Nachhaltigkeit&So: der eigene CO² Fußabdruck und die Mobilität

Ich hab mich etwas eingehender mit dem Thema CO²-Äquivalenz-Fußabdruck beschäftigt und habe versucht herauszufinden, wo ich zumindest bei dem Thema Nachhaltigkeit bereits agiere und wo noch Potential schlummert. Meerschweinchen haben mir dabei geholfen, ein paar AHA-Momente zu erleben. Aber der Reihe nach.

Erfahrungen mit dem Radfahren

Es ist jetzt elf Monate her, seit ich mein Auto vertickert habe und komplett auf das E-Fahrrad umgestiegen bin. Ich bin jetzt 7.200 km in knapp 10 Monaten gefahren. Nur 10 Monate, weil ich etwas mehr als einen Monat wegen Urlaub und der Operation des Hundes ausgesetzt hab. Meine Erfahrungen bisher zum wochentäglichen Pendeln von 56km vom Land in eine der fahrradunfreundlichsten Städte Deutschlands:

Verschleiß und Kosten:

  • 6 Paar Bremsklötze (je 11 EUR)
  • 4 Ketten (je 28 EUR)
  • 4 Ritzel (je 22 EUR)
  • 1 Fläschchen Öl (2 EUR)
  • 1 Tube Vulkanisationskleber (4 EUR)
  • 6 Flicken (je 0,10 EUR)
  • 2 Mäntel (je 22 EUR)
  • Ladestromverbrauch von 38,7 kw/h (bei 0,27 EUR pro kw/h ~ 10,50 EUR)

Gesamt 327 EUR in 10 Monaten = ca. 33 EUR pro Monat (+ 60 EUR Leasingrate)

Positives

  • Mein Fitnesslevel ist besser, als ich es eigentlich wollte. Es gab da Vorfälle mit Rennradlern die ziemlich gut fürs Ego waren.
  • Ich bin direkt unterwegs und der Kopf ist frei. Nichts stresst mich unterwegs, vor allem kein Stau.
  • Die gewählte Strecke ist stressfrei. In der ganzen Zeit gab es keinen brenzlichen Zwischenfall.
  • Dank dem Fitnesslevel bin ich relativ schnell unterwegs: die Reisegeschwindigkeit am Rhein ist >= 32 km/h. Ca 55min-60min nach Wiesbaden und +5min zurück - weil es mehr Berg auf geht. Im Gegensatz zu 40 Minuten mit dem Auto bei normalem Verkehr ist das besser, als ich anfangs vermutet habe.
  • Es wird mir quasi nicht mehr kalt. Bin ich erst mal gefahren, bin ich den Rest des Tages durchgewärmt.
    • Das Wetter ist generell etwas geworden, was einfach da ist. Regen z.B. existiert erst ab >> 1 l pro m².
  • Monatliche Kosten von 60 EUR Leasing und 33 EUR Verschleiß (siehe unten) gegen ca. 250 EUR für den alten Golf nehme ich gerne.

Negatives

  • Mal eben woanders lang fahren ist ein Problem. Die Fahrstrecke ist extra so gesucht, dass kein Verkehr stressen kann. Muss ich z.B. in Wiesbaden im Verkehr auf Straßen umsteigen, die ich weniger kenne, wird es unangenehm.
  • Etwas transportieren zu können ist stark limitiert. Es muss in die Packtaschen passen. Ein Rucksack auf dem Rücken geht nur für sehr kurze Strecken und bedeutet Wärmestau und schwitzen, was ich sehr unangenehm finde.
  • Der Verschleiß und die Reparaturen halten einen auf Trab. Bei meinen Kilometern muss ich alle zwei Monate Kette und Ritzel wechseln, wöchentlich ölen und alle sechs Wochen Bremsbeläge wechseln. Zumdem muss ich alle vier Monate den hinteren Mantel und immer mal wieder einen Platten flicken. Nicht schlimm, wenn man alles selber macht, aber auch nicht super entspannt.
  • Ich habe Hunger. Immer. Das geht auch ins Geld, die Kioskrechnung hat sich fast verdoppelt, und dauernd übers Essen nachdenken ist auch nicht so meins.
  • Ich muss alles mit dem Rad machen, wenn ich keine Alternativen habe. Bei mir auf dem Land existieren öffentliche Verkehrsmittel quasi nicht. Ein Bus je Stunde, wenn er denn kommt, und nur in exakt eine Richtung. Jedes andere Ziel bedeutet, dass aus schon recht kurzen Wegen ganze Tagesreisen werden. Und will ich die Kinder mitnehmen, muss ich den Bus nehmen; das Rad nützt mir da nichts.

