“Management in der agilen Organisation”: Treffen der Agile User Group Rhein-Main am 19. April 2012 in Mainz

Am 19. April 2012 findet das nächste Treffen der Agile User Group Rhein-Main statt. Ab 19:30 Uhr geht es am kommenden Donnerstag im Café Schwayer in Mainz um das Thema “Management in der agilen Organisation”. Referent Christof Braun von borisgloger consulting wird mit uns darüber diskutieren, wozu ein selbstorganisiertes Unternehmen eigentlich noch Manager braucht und welche Rolle der Manager in der agilen Zukunft spielen wird. Die Teilnahme am Treffen ist kostenlos!

Firmenwiki-Einführung als iterativer Prozess: Durch die Wüste ohne GPS

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Eine Wiki-Einführung ist keine Herkulesaufgabe, die ein Wiki-Team vor unlösbare Probleme stellt. Aber komplex ist ein Wiki-Projekt schon. Und je komplexer ein Vorhaben ist, desto schwieriger ist es, es von A bis Z durchzuplanen. Deshalb raten wir Unternehmen, die Wiki-Einführung als iterativen Prozess zu verstehen.

JIRA, Bamboo und FishEye in der IDE: //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter schreiben im Eclipse Magazin über den Eclipse Connector von Atlassian

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Zum aktuellen Eclipse Magazin haben meine Kollegen Micha Kops, Backend-Entwickler von //SEIBERT/MEDIA/TECHNOLOGIES, und Matthias Rauer aus unserem Redaktionsteam einen ausführlichen Artikel beigesteuert: Der Beitrag “Der Eclipse Connector von Atlassian: Integration von JIRA, Bamboo und FishEye in die IDE” findet sich in Ausgabe 3.2012 und befasst sich mit integriertem Arbeiten in der Software-Entwicklung. Hier fassen wir die wichtigsten Gedanken zusammen.

GreenHopper für JIRA: Funktionen, Features und Möglichkeiten

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Für agile Teams, die ihre Projekte digital abbilden wollen, ist die Kombination aus JIRA und GreenHopper eine mächtige Lösung, die Scrum und Kanban sehr gut unterstützt. Wir nutzen GreenHopper selbst intensiv und legen unseren Kunden ans Herz, sich das Werkzeug gründlich anzuschauen. Was kann GreenHopper denn nun konkret? Die Antwort gibt eine etwa 30-minütige Demonstration mit Nicholas Muldoon vom GreenHopper-Team.

Wiki-Erfolgsgeschichten sollten auch im Wiki dokumentiert werden

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Eine gute Möglichkeit, seitens der Geschäftsführung mehr als Toleranz und Gleichgültigkeit gegenüber dem Wiki zu generieren und bei Mitarbeitern, die noch nicht im Wiki aktiv sind, um Beteiligung zu werben, besteht darin, Wiki-Erfolgsstorys auch direkt im Wiki zu dokumentieren. In einem Video aus unserer Online-Sprechstunde erklärt Martin Seibert, was in einer solchen Dokumentation stehen kann und was sie konkret bringt.

IT-Sicherheit und Penetrationstests Teil 3: Lücken in Web-Anwendungen aufdecken

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Fast schon vergessen sind die Zeiten, in denen Würmer wie Sasser und Netsky ihr Unwesen trieben und der Albtraum eines jeden Administrators waren. Sicherer ist das Internet seitdem aber nicht geworden. Statt die vergleichsweise gut geschützten Heimcomputer ins Visier zu nehmen, zielen Kriminelle immer häufiger auf schlecht gesicherte Web-Anwendungen, denn dort, in sozialen Netzwerken und Online-Shops, befinden sich die wirklich wertvollen Daten: Namen, Adressen, Bankverbindungen usw. In diesem letzten Teil unserer Artikelreihe über Penetrationstests wollen wir diese oft unterschätzte Gefahr näher beleuchten und Ihnen zeigen, was die Experten von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS tun können, damit Ihre Websites sicher(er) werden.

Die neuen Hosting-Pakete von //SEIBERT/MEDIA

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//SEIBERT/MEDIA hat sein professionelles Hosting-Portfolio neu aufgestellt. Das Leistungsspektrum für Hosting von //SEIBERT/MEDIA/SYSTEMS umfasst vier verschiedene Module mit diversen Paketen unterschiedlichen Umfangs. Diese Leistungen und häufige Kundenfragen sind Gegenstand dieses Artikels mit einer Aufzeichnung unserer Live-Session zum Thema.

Confluence-Themes: Die technische Anpassung von Confluence-Wikis

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Dass ein Firmenwiki ohne angepasstes Layout in vielen Fällen von vornherein zum Scheitern verurteilt ist, haben wir hier schon mehrfach thematisiert: Ein Wiki im Corporate Design des Unternehmens fördert die Mitarbeiteraktivierung signifikant und unterstreicht die Bedeutung, die die Unternehmensführung dem Wiki beimisst. Zudem sind je nach Kundenwunsch individuelle Anpassungen bestimmter Bereiche nötig, häufig sind funktionale Einheiten (z.B. die Sidebar) zu versetzen bzw. zusätzliche Elemente aus Usability-Gründen zu implementieren. Doch wie funktioniert eine solche Layout-Anpassung eines Confluence-Wikis eigentlich technisch?

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