Argumente gegen Wikis im Unternehmen: Nachteile, Konter (Teil 1)

6. Februar 2012 von Matthias Rauer

Den Anwalt des Teufels kennt man nicht nur aus den Selig- und Heiligsprechungsverfahren der Katholischen Kirche, sondern auch aus der Rhetorik: Er nimmt die Standpunkte der Gegenseite ein, ohne dass er ihr angehört. Als Experten für Wikis und Enterprise 2.0 hören wir immer wieder auch Argumente gegen ein Firmenwiki. Und da wir viel Wert auf Transparenz und offene Diskussion legen, lassen wir einmal den Advocatus Diaboli zu Wort kommen, und zwar weitgehend unkommentiert: Welche Argumente sprechen gegen eine Wiki-Einführung? Welche Vorteile hat man, wenn man kein Wiki einführt?

66 Use Cases for an Enterprise Wiki (45 – 66)

11. Januar 2012 von Martin Seibert

We have already summarized 111 solid reasons for using an enterprise wiki. Now with the help of some concrete examples we are going to show you how an enterprise wiki can actually benefit your firm. We now close our series with 22 more concrete use examples.

66 Use Cases for an Enterprise Wiki (23 – 44)

9. Januar 2012 von Martin Seibert

We’ve already published 111 good reasons for enterprise wikis. Now we’d like to show through example use cases just what you can do with an enterprise wiki. //SEIBERT/MEDIA has distilled 66 examples for use cases. Let’s move on to use cases 23 to 44.

66 Use Cases for an Enterprise Wiki (1 – 22)

4. Januar 2012 von Martin Seibert

We have summarized in our weblog 111 good reasons for using an enterprise wiki. But how can such a system blossom and show its added value and Return on Investment? What are some concrete examples of how companies can implement an enterprise wiki? Which possible uses make sense? Which of them are truly useful? And which of them can actually improve your efficiency? We have collected 66 ways to use wikis in organizations. Here are the first 22.

Experteninterview mit Martin Seibert: Wikis im Wissensmanagement

30. Dezember 2011 von Matthias Rauer

Für die Knowledge Jam @ i-KNOW 2011 hat Dr. Johannes Moskaliuk vom Veranstalter wissens.dialoge ein Interview mit //SEIBERT/MEDIA-Geschäftsführer Martin Seibert geführt. Das Gespräch, in dem es um die Frage ging, wie Wikis im Wissensmanagement sinnvoll eingesetzt werden können, wurde im Original im lesenswerten Blog wissensdialoge.de veröffentlicht.

Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 im Vergleich: Strategische Überlegungen

25. November 2011 von Martin Seibert

Im dritten und letzten Teil unseres Vergleichs zwischen den Enterprise-Wiki-Systemen Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 stellen wir, nachdem wir Vorüberlegungen angestrengt und Funktionen betrachtet haben, abschließend zwei wichtige strategische Fragen und ziehen ein Fazit.

Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 im Vergleich: Funktionen

11. November 2011 von Martin Seibert

Wenn ein Unternehmen eine Wiki-Einführung plant, muss das Evaluationsteam rechtzeitig über die Wahl der richtigen Wiki-Software nachdenken. Hier stehen sich unserer Ansicht nach zwei Konkurrenten gegenüber: Foswiki in der aktuellen Version 1.1 ist das reifste Open-Source-Wiki am Markt, Confluence in der Version 4.0 ist das beste proprietäre Wiki und Marktführer im Bereich der kommerziellen Wikis. Nachdem wir im ersten Artikel zum Thema Grundsatzfragen aufgeworfen haben, sollen nun harte Fakten im Mittelpunkt stehen: die Funktionen.

Confluence 4.0 und Foswiki 1.1 im Vergleich: Grundsatzfragen

28. Oktober 2011 von Martin Seibert

Unternehmen, die ein Wiki einführen wollen, müssen sich natürlich frühzeitig Gedanken über die Wahl der richtigen Wiki-Software machen. Hier stehen sich unserer Ansicht nach vor allem zwei Konkurrenten gegenüber: Foswiki ist das reifste Open-Source-Wiki am Markt, Confluence ist das beste proprietäre Wiki und Marktführer im Bereich der kommerziellen Wikis. In diesem und den folgendenen beiden Artikeln wollen wir untersuchen, wie sich die aktuellen Versionen Foswiki 1.1 und Confluence 4.0 im Vergleich machen. Zunächst zu einigen Grundsatzfragen.

Texts should be created, shared, and edited in a Wiki, not in Word or within e-mails

29. August 2011 von Martin Seibert

Within a company there can be many approaches for the development of texts as well as the sharing of texts for further revision. We could, for example, write a text in Word and then load the final version into the enterprise wiki. We could also send around texts by e-mail, asking colleagues to read them and, if necessary, to make changes. But we could also develop a text directly within a wiki. What should we think of this particular work process?

Wikis – Vorurteile, Mythen, Gerüchte: Die Mitarbeiter

15. August 2011 von Martin Seibert

Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf vermeintlich exemplarischen Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. Wir betrachten, welche Vorbehalte viele Mitarbeiter pflegen und wie man im Rahmen einer Einführungsstrategie argumentieren und überzeugen kann.

Wikis – Vorurteile, Mythen, Gerüchte: Der Manager

10. August 2011 von Martin Seibert

Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf aus der Masse herausgepickten Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. In diesem Zusammenhang haben viele Gerüchte ihren Ursprung in der grundsätzlichen Skepsis gegenüber neuen Technologien und Methoden der Zusammenarbeit. Einigen dieser Urban Legends, die in Wiki-Projekten immer wieder zur Sprache kommen, wollen wir hier Argumente gegenüberstellen. Zunächst: Worum sorgen sich Entscheider?