Ist das Nachhaltig?

Gerade der ständige Hunger und der daraus resultierende Mehrverbrauch an Essen ließ mich daran zweifeln, ob das so alles sinnvoll ist. Daher hab ich viel gelesen und gerechnet und kam zu dem Ergebnis: Es ist okay, aber nicht super.

Ich habe versucht, mal meinen konkreten Lebensmittelverbrauch aufzuzeichnen, bin aber kläglich gescheitert. Dann habe ich diverse CO²-Rechner ausprobiert und Tabellen mit Einzelangaben durchforstet.  Das war alles nicht zielführend, da es zu detailliert war, aber dafür nicht vollständig. Bis ich auf das Buch "Warum Meerschweinchen das Klima retten" stieß. Die dortigen Werte bestätigen die ganzen Tabellen und Rechner, die ich bisher gefunden hatte, aber die Herangehensweise ist verständlicher und die Werte deutlich einfacher zu ermitteln. Die Werte enthalten jeweils den Verbrauch aber auch Herstellung, Anlieferung und Entsorgung von Dingen wie bspw. Autos.

Für die Zeit vor dem Radfahren hab ich damit meinen persönlichen CO²-Äquivalenz-Fußabdruck ermittelt. Bei all diesen Angaben sind die Werte in Klammern immer der Gesamtwert für meinen gesamten Haushalt - 2 Erwachsene, 2 Kinder, 1 Hund in einem Reihenhaus auf dem Land.

Ausgangsszenario: 8,7t (23,5t)

Mobilität = Familienkutsche + Golf

  • Mobilität: 2,9t (6,2t)
  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,2t (4,3t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 8,7t (23,5t)

In den Details gut zu sehen: Mobilität bzw. der Golf ist mein größter Einzelposten. Überraschend: mein Hund, nun mal ein Fleischfresser, kommt direkt auf Platz zwei. Demnächst wir zumindest mal nur noch Bio-Hundefutter gekauft. Die niedrigen Werte bei Strom und Bauen+Wohnen verdanke ich dem Niedrigenergiehaus. Und Fliegen kam noch nie in die Tüte, allerdings initial nicht wegen der Nachhaltigkeit.

E-Fahrrad statt Golf: -17% (-6%)

Dann also zum Vergleich das Ganze nochmal für den aktuellen Stand ohne Golf und dafür mit E-Fahrrad (Hinweis: Längere Strecken fahre ich mit den Kindern aktuell mit der Bahn, deswegen sinkt der Wert in Klammern weniger stark).

  • Essen: 2,0t (5,1t) +0,8t (+0,8t)
  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Mobilität: 0,6t (4,1t) → -2,3t (-2,1t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 7,2t (22,2t) -1,5t (-1,3t)

Erkenntnis: Der Hunger steigt durch das Radfahren so, dass Essen jetzt Platz eins belegt. Und das frisst mehr als ein Drittel der Einsparung wörtlich wieder auf.

Alternativen?

Da die negativen Argumente schon zu spüren sind und die Nachhaltigkeitsaspkete auch nicht voll überzeugt haben, habe ich Alternativen gesucht. In allen Fällen würde ich zwei mal die Woche mit dem Rad pendeln, weil ich mir das als Sport erhalten will, und den Rest des Pendelns ersetzen. Jeweils verglichen mit der Ausgangssituation mit zwei Autos und ohne Rad.

Ich pendele an 3 Tagen mit Bus und Bahn.

