml;sslich ist.

Nur weil Sie verstanden haben, dass es besser ist (ob nun ein neuer Milchbehauml;lter oder ein Wiki), heiszlig;t das lauml;ngst nicht, dass diese Vorteile jedem sofort klar sind. Deshalb ist die sogenannte bdquo;zweite Welleldquo; so wichtig, wenn etwas Neues eingefuuml;hrt wird. Im Falle eines Wikis sind mit der bdquo;zweite Welleldquo; diejenigen User gemeint, die nicht zu den allerersten gehouml;ren und die das System nur zouml;gerlich annehmen: Hier muuml;ssen Sie besonders einleuchtend und stichhaltig argumentieren, Zeit in Uuml;berzeugungsarbeit investieren und selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Dann stehen die Chancen gut, dass Ihr Anliegen das groszlig;e Publikum auch erreicht.

Dieser Artikel wurde im Original am 7. Juli 2008 unter dem Titel bdquo;What Milk Can Teach You About Successful Wiki Adoptionldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<title>Qualitätssicherung: Automatisierte Frontend-Tests mit Selenium IDE</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/01/arbeitstechniken/qualitaetssicherung-automatisierte-frontend-tests-mit-selenium-ide/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regelmäßige Akzeptanztests und systematisches Bug-Tracking sind unverzichtbare Voraussetzungen für dauerhaft hochqualitative Web-Anwendungen. Doch gerade das wiederholte manuelle Testen von Funktionen ist aufwändig. Das Firefox-Plug-in Selenium IDE ermöglicht effektive und effiziente automatisierte Tests.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Formular, das nach dem Ausfüllen eine Fehlermeldung ausgibt, ist <a href="http://usability.seibert-media.net/usability/usability-grundlagen/was_ist_usability/index.shtml" target="_blank">für den User ein Ärgernis</a> und generiert keine Anfragen. Oder: Eine interaktive Funktion funktioniert nach Wartungsarbeiten am Code plötzlich nicht mehr. Solche und ähnliche Szenarien sind keinem Web-Entwickler fremd.</p>
<p>Regelmäßige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akzeptanztest_(Softwaretechnik)" target="_blank">Akzeptanztests</a> und systematisches Bug-Tracking sind deshalb unverzichtbare Voraussetzungen für dauerhaft hochqualitative Web-Anwendungen. Freilich ist das <a href="http://usability.seibert-media.net/usability/expertenbasierte_analysen/guided_usability_inspection/index.shtml" target="_blank">Testen einer Website oder von Web-Applikation</a> oft ein mühseliger und aufwändiger Prozess, insbesondere dann, wenn es sich um sehr komplexe Seiten oder Websites mit vielen Interaktionsmöglichkeiten oder Anwendungen handelt, die sich dynamisch verändern. Besonders ineffizient ist es, sämtliche mögliche User-Aktionen immer wieder manuell zu prüfen und miteinander zu kombinieren.</p>
<p>Mit dem Framework <a href="http://seleniumhq.org/projects/ide/">Selenium IDE</a> steht jedoch ein auf HTML und Java basierendes Plug-in für den Firefox-Browser zur Verfügung, das automatisierte Frontend-Tests ermöglicht. Wie ein Macro-Recorder zeichnet das Plug-in sämtliche Aktionen des Users auf, die anschließend als Testfälle zur Verfügung stehen. Die komplette Bedienung sowie das Aufnehmen und Abspielen dieser Akzeptanztests erfolgt über den Browser, wobei die Testgeschwindigkeit stets regulierbar ist.</p>
<p>Die Software generiert den selenium-eigenen Selenese-Quellcode automatisch und speichert Testabläufe standardmäßig als HTML-Dateien. Testfälle können jedoch auch in die Sprachen Perl, PHP, Java, C#, Ruby und Python exportiert oder manuell im Quellcode angelegt werden.</p>
<p>Interessant ist nun, dass sich diese Testfälle anschließend beliebig oft wiederholen und auch nachträglich modifizieren lassen: Das Programm durchläuft ausgewählte oder auch sämtliche Pages einer Website automatisiert. Dabei überprüft das Tool nicht nur statische Seiten inklusive sämtlicher Links, sondern auch Formulare, Log-ins in Newsletter-Accounts usw., JavaScript- und AJAX-Funktionen sowie das WebClient-Verhalten.</p>
<p><strong>Die Vorteile von Selenium IDE liegen auf der Hand</strong>:</p>
<ul>
<li>systematisches und regelmäßiges Bug-Tracking</li>
<li>effiziente und effektive Software-Entwicklung und Qualitätssicherung</li>
<li>beliebig oft wiederholbare (und modifizierbare) Test-Sessions</li>
<li>automatisierte Tests von interaktiven Elementen sowie Dialog- und WebClient-Verhalten</li>
<li>Exportierbarkeit von Testfällen in andere Programmiersprachen</li>
<li>Web-Basiertheit und komplette Bedienung über den Browser</li>
<li>Open-Source-Software</li>
</ul>
<p>Die wesentlichen Funktionen von Selenium IDE und die Arbeit mit dem Tool sind die Themen dieses Video-Tutorials (englisch):</p>
<p><object width="800" height="600" data="http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/bootstrap.swf" type="application/x-shockwave-flash"><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/FirstFrame.jpg&amp;content=http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/2008-11-05_1037.swf&amp;width=800&amp;height=600" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="scale" value="showall" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="base" value="http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/" /><param name="src" value="http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/bootstrap.swf" /><param name="flashvars" value="thumb=http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/FirstFrame.jpg&amp;content=http://content.screencast.com/users/Kalyxo/folders/Jing/media/6dafe825-94b8-4e75-8792-64f391a938af/2008-11-05_1037.swf&amp;width=800&amp;height=600" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p>Gerade bei der Weiterentwicklung und der regelmäßigen <a href="http://usability.seibert-media.net/usability/usability-grundlagen/was_bringt_usability/index.shtml" target="_blank">Qualitätssicherung von Web-Anwendungen</a> tragen automatisierte Akzeptanztests maßgeblich zur Effizienz und Effektivität bei, ersparen sie Entwicklern doch nicht zuletzt eine Menge Tipparbeit. Selenium IDE ist ein Open-Source-Tool und unterliegt der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz" target="_blank">Apache-2.0-Lizenz</a>.<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apache-Lizenz" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>Sicherlich ersetzt die Arbeit mit Selenium IDE keine systematische Qualitätssicherung in Web-Projekten und erst recht kein sorgfältiges und <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/online-marketing/usability/essays-von-jared-m-spool/interaktions-design-auf-die-feinheiten-kommt-es-an/" target="_self">professionelles Interaktions-Design</a>. Der Nutzen des Plug-ins hinsichtlich der Zeit- und Kostenersparnis und der damit einhergehenden Produktivitätssteigerung im Rahmen von Testvorgängen ist dennoch beträchtlich.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://seleniumhq.org/projects/ide/" target="_blank">Die Selenium-IDE-Website</a><br />
<a href="http://technologies.seibert-media.net/technologies/frontend-entwicklung/index.shtml" target="_blank">Frontend-Entwicklung auf der Website von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES</a><br />
<a href="http://www.biedenkapp.it/blog/applikationen/2008/06/06/testen-von-webinhalten-im-browser-mit-selenium-ide.htm" target="_blank">Testen von Web-Inhalten im Browser mit Selenmium IDE (Video-Referat von Thorsten Biedenkapp)</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/05/arbeitstechniken/extreme-programming-vorgehensmodell-zur-software-entwicklung-bei-seibertmedia/" target="_self">Extreme Programming: Vorgehensmodell zur Software-Entwicklung bei //SEIBERT/MEDIA</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/09/arbeitstechniken/fehlerberichte-wie-sie-softwarefehler-melden-sollten/" target="_self">Fehlerberichte: Wie Sie Software-Fehler melden sollten</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Ein Formular, das nach dem Ausfuuml;llen eine Fehlermeldung ausgibt, ist fuuml;r den User ein Auml;rgernis und generiert keine Anfragen. Oder: Eine interaktive Funktion funktioniert nach ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein Formular, das nach dem Ausfuuml;llen eine Fehlermeldung ausgibt, ist fuuml;r den User ein Auml;rgernis und generiert keine Anfragen. Oder: Eine interaktive Funktion funktioniert nach Wartungsarbeiten am Code plouml;tzlich nicht mehr. Solche und auml;hnliche Szenarien sind keinem Web-Entwickler fremd.

Regelmauml;szlig;ige Akzeptanztests und systematisches Bug-Tracking sind deshalb unverzichtbare Voraussetzungen fuuml;r dauerhaft hochqualitative Web-Anwendungen. Freilich ist das Testen einer Website oder von Web-Applikation oft ein muuml;hseliger und aufwauml;ndiger Prozess, insbesondere dann, wenn es sich um sehr komplexe Seiten oder Websites mit vielen Interaktionsmouml;glichkeiten oder Anwendungen handelt, die sich dynamisch verauml;ndern. Besonders ineffizient ist es, sauml;mtliche mouml;gliche User-Aktionen immer wieder manuell zu pruuml;fen und miteinander zu kombinieren.

Mit dem Framework Selenium IDE steht jedoch ein auf HTML und Java basierendes Plug-in fuuml;r den Firefox-Browser zur Verfuuml;gung, das automatisierte Frontend-Tests ermouml;glicht. Wie ein Macro-Recorder zeichnet das Plug-in sauml;mtliche Aktionen des Users auf, die anschlieszlig;end als Testfauml;lle zur Verfuuml;gung stehen. Die komplette Bedienung sowie das Aufnehmen und Abspielen dieser Akzeptanztests erfolgt uuml;ber den Browser, wobei die Testgeschwindigkeit stets regulierbar ist.

Die Software generiert den selenium-eigenen Selenese-Quellcode automatisch und speichert Testablauml;ufe standardmauml;szlig;ig als HTML-Dateien. Testfauml;lle kouml;nnen jedoch auch in die Sprachen Perl, PHP, Java, C#, Ruby und Python exportiert oder manuell im Quellcode angelegt werden.

Interessant ist nun, dass sich diese Testfauml;lle anschlieszlig;end beliebig oft wiederholen und auch nachtrauml;glich modifizieren lassen: Das Programm durchlauml;uft ausgewauml;hlte oder auch sauml;mtliche Pages einer Website automatisiert. Dabei uuml;berpruuml;ft das Tool nicht nur statische Seiten inklusive sauml;mtlicher Links, sondern auch Formulare, Log-ins in Newsletter-Accounts usw., JavaScript- und AJAX-Funktionen sowie das WebClient-Verhalten.

Die Vorteile von Selenium IDE liegen auf der Hand:

	systematisches und regelmauml;szlig;iges Bug-Tracking
	effiziente und effektive Software-Entwicklung und Qualitauml;tssicherung
	beliebig oft wiederholbare (und modifizierbare) Test-Sessions
	automatisierte Tests von interaktiven Elementen sowie Dialog- und WebClient-Verhalten
	Exportierbarkeit von Testfauml;llen in andere Programmiersprachen
	Web-Basiertheit und komplette Bedienung uuml;ber den Browser
	Open-Source-Software

Die wesentlichen Funktionen von Selenium IDE und die Arbeit mit dem Tool sind die Themen dieses Video-Tutorials (englisch):



Gerade bei der Weiterentwicklung und der regelmauml;szlig;igen Qualitauml;tssicherung von Web-Anwendungen tragen automatisierte Akzeptanztests maszlig;geblich zur Effizienz und Effektivitauml;t bei, ersparen sie Entwicklern doch nicht zuletzt eine Menge Tipparbeit. Selenium IDE ist ein Open-Source-Tool und unterliegt der Apache-2.0-Lizenz.


Sicherlich ersetzt die Arbeit mit Selenium IDE keine systematische Qualitauml;tssicherung in Web-Projekten und erst recht kein sorgfauml;ltiges und professionelles Interaktions-Design. Der Nutzen des Plug-ins hinsichtlich der Zeit- und Kostenersparnis und der damit einhergehenden Produktivitauml;tssteigerung im Rahmen von Testvorgauml;ngen ist dennoch betrauml;chtlich.

Weiterfuuml;hrende Informationen:
Die Selenium-IDE-Website
Frontend-Entwicklung auf der Website von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES
Testen von Web-Inhalten im Browser mit Selenmium IDE (Video-Referat von Thorsten Biedenkapp)
Extreme Programming: Vorgehensmodell zur Software-Entwicklung bei //SEIBERT/MEDIA
Fehlerberichte: Wie Sie Software-Fehler melden sollten

</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Arbeitstechniken,,Podcast,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Foswiki 1.0 ist erschienen (Pressemeldung)</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/intranet/foswiki-1-ist-erschienen/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/intranet/foswiki-1-ist-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Perl-Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Foswiki]]></category>
		<category><![CDATA[Skalierbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=2602</guid>
		<description><![CDATA[Innerhalb weniger Wochen hat die frühere TWiki-Community Nägel mit Köpfen gemacht und präsentiert nun die erste Version des TWiki-Nachfolgesystems Foswiki. Und Foswiki ist weit mehr als die letzte TWiki-Version unter einem anderen Namen. Der Artikel geht auf den aktuellen Stand der Dinge ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Free and Open Source Wiki“ heute veröffentlicht<br />
</strong></p>
<p>An dieser Stelle haben wir die strukturellen Veränderungen in der Wiki-Landschaft bereits thematisiert, die der sogenannte <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/arbeitstechniken/twiki-fork-community-spaltet-sich-ab-und-entwickelt-nextwiki/" target="_blank">TWiki-Fork</a> im Oktober 2008 ausgelöst hat. Wie angeführt hat die TWiki-Community das Projekt gemeinschaftlich verlassen, um mit Foswiki ein neues und vor allem „echtes“ Open-Source-<a href="http://blog.seibert-media.net/firmenwikis/" target="_self">Firmenwiki</a> zu erstellen.</p>
<p>Innerhalb weniger Wochen hat die Gemeinschaft nun Nägel mit Köpfen gemacht und in Eigenregie ein neues ambitioniertes Projekt aus der Taufe gehoben, das also auch eine Rückbesinnung auf den reinen Open-Source-Charakter und damit auf die Wurzeln von TWiki darstellt:</p>
<p><strong>Foswiki steht für „Free and Open Source Wiki“ und ist seit heute in der Version 1.0. erhältlich. Foswiki kann ab sofort von der <a href="http://foswiki.org/download" target="_blank">Website der Community</a> oder direkt bei <a href="http://downloads.sourceforge.net/foswiki/" target="_blank">SourceForge.net</a> heruntergeladen werden.</strong></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/foswiki-logo-slogan.png"><img class="size-medium wp-image-2430 alignnone" title="Das Logo von Foswiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/foswiki-logo-slogan.png" alt="" /></a></p>
<p><strong>Die Highlights von Foswiki</strong></p>
<p>Die Community sieht Foswiki als legitimes Nachfolgesystem von TWiki an, und zwar vor allem deshalb, weil <a href="http://foswiki.org/Community/TWikiWatchTWikiContributors" target="_blank">nahezu alle der früheren TWiki-Entwickler</a> sich nunmehr für Foswiki engagieren. Die Gemeinschaft hat allerdings die Hände nicht in den Schoß gelegt – Foswiki ist weit mehr als die letzte TWiki-Version unter einem anderen Namen. Zu den Highlights gehören:</p>
<ul>
<li>120 behobene Bugs</li>
<li>sechs neue Erweiterungen</li>
<li>überarbeitete Oberfläche</li>
<li>vollständige Revision des Quellcodes in über 1.600 eingespielten Änderungen im Software-Versionsverwaltungssystem</li>
<li>umfangreiche Security-Updates</li>
</ul>
<p><strong>Argumente für Foswiki</strong></p>
<p>Die Foswiki-Community ist fest davon überzeugt, dass das neue System die richtige Wahl für jedes Unternehmen ist, das heute schon TWiki als Wiki einsetzt. Das wichtigste Argument dafür ist sicherlich die komplette Abwärts-Kompatibilität zu TWiki: Nutzer, die mit TWiki arbeiten, werden ohne Probleme auf Foswiki umsteigen können.</p>
<p>Darüber hinaus sprechen noch eine ganze Reihe weiterer Argumente für Foswiki:</p>
<ul>
<li><strong>Aktive Community</strong>: Die Foswiki-Community ist aktiv und dynamisch. Innerhalb von kaum mehr als zwei Monaten wurden infrastrukturelle Voraussetzungen geschaffen, eine Vielzahl von Problemen behoben und mächtige neue Features erarbeitet. Die Community agiert frei von Zwängen und internen Querelen und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Foswiki.</li>
<li><strong>Bereinigter Code</strong>: Der gesamte Code des Systems wurde einer gründlichen Prüfung und Qualitätssicherung unterzogen, wodurch etliche potenzielle Problemquellen eliminiert und Sicherheitslücken geschlossen werden konnten.</li>
<li><strong>Neue Features in der Warteschlange</strong>: Viele fertiggestellte Funktionalitäten und Module sind im Zuge der TWiki-Zwistigkeiten von den Entwicklern zurückgehalten worden und können jetzt nach und nach implementiert werden. Auf die Nutzer dürfte ein Feuerwerk an neuen Funktionen zukommen.</li>
<li><strong>Erfahrenes Entwickler-Team</strong>: Alle Entwickler, die TWiki zu einem so mächtigen <a href="http://blog.seibert-media.net/firmenwikis/" target="_self">Corporate Wiki</a> gemacht haben, sind an Bord von Foswiki, bringen ihre langjährige professionelle Erfahrung und Expertise ein und gewähren einen umfangreichen Support.</li>
<li><strong>Fokus auf der Usability</strong>: Die Usability gehört zu den wenigen Schwachpunkten von TWiki. Die Foswiki-Community hat die enorme Bedeutung von Usability für Intranet-Anwendungen erkannt und plant umfangreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit, um eine noch effektivere und effizientere Arbeit mit dem System sicherzustellen.</li>
<li><strong>Support und Skalierbarkeit</strong>. Foswiki bietet Support-Leistungen wie die Einrichtung und Caching auf dezentralisierten Servern an, um eine hohe Performance und die Skalierbarkeit für sehr große Instanzen zu gewährleisten.</li>
</ul>
<p>Auch //SEIBERT/MEDIA hat einen Beitrag zur Erstellung von Foswiki geleistet und die Entwicklung bereits mit <a href="http://www.vimeo.com/2754130" target="_blank">Marketing</a>- und <a href="http://foswiki.org/Development/UserExperienceProjectAnalyzingTheStatusQuo" target="_blank">Usability-Maßnahmen</a> unterstützt. Im Verlauf des Jahres wird //SEIBERT/MEDIA darüber hinaus ein neues Design für das System erarbeiten, zunächst aber Foswiki freilich auf Herz und Nieren prüfen. Wir sind gespannt, ob sich unsere hohen Erwartungen erfüllen.</p>
<p><em>Bitte betrachten Sie diese Meldung wie eine Pressemitteiltung. Sie können alle Inhalte daraus frei für Ihre eigene Berichterstattung kopieren und verwenden. </em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
<p class="MsoNormal">
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>bdquo;Free and Open Source Wikildquo; heute verouml;ffentlicht


An dieser Stelle haben wir die strukturellen Verauml;nderungen in der Wiki-Landschaft bereits thematisiert, die der sogenannte TWiki-Fork im Oktober ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>bdquo;Free and Open Source Wikildquo; heute verouml;ffentlicht


An dieser Stelle haben wir die strukturellen Verauml;nderungen in der Wiki-Landschaft bereits thematisiert, die der sogenannte TWiki-Fork im Oktober 2008 ausgelouml;st hat. Wie angefuuml;hrt hat die TWiki-Community das Projekt gemeinschaftlich verlassen, um mit Foswiki ein neues und vor allem bdquo;echtesldquo; Open-Source-Firmenwiki zu erstellen.

Innerhalb weniger Wochen hat die Gemeinschaft nun Nauml;gel mit Kouml;pfen gemacht und in Eigenregie ein neues ambitioniertes Projekt aus der Taufe gehoben, das also auch eine Ruuml;ckbesinnung auf den reinen Open-Source-Charakter und damit auf die Wurzeln von TWiki darstellt:

Foswiki steht fuuml;r bdquo;Free and Open Source Wikildquo; und ist seit heute in der Version 1.0. erhauml;ltlich. Foswiki kann ab sofort von der Website der Community oder direkt bei SourceForge.net heruntergeladen werden.



Die Highlights von Foswiki

Die Community sieht Foswiki als legitimes Nachfolgesystem von TWiki an, und zwar vor allem deshalb, weil nahezu alle der fruuml;heren TWiki-Entwickler sich nunmehr fuuml;r Foswiki engagieren. Die Gemeinschaft hat allerdings die Hauml;nde nicht in den Schoszlig; gelegt ndash; Foswiki ist weit mehr als die letzte TWiki-Version unter einem anderen Namen. Zu den Highlights gehouml;ren:

	120 behobene Bugs
	sechs neue Erweiterungen
	uuml;berarbeitete Oberflauml;che
	vollstauml;ndige Revision des Quellcodes in uuml;ber 1.600 eingespielten Auml;nderungen im Software-Versionsverwaltungssystem
	umfangreiche Security-Updates

Argumente fuuml;r Foswiki

Die Foswiki-Community ist fest davon uuml;berzeugt, dass das neue System die richtige Wahl fuuml;r jedes Unternehmen ist, das heute schon TWiki als Wiki einsetzt. Das wichtigste Argument dafuuml;r ist sicherlich die komplette Abwauml;rts-Kompatibilitauml;t zu TWiki: Nutzer, die mit TWiki arbeiten, werden ohne Probleme auf Foswiki umsteigen kouml;nnen.

Daruuml;ber hinaus sprechen noch eine ganze Reihe weiterer Argumente fuuml;r Foswiki:

	Aktive Community: Die Foswiki-Community ist aktiv und dynamisch. Innerhalb von kaum mehr als zwei Monaten wurden infrastrukturelle Voraussetzungen geschaffen, eine Vielzahl von Problemen behoben und mauml;chtige neue Features erarbeitet. Die Community agiert frei von Zwauml;ngen und internen Querelen und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: Foswiki.
	Bereinigter Code: Der gesamte Code des Systems wurde einer gruuml;ndlichen Pruuml;fung und Qualitauml;tssicherung unterzogen, wodurch etliche potenzielle Problemquellen eliminiert und Sicherheitsluuml;cken geschlossen werden konnten.
	Neue Features in der Warteschlange: Viele fertiggestellte Funktionalitauml;ten und Module sind im Zuge der TWiki-Zwistigkeiten von den Entwicklern zuruuml;ckgehalten worden und kouml;nnen jetzt nach und nach implementiert werden. Auf die Nutzer duuml;rfte ein Feuerwerk an neuen Funktionen zukommen.
	Erfahrenes Entwickler-Team: Alle Entwickler, die TWiki zu einem so mauml;chtigen Corporate Wiki gemacht haben, sind an Bord von Foswiki, bringen ihre langjauml;hrige professionelle Erfahrung und Expertise ein und gewauml;hren einen umfangreichen Support.
	Fokus auf der Usability: Die Usability gehouml;rt zu den wenigen Schwachpunkten von TWiki. Die Foswiki-Community hat die enorme Bedeutung von Usability fuuml;r Intranet-Anwendungen erkannt und plant umfangreiche Maszlig;nahmen zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit, um eine noch effektivere und effizientere Arbeit mit dem System sicherzustellen.
	Support und Skalierbarkeit. Foswiki bietet Support-Leistungen wie die Einrichtung und Caching auf dezentralisierten Servern an, um eine hohe Performance und die Skalierbarkeit fuuml;r sehr groszlig;e Instanzen zu gewauml;hrleisten.

Auch //SEIBERT/MEDIA hat einen Beitrag zur Erstellung von Foswiki geleistet und die Entwicklung bereits mit Marketing- und Usability-Maszlig;nahmen unterstuuml;tzt. Im Verlauf des J...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Intranet,,Perl-Programmierung,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Lohnen sich Spam-Filter in Unternehmen?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/lohnen-sich-spam-filter-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/lohnen-sich-spam-filter-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 09:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Brüggemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1842</guid>
		<description><![CDATA[Spam-Mails sind in vielen Unternehmen ein Ärgernis und binden Arbeitszeit. Spam-Filter können für Abhilfe sorgen. Doch lohnt sich für Unternehmen eine solche Investition? Eine Studie hat sich dieser Frage gewidmet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spam-Mails machen heute mehr als 70% des weltweiten E-Mail-Verkehrs aus. Was den privaten E-Mail-Nutzer in den meisten Fällen „nur“ nervt, kostet Unternehmen dagegen bares Geld. In erster Linie beeinträchtigen Spam-Mails die Produktivität von Mitarbeitern: Diese müssen entsprechende Arbeitszeiten aufbringen, um die betreffenden E-Mails zu identifizieren und sie anschließend zu löschen. Gleichzeitig müssen die IT-Abteilungen wegen des hohen Aufkommens an unerwünschten E-Mails ihre Mail-Server erweitern und zusätzliche Schutz-Software installieren. Doch wie sinnvoll ist der Einsatz solcher Spam-Filter, erzeugen diese doch wiederum nicht nur Kosten für die Installation, sondern auch für die Wartung? Zusätzlich besteht die Gefahr, dass Spam-Filter entscheidende E-Mails als Spam ausfiltern und löschen.</p>
<p>So arbeiten Spam-Filter:</p>
<ul>
<li>Sie überprüfen die Absender-Adresse oder die Internet-Adresse.</li>
<li>Sie sortieren anhand des E-Mail-Betreffs Verdächtige aus.</li>
<li>Sie überprüfen den gesamten E-Mail-Text.</li>
<li>Sie kontrollieren den Versand-Server.</li>
</ul>
<p><strong>Spam-Filter sparen Zeit und Kosten</strong></p>
<p>Eine wissenschaftliche Studie, die von den Universitäten in Hamburg und Köln gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit in Bonn (IZA) erarbeitet wurde, hat sich eben diesem Nutzen von Spam-Filtern in Unternehmen gewidmet. Befragt wurden ca. 1.000 Universitäts-Angestellte. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen durch den Einsatz von Spam-Filtern durchaus Einsparungen realisieren können. Verglichen wurden dabei Nutzer, die Spam-Filter installiert hatten, mit Usern, die ihre E-Mails selbst filtern.</p>
<p><strong>Das Ergebnis der Untersuchung:</strong></p>
<blockquote><p>Pro Jahr und Mitarbeiter lassen sich durch Spam-Filter bis zu 440 Minuten Arbeitszeit einsparen.  Das sind rund 35% des von Spam-Mails verursachten Gesamtaufwands pro Jahr und Mitarbeiter.</p></blockquote>
<p>Einsparpotenzial sei also vorhanden, vor allem bei E-Mail-Nutzern, die viele E-Mails bekämen oder noch unerfahren in der E-Mail-Nutzung seien. E-Mail-Profis und Nutzer mit sehr wenig E-Mai-Verkehr dagegen könnten, so die Studie, auf einen Spam-Filter verzichten, da der Aufwand für die regelmäßige Anpassung der Einstellungen die Arbeitszeitersparnis oft aufwiegen würde. Da die Spammer ihre Methoden kontinuierlich veränderten, wären ständige Anpassungen nötig, um unerwünschte Mails weiterhin auszusortieren. (Letztere Argumentation halten wir allerdings für fragwürdig und nicht der Unternehmensrealität entsprechend.)</p>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA setzt bei Anti-Spam auf „Greylisting“</strong></p>
<p>Seit August 2007 setzt //SEIBERT/MEDIA die Anti-Spam-Technik „Greylisting“ ein und hat das Spam-Aufkommen dadurch um 90% reduziert. Beim Greylisting-Prinzip wird jede eingehende E-Mail als potenzielle Spam-Mail eingestuft und zunächst nicht weitergeleitet. Stattdessen speichert das System die Kombination aus Absender-, Empfänger- und IP-Adresse. Nach einigen Minuten verschickt der (seriöse) Absender automatisch eine erneute Sendebestätigung für die E-Mail, die vorher ihr Ziel ja nicht erreicht hatte. Nach dieser erneuten „Zustellung“ darf sie den Filter nun passieren.</p>
<p>Durch die Speicherung der „sicheren“ Absender/Empfänger/IP-Adressen-Kombination werden alle künftigen E-Mails sofort als normale Kommunikations-E-Mails erkannt und weitergeleitet. Alle nicht verifizierten E-Mails bleiben bei dieser Technik im Sicherheitsnetz hängen und werden als Spam aussortiert. In der Aufbauphase entstehen durch das Abblocken und Warten auf die erneute Sendebestätigung notgedrungen  Weiterleitungspausen zwischen fünf und zehn Minuten. Später entfallen diese Weiterleitungspausen und der Filteraufwand macht sich durch eine deutlich geringere Anzahl von Spam-Mails bezahlt.</p>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS</strong> berät Unternehmen umfassend und kompetent zum Einsatz moderner Web-Technologien für die interne und externe Kommunikation. Lösungen zum Ausfiltern von Spam-Mails sind Teil des gesamten Sicherheitskonzeptes eines Unternehmens. <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Wir beraten Sie gerne</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Spam:</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/08/web-technologien/web-hosting/aktiv-gegen-spams-alle-mails-kommen-auf-die-greylist/" target="_self">Aktiv gegen Spams: Alle Mails kommen auf die Greylist</a><br />
<a href="http://ftp.iza.org/dp3755.pdf" target="_blank">Studie des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (englisch)</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spamfilter" target="_blank">Spam-Filer (Wikipedia)</a><br />
<a href="http://collabor.idv.edu:8888/0456032/stories/18092/#18209" target="_blank">Der goldene Mittelweg ist in allen Fällen aufwändig</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2009/01/web-technologien/lohnen-sich-spam-filter-in-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Spam-Mails machen heute mehr als 70% des weltweiten E-Mail-Verkehrs aus. Was den privaten E-Mail-Nutzer in den meisten Fauml;llen bdquo;nurldquo; nervt, kostet Unternehmen dagegen bares Geld. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Spam-Mails machen heute mehr als 70% des weltweiten E-Mail-Verkehrs aus. Was den privaten E-Mail-Nutzer in den meisten Fauml;llen bdquo;nurldquo; nervt, kostet Unternehmen dagegen bares Geld. In erster Linie beeintrauml;chtigen Spam-Mails die Produktivitauml;t von Mitarbeitern: Diese muuml;ssen entsprechende Arbeitszeiten aufbringen, um die betreffenden E-Mails zu identifizieren und sie anschlieszlig;end zu louml;schen. Gleichzeitig muuml;ssen die IT-Abteilungen wegen des hohen Aufkommens an unerwuuml;nschten E-Mails ihre Mail-Server erweitern und zusauml;tzliche Schutz-Software installieren. Doch wie sinnvoll ist der Einsatz solcher Spam-Filter, erzeugen diese doch wiederum nicht nur Kosten fuuml;r die Installation, sondern auch fuuml;r die Wartung? Zusauml;tzlich besteht die Gefahr, dass Spam-Filter entscheidende E-Mails als Spam ausfiltern und louml;schen.

So arbeiten Spam-Filter:

	Sie uuml;berpruuml;fen die Absender-Adresse oder die Internet-Adresse.
	Sie sortieren anhand des E-Mail-Betreffs Verdauml;chtige aus.
	Sie uuml;berpruuml;fen den gesamten E-Mail-Text.
	Sie kontrollieren den Versand-Server.

Spam-Filter sparen Zeit und Kosten

Eine wissenschaftliche Studie, die von den Universitauml;ten in Hamburg und Kouml;ln gemeinsam mit dem Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit in Bonn (IZA) erarbeitet wurde, hat sich eben diesem Nutzen von Spam-Filtern in Unternehmen gewidmet. Befragt wurden ca. 1.000 Universitauml;ts-Angestellte. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen durch den Einsatz von Spam-Filtern durchaus Einsparungen realisieren kouml;nnen. Verglichen wurden dabei Nutzer, die Spam-Filter installiert hatten, mit Usern, die ihre E-Mails selbst filtern.

Das Ergebnis der Untersuchung:
Pro Jahr und Mitarbeiter lassen sich durch Spam-Filter bis zu 440 Minuten Arbeitszeit einsparen.  Das sind rund 35% des von Spam-Mails verursachten Gesamtaufwands pro Jahr und Mitarbeiter.
Einsparpotenzial sei also vorhanden, vor allem bei E-Mail-Nutzern, die viele E-Mails bekauml;men oder noch unerfahren in der E-Mail-Nutzung seien. E-Mail-Profis und Nutzer mit sehr wenig E-Mai-Verkehr dagegen kouml;nnten, so die Studie, auf einen Spam-Filter verzichten, da der Aufwand fuuml;r die regelmauml;szlig;ige Anpassung der Einstellungen die Arbeitszeitersparnis oft aufwiegen wuuml;rde. Da die Spammer ihre Methoden kontinuierlich verauml;nderten, wauml;ren stauml;ndige Anpassungen nouml;tig, um unerwuuml;nschte Mails weiterhin auszusortieren. (Letztere Argumentation halten wir allerdings fuuml;r fragwuuml;rdig und nicht der Unternehmensrealitauml;t entsprechend.)

//SEIBERT/MEDIA setzt bei Anti-Spam auf bdquo;Greylistingldquo;

Seit August 2007 setzt //SEIBERT/MEDIA die Anti-Spam-Technik bdquo;Greylistingldquo; ein und hat das Spam-Aufkommen dadurch um 90% reduziert. Beim Greylisting-Prinzip wird jede eingehende E-Mail als potenzielle Spam-Mail eingestuft und zunauml;chst nicht weitergeleitet. Stattdessen speichert das System die Kombination aus Absender-, Empfauml;nger- und IP-Adresse. Nach einigen Minuten verschickt der (seriouml;se) Absender automatisch eine erneute Sendebestauml;tigung fuuml;r die E-Mail, die vorher ihr Ziel ja nicht erreicht hatte. Nach dieser erneuten bdquo;Zustellungldquo; darf sie den Filter nun passieren.

Durch die Speicherung der bdquo;sicherenldquo; Absender/Empfauml;nger/IP-Adressen-Kombination werden alle kuuml;nftigen E-Mails sofort als normale Kommunikations-E-Mails erkannt und weitergeleitet. Alle nicht verifizierten E-Mails bleiben bei dieser Technik im Sicherheitsnetz hauml;ngen und werden als Spam aussortiert. In der Aufbauphase entstehen durch das Abblocken und Warten auf die erneute Sendebestauml;tigung notgedrungen  Weiterleitungspausen zwischen fuuml;nf und zehn Minuten. Spauml;ter entfallen diese Weiterleitungspausen und der Filteraufwand macht sich durch eine deutlich geringere Anzahl von Spam-Mails bezahlt.

//SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS berauml;t Unternehmen umfassend...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>//Seibert/Media,,Podcast,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Onboarding: Wie Sie Ihre neuen Mitarbeiter startklar machen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/onboarding-wie-sie-ihre-neuen-mitarbeiter-startklar-machen/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/onboarding-wie-sie-ihre-neuen-mitarbeiter-startklar-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2008 09:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lange dauert es, bis ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen eingegliedert ist? Die Antwort hängt von vielen Faktoren ab. Auf jeden Fall lässt sich dieser Prozess durch die Arbeit mit einem Wiki beschleunigen und deutlich effizienter gestalten, wie Stewart Mader zeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange braucht Ihr Unternehmen, bis neue Mitarbeiter wirklich vollständig eingegliedert sind?</p>
<p>„90 Tage“, „sechs Monate“, „es kommt auf die Person an“, „es hängt vom Fachwissen des Kollegen ab“ – die Antworten sind vielfältig. Sacha Chua hat darüber einen interessanten Artikel geschrieben und in diesem Zusammenhang den Begriff „<a href="http://www.theorangechair.com/blog/2008/02/03/relational-onboarding-how-social-networking-accelerates-new-hires-into-star-performers/" target="_blank">Relational Onboarding</a>“ geprägt.</p>
<p><strong>Bitte legen Sie Ihre Gurte an</strong></p>
<p>Der Begriff Onboarding hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Einführung neuer Mitarbeiter erstaunlich viel mit den Vorbereitungen vor einem Flugzeugstart zu tun hat. Sie, der Passagier, sind der neue Kollege und die Airline ist das Unternehmen. Das Unternehmen muss Sie – und alle anderen – in den Flieger und auf Ihren Platz bringen, das Gepäck verstauen, den Gurt überprüfen und sämtliche Startvorbereitungen treffen. Erst dann kann die Maschine abheben.</p>
<p>Vor allem muss die Airline Ihnen und den anderen Passagieren zahlreiche Informationen kommunizieren, damit alle für das gleiche Ziel arbeiten: den pünktlichen Start. Analog dazu muss das Unternehmen dem neuen Mitarbeiter viele Informationen an die Hand geben, um alle zur Arbeit am gleichen Ziel zu bringen: dem Erreichen der Unternehmensziele.</p>
<p>Die Airline kann einfach eine Lautsprecheranlage nutzen, denn alle Passagiere befinden sich in einem abgeschlossenen Raum, ob nun am Gate oder schon in der Maschine. In einem Unternehmen dagegen sind die Leute über ein Gebäude, ein Stadt, ein Land oder die  ganze Welt verteilt. Eine Lautsprecherdurchsage hilft hier nicht weiter, wir brauchen etwas anderes – etwas, über das wir mit einer Gruppe oder einzelnen Leuten kommunizieren können und das überall verfügbar ist, wo auch immer auf der Welt sich die Leute befinden.</p>
<p><strong>Wir sind startklar!</strong></p>
<p>Hier kommt das Wiki ins Spiel. Steht das Wiki im Zentrum der Unternehmensaktivitäten, können die Leute diejenigen Informationen beisteuern und einbringen, die andere benötigen – alles über Projekte, Produkte, Initiativen, Strategien und andere Teile des großen Bildes: Wie wird eine Spesenabrechnung erstellt? Wie kommt man ins Firmennetz? Wie gelangt man an Visitenkarten? Wie wird ein Meeting-Raum reserviert?</p>
<p>In einem Wiki können diese komplexen Informationen ohne viel Aufwand für den Einzelnen zusammengetragen werden. Eine Person erstellt vielleicht eine Seite mit einigen Hinweisen zur Spesenabrechnung, eine zweite fügt das Formular als Anhang an, eine dritte steuert Detailinformationen zum Standardablauf bei. Das ist viel effizienter als eine statische Seite über Reisekostenabrechnungen, die den Mitarbeiter am Ende nur dazu bringt, die Service-Abteilung zu fragen, weil auf der Seite keine eindeutigen Instruktionen oder kein Formular zum Download bereitstehen.</p>
<p>Ohne Wiki müsste ein neuer Mitarbeiter der Rechnungsstelle eine E-Mail schreiben und fragen, wie er eine Spesenabrechnung erstellt, und anschließend auf die Datei und die Anleitung warten. Und natürlich muss auch ein Service-Mitarbeiter Zeit zum Beantworten von E-Mails aufbringen, wieder und wieder. Das ist schlicht ineffizient.</p>
<p>Wirklich wichtig ist im Zusammenhang mit Wikis aber nicht dieses einzelne Beispiel und die Bereitstellung der Abrechnungsvorlagen im System. Entscheidend ist, dass die Leute zusammenarbeiten, um Informationen, die sie in ihren Köpfen herumtragen, im Wiki verfügbar zu machen. Dort können andere leicht auf diese Informationen zugreifen, sie leicht nutzen, sie leicht ändern, sie leicht erweitern. So entsteht eine Kultur, in der neue Kollegen schneller auf Touren kommen und schneller zu wirklichen Beteiligten werden – im Sinne der Unternehmensziele. Zum Erreichen dieser Ziele leistet der Informationsspeicher Wiki einen wichtigen Beitrag.</p>
<p>-</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 14. April 2008 unter dem Titel „</span><a href="http://www.ikiw.org/2008/04/14/onboarding-getting-your-new-employees-cleared-for-takeoff/" target="_blank"><span class="usability_footer">Onboarding: Getting your new employees cleared for takeof</span></a><span class="usability_footer"><a href="http://www.ikiw.org/2008/04/14/onboarding-getting-your-new-employees-cleared-for-takeoff/" target="_blank">f</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Wie lange braucht Ihr Unternehmen, bis neue Mitarbeiter wirklich vollstauml;ndig eingegliedert sind?

bdquo;90 Tageldquo;, bdquo;sechs Monateldquo;, bdquo;es kommt auf die Person anldquo;, bdquo;es hauml;ngt vom Fachwissen ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wie lange braucht Ihr Unternehmen, bis neue Mitarbeiter wirklich vollstauml;ndig eingegliedert sind?

bdquo;90 Tageldquo;, bdquo;sechs Monateldquo;, bdquo;es kommt auf die Person anldquo;, bdquo;es hauml;ngt vom Fachwissen des Kollegen abldquo; ndash; die Antworten sind vielfauml;ltig. Sacha Chua hat daruuml;ber einen interessanten Artikel geschrieben und in diesem Zusammenhang den Begriff bdquo;Relational Onboardingldquo; geprauml;gt.

Bitte legen Sie Ihre Gurte an

Der Begriff Onboarding hat mich auf den Gedanken gebracht, dass die Einfuuml;hrung neuer Mitarbeiter erstaunlich viel mit den Vorbereitungen vor einem Flugzeugstart zu tun hat. Sie, der Passagier, sind der neue Kollege und die Airline ist das Unternehmen. Das Unternehmen muss Sie ndash; und alle anderen ndash; in den Flieger und auf Ihren Platz bringen, das Gepauml;ck verstauen, den Gurt uuml;berpruuml;fen und sauml;mtliche Startvorbereitungen treffen. Erst dann kann die Maschine abheben.

Vor allem muss die Airline Ihnen und den anderen Passagieren zahlreiche Informationen kommunizieren, damit alle fuuml;r das gleiche Ziel arbeiten: den puuml;nktlichen Start. Analog dazu muss das Unternehmen dem neuen Mitarbeiter viele Informationen an die Hand geben, um alle zur Arbeit am gleichen Ziel zu bringen: dem Erreichen der Unternehmensziele.

Die Airline kann einfach eine Lautsprecheranlage nutzen, denn alle Passagiere befinden sich in einem abgeschlossenen Raum, ob nun am Gate oder schon in der Maschine. In einem Unternehmen dagegen sind die Leute uuml;ber ein Gebauml;ude, ein Stadt, ein Land oder die  ganze Welt verteilt. Eine Lautsprecherdurchsage hilft hier nicht weiter, wir brauchen etwas anderes ndash; etwas, uuml;ber das wir mit einer Gruppe oder einzelnen Leuten kommunizieren kouml;nnen und das uuml;berall verfuuml;gbar ist, wo auch immer auf der Welt sich die Leute befinden.

Wir sind startklar!

Hier kommt das Wiki ins Spiel. Steht das Wiki im Zentrum der Unternehmensaktivitauml;ten, kouml;nnen die Leute diejenigen Informationen beisteuern und einbringen, die andere benouml;tigen ndash; alles uuml;ber Projekte, Produkte, Initiativen, Strategien und andere Teile des groszlig;en Bildes: Wie wird eine Spesenabrechnung erstellt? Wie kommt man ins Firmennetz? Wie gelangt man an Visitenkarten? Wie wird ein Meeting-Raum reserviert?

In einem Wiki kouml;nnen diese komplexen Informationen ohne viel Aufwand fuuml;r den Einzelnen zusammengetragen werden. Eine Person erstellt vielleicht eine Seite mit einigen Hinweisen zur Spesenabrechnung, eine zweite fuuml;gt das Formular als Anhang an, eine dritte steuert Detailinformationen zum Standardablauf bei. Das ist viel effizienter als eine statische Seite uuml;ber Reisekostenabrechnungen, die den Mitarbeiter am Ende nur dazu bringt, die Service-Abteilung zu fragen, weil auf der Seite keine eindeutigen Instruktionen oder kein Formular zum Download bereitstehen.

Ohne Wiki muuml;sste ein neuer Mitarbeiter der Rechnungsstelle eine E-Mail schreiben und fragen, wie er eine Spesenabrechnung erstellt, und anschlieszlig;end auf die Datei und die Anleitung warten. Und natuuml;rlich muss auch ein Service-Mitarbeiter Zeit zum Beantworten von E-Mails aufbringen, wieder und wieder. Das ist schlicht ineffizient.

Wirklich wichtig ist im Zusammenhang mit Wikis aber nicht dieses einzelne Beispiel und die Bereitstellung der Abrechnungsvorlagen im System. Entscheidend ist, dass die Leute zusammenarbeiten, um Informationen, die sie in ihren Kouml;pfen herumtragen, im Wiki verfuuml;gbar zu machen. Dort kouml;nnen andere leicht auf diese Informationen zugreifen, sie leicht nutzen, sie leicht auml;ndern, sie leicht erweitern. So entsteht eine Kultur, in der neue Kollegen schneller auf Touren kommen und schneller zu wirklichen Beteiligten werden ndash; im Sinne der Unternehmensziele. Zum Erreichen dieser Ziele leistet der Informationsspeicher Wiki einen wichtigen Beitrag.

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Dieser Artikel wurde im Original am 14. April 2...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essays,von,Stewart,Mader,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<item>
		<title>Die 90-9-1-Regel tritt in einem Corporate Wiki außer Kraft</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/die-90-9-1-regel-tritt-in-einem-corporate-wiki-ausser-kraft/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:56:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu Online-Communities, Wikipedia &#038; Co. steuert erfahrungsgemäß nur ein geringer Teil der Nutzer eigene Inhalte bei. An einem erfolgreichen Unternehmens-Wiki beteiligen sich dagegen 60% aller Mitarbeiter aktiv. Die Herausforderung liegt darin, den restlichen 40% Berührungsängste zu nehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 90-9-1-Regel gilt als Richtwert für die Beteilung an Communities oder auch öffentlichen Wikis wie Wikipedia: 90% der Nutzer lesen ausschließlich passiv, 9% tragen nur gelegentlich Inhalte bei und das letzte Prozent bildet die Gruppe der Power-User, die regelmäßig und häufig nutzergenerierten Content zur Verfügung stellen.</p>
<p>Innerhalb von Unternehmen und im Hinblick auf die Beteiligung an erfolgreichen Corporate Wikis ist diese 90-9-1-Regel jedoch völlig außer Kraft gesetzt, das bestätigen meine Konsultationen immer wieder. Das Nutzerverhältnis ist ein komplett anderes: Der Anteil an Leuten, die sich oft und aktiv beteiligen, tendiert gegen 60%. Das ist gut, doch nun richtet sich der Fokus auf die verbleibenden 40%, die nur gelegentlich Inhalte beisteuern oder ausschließlich passiv lesen.</p>
<p>Hier wartet Arbeit. Allerdings bilden die bestehenden Strukturen in Unternehmen – im Gegensatz zu den Voraussetzungen in Online-Communities im offenen Web – eine gute Basis, um Mitarbeiter dahingehend zu beeinflussen, sich aktiver zu beteiligen. Wenn beispielsweise alle im Team das Wiki für Meeting-Agendas und Protokolle nutzen und Sie der einzige sind, der sich heraushält, werden Ihre Kollegen Sie ermutigen, ebenfalls im Wiki zu arbeiten. Sie werden das tun, weil sie (Ihre Kollegen) auf diese eine Mail von Ihnen gerne verzichten können, während alle anderen dank des Wikis viel effizienter miteinander kommunizieren.</p>
<p>Das Erfolgsrezept besteht in der Art und Weise, wie Ihre Team-Kollegen das tun: Wenn sie hart mit Ihnen ins Gericht gehen, weil Sie so zögerlich sind, beharren Sie vielleicht auf Ihrem Standpunkt und flüchten sich in eine Verweigerungshaltung. Wenn die Leute Ihnen aber freundlich zeigen, wie Sie sich beteiligen können, und Sie aktiv und geduldig bei den ersten Schritten unterstützen, ist das alles, was Sie benötigen, um ebenfalls anfangen zu können. Es kommt immer auch auf die Form der Kommunikation an, wenn Mitarbeitern Berührungsängste vor neuen Technologien genommen werden sollen.</p>
<p>-</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 11. Juni 2008 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/06/11/how-the-90-9-1-participation-ratio-changes-inside-organizations/" target="_blank">How the 90-9-1 participation ratio changes inside organizations</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Die 90-9-1-Regel gilt als Richtwert fuuml;r die Beteilung an Communities oder auch ouml;ffentlichen Wikis wie Wikipedia: 90% der Nutzer lesen ausschlieszlig;lich passiv, 9% tragen nur gelegentlich Inhalte bei und das letzte Prozent bildet die Gruppe der Power-User, die regelmauml;szlig;ig und hauml;ufig nutzergenerierten Content zur Verfuuml;gung stellen.

Innerhalb von Unternehmen und im Hinblick auf die Beteiligung an erfolgreichen Corporate Wikis ist diese 90-9-1-Regel jedoch vouml;llig auszlig;er Kraft gesetzt, das bestauml;tigen meine Konsultationen immer wieder. Das Nutzerverhauml;ltnis ist ein komplett anderes: Der Anteil an Leuten, die sich oft und aktiv beteiligen, tendiert gegen 60%. Das ist gut, doch nun richtet sich der Fokus auf die verbleibenden 40%, die nur gelegentlich Inhalte beisteuern oder ausschlieszlig;lich passiv lesen.

Hier wartet Arbeit. Allerdings bilden die bestehenden Strukturen in Unternehmen ndash; im Gegensatz zu den Voraussetzungen in Online-Communities im offenen Web ndash; eine gute Basis, um Mitarbeiter dahingehend zu beeinflussen, sich aktiver zu beteiligen. Wenn beispielsweise alle im Team das Wiki fuuml;r Meeting-Agendas und Protokolle nutzen und Sie der einzige sind, der sich heraushauml;lt, werden Ihre Kollegen Sie ermutigen, ebenfalls im Wiki zu arbeiten. Sie werden das tun, weil sie (Ihre Kollegen) auf diese eine Mail von Ihnen gerne verzichten kouml;nnen, wauml;hrend alle anderen dank des Wikis viel effizienter miteinander kommunizieren.

Das Erfolgsrezept besteht in der Art und Weise, wie Ihre Team-Kollegen das tun: Wenn sie hart mit Ihnen ins Gericht gehen, weil Sie so zouml;gerlich sind, beharren Sie vielleicht auf Ihrem Standpunkt und fluuml;chten sich in eine Verweigerungshaltung. Wenn die Leute Ihnen aber freundlich zeigen, wie Sie sich beteiligen kouml;nnen, und Sie aktiv und geduldig bei den ersten Schritten unterstuuml;tzen, ist das alles, was Sie benouml;tigen, um ebenfalls anfangen zu kouml;nnen. Es kommt immer auch auf die Form der Kommunikation an, wenn Mitarbeitern Beruuml;hrungsauml;ngste vor neuen Technologien genommen werden sollen.

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Dieser Artikel wurde im Original am 11. Juni 2008 unter dem Titel bdquo;How the 90-9-1 participation ratio changes inside organizationsldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<title>Duplicate Content – ein Problem für das Google-Ranking?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/duplicate-content-ein-problem-fuer-das-google-ranking/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Doppelter Content entsteht bei Websites, wenn sie etwa über URLs mit „www“ und über URLs ohne „www“ gleichermaßen erreichbar sind. Der Artikel zeigt einige Möglichkeiten auf, Duplicate Content zu vermeiden, denn es ist strittig, ob dieser negative Auswirkungen auf das Google-Ranking hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Straft Google doppelten Content ab?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die meisten professionellen Websites sind sowohl unter der beispielhaften URL http://www.website.de als auch unter der Adresse http://website.de erreichbar (ohne „www“). Was für User gut ist, da sie die gewünschte Website auf jeden Fall erreichen, könnte aus Sicht der Suchmaschinen ein Problem sein. Seit dem letzten Google-Update wird darüber spekuliert, ob Google Anbieter für sogenannten doppelten Content abstraft. Der Verdacht ist nicht unbegründet, schließlich könnten Betreiber durch deckungsgleiche Inhalte unter verschiedenen Domains die Zahl der Zugriffe erhöhen und dadurch die Platzierung im Suchmaschinen-Ranking verbessern.</p>
<p style="text-align: left;">Falls Google das Abstrafen von doppeltem Content tatsächlich vorantreiben sollte, dürfte dies zwei Gründe haben: Zum einen sollen den Usern in den Suchergebnissen nicht mehrere Websites gleichen Inhalts angezeigt werden, zum anderen ist Google seit eh und je bestrebt, manipulierte Websites aus den Suchergebnissen zu verbannen, um „Wettbewerbsverzerrung“ zu unterbinden. Insofern wären solche Maßnahmen nachvollziehbar.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Lösungsmöglichkeiten, um doppelten Content zu vermeiden</strong></p>
<p style="text-align: left;">Google selbst stellt auf der englischen Support-Seite für Webmaster Informationen darüber zur Verfügung, wie doppelter Content schon bei der Programmierung vermieden werden kann. Einige Tipps erläutern wir näher.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>01 / Bei internen Verknüpfungen den gleichen Aufbau verwenden</strong><br />
Beispiele für vermeidbare unterschiedliche Linkstrukturen innerhalb einer Website wären etwa:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li> http://www.website.de/index</li>
<li>http://www.website.de/index/</li>
<li>http://www.website.de/index.html</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><strong>02 / Re-Directs (301-Weiterleitungen) nutzen</strong><br />
Vor allem bei Relaunches neuer Websites entsteht doppelter Content, wenn Seiten noch nicht freigeschaltet sind. Mit der Programmierung eines Rewrites in einer .htaccess-Datei wird der Suchmaschine über den Befehl <em>R=permanent</em> signalisiert, dass die URL dauerhaft auf eine neue Adresse umgezogen ist. Auch die automatische Darstellung einer eingegebenen URL ohne „www“ als URL mit „www“ kann dadurch generiert werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>03 / Seiten gezielt von der Indexierung ausschließen</strong><br />
Ist die Textdatei robots.txt im Stammverzeichnis der URL platziert, sind Seiten gezielt blockierbar, damit Suchmaschinen diese nicht erfassen. Durch <em>Disallow</em>-Befehle können eine Seite oder auch deren Teile wie etwa Bilder, Dateien oder Logfiles vor Suchmaschinen „geschützt“ werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>04 / Syndizierten Inhalt anderer Content-Anbieter mit Augenmaß verwenden</strong><br />
Verwendet ein Website-Betreiber mit Genehmigung Inhalte anderer Anbieter, besteht die Möglichkeit, dass Google und andere Suchmaschinen dies ebenfalls als doppelten Content werten. Die Suchmaschinen würden in einem solchen Fall dann entscheiden, welcher Inhalt auf welcher Seite von größerer Relevanz ist. Vor allem empfiehlt sich in diesem Zusammenhang, gegen unrechtmäßig kopierten Inhalt von der eigenen Website vorzugehen und dies Google auch zu melden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>05 / Doppelten Content auf der eigenen Website verringern</strong><br />
Gibt es im Internet-Auftritt mehrere inhaltlich weitgehend deckungsgleiche Seiten, liegt die Überlegung nahe, diese ähnlichen Inhalte zusammenzufassen und den unterschiedlichen Content auf individuellen Unterseiten auszuweisen.
</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Unterschiedliche Meinungen zum Thema „Duplicate Content“</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Blogosphäre diskutiert das Verhalten von Google und anderen Suchmaschinen in Bezug auf doppelten Content und eine mögliche Bestrafung durchaus kontrovers. Während einige Blogger die Einflussnahme der Suchmaschinen auf das Ranking von Websites mit duplizierten Inhalten für eine Tatsache halten, sehen andere diese Annahme skeptisch, da insbesondere der Aufwand dafür viel zu hoch sei. Auf jeden Fall sollten Webseiten-Betreiber ihr Ranking stets genau beobachten und im Falle zunächst unerklärlicher Herabstufungen gegebenenfalls geeignete Maßnahmen ergreifen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>SEO-Beratung von //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</strong></p>
<p>//SEIBERT/MEDIA berät Unternehmen im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung und verhilft Websites durch seriöse und nachhaltige SEO-Maßnahmen dauerhaft zu prominenten Platzierungen. Zu unserem umfassenden Verständnis von Suchmaschinenoptimierung gehört auch, mögliche Risiken beim Ranking auszuschließen und zu vermeiden. <a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/search_engine_optimization_seo/index.shtml" target="_blank">Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie gerne.</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
<p><strong> </strong>Weitere Informationen zum Thema „Duplicate Content“:<br />
<a href="http://www.google.com/support/webmasters/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=66359" target="_blank">Google &#8211; Webmasters/Site owners Help Duplicate Content (englisch)</a><br />
<a href="http://www.goldmann.de/google-duplicate-content-ist-ein-problem_tipp_198.html" target="_blank">Google: Duplicate Content ist ein Problem</a><br />
<a href="http://www.bjoernsworld.de/suchmaschinen/robots-txt.html" target="_blank">Mit der Datei robots.txt Seiten vor Robots schützen</a></p>
<p>Weiterführende Informationen zum Thema SEO:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/white-hat-seo-serioese-suchmaschinenoptimierung-fuer-dauerhaften-erfolg/" target="_self">White Hat SEO: Seriöse Suchmaschinenoptimierung für dauerhaften Erfolg</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/ranking-google-liebt-aktualitaet/" target="_self">Ranking: Google liebt Aktualität</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/linkpopularitat-und-suchmaschinenerfolg-teil-2-wenn-google-meine-website-nicht-mehr-kennt/" target="_self">Linkpopularität und Suchmaschinenerfolg: Wenn Google meine Website nicht mehr kennt<br />
</a></p>
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		<itunes:subtitle>Straft Google doppelten Content ab?
Die meisten professionellen Websites sind sowohl unter der beispielhaften URL http://www.website.de als auch unter der Adresse http://website.de erreichbar (ohne bdquo;wwwldquo;). Was ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Straft Google doppelten Content ab?
Die meisten professionellen Websites sind sowohl unter der beispielhaften URL http://www.website.de als auch unter der Adresse http://website.de erreichbar (ohne bdquo;wwwldquo;). Was fuuml;r User gut ist, da sie die gewuuml;nschte Website auf jeden Fall erreichen, kouml;nnte aus Sicht der Suchmaschinen ein Problem sein. Seit dem letzten Google-Update wird daruuml;ber spekuliert, ob Google Anbieter fuuml;r sogenannten doppelten Content abstraft. Der Verdacht ist nicht unbegruuml;ndet, schlieszlig;lich kouml;nnten Betreiber durch deckungsgleiche Inhalte unter verschiedenen Domains die Zahl der Zugriffe erhouml;hen und dadurch die Platzierung im Suchmaschinen-Ranking verbessern.
Falls Google das Abstrafen von doppeltem Content tatsauml;chlich vorantreiben sollte, duuml;rfte dies zwei Gruuml;nde haben: Zum einen sollen den Usern in den Suchergebnissen nicht mehrere Websites gleichen Inhalts angezeigt werden, zum anderen ist Google seit eh und je bestrebt, manipulierte Websites aus den Suchergebnissen zu verbannen, um bdquo;Wettbewerbsverzerrungldquo; zu unterbinden. Insofern wauml;ren solche Maszlig;nahmen nachvollziehbar.
Louml;sungsmouml;glichkeiten, um doppelten Content zu vermeiden
Google selbst stellt auf der englischen Support-Seite fuuml;r Webmaster Informationen daruuml;ber zur Verfuuml;gung, wie doppelter Content schon bei der Programmierung vermieden werden kann. Einige Tipps erlauml;utern wir nauml;her.

01 / Bei internen Verknuuml;pfungen den gleichen Aufbau verwenden
Beispiele fuuml;r vermeidbare unterschiedliche Linkstrukturen innerhalb einer Website wauml;ren etwa:

	 http://www.website.de/index
	http://www.website.de/index/
	http://www.website.de/index.html

02 / Re-Directs (301-Weiterleitungen) nutzen
Vor allem bei Relaunches neuer Websites entsteht doppelter Content, wenn Seiten noch nicht freigeschaltet sind. Mit der Programmierung eines Rewrites in einer .htaccess-Datei wird der Suchmaschine uuml;ber den Befehl R=permanent signalisiert, dass die URL dauerhaft auf eine neue Adresse umgezogen ist. Auch die automatische Darstellung einer eingegebenen URL ohne bdquo;wwwldquo; als URL mit bdquo;wwwldquo; kann dadurch generiert werden.

03 / Seiten gezielt von der Indexierung ausschlieszlig;en
Ist die Textdatei robots.txt im Stammverzeichnis der URL platziert, sind Seiten gezielt blockierbar, damit Suchmaschinen diese nicht erfassen. Durch Disallow-Befehle kouml;nnen eine Seite oder auch deren Teile wie etwa Bilder, Dateien oder Logfiles vor Suchmaschinen bdquo;geschuuml;tztldquo; werden.

04 / Syndizierten Inhalt anderer Content-Anbieter mit Augenmaszlig; verwenden
Verwendet ein Website-Betreiber mit Genehmigung Inhalte anderer Anbieter, besteht die Mouml;glichkeit, dass Google und andere Suchmaschinen dies ebenfalls als doppelten Content werten. Die Suchmaschinen wuuml;rden in einem solchen Fall dann entscheiden, welcher Inhalt auf welcher Seite von grouml;szlig;erer Relevanz ist. Vor allem empfiehlt sich in diesem Zusammenhang, gegen unrechtmauml;szlig;ig kopierten Inhalt von der eigenen Website vorzugehen und dies Google auch zu melden.

05 / Doppelten Content auf der eigenen Website verringern
Gibt es im Internet-Auftritt mehrere inhaltlich weitgehend deckungsgleiche Seiten, liegt die Uuml;berlegung nahe, diese auml;hnlichen Inhalte zusammenzufassen und den unterschiedlichen Content auf individuellen Unterseiten auszuweisen.
Unterschiedliche Meinungen zum Thema bdquo;Duplicate Contentldquo;
Die Blogosphauml;re diskutiert das Verhalten von Google und anderen Suchmaschinen in Bezug auf doppelten Content und eine mouml;gliche Bestrafung durchaus kontrovers. Wauml;hrend einige Blogger die Einflussnahme der Suchmaschinen auf das Ranking von Websites mit duplizierten Inhalten fuuml;r eine Tatsache halten, sehen andere diese Annahme skeptisch, da insbesondere der Aufwand dafuuml;r viel zu hoch sei. Auf jeden Fall sollten Webseiten-Betreiber ihr Ranking st...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>//Seibert/Media,,Podcast,,Suchmaschinen,-,Optimierung,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Informationsquellen: Internet für Jüngere erstmals wichtiger als Zeitung</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/trends/informationsquellen-internet-fuer-juengere-erstmals-wichtiger-als-zeitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Allensbacher Computer- und Technikanalyse 2008 hat sich unter anderem der Frage gewidmet, welche Informationsquellen deutsche Internet-Nutzer bevorzugen. Insgesamt gesehen greifen User in erster Linie nach wie vor auf die klassischen Medien zurück. In der Gruppe der jüngeren und gebildeten Nutzer zeichnen sich allerdings interessante Verschiebungen ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allensbach-Studie 2008: Web-Gemeinde wächst weiter</strong></p>
<p>Im Rahmen der neuen Allensbacher Computer- und Technikanalyse 2008 (ACTA) wurden mehr als 10.000 deutsche Schüler und Berufstätige zwischen 14 und 64 zu ihren Mediennutzungsgewohnheiten befragt und der Status des Internets als Informationsquelle untersucht. (Anmerkung: Die Beschränkung auf Berufstätige halten wir allerdings für problematisch. Einerseits lässt sie keine zuverlässigen Vergleiche mit den Ergebnissen anderer Studien zu und vermittelt andererseits ein nur in Grenzen repräsentatives Bild insbesondere von der Finanzkraft der gesamten Web-Gemeinde.)</p>
<p>Einige Erkenntnisse sind nicht überraschend und bestätigen insofern beispielsweise die jüngste <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/11/trends/online-studie-internet-nutzung-ist-so-hoch-wie-nie/" target="_self">Online-Studie von ARD und ZDF</a>: Die Web-Gemeinde wird immer größer und ist allein in den vergangenen 12 Monaten um 2,5 Millionen Nutzer gewachsen. Heute bewegen sich 77% der deutschen Schüler und Berufstätigen ab 14 Jahren zumindest gelegentlich im Internet.</p>
<p>Auch der schon mehrfach beobachtete kontinuierliche Anstieg der Nutzungsfrequenz setzt sich fort: 59% der Internet-User nutzen das Web mehrmals täglich (Vorjahr: 54%). Für 46% aller befragten Internet-Nutzer (und damit für immerhin 35% der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren) ist das Web als tägliche Informationsquelle unverzichtbar.</p>
<p><strong>Bevorzugte Informationsquellen: Internet holt weiter auf</strong></p>
<p>Eine Wachablösung im Hinblick auf die Informationsgewinnung ist jedoch noch nicht in Sicht – für deutsche Internet-Nutzer bleiben Fernsehen, Zeitung und Radio nach wie vor die wichtigsten Informationsquellen.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1826" title="Internet-Nutzer und ihre Informationsquellen " src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik3.jpg" alt="Internet-Nutzer und ihre Informationsquellen" /></a></p>
<p><em>Abb. 1: Wo sich User bevorzugt informieren (Mehrfachnennungen möglich)</em></p>
<p>Ein Blick ins Detail lohnt sich allerdings: So zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab, der gerade die gebeutelten Zeitungsverlage vor eine Herausforderung stellt, denn offenbar verlieren Print-Medien bei jüngeren und gebildeten Nutzern gegenüber dem Internet an Boden. Bei den Usern mit Fachhochschul- und Hochschabschluss unter 40 Jahren hat das Internet die Zeitung als Informationsquelle bereits überflügelt. In dieser Nutzergruppe sehen 51% das Internet als wichtigste Informationsquelle an, nur noch 46% dieser User informieren sich über aktuelle Geschehnisse bevorzugt aus Zeitungen (Mehrfachangaben waren möglich). In dieser Alters- und Bildungsgruppe nimmt übrigens auch die Bedeutung des Fernsehens auf hohem Niveau ab.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik2_neu.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1827" title="Internet überholt Zeitung als wichtige Informationsquelle" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik2_neu.jpg" alt="Internet überholt Zeitung als wichtige Informationsquelle" /></a></p>
<p><em>Abb. 2: Bei jüngeren und hoch gebildeten Usern hat das Internet die Zeitung als bevorzugte Informationsquelle überholt</em></p>
<p>Insgesamt verdrängt das Internet als Informationsquelle die klassischen Medien nicht. Dennoch nimmt sein Stellenwert kontinuierlich zu – im Gegensatz zu TV, Zeitung und Radio, die hinsichtlich der ihnen beigemessenen Bedeutung stagnieren oder rückläufig sind.</p>
<p><strong>Web-Inhalte: Steigender Bedarf an On-demand-Informationen</strong></p>
<p>Angesichts der Fülle an Informationen im Web weicht das Bedürfnis nach einem kontinuierlichen Informationsfluss offenbar einer selektiven Suche und Nutzung von Informationen. Die ACTA 2008 will eine Tendenz hin zu einer Verengung des Interessensspektrums erkannt haben: User legen demnach immer weniger Wert darauf, unbedingt über das gesamte Weltgeschehen auf dem Laufenden zu sein, sondern die Informationsbeschaffung verläuft gezielt und beschränkt sich auf wenige individuelle Interessensgebiete.</p>
<p>Die ACTA 2008 sieht im wachsenden Bedarf an sogenannten On-demand-Informationen eine der wesentlichen Herausforderungen für Anbieter von Inhalten im Web. Auch und gerade Zeitungsverlage haben inzwischen erkannt, dass die bloße Übertragung gedruckter Texte ins Internet den Ansprüchen gerade der jüngeren User nicht genügt, und sind dank web-gerecht aufbereiteter Inhalte im Netz erfolgreich, verzeichnen doch die Online-Angebote der Tages- und Wochenzeitungen bemerkenswerte Zuwachsraten von bis zu 47% (FAZ.net).</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1828" title="Bedeutung von Internet und Zeitung als Informationsquelle nach Alter" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/11/grafik1.jpg" alt="Bedeutung von Internet und Zeitung als Informationsquelle nach Alter" /></a></p>
<p><em>Abb. 3: Alterszusammenhang zwischen Nutzungsfrequenzen von Internet und Zeitung </em></p>
<p>In Sachen Informationsbeschaffung holt das Internet langsam aber stetig auf, ist aber im Gesamtkontext betrachtet noch ein gutes Stück davon entfernt, den klassischen Medien wirklich „gefährlich“ zu werden. Einen interessanten Rückschluss lassen die Daten der ACTA 2008 zu:</p>
<blockquote><p>Wer sich bevorzugt im Internet informiert, ist häufig gebildet und jung und gehört damit einer von allen Medien nicht von ungefähr stark umworbenen User-Gruppe an; eine Erkenntnis, die Unternehmen bei der Entscheidung über Investitionen ins Internet berücksichtigen sollten.</p></blockquote>
<p>PS: Übrigens hat Allensbach auch die drei beliebtesten Websites der deutschen User ermittelt: Google erweist sich (wie kaum anders zu erwarten) mit über 30 Millionen Besuchern pro Woche einmal mehr als Branchenprimus, auf den Plätzen folgen eBay.de und Wikipedia.de.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://www.acta-online.de/" target="_blank">Die Website der ACTA mit den aktuellen Ergebnisse als Präsentation</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/11/trends/online-studie-internet-nutzung-ist-so-hoch-wie-nie/" target="_self">Online-Studie: Internet-Nutzung ist so hoch wie nie</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/trends/kaufentscheidungen-das-internet-ist-wichtiger-als-zeitschriften-tv-co/" target="_self">Kaufentscheidungen: Das Internet ist wichtiger als TV, Zeitschriften &amp; Co.</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/trends/information-nicht-unterhaltung-das-internet-wird-bewusst-genutzt/" target="_blank">Information, nicht Unterhaltung: Das Internet wird bewusst genutzt</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Allensbach-Studie 2008: Web-Gemeinde wauml;chst weiter

Im Rahmen der neuen Allensbacher Computer- und Technikanalyse 2008 (ACTA) wurden mehr als 10.000 deutsche Schuuml;ler und Berufstauml;tige zwischen 14 und ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Allensbach-Studie 2008: Web-Gemeinde wauml;chst weiter

Im Rahmen der neuen Allensbacher Computer- und Technikanalyse 2008 (ACTA) wurden mehr als 10.000 deutsche Schuuml;ler und Berufstauml;tige zwischen 14 und 64 zu ihren Mediennutzungsgewohnheiten befragt und der Status des Internets als Informationsquelle untersucht. (Anmerkung: Die Beschrauml;nkung auf Berufstauml;tige halten wir allerdings fuuml;r problematisch. Einerseits lauml;sst sie keine zuverlauml;ssigen Vergleiche mit den Ergebnissen anderer Studien zu und vermittelt andererseits ein nur in Grenzen reprauml;sentatives Bild insbesondere von der Finanzkraft der gesamten Web-Gemeinde.)

Einige Erkenntnisse sind nicht uuml;berraschend und bestauml;tigen insofern beispielsweise die juuml;ngste Online-Studie von ARD und ZDF: Die Web-Gemeinde wird immer grouml;szlig;er und ist allein in den vergangenen 12 Monaten um 2,5 Millionen Nutzer gewachsen. Heute bewegen sich 77% der deutschen Schuuml;ler und Berufstauml;tigen ab 14 Jahren zumindest gelegentlich im Internet.