Welche Wiki-Software ist die richtige? Ergebnisse einer Studie

3. August 2011 von Marina Wahl

Ein Unternehmen, das ein Enterprise Wiki einführen möchte, steht früh im Projekt natürlich vor der Entscheidung für eine geeignete Wiki-Software. Nun haben Mitarbeiter der Pumacy Technologies AG eine Studie erstellt, die eben jenen Fragen nachgeht: Welche Anforderungen sollte eine Wiki-Software erfüllen und wie schlagen sich die verschiedenen Systeme im Vergleich? Wir fassen die Erkenntnisse zusammen.

Fix- und Folgekosten einer Wiki-Einführung

11. Juli 2011 von Martin Seibert

Je nach Anspruch sowie nach vorhandenem Know-how im Unternehmen und der Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf neue Technologien und Arbeitsmethoden einzulassen, sollte für ein Wiki-Projekt ein Budget zwischen 5.000 und 25.000 Euro eingeplant werden. Der Median bei Projekten mit //SEIBERT/MEDIA liegt bei ca. 15.000 Euro. Damit ist es mit den Investitionen jedoch nicht vorbei, denn darüber hinaus fallen ggf. weitere externe und ganz sicher weitere interne Kosten an. Dieser Artikel soll einen Überblick bieten, worauf Unternehmen sich einstellen müssen, wenn sie die Einführung eines Firmenwikis planen.

Interne Kosten bei einer Wiki-Einführung: 280h + 528h

9. Mai 2011 von Martin Seibert

Die externen Kosten für eine Wiki-Einführung sind in Anbetracht des Nutzens, den ein Firmenwiki stiftet, vergleichsweise überschaubar und lassen sich auch schnell transparent machen. Doch immer wieder fragen Kunden, mit welchen internen Kosten sie im Zuge einer Wiki-Etablierung kalkulieren müssen. Wir wollen versuchen, zumindest eine grobe Überschlagsrechnung an die Hand zu geben, an der man sich orientieren kann.

Der Wiki-Prophet: Idealismus, Aktivismus, Furchtlosigkeit, Wissenstärke

2. Mai 2011 von Martin Seibert

Eine besonders wichtige Person im Rahmen einer Wiki-Einführung im Unternehmen ist der Mitarbeiter, der das Projekt unter seine Fittiche nimmt und intern durchsetzen möchte, vorantreibt und bewirbt. Wir nennen sie den Wiki-Propheten. In diesem Artikel beschreiben wir seine Eigenschaften und Aktivitäten rund um die Wiki-Einführung.

Gefahren einer Wiki-Einführung

6. April 2011 von Matthias Rauer

In unserem Blog, in Präsentationen, in Workshops und an vielen Stellen im Web stellen wir Firmenwikis – der Eindruck mag entstehen – häufig als “eierlegende Wollmilchsau” dar. Doch Interessenten und Kunden fragen uns hin und wieder auch nach den Risiken eines Firmenwikis, von denen zu lesen oder zu hören sei. Grundsätzlich: Ja, ein Wiki birgt auch Gefahren. Zumeist handelt es sich dabei zwar um theoretische Szenarien, in der Diskussion rund um eine (mögliche) Wiki-Einführung müssen sie dennoch ernstgenommen werden.

Wiki-Pilotprojekt: Struktur der Gruppe, Kommunikation, Nebeneffekte

1. April 2011 von Martin Seibert

Um ein Firmenwiki auf die Nutzung durch alle Mitarbeiter vorzubereiten, empfehlen wir die Etablierung eines Pilotteams. So startet das Wiki in einer „sicheren“ Umgebung. Im ersten Artikel zum Thema haben wir die optimale Größe und die Aufgaben dieser Pilotgruppe beschrieben. Nun wollen wir die Struktur des Pilotteams besprechen und auf die Kommunikation im Rahmen der Pilotphase sowie auf schöne Nebeneffekte eingehen.

Wiki-Pilotprojekt: Größe und Funktion der Pilotgruppe

30. März 2011 von Martin Seibert

Als wichtigen organisatorischen Schritt auf dem Weg zur Etablierung eines Firmenwikis empfehlen wir ein Wiki-Pilotprojekt mit einer geringen Anzahl von Mitarbeitern, die möglichst repräsentativ für das Unternehmen sind. Auf diese Weise kann das Wiki in einer „sicheren“ Umgebung starten. In diesem Artikel sehen wir uns an, welche Voraussetzungen eine gelungene Pilotphase haben sollte und welche Funktion das Pilotteam ausfüllt.

Wiki-Einführung: Ein Pilotprojekt als Pflichtprogramm

21. März 2011 von Sebastian Preuss

You never get a second chance to make a first impression. Bei der Einführung einer neuen und von ihrer Art her andersartigen Software passt dieser Aphorismus: Eine Wiki-Einführung kann man nicht beliebig oft wiederholen. Deshalb empfehlen wir, ein Wiki-Projekt im Rahmen einer Pilotphase auf die spätere Nutzung vorzubereiten. Argumente gegen ein Pilotprojekt möchten wir in diesem Artikel entkräften.

Wiki-Einführung: Lehren aus der Diffusionsforschung

14. März 2011 von Sebastian Preuss

Eine neue Software wie ein Firmenwiki einzuführen, die von den Mitarbeitern in einem Unternehmen genutzt werden soll, ist für die beteiligten Personen oft eine neuartige Aufgabe. Tatsächlich entspricht eine Wiki-Einführung vom Ablauf her aber den bekannten Mechanismen anderer Diffusionsprozesse. Wiki-Champions, die im Unternehmen eine Wiki-Einführung vorantreiben, sollten sich mit deren Grundlagen auseinandersetzen.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.