Poster: Scrum auf einen Blick – Elemente, Rollen, Abläufe

15. Mai 2012 von Paul Herwarth von Bittenfeld

//SEIBERT/MEDIA setzt in der Software-Entwicklung auf agile Organisationsmethoden. In ausführlichen Blog-Artikeln haben wir an dieser Stelle zahlreiche Aspekte von Scrum bereits diskutiert. Doch wie funktioniert Scrum eigentlich grundsätzlich? Kann man das auch mit wenigen Worten erklären und grafisch veranschaulichen? Ja, zum Beispiel mit unserem Poster, dass Sie hier herunterladen und gerne weiterverwenden können.

GreenHopper 5.9.7 für JIRA: Neue Features und Funktionen für agile Scrum-Teams

14. Mai 2012 von Matthias Rauer

Zusammen mit dem Plugin GreenHopper bietet JIRA eine hervorragende Umgebung, um agile Projekte digital zu organisieren. Heute ist GreenHopper 5.9.7 erschienen. So geringfügig, wie es die Versionsnummer womöglich nahelegt, sind die Neuerungen allerdings keinesfalls: Vielmehr sorgt das Rapid Board nochmals für zusätzliche Transparenz bei Änderungen am Sprint, vereinfacht die Abbildung komplexer User-Stories und integriert sich in die Verwaltung von Verfügbarkeiten und Terminen mit Team Calendars.

Darum sollten Sie beim nächsten Open-Space-Treffen der Agile User Group Rhein-Main dabei sein!

10. Mai 2012 von Martin Seibert

Das letzte Treffen der Agile User Group Rhein-Main hat am 21. April 2012 im Wiesbadener //SEIBERT/MEDIA-Office stattgefunden, bei dem sich etwa 50 Teilnehmer über die unterschiedlichsten Themen rund um agile Organisation und agile Software-Entwicklung ausgetauscht haben. Im kurzen Teilnehmerinterview erklärt Christof Braun von bor!sgloger consulting, warum Agile-Interessierte aus der Region beim Zusammenkommen der User Group unbedingt mal vorbeischauen sollten und welche Vorteile und Möglichkeiten ein solches Open-Space-Treffen bietet.

Kosteneffektive Ansätze für Iterationen im agilen Interaktionsdesign

9. Mai 2012 von Jared M. Spool

Wie ist das eigentlich? Interaktionsdesign wird beflügelt, wenn es viele Iterationen durchläuft. Dann müsste es sich doch prima in den iterativen Agile-Prozess integrieren lassen, oder? Aber das ist ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. UX-Fachmann Jared Spool erklärt, warum Iteration nicht gleich Iteration ist und weshalb im Bereich des Interaktionsdesigns Iterationen nötig sind, die deutlich kürzer (und damit preisgünstiger) als Sprints sind.

Open-Space-Treffen der Agile User Group Rhein-Main: Wie das Format funktioniert und was dahintersteckt

8. Mai 2012 von Martin Seibert

Am 21. April 2012 hat im //SEIBERT/MEDIA-Office in Wiesbaden das jüngste Open-Space-Treffen der Agile User Group Rhein-Main stattgefunden. Mit dabei waren ca. 50 Teilnehmer, die sich im offenen Rahmen über zahlreiche Themen rund um agile Organisation und agile Software-Entwicklung ausgetauscht haben. Im Interview mit Martin Seibert beschreibt Teilnehmer Kurt Jäger von andrena objects kurz und bündig, wie das Format Open Space funktioniert, welcher Grundgedanke dahintersteckt und warum auch ausgemachte Agile-Experten von den so konzipierten Treffen der User Group profitieren.

UX und Agile: Herausforderungen und Chancen 2012

2. Mai 2012 von Jared M. Spool

Wir schreiben das Jahr 2012 und die agile Welle ist dabei, über die Schwelle der UX-Professionals zu schlagen. Wenn UX-Teams auf Agile umsatteln, müssen sie wohl oder übel die Ansätze ihrer Arbeit ändern. Usability-Experte Jared Spool hat in den letzten Monaten Teams befragt, worin sie in diesem Jahr die größten Herausforderungen beim Transfer ihrer Methoden in den agilen Prozess sehen.