Auch der schon mehrfach beobachtete kontinuierliche Anstieg der Nutzungsfrequenz setzt sich fort: 59% der Internet-User nutzen das Web mehrmals tauml;glich (Vorjahr: 54%). Fuuml;r 46% aller befragten Internet-Nutzer (und damit fuuml;r immerhin 35% der Gesamtbevouml;lkerung ab 14 Jahren) ist das Web als tauml;gliche Informationsquelle unverzichtbar.

Bevorzugte Informationsquellen: Internet holt weiter auf

Eine Wachablouml;sung im Hinblick auf die Informationsgewinnung ist jedoch noch nicht in Sicht ndash; fuuml;r deutsche Internet-Nutzer bleiben Fernsehen, Zeitung und Radio nach wie vor die wichtigsten Informationsquellen.



Abb. 1: Wo sich User bevorzugt informieren (Mehrfachnennungen mouml;glich)

Ein Blick ins Detail lohnt sich allerdings: So zeichnet sich ein bemerkenswerter Trend ab, der gerade die gebeutelten Zeitungsverlage vor eine Herausforderung stellt, denn offenbar verlieren Print-Medien bei juuml;ngeren und gebildeten Nutzern gegenuuml;ber dem Internet an Boden. Bei den Usern mit Fachhochschul- und Hochschabschluss unter 40 Jahren hat das Internet die Zeitung als Informationsquelle bereits uuml;berfluuml;gelt. In dieser Nutzergruppe sehen 51% das Internet als wichtigste Informationsquelle an, nur noch 46% dieser User informieren sich uuml;ber aktuelle Geschehnisse bevorzugt aus Zeitungen (Mehrfachangaben waren mouml;glich). In dieser Alters- und Bildungsgruppe nimmt uuml;brigens auch die Bedeutung des Fernsehens auf hohem Niveau ab.



Abb. 2: Bei juuml;ngeren und hoch gebildeten Usern hat das Internet die Zeitung als bevorzugte Informationsquelle uuml;berholt

Insgesamt verdrauml;ngt das Internet als Informationsquelle die klassischen Medien nicht. Dennoch nimmt sein Stellenwert kontinuierlich zu ndash; im Gegensatz zu TV, Zeitung und Radio, die hinsichtlich der ihnen beigemessenen Bedeutung stagnieren oder ruuml;cklauml;ufig sind.

Web-Inhalte: Steigender Bedarf an On-demand-Informationen

Angesichts der Fuuml;lle an Informationen im Web weicht das Beduuml;rfnis nach einem kontinuierlichen Informationsfluss offenbar einer selektiven Suche und Nutzung von Informationen. Die ACTA 2008 will eine Tendenz hin zu einer Verengung des Interessensspektrums erkannt haben: User legen demnach immer weniger Wert darauf, unbedingt uuml;ber das gesamte Weltgeschehen auf dem Laufenden zu sein, sondern die Informationsbeschaffung verlauml;uft gezielt und beschrauml;nkt sich auf wenige individuelle Interessensgebiete.

Die ACTA 2008 sieht im wachsenden Bedarf an sogenannten On-demand-Informationen eine der wesentlichen Herausforderungen fuuml;r Anbieter von Inhalten im Web. Auch und gerade Zeitungsverlage haben inzwischen erkannt, dass die bloszlig;e Uuml;bertragung gedruckter Texte ins Internet den Anspruuml;chen gerade der juuml;ngeren User nicht genuuml;gt, und sind dank web-gerecht aufbereiteter Inhalte im Netz erfolgreich, verzeichnen doch die Online-Angebote der Tages- und W...</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Sechs effektive (und richtig coole) Wege zu kurzen, konzentrierten und sachlichen Meetings</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/sechs-effektive-und-richtig-coole-wege-zu-kurzen-konzentrierten-und-sachlichen-meetings/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/sechs-effektive-und-richtig-coole-wege-zu-kurzen-konzentrierten-und-sachlichen-meetings/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 09:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche wohlgemeinte Tipps für produktive Meetings, doch ihre Umsetzung in die Praxis ist mitunter problematisch. Experte Stewart Mader erklärt anschaulich, wie ein Wiki dabei hilft, Meetings wesentlich zu entschlacken und zu wirklich effizienten Arbeitsmethoden zu machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen schönen <a href="http://www.chrisbrogan.com/be-effective-in-meetings-and-use-social-media-tools/" target="_blank">Artikel von Chris Brogan</a>, in dem er sich mit den Voraussetzungen für  konzentrierte und weniger schwammige Meetings beschäftigt. Über einige grundlegende Richtlinien für gute Meetings habe ich mir einmal Gedanken gemacht und überlegt, wie ein Wiki die praktische Umsetzung und Einhaltung von Meeting-Regeln unterstützen kann.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #1</strong>: In der Kürze liegt die Würze. Meetings, die länger als 30 Minuten dauern, sind fürchterlich.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Wenn die vorgesehene Meeting-Zeit abgelaufen ist, fordern Sie die Teilnehmer auf, weitere Kommentare im Wiki-Dokument zu hinterlassen, in dem auch die Agenda liegt und das Protokoll zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #2</strong>: Fangen Sie pünktlich an. Wenn Sie auf verspätete Kollegen warten, dauert auch das Meeting entsprechend länger.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Nutzen Sie das Wiki vor, während und nach dem Meeting. So vermeiden Sie zermürbende Themen- und Grundsatzdiskussionen im Meeting und ermöglichen eine wirklich konzentrierte Diskussion. Kommt jemand zu spät, kann er seinen Input immer noch im Wiki hinterlassen: als Notiz in der Agenda, als Frage, als Kommentar usw.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #3</strong>: Der Chef ist nicht der Chef des Meetings. Es ist <em>Ihr</em> Meeting. Seien Sie standhaft und höflich, aber vor allem standhaft.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Auch hier bietet sich das Wiki an. Legen Sie den Grundstein, indem Sie die Verantwortung für die Agenda-Seite im Wiki übernehmen. Antworten Sie auf Kommentare, priorisieren Sie auftretende Fragen hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Meeting etc. Sind die Leute dann versammelt, wissen alle genau, wer das Sagen hat.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #4</strong>: Seitenweise mitzuschreiben hilft niemandem. Es kommt darauf an, Inhalte und die nächsten Schritte und Aktivitäten zu verstehen.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Genau deshalb empfehle ich immer wieder, alle Teilnehmer in die Erstellung des Protokolls einzubinden, anstatt die Verantwortung einem einzelnen aufzuhalsen. Sie erzielen einen besseren Konsens über die Inhalte der Diskussion und rücken die notwendigen nächsten Schritte in den Blickpunkt.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #5</strong>: Jede Idee braucht einen Urheber. Wird das Meeting mit einem neuen Punkt fortgesetzt, müssen Sie herausfinden, wer ihn auf die Tagesordnung gesetzt hat. Es ist an Ihrem Kollegen, die Aufgabe grob zu erläutern.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Das ist natürlich ein Fall für das Wiki. Wenn Sie die Agenda-Seite erstellen, verwenden Sie eine einfache Vorlage zum Einfügen von Inhalten und erinnern Sie Ihre Mitarbeiter daran, ihre Namen hinter jedem Beitrag und einen Fälligkeitszeitpunkt für die jeweilige Aufgabe zu hinterlassen.</p>
<p><strong>Meeting-Richtlinie #6</strong>: In manchen Meetings werden eigentlich nur E-Mail-Diskussionen und aktualisierte Projektpläne thematisiert. Kürzen Sie, wo Sie können. Die Leute verabscheuen Meetings, und mit denjenigen, die Meetings lieben, stimmt in der Regel etwas nicht.</p>
<p><strong>Wiki-Tipp</strong>: Genau deshalb sollte ein Meeting mit dem Wiki-Dokument beginnen. So wird schnell deutlich, zu welchen Punkten im Grunde kein Diskussionsbedarf besteht und welche Themen es gar nicht wert sind, Meeting-Zeit mit Ihnen zu vergeuden. Hinterlassen Sie eine eindeutige Botschaft auf der Wiki-Seite und verschicken Sie eine kurze E-Mail mit der URL. Anschließend verfolgen Sie die Entwicklung des Dokuments und reagieren Sie auf Fragen und Kommentare. Die meiste Arbeit lässt sich im Wiki erledigen.</p>
<p>Mithilfe eines Wikis setzen Sie allgemeine Ratschläge zur Optimierung von Meetings in die Tat um. Ein Wiki ersetzt keine persönliche Diskussion und Meetings sind immer wieder erforderlich, aber die Vor- und Nachbereitung im Wiki stellt sicher, dass jedes Meeting genau so wird, wie es eigentlich sein soll: effizient, produktiv, konzentriert und kurz.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 15. Januar 2008 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/01/15/6-effective-and-slightly-badass-ways-to-keep-meetings-brief-action-focused-and-relevant/" target="_blank">6 effective (and slightly badass) ways to keep meetings brief, action focused, and relevant</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a><span class="usability_footer"> </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2008/12/podcast/sechs-effektive-und-richtig-coole-wege-zu-kurzen-konzentrierten-und-sachlichen-meetings/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Es gibt einen schouml;nen Artikel von Chris Brogan, in dem er sich mit den Voraussetzungen fuuml;r  konzentrierte und weniger schwammige Meetings beschauml;ftigt. Uuml;ber einige ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Es gibt einen schouml;nen Artikel von Chris Brogan, in dem er sich mit den Voraussetzungen fuuml;r  konzentrierte und weniger schwammige Meetings beschauml;ftigt. Uuml;ber einige grundlegende Richtlinien fuuml;r gute Meetings habe ich mir einmal Gedanken gemacht und uuml;berlegt, wie ein Wiki die praktische Umsetzung und Einhaltung von Meeting-Regeln unterstuuml;tzen kann.

Meeting-Richtlinie #1: In der Kuuml;rze liegt die Wuuml;rze. Meetings, die lauml;nger als 30 Minuten dauern, sind fuuml;rchterlich.

Wiki-Tipp: Wenn die vorgesehene Meeting-Zeit abgelaufen ist, fordern Sie die Teilnehmer auf, weitere Kommentare im Wiki-Dokument zu hinterlassen, in dem auch die Agenda liegt und das Protokoll zur Verfuuml;gung gestellt wird.

Meeting-Richtlinie #2: Fangen Sie puuml;nktlich an. Wenn Sie auf verspauml;tete Kollegen warten, dauert auch das Meeting entsprechend lauml;nger.

Wiki-Tipp: Nutzen Sie das Wiki vor, wauml;hrend und nach dem Meeting. So vermeiden Sie zermuuml;rbende Themen- und Grundsatzdiskussionen im Meeting und ermouml;glichen eine wirklich konzentrierte Diskussion. Kommt jemand zu spauml;t, kann er seinen Input immer noch im Wiki hinterlassen: als Notiz in der Agenda, als Frage, als Kommentar usw.

Meeting-Richtlinie #3: Der Chef ist nicht der Chef des Meetings. Es ist Ihr Meeting. Seien Sie standhaft und houml;flich, aber vor allem standhaft.

Wiki-Tipp: Auch hier bietet sich das Wiki an. Legen Sie den Grundstein, indem Sie die Verantwortung fuuml;r die Agenda-Seite im Wiki uuml;bernehmen. Antworten Sie auf Kommentare, priorisieren Sie auftretende Fragen hinsichtlich ihrer Bedeutung fuuml;r das Meeting etc. Sind die Leute dann versammelt, wissen alle genau, wer das Sagen hat.

Meeting-Richtlinie #4: Seitenweise mitzuschreiben hilft niemandem. Es kommt darauf an, Inhalte und die nauml;chsten Schritte und Aktivitauml;ten zu verstehen.

Wiki-Tipp: Genau deshalb empfehle ich immer wieder, alle Teilnehmer in die Erstellung des Protokolls einzubinden, anstatt die Verantwortung einem einzelnen aufzuhalsen. Sie erzielen einen besseren Konsens uuml;ber die Inhalte der Diskussion und ruuml;cken die notwendigen nauml;chsten Schritte in den Blickpunkt.

Meeting-Richtlinie #5: Jede Idee braucht einen Urheber. Wird das Meeting mit einem neuen Punkt fortgesetzt, muuml;ssen Sie herausfinden, wer ihn auf die Tagesordnung gesetzt hat. Es ist an Ihrem Kollegen, die Aufgabe grob zu erlauml;utern.

Wiki-Tipp: Das ist natuuml;rlich ein Fall fuuml;r das Wiki. Wenn Sie die Agenda-Seite erstellen, verwenden Sie eine einfache Vorlage zum Einfuuml;gen von Inhalten und erinnern Sie Ihre Mitarbeiter daran, ihre Namen hinter jedem Beitrag und einen Fauml;lligkeitszeitpunkt fuuml;r die jeweilige Aufgabe zu hinterlassen.

Meeting-Richtlinie #6: In manchen Meetings werden eigentlich nur E-Mail-Diskussionen und aktualisierte Projektplauml;ne thematisiert. Kuuml;rzen Sie, wo Sie kouml;nnen. Die Leute verabscheuen Meetings, und mit denjenigen, die Meetings lieben, stimmt in der Regel etwas nicht.

Wiki-Tipp: Genau deshalb sollte ein Meeting mit dem Wiki-Dokument beginnen. So wird schnell deutlich, zu welchen Punkten im Grunde kein Diskussionsbedarf besteht und welche Themen es gar nicht wert sind, Meeting-Zeit mit Ihnen zu vergeuden. Hinterlassen Sie eine eindeutige Botschaft auf der Wiki-Seite und verschicken Sie eine kurze E-Mail mit der URL. Anschlieszlig;end verfolgen Sie die Entwicklung des Dokuments und reagieren Sie auf Fragen und Kommentare. Die meiste Arbeit lauml;sst sich im Wiki erledigen.

Mithilfe eines Wikis setzen Sie allgemeine Ratschlauml;ge zur Optimierung von Meetings in die Tat um. Ein Wiki ersetzt keine persouml;nliche Diskussion und Meetings sind immer wieder erforderlich, aber die Vor- und Nachbereitung im Wiki stellt sicher, dass jedes Meeting genau so wird, wie es eigentlich sein soll: effizient, produktiv, konzentriert und kurz.

Dieser Artikel wurde im Original am 15. Januar 2008 unter dem Tite...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Essays,von,Stewart,Mader,,Podcast</itunes:keywords>
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		<title>Tipps und Tricks für schnellere Websites</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/11/web-technologien/tipps-und-tricks-fuer-schnellere-websites/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/11/web-technologien/tipps-und-tricks-fuer-schnellere-websites/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Blum</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsame Websites sind oft für Nutzungsabbrüche verantwortlich. Mithilfe einfacher Methoden können Programmierer Webseiten wieder schneller machen. Einige Tipps haben wir zusammengetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum laden manche Websites langsamer als andere?</strong></p>
<blockquote><p>80% of the end-user response time is spent on the front-end.</p></blockquote>
<p>Die Antwort auf diese Frage hängt mit dem Aufbau von Websites zusammen. Diese bestehen nicht nur aus einem Element, sondern aus vielen Einzelelementen, zum Beispiel aus:</p>
<ul>
<li>Stylesheets (Formatvorlagen für Texte, Grafiken, Farben, etc.)</li>
<li>Bildern,</li>
<li>Flash (Werkzeug für Multimedia-Darstellungen oder Animationen),</li>
<li>JavaScript (Programmiersprache für kleine Anwendungen) etc.</li>
</ul>
<p>Erst der Browser setzt die einzelnen Elemente zu einer Gesamtseite zusammen. Wie schnell das geht, hängt davon ab, wie schnell die einzelnen Elemente bereitgestellt werden und in welcher Reihenfolge der Browser das „Zusammenbauen“ (Rendern) realisiert. Eine Lösung wäre eine ganz simple Seitenstruktur. Doch Seiten aus den Anfangsjahren des Internets wünschen sich weder Programmierer und Internet-Konzeptioner noch User zurück. Dennoch gibt es Möglichkeiten, attraktive Websites mit umfangreichem Content zu entwickeln und gleichzeitig die Ladezeiten gering zu halten.</p>
<blockquote><p>Mehr als 50% der Nutzer rufen eine Website mit einem leeren Cache (Zwischenspeicher im Browser) auf. Bei ihnen dauert der Seitenaufbau länger als bei Nutzern mit gefülltem Seiten-Cache. Diese User klicken sehr schnell weiter, wenn der Seitenaufbau zu lange dauert.</p></blockquote>
<p><strong>Anzahl der http-Anfragen reduzieren</strong><br />
Dieses Ziel kann durch verschiedene Optionen erreicht werden, zum Beispiel durch das Kombinieren von Dateien. Mehrere Stylesheets können dabei zum Beispiel in einem Stylesheet gebündelt werden. Das gilt ebenso für mehrere Skripte, die in einem Skript enthalten sein können. Kompliziert wird es allerdings, wenn die Sheets und Skripte auf den einzelnen Seiten der Website variieren.</p>
<p><strong>Bilder kombinieren</strong><br />
Auch bei Bildern gilt der Leitsatz, die Anzahl der http-Anfragen zu reduzieren. Mehrere kleine Grafiken benötigen mehr Ladezeit als wenige große Grafiken. Lösungsvarianten sind Image-Maps und Inline-Bilder. Bei Image-Maps wird aus mehreren Bildern ein großes Bild generiert. Sind in das Bild noch Links eingebunden, können diese durch Koordinaten festgelegt werden. Die Programmierung der Koordinaten dauert zwar länger, aber der Aufwand ist ein einmaliger und stellt auf Dauer kürzere Ladezeiten sicher. Inline-Bilder werden über URLs in die jeweilige Website eingebunden, allerdings unterstützen noch nicht alle Browser diesen Prozess.</p>
<p><strong>Die Größe der Bilder verringern</strong><br />
Grundsätzlich sollte die Größe des Bildes, das in eine Website eingebunden wird, immer der Darstellungsgröße entsprechen. Programmierer skalieren oft nur ein vorhandenes Bild auf die erforderliche Größe. Das größere Originalbild, das geladen werden muss, benötigt jedoch mehr Ladezeit.</p>
<p>Im Trend liegen Bilder im PNG-Format, während früher hauptsächlich GIFs und JPGs verwendet wurden. Die heutigen Browser stellen auch PNGs zufriedenstellend dar.</p>
<p><strong>Cookie-Größe verringern</strong><br />
Die Verwendung von Cookies ist wichtig für die Personalisierung und Autorisierung von Inhalten. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Ladezeit durch eine gezielte Reduzierung der Cookie-Größe zu verringern. Cookie-Anfragen an den Server sollten auch nur für die entsprechenden Inhalte übermittelt werden. Ein statisches Bild kann beispielsweise auch „cookie-frei“ vom Host geladen werden.</p>
<p>Diese und andere Tipps für schnellere Websites haben die Entwickler von Yahoo für sieben verschiedene Elemente zusammengetragen, die bei der Website-Programmierung zur Anwendung kommen. <a href="http://developer.yahoo.com/performance/rules.html" target="_blank">Hier finden Sie das englische Dokument „Best Practice for Speeding Up Your Web Site“</a>.</p>
<p><a href="http://technologies.seibert-media.net/technologies/frontend-entwicklung/index.shtml" target="_blank"><strong>//SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES</strong></a> bietet seit 1997 professionelle Frontend-Entwicklung an. Bei der Frontend-Programmierung steht immer auch die Performance der Website im Mittelpunkt. //SEIBERT/MEDIA verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz und verknüpft hochwertiges Design, eine gute Usablity und technologische Reife.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema Web-Programmierung:</strong><br />
<a href="http://www.golem.de/0803/58556.html" target="_blank">Frontend-Leistungen von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES</a><br />
<a href="http://www.golem.de/0803/58556.html" target="_blank">Yahoo: wie man Webseiten schneller macht</a><br />
<a href="http://www.mantrag.com/gott-und-die-welt/tipps-von-yahoo-fuer-schnellere-webseiten.html" target="_blank">Tipps von Yahoo für schnellere Webseiten</a><br />
<a href="http://www.adclicks-agent.de/news/96/kurze-ladezeiten-ein-haufig-unterschatztes-kriterium/" target="_blank">Kurze Ladezeiten: ein häufig unterschätztes Kriterium</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Warum laden manche Websites langsamer als andere?
80% of the end-user response time is spent on the front-end.
Die Antwort auf diese Frage hauml;ngt mit dem Aufbau ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Warum laden manche Websites langsamer als andere?
80% of the end-user response time is spent on the front-end.
Die Antwort auf diese Frage hauml;ngt mit dem Aufbau von Websites zusammen. Diese bestehen nicht nur aus einem Element, sondern aus vielen Einzelelementen, zum Beispiel aus:

	Stylesheets (Formatvorlagen fuuml;r Texte, Grafiken, Farben, etc.)
	Bildern,
	Flash (Werkzeug fuuml;r Multimedia-Darstellungen oder Animationen),
	JavaScript (Programmiersprache fuuml;r kleine Anwendungen) etc.

Erst der Browser setzt die einzelnen Elemente zu einer Gesamtseite zusammen. Wie schnell das geht, hauml;ngt davon ab, wie schnell die einzelnen Elemente bereitgestellt werden und in welcher Reihenfolge der Browser das bdquo;Zusammenbauenldquo; (Rendern) realisiert. Eine Louml;sung wauml;re eine ganz simple Seitenstruktur. Doch Seiten aus den Anfangsjahren des Internets wuuml;nschen sich weder Programmierer und Internet-Konzeptioner noch User zuruuml;ck. Dennoch gibt es Mouml;glichkeiten, attraktive Websites mit umfangreichem Content zu entwickeln und gleichzeitig die Ladezeiten gering zu halten.
Mehr als 50% der Nutzer rufen eine Website mit einem leeren Cache (Zwischenspeicher im Browser) auf. Bei ihnen dauert der Seitenaufbau lauml;nger als bei Nutzern mit gefuuml;lltem Seiten-Cache. Diese User klicken sehr schnell weiter, wenn der Seitenaufbau zu lange dauert.
Anzahl der http-Anfragen reduzieren
Dieses Ziel kann durch verschiedene Optionen erreicht werden, zum Beispiel durch das Kombinieren von Dateien. Mehrere Stylesheets kouml;nnen dabei zum Beispiel in einem Stylesheet gebuuml;ndelt werden. Das gilt ebenso fuuml;r mehrere Skripte, die in einem Skript enthalten sein kouml;nnen. Kompliziert wird es allerdings, wenn die Sheets und Skripte auf den einzelnen Seiten der Website variieren.

Bilder kombinieren
Auch bei Bildern gilt der Leitsatz, die Anzahl der http-Anfragen zu reduzieren. Mehrere kleine Grafiken benouml;tigen mehr Ladezeit als wenige groszlig;e Grafiken. Louml;sungsvarianten sind Image-Maps und Inline-Bilder. Bei Image-Maps wird aus mehreren Bildern ein groszlig;es Bild generiert. Sind in das Bild noch Links eingebunden, kouml;nnen diese durch Koordinaten festgelegt werden. Die Programmierung der Koordinaten dauert zwar lauml;nger, aber der Aufwand ist ein einmaliger und stellt auf Dauer kuuml;rzere Ladezeiten sicher. Inline-Bilder werden uuml;ber URLs in die jeweilige Website eingebunden, allerdings unterstuuml;tzen noch nicht alle Browser diesen Prozess.

Die Grouml;szlig;e der Bilder verringern
Grundsauml;tzlich sollte die Grouml;szlig;e des Bildes, das in eine Website eingebunden wird, immer der Darstellungsgrouml;szlig;e entsprechen. Programmierer skalieren oft nur ein vorhandenes Bild auf die erforderliche Grouml;szlig;e. Das grouml;szlig;ere Originalbild, das geladen werden muss, benouml;tigt jedoch mehr Ladezeit.

Im Trend liegen Bilder im PNG-Format, wauml;hrend fruuml;her hauptsauml;chlich GIFs und JPGs verwendet wurden. Die heutigen Browser stellen auch PNGs zufriedenstellend dar.

Cookie-Grouml;szlig;e verringern
Die Verwendung von Cookies ist wichtig fuuml;r die Personalisierung und Autorisierung von Inhalten. Auch hier besteht die Mouml;glichkeit, die Ladezeit durch eine gezielte Reduzierung der Cookie-Grouml;szlig;e zu verringern. Cookie-Anfragen an den Server sollten auch nur fuuml;r die entsprechenden Inhalte uuml;bermittelt werden. Ein statisches Bild kann beispielsweise auch bdquo;cookie-freildquo; vom Host geladen werden.

Diese und andere Tipps fuuml;r schnellere Websites haben die Entwickler von Yahoo fuuml;r sieben verschiedene Elemente zusammengetragen, die bei der Website-Programmierung zur Anwendung kommen. Hier finden Sie das englische Dokument bdquo;Best Practice for Speeding Up Your Web Siteldquo;.

//SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES bietet seit 1997 professionelle Frontend-Entwicklung an. Bei der Frontend-Programmierung steht immer auch die Performance der Website im M...</itunes:summary>
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		<title>Wiki-Einführung Teil 4: Die E-Mail-Flut bringt Geschäftsleute um</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/11/podcast/wiki-einfuehrung-teil-4-die-e-mail-flut-bringt-geschaeftsleute-um/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 10:42:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens gehört zu den herausragenden Eigenschaften eines Wikis. Das Bearbeiten von E-Mails verschlingt große Teile des Arbeitstages und darüber hinaus, dabei können doch so viele Dokumente effizient im Wiki diskutiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der letzte Artikel der vierteiligen Serie über meine Erfahrungen mit Unternehmen, die sich in der Wiki-Einführungsphase befinden. Hier finden Sie den <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-1-das-gespraech-ist-der-schluessel/" target="_self">ersten Teil</a>, den <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-2-bleiben-sie-standhaft-und-denken-sie-langfristig/" target="_self">zweiten Teil</a> und den <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-3-banking-im-wiki/" target="_self">dritten Teil</a>. In einem sind sich alle Kunden, die ich besucht habe, einig: Die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens gehört zu den herausragenden Eigenschaften eines Wikis. Ein typischer Arbeitstag besteht zu großen Teilen aus der Bearbeitung von E-Mails, die auch über den Feierabend hinaus viel Zeit beanspruchen: Warum sonst begegnen Sie auf der Straße so vielen Menschen mit gesenktem Blick und dem Blackberry in der Hand? Langsam glaube ich, es könnte sich ernsthaft auf die öffentliche Gesundheit auswirken, wenn die Leute nicht langsam wieder aufschauen. <img src='http://blog.seibert-media.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Glück hat ein Wiki großen Einfluss auf die Kommunikation und reduziert das E-Mail-Aufkommen. Sagen wir, Sie schicken Ihrem Team die Agenda für das wöchentliche Meeting per E-Mail. Hört sich harmlos an, oder? Ist es aber nicht. Einige Teammitglieder werden Änderungsbedarf haben und Ihnen eine E-Mail mit ihren Wünschen schreiben. Eine weitere E-Mail im Postfach, die beantwortet sein will! Stellen Sie die Agenda dagegen ins Wiki und senden den Betreffenden nur die URL, kann der Mitarbeiter seine Änderungen direkt im Wiki vornehmen und auf die E-Mail-Kommunikation verzichten. Multiplizieren Sie das einmal mit all Ihren Agendas und sämtlichen Dokumenten mit Abstimmungsbedarf, die im Wiki stehen und wunderbar dort modifiziert werden könnten.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 27. August 2007 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2007/08/27/wiki-adoption-part-4-email-overload-killed-the-businessperson/" target="_blank">Wiki Adoption Part 4: Email Overload Killed the Businessperson</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>Dies ist der letzte Artikel der vierteiligen Serie uuml;ber meine Erfahrungen mit Unternehmen, die sich in der Wiki-Einfuuml;hrungsphase befinden. Hier finden Sie den ersten Teil, den zweiten Teil und den dritten Teil. In einem sind sich alle Kunden, die ich besucht habe, einig: Die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens gehouml;rt zu den herausragenden Eigenschaften eines Wikis. Ein typischer Arbeitstag besteht zu groszlig;en Teilen aus der Bearbeitung von E-Mails, die auch uuml;ber den Feierabend hinaus viel Zeit beanspruchen: Warum sonst begegnen Sie auf der Straszlig;e so vielen Menschen mit gesenktem Blick und dem Blackberry in der Hand? Langsam glaube ich, es kouml;nnte sich ernsthaft auf die ouml;ffentliche Gesundheit auswirken, wenn die Leute nicht langsam wieder aufschauen. ;-)

Zum Gluuml;ck hat ein Wiki groszlig;en Einfluss auf die Kommunikation und reduziert das E-Mail-Aufkommen. Sagen wir, Sie schicken Ihrem Team die Agenda fuuml;r das wouml;chentliche Meeting per E-Mail. Houml;rt sich harmlos an, oder? Ist es aber nicht. Einige Teammitglieder werden Auml;nderungsbedarf haben und Ihnen eine E-Mail mit ihren Wuuml;nschen schreiben. Eine weitere E-Mail im Postfach, die beantwortet sein will! Stellen Sie die Agenda dagegen ins Wiki und senden den Betreffenden nur die URL, kann der Mitarbeiter seine Auml;nderungen direkt im Wiki vornehmen und auf die E-Mail-Kommunikation verzichten. Multiplizieren Sie das einmal mit all Ihren Agendas und sauml;mtlichen Dokumenten mit Abstimmungsbedarf, die im Wiki stehen und wunderbar dort modifiziert werden kouml;nnten.

Dieser Artikel wurde im Original am 27. August 2007 unter dem Titel bdquo;Wiki Adoption Part 4: Email Overload Killed the Businesspersonldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:keywords>Essays,von,Stewart,Mader,,Podcast</itunes:keywords>
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		<title>WikiSym-Vortrag: Erfolgsfaktoren für Wikis &#8211; Auswertungen, Design, Showcases</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/arbeitstechniken/wikisym-vortrag-erfolgsfaktoren-fuer-wikis-auswertungen-design-showcases/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 09:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[WikiSym]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1310</guid>
		<description><![CDATA[Im September 2008 nahm Martin Seibert an der WikiSym in Porto, dem internationalen Wiki-Kongress, teil. Im Rahmen des von Stewart Mader geleiteten WikiFest ist er als Redner aufgetreten und hat die Bedeutung von Charts und Statistiken für die Wiki-Etablierung sowie die Notwendigkeit eines professionellen Designs thematisiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im September 2008 besuchte Martin Seibert die </strong><strong>„</strong><strong>WikiSym</strong><strong>“</strong><strong> in Porto, den internationalen Wiki-Kongress, und trat im Rahmen des von Stewart Mader geleiteten </strong><strong>„</strong><strong>WikiFest</strong><strong>“</strong><strong> als Redner auf. Wichtige Aspekte seines Vortrags „Practice what you preach – Showcases from a Corporate Wiki“ waren die Bedeutung von Chart-Funktionen und die Notwendigkeit eines professionellen Designs.</strong></p>
<p>Der Einsatz von Wikis in Unternehmen erlebt einen Boom. Wikis sollen das traditionelle Intranet nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen, um das im Unternehmen vorhandene Wissen gezielt zu nutzen. Das Wiki-Prinzip setzt auf die aktive Mitwirkung der Mitarbeiter als Autoren. Doch welche Faktoren sind entscheidend für die erfolgreiche Etablierung eines Corporate Wikis?</p>
<p><strong>Statistiken und Charts verhelfen zum Durchbruch</strong><br />
Kaum eine neue Applikation, die im Unternehmen implementiert wird, hat sofort durchschlagenden Erfolg. Gerade ein Wiki verändert die Kommunikationssituation im Unternehmen nachhaltig, Mitarbeiter müssen aktiviert und von den Vorteilen des Systems überzeugt werden. Statistiken und grafische Charts sind Killer-Applikationen, die dem Wiki zum Durchbruch verhelfen können, denn in den meisten Unternehmen ist die Aufbereitung von Zahlenmaterial eine wichtige Basis für Geschäftsprozesse und für die Unternehmenssteuerung. Die Vorteile von Charts und Statistiken im Wiki liegen auf der Hand:</p>
<ul>
<li>Sie sind leicht zugänglich.</li>
<li>Sie laden im Browser schneller als in klassischen Anwendungsprogrammen.</li>
<li>Die manuelle Datenerfassung kann kollektiv organisiert werden.</li>
<li>Die Sammlung und Auswertung von Daten lassen sich delegieren.</li>
<li>Regelmäßig wiederkehrende Auswertungen geben immer den aktuellsten Datenstand wider.</li>
<li>In einem strukturierten Wiki wie TWiki sind die Statistiken auch automatisch aus mehreren Datenbeständen generierbar.</li>
<li>Der Zugang zu Charts und Statistiken kann durch ein mächtiges Rechte-Management flexibel geregelt werden.</li>
<li>Die Verlinkung aus anderen Anwendungen auf die Auswertungen ist problemlos möglich.</li>
</ul>
<p><strong>Erfolgsfaktor Design</strong><br />
Das Design eines Wikis muss sich in das Corporate Design des Unternehmens einfügen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern trägt auch zur Mitarbeiteraktivierung bei. Bei der unternehmensspezifischen Gestaltung des Wikis sollten in erster Linie Usability-Aspekte (und nicht einzelne Features) im Mittelpunkt stehen. Ein professionelles Wiki-Design</p>
<ul>
<li>erhöht die Akzeptanz des Systems durch die Mitarbeiter,</li>
<li>erfüllt die gestalterischen Erwartungen der User,</li>
<li>richtet den Fokus auf das Wiki als ein zentrales Kommunikationsinstrument,</li>
<li>steigert die Nutzungsfreude (Ease of Use),</li>
<li>beeinflusst die Nutzungshäufigkeit und</li>
<li>drückt den Stellenwert aus, den das Wiki innerhalb des Kommunikationskonzepts einnimmt.</li>
</ul>
<p><strong>TWiki bei //SEIBERT/MEDIA</strong><br />
Im eigenen Intranet setzt //SEIBERT/MEDIA die ausgereifte Open-Source-Lösung TWiki als Wissensmanagement-System ein. Die Vorteile, die das Wiki für die tägliche Arbeit bietet, erleben die Mitarbeiter vor allem in der Praxis. Das System wurde im Juli 2007 eingeführt und ist auf mittlerweile rund 1.700 Dokumente angewachsen. Etwa 75 registrierte Nutzer beteiligen sich aktiv und nehmen ca. 8.000 Änderungen pro Monat vor, das sind durchschnittlich mehr als 100 monatliche Modifikationen pro User. Wichtige Funktionen und Inhalte im //SEIBERT/MEDIA-Wiki sind unter anderem:</p>
<ul>
<li>Statistiken über die Wiki-Nutzung und die Anzahl der Beiträge</li>
<li>Vorlagen für Präsentationen im Corporate Design von //SEIBERT/MEDIA</li>
<li>Vorlagen für die Mitarbeiter-Zielvorgaben pro Quartal</li>
<li>Seminarangebote und Zusammenfassungen von Schulungen</li>
<li>Informationen und Anweisungen für neue Mitarbeiter</li>
<li>Angebote für die Verbesserung der Mitarbeitermotivation</li>
<li>Bücherwunschlisten für Bestellungen von Fachliteratur über Amazon</li>
<li>Checklisten für Mitarbeiter</li>
<li>Dokumentationen offener Prozesse</li>
</ul>
<p><strong>Der komplette Vortrag von Martin Seibert auf der WikiSym als Web-Präsentation</strong>:</p>
<div id="__ss_617104" style="width: 425px; text-align: left;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikisym2008mseibert-1222317743236078-9&amp;stripped_title=practice-what-you-preach-showcases-from-a-corporate-wiki-presentation" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=wikisym2008mseibert-1222317743236078-9&amp;stripped_title=practice-what-you-preach-showcases-from-a-corporate-wiki-presentation" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><strong>Kompetenz und Know-how für Ihr Unternehmens-Wiki</strong><br />
//SEIBERT/MEDIA ist Spezialist für Corporate Wikis und hat zahlreiche Unternehmen im Hinblick auf Wikis beraten. Dabei treten wir als ganzheitlicher Dienstleister auf und realisieren Wiki-Projekte von der Konzeption über das Design und die Programmierung bis hin zur weiterführenden Beratung. Wir haben Mechanismen und Prozesse etabliert, die es uns erlauben, Ihr individuelles Wiki-Vorhaben gezielt, systematisch und zeitnah umzusetzen. <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">Sprechen Sie uns an</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Artikel zum Thema Wikis:</strong><br />
<a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/technologie-beratung/intranets__wikis/index.shtml" target="_blank">Technologie-Beratung zu Wikis bei //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/08/pr/martin-seibert-spricht-auf-der-wikisym-2008-in-porto/" target="_blank">Martin Seibert spricht auf der WikiSym in Porto</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/08/podcast/die-top-10-tipps-zur-wiki-einfuehrung/" target="_self">Die Top-10-Tipps der Wiki-Einführung</a><br />
<a href="http://www.computerwoche.de/it_strategien/it_management/593870/" target="_blank">Blogs und Wikis erfolgreich in Unternehmen einsetzen</a><br />
<a href="http://www.wissensagentur.net/index.php/archives/einsatzmoglichkeiten-von-wikis-im-unternehmen.html" target="_blank">Einsatzmöglichkeiten von Wikis in Unternehmen</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/wiki_seibert_media.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1263" title="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/download_wiki.gif" alt="Die Wiki-Broschüre von //SEIBERT/MEDIA" /></a></p>
<p><a title="Download" href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank"><img title="Download" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/01/download_pfeil2.gif" alt="Download" /></a> <a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/12/modul_wiki_auflage2_rz_web_eng_rz.pdf" target="_blank">Download (1,1 MB)</a>: Our wiki brochure in English</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.seibert-media.net/2008/10/arbeitstechniken/wikisym-vortrag-erfolgsfaktoren-fuer-wikis-auswertungen-design-showcases/feed/</wfw:commentRss>
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		<itunes:subtitle>Im September 2008 besuchte Martin Seibert die bdquo;WikiSymldquo; in Porto, den internationalen Wiki-Kongress, und trat im Rahmen des von Stewart Mader geleiteten bdquo;WikiFestldquo; als Redner ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Im September 2008 besuchte Martin Seibert die bdquo;WikiSymldquo; in Porto, den internationalen Wiki-Kongress, und trat im Rahmen des von Stewart Mader geleiteten bdquo;WikiFestldquo; als Redner auf. Wichtige Aspekte seines Vortrags bdquo;Practice what you preach ndash; Showcases from a Corporate Wikildquo; waren die Bedeutung von Chart-Funktionen und die Notwendigkeit eines professionellen Designs.

