GWT in der Praxis: Modernisierung einer Web-Applikation

16. Dezember 2011 von Manuel Kummerländer

Als Software-Entwickler muss man flexibel sein. Keine zwei Projekte sind identisch und jeder Kunde hat ganz individuelle Wünsche. Handelt es sich um ein neues Projekt, bei dem noch keine einzige Zeile Code geschrieben wurde, kann man sich austoben und von neuesten Techniken Gebrauch machen. Doch was, wenn es sich um eine in die Jahre gekommene Anwendung handelt, die “nur” modernisiert werden soll? Dann gilt es, Alternativen abzuwägen und Kompromisse einzugehen. Werfen wir einen Blick auf ein solches Projekt und die Überlegungen vor, während und nach der Umsetzung.

MS-SharePoint-Projekte sind teuer

25. Juli 2011 von Martin Seibert

Unternehmen, die MS SharePoint einführen wollen, müssen über eine prall gefüllte Kasse für interne Projekte verfügen. Hohe Lizenzkosten, eine teure Software Assurance und insbesondere die im Vorfeld kaum kalkulierbaren Folgekosten für Customizing-Maßnahmen bergen die Gefahr, dass aus einem SharePoint-Projekt schnell ein Budgetfass ohne Boden wird. In diesem Artikel sehen wir uns im Einzelnen an, wie die Kosten für eine SharePoint-Einführung zustandekommen.

Projektabrechung nach Aufwand: Eine Win-Win-Situation

12. Januar 2011 von Martin Seibert

Wenn wir mit Interessenten über Projekte sprechen, kommt es häufig auch zu einer Pro- und Contra-Diskussion über Festpreisprojekte, die viele Kunden bevorzugen, und einer Abrechnung nach Aufwand, die für //SEIBERT/MEDIA in Projekten die Regel ist. Unser Argument: Ein Aufwandsprojekt schafft eine faire Situation mit Vorteilen sowohl für den Auftraggeber als auch den Auftragnehmer und ist eine sehr gute Voraussetzung, um bestmögliche Qualität (und damit einen hohen Return on Investment) zu erreichen.

Warum //SEIBERT/MEDIA keine kostenfreien Vorleistungen erbringt

20. Dezember 2010 von Martin Seibert

Interessenten und Neukunden fragen uns hin und wieder, warum //SEIBERT/MEDIA keine kostenlosen Vorleistungen erbringt: Sie kennen aus anderen Projekten und von anderen Dienstleistern, dass im Vorfeld einer Zusammenarbeit kostenfrei Präsentationen und Workshops stattfinden und mitunter auch bereits konzeptionelle Vorarbeiten realisiert werden. Warum wir bewusst einen anderen Weg gehen, erklären wir in diesem Artikel.

Welche Vorteile bietet mir als Kunde ein Scrum-Projekt?

3. Dezember 2010 von Paul Herwarth von Bittenfeld

Wer ein Software-Entwicklungsprojekt zu vergeben hat, sollte sich bereits frühzeitig die Frage stellen, ob er das Projekt nach einem klassischen oder einem agilen Vorgehensmodell durchführen möchte. Unsere Erfahrungen und auch wissenschaftliche Studien zeigen: In komplexen Projekten, die naturgemäß vielen Änderungen unterworfen sind, ist die Anwendung iterativer Methoden unbedingt empfehlenswert. Welche Vorteile bietet eine agile Vorgehenweise wie Scrum nun Ihnen als Kunde?

Arbeiten im Scrum-Team: Der visuelle Teamraum

1. Dezember 2010 von Paul Herwarth von Bittenfeld

In Software-Entwicklungsteams wird oft sehr eng zusammengearbeitet: Die Arbeit des einen Entwicklers ist tief mit der Arbeit eines anderen Entwicklers verzahnt, häufig brüten die Beteiligten zusammen über Herausforderungen, um gemeinsam optimale Lösungen im Sinne des Kunden zu erzielen. Eine wichtige Maßnahme für den Erfolg von Software-Projekten, an denen mehrere Programmierer über einen längeren Zeitraum gemeinsam arbeiten, ist die Einrichtung eines Teamraums.

