JIRA Software 7.4 – Flexibilität trifft auf Produktivität

Wenn Unternehmen wachsen und JIRA für immer mehr Teams ausgerollt wird, kann es eine Herausforderung sein, eine gute Balance zwischen administrativer Kontrolle und Teamflexibilität zu erreichen. Einerseits wollen Teams ihre Prozesse schnell anpassen können, wenn sich Anforderungen ändern. Andererseits möchten Administratoren sicherstellen, dass das System reibungslos läuft, dass Änderungen sichtbar sind und dass Risiken minimiert werden.

JIRA Software 7.4 macht es einfacher, diese Balance herzustellen: Teams erhalten mehr Flexibilität und Admins bessere Möglichkeiten, eine skalierende Instanz zu managen.

Kanplan für JIRA Software

Teams, die Kanban nutzen, um flexibel zu planen und volle Transparenz zu schaffen, brauchen dennoch eine Möglichkeit, Aufgaben abzubilden zu operationalisieren, die nicht zum aktuellen Arbeitsumfang gehören: Sie nutzen provisorische Backlogs. Wenn ein solches Backlog wächst, wird es für das Team schnell unübersichtlich und immer schwieriger zu organisieren.

Um dieser Herausforderung zu begegnen, bietet JIRA Software nun Kanplan. Teams, die Kanban nutzen, erhalten eine dedizierte Backlog-Ansicht, die es ihnen ermöglicht, innerhalb der Struktur von Scrum zu planen und zu priorisieren, Vorgänge aber mit der Fluidität von Kanban durch den Prozess zu bewegen. Für mehr Flexibilität gibt es eine Vogelperspektive auf Abhängigkeiten und Blocker. In der Backlog-Ansicht kann das Team Unteraufgaben einsehen und sie individuell in die Kanban-Board-Ansicht schieben. Damit bietet JIRA Software Kanban-Teams einen Planungsbereich, der sich in die Organisation ihrer Arbeit einfügt (statt umgekehrt).

Mehr Möglichkeiten für Projektadmins

Beim letzten Release von JIRA Software lag der Fokus unter anderem darauf, Projektadministratoren mehr Möglichkeiten an die Hand zu geben und Overhead zu reduzieren, der zuvor mit Workflow-Änderungen auf Projektebene einhergegangen war. Hieran knüpft Atlassian an: In JIRA Software 7.4 wird für Projektadministratoren nun die Fähigkeit eingeführt, Felder auf ihrem Standard-Issue-Screen zu editieren.

Insbesondere können sie Felder und Tabs auf dem Screen hinzufügen, entfernen und bewegen, ohne globale Admins bitten zu müssen, die Änderungen durchzuführen. Das erlaubt es dem Team, schneller zu iterieren, ohne dass erforderliche Prozessänderungen sie behindern.

Um Risiken zu vermeiden, können Projektadministratoren keine Bearbeitungen an einem Issue Screen vornehmen, wenn dieser mit einem anderen Projekt geteilt ist. Und falls nötig, haben globale Admins die Möglichkeit, die delegierte Projektadministration via Berechtigungsschema zu deaktivieren.

Wenn sie die Projektadministration abgeben, verzichten globale Administratoren nicht auf Sichtbarkeit. Im Audit Log gibt es neue und erweiterte Such- und Filtermöglichkeiten: Admins können per Projekt und/oder Nutzer suchen und filtern, sodass sie schnellen Zugriff auf alle Änderungen haben, auch wenn die Administrationsberechtigungen für Projekte delegiert sind.

Upgrade ohne Downtime

In der neuen Version des Data-Center-Deployments von JIRA Software liegt der Fokus weiterhin auf Organisationen, in denen das System betriebsnotwendig für die Produktivität der Teams ist. Systemadministratoren können ein Upgrade auf JIRA Software Data Center 7.4 vornehmen, ohne dass es zu Ausfallzeiten kommt. Teams können dank der Zero Downtime Upgrades ohne Unterbrechungen mit JIRA arbeiten.

Wir sind Ihr JIRA-Partner

Haben Sie Fragen zu JIRA Software? //SEIBERT/MEDIA ist offizieller deutscher Vertriebspartner von Atlassian und Atlassian Platinum Solution Partner. Wir unterstützen Sie gerne bei allen Aspekten rund um eine Einführung und produktive Nutzung der unterschiedlichen JIRA-Deployments in Ihrem Unternehmen – von der strategischen Beratung und Planung über die Lizenzierung, Implementierung und Anpassung bis hin zur Aktivierung der Mitarbeiter und der Optimierung der Nutzung.

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