Der Einsatz von Wikis in Unternehmen erlebt einen Boom. Wikis sollen das traditionelle Intranet nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergauml;nzen, um das im Unternehmen vorhandene Wissen gezielt zu nutzen. Das Wiki-Prinzip setzt auf die aktive Mitwirkung der Mitarbeiter als Autoren. Doch welche Faktoren sind entscheidend fuuml;r die erfolgreiche Etablierung eines Corporate Wikis?

Statistiken und Charts verhelfen zum Durchbruch
Kaum eine neue Applikation, die im Unternehmen implementiert wird, hat sofort durchschlagenden Erfolg. Gerade ein Wiki verauml;ndert die Kommunikationssituation im Unternehmen nachhaltig, Mitarbeiter muuml;ssen aktiviert und von den Vorteilen des Systems uuml;berzeugt werden. Statistiken und grafische Charts sind Killer-Applikationen, die dem Wiki zum Durchbruch verhelfen kouml;nnen, denn in den meisten Unternehmen ist die Aufbereitung von Zahlenmaterial eine wichtige Basis fuuml;r Geschauml;ftsprozesse und fuuml;r die Unternehmenssteuerung. Die Vorteile von Charts und Statistiken im Wiki liegen auf der Hand:

	Sie sind leicht zugauml;nglich.
	Sie laden im Browser schneller als in klassischen Anwendungsprogrammen.
	Die manuelle Datenerfassung kann kollektiv organisiert werden.
	Die Sammlung und Auswertung von Daten lassen sich delegieren.
	Regelmauml;szlig;ig wiederkehrende Auswertungen geben immer den aktuellsten Datenstand wider.
	In einem strukturierten Wiki wie TWiki sind die Statistiken auch automatisch aus mehreren Datenbestauml;nden generierbar.
	Der Zugang zu Charts und Statistiken kann durch ein mauml;chtiges Rechte-Management flexibel geregelt werden.
	Die Verlinkung aus anderen Anwendungen auf die Auswertungen ist problemlos mouml;glich.

Erfolgsfaktor Design
Das Design eines Wikis muss sich in das Corporate Design des Unternehmens einfuuml;gen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern trauml;gt auch zur Mitarbeiteraktivierung bei. Bei der unternehmensspezifischen Gestaltung des Wikis sollten in erster Linie Usability-Aspekte (und nicht einzelne Features) im Mittelpunkt stehen. Ein professionelles Wiki-Design

	erhouml;ht die Akzeptanz des Systems durch die Mitarbeiter,
	erfuuml;llt die gestalterischen Erwartungen der User,
	richtet den Fokus auf das Wiki als ein zentrales Kommunikationsinstrument,
	steigert die Nutzungsfreude (Ease of Use),
	beeinflusst die Nutzungshauml;ufigkeit und
	druuml;ckt den Stellenwert aus, den das Wiki innerhalb des Kommunikationskonzepts einnimmt.

TWiki bei //SEIBERT/MEDIA
Im eigenen Intranet setzt //SEIBERT/MEDIA die ausgereifte Open-Source-Louml;sung TWiki als Wissensmanagement-System ein. Die Vorteile, die das Wiki fuuml;r die tauml;gliche Arbeit bietet, erleben die Mitarbeiter vor allem in der Praxis. Das System wurde im Juli 2007 eingefuuml;hrt und ist auf mittlerweile rund 1.700 Dokumente angewachsen. Etwa 75 registrierte Nutzer beteiligen sich aktiv und nehmen ca. 8.000 Auml;nderungen pro Monat vor, das sind durchschnittlich mehr als 100 monatliche Modifikationen pro User. Wichtige Funktionen und Inhalte im //SEIBERT/MEDIA-Wiki sind unter anderem:

	Statistiken uuml;ber die Wiki-Nutzung und die Anzahl der Beitrauml;ge
	Vorlagen fuuml;r Prauml;sentationen im Corporate Design von //SEIBERT/MEDIA
	Vorlagen fuuml;r die Mitarbeiter-Zielvorgaben pro Quartal
	Seminarangebote und Zusammenfassungen von Schulungen
	Informationen und Anweisungen fuuml;r neue Mitarbeiter
	Angebote fuuml;r die Verbesserung der Mitarbeitermotivation
	Buuml;cherwunschlisten fuuml;r Bestellungen von Fachliteratur uuml;ber Amazon
	Checklisten fuuml;r Mitarbeiter...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>//Seibert/Media,,Arbeitstechniken,,Intranet,,Podcast,,Trends,,Web-Technologien</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<itunes:block>No</itunes:block>
	</item>
		<item>
		<title>Der 100. Podcast-Beitrag von //SEIBERT/MEDIA ist online</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/der-100-podcast-beitrag-von-seibertmedia-ist-online/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/der-100-podcast-beitrag-von-seibertmedia-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 07:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Brüggemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1122</guid>
		<description><![CDATA[Jubiläum: Der //SEIBERT/MEDIA-Podcast ist ins Dreistellige gewachsen. Welchen Stellenwert das Podcasting im Web einnimmt, warum wir Know-how in dieser Form aufbereiten und welche Themen bei Ihnen besonders ankommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>//SEIBERT/MEDIA feiert erneut ein Jubiläum: Mit dem Beitrag <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/arbeitstechniken/personas-geben-zielgruppen-gesichter/" target="_self">Personas geben Zielgruppen Gesichter</a> hat unser Podcast den Schritt ins Dreistellige vollzogen und ist auf inzwischen 100 Folgen angewachsen. Insgesamt stehen nunmehr Audiobeiträge mit einer Gesamtspieldauer von mehr als acht Stunden zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
<p><strong>Podcasting: Abnutzungserscheinungen nicht abzusehen<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong>Längst ist das Podcasting den Kinderschuhen entwachsen. Was vor wenigen Jahren als Spielwiese für Audioprofis begann, ist heute fester Bestandteil des Internets und wird von immer mehr Nutzern akzeptiert und geschätzt. Dazu trägt auch bei, dass Abspielgeräte zur Rezeption von heruntergeladenen Podcasts (Handys, Organizer, MP3-Player etc.) längst weit verbreitet sind.</p>
<p>Generell nimmt die Bedeutung des Podcastings als eine der wesentlichen Ausprägungen des Web 2.0 weiter zu, von orakelten Abnutzungserscheinungen kann keine Rede sein:</p>
<blockquote><p>Immerhin 16,4% aller deutschen Internet-Nutzer greifen zumindest gelegentlich auf Podcasts zu (Stand: Herbst 2007).</p></blockquote>
<p>Zum Vergleich: Im Frühjahr 2006 belief sich der Anteil auf gerade einmal 4,3%. Man darf also auf neue Studien gespannt sein.</p>
<p><strong>Welche User nutzen Podcasts und was erwarten sie?</strong></p>
<p>Mit diesen Fragen hat sich jüngst die Agentur BlueSky Media beschäftigt und eine Umfrage unter Podcast-Hörern durchgeführt. Die interessanten Ergebnisse bestätigen andere Erhebungen: Podcast-Nutzer</p>
<ul>
<li>bilden eine vergleichsweise homogene User-Gruppe, deren Mitglieder stark im Web verwurzelt, hoch gebildet und überwiegend männlich sind.</li>
<li>konsumieren Podcasts nicht nur daheim, sondern auch unterwegs.</li>
<li>nutzen Podcasts zur Weiterbildung, zur Information und zur Zerstreuung und bevorzugen die Themenbereiche Technik, Wissen und Unterhaltung.</li>
<li>legen neben der inhaltlichen Qualität sehr viel Wert auf eine professionelle Aufbereitung.</li>
</ul>
<p><strong>Warum erstellt //SEIBERT/MEDIA eigentlich Podcast-Beiträge?</strong></p>
<p>//SEIBERT/MEDIA hat sich zum Ziel gesetzt, hochwertige und interessante Inhalte auf möglichst vielfältige Weise zur Verfügung zu stellen. Die (bei aller Seriosität) emotionale Wirkung von gesprochener Sprache hat signifikanten Einfluss auf den Transport von Inhalten und die Bindung von Usern. Zudem fehlt nicht wenigen Kunden und Interessenten im Arbeitsalltag schlicht die Zeit zum Lesen von Blog-Artikeln; auch diese Nutzergruppe möchten wir in den Wissenstransfer einbeziehen.</p>
<p>Und dass Podcast-Nutzer eine sehr attraktive Zielgruppe bilden, die sich vergleichsweise intensiv mit dem Web auseinandersetzt, ist natürlich auch uns bekannt.</p>
<p>//SEIBERT/MEDIA produziert professionelle Podcasts bereits seit März 2006. Das macht auch deutlich, dass wir neue und vor allem viel versprechende Technologien und Konzepte von Anfang an verstehen und zielgerichtet nutzen. Und erfreulicherweise wächst die Akzeptanz für diese Aufbereitungsform stetig, wie unsere Nutzungsstatistiken eindrucksvoll belegen.</p>
<p><strong>Kriterien für sinnvolle Podcasts</strong></p>
<p>Freilich eignet sich nicht jeder Blog-Artikel zur Vertonung, denn Lesen und Hören sind bekanntlich zwei  verschiedene Paar Schuhe. Für einen hochwertigen Beitrag sind unserer Meinung nach diejenigen Artikel prädestiniert, die</p>
<ul>
<li>Inhalte von relativ dauerhafter Relevanz enthalten,</li>
<li>tendenziell kürzer und nicht zu komplex sind und</li>
<li>ohne oder mit wenigen Bildern und Aufzählungen auskommen.</li>
</ul>
<p>Aus diesen Gründen vertonen wir bewusst nicht alle Artikel, die im //SEIBERT/MEDIA-Weblog erscheinen.  Ein Hörer soll eine Folge ja auch zum Beispiel beim Autofahren nachvollziehen können.</p>
<p><strong>Beliebte Inhalte: Unsere Top 10</strong></p>
<p>In unserem <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/03/pr/jubilaeum-die-50-podcast-folge-von-seibert-media-ist-online/" target="_self">Blog-Artikel zum 50. Podcast-Beitrag</a> haben wir Ihnen seinerzeit die beliebtesten unter den ersten 50 Folgen vorgestellt. Wir möchten Ihnen auch die am häufigsten gehörten neuen Beiträge nicht vorenthalten: <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/usability/usability-masszahlen-den-erfolg-messbar-machen/" target="_self"></a></p>
<ol>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/usability/usability-masszahlen-den-erfolg-messbar-machen/" target="_self">Usability-Maßzahlen: Den Erfolg messbar machen</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/arbeitstechniken/eine-offene-kultur-im-umgang-mit-fehlern-bringt-unternehmen-voran/" target="_self">Eine offene Kultur im Umgang mit Fehlern bringt Unternehmen voran</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/8-vorurteile-gegenuber-design-und-designern/" target="_self">Acht Vorurteile gegenüber Design und Designern</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/03/online-marketing/usability/usability-by-popcorntuete/" target="_self">Usability by Popcorntüte</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/03/web-technologien/sieben-massnahmen-fuer-erfolgreiche-corporate-wikis/" target="_self">Sieben Maßnahmen für erfolgreiche Corporate Wikis</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/pr/employer-branding-der-arbeitgeber-als-marke/" target="_self">Employer Branding: der Arbeitgeber als Marke</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/blickverlaeufe-neue-eye-tracking-studien-bestaetigen-f-muster/" target="_self">Blickverläufe: Eyetracking-Studien bestätigen F-Muster</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/pr/attraktivitat-als-arbeitgeber-durch-weiche-faktoren/" target="_self">Ein attraktiver Arbeitgeber dank weicher Faktoren</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/linkpopularitat-und-suchmaschinenerfolg-teil-3-was-gute-inhalte-und-intensive-arbeit-bewirken/" target="_self">Linkpopularität und Suchmaschinenerfolg: Was gute Inhalte und intensive Arbeit bewirken</a></li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/2008/06/arbeitstechniken/professionelle-werbebriefe-sieben-tipps-fur-den-erfolg/" target="_self">Professionelle Werbebriefe – sieben Tipps für den Erfolg</a></li>
</ol>
<p>Der All-Time-Favourite im //SEIBERT/MEDIA-Podcast ist übrigens der Beitrag <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/02/web-technologien/was-ist-eigentlich-web-zwei-null/" target="_self">Was ist eigentlich Web 2.0?</a>, der mit weit mehr als 1.000 Abrufen in Führung liegt.</p>
<p><strong>Wir freuen uns, dass unser Konzept offenbar aufgeht und von Ihnen angenommen wird. Durch die hohe Resonanz sehen wir uns darin bestätigt, sinnvolle Entwicklungen von Eintagsfliegen zu unterscheiden und neue, viel versprechende Technologien aktiv zu nutzen. Kurz: Ihnen als Hörer unserer Podcasts vielen Dank fürs regelmäßige Einschalten!</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Sie unseren Podcast für Ihren iPod, RSS-Feed-Reader oder Browser abonnieren möchten, finden Sie das <a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed">RSS-Abo für Podcasts hier</a>.</li>
<li><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/">Alle Podcasts können Sie hier einsehen</a>.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wiki-Einführung Teil 3: Banking im Wiki?</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/podcast/wiki-einfuehrung-teil-3-banking-im-wiki/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/podcast/wiki-einfuehrung-teil-3-banking-im-wiki/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 08:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1098</guid>
		<description><![CDATA[Wie universell Wikis anwendbar sind, zeigt Experte Stewart Mader am Beispiel von Finanzdienstleistern, die im Wiki Gesetze und Vorschriften auf dem neuesten Stand halten, dadurch immense Kosten sparen und sogar etwas für die Umwelt tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der dritte Artikel über meine Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in der Wiki-Einführungsphase befinden. Hier finden Sie <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-1-das-gespraech-ist-der-schluessel/" target="_self">den ersten</a> und <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-2-bleiben-sie-standhaft-und-denken-sie-langfristig/" target="_self">den zweiten Teil</a>. Ich habe eine interessante Beobachtung gemacht: Die Wiki-Nutzung hat etwas mit der Diskrepanz zwischen der öffentlichen Wahrnehmung von Finanzdienstleistern und ihrer tatsächlichen Arbeit zu tun. Die meisten Leute assoziieren mit Finanzunternehmen (Investmentbanken, Wertpapierhandelsbanken, Privatkundenbanken usw.) Konservativität und Ernsthaftigkeit. In der Regel wird ihnen nicht gerade nachgesagt, immer die ersten sein zu wollen, die neue Technologien ausprobieren.</p>
<p>Meiner Erfahrung nach sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Nein, natürlich sind sie ernsthaft; das Geld anderer Leute und Unternehmen genau im Auge zu behalten ist ja auch eine sehr ernste Angelegenheit. Dennoch suchen sie regelmäßig nach Instrumenten, die ihnen die Arbeit erleichtern. Diese Arbeit unterliegt zahllosen Regeln und wird von etlichen staatlichen Organen streng überwacht. Deshalb nutzen Finanzdienstleister Wikis zur Pflege und Aktualisierung von Verordnungen, Regelwerken und internen Vorschriften, an die alle Mitarbeiter gebunden sind. Solche Dokumente ändern sich ständig (etwa wenn neue Gesetze in Kraft treten) und Regeln werden häufig modifiziert oder erweitert. Deshalb ist ein Wiki ein ideales Tool zur Ablage und Bearbeitung dieser Dokumente, auf die tausende Mitarbeiter tagtäglich zugreifen. Das ist um einiges effizienter, als jeden Zusatz und jede Erweiterung zu drucken und zu verteilen oder gar ganze Vorschriftensammlungen immer wieder in Papierform zur Verfügung stellen zu müssen.</p>
<p>Ich will damit sagen, dass Wikis nicht nur großartige Möglichkeiten zur Zusammenarbeit bieten, sondern dass sie sich auch bestens dafür eignen, Informationen stets auf dem neuesten Stand und schnell verfügbar zu halten. So sparen Sie Kosten und tun sogar etwas für die Umwelt.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 22. August 2007 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2007/08/22/wiki-adoption-part-3-banking-on-a-wiki/" target="_blank">Wiki Adoption Part 3: Banking on a Wiki?</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Dies ist der dritte Artikel uuml;ber meine Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in der Wiki-Einfuuml;hrungsphase befinden. Hier finden Sie den ersten und den zweiten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dies ist der dritte Artikel uuml;ber meine Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in der Wiki-Einfuuml;hrungsphase befinden. Hier finden Sie den ersten und den zweiten Teil. Ich habe eine interessante Beobachtung gemacht: Die Wiki-Nutzung hat etwas mit der Diskrepanz zwischen der ouml;ffentlichen Wahrnehmung von Finanzdienstleistern und ihrer tatsauml;chlichen Arbeit zu tun. Die meisten Leute assoziieren mit Finanzunternehmen (Investmentbanken, Wertpapierhandelsbanken, Privatkundenbanken usw.) Konservativitauml;t und Ernsthaftigkeit. In der Regel wird ihnen nicht gerade nachgesagt, immer die ersten sein zu wollen, die neue Technologien ausprobieren.

Meiner Erfahrung nach sieht die Wirklichkeit ganz anders aus. Nein, natuuml;rlich sind sie ernsthaft; das Geld anderer Leute und Unternehmen genau im Auge zu behalten ist ja auch eine sehr ernste Angelegenheit. Dennoch suchen sie regelmauml;szlig;ig nach Instrumenten, die ihnen die Arbeit erleichtern. Diese Arbeit unterliegt zahllosen Regeln und wird von etlichen staatlichen Organen streng uuml;berwacht. Deshalb nutzen Finanzdienstleister Wikis zur Pflege und Aktualisierung von Verordnungen, Regelwerken und internen Vorschriften, an die alle Mitarbeiter gebunden sind. Solche Dokumente auml;ndern sich stauml;ndig (etwa wenn neue Gesetze in Kraft treten) und Regeln werden hauml;ufig modifiziert oder erweitert. Deshalb ist ein Wiki ein ideales Tool zur Ablage und Bearbeitung dieser Dokumente, auf die tausende Mitarbeiter tagtauml;glich zugreifen. Das ist um einiges effizienter, als jeden Zusatz und jede Erweiterung zu drucken und zu verteilen oder gar ganze Vorschriftensammlungen immer wieder in Papierform zur Verfuuml;gung stellen zu muuml;ssen.

Ich will damit sagen, dass Wikis nicht nur groszlig;artige Mouml;glichkeiten zur Zusammenarbeit bieten, sondern dass sie sich auch bestens dafuuml;r eignen, Informationen stets auf dem neuesten Stand und schnell verfuuml;gbar zu halten. So sparen Sie Kosten und tun sogar etwas fuuml;r die Umwelt.

Dieser Artikel wurde im Original am 22. August 2007 unter dem Titel bdquo;Wiki Adoption Part 3: Banking on a Wiki?ldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:keywords>Essays,von,Stewart,Mader,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Alternativen zum Suchmaschinen-Marketing</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/alternativen-zum-suchmaschinen-marketing/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/alternativen-zum-suchmaschinen-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 08:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen - Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1074</guid>
		<description><![CDATA[Jakob Nielsen bezeichnet Suchmaschinen als Blutsauger und richtet einmal mehr den Fokus auf die Vor- und Nachteile von Suchmaschinen. Sie sind wichtig, aber Suchmaschinen-Marketing ist teuer. Deshalb sollten Web-Unternehmen langfristig auch auf andere Strategien setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Suchmaschinen sind die Blutsauger des Internets.“</p></blockquote>
<p>Diese provokante These vertritt Jakob Nielsen, Usability-Experte der ersten Stunde, schon seit einigen Jahren. Hintergründe für diese Meinung sind die Funktionsweisen und die Inhalte von Suchmaschinen. Gibt ein User heute einen Suchbegriff ein, präsentieren ihm Google &amp; Co. nicht nur relevante Seiten, sondern auch bezahlte Anzeigen und News. Diese News werden von den Websites der Zeitungen und Zeitschriften „abgegriffen“, ohne dass die Suchmaschinen für diesen Content bezahlen. Was der Endverbraucher als Service und Erleichterung beim Surfen im Web empfindet, ist für die Verlage und Rechteinhaber ein Graus, schließlich kostet die Produktion von professionellem Content viel Geld. Versuche der Zeitungsverlage, gerichtlich gegen die Suchmaschinenanbieter vorzugehen, sind bislang im Sande verlaufen.</p>
<blockquote><p>„Die Suchmaschinen haben einen großen Teil ihres Geschäftsmodells darauf aufgebaut, Inhalte kostenlos zu übernehmen. Es ist ironisch, dass diese Suchmaschinen vor allem dank traditioneller Nachrichten- und Inhaltsaufbereiter existieren und auf deren Kosten Profite erwirtschaften.“<br />
<em>Gavin O’Reilly, Präsident der World Association of Newspapers (WAN)</em></p></blockquote>
<p><strong>Suchmaschinen sind wichtig im Web</strong><br />
Seit dem Start der ersten Suchmaschinen Mitte der 90er Jahre gehört die Web-Suche zu den wichtigsten Dienstleistungen im Internet. Die User verlassen sich auf die Suchergebnisse. In letzter Zeit jedoch nutzen sie Suchmaschinen aber zunehmend als reine „Antwortgeber“ und beachten die angezeigten bezahlten Anzeigen kaum. Die Folge: Um Traffic zu generieren, haben die Suchmaschinen immer mehr kostenlosen Content angeboten, darunter Satelliten-Fotos, Übersetzungs-Services, E-Mail-Accounts, Foto-Hosting etc. Diese Services sind zwar für die Nutzer nette Spielereien, bedeuten aber auch Kosten für die Suchmaschinenbetreiber, die sie wiederum durch Werbeeinnahmen auffangen müssen.</p>
<p><strong>Suchmaschinen verdienen ihr Geld nahezu im Schlaf</strong><br />
Der Druck auf die Internet-Unternehmen, mit ihren Websites auf den vorderen Ranking-Plätzen vertreten zu sein, ist immens. Vereinfacht dargestellt greifen folgende Mechanismen: Professionelle Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) steigern die Qualität und verbessern die Usability. Verbesserte Websites erhöhen die Konversionsraten, also die Umwandlung vom Kaufinteressenten in Käufer. Suchmaschinen indes profitieren von diesen Verbesserungen in der Website-Struktur, ohne dazu selbst etwas beigetragen zu haben; Nutzer erhalten qualitativ hochwertige Suchergebnisse, die auf qualitativ hochwertige Websites führen. Dass die Werbekosten bei Google &amp; Co. steigen, resultiert zudem auch aus der Konkurrenzsituation im Internet-Markt. Je mehr Unternehmen aus dem gleichen Segment an einem beliebten Keyword interessiert sind, desto höher ist der Werbepreis bei den Suchmaschinen. Statt ausschließlich auf schnell wirkende (und schnell wieder verpuffende) Suchmaschinenwerbung zu setzen, sollten Unternehmen auch darüber nachdenken, nach langfristigen und nachhaltigen Lösungen zu suchen.</p>
<p><strong>Die Befreiung von Suchmaschinen</strong><br />
Viele Internet-Experten, darunter auch Jakob Nielsen, sehen in der Befreiung der Internet-Unternehmen aus der Abhängigkeit der Suchmaschinenbetreiber die große Herausforderung der nächsten Jahre. Ein Ansatz könnte die Intensivierung der Kundenbindung sein, für die sich verschiedene Möglichkeiten anbieten. Nielsen führt einige Online-Marketing-Strategien und ihre Wirkungsweisen an:</p>
<ul>
<li><strong>Newsletter</strong> bauen emotionale Beziehungen zum Unternehmen auf.</li>
<li><strong>Innovatives Nachfrage-Marketing</strong> führt zu höheren Konversionsraten.</li>
<li><strong>Communities</strong> binden User durch Interaktivität.</li>
<li><strong>Affiliate-Programme</strong> erreichen Zielgruppen direkt.</li>
<li><strong>Werbung für die URL</strong> (z. B. auf Produkten und Print-Werbung) generiert Besuche.</li>
<li><strong>Mobile Services</strong> bedienen und binden die wachsende (und gegenüber neuen Produkten besonders aufgeschlossene) Gruppe der mobilen Nutzer.</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong> Auf Suchmaschinen werden Web-Unternehmen auch in den nächsten Jahren nicht verzichten können. Und niemand kann es Suchmaschinenbetreibern verdenken, dass sie Geld mit ihren Geschäftsmodellen verdienen möchten. Dennoch lohnt es sich für Internet-Unternehmen, längerfristig über Alternativen in der Kundengewinnung und Kundenbindung nachzudenken. Die <a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/index.shtml" target="_blank">Online-Marketing-Experten von //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</a> sind dabei gerne behilflich.</p>
<p><strong>Weitere Informationen und Artikel zum Thema:</strong><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/linkpopularitat-und-suchmaschinenerfolg-was-die-linkpopularitat-aussagt-und-wie-sie-ausgedruckt-wird/" target="_self">Linkpopularität und Suchmaschinenerfolg</a><br />
<a href="http://consulting.seibert-media.net/consulting/online-marketing/index.shtml" target="_blank">Online-Marketing-Leistungen von //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING</a><br />
<a href="http://www.useit.com/alertbox/search_engines.html" target="_blank">Jakon Nielsen&#8217;s Alertbox &#8220;Search Engines as Leeches on the Web&#8221;</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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Diese provokante These vertritt Jakob Nielsen, Usability-Experte der ersten Stunde, schon seit einigen Jahren. Hintergruuml;nde fuuml;r diese Meinung sind die ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>bdquo;Suchmaschinen sind die Blutsauger des Internets.ldquo;
Diese provokante These vertritt Jakob Nielsen, Usability-Experte der ersten Stunde, schon seit einigen Jahren. Hintergruuml;nde fuuml;r diese Meinung sind die Funktionsweisen und die Inhalte von Suchmaschinen. Gibt ein User heute einen Suchbegriff ein, prauml;sentieren ihm Google #38; Co. nicht nur relevante Seiten, sondern auch bezahlte Anzeigen und News. Diese News werden von den Websites der Zeitungen und Zeitschriften bdquo;abgegriffenldquo;, ohne dass die Suchmaschinen fuuml;r diesen Content bezahlen. Was der Endverbraucher als Service und Erleichterung beim Surfen im Web empfindet, ist fuuml;r die Verlage und Rechteinhaber ein Graus, schlieszlig;lich kostet die Produktion von professionellem Content viel Geld. Versuche der Zeitungsverlage, gerichtlich gegen die Suchmaschinenanbieter vorzugehen, sind bislang im Sande verlaufen.
bdquo;Die Suchmaschinen haben einen groszlig;en Teil ihres Geschauml;ftsmodells darauf aufgebaut, Inhalte kostenlos zu uuml;bernehmen. Es ist ironisch, dass diese Suchmaschinen vor allem dank traditioneller Nachrichten- und Inhaltsaufbereiter existieren und auf deren Kosten Profite erwirtschaften.ldquo;
Gavin Orsquo;Reilly, Prauml;sident der World Association of Newspapers (WAN)
Suchmaschinen sind wichtig im Web
Seit dem Start der ersten Suchmaschinen Mitte der 90er Jahre gehouml;rt die Web-Suche zu den wichtigsten Dienstleistungen im Internet. Die User verlassen sich auf die Suchergebnisse. In letzter Zeit jedoch nutzen sie Suchmaschinen aber zunehmend als reine bdquo;Antwortgeberldquo; und beachten die angezeigten bezahlten Anzeigen kaum. Die Folge: Um Traffic zu generieren, haben die Suchmaschinen immer mehr kostenlosen Content angeboten, darunter Satelliten-Fotos, Uuml;bersetzungs-Services, E-Mail-Accounts, Foto-Hosting etc. Diese Services sind zwar fuuml;r die Nutzer nette Spielereien, bedeuten aber auch Kosten fuuml;r die Suchmaschinenbetreiber, die sie wiederum durch Werbeeinnahmen auffangen muuml;ssen.

Suchmaschinen verdienen ihr Geld nahezu im Schlaf
Der Druck auf die Internet-Unternehmen, mit ihren Websites auf den vorderen Ranking-Plauml;tzen vertreten zu sein, ist immens. Vereinfacht dargestellt greifen folgende Mechanismen: Professionelle Maszlig;nahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) steigern die Qualitauml;t und verbessern die Usability. Verbesserte Websites erhouml;hen die Konversionsraten, also die Umwandlung vom Kaufinteressenten in Kauml;ufer. Suchmaschinen indes profitieren von diesen Verbesserungen in der Website-Struktur, ohne dazu selbst etwas beigetragen zu haben; Nutzer erhalten qualitativ hochwertige Suchergebnisse, die auf qualitativ hochwertige Websites fuuml;hren. Dass die Werbekosten bei Google #38; Co. steigen, resultiert zudem auch aus der Konkurrenzsituation im Internet-Markt. Je mehr Unternehmen aus dem gleichen Segment an einem beliebten Keyword interessiert sind, desto houml;her ist der Werbepreis bei den Suchmaschinen. Statt ausschlieszlig;lich auf schnell wirkende (und schnell wieder verpuffende) Suchmaschinenwerbung zu setzen, sollten Unternehmen auch daruuml;ber nachdenken, nach langfristigen und nachhaltigen Louml;sungen zu suchen.

