Hilfreiches Cloud-Wissen, Teil 3: Jira Software Cloud für noch besseres Projektmanagement

Mit Jira Software Cloud profitiert Ihr Projektmanagement

Sie hadern noch mit der Entscheidung, in die Atlassian Cloud zu wechseln? Dann sind Sie tatsächlich in guter Gesellschaft! Dadurch, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden ihre individuelle Situation bewerten und sie über alle Phasen einer Migration begleiten, wissen wir genau, dass es viele Aspekte gibt, die die Entscheidung für oder gegen einen Umzug in die Cloud beeinflussen. Darunter sind jedoch auch immer solche, die auf fehlenden Informationen oder Befürchtungen beruhen, die mittlerweile (glücklicherweise) überholt sind (z. B. beim Thema Datenschutz). Deshalb finden Sie in unserer Artikelserie “Hilfreiches Cloud-Wissen” jede Menge Infos, die Ihnen dabei helfen sollen, ein realistisches Bild von der Atlassian Cloud zu bekommen und eine Migrationsentscheidung fundiert treffen zu können.

Vom Hausbau und "Cloud-Bau"

Denn: Wenn Sie ein Haus bauen, können Sie auch nicht alles alleine stemmen. Stellen Sie sich nun vor, die Atlassian Cloud ist ein Haus, das Sie bauen lassen. Seibert Media steht Ihnen als Bauleitung zur Seite und bezieht Sie bei allen Entscheidungen – vom Rohbau bis hin zur Inneneinrichtung der Cloud – ein. Das entlastet Sie operativ, trotzdem wollen und sollen Sie stets über die Rahmenbedingungen des Baus informiert bleiben.

Im ersten Teil der Serie haben wir das Fundament gebaut – Sie erinnern sich vielleicht: Darin haben wir Ihnen die allgemeinen Vorteile der Atlassian Cloud vorgestellt. Im zweiten Teil haben wir die erste Wand hochgezogen und Ihnen das Atlassian Tool Confluence Cloud näher gebracht.
Nun folgt der nächste Schritt (eine weitere Wand) – dieses Mal geht es um Jira Software Cloud. In den nächsten Artikeln werden wir uns Jira Service Management Cloud und Bitbucket Cloud widmen, den verbleibenden zwei Wänden. Am Ende der Serie wird das Haus fertig gebaut sein – quasi bereit dafür, von Ihnen individuell ausgebaut und eingerichtet zu werden.

Was ist anders an Jira Software Cloud für das Projektmanagement

Mit Jira ziehen alle an einem Strang

Jira ist ein Projektmanagement-Tool aus dem Hause Atlassian, das den Arbeitsalltag vieler Teams auf der ganzen Welt strukturiert und erleichtert. Ursprünglich war Jira besonders in der Softwareentwicklung beliebt, doch mittlerweile hat es sich auch in anderen Branchen etabliert. Denn: Teams nutzen nicht nur das Projekt- und Ticketsystem von Jira, um Fehler zu verwalten und Probleme zu behandeln, sondern auch um ihre Projekte zu managen.

Doch Jira ist nicht gleich Jira. Neben dem eigentlichen Jira gibt es noch die Varianten Jira Software und Jira Service Management. Jira Software erweitert die Basic-Funktionen von Jira, um gezielt auf die Bedürfnisse agiler Teams einzugehen: So bildet es Scrum- und Kanban-Boards ab und ermöglicht dazugehörige Berichte. Jira Service Management hingegen ist besonders auf serviceorientierte Unternehmen zugeschnitten. Diese Variante liefert nämlich ein eigenes Service-Portal, auf welches alle Endnutzer*innen ohne Lizenz zugreifen können.

Vielleicht sind Sie schon mit Jira Software On-Prem vertraut. Was bedeutet dann ein Wechsel zur Atlassian Cloud für Sie und Ihr Unternehmen in Sachen Projektmanagement? Im Folgenden stellen wir Ihnen sieben Änderungen vor, die Jira Software Cloud mit sich bringt.

1. Automatisierung

Sie können sich wiederholende Prozesse (sogar über mehrere Projekte hinweg) in der Cloud automatisieren – und das ohne auch nur eine Zeile Code schreiben zu müssen. Da diese Funktion in Jira Software Cloud integriert ist, sparen Sie sich damit den Kauf eines separaten Automatisierungs-Add-ons – praktisch, zeitsparend und günstig!