Scrum: Methoden zur Priorisierung des Product Backlogs

30. April 2012 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Das Product Backlog ist ein wichtiger Bestandteil von Software-Entwicklungsprojekten: Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Anwendung erforderlich sind. Nicht selten umfasst ein solches Backlog weit über 50 unterschiedliche User Stories (in großen Projekten können es auch mehrere Hundert sein), von denen es nur ein Teil in die nächste Produktversion schaffen kann. Für den Product Owner ist es keine einfache Aufgabe zu entscheiden, in welcher Reihenfolge die Stories umgesetzt werden sollen. Glücklicherweise gibt es ein paar Ansätze, die bei der Entscheidung helfen können. Vier Methoden zur Priorisierung des Backlogs stellen wir Ihnen hier vor: Kano-Analyse, Theme Screening, Theme Scoring und relative Gewichtung.

Das Wiederaufleben des Prototypings: So können Interaktionsdesigner ihre Intention kommunizieren

25. April 2012 von Jared M. Spool

Interaktionsdesign entsteht im Kopf. Interaktionsdesign ist ein Teamsport. Diese beiden Wahrheiten widersprechen sich scheinbar. UX-Fachmann Jared Spool zeigt, wie beide Aspekte dank der Arbeit mit Prototypen unter einen Hut gebracht werden können und warum die Arbeitsmethode Prototyping in Zeiten agiler Projekte und mobiler Anwendungen eine Renaissance erlebt.

“Management in der agilen Organisation”: Treffen der Agile User Group Rhein-Main am 19. April 2012 in Mainz

17. April 2012 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Am 19. April 2012 findet das nächste Treffen der Agile User Group Rhein-Main statt. Ab 19:30 Uhr geht es am kommenden Donnerstag im Café Schwayer in Mainz um das Thema “Management in der agilen Organisation”. Referent Christof Braun von borisgloger consulting wird mit uns darüber diskutieren, wozu ein selbstorganisiertes Unternehmen eigentlich noch Manager braucht und welche Rolle der Manager in der agilen Zukunft spielen wird. Die Teilnahme am Treffen ist kostenlos!

Firmenwiki-Einführung als iterativer Prozess: Durch die Wüste ohne GPS

16. April 2012 von Martin Seibert

Eine Wiki-Einführung ist keine Herkulesaufgabe, die ein Wiki-Team vor unlösbare Probleme stellt. Aber komplex ist ein Wiki-Projekt schon. Und je komplexer ein Vorhaben ist, desto schwieriger ist es, es von A bis Z durchzuplanen. Deshalb raten wir Unternehmen, die Wiki-Einführung als iterativen Prozess zu verstehen.

GreenHopper für JIRA: Funktionen, Features und Möglichkeiten

12. April 2012 von Matthias Rauer

Für agile Teams, die ihre Projekte digital abbilden wollen, ist die Kombination aus JIRA und GreenHopper eine mächtige Lösung, die Scrum und Kanban sehr gut unterstützt. Wir nutzen GreenHopper selbst intensiv und legen unseren Kunden ans Herz, sich das Werkzeug gründlich anzuschauen. Was kann GreenHopper denn nun konkret? Die Antwort gibt eine etwa 30-minütige Demonstration mit Nicholas Muldoon vom GreenHopper-Team.

Bamboo 4.0 ist erschienen: Das ist neu am Continuous-Integration-Server von Atlassian

28. März 2012 von Matthias Rauer

Heute ist Bamboo 4.0 erschienen, die neue Version des Continuous-Integration-Servers von Atlassian. Vor allem für DVCS-Nutzer ist das neue Major Release sehr interessant. Und auch Teams, die DVCS (noch) nicht anwenden, sollten Bamboo 4 nicht auslassen. Diese Neuerungen bietet die jüngste Version.

Motivationsidee für agile Scrum- und Kanban-Teams

27. März 2012 von Martin Seibert

Ein Quietsche-Entenpinguin quakt und im Teambüro brandet kurz Jubel auf. Das passiert bei uns mehrmals täglich: Wenn ein Mitarbeiter am Scrum-Board eine Aufgabe von der Doing- in die Done-Spalte verschiebt, drückt er das Spielzeug. Warum wir das machen und wie sich das Ding genau anhört, erfahren Sie in diesem kurzen Video-Blog-Artikel über eine coole Idee zur Motivation und noch intensiveren Ergebnisfokussierung agiler Scrum- und Kanban-Teams.

Video und Präsentation: How to Design Your Kanban Board?