Die Befreiung von Suchmaschinen
Viele Internet-Experten, darunter auch Jakob Nielsen, sehen in der Befreiung der Internet-Unternehmen aus der Abhauml;ngigkeit der Suchmaschinenbetreiber die groszlig;e Herausforderung der nauml;chsten Jahre. Ein Ansatz kouml;nnte die Intensivierung der Kundenbindung sein, fuuml;r die sich verschiedene Mouml;glichkeiten anbieten. Nielsen fuuml;hrt einige Online-Marketing-Strategien und ihre Wirkungsweisen an:

	Newsletter bauen emotionale Beziehungen zum Unternehmen auf.
	Innovatives Nachfrage-Marketing fuuml;hrt zu houml;heren Konversionsraten.
	Communities binden User durch Interaktivitauml;t.
	Affiliate-Programme erreichen Zielgruppen direkt.
	Werbung fuuml;r die URL (z. B. auf Produkten und Print-Werbung) gener...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Erfolgreich werben mit individuellen Werbemitteln</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/pr/erfolgreich-werben-mit-individuellen-werbemitteln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Delang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//SEIBERT/MEDIA/DESIGN]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeerfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Diesem Motto folgen auch viele Unternehmen und setzen Werbeartikel in der Kundenkommunikation ein. //SEIBERT/MEDIA/DESIGN hat attraktive Werbemittel für einige Kunden kreiert, die den Wert individueller Werbemittel erkannt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich können Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. Aber sie fungieren oftmals als Türöffner für eine Kampagne, denn sie haben zwei wesentliche Eigenschaften: Sie erfreuen den Konsumenten und sie werden kaum als störend empfunden.</p>
<p><strong>Weihnachten und Werbegeschenke</strong><br />
Gerade das Versenden von Werbemitteln zur Weihnachtszeit liegt bei Unternehmen nach wie vor hoch im Kurs. Wie alle Menschen werden auch Entscheider und Manager gegen Weihnachten von einer gewissen Sentimentalität ergriffen. Auch deshalb kommt Werbegeschenken in dieser Zeit eine besondere Bedeutung zu. Oft setzen Unternehmen die einfache Weihnachtsgrußkarte als Werbemittel ein, doch angesichts der Masse an Werbung (insbesondere im letzten Quartal des Jahres) lohnt es sich, altbewährte Pfade zu verlassen und sich mit neuen Ideen erfolgreich in Erinnerung zu bringen, beispielsweise</p>
<ul>
<li>mit einem originellen und individuell auf den Kunden abgestimmten Weihnachtskartenmotiv,</li>
<li>mit individuellen Werbegeschenken, verpackt in unternehmenspezifischem Geschenkpapier,</li>
<li>mit einem Schokoladen-Weihnachtskalender in außergewöhnlicher Aufmachung,</li>
<li>mit einer interaktiven Weihnachtskarte inklusive Code zum Öffnen der Tür eines interaktiven Online-Weihnachtskalenders usw.</li>
</ul>
<p><strong>Die weite Welt der Werbemittel</strong><br />
Nahezu jeder Alltagsgegenstand ist als Werbeartikel geeignet. Bekannt und beliebt sind Kugelschreiber, Süßigkeiten und Feuerzeuge, die oft auf Messen und Großveranstaltungen als Streuartikel verteilt werden. Die massenhafte Verbreitung dieser Artikel trägt zu einer raschen Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes bei. Aber auch hochwertige Werbegeschenke wie etwa Uhren, Textilien oder Accessoires kommen zum Einsatz. Solche außergewöhnlichen Werbemittel repräsentieren das Qualitätsbewusstsein eines Unternehmens.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/bild_werbemittel.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1093" title="Werbemittel von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN für Kunden" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/bild_werbemittel.jpg" alt="Werbemittel von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN für Kunden" /> </a></p>
<p>Hochwertige Werbemittel verleihen einer Kampagne erst den richtigen Kick und tragen zur intensiveren Kommunikation der gewünschten Botschaft bei. Die zentrale Währung der Werbemittel ist die Werbeerinnerung. Werbebudgets sind verschenkt, wenn die Werbung nicht wahrgenommen und verinnerlicht wird. Ein sinnvolles Werbemittel begleitet den Konsumenten durchaus über mehrere Jahre hinweg und schafft eine dauerhafte Bindung zwischen der Werbebotschaft und dem werbenden Unternehmen. Ein verlässlicher Indikator für die Wirksamkeit von Werbung ist die ungestützte Markenbekanntheit.</p>
<blockquote><p>In einer Studie von Advernomics aus dem Jahr 2005 über die Werbewirkung von Werbeartikeln kommen Testmarken, die mit Hilfe von Werbeartikeln beworben wurden, auf eine ungestützte Durchdringung von 72%.</p>
<p><em>Advernomics</em><em>-Studie: Wirkung von Werbemitteln (2005)<br />
</em></p></blockquote>
<p><em></em><strong>Werbemittel machen Freude und Freunde</strong><br />
Werbeartikel erzielen in der Studie von Advernomics auch Bestwerte bezüglich der Akzeptanz von Werbeformen. Werbeartikel empfinden nur 21% der Befragten als störend, auf Gewinnspiele im Fernsehen und Werbung im Briefkasten dagegen können fast 70% gerne verzichten. Die Werber und Entscheider in den Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, Werbung so zu gestalten, dass die Empfänger sie akzeptieren und nicht ablehnen.</p>
<blockquote><p>Ein weiterer interessanter Fakt kommt noch hinzu: 73% der in der Advernomics-Studie befragten Personen kritisieren, dass sie viel zu selten Werbeartikel überreicht bekommen.</p></blockquote>
<p><strong>Das Geheimnis des Schenkens</strong><br />
Menschen möchten zu Handlungen angeregt werden und Werbegeschenke in Form von Werbemitteln wecken im Konsumenten ein Gefühl des Verpflichtet-Seins: Der Beschenkte fühlt sich dem Schenkenden verbunden. Das Geschenk stellt damit in den entsprechenden Zielgruppen einen wichtigen „Öffner“ dar, um die Bekanntheit zu steigern bzw. zu festigen, Märkte zu erobern und Absatzkanäle zu erschließen.</p>
<p><strong>Checkliste für erfolgreiche Werbemittel:</strong></p>
<ul>
<li>Sie orientieren sich an der Corporate Identity und am Corporate Design eines Unternehmens bzw. eines Events.</li>
<li>Sie sind auf Empfänger und Absender abgestimmt.</li>
<li>Sie erfreuen den Empfänger und machen das Unternehmen sympathisch.</li>
<li>Sie sind originell und/oder nützlich und werden gerne weitergegeben oder anderen vorgezeigt.</li>
<li>Sie sind von hervorragender Qualität.</li>
</ul>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA/DESIGN</strong><a href="http://www.seibert-media.net/design/index.shtml" target="_blank"></a> hat für einige Kunden individuelle Werbemittel entwickelt. Wenn Sie an zusätzlichen Informationen und Praxisbeispielen interessiert sind, <a href="http://www.seibert-media.net/cgi-smedia-portal/form.cgi?conf=form-portal.conf" target="_blank">kontaktieren Sie uns einfach</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen und Artikel zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.seibert-media.net/design/index.shtml" target="_blank">Die Website von //SEIBERT/MEDIA/DESIGN</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/pr/kreativitaet-und-originalitaet-erhoehen-die-chancen-von-werbung-signifikant/" target="_self">Kreativität und Originalität erhöhen die Chancen von Werbung signifikant</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbemittel" target="_blank">Werbemittel bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Werbegeschenk" target="_blank">Werbegeschenke bei Wikipedia</a><br />
<a href="http://www.advernomics.de" target="_blank">Advernomics</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich kouml;nnen Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Werbemittel sind wichtige Instrumente der Kommunikation mit Kunden und sollen die Botschaften von Marken oder Produkten transportieren. Sicherlich kouml;nnen Werbemittel allein keine komplette Kampagne tragen. Aber sie fungieren oftmals als Tuuml;rouml;ffner fuuml;r eine Kampagne, denn sie haben zwei wesentliche Eigenschaften: Sie erfreuen den Konsumenten und sie werden kaum als stouml;rend empfunden.

Weihnachten und Werbegeschenke
Gerade das Versenden von Werbemitteln zur Weihnachtszeit liegt bei Unternehmen nach wie vor hoch im Kurs. Wie alle Menschen werden auch Entscheider und Manager gegen Weihnachten von einer gewissen Sentimentalitauml;t ergriffen. Auch deshalb kommt Werbegeschenken in dieser Zeit eine besondere Bedeutung zu. Oft setzen Unternehmen die einfache Weihnachtsgruszlig;karte als Werbemittel ein, doch angesichts der Masse an Werbung (insbesondere im letzten Quartal des Jahres) lohnt es sich, altbewauml;hrte Pfade zu verlassen und sich mit neuen Ideen erfolgreich in Erinnerung zu bringen, beispielsweise

	mit einem originellen und individuell auf den Kunden abgestimmten Weihnachtskartenmotiv,
	mit individuellen Werbegeschenken, verpackt in unternehmenspezifischem Geschenkpapier,
	mit einem Schokoladen-Weihnachtskalender in auszlig;ergewouml;hnlicher Aufmachung,
	mit einer interaktiven Weihnachtskarte inklusive Code zum Ouml;ffnen der Tuuml;r eines interaktiven Online-Weihnachtskalenders usw.

Die weite Welt der Werbemittel
Nahezu jeder Alltagsgegenstand ist als Werbeartikel geeignet. Bekannt und beliebt sind Kugelschreiber, Suuml;szlig;igkeiten und Feuerzeuge, die oft auf Messen und Groszlig;veranstaltungen als Streuartikel verteilt werden. Die massenhafte Verbreitung dieser Artikel trauml;gt zu einer raschen Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produktes bei. Aber auch hochwertige Werbegeschenke wie etwa Uhren, Textilien oder Accessoires kommen zum Einsatz. Solche auszlig;ergewouml;hnlichen Werbemittel reprauml;sentieren das Qualitauml;tsbewusstsein eines Unternehmens.

 

Hochwertige Werbemittel verleihen einer Kampagne erst den richtigen Kick und tragen zur intensiveren Kommunikation der gewuuml;nschten Botschaft bei. Die zentrale Wauml;hrung der Werbemittel ist die Werbeerinnerung. Werbebudgets sind verschenkt, wenn die Werbung nicht wahrgenommen und verinnerlicht wird. Ein sinnvolles Werbemittel begleitet den Konsumenten durchaus uuml;ber mehrere Jahre hinweg und schafft eine dauerhafte Bindung zwischen der Werbebotschaft und dem werbenden Unternehmen. Ein verlauml;sslicher Indikator fuuml;r die Wirksamkeit von Werbung ist die ungestuuml;tzte Markenbekanntheit.
In einer Studie von Advernomics aus dem Jahr 2005 uuml;ber die Werbewirkung von Werbeartikeln kommen Testmarken, die mit Hilfe von Werbeartikeln beworben wurden, auf eine ungestuuml;tzte Durchdringung von 72%.

Advernomics-Studie: Wirkung von Werbemitteln (2005)

Werbemittel machen Freude und Freunde
Werbeartikel erzielen in der Studie von Advernomics auch Bestwerte bezuuml;glich der Akzeptanz von Werbeformen. Werbeartikel empfinden nur 21% der Befragten als stouml;rend, auf Gewinnspiele im Fernsehen und Werbung im Briefkasten dagegen kouml;nnen fast 70% gerne verzichten. Die Werber und Entscheider in den Unternehmen stehen deshalb vor der Aufgabe, Werbung so zu gestalten, dass die Empfauml;nger sie akzeptieren und nicht ablehnen.
Ein weiterer interessanter Fakt kommt noch hinzu: 73% der in der Advernomics-Studie befragten Personen kritisieren, dass sie viel zu selten Werbeartikel uuml;berreicht bekommen.
Das Geheimnis des Schenkens
Menschen mouml;chten zu Handlungen angeregt werden und Werbegeschenke in Form von Werbemitteln wecken im Konsumenten ein Gefuuml;hl des Verpflichtet-Seins: Der Beschenkte fuuml;hlt sich dem Schenkenden verbunden. Das Geschenk stellt damit in den entsprechenden Zielgruppen einen wichtigen bdquo;Ouml;ffnerldquo; dar, um die Bekanntheit zu steigern bzw. zu festigen, Mauml;rkte zu ero...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Design,,PR,,Podcast,,Trends</itunes:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Wiki-Einführung Teil 2: Bleiben Sie standhaft und denken Sie langfristig</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/10/podcast/wiki-einfuehrung-teil-2-bleiben-sie-standhaft-und-denken-sie-langfristig/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/10/podcast/wiki-einfuehrung-teil-2-bleiben-sie-standhaft-und-denken-sie-langfristig/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 07:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=1097</guid>
		<description><![CDATA[Wenn manche Mitarbeiter bei der Wiki-Einführung mit den zunächst ungewohnten Abläufen hadern, ist Beharrlichkeit wichtig, denn kleine Unanehmlichkeiten während der Anlaufphase legen den Grundstein für signifikante Verbesserungen hinsichtlich der Unternehmenskommunikation.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist der zweite Artikel der vierteiligen Serie zum Thema Wiki-Einführung. Sie basiert auf meinen Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in diesem Prozess befinden. <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/usability/essays-von-stewart-mader/wiki-einfuehrung-teil-1-das-gespraech-ist-der-schluessel/" target="_self">Den ersten Teil finden Sie hier</a>. Hat Ihre Gruppe erst einmal angefangen, das Wiki zu nutzen, bleiben Sie standhaft und stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter nicht nach und nach wieder auf die früheren Methoden der Zusammenarbeit zurückgreifen.</p>
<p>Ein Beispiel: Haben Sie eine Meeting-Agenda einst per E-Mail herumgeschickt und versenden Sie heute dagegen nur noch einen Wiki-Link zum Meeting-Dokument, protestiert ein Mitarbeiter womöglich und möchte die Agenda weiterhin per E-Mail erhalten. Er könnte argumentieren, dass es ein größerer Aufwand sei, eine E-Mail zu öffnen und sich dann auf die Wiki-Seite zu klicken, als die Agenda gleich im Postfach zur Verfügung zu haben.</p>
<p>In so einem Fall würde ich folgende Antwort vorschlagen: Obwohl dieser Prozess zunächst tatsächlich unbequem erscheint, ist die kleine Unbequemlichkeit nur eine temporäre und ebnet den Weg für verschiedene erhebliche Fortschritte. Der erste ist die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens, wenn die Leute unaufgefordert im Wiki nachsehen und eine E-Mail mit einem Link nicht länger erforderlich ist. Zweitens reduziert sich die E-Mail-Flut auch dadurch, dass Mitarbeiter die Agenda direkt im Wiki modifizieren und Änderungsrunden nicht mehr per E-Mail durchgeführt werden müssen.</p>
<p>Die dritte Verbesserung besteht darin, dass Informationen nun besser archiviert, besser zugänglich und sicherer abgelegt sind als in E-Mail-Postfächern: Kommt Ihnen Ihr Laptop abhanden oder wird er gar gestohlen, sind oft auch die E-Mails verloren und mit ihnen vielleicht sehr sensible Daten. Arbeiten Sie in einem Wiki, liegen diese Daten auf einem sicheren Server und vertrauliche Informationen sind nicht gefährdet.</p>
<p>Haben Sie die Meeting-Organisation im Wiki etabliert – und das ist der vierte Fortschritt –, ist damit auch der Grundstein für weitere Aktivitäten wie die Verwaltung von Aufgaben und die Vorbereitung von Projekten gelegt, die sich aus der Agenda ergeben. Diese organische Nutzung macht das Wiki zu einem so wertvollen Instrument der Zusammenarbeit.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 6. August 2007 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2007/08/06/wiki-adoption-part-2-be-firm/" target="_blank">Wiki Adoption Part 2: Be Firm, and Think Long Term</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://www.ikiw.org/2007/08/06/wiki-adoption-part-2-be-firm/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Zum Wiki-Special" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
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		<itunes:subtitle>Dies ist der zweite Artikel der vierteiligen Serie zum Thema Wiki-Einfuuml;hrung. Sie basiert auf meinen Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in diesem Prozess befinden. ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Dies ist der zweite Artikel der vierteiligen Serie zum Thema Wiki-Einfuuml;hrung. Sie basiert auf meinen Erfahrungen mit Unternehmen, die sich mitten in diesem Prozess befinden. Den ersten Teil finden Sie hier. Hat Ihre Gruppe erst einmal angefangen, das Wiki zu nutzen, bleiben Sie standhaft und stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter nicht nach und nach wieder auf die fruuml;heren Methoden der Zusammenarbeit zuruuml;ckgreifen.

Ein Beispiel: Haben Sie eine Meeting-Agenda einst per E-Mail herumgeschickt und versenden Sie heute dagegen nur noch einen Wiki-Link zum Meeting-Dokument, protestiert ein Mitarbeiter womouml;glich und mouml;chte die Agenda weiterhin per E-Mail erhalten. Er kouml;nnte argumentieren, dass es ein grouml;szlig;erer Aufwand sei, eine E-Mail zu ouml;ffnen und sich dann auf die Wiki-Seite zu klicken, als die Agenda gleich im Postfach zur Verfuuml;gung zu haben.

In so einem Fall wuuml;rde ich folgende Antwort vorschlagen: Obwohl dieser Prozess zunauml;chst tatsauml;chlich unbequem erscheint, ist die kleine Unbequemlichkeit nur eine temporauml;re und ebnet den Weg fuuml;r verschiedene erhebliche Fortschritte. Der erste ist die Reduzierung des E-Mail-Aufkommens, wenn die Leute unaufgefordert im Wiki nachsehen und eine E-Mail mit einem Link nicht lauml;nger erforderlich ist. Zweitens reduziert sich die E-Mail-Flut auch dadurch, dass Mitarbeiter die Agenda direkt im Wiki modifizieren und Auml;nderungsrunden nicht mehr per E-Mail durchgefuuml;hrt werden muuml;ssen.

Die dritte Verbesserung besteht darin, dass Informationen nun besser archiviert, besser zugauml;nglich und sicherer abgelegt sind als in E-Mail-Postfauml;chern: Kommt Ihnen Ihr Laptop abhanden oder wird er gar gestohlen, sind oft auch die E-Mails verloren und mit ihnen vielleicht sehr sensible Daten. Arbeiten Sie in einem Wiki, liegen diese Daten auf einem sicheren Server und vertrauliche Informationen sind nicht gefauml;hrdet.

Haben Sie die Meeting-Organisation im Wiki etabliert ndash; und das ist der vierte Fortschritt ndash;, ist damit auch der Grundstein fuuml;r weitere Aktivitauml;ten wie die Verwaltung von Aufgaben und die Vorbereitung von Projekten gelegt, die sich aus der Agenda ergeben. Diese organische Nutzung macht das Wiki zu einem so wertvollen Instrument der Zusammenarbeit.

Dieser Artikel wurde im Original am 6. August 2007 unter dem Titel bdquo;Wiki Adoption Part 2: Be Firm, and Think Long Termldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Neue Regelungen verlangen flexible Arbeitgeber &#8211; das Beispiel Elternzeit</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/pr/neue-regelungen-verlangen-flexible-arbeitgeber-das-beispiel-elternzeit/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/09/pr/neue-regelungen-verlangen-flexible-arbeitgeber-das-beispiel-elternzeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 07:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Brüggemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Sachen Mitarbeitermotivation beschränken sich viele Unternehmen auf das Setzen finanzieller Anreize. Doch Mitarbeiter haben oft umfassendere Vorstellungen und wünschen sich vor allem flexible Reaktionen auf ihre Bedürfnisse. Wikis erweisen sich dabei als sehr hilfreich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Devise &#8220;Tolles Umfeld – starke Arbeit&#8221; fasst in knappen Worten das Grundverständnis der Geschäftsführung und der Mitarbeiter von //SEIBERT/MEDIA zusammen, was die Zusammenarbeit, die Arbeitsweise, den Umgang miteinander und das Schaffen von Voraussetzungen betrifft, um die besten Arbeitsergebnisse für Kunden zu erreichen. //SEIBERT/MEDIA setzt deshalb zu jeder Zeit auf eine nachhaltige Mitarbeiterbindung.</p>
<p><strong>Herausforderung Elternzeit</strong><br />
Im Januar 2007 hat der Gesetzgeber die Möglichkeit geschaffen, dass Eltern sich über einen längeren Zeitraum abwechselnd um das Neugeborene kümmern können. Eine Freistellung unter Zahlung von Elterngeld ist bis zu 14 Monate lang möglich, wenn sich die Partner diesen Zeitraum aufteilen und ein Partner das Kind über mindestens zwei Monate zu Hause betreut.</p>
<p>Das ist für Kinder und Eltern ein riesiger Vorteil, für Unternehmen liegt darin jedoch eine Herausforderung, da zusätzlich zu den meist langfrisitgen Erziehungszeiten der Mütter, nun auch die männlichen Mitarbeiter mindestens bis zu 2 Monaten ausfallen können. Für das Jahr 2008 strebt das Bundesfamilienministerium eine Väter-Elternzeit von 20 Prozent an. Bereits im ersten Jahr 2007 hatten sich immerhin 12% der Väter dafür entschieden, ebenfalls daheim zu bleiben und ihren Nachwuchs zu betreuen.</p>
<p><strong>Mitarbeiterkonflikte sind vorprogrammiert</strong><br />
Gerade für kleinere Unternehmen ist es nicht unproblematisch, den Ausfall von Arbeitskraft zu kompensieren. Doch die Ignoranz von Unternehmen, die die persönliche Entscheidung von Müttern und Vätern, zu Hause zu bleiben, nicht akzeptieren, kann fatale Folgen haben. Die <a href="http://www.igs-beratung.de/" target="_blank">IGS Organisationsberatung in Köln</a> hat errechnet, dass der Motivationsverlust durch die Unvereinbarkeit der Unternehmensbedürfnisse mit der Familienplanung die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern um bis zu 10% schmälern kann.</p>
<p>Schadet dies dem Unternehmen schon genug, summieren sich die Probleme, wenn der Mitarbeiter aufgrund von Konflikten gar kündigt und die Stelle neu besetzt werden muss. Es entstehen Kosten für die Schaltung von Stellenanzeigen oder die Beauftragung von Headhuntern, für die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters usw. Nicht zu unterschätzen ist auch der Wissensverlust, der durch den Weggang eines Kollegen entsteht.</p>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA zeigt Lösungen auf</strong><br />
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie gewährleistet //SEIBERT/MEDIA auf zweierlei Art: Zum einen sind wir bestrebt, Mitarbeiter durch eine Vielzahl von weichen Faktoren zu entlasten. So folgt //SEIBERT/MEDIA einem sehr flexiblen Arbeitszeitkonzept und hat darüber hinaus zahlreiche Angebote wie professionelle Massagen am Arbeitsplatz, gemeinsame Familienausflüge oder einen Wäscheservice für Geschäftskleidung etabliert.</p>
<p>Zum anderen ermöglicht //SEIBERT/MEDIA das Homeworking, denn auch während der Elternzeit dürfen Eltern bis zu 30 Stunden pro Woche in Teilzeit arbeiten. Mitarbeiter können problemlos von außerhalb auf das Intranet, auf dessen Herz, das Wiki, auf das Projektmanagement-System und auf die Aufgabenverwaltungs-Software zugreifen – die entsprechenden Voraussetzungen haben unsere IT-Experten geschaffen. Kollegen, die vorübergehend von zu Hause aus arbeiten, werden leistungsfähige Laptops zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Die Mitarbeiter bleiben am Ball</strong><br />
Gerade die positiven Effekte durch ein Unternehmens-Wiki, auf das von überall zugegriffen werden kann, sind nicht von der Hand zu weisen:</p>
<ul>
<li>Der Mitarbeiter nimmt an der weiteren Unternehmensentwicklung teil, denn er ist immer informiert.</li>
<li>Er hat die Möglichkeit, Themen zu kommentieren, Dokumente zu erweitern und weiterhin aktiv am Arbeitsprozess teilzunehmen, und das rund um die Uhr, also zu flexiblen Zeiten.</li>
<li>Ist der Mitarbeiter eng in die Kundenkommunikation eingebunden, kann er über das Intranet auf die Extranets speziell betreuter Kunden zugreifen, weiterhin mit diesen in Kontakt bleiben und jederzeit eventuell auftretende Fragen beantworten.</li>
<li>Über Voice over IP besteht zudem die Möglichkeit, von daheim über das Büro zu telefonieren.</li>
</ul>
<p><strong>Das //SEIBERT/MEDIA-Know-how für Wikis</strong></p>
<p>Unternehmens-Wikis sind nicht nur wichtige Arbeits- und Kommunikationsmittel für aktive Mitarbeiter, sondern sie bieten auch die Möglichkeit, mit freigestellten Kollegen in Kontakt zu bleiben und diese weiter am Arbeitsgeschehen zu beteiligen. Damit sind Wikis von unschätzbarem Wert sowohl aus Mitarbeitersicht als auch aus Unternehmensperspektive und gewährleisten außerdem professionelle und für alle Seiten zufriedenstellende Reaktionen auf neue Herausforderungen. //SEIBERT/MEDIA verfügt über umfangreiches Know-how bei der Konzeption und Realisierung von Wikis und von Intranet-Systemen, das wir Ihnen gerne zu Ihrem Vorteil und dem der Eltern im Unternehmen zur Verfügung stellen.</p>
<p><strong>//SEIBERT/MEDIA berät Sie gern über die Potenziale und Anwendungsmöglichkeiten von Wikis, Intranets und Extranets im Unternehmen. <a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank">Ihre </a><a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank">Kontaktmöglichkeit</a><a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank"> finden Sie hier</a>. Wenn Sie sich für //SEIBERT/MEDIA als Arbeitgeber interessieren, nutzen Sie unser <a href="http://www.seibert-media.net/jobs/online-bewerbung/index.shtml" target="_blank">Bewerberformular</a>.</strong></p>
<p>Informationen und Artikel zum Thema Wiki und Intranet:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/arbeitstechniken/wikis-sind-der-kitt-der-intranets-zusammenhaelt/" target="_self">Wikis sind der Kitt, der Intranets zusammenhält</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/03/web-technologien/sieben-massnahmen-fuer-erfolgreiche-corporate-wikis/" target="_self">Sieben Maßnahmen für erfolgreiche Corporate Wikis</a></p>
<p>Weitere eigene Artikel und Informationen zum Thema &#8220;Arbeiten bei //SEIBERT/MEDIA&#8221;:<br />
<a href="http://www.seibert-media.net/" target="_blank">//SEIBERT/MEDIA-Website</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/05/pr/attraktivitat-als-arbeitgeber-durch-weiche-faktoren/" target="_self">Ein attraktiver Arbeitgeber dank weicher Faktoren</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/pr/employer-branding-der-arbeitgeber-als-marke/" target="_self">Employer Branding – der Arbeitgeber als Marke</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Die Devise "Tolles Umfeld ndash; starke Arbeit" fasst in knappen Worten das Grundverstauml;ndnis der Geschauml;ftsfuuml;hrung und der Mitarbeiter von //SEIBERT/MEDIA zusammen, was die Zusammenarbeit, die Arbeitsweise, den Umgang miteinander und das Schaffen von Voraussetzungen betrifft, um die besten Arbeitsergebnisse fuuml;r Kunden zu erreichen. //SEIBERT/MEDIA setzt deshalb zu jeder Zeit auf eine nachhaltige Mitarbeiterbindung.

Herausforderung Elternzeit
Im Januar 2007 hat der Gesetzgeber die Mouml;glichkeit geschaffen, dass Eltern sich uuml;ber einen lauml;ngeren Zeitraum abwechselnd um das Neugeborene kuuml;mmern kouml;nnen. Eine Freistellung unter Zahlung von Elterngeld ist bis zu 14 Monate lang mouml;glich, wenn sich die Partner diesen Zeitraum aufteilen und ein Partner das Kind uuml;ber mindestens zwei Monate zu Hause betreut.

Das ist fuuml;r Kinder und Eltern ein riesiger Vorteil, fuuml;r Unternehmen liegt darin jedoch eine Herausforderung, da zusauml;tzlich zu den meist langfrisitgen Erziehungszeiten der Muuml;tter, nun auch die mauml;nnlichen Mitarbeiter mindestens bis zu 2 Monaten ausfallen kouml;nnen. Fuuml;r das Jahr 2008 strebt das Bundesfamilienministerium eine Vauml;ter-Elternzeit von 20 Prozent an. Bereits im ersten Jahr 2007 hatten sich immerhin 12% der Vauml;ter dafuuml;r entschieden, ebenfalls daheim zu bleiben und ihren Nachwuchs zu betreuen.

Mitarbeiterkonflikte sind vorprogrammiert
Gerade fuuml;r kleinere Unternehmen ist es nicht unproblematisch, den Ausfall von Arbeitskraft zu kompensieren. Doch die Ignoranz von Unternehmen, die die persouml;nliche Entscheidung von Muuml;ttern und Vauml;tern, zu Hause zu bleiben, nicht akzeptieren, kann fatale Folgen haben. Die IGS Organisationsberatung in Kouml;ln hat errechnet, dass der Motivationsverlust durch die Unvereinbarkeit der Unternehmensbeduuml;rfnisse mit der Familienplanung die Leistungsfauml;higkeit von Mitarbeitern um bis zu 10% schmauml;lern kann.

Schadet dies dem Unternehmen schon genug, summieren sich die Probleme, wenn der Mitarbeiter aufgrund von Konflikten gar kuuml;ndigt und die Stelle neu besetzt werden muss. Es entstehen Kosten fuuml;r die Schaltung von Stellenanzeigen oder die Beauftragung von Headhuntern, fuuml;r die Einarbeitung eines neuen Mitarbeiters usw. Nicht zu unterschauml;tzen ist auch der Wissensverlust, der durch den Weggang eines Kollegen entsteht.

//SEIBERT/MEDIA zeigt Louml;sungen auf
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie gewauml;hrleistet //SEIBERT/MEDIA auf zweierlei Art: Zum einen sind wir bestrebt, Mitarbeiter durch eine Vielzahl von weichen Faktoren zu entlasten. So folgt //SEIBERT/MEDIA einem sehr flexiblen Arbeitszeitkonzept und hat daruuml;ber hinaus zahlreiche Angebote wie professionelle Massagen am Arbeitsplatz, gemeinsame Familienausfluuml;ge oder einen Wauml;scheservice fuuml;r Geschauml;ftskleidung etabliert.

Zum anderen ermouml;glicht //SEIBERT/MEDIA das Homeworking, denn auch wauml;hrend der Elternzeit duuml;rfen Eltern bis zu 30 Stunden pro Woche in Teilzeit arbeiten. Mitarbeiter kouml;nnen problemlos von auszlig;erhalb auf das Intranet, auf dessen Herz, das Wiki, auf das Projektmanagement-System und auf die Aufgabenverwaltungs-Software zugreifen ndash; die entsprechenden Voraussetzungen haben unsere IT-Experten geschaffen. Kollegen, die voruuml;bergehend von zu Hause aus arbeiten, werden leistungsfauml;hige Laptops zur Verfuuml;gung gestellt.

Die Mitarbeiter bleiben am Ball
Gerade die positiven Effekte durch ein Unternehmens-Wiki, auf das von uuml;berall zugegriffen werden kann, sind nicht von der Hand zu weisen:

	Der Mitarbeiter nimmt an der weiteren Unternehmensentwicklung teil, denn er ist immer informiert.
	Er hat die Mouml;glichkeit, Themen zu kommentieren, Dokumente zu erweitern und weiterhin aktiv am Arbeitsprozess teilzunehmen, und das rund um die Uhr, also zu flexiblen Zeiten.
	Ist der Mitarbeiter eng in die Kundenkommunikation eingebunden, kann er uuml;ber das Intrane...</itunes:summary>
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		<title>Wiki-Einführung Teil 1: Das Gespräch ist der Schlüssel</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/podcast/wiki-einfuehrung-teil-1-das-gespraech-ist-der-schluessel/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/09/podcast/wiki-einfuehrung-teil-1-das-gespraech-ist-der-schluessel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 07:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im ersten Artikel einer vierteiligen Serie erläutert Wiki-Experte Stewart Mader, warum die intensive interne Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Etablierung eines Wikis ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war vor einer Weile über mehrere Monate hinweg unterwegs und habe Kunden aus den verschiedensten Branchen (Finanzen, Medien, Bildung, Consulting etc.) besucht, die das Wiki-System Confluence verwenden. Dabei konnte ich bemerkenswerte Erkenntnisse darüber gewinnen, wie Unternehmen Wikis tatsächlich nutzen und wie sie lernen, bestehende Prozesse mit Hilfe eines Wikis zu verbessern. Einige meiner Beobachtungen möchte ich mit Ihnen teilen und hoffe, dass sie für Sie und Ihr eigenes Wiki hilfreich sind.</p>
<p>Wenn ein Wiki erfolgreich sein soll, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass es einen Grund für die Nutzung gibt. Ein Wiki unterscheidet sich signifikant von vielen anderen Technologien und setzt dort an, wo Schwachpunkte im Hinblick auf die Effizienz von Wissensmanagement und Zusammenarbeit liegen. Ist Ihnen erst einmal klar, wo ein Wiki benötigt wird, sollten Sie möglichst viele künftige User an einen Tisch bringen und ausführlich besprechen, wie und wofür es genutzt werden soll. So etablieren Sie das System als Teil der bestehenden sozialen Strukturen der Gruppe, des Teams, des Projekts etc.</p>
<p>Das Gespräch ist ein wichtiger Faktor: Die Leute begreifen das Wiki als nützliches Werkzeug, mit dessen Hilfe sie spezifische Bedürfnisse erfüllen können. Zudem wird ihnen deutlich, dass jeder Nutzer willkommen ist und gern am Wiki teilhaben darf (und soll). Früher haben komplizierte Tools, die im Grunde nur von „Techies“ und nach langer Einarbeitung zu bedienen waren, Unternehmensabläufe massiv behindert. Die große Stärke eines Wikis liegt darin, dass es nicht nur für technisch versierte Gruppen geeignet ist. Es hat viel größere Erfolgsaussichten, denn viel mehr Leute werden in das Wiki investieren und sich aktiv am System beteiligen.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 25. Juli 2007 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2007/07/25/wiki-adoption-part-1-the-conversation-is-key/" target="_blank">Wiki Adoption Part 1: The Conversation is Key</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem </a><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/">Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Zum Wiki-Special" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Ich war vor einer Weile uuml;ber mehrere Monate hinweg unterwegs und habe Kunden aus den verschiedensten Branchen (Finanzen, Medien, Bildung, Consulting etc.) besucht, die das Wiki-System Confluence verwenden. Dabei konnte ich bemerkenswerte Erkenntnisse daruuml;ber gewinnen, wie Unternehmen Wikis tatsauml;chlich nutzen und wie sie lernen, bestehende Prozesse mit Hilfe eines Wikis zu verbessern. Einige meiner Beobachtungen mouml;chte ich mit Ihnen teilen und hoffe, dass sie fuuml;r Sie und Ihr eigenes Wiki hilfreich sind.

Wenn ein Wiki erfolgreich sein soll, ist es von fundamentaler Bedeutung, dass es einen Grund fuuml;r die Nutzung gibt. Ein Wiki unterscheidet sich signifikant von vielen anderen Technologien und setzt dort an, wo Schwachpunkte im Hinblick auf die Effizienz von Wissensmanagement und Zusammenarbeit liegen. Ist Ihnen erst einmal klar, wo ein Wiki benouml;tigt wird, sollten Sie mouml;glichst viele kuuml;nftige User an einen Tisch bringen und ausfuuml;hrlich besprechen, wie und wofuuml;r es genutzt werden soll. So etablieren Sie das System als Teil der bestehenden sozialen Strukturen der Gruppe, des Teams, des Projekts etc.

Das Gesprauml;ch ist ein wichtiger Faktor: Die Leute begreifen das Wiki als nuuml;tzliches Werkzeug, mit dessen Hilfe sie spezifische Beduuml;rfnisse erfuuml;llen kouml;nnen. Zudem wird ihnen deutlich, dass jeder Nutzer willkommen ist und gern am Wiki teilhaben darf (und soll). Fruuml;her haben komplizierte Tools, die im Grunde nur von bdquo;Techiesldquo; und nach langer Einarbeitung zu bedienen waren, Unternehmensablauml;ufe massiv behindert. Die groszlig;e Stauml;rke eines Wikis liegt darin, dass es nicht nur fuuml;r technisch versierte Gruppen geeignet ist. Es hat viel grouml;szlig;ere Erfolgsaussichten, denn viel mehr Leute werden in das Wiki investieren und sich aktiv am System beteiligen.