Jira-Projekte: Strategie, Struktur und Taktik 2

19. November 2010 von Martin Seibert

In diesem zweiten Beitrag über Strategie, Struktur und Taktik im Rahmen einer Jira-Einführung besprechen wir, wie Mitarbeiter “abgeholt” werden können, welche Bedeutung Plugins für den Erfolg von Jira im Unternehmen haben, warum es sich empfiehlt, Jira zusammen mit einem Firmenwiki zu betreiben, und welche Voraussetzungen für einen gesicherten Betrieb geschaffen werden müssen.

Jira-Projekte: Strategie, Struktur und Taktik 1

17. November 2010 von Martin Seibert

Nicht wenige Jira-Instanzen dümpeln mit mäßigem Erfolg vor sich hin, weil es ihnen an Strategie, Taktik und Struktur fehlt. In diesem und im anschließenden Beitrag geht es um wichtige organisatorische Überlegungen, die Ihnen helfen, Probleme zu überwinden und mehr aus Jira herauszuholen. Wir besprechen zunächst Fragen zur Einführung und zum Rollout, zur strategischen Ausrichtung und zur wichtigen Individualisierung Ihrer Jira-Instanz.

Warum Projektmanagement und Qualitätssicherung werthaltige Leistungen sind

8. November 2010 von Martin Seibert

In Angeboten weist //SEIBERT/MEDIA den Aufwand für das Projektmanagement stets separat aus. Wir finden das sehr sinnvoll: Schließlich ist für unsere Kunden Transparenz eine wichtige Grundlage für ihr Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit. Dieser Artikel soll helfen zu verstehen, warum ein professionelles Projektmanagement wichtig und richtig ist. Dazu müssen vor allem einige Missverständnisse aufgeklärt werden.

Why startups should pitch Robert Scoble: The case of TwentyFeet

1. September 2010 von Martin Seibert

A summary of our journey with TwentyFeet until our launch. We tried a lot and made a lot of mistakes. The biggest was to overestimate the interest of big tech blogs and to underestimate the power of people like Robert Scoble. If you are working for a startup, you should read this.

Wiki-Einführung: Warum die Angst, Wissen zu teilen, unbegründet ist

25. August 2010 von Martin Seibert

Wenn sich in der Anfangsphase einer Wiki-Einführung die Mitarbeiteraktivierung und die Beteiligung am Wiki als problematisch erweisen, liegt das häufig daran, dass Mitarbeiter nicht abgeholt werden und sie das Wiki-Konzept missverstehen. Eine Ausprägung dessen ist die Angst, Wissen zu teilen. Diese beruht allerdings auf Missverständnissen und falschen (negativen) Erwartungen.

Use-Case-Workshops: Gemeinsam individuelle Wiki-Lösungen erarbeiten

11. August 2010 von Martin Seibert

Ein Firmenwiki ist weit mehr als „nur“ ein Kollaborations-Tool: Vor allem kann es der Abbildung und Optimierung zahlreicher Prozesse dienen. Doch in manchen Unternehmen soll ein Wiki gar nicht so breit aufgestellt sein, dass es das Gros der Unternehmensprozesse und Abläufe abbildet – Oft geht es Kunden (zunächst) nur um ganz spezifische Anwendungsfälle und individuelle Einzelprozesse. Hier setzten die Use-Case-Workshops von //SEIBERT/MEDIA an.

Scrum in der Praxis: Papier und JIRA

21. Juli 2010 von Martin Seibert

Scrum – nach diesem Modell realisiert //SEIBERT/MEDIA in vielen Projekten Software. Das Herz des Scrum-Konzepts bilden Meetings, in denen definiert wird, welche Aufgaben in der nächsten Iteration (Sprint) abgearbeitet werden und welche Kapazitäten dafür nötig sind. Im Mittelpunkt: Klebezettel. Ein Bericht aus der Scrum-Praxis.

Kundenstimme: Jamie Chesler von Atlas MTT (Chicago) über die Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA

16. Juli 2010 von Matthias Rauer

Seit nunmehr zehn Jahren arbeitet //SEIBERT/MEDIA eng mit Atlas MTT aus Chicago zusammen und hat zahlreiche Projekte für das Unternehmen verwirklicht, darunter auch die Corporate Website und ein Firmenwiki. Jamie Chesler, General Manager for Marketing and After Sales, war so freundlich, die Zusammenarbeit mit //SEIBERT/MEDIA aus Kundensicht in Bild und Ton zu beschreiben.

