Behaviour Driven Development und Bamboo: Visualisierung von Cucumber-Szenarien

Verhaltensgetriebene Entwicklung (Behaviour Driven Development, BDD) setzt sich zum Ziel, in Software-Projekten die beteiligten Akteure von Stakeholdern bis zum Entwickler zusammenzubringen und funktionale Anforderungen in einer einfachen, verständlichen und normierten Sprache zu dokumentieren. Ein häufig verwendetes Tool, das als Bindeglied zwischen textueller Anforderungsbeschreibung und konkretem Software-Test dient, ist Cucumber. In diesem Tutorial demonstrieren wie, wie Cucumber-Szenarien auf einem Bamboo-Server ausgeführt und wie Testergebnisse visualisiert werden können.

HipChat: Wie ein Gruppenchat IT-Support-Teams helfen kann

In den meisten IT-Organisationen mit einem internen oder externen Support kommt ein Ticketsystem zum Einsatz. Der zugrundeliegende Prozess basiert zumeist auf einem Eskalationsmodell, das unter grundsätzlichen Ineffizienzen zu leiden hat. Eskalation hat sicherlich ihren Platz im Support, aber oftmals ist die Antwort auch trivial und braucht überhaupt keinen Ticket-Workflow. Hier kommt ein Gruppenchat wie HipChat von Atlassian ins Spiel. Die Geschwindigkeit eines Gruppenchats in Verbindung mit den Möglichkeiten eines professionellen Support-Tools (wie JIRA Service Desk) bietet IT-Teams neuen Bewegungsspielraum.

JIRA Service Desk: Die richtigen Service Level Agreements für einen effektiven Kunden-Support

Zuletzt haben wir uns in zwei Blog-Artikeln damit beschäftigt, wie mit JIRA Service Desk ein einfach zu nutzendes Kundenportal aufgebaut werden kann und wie Agents Queues effektiv nutzen können. Nun sollen Service Level Agreements implementiert werden, um zeitliche Richtlinien für den Ticket-Durchlauf zu schaffen und kritische Zeiträume im Lebenszyklus einer Anfrage zu messen.

Konferenz Tools4AgileTeams 2015 mit dem Hauptproduktmanager für JIRA, Kundengespräche im Vorfeld möglich

In knapp zwei Monaten, nämlich am 17. und 18. September 2015, findet in Wiesbaden zum vierten Mal die Konferenz Tools4AgileTeams statt. Einer der Speaker ist Otto Rüttinger, einer der Hauptverantwortlichen für JIRA bei Atlassian in Sydney, der für dieses Event nach Deutschland reist. Einigen Atlassian-Kunden können wir im Vorfeld die Möglichkeit bieten, mit dem JIRA-Hauptproduktmanager im Rahmen von Eins-zu-eins-Gesprächen persönlich ins Gespräch zu kommen.

Neue Individualisierungsmöglichkeiten in Atlassian HipChat

HipChat ist Atlassians Chat- und IM-Dienst für eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation im Team und darüber hinaus. Vor allem verteilt arbeitenden Teams bietet HipChat eine wertvolle Plattform für den effizienten Austausch in Echtzeit – und „verteilt“ ist ein Team auch in gewisser Weise, wenn die Leute in Büros sitzen, die zehn Meter voneinander entfernt sind. Nun ist Atlassian dabei, für HipChat neue Features auszurollen, die für den einzelnen User mehr Freiheiten und Individualisierungsmöglichkeiten bedeuten.

JIRA Service Desk: Support-Anfragen mit Queues organisieren

Im letzten Beitrag zu JIRA Service Desk ging es um das Nutzererlebnis externer und interner Kunden beim Einstellen einer Support-Anfrage. Nun wollen wir uns einem anderen Aspekt widmen, der JIRA Service Desk zu einem mächtigen Werkzeug macht: Die Queues bilden die zentrale Stelle, an der das Support-Team seine Anfragen seinen Bedürfnissen und Workflows entsprechend organisiert und priorisiert findet.

Case Study: Die neue Atlassian-Infrastruktur der CIP4 Organization

Atlassian-Werkzeuge bringen Unternehmen voran und helfen, Prozesse zu vereinfachen, zu systematisieren und zu integrieren. Wir unterstützen unsere Kunden mit auf sie zugeschnittenen Lösungen, besser zusammenzuarbeiten und ihre spezifischen Herausforderungen mithilfe von Atlassian-Software zu lösen. Hier ist eine aktuelle Fallstudie unseres Kunden CIP4 Organization.

Git-Tutorial: Synchronisation (Teil 4: git push)

In dieser Tutorial-Reihe beschäftigen wir uns mit der Zusammenarbeit zwischen Software-Entwicklern in einem Git-basierten Projekt: Zunächst sollen Repositories synchronisiert werden. In den ersten Beiträgen ging es in diesem Zusammenhang darum, mit git remote Verbindungen zwischen Repos einzurichten, mit git fetch Commits zu importieren und mit git pull Upstream-Änderungen in ein lokales Repository zu mergen. Mit git push können Commits nun von einem lokalen Repository in ein Remote-Repo transferiert werden.

Git-Tutorial: Synchronisation (Teil 3: git pull)

In dieser Tutorial-Reihe beschäftigen wir uns mit der Zusammenarbeit zwischen Entwicklern in einem Git-basierten Projekt: Als erstes geht es darum, Repositories zu synchronisieren. Zunächst wurde beschrieben, wie mit git remote Verbindungen zwischen Repos eingerichtet werden können und wie sich mit git fetch Commits importieren lassen. Nun geht es um das Mergen von Upstream-Änderungen in ein lokales Repository. Wie im letzten Tutorial gezeigt, geht das mit git fetch gefolgt von git merge. git pull verkürzt diesen Prozess auf ein einzelnes Kommando.