Dieser Artikel wurde im Original am 25. Juli 2007 unter dem Titel bdquo;Wiki Adoption Part 1: The Conversation is Keyldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<title>Reihenfolge-Effekte: Die Link-Position beeinflusst das Klickverhalten</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/usability/reihenfolge-effekte-die-link-position-beeinflusst-das-klickverhalten/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/usability/reihenfolge-effekte-die-link-position-beeinflusst-das-klickverhalten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Preuss</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Click Through Rate]]></category>
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		<category><![CDATA[User-Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Reihenfolge-Effekte sind ein psychologisches Phänomen, das sich Unternehmen gerne zunutze machen. Eine Studie hat ergeben, dass solche Effekte auch im Web auftreten. Durch die strategische Positionierung von Links ist das Klickverhalten der User also beeinflussbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reihenfolge-Effekte im Alltag</strong></p>
<p>Hersteller sind bestrebt, ihre Waren im Supermarktregal oben zu platzieren, um im Gegensatz zur &#8220;Bückware&#8221; bevorzugt wahrgenommen zu werden. Werbetreibende scheuen keine Kosten, um innerhalb der Werbeblöcke im TV den letzten Spot stellen zu dürfen, da diesen mehr Zuschauer sehen und in Erinnerung behalten. Den ersten Eintrag in den Gelben Seiten stellen Unternehmen mit so klangvollen Namen wie A.A.A. Schlüsseldienst. Offenbar hatte der Inhaber bei der Namensfindung vor allem diese Pole Position im Auge in der Erwartung, so mehr Anfragen zu erhalten.</p>
<p>All das sind Beispiele für sogenannte Reihenfolge-Effekte, die von cleveren Unternehmen geschickt genutzt werden. Denn seit Reihenfolge-Effekte in den 1960er Jahren erstmals entdeckt wurden, konnten sie in zahlreichen empirischen Studien tatsächlich nachgewiesen werden. Zum Beispiel geht das Konzept unseres Schlüsseldienstes auf, wie Eye-Tracking-Studien von Lohse (1997) zeigen konnten. Die Leser nehmen tatsächlich nur die ersten Ergebnisse der jeweiligen Abschnitte wahr.</p>
<p><strong>Übertragbarkeit auf das Internet?</strong></p>
<p>Grundsätzlich sind zwei Arten von Reihenfolge-Effekten zu unterscheiden:</p>
<ul>
<li><strong>Primacy Effect </strong>– Die ersten Positionen in einer Liste werden bevorzugt.</li>
<li><strong>Recency Effect </strong>– Die letzten Positionen in einer Liste werden bevorzugt.</li>
</ul>
<p>Interessant im Hinblick auf das Internet ist, ob sich diese Effekte auch hier zeigen. Ist das Klickverhalten der User durch die strategische Positionierung von Links innerhalb einer Liste steuerbar?<br />
Oder, etwas überspitzt formuliert: Geht es wirklich um den Link aus inhaltlicher Sicht oder doch nur um seine Position?</p>
<p><strong>Studie: Reihenfolge-Effekte und ihr Einfluss auf das Klickverhalten</strong></p>
<p>Ein Team aus Wissenschaftlern aus Australien und den USA hat diese Fragen aufgegriffen und eine empirische Untersuchung dazu durchgeführt (Murphy, Hofacker, Mizerski [2006]: Primacy and Recency Effects on Clicking Behavior. In: Journal of Computer-Mediated Communication, 11[2]). Über einen Zeitraum von 10 Wochen haben sie die Nutzungsdaten auf einer Website im Live-Betrieb getrackt. Auf der Website wurden im Inhaltsbereich sechs Links zu verschiedenen Inhalten angeboten, also gewissermaßen &#8220;Shortcuts&#8221; zu wichtigen Inhalten. Alle Links waren auch bei einer sehr kleinen Auflösung über dem Falz zu sehen. Ihre Reihenfolge wurde mithilfe eines <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Latin_square" target="_blank">Latin Square Designs</a> manipuliert, so dass jeder Link gleich häufig an jeder Position stand.</p>
<p>Es wurden Daten von knapp 4.000 Usern erhoben. Anschließend wurden die Klickraten (CTR) für die verschiedenen Links ausgewertet. Die Erkenntnisse sind eindeutig, Reihenfolge-Effekte treten auch im Web auf. Im Rahmen der Studie konnte ein starker Primacy Effect festgestellt werden: Der erste Link wurde mit Abstand am häufigsten angeklickt; der zweite Link war ebenfalls noch sehr beliebt. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Click-Through-Rate" target="_blank">Click Through Rate</a> variierte zwischen 7% und 11%. Auch der Nachweis eines ausgeprägten Recency Effects gelang: Der letzte Link in der Liste wurde deutlich häufiger angeklickt als die Links im mittleren Teil.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/ctr_per_position_6.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1034" title="Die Click Through Rate in Abhängigkeit zur Link-Position (6 Links)" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/ctr_per_position_6.png" alt="Die Click Through Rate in Abhängigkeit zur Link-Position (6 Links)" /></a></p>
<p><em>Abb. 1: Die Click Through Rate in Abhängigkeit zur Link-Position (6 Links). Quelle: Murphy, Hofacker, Mizerski (2006).</em></p>
<p>Alle Signifikanztests waren positiv, es konnte eine starke Korrelation zwischen Position und Klickrate ermittelt werden. Das Experiment wurde anschließend mit einer Liste aus sieben Links wiederholt. Die Ergebnisse: Der Primacy Effect war noch stärker, der Recency Effect etwas weniger stark ausgeprägt. Wieder fielen alle Signifikanztests positiv aus.</p>
<p><strong>Bewusste Steuerung des Klickverhaltens durch strategische Anordnung von Links</strong></p>
<p>Häufig wird bei der Sortierung der Links ein logischer Ansatz wie die natürliche Reihenfolge, eine alphabetische Anordnung oder die zeitliche Sortierung gewählt. Es dürfte sich lohnen, diese Praxis gründlich zu überdenken. Für Unternehmen könnte es sinnvoll sein, Links strategisch zu sortieren, also die wichtigsten Links oben zu positionieren und das Klickverhalten der User dadurch zu steuern.</p>
<blockquote><p>Die ersten Links werden deutlich häufiger angeklickt als andere. Deshalb sollten diese Positionen den betriebswirtschaftlich sinnvollsten und den von Nutzern häufig gesuchten Links vorbehalten sein.</p></blockquote>
<p>Einschränkend angemerkt sei, dass die Untersuchung auf einer reinen Logfile-Analyse beruht. Usability-Indikatoren wie Zufriedenheit, Time on Task und Completion Rate wurden nicht ermittelt. So wäre denkbar, dass sich eine unlogische Sortierung negativ auswirkt, weil die User die Reihenfolge nicht verstehen können und kein Muster erkennen. Deshalb empfiehlt es sich, die Erkenntnisse aus der Studie nicht auf Navigationen oder semantisch strukturierbare Listen anzuwenden, sondern in erster Linie auf Crosslinks und Shortcuts zu beziehen.</p>
<p><strong>Quellen und weiterführende Informationen:</strong><br />
<a href="http://jcmc.indiana.edu/vol11/issue2/murphy.html" target="_blank">Die Ergebnisse der Studie</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/12/design/materialitaet-haptik-und-klickverhalten-bei-websites/" target="_self">Materialität, Haptik und Klickverhalten auf Websites</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/blickverlaeufe-neue-eye-tracking-studien-bestaetigen-f-muster/" target="_self">Blickverläufe: Neue Eye-Tracking-Studien bestätigen F-Muster</a><br />
Lohse, G. L. (1997). Consumer eye movement patterns on yellow pages advertising. Journal of Advertising, 26 (1), 61-73.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Reihenfolge-Effekte im Alltag

Hersteller sind bestrebt, ihre Waren im Supermarktregal oben zu platzieren, um im Gegensatz zur "Buuml;ckware" bevorzugt wahrgenommen zu werden. Werbetreibende scheuen keine Kosten, ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Reihenfolge-Effekte im Alltag

Hersteller sind bestrebt, ihre Waren im Supermarktregal oben zu platzieren, um im Gegensatz zur "Buuml;ckware" bevorzugt wahrgenommen zu werden. Werbetreibende scheuen keine Kosten, um innerhalb der Werbeblouml;cke im TV den letzten Spot stellen zu duuml;rfen, da diesen mehr Zuschauer sehen und in Erinnerung behalten. Den ersten Eintrag in den Gelben Seiten stellen Unternehmen mit so klangvollen Namen wie A.A.A. Schluuml;sseldienst. Offenbar hatte der Inhaber bei der Namensfindung vor allem diese Pole Position im Auge in der Erwartung, so mehr Anfragen zu erhalten.

All das sind Beispiele fuuml;r sogenannte Reihenfolge-Effekte, die von cleveren Unternehmen geschickt genutzt werden. Denn seit Reihenfolge-Effekte in den 1960er Jahren erstmals entdeckt wurden, konnten sie in zahlreichen empirischen Studien tatsauml;chlich nachgewiesen werden. Zum Beispiel geht das Konzept unseres Schluuml;sseldienstes auf, wie Eye-Tracking-Studien von Lohse (1997) zeigen konnten. Die Leser nehmen tatsauml;chlich nur die ersten Ergebnisse der jeweiligen Abschnitte wahr.

Uuml;bertragbarkeit auf das Internet?

Grundsauml;tzlich sind zwei Arten von Reihenfolge-Effekten zu unterscheiden:

	Primacy Effect ndash; Die ersten Positionen in einer Liste werden bevorzugt.
	Recency Effect ndash; Die letzten Positionen in einer Liste werden bevorzugt.

Interessant im Hinblick auf das Internet ist, ob sich diese Effekte auch hier zeigen. Ist das Klickverhalten der User durch die strategische Positionierung von Links innerhalb einer Liste steuerbar?
Oder, etwas uuml;berspitzt formuliert: Geht es wirklich um den Link aus inhaltlicher Sicht oder doch nur um seine Position?

Studie: Reihenfolge-Effekte und ihr Einfluss auf das Klickverhalten

Ein Team aus Wissenschaftlern aus Australien und den USA hat diese Fragen aufgegriffen und eine empirische Untersuchung dazu durchgefuuml;hrt (Murphy, Hofacker, Mizerski [2006]: Primacy and Recency Effects on Clicking Behavior. In: Journal of Computer-Mediated Communication, 11[2]). Uuml;ber einen Zeitraum von 10 Wochen haben sie die Nutzungsdaten auf einer Website im Live-Betrieb getrackt. Auf der Website wurden im Inhaltsbereich sechs Links zu verschiedenen Inhalten angeboten, also gewissermaszlig;en "Shortcuts" zu wichtigen Inhalten. Alle Links waren auch bei einer sehr kleinen Auflouml;sung uuml;ber dem Falz zu sehen. Ihre Reihenfolge wurde mithilfe eines Latin Square Designs manipuliert, so dass jeder Link gleich hauml;ufig an jeder Position stand.

Es wurden Daten von knapp 4.000 Usern erhoben. Anschlieszlig;end wurden die Klickraten (CTR) fuuml;r die verschiedenen Links ausgewertet. Die Erkenntnisse sind eindeutig, Reihenfolge-Effekte treten auch im Web auf. Im Rahmen der Studie konnte ein starker Primacy Effect festgestellt werden: Der erste Link wurde mit Abstand am hauml;ufigsten angeklickt; der zweite Link war ebenfalls noch sehr beliebt. Die Click Through Rate variierte zwischen 7% und 11%. Auch der Nachweis eines ausgeprauml;gten Recency Effects gelang: Der letzte Link in der Liste wurde deutlich hauml;ufiger angeklickt als die Links im mittleren Teil.



Abb. 1: Die Click Through Rate in Abhauml;ngigkeit zur Link-Position (6 Links). Quelle: Murphy, Hofacker, Mizerski (2006).

Alle Signifikanztests waren positiv, es konnte eine starke Korrelation zwischen Position und Klickrate ermittelt werden. Das Experiment wurde anschlieszlig;end mit einer Liste aus sieben Links wiederholt. Die Ergebnisse: Der Primacy Effect war noch stauml;rker, der Recency Effect etwas weniger stark ausgeprauml;gt. Wieder fielen alle Signifikanztests positiv aus.

Bewusste Steuerung des Klickverhaltens durch strategische Anordnung von Links

Hauml;ufig wird bei der Sortierung der Links ein logischer Ansatz wie die natuuml;rliche Reihenfolge, eine alphabetische Anordnung oder die zeitliche Sortierung gewauml;hlt. Es duuml;rfte sich lohnen, diese Praxis gruuml;ndlich zu uuml;berd...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Podcast,,Usability</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Ranking: Google liebt Aktualität</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/ranking-google-liebt-aktualitaet/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Ranking einer Website hängt von vielen Faktoren ab. Ein maßgeblicher ist inzwischen die Aktualität: Google misst neuen Inhalten große Bedeutung zu und hält älteren Content für weniger relevant, wobei auf Bewährtes weiter vertraut wird. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Google-Ranking einer Website unterliegt sehr vielen Einflüssen – das wurde an dieser Stelle bereits mehrfach ausführlich dargestellt. Die Aktualität ist inzwischen ein maßgeblicher Faktor und beeinflusst das Ranking auf unterschiedliche Weise und in Abhängigkeit von bestimmten Zeiträumen.</p>
<p><strong>Der Zusammenhang: Der Einfluss der Aktualität auf das Ranking </strong><br />
Das lässt sich anhand des Beispiels von Nachrichten auf Websites veranschaulichen. Generell ist Google bestrebt, neue Inhalte sehr schnell zu indizieren – Webmaster können dem Robot via Google Sitemaps dabei tatkräftig unter die Arme greifen. Nun laufen drei Phasen ab:</p>
<p><strong>Phase 1 –</strong><strong> Neues ist wichtig.</strong> Ist eine Nachricht neu, hat sie zunächst eine besonders große Wirkung auf den Google-Index: Google misst aktuellen Informationen zu einem Suchbegriff enorme Bedeutung bei und drückt dies über das Ranking aus.</p>
<p><strong>Phase 2 – A</strong><strong>ltes wird herabgestuft. </strong>Das zunehmende Alter der Nachricht und die damit einhergehende Dauer der Nicht-Aktualisierung führt dazu, dass Google die Website als weniger wichtig einstuft: Mit der Aktualität sinken ihre Relevanz für Google und damit ihr Ranking. Wahrscheinlich ist dies eine Frage von einigen Wochen oder wenigen Monaten; eine engere Eingrenzung scheint kaum möglich.</p>
<p><strong>Phase 3 –</strong><strong> Aus „alt“ wird „bewährt“. </strong>Google liebt Neuigkeiten, baut jedoch auch auf Bewährtes, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt wird eine Seite auch ohne Content-Aktualisierungen wieder etwas aufgewertet. Offenbar legt Google ein gewisses Vertrauen in Inhalte, die schon lange bestehen, und Seiten gewinnen dadurch an Glaubwürdigkeit, dass sie alt sind.</p>
<p>Schematisch lässt sich dieser Ablauf so zusammenfassen:</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/google-liebt-aktualitat1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1092" title="Schema: Auswirkungen der Aktualität auf das Google-Ranking" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/google-liebt-aktualitat1.jpg" alt="Schema: Auswirkungen der Aktualität auf das Google-Ranking" /></a></p>
<p><em>Abb.: Die Auswirkungen der Aktualität auf das Google-Ranking</em></p>
<p><strong>Der Hintergrund: Google bemüht sich um Ausgleich</strong><br />
Dieses Schema beruht einerseits auf Beobachtungen und plausiblen Schlussfolgerungen, andererseits aber auch auf mittlerweile gesicherten empirischen Daten. Google hat bereits zu Jahresbeginn seinen Algorithmus angepasst und berücksichtigt seitdem die Aktualität von Inhalten in stärkerem Maße als zuvor.</p>
<p>Diese Maßnahme hat wohl unter anderem den Hintergrund, die fehlende Linkpopularität auszugleichen, die jüngere (und stets aktuelle und gut gepflegte) Sites gegenüber älteren (aber mitunter seit langem nicht aktualisierten) Web-Seiten haben. Beispielsweise ist mittlerweile zu beobachten, dass seit Monaten nicht bearbeitete Wikipedia-Artikel auch nicht mehr auf den ersten Google-Plätzen gelistet werden.</p>
<p><strong>Die Schlussfolgerung: News sind wichtig und bringen Websites voran </strong><br />
Ein Rückschluss ist also zwingend: Eine aus Google-Sicht optimale Verbindung besteht aus einer Website, die schon möglichst lange existiert, und Content, der schon möglichst häufig geändert wurde bzw. weiterhin wird. Und das Publizieren von News ist eine vergleichsweise wenig aufwändige Methode zur Aktualisierung eines Web-Auftritts.</p>
<blockquote><p>Inhaltlicher Nachschub ist für Google wichtig. Daher ist es äußerst sinnvoll, Nachrichten auf der Website zu veröffentlichen, und zwar regelmäßig und häufig. Google weiß es inzwischen zu würdigen.</p></blockquote>
<p><em>Idee: <a href="http://wir-sprechen-online.com" target="_blank">Gerrit Eicker </a></em></p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br />
<a href="http://www.googlewatchblog.de/2007/04/28/neues-patent-zum-zeitlichen-ranking-von-webseiten/" target="_blank">Neues Patent zum zeitlichen Ranking von Webseiten</a><br />
<a href="http://www.suchmaschinenoptimierung-suchmaschinenmarketing.ch/?p=16" target="_blank">Aktualität gewinnt an Bedeutung</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/06/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/google-will-aenderungen-nicht-mehr-selbst-ermitteln-bitte-anmelden/" target="_self">Google will Änderungen nicht mehr selbst ermitteln &#8211; bitte anmelden!</a> (eigener Artikel)<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/white-hat-seo-serioese-suchmaschinenoptimierung-fuer-dauerhaften-erfolg/" target="_self">White Hat SEO &#8211; seriöse Suchmaschinenoptimierung für dauerhaften Erfolg</a> (eigener Artikel)</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Das Google-Ranking einer Website unterliegt sehr vielen Einfluuml;ssen ndash; das wurde an dieser Stelle bereits mehrfach ausfuuml;hrlich dargestellt. Die Aktualitauml;t ist inzwischen ein maszlig;geblicher Faktor ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Das Google-Ranking einer Website unterliegt sehr vielen Einfluuml;ssen ndash; das wurde an dieser Stelle bereits mehrfach ausfuuml;hrlich dargestellt. Die Aktualitauml;t ist inzwischen ein maszlig;geblicher Faktor und beeinflusst das Ranking auf unterschiedliche Weise und in Abhauml;ngigkeit von bestimmten Zeitrauml;umen.

Der Zusammenhang: Der Einfluss der Aktualitauml;t auf das Ranking 
Das lauml;sst sich anhand des Beispiels von Nachrichten auf Websites veranschaulichen. Generell ist Google bestrebt, neue Inhalte sehr schnell zu indizieren ndash; Webmaster kouml;nnen dem Robot via Google Sitemaps dabei tatkrauml;ftig unter die Arme greifen. Nun laufen drei Phasen ab:

Phase 1 ndash; Neues ist wichtig. Ist eine Nachricht neu, hat sie zunauml;chst eine besonders groszlig;e Wirkung auf den Google-Index: Google misst aktuellen Informationen zu einem Suchbegriff enorme Bedeutung bei und druuml;ckt dies uuml;ber das Ranking aus.

Phase 2 ndash; Altes wird herabgestuft. Das zunehmende Alter der Nachricht und die damit einhergehende Dauer der Nicht-Aktualisierung fuuml;hrt dazu, dass Google die Website als weniger wichtig einstuft: Mit der Aktualitauml;t sinken ihre Relevanz fuuml;r Google und damit ihr Ranking. Wahrscheinlich ist dies eine Frage von einigen Wochen oder wenigen Monaten; eine engere Eingrenzung scheint kaum mouml;glich.

Phase 3 ndash; Aus bdquo;altldquo; wird bdquo;bewauml;hrtldquo;. Google liebt Neuigkeiten, baut jedoch auch auf Bewauml;hrtes, denn ab einem bestimmten Zeitpunkt wird eine Seite auch ohne Content-Aktualisierungen wieder etwas aufgewertet. Offenbar legt Google ein gewisses Vertrauen in Inhalte, die schon lange bestehen, und Seiten gewinnen dadurch an Glaubwuuml;rdigkeit, dass sie alt sind.

Schematisch lauml;sst sich dieser Ablauf so zusammenfassen:



Abb.: Die Auswirkungen der Aktualitauml;t auf das Google-Ranking

Der Hintergrund: Google bemuuml;ht sich um Ausgleich
Dieses Schema beruht einerseits auf Beobachtungen und plausiblen Schlussfolgerungen, andererseits aber auch auf mittlerweile gesicherten empirischen Daten. Google hat bereits zu Jahresbeginn seinen Algorithmus angepasst und beruuml;cksichtigt seitdem die Aktualitauml;t von Inhalten in stauml;rkerem Maszlig;e als zuvor.

Diese Maszlig;nahme hat wohl unter anderem den Hintergrund, die fehlende Linkpopularitauml;t auszugleichen, die juuml;ngere (und stets aktuelle und gut gepflegte) Sites gegenuuml;ber auml;lteren (aber mitunter seit langem nicht aktualisierten) Web-Seiten haben. Beispielsweise ist mittlerweile zu beobachten, dass seit Monaten nicht bearbeitete Wikipedia-Artikel auch nicht mehr auf den ersten Google-Plauml;tzen gelistet werden.

Die Schlussfolgerung: News sind wichtig und bringen Websites voran 
Ein Ruuml;ckschluss ist also zwingend: Eine aus Google-Sicht optimale Verbindung besteht aus einer Website, die schon mouml;glichst lange existiert, und Content, der schon mouml;glichst hauml;ufig geauml;ndert wurde bzw. weiterhin wird. Und das Publizieren von News ist eine vergleichsweise wenig aufwauml;ndige Methode zur Aktualisierung eines Web-Auftritts.
Inhaltlicher Nachschub ist fuuml;r Google wichtig. Daher ist es auml;uszlig;erst sinnvoll, Nachrichten auf der Website zu verouml;ffentlichen, und zwar regelmauml;szlig;ig und hauml;ufig. Google weiszlig; es inzwischen zu wuuml;rdigen.
Idee: Gerrit Eicker 

Weitere Informationen:
Neues Patent zum zeitlichen Ranking von Webseiten
Aktualitauml;t gewinnt an Bedeutung
Google will Auml;nderungen nicht mehr selbst ermitteln - bitte anmelden! (eigener Artikel)
White Hat SEO - seriouml;se Suchmaschinenoptimierung fuuml;r dauerhaften Erfolg (eigener Artikel)

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		<itunes:keywords>Online-Marketing,,Podcast,,Suchmaschinen,-,Optimierung</itunes:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Personas geben Zielgruppen Gesichter</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/arbeitstechniken/personas-geben-zielgruppen-gesichter/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:37:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Umfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Zielgruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur wer die Bedürfnisse der künftigen User kennt und versteht, kann sie bei der Entwicklung von Applikationen auch berücksichtigen. Der Einsatz von Personas, prototypischen, fiktiven End-Usern, trägt maßgeblich zum späteren Erfolg einer Anwendung bei und steigert die Effizienz des Entwicklungsprozesses.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg einer Applikation hängt davon ab, wie intensiv während der Entwicklung auf die Bedürfnisse der User eingegangen wurde. Personas leisten einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der Nutzer-Anforderungen. Dieses Modell geht maßgeblich auf Alan Cooper und dessen viel beachtete Forschungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion zurück.</p>
<p><strong>Was sind Personas?</strong></p>
<p>Eine Persona ist ein hypothetischer Nutzer. Diese fiktive Person mit individuellen Eigenschaften steht stellvertretend für die Mitglieder einer realen User-Gruppe, die eine Applikation, Website o.ä. später auch tatsächlich verwenden.</p>
<p>Zwar basieren Personas zum Teil auf Marktforschungsdaten, Online-Befragungen usw., allerdings geht das Modell über eine klassische Zielgruppenbeschreibung hinaus. Aus den vorhandenen Daten werden zunächst beispielhafte Nutzer (z.B. nach Geschlecht, Alter etc.) extrahiert. Diese Beispiel-User erhalten hypothetische (aber naheliegende) persönliche Eigenschaften wie Namen, Aussehen, Beruf, Bildung, Interessen, Fähigkeiten, Erfahrungen usw.</p>
<p>Personas ersetzen also die abstrakte Masse der späteren Nutzer durch prototypische fiktive Persönlichkeiten mit spezifischen Eigenschaften und erfüllen den anonymen End-User schon während des Entwicklungsprozesses mit „Leben“.</p>
<p><strong>Beispiele für Personas<br />
</strong></p>
<p>Eine Persona muss in erster Linie wirklichkeitsnah sein und die User-Gruppe, die sie repräsentiert, möglichst realistisch und plastisch abbilden. Nur dann sind Teams in der Lage, die Anforderungen der entsprechenden Nutzer an die Anwendung zu identifizieren und bei der Entwicklung zu berücksichtigen. Mögliche wichtige Informationen für Personas sind u.a.:</p>
<ul>
<li>Vor- und Nachname</li>
<li>Beruf und Position im Unternehmen</li>
<li>Foto der Person</li>
<li>Berufserfahrung in Jahren</li>
<li>Tägliche Aufgaben (auch außerhalb der Applikation)</li>
<li>Vorlieben und Hobbys</li>
<li>Abneigungen</li>
<li>Ziele der Person</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/personas-skelette1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1059" title="Kurzfassungen (Skelette) von Personas" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/personas-skelette-500.jpg" alt="Kurzfassungen (Skelette) von Personas ausführliche Persona von TWiki.org" /></a></p>
<p><em>Kurzfassungen (Skelette) von Personas, die //SEIBERT/MEDIA für einen Kunden entwickelt hat.</em></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/personas-ausfuhrlich1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1059" title="Eine ausführliche Persona von TWiki.org" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/09/personas-ausfuhrlich-5001.jpg" alt="Eine ausführliche Persona von TWiki.org" /></a></p>
<p><em>Das Beispiel einer ausführlichen Persona auf TWiki.org.</em></p>
<p><strong>Vorteile von Personas</strong></p>
<p>Personas helfen Projektmitarbeitern, sich tatsächlich in die Situation ihrer Nutzer und Zielgruppen zu versetzen. Sie fokussieren die Entwicklungsarbeiten auf die Ziele und Bedürfnisse dieser User, statt sich zu sehr auf die Ziele und Bedürfnisse der Projektentscheider oder auch auf technische Restriktionen zu konzentrieren.</p>
<p>Der Einsatz von Personas beim Entwicklungsprozess hat entscheidende Vorteile:</p>
<ul>
<li><strong>Aufbau von Distanz:</strong> Entwickler fragen sich nicht: „Wie würde ich selbst die Aufgabe lösen?“, sondern: „Wie würde Paul Planer die Aufgabe lösen?“</li>
<li><strong>Benutzer im Fokus:</strong> Die Ziele der Nutzer und deren Bedürfnisse werden zum Zentrum der Aufmerksamkeit für das Projektteam.</li>
<li><strong>Reale Personen statt anonymer Masse:</strong> Das Projektteam kann sich auf einige wenige „reale“ Charaktere konzentrieren und deren Anforderungen erfüllen, statt sich über die Bedürfnisse einer anonymen Masse von Anwendern Gedanken machen zu müssen.</li>
<li><strong>Kostengünstiges Instrument:</strong> Personas können schnell und unkompliziert entwickelt werden.</li>
<li><strong>Erfüllung von Anforderungen, nicht von Wünschen:</strong> Der Einsatz von Personas verhindert, dass etwas entwickelt wird, nach dem User fragen, dessen spätere Nutzung aber bezweifelt werden darf. Benötigt wird nämlich nur das, was von den Personen tatsächlich auch genutzt wird.</li>
<li><strong>Bessere Priorisierung:</strong> Entwicklungsarbeiten könnten auf die die Personas bezogen und besser priorisiert werden.</li>
<li><strong>Weniger Differenzen über Ausgestaltung:</strong> Unstimmigkeiten bei (Software-)Design-Entscheidungen können durch den direkten Bezug auf die Personas und deren Bedürfnisse leichter ausgeräumt werden.</li>
<li><strong>Reduktion (nicht Ersatz!) der Frequenz von User-Tests:</strong> Personas können dabei helfen, den Bedarf für ständige User-Tests zu reduzieren. Ersetzen können sie User-Tests aber auf keinen Fall.</li>
<li><strong>Mehr Identifikation mit den Kunden:</strong> Personas erhöhen das Einfühlungsvermögen und die Empathie der Entwickler gegenüber den späteren Nutzern.</li>
<li><strong>Universelle Anwendbarkeit:</strong> Personas versteht jeder Beteiligte. Sie sind für Projektmanager, Konzeptioner, Designer, Programmierer und selbst für das Top-Management gut anwendbar und vereinen das Verständnis der Applikationsziele im gesamten Projektteam.</li>
</ul>
<p><strong>Herausforderung: Die <em>richtigen</em> Personas entwickeln<br />
</strong></p>
<p>Die Entwicklung von Personas erfordert jedoch umfassende Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Marktforschung, Research, Konzeption und Usability. Insbesondere die Auswahl der richtigen Personas für spezifische Problemstellungen ist von grundlegender Bedeutung.</p>
<p>Zudem müssen Personas „erzählt“ und mit konkreten Verhaltensmustern (und nicht mit bloßen Job-Beschreibungen) „belebt“ werden, um die tatsächlichen User glaubwürdig und realistisch zu simulieren und so deren Bedürfnisse besser zu verstehen. Das schließt die Definition von Teil- und Endzielen ein, die die einzelnen prototypischen Nutzer erreichen möchten.</p>
<blockquote><p>Personas sind mächtige Werkzeuge, die den Erfolg einer Anwendung maßgeblich (positiv) beeinflussen und die Effizienz des Entwicklungsprozesses erheblich steigern können. Vor allem führen sie dem Team immer wieder vor Augen, für wen es eine Applikation eigentlich erstellt.</p></blockquote>
<p>Ist die Auswahl der Personas allerdings ungünstig, geht die Entwicklung an den wirklichen Bedürfnissen der Nutzer vorbei. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit erfahrenen Consultants sehr empfehlenswert. Die Experten von //SEIBERT/MEDIA/CONSULTING <a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank">helfen Ihnen gerne weiter</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><a href="http://www.cooper.com/journal/2003/08/the_origin_of_personas.html" target="_blank"></a><br />
<a href="http://twiki.org/cgi-bin/view/Codev/WebPageAudience" target="_blank">Personas auf TWiki.org</a><br />
<a href="http://www.cooper.com/journal/2003/08/the_origin_of_personas.html" target="_blank">Alan Cooper: The Origin of Personas</a><br />
<a href="http://www.uie.com/articles/benefits_of_personas/" target="_blank">Jared M. Spool: Three Important Benefits of Personas</a><br />
<a href="http://www.bloggas.de/personas-das-marketing-lernt-die-kunden-kennen/" target="_blank">Das Marketing lernt die Kunden kennen</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personas" target="_blank">Personas bei Wikipedia.de</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Der Erfolg einer Applikation hauml;ngt davon ab, wie intensiv wauml;hrend der Entwicklung auf die Beduuml;rfnisse der User eingegangen wurde. Personas leisten einen wichtigen Beitrag zum ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Erfolg einer Applikation hauml;ngt davon ab, wie intensiv wauml;hrend der Entwicklung auf die Beduuml;rfnisse der User eingegangen wurde. Personas leisten einen wichtigen Beitrag zum besseren Verstauml;ndnis der Nutzer-Anforderungen. Dieses Modell geht maszlig;geblich auf Alan Cooper und dessen viel beachtete Forschungen im Bereich der Mensch-Maschine-Interaktion zuruuml;ck.

Was sind Personas?

Eine Persona ist ein hypothetischer Nutzer. Diese fiktive Person mit individuellen Eigenschaften steht stellvertretend fuuml;r die Mitglieder einer realen User-Gruppe, die eine Applikation, Website o.auml;. spauml;ter auch tatsauml;chlich verwenden.

Zwar basieren Personas zum Teil auf Marktforschungsdaten, Online-Befragungen usw., allerdings geht das Modell uuml;ber eine klassische Zielgruppenbeschreibung hinaus. Aus den vorhandenen Daten werden zunauml;chst beispielhafte Nutzer (z.B. nach Geschlecht, Alter etc.) extrahiert. Diese Beispiel-User erhalten hypothetische (aber naheliegende) persouml;nliche Eigenschaften wie Namen, Aussehen, Beruf, Bildung, Interessen, Fauml;higkeiten, Erfahrungen usw.

Personas ersetzen also die abstrakte Masse der spauml;teren Nutzer durch prototypische fiktive Persouml;nlichkeiten mit spezifischen Eigenschaften und erfuuml;llen den anonymen End-User schon wauml;hrend des Entwicklungsprozesses mit bdquo;Lebenldquo;.

Beispiele fuuml;r Personas


Eine Persona muss in erster Linie wirklichkeitsnah sein und die User-Gruppe, die sie reprauml;sentiert, mouml;glichst realistisch und plastisch abbilden. Nur dann sind Teams in der Lage, die Anforderungen der entsprechenden Nutzer an die Anwendung zu identifizieren und bei der Entwicklung zu beruuml;cksichtigen. Mouml;gliche wichtige Informationen fuuml;r Personas sind u.a.:

	Vor- und Nachname
	Beruf und Position im Unternehmen
	Foto der Person
	Berufserfahrung in Jahren
	Tauml;gliche Aufgaben (auch auszlig;erhalb der Applikation)
	Vorlieben und Hobbys
	Abneigungen
	Ziele der Person
	...



Kurzfassungen (Skelette) von Personas, die //SEIBERT/MEDIA fuuml;r einen Kunden entwickelt hat.



Das Beispiel einer ausfuuml;hrlichen Persona auf TWiki.org.

Vorteile von Personas

Personas helfen Projektmitarbeitern, sich tatsauml;chlich in die Situation ihrer Nutzer und Zielgruppen zu versetzen. Sie fokussieren die Entwicklungsarbeiten auf die Ziele und Beduuml;rfnisse dieser User, statt sich zu sehr auf die Ziele und Beduuml;rfnisse der Projektentscheider oder auch auf technische Restriktionen zu konzentrieren.

