Durchgefaulte Nutzererlebnisse

Software-Anwendungen sind wie TV-Fernbedienungen: Sie werden nie einfacher, sondern immer komplexer – und die Nutzung wird durch ständig neu hinzukommende Funktionen kontinuierlich schwieriger. UX-Experte Jared M. Spool bezeichnet dies als Nutzererlebnisfäule: Neue Software-Versionen mit neuen Features, die im Original nicht vorgesehen waren, beeinträchtigen häufig sowohl die Oberfläche (und damit die Arbeit des Users mit der Anwendung) als auch den Code-Unterbau und können letztlich auf eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit hinauslaufen. Wodurch diese Fäulnis entsteht und wie sie sich vermeiden lässt, behandelt dieser Artikel.

Hürden bei einer Firmenwiki-Migration zu Confluence und warum es sich lohnt, sie zu überspringen (Teil 2)

Unternehmen, die von ihrem bestehenden Firmenwiki-System auf Confluence umsteigen wollen, müssen einige Hürden nehmen: Die bestehenden Nutzer haben sich gegebenenfalls an die Plattform gewöhnt, ein Systemwechsel ist immer auch ein Trade-off-Geschäft, die Überführung von Bestandsinhalten ist aufwändig und schmerzhaft. Im vorangegangenen Artikel haben wir diese häufig auftretenden Herausforderungen ausführlicher beschrieben. In diesem Beitrag zeigen wir nun, warum sich der Schritt zu Confluence dennoch lohnt und weshalb eine schweißtreibende Migration den Aufwand wert ist.

Hürden bei einer Firmenwiki-Migration zu Confluence und warum es sich lohnt, sie zu überspringen (Teil 1)

Wer sich intensiv mit den verschiedenen Firmenwiki-Systemen am Markt beschäftigt, wird nach einer objektiven Evaluierung höchstwahrscheinlich zu dem Schluss kommen, dass Confluence von Atlassian die beste und reifste Lösung ist. Oft erfolgt eine solche Gegenüberstellung, wenn bereits ein anderes Wiki im Unternehmen in Betrieb ist. Entscheidet man sich für ein Migrationsprojekt und für den Umstieg von der bestehenden Plattform auf Confluence, muss man sich häufig auf einige Herausforderungen einstellen. In zwei Artikeln zeigen wir, welche das sind und warum sich das Schwitzen auszahlt. Zunächst: Welche sind die höchsten Hürden, die im Rahmen eines Umstiegs auf Confluence oft zu überspringen sind?

Wildcards für das Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA am 29.8.2013

Am 29. August 2013 findet in Wiesbaden das erste Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA statt: Unter dem Motto „Confluence erfolgreich einführen“ haben wir Kunden, die Atlassian-Produkte in größeren Instanzen (500+ Nutzer) betreiben, zum intensiven Austausch mit Enterprise-Fokus eingeladen. Doch auch Personen, die keine Kunden von //SEIBERT/MEDIA sind, haben die Möglichkeit, bei diesem exklusiven Event dabei zu sein: Wir verlosen zehn Wildcards.

Stash 2.6: Automatisierte Fork-Synchronisation, Log-Audits, Repository-Schnellsuche, Application-Links

Entwickler wollen im Flow arbeiten und sie wissen, dass Unterbrechungen und Ablenkungen den Fokus empfindlich stören. Und sie wollen sauberen Code entwickeln, statt Zeit mit der Synchronisation geforkter Repositories oder dem Tauziehen mit der IT um Berechtigungen für die Server-Logs zu verschwenden. Stash 2.6, die gerade ausgelieferte neueste Version von Atlassians Git-Repository-Managementsystem, führt diverse Features ein, die bei solchen lästigen Aufgaben viel Zeit ersparen und die Zusammenarbeit an Git-Projekten noch schneller machen.

HipChat – Der Instant Messenger von Atlassian

HipChat ist ein Instant-Messenger von Atlassian, über den sich Mitarbeiter in Unternehmen schnell und unkompliziert in Echtzeit austauschen können. Ob in persönlichen Chats mit einzelnen Usern oder in Gruppen-Chats mit ganzen Teams – HipChat fördert den direkten Austausch und erhöht dadurch die Produktivität und Effizienz im Unternehmen. Was HipChat kann, stellen wir Ihnen hier vor.

Echtzeit-Budgetauswertungen: Noch mehr Transparenz für //SEIBERT/MEDIA-Kunden

//SEIBERT/MEDIA rechnet Dienstleistungen immer nach Aufwand ab. Umso wichtiger ist es unseren Kunden, dass sie ihre Budgets so genau wie möglich im Blick haben, auf die unsere Teams im Projekt gerade arbeiten. Für noch mehr Transparenz bieten wir Kunden in ihren geschützten Bereichen im //SEIBERT/MEDIA-Kundenwiki deshalb nun Echtzeit-Budgetauswertungen mit buchungsaktuellen Übersichten an.

Ihre Einladung zum Confluence-Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA am 29.8.2013

Ende vergangener Woche haben einige unserer Atlassian-Kunden eine persönliche E-Mail mit der Einladung zum ersten Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA in Wiesbaden erhalten. Am 29. August 2013 werden ab 14:00 Uhr Kunden, die Confluence in Enterprise-Umgebungen betreiben, Atlassian-Experten von //SEIBERT/MEDIA als Dienstleister und Ansprechpartner von Atlassian in Wiesbaden zusammenkommen, um sich intensiv auszutauschen. Das Thema der Veranstaltung heißt „Confluence erfolgreich einführen“. Mit diesem Artikel laden wir Confluence-Kunden nochmals herzlich zu diesem Event ein.

Wann wird etwas als innovativ wahrgenommen?

Wann nehmen Kunden und User eine Veränderung als wirklich intuitiv wahr? UX-Fachmann Jared Spool zeigt, dass ein Unternehmen dazu gar nichts Weltbewegendes erfinden muss. Tatsächlich reicht schon die Umsetzung der ziemlich einfachen Idee, Kunden nicht mehr in der Schlange warten zu lassen, sondern ihnen die Möglichkeit zu bieten, Termine zu vereinbaren – wie in den Genius Bars von Apple. Aus diesem Beispiel zieht Jared Spool einige Lektionen für Organisationen und Unternehmen, die innovative Produkte und Dienstleistungen produzieren wollen.

Daniel Freeman (VP of Product Marketing bei Atlassian): „//SEIBERT/MEDIA is Energy!“

Vor einigen Wochen war eine //SEIBERT/MEDIA-Delegation beim Atlassian-RoadTrip in München. Dort haben wir unter anderem Daniel Freeman getroffen, Vice President of Product Marketing bei Atlassian. Im Videointerview spricht Daniel über das JIRA-Team und die Weiterentwicklung von JIRA, über die Rolle von //SEIBERT/MEDIA als Atlassian-Partner, über Gründe, aus denen sich Kunden für die Zusammenarbeit mit einem Atlassian-Partner entscheiden, und darüber, warum das Erringen der Weltherrschaft gar nicht das Ziel von Atlassian ist. 🙂