2. Flexible Projekttypen

In der Cloud haben Sie die Möglichkeit, teamverwaltete Projekttypen zu nutzen. Diese punkten damit, dass Sie die Verwaltung an die Mitarbeiter*innen delegieren können, ohne dadurch die gesamte Instanz zu gefährden. Was für Sie und Ihre Admins weniger Arbeit bedeutet, bedeutet für Ihre Teams mehr Gestaltungsfreiheit: eine Win-win-Situation.

3. Desktop-Anwendung

Bei Jira Software Cloud ist nun für jedes Betriebssystem etwas dabei! Daher gibt es jetzt auch eine MacOS-App, die verschiedene Annehmlichkeiten mit sich bringt, wie etwa Benachrichtigungen, Verknüpfungen oder einen Dark Mode.

4. Roadmaps

Die Roadmaps auf Teamebene vereinfachen es allen, an einem Strang zu ziehen. Die Beteiligten eines Projektes können mithilfe der Roadmaps “up to date” bleiben, Planung und Kommunikation gehen leichter von der Hand und Projekte werden besser verwaltet.

5. KI-gestützte Smarts

Hinter dem Begriff “Smarts” verbirgt sich eine Anwendung, die auf Basis von maschinellem Lernen Vorhersagen über Ihr Verhalten trifft. Smarts kommt Ihnen sozusagen entgegen und nimmt Ihnen lästiges Tippen ab. Auf Grundlage dessen, an welchen Aufgaben und mit welchen Personen Sie gearbeitet haben, schlägt Ihnen die intelligente Suche der Jira Software Cloud Empfehlungen und Vervollständigungen vor.

6. Bessere SaaS-Integration (Software as a Service)

Mit Blick auf SaaS-Integration hat Jira Software Cloud – verglichen mit seiner On-Prem-Version – einiges mehr zu bieten: Jira Software Cloud fügt sich dank vielfältiger Integrationen nahtlos in Ihre Tool-Landschaft ein. Einige Integrationen wie Zoom, Data-Dog und Dropbox Smartlinks sind beispielsweise nur in der Cloud verfügbar.

7. Bessere In-Cloud-Analysen

Die In-Cloud-Analysen bieten Ihren Admins Einblicke, wie Ihre Jira-Instanz genutzt wird. Sie können einsehen, wie viele User wann aktiv sind und auf Basis dieser (und anderer) Daten fundierte Entscheidungen zu Budgetierung und Lizenzierung treffen.

Fazit: Jira Software Cloud

Unser Fazit zur Jira Software Cloud fällt ähnlich aus wie das zu Confluence Cloud: Ja, ein Wechsel zur Cloud geht mit Veränderungen der Tools, die Sie bisher benutzen, einher. Doch die Änderungen sind nicht so gravierend, dass Sie sich über aufwändige Schulungen oder Software-Wechsel den Kopf zerbrechen müssten. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase können Sie und Ihre Mitarbeitenden wie gewohnt mit Jira Software arbeiten (und von den Neuerungen und exklusiven Funktionen der Cloud profitieren).

Möchten Sie sich weiter auf Ihren möglichen Wechsel zur Atlassian Cloud vorbereiten? Dann empfehlen wir Ihnen dieses 15-seitige E-Book “What’s new and better in Atlassian Cloud”, das Sie sich hier kostenlos herunterladen können:


Quelle: Atlassian 2022

Sie müssen den Weg nicht alleine gehen

Im Februar 2024 endet der Support für Atlassian-Server-Produkte. Daher ist jetzt der beste Zeitpunkt, um sich mit einer alternativen Lösung – wie der Atlassian Cloud – zu beschäftigen. Aber keine Sorge, wir helfen Ihnen dabei. Sie wünschen sich mehr Unterstützung und Betreuung bei der Entscheidungsfindung und beim Migrationsprozess? Dann setzen Sie sich doch direkt mit unseren Cloud-Spezialist*innen in Verbindung! Wir helfen Ihnen gerne und begleiten Sie auf Ihrem Weg, Schritt für Schritt bis zur erfolgreichen Implementierung. Am besten vereinbaren Sie gleich einen Termin mit uns (auf Deutsch oder Englisch möglich) oder schreiben uns eine E-Mail: atlassian-licensing@seibert-media.net!

Weiterführende Informationen

Hilfreiches Cloud-Wissen, Teil 1: Mit diesen 3 Vorteilen punktet die Atlassian Cloud
Hilfreiches Cloud-Wissen, Teil 2: Confluence im neuen Gewand
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