Der Einsatz von Personas beim Entwicklungsprozess hat entscheidende Vorteile:

	Aufbau von Distanz: Entwickler fragen sich nicht: bdquo;Wie wuuml;rde ich selbst die Aufgabe louml;sen?ldquo;, sondern: bdquo;Wie wuuml;rde Paul Planer die Aufgabe louml;sen?ldquo;
	Benutzer im Fokus: Die Ziele der Nutzer und deren Beduuml;rfnisse werden zum Zentrum der Aufmerksamkeit fuuml;r das Projektteam.
	Reale Personen statt anonymer Masse: Das Projektteam kann sich auf einige wenige bdquo;realeldquo; Charaktere konzentrieren und deren Anforderungen erfuuml;llen, statt sich uuml;ber die Beduuml;rfnisse einer anonymen Masse von Anwendern Gedanken machen zu muuml;ssen.
	Kostenguuml;nstiges Instrument: Personas kouml;nnen schnell und unkompliziert entwickelt werden.
	Erfuuml;llung von Anforderungen, nicht von Wuuml;nschen: Der Einsatz von Personas verhindert, dass etwas entwickelt wird, nach dem User fragen, dessen spauml;tere Nutzung aber bezweifelt werden darf. Benouml;tigt wird nauml;mlich nur das, was von den Personen tatsauml;chlich auch genutzt wird.
	Bessere Priorisierung: Entwicklungsarbeiten kouml;nnten auf die die Personas bezogen und besser priorisiert werden.
	Weniger Differenzen uuml;ber Ausgestaltung: Unstimmigkeiten bei (Software-)Design-Entscheidungen kouml;nnen durch den direkten Bezug auf die Personas und deren Beduuml;rfnisse leichter ausgerauml;umt werden.
	Reduktion (nicht Ersatz!) der Frequenz von User-Tests...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Wie Web-Redakteure Informationsarchitekturen unabsichtlich zerstören</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/09/arbeitstechniken/wie-web-redakteure-informationsarchitekturen-unabsichtlich-zerstoeren/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/09/arbeitstechniken/wie-web-redakteure-informationsarchitekturen-unabsichtlich-zerstoeren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Seibert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist eine Website zu erweitern, machen es sich nicht wenige Web-Redakteure einfach und nehmen bei ihren Änderungen kaum Rücksicht auf die grundsätzliche Seitenstruktur. Die Folgen sind oft schwere Usability-Probleme und Informationsarchitekturen, die kein User mehr versteht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine gute Informationsarchitektur ist wertvolles Kapital, mit dem bisweilen leider recht fahrlässig umgegangen wird. Unerfahrene (und bequeme) Redakteure tendieren nämlich dazu, die Informationsarchitektur einer Website unbeabsichtigt zu zerstören.</strong></p>
<p><strong>Szenarien nach dem Launch</strong></p>
<p>Ein gängiger Ablauf ist in etwa folgender: Eine Agentur erstellt eine Website, ein erfahrener Consultant entwickelt eine konsistente Informationsarchitektur, ein Design-Team entwirft Layouts, die auf diese Informationsarchitektur zugeschnitten sind. Ist die Website schließlich programmiert, verfügt sie über eine ausgezeichnete Navigation und die User finden sich bestens zurecht.</p>
<p>Heute ist es häufig so, dass dem Kunden anschließend ein Content-Management-System an die Hand gegeben wird, über das er selbst die Inhalte auf der Website steuern kann. Nun sind verschiedene Szenarien vorstellbar:</p>
<p>Im Optimalfall aktualisiert der Betreiber seine Seite regelmäßig, kommuniziert Neuerungen über News und hält den gelungenen Web-Auftritt stets auf dem neusten Stand, ohne die Informationsarchitektur zu gefährden.</p>
<p>Andere Site-Betreiber wiederum geben sich mit dem Status Quo zufrieden und unternehmen gar nichts mehr. Das tut der Aktualität der Seite nicht gut, ist hinsichtlich der Informationsarchitektur aber ungefährlich; die Website ergraut eben in Würde.</p>
<p>Problematisch wird es allerdings, wenn neue Pages erstellt und z.B. bestehende und vermeintlich zu lange Seiten aufgeteilt werden, zumal dies oft aus einer rein subjektiven Einschätzung heraus geschieht, die der Wahrnehmung durch den User gar nicht entspricht. Essenziell sind die inhaltliche Klammer und die web-gerechte Aufbereitung eines Textes. Vertikales Scrolling dagegen – das belegen zahlreiche aktuelle Studien – stellt heute überhaupt kein Problem mehr da.</p>
<p><strong>Planlos in die Tiefe</strong></p>
<p>Es sind also – aus welchen Gründen auch immer – eine oder mehrere neue Seiten in die Website zu integrieren. Eine Möglichkeit, einen neuen Bereich eher schlecht als recht in die Site-Struktur einzubetten, besteht darin, der tiefsten Navigationsebene eine weitere Ebene unterzuordnen.</p>
<p>Daraus jedoch ergibt sich eine schwerwiegende Frage: Ist das Layout überhaupt auf die Tiefenerweiterung ausgelegt? Ein Beispiel: Auf einer Website ist das Navigationsmenü in der linken Spalte zu sehen, Unterebenen klappen auf, in denen Menüpunkte leicht eingerückt dargestellt werden usw. Mit jeder Einrückung wird der Platz freilich knapper und am Ende ist vor lauter Einrückungen gar kein Raum mehr für Link-Titel vorhanden. Das ist sowohl aus Design-Perspektive als auch unter Usability-Gesichtspunkten fatal.</p>
<p>Bei der Erweiterung in die Tiefe können zahlreiche weitere Probleme entstehen: Stellt der Brotkrumenpfad neue Unterebenen dar? Findet der User die Links eigentlich? Oder findet er überhaupt den Weg zurück? Wie tief die Website einmal werden soll, ist schon bei der Entwicklung genauestens zu bedenken. Nachträgliche und nur scheinbar praktikable Lösungen sind selten optimal und fügen der Website mitunter erheblichen Schaden zu.</p>
<p><strong>Die unkontrolliert wachsende Startseite</strong></p>
<p>Ein anderer Seitenbetreiber hat nun einen neuen Text verfasst, der ihm am Herzen liegt und den er an prominenter Stelle kommunizieren möchte, und sein Administrator geht den einfachen (und ebenfalls gefährlichen) Weg: Er erstellt nicht etwa eine News oder einen zeitlich begrenzt auszustrahlenden Teaser, sondern platziert einen statischen Link auf der Startseite – und verabschiedet sich damit von der strukturierten Informationsarchitektur.</p>
<p>In der Summe schaden dauerhaft ausgestrahlte statische Links der Übersichtlichkeit und damit der Usability einer Seite fundamental: Nach einiger Zeit besteht die Startseite aus 15 Menüpunkten und eine vernünftige Navigation ist unmöglich.</p>
<p>Eines der hehren Usability-Prinzipen besagt, dass es nicht mehr als sieben (plus/minus zwei) Hauptnavigationspunkte geben darf. Punkt. Das hängt schlicht mit dem Kurzzeitgedächtnis des Menschen zusammen, das in der Lage ist, zwischen fünf und neun Informationseinheiten (so genannte Chunks) zu behalten.</p>
<p>Der User ist folglich überhaupt nicht fähig, sich mehr als maximal neun Links zu merken. Hat er sich im gerade beschriebenen Fall dann in ein Untermenü navigiert, weiß er schon nicht mehr, welche womöglich wichtigen und interessanten Hauptmenüpunkte die Startseite aufführt. Die Seitenstruktur kann er schon gar nicht nachvollziehen.</p>
<p>Möchte man mehr als diese sieben (plus/minus zwei) Produkte oder Leistungen kommunizieren, empfiehlt sich die Überlegung, auf welche schlüssige Weise diese in einem Punkt zusammengefasst und in einer Unterebene abgebildet werden können. Lösungen wie ausgeklappt bleibende Menüs, sind längst gängig.</p>
<blockquote><p>Natürlich ist grundsätzlich gar nichts daran auszusetzen, mehr Informationen anzubieten. Allerdings sollte man sich intensiv Gedanken darüber machen, wie man sie strukturiert in die Website einbettet, und denkt im besten Fall schon vor und während der Entwicklung der Website darüber nach, welche Informationen wann angeboten werden sollen. Dann nämlich ist es möglich, die Informationsarchitektur von vornherein so anzulegen, dass inhaltliche Erweiterungen sich strukturell einfügen und die Ergänzung der Struktur auch systematisch, konsistent und für den Surfer verständlich ist.</p></blockquote>
<p><strong>Gegebenenfalls ist eine erfahrene und professionelle Agentur wie //SEIBERT/MEDIA immer ein geeigneter Ansprechpartner, wenn es um Modifikationen geht, die eine Website voranbringen und nicht das Gegenteil bewirken sollen.</strong></p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/09/design/anatomie-einer-website/" target="_self">Anatomie einer Website</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/design/navigationsmenus-trends-und-beispiele/" target="_self">Navigationsmenüs: Trends und Beispiele</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/02/online-marketing/usability/usability-engineering-ist-qualitaetssicherung/" target="_self">Usability-Engineering ist Qualitätssicherung</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Eine gute Informationsarchitektur ist wertvolles Kapital, mit dem bisweilen leider recht fahrlauml;ssig umgegangen wird. Unerfahrene (und bequeme) Redakteure tendieren nauml;mlich dazu, die Informationsarchitektur einer Website ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eine gute Informationsarchitektur ist wertvolles Kapital, mit dem bisweilen leider recht fahrlauml;ssig umgegangen wird. Unerfahrene (und bequeme) Redakteure tendieren nauml;mlich dazu, die Informationsarchitektur einer Website unbeabsichtigt zu zerstouml;ren.

Szenarien nach dem Launch

Ein gauml;ngiger Ablauf ist in etwa folgender: Eine Agentur erstellt eine Website, ein erfahrener Consultant entwickelt eine konsistente Informationsarchitektur, ein Design-Team entwirft Layouts, die auf diese Informationsarchitektur zugeschnitten sind. Ist die Website schlieszlig;lich programmiert, verfuuml;gt sie uuml;ber eine ausgezeichnete Navigation und die User finden sich bestens zurecht.

Heute ist es hauml;ufig so, dass dem Kunden anschlieszlig;end ein Content-Management-System an die Hand gegeben wird, uuml;ber das er selbst die Inhalte auf der Website steuern kann. Nun sind verschiedene Szenarien vorstellbar:

Im Optimalfall aktualisiert der Betreiber seine Seite regelmauml;szlig;ig, kommuniziert Neuerungen uuml;ber News und hauml;lt den gelungenen Web-Auftritt stets auf dem neusten Stand, ohne die Informationsarchitektur zu gefauml;hrden.

Andere Site-Betreiber wiederum geben sich mit dem Status Quo zufrieden und unternehmen gar nichts mehr. Das tut der Aktualitauml;t der Seite nicht gut, ist hinsichtlich der Informationsarchitektur aber ungefauml;hrlich; die Website ergraut eben in Wuuml;rde.

Problematisch wird es allerdings, wenn neue Pages erstellt und z.B. bestehende und vermeintlich zu lange Seiten aufgeteilt werden, zumal dies oft aus einer rein subjektiven Einschauml;tzung heraus geschieht, die der Wahrnehmung durch den User gar nicht entspricht. Essenziell sind die inhaltliche Klammer und die web-gerechte Aufbereitung eines Textes. Vertikales Scrolling dagegen ndash; das belegen zahlreiche aktuelle Studien ndash; stellt heute uuml;berhaupt kein Problem mehr da.

Planlos in die Tiefe

Es sind also ndash; aus welchen Gruuml;nden auch immer ndash; eine oder mehrere neue Seiten in die Website zu integrieren. Eine Mouml;glichkeit, einen neuen Bereich eher schlecht als recht in die Site-Struktur einzubetten, besteht darin, der tiefsten Navigationsebene eine weitere Ebene unterzuordnen.

Daraus jedoch ergibt sich eine schwerwiegende Frage: Ist das Layout uuml;berhaupt auf die Tiefenerweiterung ausgelegt? Ein Beispiel: Auf einer Website ist das Navigationsmenuuml; in der linken Spalte zu sehen, Unterebenen klappen auf, in denen Menuuml;punkte leicht eingeruuml;ckt dargestellt werden usw. Mit jeder Einruuml;ckung wird der Platz freilich knapper und am Ende ist vor lauter Einruuml;ckungen gar kein Raum mehr fuuml;r Link-Titel vorhanden. Das ist sowohl aus Design-Perspektive als auch unter Usability-Gesichtspunkten fatal.

Bei der Erweiterung in die Tiefe kouml;nnen zahlreiche weitere Probleme entstehen: Stellt der Brotkrumenpfad neue Unterebenen dar? Findet der User die Links eigentlich? Oder findet er uuml;berhaupt den Weg zuruuml;ck? Wie tief die Website einmal werden soll, ist schon bei der Entwicklung genauestens zu bedenken. Nachtrauml;gliche und nur scheinbar praktikable Louml;sungen sind selten optimal und fuuml;gen der Website mitunter erheblichen Schaden zu.

Die unkontrolliert wachsende Startseite

Ein anderer Seitenbetreiber hat nun einen neuen Text verfasst, der ihm am Herzen liegt und den er an prominenter Stelle kommunizieren mouml;chte, und sein Administrator geht den einfachen (und ebenfalls gefauml;hrlichen) Weg: Er erstellt nicht etwa eine News oder einen zeitlich begrenzt auszustrahlenden Teaser, sondern platziert einen statischen Link auf der Startseite ndash; und verabschiedet sich damit von der strukturierten Informationsarchitektur.

In der Summe schaden dauerhaft ausgestrahlte statische Links der Uuml;bersichtlichkeit und damit der Usability einer Seite fundamental: Nach einiger Zeit besteht die Startseite aus 15 Menuuml;punkten und eine vernuuml;nftige Navigation ist unmouml;glic...</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Top-10-Tipps zur Wiki-Einführung</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/08/podcast/die-top-10-tipps-zur-wiki-einfuehrung/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/08/podcast/die-top-10-tipps-zur-wiki-einfuehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 07:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Etablierung eines Wikis ist ein Prozess, der gezielt gesteuert werden muss, bis die nötigen Mechanismen greifen. Wiki-Experte Stewart Mader hat die wichtigsten Maßnahmen kurz und prägnant zusammengefasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong>Die Basis einbeziehen.</strong> Folgen Sie einer Von-unten-nach-oben-Strategie und vermitteln Sie Mitarbeitern das Gefühl, dass das Wiki und seine Inhalte allen gehören.</li>
<li><strong>Werfen Sie das Regelbuch weg!</strong> Fangen Sie nicht mit jeder Menge Strukturen und Regeln an. Machen Sie das Wiki zugänglich, freuen Sie sich darüber, wie Mitarbeiter es nutzen, und lassen Sie es gedeihen. Passen Sie sich der Nutzung durch die Leute an – das entspricht dem Wesen sozialer Software.</li>
<li><strong>Machen Sie es bekannt und es wird schon.</strong> Platzieren Sie wichtige Inhalte im Wiki und weisen Sie Mitarbeiter per E-Mail darauf hin.</li>
<li><strong>Ein Wiki ist nicht Wikipedia.</strong> Missverstehen Sie Ihr Wiki nicht als Wikipedia. Ihr Wiki ist nicht anonym und nicht öffentlich zugänglich.</li>
<li><strong>Neue Quellen sprudeln lassen.</strong> Legen Sie bestimmte Inhalte exklusiv im Wiki ab, damit Mitarbeiter sich an das Wiki als <em>die</em> Wissensquelle gewöhnen.</li>
<li><strong>Hetzen Sie nicht.</strong> Die Leute benötigen Zeit, um das System kennen und nutzen zu lernen; ist das geschehen, wird das Wiki signifikant wachsen.</li>
<li><strong>Vertrauen Sie.</strong> Verwalten Sie nicht exzessiv. Die Veröffentlichungsmechanismen eines Wikis sind nicht kompliziert. Vertrauen Sie darauf, dass Mitarbeiter hochwertige Inhalte beitragen – und sie werden es tun.</li>
<li><strong>Zurück in die Zukunft gehen.</strong> Mitarbeiter finden Wege, bestehende Prozesse auf neue Weise im Wiki abzubilden. Bestärken Sie sie dazu und lassen Sie ihnen Handlungsspielraum.</li>
<li><strong>Das Wiki fragen.</strong> Fordern Sie die Leute zur Nutzung auf. Kommt jemand auf Sie zu und möchte ein Projekt vorbereiten oder Inhalte für ein Dokument zusammentragen, verweisen Sie ihn auf das Wiki.</li>
<li><strong>Vorsicht vor Bremsern.</strong> Suchen Sie nach Hindernissen wie beispielsweise jemandem, der Inhalte, die ins Wiki gehören, per E-Mail verschickt, oder der andererseits die Arbeit der Kollegen ein bisschen zu sehr organisiert. Helfen Sie diesen Leuten zu verstehen, wie sie das Wiki produktiver nutzen können, damit sie sein Wachstum nicht mehr unbeabsichtigt behindern.</li>
</ol>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 21. Januar 2008 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/01/21/top-10-organizational-wiki-tips-and-how-to-use-them/" target="_blank">Top 10 Organisational Wiki Tips (and how to use them)</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<itunes:subtitle>Die Basis einbeziehen. Folgen Sie einer Von-unten-nach-oben-Strategie und vermitteln Sie Mitarbeitern das Gefuuml;hl, dass das Wiki und seine Inhalte allen gehouml;ren.
	Werfen Sie das Regelbuch weg! ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die Basis einbeziehen. Folgen Sie einer Von-unten-nach-oben-Strategie und vermitteln Sie Mitarbeitern das Gefuuml;hl, dass das Wiki und seine Inhalte allen gehouml;ren.
	Werfen Sie das Regelbuch weg! Fangen Sie nicht mit jeder Menge Strukturen und Regeln an. Machen Sie das Wiki zugauml;nglich, freuen Sie sich daruuml;ber, wie Mitarbeiter es nutzen, und lassen Sie es gedeihen. Passen Sie sich der Nutzung durch die Leute an ndash; das entspricht dem Wesen sozialer Software.
	Machen Sie es bekannt und es wird schon. Platzieren Sie wichtige Inhalte im Wiki und weisen Sie Mitarbeiter per E-Mail darauf hin.
	Ein Wiki ist nicht Wikipedia. Missverstehen Sie Ihr Wiki nicht als Wikipedia. Ihr Wiki ist nicht anonym und nicht ouml;ffentlich zugauml;nglich.
	Neue Quellen sprudeln lassen. Legen Sie bestimmte Inhalte exklusiv im Wiki ab, damit Mitarbeiter sich an das Wiki als die Wissensquelle gewouml;hnen.
	Hetzen Sie nicht. Die Leute benouml;tigen Zeit, um das System kennen und nutzen zu lernen; ist das geschehen, wird das Wiki signifikant wachsen.
	Vertrauen Sie. Verwalten Sie nicht exzessiv. Die Verouml;ffentlichungsmechanismen eines Wikis sind nicht kompliziert. Vertrauen Sie darauf, dass Mitarbeiter hochwertige Inhalte beitragen ndash; und sie werden es tun.
	Zuruuml;ck in die Zukunft gehen. Mitarbeiter finden Wege, bestehende Prozesse auf neue Weise im Wiki abzubilden. Bestauml;rken Sie sie dazu und lassen Sie ihnen Handlungsspielraum.
	Das Wiki fragen. Fordern Sie die Leute zur Nutzung auf. Kommt jemand auf Sie zu und mouml;chte ein Projekt vorbereiten oder Inhalte fuuml;r ein Dokument zusammentragen, verweisen Sie ihn auf das Wiki.
	Vorsicht vor Bremsern. Suchen Sie nach Hindernissen wie beispielsweise jemandem, der Inhalte, die ins Wiki gehouml;ren, per E-Mail verschickt, oder der andererseits die Arbeit der Kollegen ein bisschen zu sehr organisiert. Helfen Sie diesen Leuten zu verstehen, wie sie das Wiki produktiver nutzen kouml;nnen, damit sie sein Wachstum nicht mehr unbeabsichtigt behindern.

Dieser Artikel wurde im Original am 21. Januar 2008 unter dem Titel bdquo;Top 10 Organisational Wiki Tips (and how to use them)ldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 






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	</item>
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		<title>Auch Einzelhändler müssen online sein</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/08/online-marketing/auch-einzelhaendler-muessen-online-sein/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/08/online-marketing/auch-einzelhaendler-muessen-online-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mike Blum</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[//Gartentechnik.com]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[Website]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.seibert-media.net/?p=986</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet hat einen großen Einfluss auf Käufer. Und viele Kunden informieren sich online und kaufen dann im Geschäft: Wie Studien zeigen, nimmt der Anteil der vom Internet beeinflussten Offline-Kaufaktivitäten weiter zu. Grund genug für Einzelhändler, gegebenenfalls auch ohne Web-Shop im Internet präsent zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Nach einer Untersuchung des amerikanischen E-Commerce- und Online-Marktforschers <a href="http://www.emarketer.com/" target="_blank">eMarketer</a> hat das Internet einen großen Einfluss auf den Umsatz von Offline-Verkäufen. Damit kann es sich auch für Einzelhändler lohnen, die zunächst keine Ambitionen zum Betrieb eines Web-Shops haben, mit Produkt- und Serviceinformationen im Internet vertreten zu sein.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Der umfassend informierte Kunde</strong><br />
Im Zusammenhang mit der Untersuchung hat eMarketer den Begriff des Präzisions-Käufers (Precision Shopper) geprägt. Das sind Käufer, die sich im Internet umfassend und genau</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>über Produkte informieren,</li>
<li>die Meinungen anderer Käufer recherchieren,</li>
<li>die Produkte miteinander vergleichen und</li>
<li>gleichzeitig nach Einkaufsmöglichkeiten suchen.</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Jeffrey Grau, Senior Analyst bei eMarketer, erklärt dazu:</p>
<blockquote style="text-align: left;"><p>&#8220;Die Online-Konsumenten denken sich nichts dabei, wenn sie kreuz und quer einkaufen, mal im Ladengeschäft, mal auf der Homepage oder auch im Katalog.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Offenbar fördert die Online-Produktsuche den Kauf im Geschäft in weitaus stärkerem Maße als den Kauf im Online-Shop. Dies belegt eMarketer mit Zahlen: In den USA wurden im Jahr 2007 im reinen Online-Handel 136 Mrd. Dollar umgesetzt, während die Einzelhändler im vom Internet beeinflussten Offline-Handel einen Umsatz von 470 Mrd. Dollar vorweisen konnten. Bis zum Jahr 2012 prognostiziert eMarketer für den amerikanischen Markt einen Anstieg der durch das Web beeinflussten Käufe in Ladengeschäften auf 1.124 Mrd. Dollar, während der reine Internet-Handel &#8220;nur&#8221; auf 240 Mrd. Dollar zulegen wird.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Internet beeinflusst das traditionelle Kaufverhalten</strong><br />
Das Marktforschungsunternehmen eMarketer geht auch davon aus, dass sich der gesamte Anteil von E-Commerce und von Internet beeinflussten Verkäufen im Einzelhandel in den nächsten Jahren verdoppeln wird. Gemessen am gesamten Einzelhandelsumsatz wird der Anteil im Jahr 2012 dann schätzungsweise rund 28 Prozent betragen, immerhin nahezu ein Drittel.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die Homepage ist wichtig für jeden Händler</strong><br />
Ein weiterer Trend im Einzelhandel sind die Multi-Kanal-Käufer. Sie machten im Jahr 2007 bereits über 60 Prozent aus. Laut einer Studie von shopzilla vom Dezember 2007, gaben 63 Prozent der US-Käufer an, zwei bzw. drei Einkaufsmöglichkeiten – online und offline – für ihre Feiertagseinkäufe zu nutzen. Einzelhandelsunternehmen, die sich immer noch dem Internet verweigern, vergeben damit eine Chance, an den Umsätzen der Zukunft teilzunehmen. Denn auch wenn mehr und mehr Kunden ihre Erfahrungen mit Online-Einkäufen sammeln und Internet-Shopping immer bequemer wird, sind die Kunden nicht bereit, auf den Einkauf in Ladengeschäften gänzlich zu verzichten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Professionelle Lösungen für lokale Händler</strong><br />
Individuelle Web-Präsenzen für lokale Anbieter von Bio-Produkten bzw. Gartengeräten bieten die naturkostaktiv GmbH und die //Gartentechnik.com GmbH, zwei Tochtergesellschaften von //SEIBERT/MEDIA, an.
</p>
<p style="text-align: left;">Die beiden Internet-Plattformen <a href="http://www.naturkostaktiv.de" target="_blank">www.naturkostaktiv.de</a> und <a href="http://www.gartentechnik.com" target="_blank">www.gartentechnik.com</a> ermöglichen es Einzelhändlern, sich und ihre Produkte informativ und aktuell online in Szene zu setzen. Die Vermittlung von Kunden, die über Suchmaschinen auf die beiden Portale gelangen, zu den Händlern vor Ort, wird über die Postleitzahl gesteuert. Die Portale bieten auch die Möglichkeit, gezieltes und effizientes Online-Marketing für spezifische Produkte zu betreiben, die für einen einzelnen Händler finanziell und qualitativ so kaum möglich wären. Die teilnehmenden Händler können außerdem verschiedene exklusive Features nutzen, um zum Beispiel registrierte Kunden per Newsletter über Neuigkeiten, Gebrauchtwarenverkäufe, Liefertouren etc. zu informieren.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/logo_top.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-990 alignleft" style="float: left;" title="naturkostaktiv.de" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/logo_top.gif" alt="naturkostaktiv.de" /></a><a href="http://www.naturkostaktiv.de" target="_blank"><strong>naturkostaktiv.de</strong></a><strong> </strong> bietet professionelle Web-Präsenzen mit Shop-Option für Naturkosthändler und Hofläden sowie für Lieferdienste von Naturkost- und Naturkosmetikprodukten.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/logo_top2.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-998 alignleft" style="float: left;" title="//Gartentechnik.com" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/logo_top2.gif" alt="//Gartentechnik.com" /></a><a href="http://www.gartentechnik.com" target="_blank"><strong>//Gartentechnik.com</strong></a><strong> </strong> verbindet den stationären Händler mit den Online-Kunden, die im Internet gezielt nach Produkten aus dem Gartensortiment suchen, darunter motorbetriebene Gartengeräte und Gebrauchtwaren. Die Zuordnung zum lokalen Händler erfolgt auch hier über die Postleitzahlensuche.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong><br />
naturkostaktiv und //Gartentechnik.com bieten zu kalkulierbaren Kosten professionelle Webseiten für kleine und mittelständische Unternehmen an. Angesichts der steigenden Anzahl von Käufern, die neben den traditionellen Einkaufskanälen (Katalog und Ladengeschäft) auch das Internet nutzen, und der zahlreichen Käufer, die sich im Internet umfassend informieren, um dann im Laden oder Supermarkt einzukaufen, ist eine Internet-Präsenz für Einzelhändler &#8211;  gegebenenfalls auch ohne Web-Shop &#8211; heute fast unerlässlich.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Weitere Informationen:<br />
</strong><a href="http://www.naturkostaktiv.de" target="_blank">www.naturkostaktiv.de</a><br />
<a href="http://www.gartentechnik.com" target="_blank">www.gartentechnik.com</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/07/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/darum-lohnt-sich-suchmaschinen-marketing-auch-fur-kleinere-unternehmen/" target="_self">Suchmaschinen-Marketing lohnt sich auch für kleinere Unternehmen</a><br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2008/01/online-marketing/usability/die-naechste-website-ist-nur-einen-klick-entfernt/" target="_self">Die nächste Website ist nur einen Klick entfernt</a><br />
<a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?id=1005971" target="_blank">eMarketer: Online Research Drives Offline Sales</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Nach einer Untersuchung des amerikanischen E-Commerce- und Online-Marktforschers eMarketer hat das Internet einen groszlig;en Einfluss auf den Umsatz von Offline-Verkauml;ufen. Damit kann es sich auch ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach einer Untersuchung des amerikanischen E-Commerce- und Online-Marktforschers eMarketer hat das Internet einen groszlig;en Einfluss auf den Umsatz von Offline-Verkauml;ufen. Damit kann es sich auch fuuml;r Einzelhauml;ndler lohnen, die zunauml;chst keine Ambitionen zum Betrieb eines Web-Shops haben, mit Produkt- und Serviceinformationen im Internet vertreten zu sein.

Der umfassend informierte Kunde
Im Zusammenhang mit der Untersuchung hat eMarketer den Begriff des Prauml;zisions-Kauml;ufers (Precision Shopper) geprauml;gt. Das sind Kauml;ufer, die sich im Internet umfassend und genau

	uuml;ber Produkte informieren,
	die Meinungen anderer Kauml;ufer recherchieren,
	die Produkte miteinander vergleichen und
	gleichzeitig nach Einkaufsmouml;glichkeiten suchen.

Jeffrey Grau, Senior Analyst bei eMarketer, erklauml;rt dazu:

"Die Online-Konsumenten denken sich nichts dabei, wenn sie kreuz und quer einkaufen, mal im Ladengeschauml;ft, mal auf der Homepage oder auch im Katalog."
Offenbar fouml;rdert die Online-Produktsuche den Kauf im Geschauml;ft in weitaus stauml;rkerem Maszlig;e als den Kauf im Online-Shop. Dies belegt eMarketer mit Zahlen: In den USA wurden im Jahr 2007 im reinen Online-Handel 136 Mrd. Dollar umgesetzt, wauml;hrend die Einzelhauml;ndler im vom Internet beeinflussten Offline-Handel einen Umsatz von 470 Mrd. Dollar vorweisen konnten. Bis zum Jahr 2012 prognostiziert eMarketer fuuml;r den amerikanischen Markt einen Anstieg der durch das Web beeinflussten Kauml;ufe in Ladengeschauml;ften auf 1.124 Mrd. Dollar, wauml;hrend der reine Internet-Handel "nur" auf 240 Mrd. Dollar zulegen wird.

Das Internet beeinflusst das traditionelle Kaufverhalten
Das Marktforschungsunternehmen eMarketer geht auch davon aus, dass sich der gesamte Anteil von E-Commerce und von Internet beeinflussten Verkauml;ufen im Einzelhandel in den nauml;chsten Jahren verdoppeln wird. Gemessen am gesamten Einzelhandelsumsatz wird der Anteil im Jahr 2012 dann schauml;tzungsweise rund 28 Prozent betragen, immerhin nahezu ein Drittel.

Die Homepage ist wichtig fuuml;r jeden Hauml;ndler
Ein weiterer Trend im Einzelhandel sind die Multi-Kanal-Kauml;ufer. Sie machten im Jahr 2007 bereits uuml;ber 60 Prozent aus. Laut einer Studie von shopzilla vom Dezember 2007, gaben 63 Prozent der US-Kauml;ufer an, zwei bzw. drei Einkaufsmouml;glichkeiten ndash; online und offline ndash; fuuml;r ihre Feiertagseinkauml;ufe zu nutzen. Einzelhandelsunternehmen, die sich immer noch dem Internet verweigern, vergeben damit eine Chance, an den Umsauml;tzen der Zukunft teilzunehmen. Denn auch wenn mehr und mehr Kunden ihre Erfahrungen mit Online-Einkauml;ufen sammeln und Internet-Shopping immer bequemer wird, sind die Kunden nicht bereit, auf den Einkauf in Ladengeschauml;ften gauml;nzlich zu verzichten.

Professionelle Louml;sungen fuuml;r lokale Hauml;ndler
Individuelle Web-Prauml;senzen fuuml;r lokale Anbieter von Bio-Produkten bzw. Gartengerauml;ten bieten die naturkostaktiv GmbH und die //Gartentechnik.com GmbH, zwei Tochtergesellschaften von //SEIBERT/MEDIA, an.
Die beiden Internet-Plattformen www.naturkostaktiv.de und www.gartentechnik.com ermouml;glichen es Einzelhauml;ndlern, sich und ihre Produkte informativ und aktuell online in Szene zu setzen. Die Vermittlung von Kunden, die uuml;ber Suchmaschinen auf die beiden Portale gelangen, zu den Hauml;ndlern vor Ort, wird uuml;ber die Postleitzahl gesteuert. Die Portale bieten auch die Mouml;glichkeit, gezieltes und effizientes Online-Marketing fuuml;r spezifische Produkte zu betreiben, die fuuml;r einen einzelnen Hauml;ndler finanziell und qualitativ so kaum mouml;glich wauml;ren. Die teilnehmenden Hauml;ndler kouml;nnen auszlig;erdem verschiedene exklusive Features nutzen, um zum Beispiel registrierte Kunden per Newsletter uuml;ber Neuigkeiten, Gebrauchtwarenverkauml;ufe, Liefertouren etc. zu informieren.
naturkostaktiv.de  bietet professionelle Web-Prauml;senzen mit Shop-Option fuuml;r Naturk...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Warum Schulungen und Weiterbildungen wichtig sind</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/08/arbeitstechniken/warum-schulungen-und-weiterbildungen-wichtig-sind/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/08/arbeitstechniken/warum-schulungen-und-weiterbildungen-wichtig-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 06:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Kreibaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenstransfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast kein Tag vergeht heute, an dem nicht vom lebenslangen Lernen die Rede ist. Mit dem Lernen ist nie Schluss und gerade im Berufsleben sollte die Weiterbildung bei Unternehmen und Arbeitnehmer einen hohen Stellenwert genießen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Diplom in der Tasche oder die Berufsausbildungsurkunde in der Hand und dann nie mehr lernen.“ Wer so denkt hat schon verloren.</p>
<blockquote><p>„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man zurück.“</p>
<p><em>Benjamin Britten</em></p></blockquote>
<p>Die ständige Wissensvermittlung hat einen großen Einfluss auf die Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen. Das lebenslange Lernen erhält damit eine immer größere Bedeutung und Akzeptanz in der Gesellschaft. Die Themen Weiterbildung und Schulungen stehen für verschiedene Aspekte, denn Unternehmen und Arbeitnehmer verfolgen unterschiedliche Ziele.</p>
<p><strong><em>Für Unternehmen</em> </strong> stehen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter folgende Gründe im Mittelpunkt:</p>
<ul>
<li>Entgegenwirken des Fachkräftemangels</li>
<li>Wettbewerbsvorteile durch Schritthalten mit schnellen Entwicklungen</li>
<li>Bewerten und Forcieren neuer Entwicklungen</li>
<li>Nutzung von Spezialwissen für die Unternehmensentwicklung</li>
</ul>
<p><strong><em>Für den Arbeitnehmer</em> </strong> zählen dagegen folgende Aspekte:</p>
<ul>
<li>Erfüllen neuer beruflicher Anforderungen durch technischen Fortschritt</li>
<li>die Selbstverwirklichung im Beruf und im Privaten</li>
<li>die Verbesserung der Berufschancen durch Abheben von der Masse</li>
<li>Blick über den Tellerrand hinaus</li>
</ul>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten</strong></p>
<p>Das Feld für Schulungen und Weiterbildung ist sehr weitläufig. Die einzelnen Angebote können privat oder durch die Firma finanziert werden. Im Ermessen jeden Arbeitnehmers steht die eigenverantwortliche Weiterbildung in Form des Selbststudiums mit Büchern, der Fachpresse, mit Online-Medien oder Lern-CDs. Private Weiterbildungsmöglichkeiten sind auch über die Teilnahme an Kursen möglich. Diese werden als Fernstudium aber auch zunehmend über eLearning-Systeme realisiert. Bei der Auswahl sollte auf zertifizierte Kursangebote Wert gelegt werden.</p>
<blockquote><p>„Wenn es keine Fragen gibt, gibt es keine Antworten.“</p>
<p><em>John Cage</em></p></blockquote>
<p>Firmenunterstützte Weiterbildung kann intern aber auch extern durchgeführt werden. Der Besuch von externen Seminaren, Veranstaltungen und Kursen bietet dem Arbeitnehmer einen wichtigen Blick über „den Tellerrand“ des Unternehmens hinaus. Durch den Kontakt zu Mitarbeitern anderer Unternehmen und durch den Input externer Referenten können neue Impulse für die eigene Arbeit aufgenommen werden. Bei der internen Wissensvermittlung können Unternehmen das Know-how einer einzelnen Person möglichst vielen anderen Kollegen zugänglich machen. Aufgrund des konstant bestehenden Kostendrucks in den Unternehmen sollte eine Mischung aus externen und internen Bildungsmaßnahmen auf die Entwicklungsziele des Unternehmens und des Mitarbeiters angepasst werden.</p>
<p><strong>Weiterbildung auch im Alter nutzen</strong></p>
<p>Durch die demografische Entwicklung der Bevölkerung sind Arbeitnehmer ab 45 Jahren wieder stärker gefragt. Lebenserfahrung und Fachwissen gehören zu den wichtigsten Skills dieses Personenkreises. Durch eigenes Engagement in der Weiterbildung können sich diese Arbeitnehmer besser im Arbeitsmarkt positionieren als Arbeitnehmer ohne Weiterbildungsmaßnahmen.</p>
<blockquote><p>„Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“</p>
<p><em>Joachim Ringelnatz</em></p></blockquote>
<p>Wie eine forsa-Umfrage unter Personalführungskräften deutscher Unternehmen, durchgeführt im Auftrag des <a href="http://www.ils.de" target="_blank">ILS (Institut für Lernsysteme)</a> , ergeben hat, ist der Besuch von Weiterbildungsmaßnahmen bei älteren Arbeitnehmern ein wichtiges Kriterium für die Einstellungsentscheidung. Zur nebenberuflichen Zusatzqualifikation eignen sich demnach vor allem Fernstudiengänge. Neben dem fachlichen Wissen, das durch einen Fernstudiengang aufgebaut wird, zeichnen sich die Teilnehmer auch durch Softskills aus, die damit verbunden sind, darunter eine hohe Eigenmotivation, Zielstrebigkeit, Selbstständigkeit und ein aktives Zeitmanagement.</p>
<p><strong>Schulungsprogramme bei //SEIBERT/MEDIA</strong></p>
<p>//SEIBERT/MEDIA setzt umfänglich auf die Durchführung interner Seminare und Coachings zur kontinuierlichen Wissensvermittlung. Dieses Schulungsprogramm soll sicherstellen, dass systematisch Wissen aufgebaut wird und neues Wissen möglichst allen Mitarbeitern in einem Unternehmensbereich zugänglich gemacht werden kann. Das gemeinsame Know-how bietet hervorragende Möglichkeiten, anstehende Kundenprojekte mit gleich hoher Qualität innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Ziel des internen Schulungsprogramms ist das Angebot von mindestens einer Schulung pro Monat. In der Realität sind es häufig 5-6 Schulungen pro Monat. Die thematischen Schwerpunkte liegen unter anderem in der Wissensvermittlung</p>
<ul>
<li>für ein effektives Projektmanagement,</li>
<li>im Umgang mit unternehmenseigener Software,</li>
<li>in den fachlichen Bereichen Design, Consulting, Vertrieb, Technologies (Programmierung und Hosting) sowie</li>
<li>über neue Trends im Internet.</li>
</ul>
<p>Die interne Schulungen können &#8211; je nach Thema &#8211; mit und ohne Vorkenntnisse genutzt und über ein internes System selbst gebucht werden. Teilweise erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Die Dozenten der Schulungen und Seminare sind meist Mitarbeiter, häufig aber auch Kunden und Externe, die ihr Wissen damit als Multiplikatoren weitergeben.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/forsa-studie-ils-2007.pdf" target="_blank">Forsa-Studie für ILS zur Bedeutung der nebenberuflichen Weiterbildung aus dem Jahr 2007</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsspiegel.de/" target="_blank">bildungsSPIEGEL &#8211; Fachportal für Personalentwicklung und Weiterbildung</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>bdquo;Das Diplom in der Tasche oder die Berufsausbildungsurkunde in der Hand und dann nie mehr lernen.ldquo; Wer so denkt hat schon verloren.
bdquo;Lernen ist wie Rudern ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>bdquo;Das Diplom in der Tasche oder die Berufsausbildungsurkunde in der Hand und dann nie mehr lernen.ldquo; Wer so denkt hat schon verloren.
bdquo;Lernen ist wie Rudern gegen den Strom; sobald man aufhouml;rt, treibt man zuruuml;ck.ldquo;

Benjamin Britten
Die stauml;ndige Wissensvermittlung hat einen groszlig;en Einfluss auf die Entwicklungsmouml;glichkeiten eines jeden Einzelnen. Das lebenslange Lernen erhauml;lt damit eine immer grouml;szlig;ere Bedeutung und Akzeptanz in der Gesellschaft. Die Themen Weiterbildung und Schulungen stehen fuuml;r verschiedene Aspekte, denn Unternehmen und Arbeitnehmer verfolgen unterschiedliche Ziele.