E-Fahrrad + Öffies statt Golf: -24% (-8%)

  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Mobilität: 0,6t (4,1t) → -2,3t (-2,1t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 6,6t (21,6t) → -2,1t (-1,9)

Das ist sehr nachhaltig, aber es bleiben auch alle Probleme aus den negativen Argumenten bestehen. Die Reisezeit liegt bei ~1:15h pro Strecke, was mir zu lang ist. Plus: Ich bin in dem Jahr nur 20 bis 30 mal mit den Öffies gefahren, durfte aber drei Mal wegen Personen im Gleis und drei weitere Male wegen Verspätung und deswegen verpasstem Anschluss je eine Stunde mehr an Reisezeit verbringen, weil die letzten zwei Verbindungen nur stündlich fahren. Sowas stresst mich.

Wieder einen Golf (Verbrenner) als Zweitauto anschaffen.

E-Fahrrad + Golf: -1% (~ 0%)

  • Mobilität: 2,6t (5,9t) → -0,3t (-0,3t)
  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 8,6t (23,4t) → -0,1t (-0,1)

Das löst alle Negativ-Argumente, ist aber überhaupt nicht nachhaltig. Und teuer. Und ich mag kein Autofahren.

Ich schaffe mir einen E-Golf an.

E-Fahrrad + E-Golf: -5% (-2%)

  • Mobilität: 2,3t (5,6t) → -0,6t (-0,6t)
  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 8,3t (23,1t) → -0,4t (-0,4t)

Das löst alle Negativ-Argumente, ist aber teuer. Außerdem gibt es neue Probleme, denn ich habe weder Garage noch Carport. Eine Ladestation müsste auf meinem Parkplatz im Freien stehen. Und habe ich erwähnt, dass ich Autofahren nicht mag? Außerdem auffällig: das ist sehr wenig Veränderung für eine so große Anschaffung.

Ich schaffe mir ein E-Kleinfahrzeug an.

E-Fahrrad + E-Kleinfahrzeug: -9% (-3%)

  • Mobilität: 1,9t (5,2t) → -1,0t (-1,0t)
  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 7,9t (22,7t) → -0,8t (-0,8)

Das ist dann z.B. ein Renault Twizy. Selbes Spiel wie beim E-Golf, mit den gleichen Problemen beim Laden. Nur ein wenig weniger kostenintensiv, aber, weil weniger Stromverbrauch und auch weniger Fußabdruck in der Herstellung, nachhaltiger. Nur: das Teil kommt z.B. in Wiesbaden nicht ins Parkhaus - es ist zu leicht und dank Torsten Groß wissen wir, dass Fahrzeuge unter einer Tonne nicht erkannt werden und nicht durch die Schranke kommen.

Ich schaffe mir einen E-Motorroller an.

E-Fahrrad + E-Motorroller: -22% (-7%)

  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Mobilität: 0,8t (4,3t) → -2,1t (-1,9t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 6,8t (21,8t) → -2,1t (-1,9t)

Nicht alles aus den negativen Argumenten lässt sich ganz auflösen. Ich kann meine Tochter schon auf kurzen Strecken mitnehmen, meinen Sohn, weil zu jung, noch nicht. Der Fußabdruck der Herstellung ist vergleichsweise gering, der Verbrauch 1/8tel eines E-Autos und damit eher marginal. Laden geht an der Steckdose, denn die Akkus kann man herausnehmen und ins Haus tragen. Und Parkplatzprobleme gibt es nicht, denn Zweirad-Parkplätze gibt es in Wiesbaden genügend und kostenfrei. Und es ist vom Fußabdruck sehr nah an der Variante mit den Öffies.

Der Vollständigkeit halber: die Familienkutsche kommt weg und ich schaffe mir E-Golf und E-Motorroller an.

Mobilität komplett elektrisch: -22% (-13%)

  • Haustiere: 1,8t (1,8t)
  • Essen: 1,4t (4,5t) → +0,2t (+0,2t)
  • Bauen+Wohnen: 0,9t (3,4t)
  • Mobilität: 0,8t (3,0t) → -2,1t (-3,2t)
  • Freizeit+Sport: 0,8t (2,8t)
  • Sonstiger Konsum: 0,7t (3,6t)
  • Hausstrom: 0,3t (1,0t)
  • Urlaub+Fliegen: 0,1t (0,4t)
  • Gesamt: 6,8t (20,5t) → -2,1t (-3,2t)

Die Einsparung für den Gesamten Haushalt wird verdoppelt. Das ist nicht schlecht. Das ist aber aktuell Finanziell keine Option und es besteht auch hier das Problem mit der Ladestation. Außerdem ist es nicht nachhaltig, ein zwei Jahre altes Auto durch ein neues zu ersetzen.

