Neue Version von Portfolio for JIRA: Mehr Kontext, Flexibilität und Sichtbarkeit

Atlassian hat Portfolio for JIRA in der Version 2.1 ausgeliefert und mit ihr eine Menge Kundenrückmeldungen in die Tat umgesetzt. Mit diesem Release wird die Planung kontextbezogener, flexibler und besser sichtbar. Das sind die Neuerungen.

Planung mit mehr Kontext

Teams verwenden Custom Fields, um den Business Value zu tracken? Oder Schlagwörter und Komponenten, um andere relevante Informationen nachzuverfolgen? Nun können Nutzer Custom Fields, Labels und Komponenten direkt in Portfolio for JIRA editieren.

Außerdem ist es möglich, die Portfolio-spezifischen Felder (wie Teams und Hierarchie-Ebenen) in den JIRA-Software-Vorgängen zu sehen. Teamnamen können als Feld in JIRA Software synchronisiert werden, und die zugeteilten Teams in Portfolio for JIRA werden in den JIRA-Software-Vorgängen mit dem neuen Team-Feld gezeigt. Und wenn neue Hierarchie-Ebenen in Portfolio for JIRA erstellt werden, damit ein größeres Bild entsteht, sind diese für die Nutzer in den Issues einsehbar und direkt ansteuerbar.

Mehr Flexibilität bei der Planung

Mitunter reicht die Planung so weit in die Zukunft, dass es unmöglich ist zu sagen, wie viel Aufwand vonseiten der Teams für die Umsetzung nötig sein wird. In Portfolio for JIRA gibt es jetzt die Option, mit nicht beschätzten Objekten zu planen; es reicht aus, wenn die Arbeit mit einem Release oder Sprint assoziiert ist. Das ist ein guter Anfang für eine Roadmap. Außerdem besteht wieder die Möglichkeit, Standardbeschätzungen für Epics, Stories und Hierarchien festzulegen. Das ist hilfreich, wenn zwar genug Ideen dahingehend vorhanden sind, wie der Plan aussehen könnte, aber diese Projektstadien noch zu weit weg sind, als dass die Teams konkrete Beschätzungen vornehmen könnten.

Nicht alle Teams arbeiten auf dieselbe Weise. Manche nutzen Zeitschätzungen, andere Story Points – aber es braucht einen Plan, der beide Teams integriert. Die neue Version von Portfolio for JIRA erlaubt es, mit gemischten Beschätzungen zu arbeiten: Pläne können einen Mix aus Story Points und Zeiten haben. Dafür lassen sich einfach Umrechnungskurse zwischen den Beschätzungseinheiten definieren.

Mehr Sichtbarkeit der Planung

Das Teilen von Reports kann nun auf zwei Wegen erfolgen: in Form eines View-only-Links für Stakeholder, der eine exakte Ansicht des Plans inklusive aller Einstellungen und Filter bietet, oder in Form eines einbettbaren Links auf die Report-Ansicht via iFrame. Darüber hinaus gibt es einen CSV-Export, der es erlaubt, Scope- und Release-Reports im CSV-Format herunterzuladen.

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Weiterführende Infos

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