Fuuml;r Unternehmen  stehen bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter folgende Gruuml;nde im Mittelpunkt:

	Entgegenwirken des Fachkrauml;ftemangels
	Wettbewerbsvorteile durch Schritthalten mit schnellen Entwicklungen
	Bewerten und Forcieren neuer Entwicklungen
	Nutzung von Spezialwissen fuuml;r die Unternehmensentwicklung

Fuuml;r den Arbeitnehmer  zauml;hlen dagegen folgende Aspekte:

	Erfuuml;llen neuer beruflicher Anforderungen durch technischen Fortschritt
	die Selbstverwirklichung im Beruf und im Privaten
	die Verbesserung der Berufschancen durch Abheben von der Masse
	Blick uuml;ber den Tellerrand hinaus



Vielfauml;ltige Weiterbildungsmouml;glichkeiten

Das Feld fuuml;r Schulungen und Weiterbildung ist sehr weitlauml;ufig. Die einzelnen Angebote kouml;nnen privat oder durch die Firma finanziert werden. Im Ermessen jeden Arbeitnehmers steht die eigenverantwortliche Weiterbildung in Form des Selbststudiums mit Buuml;chern, der Fachpresse, mit Online-Medien oder Lern-CDs. Private Weiterbildungsmouml;glichkeiten sind auch uuml;ber die Teilnahme an Kursen mouml;glich. Diese werden als Fernstudium aber auch zunehmend uuml;ber eLearning-Systeme realisiert. Bei der Auswahl sollte auf zertifizierte Kursangebote Wert gelegt werden.
bdquo;Wenn es keine Fragen gibt, gibt es keine Antworten.ldquo;

John Cage
Firmenunterstuuml;tzte Weiterbildung kann intern aber auch extern durchgefuuml;hrt werden. Der Besuch von externen Seminaren, Veranstaltungen und Kursen bietet dem Arbeitnehmer einen wichtigen Blick uuml;ber bdquo;den Tellerrandldquo; des Unternehmens hinaus. Durch den Kontakt zu Mitarbeitern anderer Unternehmen und durch den Input externer Referenten kouml;nnen neue Impulse fuuml;r die eigene Arbeit aufgenommen werden. Bei der internen Wissensvermittlung kouml;nnen Unternehmen das Know-how einer einzelnen Person mouml;glichst vielen anderen Kollegen zugauml;nglich machen. Aufgrund des konstant bestehenden Kostendrucks in den Unternehmen sollte eine Mischung aus externen und internen Bildungsmaszlig;nahmen auf die Entwicklungsziele des Unternehmens und des Mitarbeiters angepasst werden.

Weiterbildung auch im Alter nutzen

Durch die demografische Entwicklung der Bevouml;lkerung sind Arbeitnehmer ab 45 Jahren wieder stauml;rker gefragt. Lebenserfahrung und Fachwissen gehouml;ren zu den wichtigsten Skills dieses Personenkreises. Durch eigenes Engagement in der Weiterbildung kouml;nnen sich diese Arbeitnehmer besser im Arbeitsmarkt positionieren als Arbeitnehmer ohne Weiterbildungsmaszlig;nahmen.
bdquo;Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.ldquo;

Joachim Ringelnatz
Wie eine forsa-Umfrage unter Personalfuuml;hrungskrauml;ften deutscher Unternehmen, durchgefuuml;hrt im Auftrag des ILS (Institut fuuml;r Lernsysteme) , ergeben hat, ist der Besuch von Weiterbildungsmaszlig;nahmen bei auml;lteren Arbeitnehmern ein wichtiges Kriterium fuuml;r die Einstellungsentscheidung. Zur nebenberuflichen Zusatzqualifikation eignen sich demnach vor allem Fernstudiengauml;nge. Neben dem fachlichen Wissen, das durch einen Fernstudiengang aufgebaut wird, zeichnen sich die Teilnehmer auch durch Softskills aus, die damit verbunden sind, darunter eine hohe Eigenmotivation, Zielstrebigkeit, Selbststauml;ndigkeit und ein aktives Zeitmanagement.

Schulungsprogramme bei //...</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Fünf Unterschiede zwischen Wikipedia und Unternehmens-Wikis</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/08/podcast/fuenf-unterschiede-zwischen-wikipedia-und-unternehmens-wikis/</link>
		<comments>http://blog.seibert-media.net/2008/08/podcast/fuenf-unterschiede-zwischen-wikipedia-und-unternehmens-wikis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 07:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stewart Mader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essays von Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stewart Mader]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Corporate Wiki ist etwas völlig anderes als ein Wikipedia im Intranet. Wiki-Experte Stewart Mader beschreibt die fundamentalen strukturellen und funktionalen Unterschiede zwischen Internet-Wikis und Wikis im Unternehmensnetz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/wiki-grafik_mader2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1012" title="Ikiw.org-Umfrage zur Wiki-Nutzung" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/wiki-grafik_mader2.jpg" alt="Ikiw.org-Umfrage zur Wiki-Nutzung" /></a>Unternehmens-Wikis und Internet-Wikis (wie z.B. <a href="http://de.wikipedia.org" target="_blank">Wikipedia</a> und <a href="http://wikitravel.org/de" target="_blank">Wikitravel</a>) teilen eine <em>Grund</em>funktion: User können Inhalte in einem Web-Browser editieren. Aber sie unterscheiden sich in einigen signifikanten Punkten.</p>
<p><strong>1. Bereiche</strong></p>
<p>In einem Internet-Wiki ist sämtlicher Content in einem einzigen „Bereich“ hinterlegt und jeder User kann die Gesamtheit der Inhalte sofort überblicken. Unternehmens-Wikis ermöglichen es, Informationen in Spaces oder Webs (individuellen Wikis, die Teile des Firmen-Wikis sind) und nach Projekten, Abteilungen, Teams etc. zu organisieren und spezifischen Nutzern Zugangsrechte einzuräumen.</p>
<p><strong>2. Sicherheit</strong></p>
<p>Häufig stehen Internet-Wikis jedermann zum Lesen und Editieren offen und manchmal ist nicht einmal ein Login erforderlich. Firmen-Wikis sind in aller Regel nicht bzw. höchstens teilweise öffentlich (wenn etwa einige Bereiche offen, andere zugangsbeschränkt sind). Ins Unternehmens-Wiki muss der User sich einloggen und über bestimmte Berechtigungen für einzelne Bereiche verfügen. Berechtigungen können auch für einzelne Seiten vergeben werden, sodass ein Nutzer beispielsweise für einige Seiten Editierrechte, für andere nur Leserechte hat.</p>
<p><strong>3. Integration</strong></p>
<p>Unternehmens-Wikis sind so angelegt, dass Rechte sowie Gruppen- und Zugangsinformationen über Authentifizierungssysteme wie LDAP und Active Directoty verwaltet und freigeschaltet werden und User sich mit ihren vertrauten E-Mail- oder Intranet-Zugangsdaten ins Wiki einloggen können.</p>
<p><strong>4. Typische Nutzung</strong></p>
<p>Unternehmens-Wikis haben viele Einsatzgebiete wie beispielsweise</p>
<ul>
<li>die gemeinsame Entwicklung von Dokumentationen,</li>
<li>die Schaffung und Pflege von Wissensbeständen,</li>
<li>das Projektmanagement,</li>
<li>die Sammlung von implizitem Wissen (also projektunabhängigem Wissen, das aber dennoch für die Unternehmensabläufe von Belang ist) und</li>
<li>die Organisation von Meetings von der Agenda über den Ablauf bis zu den offenen Punkten.</li>
</ul>
<p>Grundsätzlich sind die Einsatzmöglichkeiten eines Firmen-Wikis weitaus vielfältiger als die eines Internet-Wikis, denn es ist darauf ausgerichtet, die zahlreichen verschiedenen Anforderungen der Menschen im Unternehmen zu erfüllen. Internet-Wikis dagegen haben – wie im Falle von Wikipedia – zumeist nur eine ganz bestimmte Kernaufgabe.</p>
<p><strong>5. Beteiligung</strong></p>
<p>Bei öffentlichen Wikis sprechen wir oft von der 90-9-1-Theorie: 90 Prozent der User bleiben im Hintergrund und lesen ausschließlich, 9 Prozent leisten gelegentliche Beiträge und ein Prozent beteiligt sich sehr intensiv und ist für den Großteil der Wiki-Inhalte verantwortlich.</p>
<p>Bei einem Unternehmens-Wiki ist die Beteiligung weitaus höher, denn im Gegensatz zum öffentlichen Internet-Wiki, das auf Freiwilligkeit basiert, ist das Engagement im Corporate Wiki ja fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Eine hohe Beteiligung erreicht man jedoch weniger durch Zwang, der eher hinderlich als förderlich ist. Vielmehr ist eine hohe Beteiligung das Ergebnis durchdachter Einführungsstrategien und der Etablierung des Wikis als Mittelpunkt der Aktivitäten eines Teams, das Meetings organisiert, das eine Wissensbasis aufbaut oder das Inhalte für Produktdokumentationen zusammenträgt.</p>
<p><span class="usability_footer">Dieser Artikel wurde im Original am 5. August 2008 unter dem Titel „<a href="http://www.ikiw.org/2008/08/05/5-differences-between-wikipedia-enterprise-wikis/" target="_blank">5 Differences between Wikipedia &amp; Enterprise Wikis</a>“ von Stewart Mader veröffentlicht. Stewart Mader gehört zu den führenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter <a href="http://www.ikiw.org" target="_blank">http://www.ikiw.org</a>. <a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self">Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special</a>. </span></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/die-artikel-von-stewart-mader-bei-seibertmedia/" target="_self"><img class="alignnone size-medium wp-image-1007" title="Das Logo von Grow Your Wiki" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/08/gyw.jpg" alt="Das Logo von Grow Your Wiki" /></a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Unternehmens-Wikis und Internet-Wikis (wie z.B. Wikipedia und Wikitravel) teilen eine Grundfunktion: User kouml;nnen Inhalte in einem Web-Browser editieren. Aber sie unterscheiden sich in einigen signifikanten ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Unternehmens-Wikis und Internet-Wikis (wie z.B. Wikipedia und Wikitravel) teilen eine Grundfunktion: User kouml;nnen Inhalte in einem Web-Browser editieren. Aber sie unterscheiden sich in einigen signifikanten Punkten.

1. Bereiche

In einem Internet-Wiki ist sauml;mtlicher Content in einem einzigen bdquo;Bereichldquo; hinterlegt und jeder User kann die Gesamtheit der Inhalte sofort uuml;berblicken. Unternehmens-Wikis ermouml;glichen es, Informationen in Spaces oder Webs (individuellen Wikis, die Teile des Firmen-Wikis sind) und nach Projekten, Abteilungen, Teams etc. zu organisieren und spezifischen Nutzern Zugangsrechte einzurauml;umen.

2. Sicherheit

Hauml;ufig stehen Internet-Wikis jedermann zum Lesen und Editieren offen und manchmal ist nicht einmal ein Login erforderlich. Firmen-Wikis sind in aller Regel nicht bzw. houml;chstens teilweise ouml;ffentlich (wenn etwa einige Bereiche offen, andere zugangsbeschrauml;nkt sind). Ins Unternehmens-Wiki muss der User sich einloggen und uuml;ber bestimmte Berechtigungen fuuml;r einzelne Bereiche verfuuml;gen. Berechtigungen kouml;nnen auch fuuml;r einzelne Seiten vergeben werden, sodass ein Nutzer beispielsweise fuuml;r einige Seiten Editierrechte, fuuml;r andere nur Leserechte hat.

3. Integration

Unternehmens-Wikis sind so angelegt, dass Rechte sowie Gruppen- und Zugangsinformationen uuml;ber Authentifizierungssysteme wie LDAP und Active Directoty verwaltet und freigeschaltet werden und User sich mit ihren vertrauten E-Mail- oder Intranet-Zugangsdaten ins Wiki einloggen kouml;nnen.

4. Typische Nutzung

Unternehmens-Wikis haben viele Einsatzgebiete wie beispielsweise

	die gemeinsame Entwicklung von Dokumentationen,
	die Schaffung und Pflege von Wissensbestauml;nden,
	das Projektmanagement,
	die Sammlung von implizitem Wissen (also projektunabhauml;ngigem Wissen, das aber dennoch fuuml;r die Unternehmensablauml;ufe von Belang ist) und
	die Organisation von Meetings von der Agenda uuml;ber den Ablauf bis zu den offenen Punkten.

Grundsauml;tzlich sind die Einsatzmouml;glichkeiten eines Firmen-Wikis weitaus vielfauml;ltiger als die eines Internet-Wikis, denn es ist darauf ausgerichtet, die zahlreichen verschiedenen Anforderungen der Menschen im Unternehmen zu erfuuml;llen. Internet-Wikis dagegen haben ndash; wie im Falle von Wikipedia ndash; zumeist nur eine ganz bestimmte Kernaufgabe.

5. Beteiligung

Bei ouml;ffentlichen Wikis sprechen wir oft von der 90-9-1-Theorie: 90 Prozent der User bleiben im Hintergrund und lesen ausschlieszlig;lich, 9 Prozent leisten gelegentliche Beitrauml;ge und ein Prozent beteiligt sich sehr intensiv und ist fuuml;r den Groszlig;teil der Wiki-Inhalte verantwortlich.

Bei einem Unternehmens-Wiki ist die Beteiligung weitaus houml;her, denn im Gegensatz zum ouml;ffentlichen Internet-Wiki, das auf Freiwilligkeit basiert, ist das Engagement im Corporate Wiki ja fester Bestandteil der tauml;glichen Arbeit. Eine hohe Beteiligung erreicht man jedoch weniger durch Zwang, der eher hinderlich als fouml;rderlich ist. Vielmehr ist eine hohe Beteiligung das Ergebnis durchdachter Einfuuml;hrungsstrategien und der Etablierung des Wikis als Mittelpunkt der Aktivitauml;ten eines Teams, das Meetings organisiert, das eine Wissensbasis aufbaut oder das Inhalte fuuml;r Produktdokumentationen zusammentrauml;gt.

Dieser Artikel wurde im Original am 5. August 2008 unter dem Titel bdquo;5 Differences between Wikipedia #38; Enterprise Wikisldquo; von Stewart Mader verouml;ffentlicht. Stewart Mader gehouml;rt zu den fuuml;hrenden und einflussreichen Wiki-Experten unserer Zeit. Seine Website erreichen Sie unter http://www.ikiw.org. Weitere Artikel von Stewart Mader finden Sie in unserem Wiki-Special. 



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		<itunes:keywords>Essays,von,Stewart,Mader,,Podcast</itunes:keywords>
		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<item>
		<title>Landing Pages: Neuerungen professionell und schnell kommunizieren und interne bürokratische Hürden umgehen</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/08/online-marketing/keyword-advertising/landing-pages-neuerungen-professionell-und-schnell-kommunizieren-und-interne-burokratische-hurden-umgehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 07:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Rauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Änderungen an der Corporate Website sind in Konzernen nicht selten mit einem unverhältnismäßig hohen bürokratischen Aufwand verbunden. Professionelle Landing Pages für einzelne Leistungen sind externe Websites und damit wirkungsvolle, flexible und auch vergleichsweise rasch umsetzbare Alternativen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Website-Anpassungen, die so viel Aufwand wie ein Relaunch verursachen</strong><br />
Bei Änderungen im Produkt- oder Leistungsportfolio eines Unternehmens ist ein vollständiger Relaunch der Corporate Website in den meisten Fällen nicht nötig und auch nicht sinnvoll. Im Grunde sind die Modifikation und die Erweiterung des bestehenden Web-Auftritts ausreichend und angemessen, um Neuerungen zu kommunizieren. Doch Entscheidungsträger in großen Unternehmen und Konzernen machen nicht selten die Erfahrung, dass eine solche Anpassung der Website mitunter ebenso viel Zeit und Ressourcen verschlingt wie ein kompletter Relaunch.</p>
<p>Gerade in großen Unternehmen ist ein gewisses Maß an Bürokratie gang und gäbe. Und jene Bürokratie geht oft mit derart starren Strukturen einher, dass Veränderungen behindert werden und sich der daraus resultierende Stillstand ungünstig auf das Erscheinungsbild sowie auf die Wahrnehmung eines Unternehmens auswirkt. Und das, wo doch das neue Produkt eingeführt oder die neue Leistung vorgestellt werden soll.</p>
<p><strong>Zeitnahe Unternehmenskommunikation und die Mühlen der internen Bürokratie</strong><br />
Es zeigt sich immer wieder, dass die Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinaus in vielen Fällen ineffizient verläuft. Kompetenzen sind nicht eindeutig (oder auch <em>zu</em> eindeutig) geklärt oder entscheidungsberechtigte Mitarbeiter in externen Projekten gebunden. Oder Inhalte müssen aufwändig in bereichsübergreifenden Meetings abgestimmt werden und allein deren Vor- und Nachbereitung beansprucht innerhalb der Abteilungen bereits übermäßig viel Zeit. Viele Instanzen im Unternehmen haben Mitspracherecht und nutzen dieses.</p>
<p>Die Folge: Reichliche, starre und langwierige Freigabeprozesse bremsen die Flexibilität aus und ehe Mitarbeiter (oder eine Agentur) mit der Einpflege von Inhalten über ein Content-Management-System beginnen können, sind immense Zeiträume verstrichen und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens unter Umständen sogar beeinträchtigt.</p>
<p><strong>Lange Reaktionszeiten als Wettbewerbsnachteil</strong><br />
Mitunter nähert sich der Zeitaufwand für eigentlich einfache Modifikationen der Website demjenigen für die eigentliche Produktentwicklung an – und Mitbewerber präsentieren derweil ähnliche Produkte oder Dienste seit Monaten in aller Ruhe im Web. Aber auch das lehrt die Erfahrung: Sind solche Prozesse ersteinmal eingefahren, lassen sie sich nicht ohne weiteres überwinden.</p>
<p>Die Herausforderung besteht also darin, trotz aller internen Hemmnisse neue Leistungen schnell und professionell im Web zu veröffentlichen und die Unternehmenskommunikation stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Behindern interne Barrieren diese zeitnahe Kommunikation über den eigentlichen Web-Auftritt, ist es sinnvoll, spezifische Informationen in Bereichen außerhalb der Corporate Website anzubieten. Die Alternativen zu Änderungen auf der Corporate Website sind professionelle Landing Pages.</p>
<p><strong>Landing Pages: Wirkungsvolle und schnelle Kommunikation </strong><br />
Eine Landing Page ist eine externe Internetseite, die z.B. eigens für ein spezifisches Produkt eingerichtet wurde und in die ein Konversionselement integriert ist. Mit der Erstellung einer Landing Page, die kein Bestandteil der Corporate Website ist, werden die beschriebenen zähen und zeitraubenden internen Planungs- und Freigabeprozesse in der Regel elegant umgangen – zum Vorteil aller.</p>
<p>Denn: Kunden suchen eine Leistung oder ein Produkt über die Eingabe eines oder sehr weniger Schlüsselwörter in Suchmaschinen. Im Idealfall erreicht die Landing Page dank der extra auf das Ziel ausgerichteten SEO (Search Engine Optimization) erstklassige Platzierungen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und erhält so die Klicks der Suchenden. Diese landen nun wie gewünscht auf jener Landing Page, die speziell auf eine bestimmte Leistung oder auf ein einzelnes Produkt und damit auf die Bedürfnisse der Zielgruppe hin erstellt und optimiert wurde.</p>
<ul>
<li><strong>Landing Pages sind schlank und effizient</strong> sowie auf die Kundenbedürfnisse und Erwartungshaltungen der User zugeschnitten. Nutzer finden genau die Informationen, die sie suchen – nicht mehr und nicht weniger.</li>
<li><strong>Landing Pages verfolgen nur ein einziges strategisches Ziel</strong> (im Gegensatz zur Corporate Website) und beinhalten konkrete Handlungsaufforderungen. Das erleichtert Kunden die Kontaktaufnahme und führt zu hohen Konversionsraten sowie weniger Nutzungsabbrüchen.</li>
<li><strong>Landing Pages werden gefunden</strong>, denn sie sind auf die Ranking-Kriterien von Google und Co. hin optimiert. Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung lassen sich für Landing Pages wesentlich effizienter und gezielter durchführen als für komplette Corporate Websites. Deshalb wird eine professionelle Landing Page von Suchmaschinen auch in der Regel besser eingestuft als die entsprechende Produktseite innerhalb der Website. Damit erzielen sie deutlich höhere Klickraten.</li>
<li><strong>Landing Pages eignen sich hervorragend für Online-Marketing-Maßnahmen</strong> und weitere gezielte und wirkungsvolle Werbeaktivitäten wie Keyword Advertising mit Google AdWords.</li>
<li><strong>Landing Pages sind kostengünstig</strong> und der Aufwand für ihre Erstellung ist im Verhältnis zum Nutzen vergleichsweise gering. Eine professionelle und erfahrene Agentur wie //SEIBERT/MEDIA ist in der Lage, hochqualitative Landing Pages innerhalb eines relativ kurzen Zeitraums umzusetzen und darüber hinaus weitere effektive Marketing-Maßnahmen zu entwickeln.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.seibert-media.net/kontakt/index.shtml" target="_blank">Gern erklären wir Ihnen ausführlich</a>, wie Sie einzelne Produkte oder Dienste über Landing Pages professionell, nachhaltig und effizient im Web präsentieren und damit zum einen interne bürokratische Hürden umgehen, zum anderen deutlich höhere Konversionsraten erzielen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong>:<br />
<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/professionelle-landing-pages/" target="_self">Professionelle Landing Pages</a> (eigener Artikel)<a href="http://blog.seibert-media.net/2007/10/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/professionelle-landing-pages/" target="_self"><br />
</a><a href="http://blog.seibert-media.net/2005/12/web-technologien/die-startseite-ist-tot/" target="_self">Die Startseite ist tot</a> (eigener Artikel)<a href="http://blog.seibert-media.net/2005/12/web-technologien/die-startseite-ist-tot/" target="_self"><br />
</a><a href="http://www.internet-professionell.de/news/2008/06/20/google__besseres_adword_ranking_mit_schnellen_landing_pages" target="_blank">Google: Besseres AdWord-Ranking mit schnellen Landing Pages</a><br />
<a href="http://www.seopt.de/seoblog/suchmaschinenmarketing/landing-pages-tipps-zur-steigerung-der-konversionsrate/" target="_blank">Landing Pages: Tipps zur Steigerung der Konversionsrate</a><br />
<a href="http://usability.germanblogs.de/archive/2008/04/10/gestaltung-von-landing-pages---anmerkungen-und-ueberlegungen-am-beispiel-von-pro.htm" target="_blank">Gestaltung von Landing Pages &#8211; Anmerkungen und Überlegungen &#8230;</a></p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/category/podcast/feed" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-1298" title="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/10/podcast_teaser1.jpg" alt="Den //SEIBERT/MEDIA-Podcast abonnieren" /></a></p>
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		<itunes:summary>Website-Anpassungen, die so viel Aufwand wie ein Relaunch verursachen
Bei Auml;nderungen im Produkt- oder Leistungsportfolio eines Unternehmens ist ein vollstauml;ndiger Relaunch der Corporate Website in den meisten Fauml;llen nicht nouml;tig und auch nicht sinnvoll. Im Grunde sind die Modifikation und die Erweiterung des bestehenden Web-Auftritts ausreichend und angemessen, um Neuerungen zu kommunizieren. Doch Entscheidungstrauml;ger in groszlig;en Unternehmen und Konzernen machen nicht selten die Erfahrung, dass eine solche Anpassung der Website mitunter ebenso viel Zeit und Ressourcen verschlingt wie ein kompletter Relaunch.

Gerade in groszlig;en Unternehmen ist ein gewisses Maszlig; an Buuml;rokratie gang und gauml;be. Und jene Buuml;rokratie geht oft mit derart starren Strukturen einher, dass Verauml;nderungen behindert werden und sich der daraus resultierende Stillstand unguuml;nstig auf das Erscheinungsbild sowie auf die Wahrnehmung eines Unternehmens auswirkt. Und das, wo doch das neue Produkt eingefuuml;hrt oder die neue Leistung vorgestellt werden soll.

Zeitnahe Unternehmenskommunikation und die Muuml;hlen der internen Buuml;rokratie
Es zeigt sich immer wieder, dass die Zusammenarbeit uuml;ber Bereichsgrenzen hinaus in vielen Fauml;llen ineffizient verlauml;uft. Kompetenzen sind nicht eindeutig (oder auch zu eindeutig) geklauml;rt oder entscheidungsberechtigte Mitarbeiter in externen Projekten gebunden. Oder Inhalte muuml;ssen aufwauml;ndig in bereichsuuml;bergreifenden Meetings abgestimmt werden und allein deren Vor- und Nachbereitung beansprucht innerhalb der Abteilungen bereits uuml;bermauml;szlig;ig viel Zeit. Viele Instanzen im Unternehmen haben Mitspracherecht und nutzen dieses.

Die Folge: Reichliche, starre und langwierige Freigabeprozesse bremsen die Flexibilitauml;t aus und ehe Mitarbeiter (oder eine Agentur) mit der Einpflege von Inhalten uuml;ber ein Content-Management-System beginnen kouml;nnen, sind immense Zeitrauml;ume verstrichen und die Wettbewerbsfauml;higkeit des Unternehmens unter Umstauml;nden sogar beeintrauml;chtigt.

Lange Reaktionszeiten als Wettbewerbsnachteil
Mitunter nauml;hert sich der Zeitaufwand fuuml;r eigentlich einfache Modifikationen der Website demjenigen fuuml;r die eigentliche Produktentwicklung an ndash; und Mitbewerber prauml;sentieren derweil auml;hnliche Produkte oder Dienste seit Monaten in aller Ruhe im Web. Aber auch das lehrt die Erfahrung: Sind solche Prozesse ersteinmal eingefahren, lassen sie sich nicht ohne weiteres uuml;berwinden.

Die Herausforderung besteht also darin, trotz aller internen Hemmnisse neue Leistungen schnell und professionell im Web zu verouml;ffentlichen und die Unternehmenskommunikation stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Behindern interne Barrieren diese zeitnahe Kommunikation uuml;ber den eigentlichen Web-Auftritt, ist es sinnvoll, spezifische Informationen in Bereichen auszlig;erhalb der Corporate Website anzubieten. Die Alternativen zu Auml;nderungen auf der Corporate Website sind professionelle Landing Pages.

Landing Pages: Wirkungsvolle und schnelle Kommunikation 
Eine Landing Page ist eine externe Internetseite, die z.B. eigens fuuml;r ein spezifisches Produkt eingerichtet wurde und in die ein Konversionselement integriert ist. Mit der Erstellung einer Landing Page, die kein Bestandteil der Corporate Website ist, werden die beschriebenen zauml;hen und zeitraubenden internen Planungs- und Freigabeprozesse in der Regel elegant umgangen ndash; zum Vorteil aller.

Denn: Kunden suchen eine Leistung oder ein Produkt uuml;ber die Eingabe eines oder sehr weniger Schluuml;sselwouml;rter in Suchmaschinen. Im Idealfall erreicht die Landing Page dank der extra auf das Ziel ausgerichteten SEO (Search Engine Optimization) erstklassige Platzierungen in den Ergebnislisten der Suchmaschinen und erhauml;lt so die Klicks der Suchenden. Diese landen nun wie gewuuml;nscht auf jener Landing Page, die speziell auf eine bestimmte Leist...</itunes:summary>
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		<itunes:author>//SEIBERT/MEDIA GmbH</itunes:author>
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		<title>Captchas &#8211; Probleme, Lösungen und Trends</title>
		<link>http://blog.seibert-media.net/2008/07/trends/captchas-probleme-losungen-und-trends/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 16:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Preuss</dc:creator>
				<category><![CDATA[//Seibert/Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr User stoßen im Internet beim Ausfüllen von Formularen oder beim Surfen auf normalen Seiten auf Captchas. Die Bilder und Zahlenkombinationen sollen durch den User erkannt und in ein entsprechendes Feld eingetragen werden. Die Anbieterseiten können mit Captchas automatisierte Crawler-Systeme der Spammer und Hacker von normalen Menschen unterscheiden. Doch die bisherigen Captchas sind nicht der Programmierer-Weisheit letzter Schluss.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Entwicklung, die der Sicherheit im Internet dient, ruft immer schnell die Gegenentwickler auf den Plan. So geschehen auch bei den <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/11/online-marketing/usability/captchas-gratwanderung-zwischen-sicherheit-und-usability/" target="_self">Captchas</a>. Ihr Einsatz sorgte nur solange für Sicherheit vor automatisierten Crawler-Programmen der Spammer und Hacker, bis die erste Bildlese-Software entwickelt wurde. Mit dieser können die Spam-Crawler die Bilder interpretieren bzw. die abgebildete Zeichenfolge entschlüsseln und damit wieder automatisiert Formulare ausfüllen und abschicken. Doch warum geben sich die Spammer solche Mühe, um an E-Mail-Adressen zu gelangen oder Formularfelder auszufüllen? Das Spam-Phänomen der jüngsten Zeit geht einher mit der Professionalisierung der Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Durch viele Einträge in Blogs, Kommentarfelder und in Foren steigern die Spam-Crawler die Anzahl der Links auf bestimmte Seiten. Damit wird wiederum die <a href="http://blog.seibert-media.net/2008/04/online-marketing/suchmaschinen-optimierung/linkpopularitat-und-suchmaschinenerfolg-was-die-linkpopularitat-aussagt-und-wie-sie-ausgedruckt-wird/" target="_self">Linkpopularität</a> gesteigert und in der Folge das PageRanking erhöht. Und dies führt im Endergebnis zu einem Top-Listing bei Google &amp; Co. Mit den Captchas können zudem aber auch die Hacker-Gefahren gebannt werden, die meist lahmgelegte Server, überlaufende E-Mail-Briefkästen und die Datenspionage zum Ziel haben.</p>
<p><strong>Wie funktionieren Captchas?</strong></p>
<p>Ein Captcha ist ein Test, mit dem vollautomatisch unterschieden werden kann, ob der Internet-User ein Mensch oder eine Maschine ist. Das Script greift auf einen Zeichenpool zu, wählt eine bestimmte Anzahl an Zeichen aus und erzeugt daraus ein Bild. Ein Grafik-Tool bearbeitet dieses Bild automatisch und verzerrt die Zeichen so, dass sie von Maschinen nur schwer interpretiert werden können. Die korrekte Zeichenfolge wird codiert als Prüfsumme im Code abgelegt und nach der Eingabe durch den User als Referenz verwendet, um zu prüfen, ob die Eingabe korrekt ist.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Hacking?</strong></p>
<p>Der Hacker programmiert einen Crawler, der die Websites automatisch durchforstet und den Code nach Formularen durchsucht. Die Formularfelder werden geprüft und automatisch ausgefüllt. Mit Hilfe einer Bildlese-Software werden die Captchas entschlüsselt, wodurch das Formular korrekt abgeschickt werden kann.</p>
<p><strong>Die negativen Auswirkungen von Captchas</strong></p>
<p>Um weiterhin einen Schutz vor Spammern und Hackern zu gewähren, erfinden die Entwickler immer skurrilere Captchas, die jedoch auch für den menschlichen User nur schwer zu entziffern sind. Die komplexere Gestaltung der Captchas hat damit auch negative Auswirkungen auf die <a href="http://blog.seibert-media.net/2007/01/pr/usability-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/" target="_self">Usability</a> durch</p>
<ul>
<li>viele Fehlermeldungen,</li>
<li>zahlreiche Nutzungsabbrüche,</li>
<li>große Unzufriedenheit,</li>
<li>Ausgrenzung von gehandicapten Usern,</li>
<li>enormen Zeitaufwand.</li>
</ul>
<p>Einer Berechnung der <a href="http://recaptcha.net/learnmore.html" target="_blank">Carnegie Mellon University</a> zufolge, verbringen die Internet-User zusammengerechnet mehr als 150.000 Stunden am Tag damit, rund 60 Millionen Captchas zu lösen. Hinzu kommt der Fakt, dass viele Nutzer den Sinn und die Notwendigkeit dieses Sicherheitstools gar nicht verstehen oder nachvollziehen können.</p>
<p><strong>Captchas der neuen Generation</strong></p>
<p>Die oben genannten Probleme und Folgen, die durch die heute verwendeten Captchas auftreten, stellen aber auch die Herausforderung dar, Captchas weiterzuentwickeln und wieder zu einem Instrument der Sicherheit von Formularen, Foren und Umfragen zu machen. Gleichzeitig wird das Ziel verfolgt, die Usability der entsprechenden Websites nicht zu stören. Neue Lösungen stellen unter anderem Objekt-Captchas und Transfer-Captchas dar.</p>
<p><strong>Objekt-Captchas</strong> verwenden anstelle von Zeichen und Zahlen Objekte, die durch den Menschen interpretiert werden müssen. Maschinen können solche Objekte nur sehr schlecht erkennen. Beispielsweise kann hinter jedem Buchstaben eines Sicherheitsbegriffes oder einer Zahlenkombination eine Grafik stehen – ein Hund oder eine Katze beispielsweise. In das Eingabefeld sind dann nur die Buchstaben oder Zahlen einzutragen, hinter denen eine Katze zu sehen ist. Der Vorteil: Diese Variante funktioniert ziemlich gut und kann kreativ für die Werbung genutzt werden, beispielsweise unter Verwendung des Firmenlogos als Lösungsansatz. Der Nachteil: Oft wird die Interpretation schwerer und zeitaufwändiger, da die Objekte nicht klar zu erkennen sind.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/captcha_cat.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-970" title="Beispiel-Captcha mit Objekten" src="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/captcha_cat.gif" alt="Beispiel-Captcha mit Objekten" /> </a></p>
<p><strong>Transfer-Captchas</strong> ersetzen die Zahlen und Zeichen durch eine Rechenaufgabe oder eine Textaufgabe. Der User muss diese Aufgabe verstehen und lösen. Vom User wird also eine Transferleistung verlangt. Der Nachteil: Einige User können und wollen diese Aufgaben nicht lösen. In der Folge werden die Seite und das Angebot für den User uninteressant.</p>
<p>Durch die zum Teil enormen Denk- und Identifikationsleistungen der User sinkt die Usabilty mit den beiden oben genannten Captcha-Lösungen weiter. Aufwand und Nutzen der Captchas sind für den User nicht mehr verhältnismäßig, schließlich will der User oft nur einen kurzen Kommentar oder eine schnelle Anfrage abschicken.</p>
<p><a href="http://blog.seibert-media.net/wp-content/uploads/2008/07/captch_abc.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-971" title="Beispiel-Captcha für Transfer-Captchas" src="http://blog.seibert-me