Die Atlassian Foundation, Atlassians Ein-Prozent-Modell und das Crowdsourcing-Projekt makeadiff.org

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Interview: Wie Atlassian einen Teil des Erfolgs zurückgibt

Mit der Atlassian Foundation gibt der australische Software-Hersteller Atlassian einen Teil seines Erfolgs zurück: Ein Prozent des Unternehmensumsatzes ist für karitative Zwecke vorgesehen, Atlassian-Mitarbeiter können ein Prozent ihrer Arbeitszeit in soziale Projekte investieren, die Einnahmen aus sämtlichen Zehn-Dollar-Starter-Lizenzen für Atlassian-Produkte fließen als Spenden in die Foundation ein.

Das größte Teil von Atlassians Engagement kommt Room to Read zugute, einem Projekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, in den Entwicklungsländern so vielen Kindern wie möglich Zugang zu Bildung zu verschaffen und Gleichberechtigung der Geschlechter in der Schulbildung zu erreichen.

Bei unserem zurückliegenden Besuch in Sydney haben wir Melissa Beaumont Lee getroffen, Foundation Managerin bei Atlassian. Im folgenden interessanten Interview sprechen wir über die Atlassian Foundation und ihre Ziele, über das Ein-Prozent-Modell von Atlassian und über das Crowdsourcing-Projekt makeadiff.org.

Weiterführende Infos

Eine Tour durchs Atlassian-Office in Sydney mit Confluence Product Manager Sherif Mansour
//SEIBERT/MEDIA zu Besuch im Atlassian-Hauptquartier in Sydney – eine Führung
Stimmen von führenden Atlassian-Mitarbeitern über //SEIBERT/MEDIA


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