FishEye & Crucible 4.1: Flexibleres Repository-Management, verbesserte SVN-Unterstützung

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt FishEye & Crucible, das Quellcode-Managementsystem von Atlassian, Teams bei der Entwicklung hochwertiger Software. Mit der Zeit wachsen Teams jedoch, Technologien werden weiterentwickelt und die Code-Basis wächst und wächst. Daher ist die Administration zu einer immer wichtigeren Anforderung professioneller Software-Teams geworden. Außerdem sind die Nutzung moderner Technologien, Performance und Usability zentrale Anforderungen von Software-Unternehmen an ihre Systeme.

FishEye & Crucible 4.1 betritt eine neue Ebene der Administration auf Repository-Ebene, indem Instanz-Administratoren nun die Möglichkeit haben, Berechtigungen zu delegieren, um bestimmte Repos hinzuzufügen und zu managen. Darüber hinaus unterstützt FishEye & Crucible in der neuen Version SVN 1.9 und bildet die SVN-Merge-Infos im Commit-Graphen ab. Auch diverse Design- und Usability-Optimierungen an häufig genutzten Screens gehören zum Umfang des Releases.

Entlastung von Instanz-Admins durch flexibles Repository-Management

Wenn ein Administrator hunderte Repositories verwaltet, wird es irgendwann zum Problem, für alle Repos die Zugriffsrechte zu managen, Nutzergruppen hinzuzufügen und zu entfernen und all die kleinen Aufgaben auszuführen, die mit der technischen Verwaltung einhergehen. Nun kann der Instanz-Administrator von FishEye & Crucible Berechtigungen delegieren, individuelle Repos zu verwalten, ohne dass die Person globalen Admin-Zugriff erhält. Diese delegierbaren Berechtigungen umfassen die Verwaltung aller Repository-Einstellungen und die Durchführung von Wartungsaufgaben, beispielsweise die Re-Indizierung und das Einräumen und Aufheben des Repository-Zugriffs für bestimmte Nutzer oder Nutzergruppen.

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In diesem Zusammenhang hat Atlassian den Bildschirm für die globalen Berechtigungen so überarbeitet, dass er nun konsistent zu den anderen Atlassian-Systemen passt. Hier können die Berechtigungen für alle User und Gruppen definiert sowie das Recht, neue Repos hinzuzufügen, vergeben werden.

Support für SVN 1.9

Die Arbeit über diverse SCM-Systeme hinweg ist eine kritische Komponente von FishEye & Crucible, da viele Kunden parallel SVN und Git nutzen. Ab der neuen Version unterstützt FishEye & Crucible SVN 1.9 durch die Bündelung von SVNKit und einer nativen Bibliothek. Wer bereits SVN 1.9 nutzt, kann den SVN-Server und FishEye & Crucible auf derselben Maschine behalten und für eine maximale Performance via file://protocol auf Repositories zugreifen.

Teams mit einer massiven Code-Historie profitieren davon, dass die SVN-Merge-Informationen nun im Commit-Graphen sichtbar sind. Somit ist es einfacher, in der Historie zu recherchieren und große Branch-Änderungen zu finden.

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Überarbeiteter Edit-Review-Dialog

Noch ein weiterer Bildschirm, mit dem viele Nutzer sehr häufig interagieren, wurde für dieses Release überarbeitet: Der Edit-Review-Dialog ist re-designt, nutzerfreundlicher und konsistenter im Hinblick auf die Atlassian-Standards. Hier können sowohl Nutzer als auch Nutzergruppen als Reviewer hinzugefügt werden.

Weiterführende Infos

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