FishEye & Crucible 4.3: Die neuen Reporting-Möglichkeiten

Ob sie FishEye & Crucible mit Subversion, Perforce, Git oder Mercurial nutzen – eine Gemeinsamkeit teilen viele Teams: Sie müssen Berichte über die Repository-Aktivität liefern. Wie viele Code-Zeilen wurden letzte Woche committet? Wer hat über den letzten Sprint hinweg Code committet? Damit Teams solche Fragen beantworten können, hat Atlassian für die neue Version des Quellcode-Managementsystems FishEye & Crucible zwei der am häufigsten Feature-Wünsche umgesetzt und einen neuen Delta Lines of Code Report (DLOC) für alle Repositories ausgeliefert.

Wird diese Bibliothek aktiv entwickelt?

Teams aller Art nutzen Tools, um ihren Quellcode zu kontrollieren und zu managen, und eine der wichtigsten Anforderungen an solche Tools ist die Fähigkeit, Reports über die Entwickler- und Entwicklungsaktivitäten zu erzeugen. Dies gibt Kunden Sichtbarkeit im Hinblick auf Flaschenhälse und hilft ihnen, Bereiche zu identifizieren, die verbessert werden können. Und da jeder Kunde andere Anforderungen an Reports hat, bringt FishEye & Crucible nun einen neuen DLOC-Report mit, der die Möglichkeit bietet, unterschiedliche Timelines und Werte zu betrachten. Die Oberfläche ist intuitiv selbst für Leute, die nicht unmittelbar mit der täglichen Entwicklungsarbeit zu tun haben. Sie können die generierten Informationen weiterverarbeiten und fundierte Antworten auf Fragen wie „Wird diese Bibliothek aktiv entwickelt?“ und „Wie performt ein Teammitglied?“ geben.

So wird der DLOC-Report in FishEye & Crucible genutzt

Der DLOC-Report fasst die Aktivitäten in einem Repository über einen bestimmten Zeitraum hinweg zusammen. Die Standardansicht zeigt eine siebentägige Timeline für alle Code-Zeilen, die in dieser Woche hinzugefügt und entfernt wurden. Diese Ausgabe lässt sich jedoch anpassen und entsprechende Berichte können für Stunden, Tage oder auch längere Zeiträume erstellt werden.

Reports bieten auch Informationen über die Top-Committer. Hier können Nutzer tiefer einsteigen und sich bestimmte Gruppen von Committern oder individuelle Committer ansehen. Die Möglichkeit, mehrere Werte zu gruppieren, erhöht die Sichtbarkeit im Hinblick auf ein bestimmtes Repository. Wer sich nur für einen spezifischen Ordner interessiert, kann über den Ordnerbaum auf der linken Seite auch einen Report auf dieser Ebene generieren. Die URLs von Berichten sind wiederverwendbar: Wird beispielsweise ein und derselbe Report jeden Monat generiert, müssen jeweils nur die Termine verändert werden.

Um Reports auch außerhalb von FishEye & Crucible nutzbar zu machen, besteht die Möglichkeit, Daten im CSV-Format herunterzuladen. Dafür gibt es neue Filter wie include/exclude. Bereits bekannte Filter (EyeQL) laufen drei- bis viermal so schnell wie früher. Die Exaktheit und die Anpassungsmöglichkeiten mithilfe diverser Variablen eröffnen Teams neue Einsichten in die Repository-Aktivität und helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen.

Weitere Neuerungen in FishEye & Crucible 4.3

Das neue Reporting ist nicht das einzige neue Feature in FishEye & Crucible 4.3. Aufbauend auf den neuen Workflow-Bedingungen, die mit Crucible 4.2 ausgerollt worden sind, wurde der Fehlerdialog erneuert, der während einer Code-Review-Transition aufpoppt: Er liefert nun zum Beispiel Warnungen zu nicht gelösten Kommentaren. Das neue Nutzererlebnis erleichtert die Kommunikation von Review-Status, indem Kommentare oder User, die das Review blocken, integriert werden.

Schließlich unterstützt Crucible 4.3 nun die meisten Git-Extended-Diff-Formate, darunter Kopieren, Bewegen und Empty-File-Operationen. Diese Änderungen erlauben es Teams, Reviews für Patches zu erstellen, die mit dem Kommando hg diff --git generiert wurden. Der Patch-Verankerungsalgorithmus wird im Hinblick auf Geschwindigkeit und Effektivität kontinuierlich optimiert.

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