Zusammenarbeit per E-Mail vs. Wiki-Kollaboration: Was ein Extranet auf Wiki-Basis leistet

14. Juni 2010 von Matthias Rauer

Nach wie vor gehört es in vielen kleinen und großen Unternehmen und selbst in Konzernen zum Alltag, intern und mit Kunden PowerPoint-Dateien, Word-Dokumente, Excel-Tabellen usw. “gemeinsam” dezentral zu bearbeiten, weiterzuentwickeln und per E-Mail hin und her zu schicken. Das behindert die Projektarbeit und führt zu Ineffizienz und Produktivitätsverlust.

Agile Software-Entwicklung vs. Wasserfall-Modell: Was die Forschung sagt

12. Mai 2010 von Matthias Rauer

Bei der Software-Entwicklung bieten sich zwei grundsätzliche Ansätze an: das klassische lineare Wasserfall-Modell und flexible agile Entwicklungsmethoden. Studien belegen, dass die Anwendung der Wasserfall-Methode mit großen Risiken verbunden ist. Deshalb empfehlen wir bei komplexen Projekten ein iteratives Vorgehen.

Das Corporate-Design-Manual: Die Bedienungsanleitung für Ihren Unternehmensauftritt

3. Februar 2010 von Bastian Schmitt

Design-Grundlagen, Styleguide, Gestaltungsrichtlinien – dies sind nur einige Synonyme für den Begriff Corporate-Design-Manual. Was steckt genau hinter dieser Bezeichnung, die im Projektalltag so häufig fällt? Und warum ist die Investition in ein CD-Manual sehr sinnvoll und hat einen hohen Return on Investment?

Plattform zum sicheren Datenaustausch für BodeHewitt entwickelt

13. Januar 2010 von Benjamin Peter

//SEIBERT/MEDIA hat für die BodeHewitt AG & Co. KG eine Plattform für den sicheren Datenaustausch entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Web-Anwendung mit dem Zweck, den regelmäßigen Transfer großer Datenmengen zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden über das Internet sicher und komfortabel abzuwickeln. Der Einsatz moderner Java-Technologien sorgt für Stabilität und Agilität.

//SEIBERT/MEDIA aus Kundensicht: Eine Kundenstimme von Peter Schaub, Information Desire Software GmbH

11. Januar 2010 von Matthias Rauer

Seit einigen Jahren arbeitet //SEIBERT/MEDIA mit der Information Desire Software GmbH aus Frankfurt/M. zusammen, hat mehrere interessante Projekte mit dem Kunden realisiert und insbesondere Technologie-, Design- und Usability-Dienstleistungen erbracht. Eine Kundenstimme über die erfolgreiche gemeinsame Arbeit.

Wieder eine Ausschreibung gewonnen: //SEIBERT/MEDIA entwickelt den Relaunch für das TTN-Hessen

8. Januar 2010 von Karolin Kutter

//SEIBERT/MEDIA hat wieder eine Ausschreibung gewonnen und wird den Relaunch für das TechnologieTransferNetzwerk Hessen (TTN-Hessen) entwickeln. Kurz vor Weihnachten – sozusagen als Geschenk vorab – erhielten wir vom TTN-Hessen die Zusage, dass die Entscheidung für die Überarbeitung des Erscheinungsbildes auf //SEIBERT/MEDIA gefallen ist.

//SEIBERT/MEDIA besteht aus den vier Kompetenzfeldern Consulting, Design, Technologies und Systems und gehört zu den erfahrenen und professionellen Multimedia-Agenturen in Deutschland. Wir entwickeln seit 1996 mit heute über 65 Mitarbeitern Intranets, Extranet-Systeme, Web-Portale aber auch klassische Internet-Seiten. Seit 2005 konzipiert unsere Designabteilung hochwertige Unternehmensauftritte und kommunikative Konzepte. Beratungen im Bereich Online-Marketing und Usability runden das Leistungsportfolio ab.

Zu unseren teils weltweit agierenden Kunden gehören u.a. Accor, Allianz, Atlas MTT, BAD, Deutsche Klinik für Diagnostik, Deutsche Post, Hitachi, Honda Motor, Hotel InterContinental, Institut Fresenius, Kabel Deutschland, Lufthansa, SAP, SGS AG, STA Travel, StepStone sowie viele andere große und kleine interessante Unternehmen.