Interne Kosten bei einer Wiki-Einführung: 280h + 528h

Die externen Kosten für eine Wiki-Einführung sind in Anbetracht des Nutzens, den ein Firmenwiki stiftet, vergleichsweise überschaubar und lassen sich auch schnell transparent machen. Doch immer wieder fragen Kunden, mit welchen internen Kosten sie im Zuge einer Wiki-Etablierung kalkulieren müssen. Wir wollen versuchen, zumindest eine grobe Überschlagsrechnung an die Hand zu geben, an der man sich orientieren kann.

Der Beginn eines Happy Ends: Initialer Anforderungs-Workshop für erfolgreiche Projekte

Bevor Auftraggeber und Dienstleister in die Realisierung eines Software-Entwicklungsprojekts einsteigen, ist es wichtig, dass sich beide Parteien darüber im Klaren sind, ob sie tatsächlich das gleiche gemeinsame Ziel vor Augen haben. Ein Anforderungs-Workshops bietet die Möglichkeit, das Ziel der Reise in Form einer Produktvision sowie die einzelnen notwendigen Schritte (User-Stories), die in der Gesamtheit den Product Backlog bilden, zu bestimmen. Wie ein solcher Anforderungs-Workshop ablaufen kann, soll in diesem Artikel umrissen werden.

Der Wiki-Prophet: Idealismus, Aktivismus, Furchtlosigkeit, Wissenstärke

Eine besonders wichtige Person im Rahmen einer Wiki-Einführung im Unternehmen ist der Mitarbeiter, der das Projekt unter seine Fittiche nimmt und intern durchsetzen möchte, vorantreibt und bewirbt. Wir nennen sie den Wiki-Propheten. In diesem Artikel beschreiben wir seine Eigenschaften und Aktivitäten rund um die Wiki-Einführung.

Priorisierung nach der MoSCoW-Methode

In agilen Software-Projekten müssen bei der Planung jeder Iteration die Anforderungen im Backlog nach Pflicht- und optionalen Aufgaben priorisiert werden. Eine solche Priorisierung soll sicherstellen, dass das Team die wichtigsten Anforderungen so schnell wie möglich ausliefert. Dabei wendet //SEIBERT/MEDIA bevorzugt die sog. MoSCoW-Methode an.

Design- und Usability-Trends im Suchprozess: Unser Fazit der Case Studies (Teil 2)

Vier umfangreiche Case Studies zu Verbindungssuchmaschinen im Internet haben die Designerinnen von //SEIBERT/MEDIA an dieser Stelle veröffentlicht und sich dafür die Websites der Deutschen Bahn, von Condor, von Sixt und von Tui unter Design- und Usability-Aspekten angesehen. Was macht einen zeitgemäßen, möglichst optimalen Suchprozess nun aus? Widmen wir uns den Fragen, was Nutzer mit den Ergebnissen anfangen können und wodurch die wichtige Nutzungsfreude gesteigert wird.

Design- und Usability-Trends im Suchprozess: Unser Fazit der Case Studies (Teil 1)

Im Rahmen von vier ausführlichen Case Studies haben sich unsere Designerinnen mit Verbindungssuchmaschinen im Web beschäftigt und dafür die Websites der Deutschen Bahn, von Condor, von Sixt und von Tui unter Design- und Usability-Aspekten die Lupe genommen. Fassen wir die Erkenntnisse aus diesen Nutzererlebnissen zusammen: Was macht einen zeitgemäßen, möglichst optimalen Suchprozess aus? Zunächst konzentrieren wir uns auf die Aspekte “weniger Klicks” und “schneller Überblick”.

Password Manager Pro: Sichere Übergabe und zentrale Verwaltung von Passwörtern

Viele Unternehmen stehen vor einer zentralen Herausforderung: Passwörter werden nicht sicher genug verwaltet, Informationssicherheit und Zugriffskontrolle vernachlässigt. Die webbasierte Software Password Manager Pro vereinfacht die sichere Übergabe und die Verwaltung von Passwörtern und sicherheitsrelevanten Informationen an zentraler Stelle. Wir stellen sie in diesem Artikel vor.

Fragen? Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf!

Fill out my online form.