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„Management in der agilen Organisation“: Treffen der Agile User Group Rhein-Main am 19. April 2012 in Mainz

Am 19. April 2012 findet das nächste Treffen der Agile User Group Rhein-Main statt. Ab 19:30 Uhr geht es am kommenden Donnerstag im Café Schwayer in Mainz um das Thema „Management in der agilen Organisation“. Referent Christof Braun von borisgloger consulting wird mit uns darüber diskutieren, wozu ein selbstorganisiertes Unternehmen eigentlich noch Manager braucht und welche Rolle der Manager in der agilen Zukunft spielen wird. Die Teilnahme am Treffen ist kostenlos!

Mit automatisierten Mail-Ketten Interessenten überzeugen: Ein Anwendungsbeispiel

Alle Unternehmen wünschen sich, möglichst einfach mit ihren Kunden in Kontakt (und damit im Gespräch) zu bleiben, ohne umfangreiche Ressourcen aufbringen zu müssen. Eine effiziente Möglichkeit dafür bilden zeitgesteuerte, automatisierte E-Mail-Ketten: Inhalte werden einmalig erstellt und in ein E-Mail-Tool wie Mailchimp eingepflegt, danach muss man sich nur noch um die Zeitpunkte des Versands und die Nutzerverwaltung kümmern. In diesem Artikel zeigen wir die Umsetzung anhand eines Anwendungsbeispiels: der Etablierung automatisierter E-Mail-Ketten beim //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen Gartentechnik.com.

Fallbeispiel für den Einsatz von Zendesk

Das virtuelle Kundencenter von Gartentechnik.com

In unserer Tochtergesellschaft Gartentechnik.com haben wir bei Kundenanfragen und im Vertrieb lange Zeit mit E-Mail-Verteilern gearbeitet. Um diese Prozesse zu professionalisieren, wurde im vergangenen Jahr die Helpdesk-SaaS-Lösung Zendesk eingeführt. Dieser Artikel soll Ihnen anhand eines Fallbeispiels einen Eindruck davon vermitteln, wie Zendesk eingesetzt und eingeführt werden kann.

Scrum: Welche Eigenschaften sollte ein gutes Product Backlog haben?

In der agilen Software-Entwicklung ist das sog. Product Backlog ein wichtiges Artefakt. Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Software-Anwendung erforderlich sind, also Funktionen, Fehler (Bugs) usw. Die Güte eines Product Backlogs hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut das Entwicklungsteam es abarbeiten kann. Je besser der Kunde und das Team ein solches Backlog also aufbereiten und aktuell halten, desto produktiver und schneller erfolgt die Umsetzung.

Projektmanagement: Die Auswirkung von Unsicherheit auf die Wahl eines Vorgehensmodells

Wenn ein Unternehmen ein neues Software-Entwicklungsprojekt plant, stellt sich schnell die Frage, nach welchem Vorgehensmodell das Projekt organisiert werden soll: klassisch mit der Planung des gesamten Projektverlaufs inklusive aller Meilensteine im Vorfeld oder agil, indem die gewünschten Arbeiten in mehreren Iterationen durchgeführt werden? Die Sicherheit im Hinblick auf die technischen und fachlichen Anforderungen ist für diese Entscheidung ein bedeutender Faktor, der in diesem Artikel genauer beleuchtet werden soll.

Die nächsten Schritte vor Augen dank Product-Backlog-Board

Bei //SEIBERT/MEDIA arbeiten wir in externen und internen Projekten bevorzugt mit agilen Vorgehensmodellen und Methoden und haben die Vorteile der Zusammenarbeit in Teamräumen mit Visualisierung der wichtigsten Artefakte erkannt. Alle unsere Büros verfügen über Taskboards, auf denen die Teams ihre aktuell anfallenden Aufgaben verwalten und in täglichen Standup-Meetings besprechen, was als nächstes zu tun ist. Der Fokus des Taskboards liegt dabei auf den Arbeiten, die in den nächsten Tagen oder Wochen abgeschlossen werden sollen. Was ist aber mit den Aufgaben, die in den nächsten Wochen oder Monaten anstehen? Was hat das Team also mittelfristig zu tun?

Das Review-Meeting in Scrum: „Das haben wir geschafft!“

Bei einem Vorgehen nach Scrum wird die regelmäßige Einbeziehung der Stakeholder (z.B. der Anwender oder Investoren) durch ein Sprint-Review-Meeting sichergestellt. Dieses findet am Ende eines jeden Sprints statt. Die direkte Interaktion zwischen den Software-Entwicklern und den Anwendern ist ein wichtiges Instrument, um den Nutzen des Kunden zu maximieren.

Team-Building-Prozesse in der Software-Entwicklung

Software-Entwicklung ist ein komplexes Unterfangen, an dem die unterschiedlichsten Menschen beteiligt sind. Das Projektteam besteht aus so vielen verschiedenen Charakteren wie Mitgliedern. Wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg gemeinsam am Erreichen der Projektziele arbeitet, durchläuft das Team häufig einen intensiven Teambildungsprozess.

Priorisierung nach der MoSCoW-Methode

In agilen Software-Projekten müssen bei der Planung jeder Iteration die Anforderungen im Backlog nach Pflicht- und optionalen Aufgaben priorisiert werden. Eine solche Priorisierung soll sicherstellen, dass das Team die wichtigsten Anforderungen so schnell wie möglich ausliefert. Dabei wendet //SEIBERT/MEDIA bevorzugt die sog. MoSCoW-Methode an.