Customer Story: Moderne Zusammenarbeit mit der Google G Suite bei Namics

Die Full-Service-Digitalagentur Namics mit Standorten in Deutschland, der Schweiz sowie Serbien hat es sich auf die Fahnen geschrieben, ihre Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen bei der Transformation in die digitale Zukunft zu begleiten. Intern nutzt Namics die Cloud-basierte, ortsunabhängige Office-Lösung der Google G Suite. Seitdem ist aufwändiges Datensuchen Schnee von gestern und die Zusammenarbeit von überall aus an der Tagesordnung.

Die Google G Suite bei Namics

Christoph Sonnen, Director IT-Services, und Achim Zeller, Senior System Engineer, geben im folgenden kurzen Interview ein paar Einblicke, warum die Teams bei Namcis auf die Google G Suite setzen und worin die wichtigsten Vorteile und Anwendungsfälle im Unternehmen bestehen:

Warum habt ihr euch für die G Suite entschieden?

Namics war auf der Suche nach einer Lösung, mit der wir mehr Cloud-basiert arbeiten können. Wir kamen aus einem Umfeld mit einer Lotus-Notes-Mail-Instanz und einzelnen File-Servern. Das hat immer mehr dazu geführt, dass Daten über Standorte verteilt wurden und dann mit Aufwand wieder zusammengesucht werden mussten. Und viele von unseren Geschäftsleitungsmitgliedern haben Google schon im privaten Umfeld eingesetzt. Wir haben das dann noch mal gegen weitere Mitbewerber gechallenged und irgendwann war die Entscheidung gefallen, dass die Google G Suite das Tool ist, das zu uns passt – aufgrund der Freigabemechanismen, aufgrund der nicht-ortsgebunden Arbeitsweise, die daraus resultiert. Da haben wir uns entschlossen, die G Suite einzuführen.

Was hat sich für euch seit der Einführung verändert?

Am meisten merkt man die Veränderungen auf dem Schreibtisch. Es gibt immer weniger Telefone auf den Tischen, weil die interne Kommunikation, Sprache wie auch Text, hauptsächlich über Google abgewickelt wird – also über Google Hangouts, später über Chat. Die Zusammenarbeit, die die Google G Suite möglich macht, auch mit dem Austausch von Dokumenten, das Zusammenarbeiten an Dokumenten, dass zwei, drei, vier Leute gleichzeitig ein Dokument bearbeiten können und jeder sieht, wer was macht – das ist ein riesiger Fortschritt gegenüber früher. Deswegen wird auch weniger Papier ausgedruckt. Wir haben sehr viel mehr Online-Meetings. Man sieht die Leute tatsächlich. Das wird als sehr angenehm empfunden, und es bringt einen einfach über die Standorte hinweg auch näher zusammen.

Wie sind eure Erfahrungen mit der Hangouts-Meet-Hardware?

Wir haben an jedem Standort im Augenblick eine Hangouts-Meet-Lösung, gerade aus dem Grund, dass wir versuchen wollen, damit schneller zu sein in der Lösungsfindung bei Problemen. Und auch, weil wir Reisekosten sparen wollen. Die Erfahrungen mit der Hangouts-Meet-Lösung sind sehr, sehr gut. Das ist eine Sache, die relativ intuitiv ist. Wenn man das System gestartet hat, sieht man die Meetings, die in dem Raum anstehen. Man klickt das an, was man braucht, und ist im Meeting drin.

Warum habt ihr euch für Seibert Media als Google-Partner entschieden?

Die Zusammenarbeit ist über eine andere Ecke entstanden, nämlich über ein weiteres Produkt, das wir einsetzen und das wir über Seibert Media beziehen. Da hatten wir ein großes Projekt am Laufen. Das ist sehr gut gelaufen und das war eine super angenehme Zusammenarbeit. Und dann haben wir erfahren, dass Seibert Media auch die Google-Produkte vertreibt. Ihr sitzt außerdem bei uns um die Ecke. Das war für uns alles Grund genug, einfach die Zusammenarbeit auch dahin zu verlagern, zumal wir mit dem initialen Dienstleister fast nichts mehr zu tun hatten. Und das war bisher eine sehr gute Entscheidung.

Was würdet ihr anderen Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen raten?

Ich glaube, es ist grundlegend, dass man wirklich betrachten muss, ob die Menschen, mit denen man permanent Umgang hat und im Austausch steht, mit diesen Tools auch arbeiten können, oder ob man sich damit womöglich stärker isoliert. Wobei: Es gibt viele, die mittlerweile umsteigen. Man muss eben ab und an einfach ein Stück weit über den Tellerrand gucken, über das Altbekannte hinaus. Da sind auch viele Sachen in der G Suite drin, die mit Microsoft zusammenarbeiten. Man kann die Dokumente umwandeln und so weiter. Das kommt halt auf die Menge an. Im Großen und Ganzen ist das Paket mit Google für uns besser gewesen als das Paket mit Microsoft. Man überrascht damit auch immer wieder Kunden, wenn die sehen, wie einfach Dinge plötzlich gehen, an denen man vorher herumlaboriert hat.

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