Intranet-Buch: moderne Intranets in Konzernen und großen Unternehmen in 2020

Ich bin gerade dabei, ein Fachbuch rund um moderne Intranets zu schreiben. So soll der Titel lauten:

Intranets in Unternehmen - Social Intranet? Mobile first? In der Cloud? Oder doch lieber praktisch und wirksam?!

Und einen Teaser habe ich auch schon:


Wenige Dinge sind im Unternehmen so grundlegend und basal wie Kommunikation. In einer Zeit, in der die Routine durch Automation verdrängt wird und alles nur noch “ein Projekt” ist, fühlen sich Mitarbeitende oft uninformiert und das eigene Unternehmen gleicht einem Chaoshaufen. Wie an Bindfäden halten persönliche Meetings, E-Mails und Telefonate die Unternehmensarchitektur notdürftig zusammen und Politik ist nicht nur an der Tagesordnung, sondern grundlegendes Werkzeug für Wirksamkeit.

Immer mehr sind davon frustriert: Vorstände genauso wie Mitarbeiter, die einfach nur sinnvolle Arbeit erledigen wollen. Das muss doch besser gehen! Andere schaffen das doch auch.

Ja, das geht. Und man muss auch nicht gleich die ganze “New Work-Klaviatur” beherrschen, um dafür zu sorgen, dass alle Mitarbeiter Bescheid wissen und das Unternehmen nicht mehr von Meetings, Mails und Telefonaten abhängig ist. Sie müssen in Ihrem Unternehmen nicht diese drei Dinge für jeden Anwendungsfall “missbrauchen”. Ja, man kann auch mit einer Excel-Tabelle und täglichen Abstimmungsmeetings ein Projekt organisieren. Kann man machen, ist dann halt Mist.

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie wir täglich Konzernen und richtig großen Unternehmen dabei helfen, weg von den einfach scheinenden, aber giftigen Kommunikationsfallen zu kommen. Es stellt nachhaltige Anwendungsfälle vor, mit denen Sie wirksam und erfolgreich in Projekten werden, und trotzdem auf Nachhaltigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter achten. Und zwar in großen und in kleinen Organisationen.

Es sind keine Zauberformeln. Und es ist super anstrengend, die eingeübten Routinen der giftigen Kommunikation zu durchbrechen. Aber es lohnt sich.

Dieses Buch ist praxisnah. Es nennt Produktnamen. Es lobt und kritisiert. Es spricht über Kosten. Es leitet an. Es ist transparent. Es hat Video-Demonstrationen und Beispiele. Es beinhaltet Kunden-Interviews. Sie benötigen keine Technik-Kenntnisse und auch sonst kein Vorwissen. Das Buch wird sowohl IT-Fachleuten, als auch Experten in der internen Unternehmenskommunikation, sowie Organisationsentwicklern gefallen.


Von der Idee zum Manuskript. Interessiert Dich das überhaupt?

Am Anfang war es nur eine fixe Idee und ich wusste nicht, ob vielleicht nicht einfach doch nur eine Reihe von Blog-Artikeln dabei herauskommen würde. Aber inzwischen glaube ich, dass es tatsächlich irgendwann mal ein Buch wird. Denn auf DIN A5 mit realistischer Schriftgröße habe ich schon 98 Seiten geschrieben. Da stecke ich aktuell wohl schon so tief im Projekt, dass ich unbeschadet nicht mehr herauskomme. Also muss ich das wohl fertig machen. #muhaha

Aber wenn doch fest steht, dass ich das Buch schreiben werde, kann ich auch damit beginnen, es zu vermarkten. Wenn Du also interessiert bist, dann fülle doch mal das folgende Formular aus:

Fill out my online form.

Aktuell ist mir noch nicht vollständig klar, was passiert, wenn Du Dich oben in das Formular einträgst. Aber mit Sicherheit kommt ein Vorteil dabei heraus. Zum Beispiel ein günstigerer Preis. Oder die Möglichkeit, das Buch vorab zu lesen.

Schreib' mir mal ein oder zwei Sätze darüber, was Du Dir erwartest / wünschst / denkst. Bitte, bitte.

Da fällt mir noch was ein. Aktuell kann ich übrigens Rückmeldungen sehr gut gebrauchen. Hier sind ein paar Fragen für Dich:

  • Was erwartest Du von einem guten Buch über Zusammenarbeit im Unternehmen?
  • Welche Wünsche hast Du, für eine zentrale Informationsplattform in Deiner Organisation?
  • Was läuft bei Euch im Unternehmen richtig gut, worüber ich schreiben könnte?
  • Was läuft gar nicht, was ich als Negativ-Beispiel nutzen könnte?

Das folgende Formulareingabefeld ist anonym und beinhaltet auch wirklich nur dieses eine Feld. Ich frage nicht nach Namen, E-Mail-Adressen oder Telefonnummern. Nutze es, um mir qualitative Rückmeldung zu den obigen Fragen zu geben. Einfach eintragen und abschicken. Ich verspreche, dass ich es in meine Redaktionsplanung aufnehmen und berücksichtigen werde, wenn es passt.

Fill out my online form.

Wenn Du nicht anonym sein willst, denke daran, auch Deine Kontaktdaten einzutragen. Die beiden Formulare haben miteinander nichts zu tun.

Ich freue mich auf Rückmeldungen und natürlich auch auf Kommentare unten. Meldet Euch!