Urban Gardening bei //SEIBERT/MEDIA: Jetzt mit richtigen Beeten statt Mülleimern

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Schon letztes Jahr haben wir angefangen, unsere Terrasse noch grüner zu gestalten. Das Experiment war in seinem provisorischen Rahmen (z.B. mit umfunktionierten Mülleimern als Behälter für Kartoffeln) erfolgreich und hat viel Freude unter den Kollegen gebracht. Großartig war dann das Sommerfest, bei dem wir die eigens gezüchteten Kartoffeln auf den Grill legen konnten. Was gibt es Schöneres für einen Hobbygärtner!?

Urban Gardening  Urban Gardening

Wie man sieht, ist das jetzt nicht besonders nett anzusehen. Und da wir bei //SEIBERT/MEDIA eigentlich gerne darauf achten, dass alles auch schön fürs Auge ist, hatte sich meine Kollegin Sandra der Sache angenommen und zusammen mit weiteren Kollegen drei wunderschöne, in Holz gerahmte Gemüsebeete auf unserer Terrasse im fünften OG gebaut. Die Professionalisierung schreitet also voran!

Schon frühzeitig im Februar sprach sie mich an, was und wie wir das Thema Urban Gardening umsetzen wollen. Das war für mich der Anstoß, im privaten Gewächshaus unterschiedliche Jungpflanzen anzuziehen, die dann in ebenjene neuen Gemüsebeete umziehen sollten. Unterstützt wurde ich hierbei von Melanie, einer weiteren Kollegin aus dem Team Ponyhof (eines unserer internen Teams), die mit der Anzucht von Tomaten-Jungpflanzen begann. Und die Umsetzung in die Beete habe ich dann zusammen mit einer weiteren Melanie aus dem gleichen Team durchgeführt. (Ja, zwei von zwei Melanies in einem Team, sowas sorgt schon manchmal für Verwirrung.)

Urban Gardening

Hier ein paar Daten zu den drei Beeten:

  • jeweils zwischen 1-1,5 m² groß, ca. 30-40 cm hoch
  • bepflanzt mit Jungpflanzen: Zucchini (grün und gelb), Tomaten, Kopfsalat, Salatgurken
  • bepflanzt mit Saatgut: Radieschen, Karotten, Paprika, Thymian, Petersilie

Durch das günstige Wetter (Regen und Sonne im guten Verhältnis) sind die Kopfsalate mittlerweile schon so reif, dass gerade vorgestern der erste geerntet und zu einem leckeren Salat verarbeitet wurde:

Und auch die Radieschen haben den Turbo eingelegt, wie man auf dem dritten Bild der unteren Bildreihe sehen kann. Wundern Sie sich nicht über die Kugelschreiber in den Beeten. Das sind nur Markierungen für uns als Erinnerung, was wir wo eingepflanzt haben. 😉

Fazit: Wir bleiben am Ball, um den Kollegen das Thema Selbstversorgung näherzubringen, auch wenn es bei uns natürlich seine Grenzen hat. Gerade für die Stadtmenschen unter uns ist es doch mal ganz schön, sich nebenher ab und zu mit solchen naturnahen Dingen zu beschäftigen: Verrückt, Gemüse, das aus der Erde wächst und nicht im Supermarktregal! 😀 Dafür gibt es einen grünen Daumen nach oben.

Weiterführende Infos:
Unsere Terrasse wird noch grüner!
Employer Branding: Originelle Aktionen für ein noch besseres Arbeitsumfeld
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