Atlassian hat Crowd Data Center ausgeliefert

Wenn Unternehmen Atlassian-Systeme einführen, braucht es einen Weg, um ihre Nutzer zu verwalten und Authentifizierungsberechtigungen aus ihren diversen Verzeichnissen an einer einzelnen Stelle zu kontrollieren. Seit zehn Jahren unterstützt Crowd Kunden, die ihre Atlassian-Produkte selbst hosten, beim Identitätsmanagement. Mit Crowd lassen sich beliebige Verzeichniskombinationen in eine einzelne Applikation mappen. Das ist ideal, um User zu verwalten oder Gruppenmitgliedschaften anzupassen, ohne dies im Hauptverzeichnis tun zu müssen.

Doch die Verwaltung von Nutzern in vielen Applikationen ist im besten Fall kompliziert. All die Verzeichnisse müssen integriert und zentralisiert werden. Auch müssen unterschiedliche Nutzergruppen Zugang zu unterschiedlichen Anwendungen erhalten. Crowd ermöglicht es, das Nutzermanagement für alle Atlassian-Produkte einfach zu zentralisieren und Fehler zu vermeiden, ohne die Vertraulichkeit der Daten zu beeinträchtigen. Und Crowd erleichtert nicht nur Administratoren die Arbeit, sondern auch den Nutzern: Mithilfe von Single-sign-on (SSO) können Anwender sich bei einer Applikation anmelden und haben dann die Möglichkeit, ohne weitere Logins in andere Anwendungen zu wechseln.

Crowd Data Center ist da

In vielen Organisationen ist Crowd zu einem zentralen Werkzeug geworden, das immer verfügbar sein muss, damit die Nutzer auf ihre Systeme zugreifen und ihre tägliche Arbeit erledigen können. Nun hat Atlassian Crowd in der Data-Center-Version ausgeliefert, die selbst gehostetes Enterprise-Identitätsmanagement mit Hochverfügbarkeit bietet.

Hochverfügbarkeit

Crowd Data Center bringt Ausfallsicherheit auf einem neuen Level mit und ist so designt, dass unerwartete Downtimes keine Auswirkungen auf die Produktivität und die Performance der Teams haben. Nun lassen sich diverse Failover-Verzeichnisse definieren, um die Effekte zu reduzieren, die durch User entstehen, die sich nicht in Applikationen einwählen können, wenn ein externes Verzeichnis ausfällt. Mit Crowd Data Center können einfach Knoten hinzugefügt oder entfernt werden, um die Last, die durch steigende Authentifizierungsanfragen entsteht, zu verteilen. Das Cluster-Monitoring hilft, den Status der Cluster kontinuierlich zu überwachen.

Integration mit der bestehenden Identitätsinfrastruktur inkl. Azure AD

Neben der Hochverfügbarkeit bietet Crowd Data Center native Unterstützung für Microsoft Azure Active Directory. Virtual-Private-Cloud-Lösungen (VPC) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, und auch viele Kunden, die ihre Systeme selbst hosten, beginnen damit, diese Deployment-Optionen zu nutzen. Mit dieser neuen Integration können sie von Azure Active Directory mit allen Vorteilen der inkrementellen Synchronisation profitieren.

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