Vortrag: Skepsis gegen Wikis in Unternehmen

In vielen Unternehmen herrscht erfahrungsgemäß eine gewisse Skepsis gegen die Einführung eines Firmenwikis. Mit etlichen Mythen, Gerüchten und Vorurteilen gegenüber Enterprise Wikis haben wir uns in ausführlichen Blog-Artikeln bereits beschäftigt. Ergänzend dazu präsentieren wir Ihnen nun die Aufzeichnung eines Vortrags über Wiki-Skepsis, den ich kürzlich gehalten habe.

Technische Abgrenzung von Intranet und Internet-Auftritt

Im ersten Artikel über die Abgrenzung von Intranet und Web-Präsenz eines Unternehmens haben wir organisatorische Fragen aufgegriffen und beschrieben, inwiefern sich diese Systeme konzeptionell grundlegend unterscheiden. Und auch technisch ist eine getrennte Herangehensweise an Intranet- und Web-Projekte zwingend erforderlich, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Nutzergruppen zu erfüllen.

Confluence 5.0: Neue Oberfläche, neues Look & Feel, neue Art, Inhalte zu erstellen

Heute ist Atlassians Firmenwiki-Software Confluence in der Version 5.0 erschienen. Und das neue Release hat es in sich! Mit Confluence 5.0 halten signifikante Änderungen ins Wiki Einzug: eine neue Art, Inhalte zu erstellen, mehr Optionen im Kopfbereich, eine neue Sidebar und ein neues Look & Feel über die gesamte Instanz hinweg. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Veränderungen und neuen Möglichkeiten vor.

Organisatorische Abgrenzung von Intranet und Internet-Auftritt

Natürlich müssen Sie kein Internet-Professional sein, um den grundlegenden Unterschied zwischen dem Intranet eines Unternehmens und seinen Web-Präsenzen zu kennen: Das interne System ist nach außen hin gesichert und enthält nicht-öffentliche Informationen, die Inhalte im Internet sind für jedermann zugänglich. Schaut man aber genauer hin, wird deutlich, dass hier vielerlei Aspekte berücksichtigt werden müssen und eine Rolle spielen. In zwei Artikeln wollen wir also einmal tiefer in die Frage nach der Abgrenzung zwischen Intranet und Internet-Auftritt eindringen. Zunächst kommen wir zu den organisatorischen Gesichtspunkten.

Sprint-Begleitung vor Ort: Darum ist eine regelmäßige Kundenpräsenz beim Entwicklungsteam so sinnvoll

Wollen Sie uns nicht mal in Wiesbaden besuchen? Kunden, mit denen wir komplexe Software-Projekte durchführen, laden wir herzlich ein, das Entwicklungsteam während des Sprints bei uns vor Ort zu begleiten. Warum es sinnvoll und lohnenswert ist, als Kunde die Zeit zu investieren, um möglichst regelmäßig einige Tage mit dem Team zu verbringen, stellen wir in diesem Artikel dar.

Dotmocracy: Agile Ideenbewertung und Entscheidungsfindung

Mit Open Space, Hackathons, der Slacktime und ROTI haben wir bereits einige Konzepte und Methoden vorgestellt, die bei uns im Rahmen der agilen Organisation zur Anwendung kommen. Ein weiteres „Werkzeug“, das wir nutzen, um agile Prozesse über die Software-Entwicklung hinaus im Unternehmen zu verankern, ist Dotmocracy – bei uns die agile Form der Ideenbewertung.

Zen Foundation für Confluence: CMS-Funktionalitäten für das Firmenwiki

Zen Foundation ist ein Plugin für Confluence, das das Firmenwiki von Atlassian einfacher anpassbar und bedienbar machen soll. Es erweitert Confluence um wichtige Funktionen eines Content-Management-Systems und ermöglicht so eine leichte Anpassung auch für weniger technische User. In einem Video-Interview mit Martin Seibert demonstriert Darryl Duke vom Zen-Foundation-Team die Möglichkeiten und Features des Plugins ausführlich.

„Leane“ Produktentwicklung in verteilten Teams & Lean Customer Management: Sechstes Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main am 25.2.2013 in Wiesbaden

Am 25. Februar 2013 kommt der Lean Startup Circle Rhein-Main zum ersten Mal im neuen Jahr zusammen. Das anstehende sechste Treffen der Lean-Interessierten und -Praktiker aus unserer Region findet im Heimathafen Wiesbaden statt. Die Teilnahme ist kostenlos und steht sowohl Profis als auch ambitionierten Einsteigern offen. Themen diesmal: Leane Produktentwicklung in verteilten Teams und Lean Customer Management.

Strategien für responsives Webdesign entwickeln

Dieses Jahr wird es schwer sein, eine Organisation zu finden, die die Überführung ihrer Websites in responsives Design nicht ganz oben auf der Tagesordnung zu stehen hat. Doch ein Ja zum Responsive Design hat weitreichende Folgen: Es verändert den Redaktionsprozess, die Herangehensweise an Interaktions- und visuelles Design und das Denken über den User und seine Ziele. Wer vorbereitet ist und eine solide Strategie hat, wird es beim Übergang zu responsiven Websites leichter haben und auf dem Weg dahin weniger Überraschungen erleben. Welche Aspekte eine solche Strategie abbilden muss, zeigt UX-Experte Jared Spool in diesem Artikel.