//SEIBERT/MEDIA schreibt jetzt auch für das Dr. Web-Magazin

Das //SEIBERT/MEDIA-Blog-Team schreibt seit kurzem auch für das Online-Magazin Dr. Web. DrWeb.de ist seit 1997 das im deutschsprachigen Raum führende Online-Magazin für Web-Worker und gehört zu den größten deutschen Blogs mit Internet-Bezug. Das Portal widmet sich in täglich erscheinenden Beiträgen insbesondere den Themen Design, Web-Technologien, Trends und Usability.

Seit Dezember 2009 liefert das //SEIBERT/MEDIA-Autoren-Team nun regelmäßig Gastbeiträge, die auf DrWeb.de veröffentlicht werden. Wir freuen uns darüber, ausgewählte Artikel zu den Themen Web, Intranet und Unternehmenskommunikation auch dem breiten Publikum von Dr. Web zugänglich machen zu können und sind auf das Feedback gespannt.

Den Anfang unserer Gastautorenschaft hat der Artikel Kurz-URL-Dienst bit.ly: Libysche URLs und moralische Bedenken gebildet – ein guter Einstand, zu dem sich eine doch lebhafte Diskussion entwickelt hat. Unsere dreiteilige Serie über E-Mail-Missbrauch in Unternehmen sowie der augenzwinkernde Beitrag Kuriose URLs – 11 unfreiwillig haarsträubende Domain-Namen von Unternehmen runden unseren Auftakt ab. (Alle Artikel erscheinen sukzessive auch regulär hier im //SEIBERT/MEDIA-Weblog.)

Der Debütartikel im Dr. Web Magazin

Die vielen Kommentare von Dr.-Web-Lesern zeigen, dass unsere ersten Beiträge tatsächlich einiges Interesse geweckt haben. Wir freuen uns sowohl über kritische Stimmen und Gegenargumente als auch über viel positives Feedback. Dies sind einige Wortmeldungen von Lesern.

Zu Kurz-URL-Dienst bit.ly:

Finde den Artikel in seiner Art gelungen – eine bemerkenswerte Mischung aus Fakten und Meinung. Grundsätzlich hat mich aber bei der Lektüre nach und nach ein deutliches Unbehagen beschlichen.

Als ich den Titel sah, war auch mein erster Schnellschuss: realitätsfern. Als ich den Artikel aber las und mir selber Gedanken dazu machte, kam es mir gar nicht mehr lächerlich vor. Der Autor behauptet ja nicht einmal, man solle unbedingt auf solche Hintergründe achten, sondern stellt die Frage des Ob. Und ich denke, die Frage, ob man darauf achten und ggf. mit Verzicht oder Boykott reagieren sollte, lässt sich, obwohl scheinbar weit her geholt, mit Ja beantworten.

Ich glaube, du überschätzt die Bedeutung eines URL-Verkürzers ganz enorm. In der „echten“ Welt interessiert es einfach niemanden. Im Übrigen finde ich den Artikel mehr als lächerlich. Macht der Autor sich auch Gedanken darüber, wenn er überlegt, ob er bei Vodafone kaufen soll? Bei Siemens? Eine amerikanische Domain aufruft?

Der Aufruf lautet ja nicht: Boykottiert .ly-Domains! Ich verstehe es als Denkanstoß, den ich mir zu Herzen nehmen oder unbeachtet lassen kann. URL-Shortys nutze ich kaum; entsprechend sind die Auswirkungen bei Sperrung durch Ihro Gnaden Gaddafi auf mein internettes Leben eher gering. Doch es mag Menschen geben, die stärker betroffen wären und die sich darüber Gedanken machen sollten. Inwieweit ich mich nach dem „Rufer in der Wüste“ richte, liegt in meinem Ermessen. Und entweder richte ich mich danach, oder ich lasse es bleiben. Wichtig ist, zu wissen, dass ein Problem existiert bzw. entstehen könnte. Danke für den Artikel!

Zur Reihe E-Mail-Missbrauch:

Vielen Dank für diese super Serie! Auch ich habe mich bisher immer mehr oder weniger unfreiwillig mit Aufgaben und statischem Wissen per Mails herumgeschlagen, aber wegen mangelnder Kenntnis von Alternativen (bzw. einfachem Nicht-drüber-Nachdenken) nichts daran geändert. Bis jetzt 😉

Hallo Herr Seibert, herzlichen Dank für diesen und den ersten Artikel zum Thema, Sie schreiben mir aus der Seele! Die Einführung eines Wikis als zentrales Wissenssystem hatte in unserem Unternehmen einen sehr positiven Effekt auf die Qualität der Informationen und die Kommunikation untereinander. Auch wenn die Umstellung auf ein Wiki viel gute Planung und viel Arbeit bedeuten: Es lohnt sich!

Zu Kuriose URLs:

... einfach nur schön!!! Auch Gratulation zur gelungenen Recherche! Obwohl in einigen Beispielen - marketingstrategisch erstmal nicht schlecht ...

Hab Tränen in den Augen. Nicht nur der Domainnamen wegen, sondern vor allem auch aufgrund der schelmisch scherzhaften Kurzvorstellungen.

Herrrrrrrlich! Habe am Boden gelegen vor Lachen! Ich hoffe, diese Liste wird fortgesetzt. Danke für viel Spaß.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Dr. Web und auf viele spannende und gerne auch kontroverse Diskussionen. 🙂