GWT in der Praxis: Modernisierung einer Web-Applikation

16. Dezember 2011 von Manuel Kummerländer

Als Software-Entwickler muss man flexibel sein. Keine zwei Projekte sind identisch und jeder Kunde hat ganz individuelle Wünsche. Handelt es sich um ein neues Projekt, bei dem noch keine einzige Zeile Code geschrieben wurde, kann man sich austoben und von neuesten Techniken Gebrauch machen. Doch was, wenn es sich um eine in die Jahre gekommene Anwendung handelt, die “nur” modernisiert werden soll? Dann gilt es, Alternativen abzuwägen und Kompromisse einzugehen. Werfen wir einen Blick auf ein solches Projekt und die Überlegungen vor, während und nach der Umsetzung.

Eine virtuelle Maschine als Entwicklungsumgebung nutzen

10. Oktober 2011 von Michael Frankl

Vielen Programmierern im Internet-Umfeld stellt sich häufig die Frage, in welcher Umgebung sie ihre Anwendungen entwickeln sollen. Zur Auswahl stehen die eigene Workstation, ein zentraler Entwicklungsserver oder aber virtuelle Maschinen. Jede Lösung hat eigene Vor- und Nachteile, wodurch einem die richtige Wahl nicht immer leicht gemacht wird. In diesem Artikel wollen wir die virtuelle Maschine als Entwicklungsumgebung näher beleuchten und auf Basis eigener Erfahrungen zeigen, wann sie eine gute Wahl ist.

JSR 203: Die neuen I/O-Schnittstellen in Java 7

5. August 2011 von Marcell Dietl

Man mag es kaum glauben, aber manche Probleme, die mit dem neuen Java 7 endlich gelöst wurden, haben Programmierern ein ganzes Jahrzehnt lang Zeit und Nerven geraubt – allen voran die Programmierschnittstellen (APIs) zum Umgang mit Dateien, Verzeichnissen und anderen alltäglichen Bestandteilen eines Computersystems. Doch damit ist jetzt Schluss: Der Java Specification Request (JSR) 203 hat seinen Weg in die siebte Version der Software Edition von Java gefunden und mit ihm eine ganze Reihe neuer Schnittstellen, die die Herzen der Programmierer höher schlagen lassen werden.

Welche Neuerungen sind mit Java 7 zu erwarten?

15. Juli 2011 von Marcell Dietl

Läuft weiterhin alles nach Plan, hat das Warten auf die siebte Version der Java Software Edition schon bald ein Ende: Am 28. Juli 2011 soll die Arbeit vieler Monate endlich abgeschlossen und Java 7 offiziell freigegeben werden. Auch wenn manch eine wünschenswerte Änderung auf Version 8 verschoben werden musste, hat der Java Community Process (JCP) offenbar wieder ganze Arbeit geleistet: Java soll performanter, offener und einfacher werden. Ein Ausblick.

Der StepStone-Bewerbungsgenerator: Technische Umsetzung in GWT

11. März 2011 von Michael Frankl

Ein technisch und inhaltlich anspruchsvolles Projekt ist nach einigen Monaten der Entwicklung Ende 2010 sehr erfolgreich zu Ende gegangen: der Online-Bewerbungsgenerator von StepStone unter www.bewerbung.de. In diesem Artikel soll dargelegt werden, warum und wie GWT in diesem Projekt zum Einsatz gekommen ist, welche Erfahrungen wir gesammelt haben und auf welche Stolperfallen wir getroffen sind.

Sicherheitsaspekte in GWT-Anwendungen 2: Datensicherheit und gefälschte HTTP-Requests

13. Dezember 2010 von Michael Frankl

Durch die Verwendung von GWT geben Entwickler Anwendungslogik und Daten potenziell nach außen frei: Da JavaScript nicht kompiliert, sondern im Quelltext in den Web-Browser geladen wird, ist es möglich, Informationen auch einzusehen und zu manipulieren. Dieser Artikel befasst sich mit Fragen der Datensicherheit und der Problematik gefälschter HTTP-Requests.

Sicherheitsaspekte in GWT-Anwendungen 1: Anwendungslogik und Manipulationen

10. Dezember 2010 von Michael Frankl

In diesem Beitrag geht es um Sicherheitsaspekte, die bei der Erstellung einer GWT-Anwendung zu berücksichtigen sind. Dabei sollen weniger die Angriffsformen wie Cross-Site Scripting, Forging Requests usw. im Mittelpunkt stehen, vielmehr gehen wir auf Daten und Logik, die der Entwickler durch die Verwendung von GWT potenziell nach außen freigibt, ein.

GWT: Evolution der Internet-Anwendung

8. Dezember 2010 von Michael Frankl

Im Rahmen unserer Reihe von Artikeln über das Google-Web-Toolkit (kurz GWT) gehen wir in diesem Beitrag auf die grundsätzliche Funktionsweise des Frameworks ein und stellen dar, welche Unterschiede es zwischen der Entwicklung klassischer Web-Seiten und GWT-Anwendungen gibt.

