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Der Weg zur (temporären) Remote-Firma II

Die aktuelle Lage bringt uns dazu, uns mit neuen Formen der Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Wie funktioniert Teamarbeit, wenn die Teammitglieder nicht an einem Ort sind? Was kann eine gute Zusammenarbeit unterstützen und worauf sollte man achten? Als permanenter Home-Office-Kollege habe ich im Verlauf der letzten Jahre vielfältige Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt. Doch es ist noch einmal etwas ganz anderes, wenn plötzlich ein ganzes Unternehmen vorübergehend zur Remote-Firma wird. Nachdem ich im ersten Artikel zum Thema einen Abriss über unsere Maßnahmen geteilt habe, möchte ich nun ein wenig ins Detail gehen.

Der Weg zur (temporären) Remote-Firma I

Seit Anfang des Jahres 2020 hält uns Corona in Atem. Die Auswirkungen auf unser Leben und unsere Arbeitswelt konnten sich wohl die wenigsten vorstellen. Home-Office ist nun nicht mehr “nice to have”, sondern eine Notwendigkeit, um die Eindämmung der Pandemie zu unterstützen. Auch bei //SEIBERT/MEDIA haben wir reagiert und unser Büro ist nur noch sporadisch besetzt. Ganze Teams arbeiten von zu Hause aus, Meetings finden online statt, selbst große Kundenveranstaltungen werden remote durchgeführt. Ich möchte mal einen ersten Abriss unserer aktuellen Maßnahmen geben.

Die Meeting Owl: Bessere Integration für Remote-Meetings?

In mehreren unserer Teams versuchen wir ständig, die Remote-Integration zu verbessern, extern arbeitende Kollegen tiefer zu integrieren und Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Der wichtigste Anwendungsfall ist dabei die Partizipation an Meetings und Terminen und die Integration betrifft die Prozesse, die Software und natürlich auch die Hardware. Unsere neueste Errungenschaft ist die Meeting Owl. Hier sind unsere ersten Erfahrungen mit dem Gerät.

Remote-Meetings: Mehr Experimentierfreude und Offenheit führen zu besseren Ergebnissen für alle

Trotz gesunkener organisatorischer und technischer Hürden registriere ich als Remote-Mitarbeiter in einem ansonsten recht standortgebundenen Unternehmen ab und zu, dass sich tradierte Gewohnheiten schwer aufbrechen lassen. Das betrifft vor allem Meetings: Immer wieder stelle ich fest, dass es in Teams ohne feste “Remotler” Bedenken und Vorbehalte gegenüber Videomeetings gibt. Wenn ich auf solche Einwände stoße, plädiere ich für mehr Entdeckergeist: Seid mutig und probiert es einfach mal! Mittel- und langfristig profitieren alle von dieser Offenheit.

Build that wall! – Gleitzeit, Home-Office und “richtiger” Feierabend

Gleitzeit und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten – das ist in vielerlei Hinsicht eine feine Sache. Aber diese Konstellation bringt eine nicht ganz unwesentliche Frage mit sich: Wann hat man eigentlich Feierabend? Wenn man acht Stunden auf der Uhr zu stehen hat? Wenn man abends müde genug ist? Wenn man die aktuelle Aufgabe abgeschlossen hat? Ich gehöre bei //SEIBERT/MEDIA zu den Remote-Mitarbeitern, die zumeist im Home-Office arbeiten, und will hier mal ein paar Erfahrungen und Tipps teilen.

Verteilte Zusammenarbeit: Große Meetings, große Probleme?

Verteilte Meetings

Die Meeting-Beteiligung von Personen, die dabei nicht vor Ort mit im Raum sitzen (oder stehen), ist in Unternehmen längst kein Sonderfall mehr, sondern für immer mehr Teams ganz normaler Alltag. Allerdings ergeben sich je nach Personenzahl und Raumgröße für Meetings mit Remote-Beteiligung diverse Hürden. Dabei gilt: Je größer ein Termin ist, desto größer sind die Herausforderungen, alles zu übertragen.