Die Macht von Experience Mapping

Der Job kann noch so technisch sein: Wenn jemand in irgend einer Form Einfluss auf ein Produkt nimmt, ist er ein UX-Designer, wenn auch kein offizieller. Diese Leute gibt es in jedem Unternehmen, und sie treffen fortwährend Design-Entscheidungen. Doch dabei stehen oftmals nicht die Probleme der Nutzer im Vordergrund. Experience Mapping ist eine bewährte Technik, um bei den inoffiziellen Designer und anderen Stakeholdern einen gemeinsamer Sinn dafür zu schaffen, wo die Probleme der Kunden liegen.

Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter durch Diagramme

Das Onboarding neuer Mitarbeiter ist sowohl für das Unternehmen als auch für die betreffenden Kollegen eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. Doch guter Einarbeitungsprozess hat viele positive Effekte: eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit, eine bessere Performance, eine stärkere Identifikation, weniger Stress, eine längere Arbeitsplatzerhaltung, geringere Kosten. Visualisierungen können diesen Prozess wirksam unterstützen.

Atlassian for Enterprises – Vortrag von Keshav Puttaswamy (Atlassian) bei //SEIBERT/MEDIA

Das letzte Kundentreffen des Atlassian Enterprise Clubs von //SEIBERT/MEDIA hat am 28. März stattgefunden. Auch in diesem Jahr durften wir einen namhaften Gast aus Sydney bei unserem AEC-Treffen begrüßen: Keshav Puttaswamy ist Head of Product (Server) bei Atlassian und hat auf der Veranstaltung unter anderem einen Vortrag mit dem Titel ‚Atlassian for Enterprises‘ gehalten. Darin gibt er einen umfassenden Überblick darüber, was sich zuletzt bei Atlassians Server-Produkten getan hat, und schaut zudem voraus auf die weitere Entwicklung. Hier ist die Aufzeichnung.

Persönliche Eins-zu-eins-Gespräche mit dem Strategy & Operations Manager für Confluence am 8. und 9. Mai in Wiesbaden

Unmittelbar nach dem Atlassian Summit Europe in Barcelona erwarten wir wieder den Besuch eines hochrangigen Atlassian-Mitarbeiters: Am 8. und 9. Mai 2017 ist John Wetenhall bei uns in Wiesbaden zu Gast. Er ist der Strategy & Operations Manager für Confluence bei Atlassian in Sydney. An beiden Tagen wird John unseren Kunden für persönliche Termine zur Verfügung stehen. Reservieren Sie jetzt Ihre Slot!

Warum Diagramme eine echte Versionskontrolle brauchen

Unternehmen, die ein Intranet oder ein internes Social-Collaboration-System nutzen, haben in aller Regel einen zuverlässigen Mechanismus, um Änderungen an Textinhalten nachzuverfolgen. Allerdings gibt es eine solche Revisionshistorie zumeist nicht für die Visualisierungen, die im Unternehmen erstellt und genutzt werden. Insbesondere in stark regulierten Branchen ist eine lückenlose Dokumentation aller Änderungen jedoch verpflichtend. Das Diagramming-Tool draw.io für Confluence mit seiner integrierten Versionskontrolle kann im Hinblick auf Audits und Zertifizierungen wertvolle Dienste leisten.

Bitbucket Pipelines: Support für Docker-Images und Service-Container für das Datenbank-Testing

Bitbucket Pipelines unterstützt jetzt Docker-Images und Service-Container. Atlassian entwickelt Pipelines, um Teams in die Lage zu versetzen, ihre Software schneller zu testen und zu deployen. Docker-Container helfen dabei, die Build-Umgebung zu managen. Dadurch, dass sie Build-Server nicht manuell konfigurieren müssen, sparen Teams viel Zeit und Kopfzerbrechen. Stattdessen können sie sich aus der Fülle an öffentlich verfügbaren Containern auf Docker Hub bedienen oder eigene Docker-Images für eine spezifische Build-Umgebung einbringen.

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 2)

Korrekte Beobachtungen aus Analytics-Daten verleiten viele UX-Teams zu falschen Schlussfolgerungen: Sie sehen Probleme, die gar nicht da sind, und übersehen die tatsächlichen Frustrationsquellen für die Nutzer. Das kann zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen, die das Design kein Stück verbessern, wie Jared Spools Fallbeispiele zeigen. Dieser Beitrag schließt nahtlos an Teil eins des Artikels an.

UX-Metriken: Nachverfolgbare Fußspuren identifizieren und die „Wiesel“ vermeiden (Teil 1)

Bei der Suche nach geeigneten UX-Metriken geht es vielen Teams wie den Protagonisten einer alten Kindergeschichte: Sie jagen Dingen hinterher, die tatsächlich gar nicht da sind. In diesem zweiteiligen Artikel zeigt Jared Spool, warum Standard-Analytics-Tools UX-Teams nicht weiterhelfen, und wie falsche Schlussfolgerungen aus Analysedaten zu kostspieligen Fehlinvestitionen führen können.

Einladung: Atlassian Solution Day am 12. Mai 2017 in Berlin

Am 12. Mai findet in Berlin der Atlassian Solution Day statt, ein Event, das die kreuzwerker GmbH gemeinsam mit uns organisiert und zu dem wir Sie herzlich einladen. An diesem Tag wollen wir uns in Vorträgen und Diskussionen mit unterschiedlichen Aspekten und Best Practices rund um die Entwicklungs-, Kollaborations- und Projektmanagement-Tools von Atlassian beschäftigen. Referenten sind Experten von kreuzwerker und //SEIBERT/MEDIA. Außerdem werden wir aus dem Hause Atlassian einen Gastredner zu einem interessanten Thema begrüßen.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!