Linch und Pin – Geschichten über Zusammenarbeit und Intranets

In diesem Artikel möchte ich Ihnen Linch und Pin vorstellen, die demnächst in einer Reihe kurzer YouTube-Videos zu sehen sein werden. Die beiden arbeiten in einem großen Unternehmen, und in ihren Fahrstuhlgesprächen gehen sie den Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit in dieser Firma auf den Grund. Sie wissen, dass es anders und besser geht, aber sie haben nicht das Sagen.

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Wenn Sie diesen Artikel lesen, wissen Sie wahrscheinlich, dass wir Linchpin entwickeln, eine Social-Intranet-Lösung auf Basis von Atlassian Confluence.

Linch und Pin und ihre kurzen Gespräche sind ein Marketing-Projekt, um mehr Aufmerksamkeit für diese Lösung zu schaffen. Ja, wenn man möchte, dass sich etwas von allein und viral verbreitet, ist es ungewöhnlich, diese Strategie vorher darzulegen. Aber Offenheit ist einer unserer Unternehmenswerte und auch ein zentrales Element eines erfolgreichen sozialen Intranets. Wenn man nicht bereit ist, andere frühzeitig an seinen Gedanken, seinem Wissen und seinen Experimenten teilhaben zu lassen, ist es schwierig, eine Kultur des Teilens und der Offenheit im Unternehmen zu etablieren. Mit diesem Artikel gehe ich einfach einen Schritt weiter.

Ende des 19. Jahrhunderts ist das Marketing-Modell AIDA entstanden. Der Name ist ein Akronym für:

  • A – Attention: Die Aufmerksamkeit des Kunden wird geweckt.
  • I – Interest: Das Interesse des Kunden wird geweckt.
  • D – Desire: Der Wunsch des Kunden nach dem Produkt wird geweckt.
  • A – Action: Der Kunde kauft das Produkt.

Unserer internen Einschätzung zufolge sind wir ziemlich gut in den späteren Stadien Interest, Desire und Action. Aber wir brauchen viel mehr Attention für Linchpin-Intranets. Wenn Leute an Intranets in großen Organisationen denken, ist Microsoft SharePoint für die meisten immer noch als Standard gesetzt. Wir wollen hier Linchpin an die Oberfläche bringen.

Die Figuren Linch und Pin reden über Tatsachen, die in einem großen Unternehmen jeder sehen kann. Dinge wie der E-Mail-Missbrauch und eine exzessive Meeting-Kultur werden definitiv in ihren Gesprächen vorkommen. Unser Ziel ist es, dass diese Gespräche authentisch und nah an der Wirklichkeit in solchen Unternehmen sind.

Unsere großen Idole in Sachen Humoranteil sind die Herren Statler und Waldorf aus der Muppet Show:

Linch und Pin überspitzen, um den Fokus auf die Ironie der Dinge zu richten. Es wird auch mal etwas sarkastisch oder fatalistisch zugehen. Aber alles in allem haben die beiden eine positive Sicht auf das Leben und auf die Welt um sie herum. Linch und Pin wissen etwas über Zusammenarbeit und Intranet-Software, das Zuschauer vielleicht nicht wissen, wenn sie die Episoden ansehen. Es gibt viele Wege, Unternehmen zu organisieren und zu arbeiten. Und Linch und Pin verstehen, dass viele dieser Wege kaputt sind.

Wir möchten Leuten helfen, sich dieser Missstände bewusst zu werden, und den Zuschauern mit einem einfachen, kurzen und lustigen Format die Möglichkeit geben, auch Kollegen oder Freunde auf diese Herausforderungen hinzuweisen.

Freuen Sie sich auf Linch und Pin – in Kürze bei uns im Programm! 😀

Kleiner Vorgeschmack gefällig? Hier ist der erste offizielle Trailer:

Weiterführende Infos:
Linchpin: Social Intranet mit Confluence
Wie plane ich ein Social Intranet im Großkonzern?
Warum man Linchpin für ein Confluence-Intranet braucht
Microblog, Gruppenchat und ’nerdy‘ Apps: Das Comeback des Intranets für agile Teams


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