250 Retrospektiven: Gelernt, probiert, verbessert (Tools4AgileTeams 2020)

Retros als Quelle der Überlebensfähigkeit agiler Teams

Wo kommt die Power unserer (nicht nur) agilen Teams her? Von der kontinuierlichen Verbesserung. Was treibt die kontinuierliche Verbesserung? Reflexion.

Auf der Tools4AgileTeams-Konferenz 2020 hat Reiner Kühn (anknüpfend an diese Fragen und Antworten) darüber nachgedacht, wie Team-Retrospektiven so wirksam und wertstiftend wie möglich durchgeführt werden können, denn: Es braucht Methoden und Skills, die aus den Beteiligten herauskitzeln, was wir verändern müssen, um besser zu werden. Und das ist keine leichte Aufgabe: Geringes Vertrauen, Angst vorm Scheitern, fehlende Verantwortung und vieles mehr machen es dem Team und den Retro-Moderatoren schwer.

In seiner Session hat Reiner Tops und Flops im Hinblick auf Retrospektiven und die Nachhaltigkeit der kontinuierlichen Verbesserung Revue passieren lassen und aus aktuellem Anlass auch auf über 25 Home-Office-Retros zurückgeblickt.

Er ermutigt die Zuhörer dazu, Retrospektiven nicht als unangenehmes und ungeliebtes agiles Anhängsel zu sehen, sondern als Quelle der Überlebensfähigkeit agiler Teams. Hier ist die Aufzeichnung des Vortrags:

Tools4AgileTeams 2021: Details folgen im Frühjahr

Wie geht es mit der T4AT weiter? Zunächst mal hoffen wir natürlich, dass wir das Event in diesem neuen Jahr wieder von Angesicht zu Angesicht und mit persönlicher Begegnung begehen können! Wann die Tools4AgileTeams 2021 stattfindet, steht aktuell aber noch nicht fest. Wir gehen davon aus, dass wir im kommenden Frühjahr erste Infos geben können. Auf der Konferenz-Website und hier im Blog werden wir euch dann mit allen Details versorgen.

Weitere Infos

Tools4AgileTeams 2020: Teilnehmerstimmen und Feedback zur digitalen Konferenz
Retrospektiven zur Selbstreflexion und zur Förderung von Feedback
Die Retrospektive im agilen Prozess: No time to improve?
Wie Sie Ihre Scrum-Meetings mit Confluence-Blueprints vereinfachen