Dynamische Internet-Anwendungen: GWT im Projekteinsatz

1. September 2010 von Michael Frankl

//SEIBERT/MEDIA entwickelt interaktive Anwendungen mit dem Google Web Toolkit (GWT). GWT ist bestens für die Entwicklung Desktop-ähnlicher Internet-Applikationen mit einem hohen Maß an Interaktivität geeignet und erweist sich nach einer nicht zu unterschätzenden Einarbeitungszeit als sehr effizient. Wir stellen Ihnen dieses Framework einmal näher vor.

Grails: Kurze Entwicklungszeiten und nahtlose Java-Integration (Vodcast)

4. September 2009 von Martin Seibert

Die Open-Source-Skriptsprache Groovy und das Entwicklungs-Framework Grails haben sich innerhalb weniger Jahre zu etablierten Programmiersprachen im Web entwickelt. Was ist Grails? Welche Vorteile bietet dieses Entwicklungs-Framework? Können Grails- und Java-Anwendungen nahtlos interagieren? Antworten geben wir in unserem Vodcast zum Thema.

Komponenten, Muster und Frameworks! Du liebe Güte!

15. Juni 2009 von Jared M. Spool

Viele Teams setzen Funktionen, die weder neu noch sonderlich herausfordernd sind, so um, als wäre es das erste Mal. Dieses ständige Neuerfinden ist nicht nur ineffizient, es stellt die Teams auch vor weitreichende Probleme. Usability-Experte Jared M. Spool über die Notwendigkeit, einmal umgesetzte Funktionalitäten wiederzuverwerten.

Aufgabenmanagement: Argumente für JIRA

20. April 2009 von Martin Seibert

Aufgaben geraten in Postfächern oder gar in der Zettelwirtschaft in Vergessenheit. Gerade interne Projekte und auch Qualitätssicherungsprozesse leiden in vielen Unternehmen unter solchen ineffizienten Abläufen. JIRA hingegen ermöglicht ein professionelles und systematisches Aufgabenmanagement.

Kundensicht: Allianz Versicherungs-AG ist sehr zufrieden mit //SEIBERT/MEDIA

8. April 2009 von Matthias Rauer

An dem Web-Portal allianz24.de arbeiten ca. 40 Fachleute der Allianz, anderer Unternehmen und von //SEIBERT/MEDIA gemeinsam. Tobias Heinz von der Allianz Versicherungs-AG zieht nach zwei Jahren eine Zwischenbilanz und zeigt sich sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA.

Scrum: Agile Software-Entwicklung bei //SEIBERT/MEDIA

27. März 2009 von Stefanie Quenzler

Insbesondere in der Software-Entwicklung ist immer wieder die Rede von „Agilem Projektmanagement“ oder „Scrum“. Thema dieses einführenden Artikels sind die Prinzipien und Potenziale von Scrum.

Programmiersprachen und Fachbuchabsatz: C# überholt Java, Perl gehört zu den “Major Languages”

18. März 2009 von Matthias Rauer

Der Fachbuchverlag O’Reilly hat im Rahmen einer Studie die Absatzzahlen von Fachbüchern über Programmiersprachen untersucht. Lassen diese Daten Rückschlüsse auf die tatsächliche Relevanz einzelner Sprachen zu? Eher nicht. Interessant sind die Ergebnisse dennoch.

Tipps und Tricks für schnellere Websites

12. November 2008 von Mike Blum

Langsame Websites sind oft für Nutzungsabbrüche verantwortlich. Mithilfe einfacher Methoden können Programmierer Webseiten wieder schneller machen. Einige Tipps haben wir zusammengetragen.

Die Programmiersprache Groovy

2. Juni 2008 von Matthias Rauer

Groovy überzeugt immer mehr Entwickler durch ihre kurze und prägnante Syntax, ihre ausgezeichnete Interaktion mit Java, ihre Script-Fähigkeit und ihre dynamischen Eigenschaften. //SEIBERT/MEDIA prüft die Einsatzmöglichkeiten von Groovy für Unternehmen.

//SEIBERT/MEDIA realisiert Client-Applikation für naturkostaktiv

20. März 2008 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Für die Tochtergesellschaft naturkostaktiv GmbH hat //SEIBERT/MEDIA eine Client-Appliaktion entwickelt. Durch diese Schnittstelle zu den Warenwirtschaftssystemen der angeschlossenen Partner eröffnen sich für naturkostaktiv neue Vertriebs- und Umsatzpotenziale.

Gestaltungsregeln für Programmierer: Die häufigsten Fehler bei der Umsetzung von Layout-Entwürfen

7. März 2007 von Martin Riekert

Eine Website ist ein komplexes Produkt, an dessen Entstehung die unterschiedlichsten Menschen mitwirken. Meistens ist es so, dass ein Designer das Layout vorgibt, welches der Programmierer dann umsetzen soll. Nun ist es aber auch so, dass Designer und Programmierer zwei völlig unterschiedliche “Wesen” sind, deren Aufmerksamkeit sich eben auch auf sehr unterschiedliche Aspekte der gleichen Sache richtet. :-)

Learn Perl fast and efficient

3. Oktober 2005 von Martin Seibert

A concept of self-learning the programming language “Perl” in a systematic and measurable way for everybody who’s interested. In dependence upon KUMON – a successful japanese studying-method for maths – the following brings up an idea how to learn “Perl” step by step and based on the individual learning set and time.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.