Retrospektiven für Führungskräfte: Praxistipps für mehr gelebte Management-Agilität

Wie Retro-Moderatoren mit Führungskräften arbeiten sollten

Führungskräfte sind keine Teams, trotzdem nutzen sie in vielen Unternehmen regelmäßig Retrospektiven, denn moderne Führung braucht Resonanz und Reflexion. Eine Retrospektive bietet die Chance, zu lernen und zurückzublicken. Sie eröffnet die Möglichkeit, Vorgehensweisen, Verhalten, Fehler und Entscheidungen zu reflektieren, eigene Erfahrungen und Wahrnehmungen zu teilen und gegebenenfalls Mediationsansätze zu nutzen, um atmosphärische Störungen zu beseitigen.

Bernd Joussen ist ein erfahrener Praktiker auf diesem Gebiet und hat auf der zurückliegenden zehnten Tools4AgileTeams-Konferenz wertvolle Tipps geteilt, die Moderatoren helfen, mit Führungskräften produktive, fruchtbare, gewinnbringende Retros durchzuführen.

Denn hier gibt es deutliche Unterschiede im Vergleich zu einer klassische Team-Retro – und es lauern diverse Stolpersteine, weil Führungskräfte spezifische Bedürfnisse haben, gerade in Zeiten von Corona und großem Druck.

Bernd beschreibt, worauf ein Moderator schon in der Set-the-Stage-Phase achten muss und welche Tools und Methoden sich anbieten, um solche Retrospektiven effektiv und wirksam zu gestalten, sodass Verbindung und Verbindlichkeit entstehen. Hier ist die Aufzeichnung seiner T4AT-Session:

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Übrigens: Die nächste Ausgabe der Tools4AgileTeams ist bereits terminiert! Am 1. und 2. Dezember 2022 wollen wir die elfte T4AT-Konferenz begehen und können dann hoffentlich ein Hyprid-Event aus Präsenz- und virtueller Veranstaltung anbieten. Save the Date!

Tools4AgileTeams 2022

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