22. März 2012 von Matthias Rauer

Kanban visualisiert den Produktionsprozess in der Software-Entwicklung mit seinen verschiedenen Stufen. Bei //SEIBERT/MEDIA kommt diese Prozessvisualisierung sehr erfolgreich zur Anwendung. In einer unserer Live-Sessions zur Online-Beratung haben sich Joachim Seibert und Martin Seibert mit der Ausgestaltung des Kanban-Boards befasst, des zentralen Werkzeugs im Kanban-Prozess. Hier finden Sie die Aufzeichnung, den Download-Link und die Präsentation zum Thema.

Vorgehen nach Scrum: Die beste Wahl für den Kunden, die Agentur – und das Produkt

5. März 2012 von Michael Frankl

In klassischen Software-Projekten zum Festpreis gibt es immer zwei Seiten der Medaille: Einer gewinnt, einer verliert. Die Frage ist nur, ob am Ende der Kunde oder die ausführende Agentur im Regen steht. Und diese Konstellation, die von gegenseitigem Misstrauen geprägt ist, geht nicht selten zulasten der Produktqualität. Eine agile Vorgehensweise nach dem Scrum-Framework dagegen kennt nur Gewinner. In diesem Artikel stellen wir dar, warum Scrum für alle Beteiligten und im Hinblick auf die Qualität des Produkts die bessere Wahl ist.

GreenHopper 5.9 ist da: Noch mehr Funktionen für Scrum-Teams

24. Februar 2012 von Matthias Rauer

Für Scrum- und Kanban-Teams, die agile Projekte digital abbilden wollen, ist die Kombination aus JIRA und GreenHopper eine der reifsten, mächtigsten und beliebtesten Lösungen. Jetzt ist GreenHopper 5.9 erschienen und bringt einmal mehr erweiterte Funktionalitäten und clevere Detaillösungen mit, die die softwaregestützte Planung, Durchführung und Auswertung von Agile-Projekten noch effizienter machen.

Open-Space-Treffen der Scrum-User-Group Rhein-Main am 21.4.2012 in Wiesbaden: Jetzt anmelden!

21. Februar 2012 von Martin Seibert

Am 21. April 2012 um 10:00 Uhr trifft sich die Scrum-User-Group Rhein-Main in Wiesbaden. Sie interessieren sich für “Agile” und die Methoden Scrum und Kanban? Dann herzlich willkommen! Bei dem als Open-Space-Konferenz konzipierten Treffen können Sie Ihre Fragen stellen, Ihre Themen einbringen – und gemeinsam mit anderen Agile-Interessierten Lösungen erarbeiten. Melden Sie sich jetzt an!

Scrum: Welche Eigenschaften sollte ein gutes Product Backlog haben?

25. Januar 2012 von Paul Herwarth von Bittenfeld

In der agilen Software-Entwicklung ist das sog. Product Backlog ein wichtiges Artefakt. Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Software-Anwendung erforderlich sind, also Funktionen, Fehler (Bugs) usw. Die Güte eines Product Backlogs hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut das Entwicklungsteam es abarbeiten kann. Je besser der Kunde und das Team ein solches Backlog also aufbereiten und aktuell halten, desto produktiver und schneller erfolgt die Umsetzung.

“Scrum und Kanban im Tagesgeschäft”: Vortrag von Paul Herwarth am 10. Januar in Frankfurt/M., Teilnahme kostenlos

6. Januar 2012 von Matthias Rauer

Im Saalbau Gallus in Frankfurt am Main findet am 10. Januar 2012 um 18:30 Uhr ein Vortrag zum Thema Scrum und Kanban im Tagesgeschäft statt. //SEIBERT/MEDIA-Mitarbeiter Paul Herwarth von Bittenfeld beleuchtet, wie Agenturen “Agile” für die Verbesserung ihrer Abläufe einsetzen können. Zielgruppe sind in erster Linie Interessenten, die Möglichkeiten eines modernen, effizienten Projektmanagements evaluieren, sowie Teamleiter, die schon mit agilen Methoden experimentiert haben und tiefer in das Thema einsteigen möchten. Sie sind herzlich eingeladen – kostenlos.

Usability: Ist an diesem Lean-UX-Knochen nun Fleisch dran?

21. Dezember 2011 von Jared M. Spool

Die agile Software-Entwicklung stellt an alle Prozesse neue Anforderungen, auch im Bereich User Experience. Usability-Experte Jared Spool beschäftigt sich mit dem Ansatz der Lean UX, mit dessen Hilfe Usability-Aspekte in das agile Vorgehen integriert werden sollen, und nimmt uns nebenbei mit auf eine kurze Reise durch die Geschichte der Anwendungsentwicklung.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.