Nächstes Experiment: Ein E-Motorroller

Argumente dafür
  • Der Verschleiß, wie beim Rad, und damit auch Wartungsarbeiten sollte viel geringer sein. Außer Bremsklötzen ist so ein Teil wartungsfrei, weil es wenige mechanische Teile enthält: kein Antriebsriemen, kein Zahnkranz, keine Schaltung und deutlich robustere Reifen.
  • Transportieren kann man etwas...
    • im Helmfach, wo zwei Helme rein passen.
    • in einer kleinen Tasche, die man hinter dem Windschild an einen Haken hängen kann.
    • im Rucksack, weil Wärmestau kein Thema ist.
  • Ich kann eine weitere Person mitnehmen. Die muss aber alt genug sein und einen Helm haben.
  • Das Wetter spielt weniger eine Rolle als auf dem Rad, bzw. die Ausrüstung ist deutlich einfacher. Der Helm ist Wetterfest, die Handschuhe auch. Die Schuhe bleiben trocken hinter dem Windschild und ansonsten sind nur Regenhose und Regenjacke nötig - auch bei Kälte. Aber sie sollten wirklich dicht sein.
  • Habe ich erwähnt, dass das herumpesen Laune macht?
  • mit >100km Reichweite komme ich überall in kürzester Zeit hin.
  • Es ist ansteckend. Auch wenn meine Frau bisher immer das Auto bevorzugte, hat sie sich direkt auch einen Helm gekauft. D.h. an den Tagen, an denen ich nicht fahre, wird das Auto eher herumstehen und der Roller bewegt werden.
  • Die laufenden Kosten sind minimal: Der Stromverbrauch liegt bei ~4 EUR pro Monat, das konnte ich mit dem kleinen Roller schon testen.
Argumente dagegen
  • Der Roller muss bezahlt werden und ist mit 5500 EUR zumindest kein Schnäppchen.
  • Mit dem Roller zu fahren ist statistisch unsicherer als mit dem Auto. Im Auto passiert alle 200.000.000 Personenkilometer ein tödlicher Unfall. Mit den Motorrad alle 16.000.000 Personenkilometer. Mit dem Rad übrigens alle 33.000.000 Personenkilometer. Insgesamt halte ich das für vertretbar.
  • ich muss erst noch den A1 Führerschein machen. Bis dahin ist muss der Roller auf 45km/h gedrosselt sein (was bei E-Rollern via Controller geht und auch dort dann entfernt werden kann).

Also hab ich mir einen E-Motorroller gekauft, quasi von dem Geld, was durch das jetzt fehlende Auto frei wurde.

Wie das immer so ist, ist es nicht so einfach etwas außerhalb des Mainstream zu kaufen. Eigentlich sollte der Roller schon Anfang August da sein, aber die Lieferung verzögert sich bis mindestens Ende November. Immerhin habe ich einen Ersatz bekommen. Die kleinste Variante dieses Herstellers.

Das ist ein 45km/h Roller mit 2kw. Der macht Laune und in der Stadt kommt man super klar, weil man wegen des geringen Gewichts zumindest Straßenpanzer abhängt und ansonsten "mitschwimmen" kann. Ich fahre damit auch gerne mal für die Nachbarn einkaufen, nur weil ich es kann. Bergauf in meiner Gegend ist er aber zu schwach. Bei 12% Steigung sind knapp 30km/h das Maximum. Und auf der langen Strecke sind 45km/h dann schon eher uncool. Dann zieht sich alles recht lang hin.

Fazit

Dinge sichtbar zu machen hilft enorm, um sie zu verstehen. Und wenn durch Veränderungen Ressourcen frei werden und damit Möglichkeiten für weitere Veränderungen, macht das Laune.

Habt ihr euch auch mit dem Thema beschäftigt und Erfahrungen gesammelt? Meldet euch, wir freuen uns auf Ideen und andere Kommentare.

Disclaimer

Die Idee mit dem E-Motorroller kam AUF KEINEN FALL zuerst und der Spaß daran hatte KEINEN EINFLUSS auf die Entscheidungen. Das lief alles streng wissenschaftlich. 😉