FishEye und Crucible 3.1: Neues Dashboard, optimierte Suche, tiefere JIRA-Verzahnung

Atlassian hat in diesen Tagen das neue Release von FishEye und Crucible 3.1 ausgeliefert: Software-Entwickler profitieren von einem neuen Dashboard, einer besseren und schnelleren Suche und einer noch tieferen Verzahnung mit JIRA. Dies sind die Neuerungen im jüngsten Release.

Neu gestaltetes Dashboard

FishEye und Crucible 3.1 bringt ein neues Dashboard mit, das den Fokus auf Geschwindigkeit, Discoverability und Einfachheit richtet.

  • Anstehende Arbeit auf einen Blick erfassen
  • Schneller auf Projekte, Repositories, Commits und Reviews zugreifen
  • Relevante Commit- und Review-Aktivitäten stets präsent haben

Ausstehende Code-Reviews
Asynchrone Code-Reviews sind immer problematisch: Reviews können vergessen werden, man muss Kollegen hinterherrennen, damit sie ein Review abschließen etc. In FishEye und Crucible 3.1 sind alle Reviews, die ein Nutzer präsent haben muss, auf dem neuen Dashboard platziert und nicht zu übersehen.

Projekt- und Repository-Navigator
In großen Unternehmen können hunderte oder tausende Projekte und Repositories über FishEye und Crucible hinweg verteilt sein. Mit der neuen Version ist der Zugriff auf all diese Projekte oder Repositories eine Sache von Sekunden: Der User muss nur mit dem Eintippen beginnen und das System schlägt automatisch alle passenden Projekte und Repositories vor.

Vereinfachter Aktivitätsstrom
Die Navigation im Aktivitätsstrom hat bislang viel Zeit verschlungen, da dem Nutzer Commits und Reviews sämtlicher Projekte, an denen er beteiligt ist, dargestellt wurden. Der Activity Stream ist nun einfacher und schlanker: Per Voreinstellung werden die jüngsten Aktivitäten des Users und seine Favoriten angezeigt.

Schnellere Code-Suche

Eine der Kernstärken von FishEye ist die Suche nach Inhalten über Repositories hinweg. FishEye und Crucible 3.1 hat sich zum Ziel gesetzt, die Suche nochmals schneller und intuitiver zu machen – egal, mit wie vielen Dateien und Repositories man es zu tun hat:

  • Filter für Suchergebnisse: Suchen lassen sich auf Repositories oder Nutzernamen eingrenzen, um akkuratere Resultate zu erhalten.
  • Bessere Performance: Suchanfragen – speziell über eine große Anzahl von Repositories hinweg – werden bis zu 40% schneller ausgeführt.

Strafferer Entwicklungs-Workflow mit JIRA

FishEye integriert Subversion, CVS, Perforce, Mercurial und Git nahtlos mit JIRA, um den Entwicklungs-Workflow zu straffen. Die enge Integration holt bereits Vorgangsdetails aus JIRA, wenn ein Nutzer Dateien, Commits oder Reviews einsieht. Mit Version 3.1 geht die Verzahnung noch einen Schritt weiter.

Vorgangs-Transitions lassen sich jetzt direkt aus FishEye und Crucible heraus anstoßen, wo immer ein Vorgangs-Link verknüpft ist. Anwendungsfälle sind zum Beispiel:

  • Ein Code-Reviews erstellen und die Transition des entsprechenden JIRA-Vorgangs ins Stadium In Review anstoßen
  • Mit der Arbeit an einem neuen Feature oder Bug beginnen und das JIRA-Ticket ins In-Bearbeitung-Stadium überführen
  • Ein Review fertigstellen und das damit gelöste JIRA-Ticket direkt mit abschließen

Support für SVN 1.7 (nativ)

Das Subversion-Client-Interface wurde auf Version 1.7 geupdatet. Somit kann FishEye nativen Subversion-Zugriff auch mit Repositories nutzen, die mit Subversion 1.7 erstellt wurden. (Derzeit testet das FishEye/Crucible-Team die Integration von Subversion 1.8 und wird auch hier in Kürze vollen nativen Support anbieten.)

Weitere Performance-Verbesserungen

Nicht zuletzt hat sich das Team von FishEye und Crucible wie in jedem Release auch dieses Mal wieder auf nochmalige Performance-Verbesserungen konzentriert. Speziell Quelldateien mit vielen Revisionen und Zeilen performen nun deutlich besser.

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Weiterführende Infos

Lizenzmodelle von FishEye und Crucible
Der Eclipse Connector von Atlassian: JIRA, Bamboo und FishEye in der IDE
Stash von Atlassian: Git-Repository-Management für Unternehmen