„Jobs to be done“ – eine Einführung

Was steckt hinter dem Jobs-to-be-done-Konzept? In aller Kürze: JTBD ist eine Denkweise über Bedürfnisse, die hilft, Produkte besser zu machen und Innovationen zu schaffen. Dabei werden Bedürfnisse in Jobs übersetzt, wodurch das unspezifische Bedürfnis zu einer sehr spezifischen Aufgabe wird.

Inwiefern diese Denkweise sowohl Produktteams, Gründern und Innovatoren als auch großen Unternehmen helfen kann, bessere Lösungen zu entwickeln, die die Kunden tatsächlich brauchen, habe ich neulich in einem Webinar mit Eckhart Böhme (JTBD.de) besprochen.

In den folgenden rund 45 Minuten gehen wir auf Details und Methoden ein und beleuchten, wie es Organisationen gelingen kann, "Gold zu finden, statt nach Kupfer zu schürfen":

Weiterführende Infos:
Lean Innovation: Interview und Diskussion mit Lean-Vordenker Brant Cooper
Das Lean-Special in unserem Blog: Die Fachartikel von Ash Maurya auf deutsch
Organisation und Komplexität: Videoreihe mit Niels Pfläging und Lars Vollmer


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