Fachbuch „Enterprise Wikis“: Gewinnspielsieger und ein weiterer Auszug aus dem Wiki-Buch

Kürzlich haben wir in unserem Blog das „Fachbuch Enterprise Wikis – Die erfolgreiche Einführung und Nutzung von Wikis in Unternehmen“ von den //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeitern Martin Seibert, Sebastian Preuss und Matthias Rauer vorgestellt. Der Titel ist im Gabler-Verlag erschienen und jetzt bei Amazon erhältlich. Wir präsentieren den Gewinner unseres kleinen Gewinnspiels und einen weiteren Auszug aus dem Buch.

SharePoint as a Wiki vs. Confluence: Criteria and Requirements

More and more companies that already work with Microsoft products (so basically all companies) as well as those companies wishing to follow a “unified Microsoft strategy” are installing SharePoint as a solution for internal collaboration – Microsoft’s answer to the Enterprise 2.0 hype. Is MS SharePoint a real alternative to a sophisticated enterprise wiki application like Confluence? For this article, we have set up criteria that we believe a system must fulfill in order to suffice as a professional wiki system for companies.

Wikis – Vorurteile, Mythen, Gerüchte: Die Mitarbeiter

Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf vermeintlich exemplarischen Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. Wir betrachten, welche Vorbehalte viele Mitarbeiter pflegen und wie man im Rahmen einer Einführungsstrategie argumentieren und überzeugen kann.

Team Calendars für Confluence

Im Juni hat der australische Software-Hersteller Atlassian das Confluence-Plugin Team Calendars vorgestellt. Dieses Plugin verfolgt im Wesentlichen diese Ziele: Projekt-Releases und den Einfluss der Verfügbarkeit von Teammitgliedern auf Projekte transparent machen, Informationen über Projektstatus und Verfügbarkeiten zentralisieren, Eventplanung tief mit Confluence-Inhalten verzahnen. Wir haben uns das Tool angesehen.

Tipp: Southpark-Avatare im Firmenwiki

Persönlichkeit ist in digitalen Systemen wie Wikis wichtig. Personalisierung erhöht insbesondere die nicht zu vernachlässigende Nutzungsfreude bei der Arbeit im Firmenwiki. Deshalb sind hier Avatare unbedingt sinnvoll. Der Königsweg ist natürlich ein nettes Foto. Es gibt aber eine originelle Alternative, ggf. auch ohne Foto ein bisschen Individualität und Personalisierung ins Wiki zu bringen: individuelle Southpark-Avatare.

Wiki Adoption: Why there’s no Reason to be Scared of Sharing Knowledge

If in the opening phase of a wiki adoption it should be difficult to activate employees to participate, this is often because employees haven’t been properly brought up to speed and misunderstand the whole idea of a wiki. One symptom of this is the fear of sharing knowledge.

111 Reasons why you need an Enterprise Wiki

At //SEIBERT/MEDIA, we’ve been doing our work on a wiki for years. Through our day-to-day work as well as through dozens of enterprise wiki projects, we’ve experienced – thanks to innumerable different example cases – how useful and valuable a wiki can be on a number of levels. Therefore, we believe it is high time to compress the arguments for a wiki into the limited space offered by tweets to make our points as efficiently as possible.

Wiki-Einführung: Warum die Angst, Wissen zu teilen, unbegründet ist

Wenn sich in der Anfangsphase einer Wiki-Einführung die Mitarbeiteraktivierung und die Beteiligung am Wiki als problematisch erweisen, liegt das häufig daran, dass Mitarbeiter nicht abgeholt werden und sie das Wiki-Konzept missverstehen. Eine Ausprägung dessen ist die Angst, Wissen zu teilen. Diese beruht allerdings auf Missverständnissen und falschen (negativen) Erwartungen.

Hofläden, Supermärkte und Firmenwikis: Misstrauen oder Offenheit?

Die Entscheidung eines Bauern, seine Waren vor die Tür zu stellen und eine Kasse des Vertrauens zu installieren, ist vergleichbar mit dem Wechsel von einem klassischen Intranet zu einem Unternehmenswiki. Während dem Bauern die Entscheidung jedoch nicht leicht fällt und er berechtigte Zweifel hegt, kann das Unternehmen von der Kultur der Offenheit nur profitieren.