All posts by Paul Herwarth von Bittenfeld

Die nächsten Schritte vor Augen dank Product-Backlog-Board

Bei //SEIBERT/MEDIA arbeiten wir in externen und internen Projekten bevorzugt mit agilen Vorgehensmodellen und Methoden und haben die Vorteile der Zusammenarbeit in Teamräumen mit Visualisierung der wichtigsten Artefakte erkannt. Alle unsere Büros verfügen über Taskboards, auf denen die Teams ihre aktuell anfallenden Aufgaben verwalten und in täglichen Standup-Meetings besprechen, was als nächstes zu tun ist. Der Fokus des Taskboards liegt dabei auf den Arbeiten, die in den nächsten Tagen oder Wochen abgeschlossen werden sollen. Was ist aber mit den Aufgaben, die in den nächsten Wochen oder Monaten anstehen? Was hat das Team also mittelfristig zu tun?

Das Review-Meeting in Scrum: „Das haben wir geschafft!“

Bei einem Vorgehen nach Scrum wird die regelmäßige Einbeziehung der Stakeholder (z.B. der Anwender oder Investoren) durch ein Sprint-Review-Meeting sichergestellt. Dieses findet am Ende eines jeden Sprints statt. Die direkte Interaktion zwischen den Software-Entwicklern und den Anwendern ist ein wichtiges Instrument, um den Nutzen des Kunden zu maximieren.

Team-Building-Prozesse in der Software-Entwicklung

Software-Entwicklung ist ein komplexes Unterfangen, an dem die unterschiedlichsten Menschen beteiligt sind. Das Projektteam besteht aus so vielen verschiedenen Charakteren wie Mitgliedern. Wenn es über einen längeren Zeitraum hinweg gemeinsam am Erreichen der Projektziele arbeitet, durchläuft das Team häufig einen intensiven Teambildungsprozess.

Priorisierung nach der MoSCoW-Methode

In agilen Software-Projekten müssen bei der Planung jeder Iteration die Anforderungen im Backlog nach Pflicht- und optionalen Aufgaben priorisiert werden. Eine solche Priorisierung soll sicherstellen, dass das Team die wichtigsten Anforderungen so schnell wie möglich ausliefert. Dabei wendet //SEIBERT/MEDIA bevorzugt die sog. MoSCoW-Methode an.

Agile Software-Entwicklung erfordert viel Disziplin

Agile Software-Entwicklung hat häufig mit Vorurteilen zu kämpfen. In den Köpfen vieler Manager scheint verankert zu sein, dass nur ein Vorgehen nach dem Wasserfall-Modell ein sauberes, strukturiertes Vorgehen ist: Agilität heißt „Durchwurschteln“. Ist es tatsächlich so, dass agile Methoden weniger Disziplin als klassische Vorgehensmodelle erfordern? Nein.

Wichtige Mission: Anwender über die Einstiegshürde der Softwarenutzung bringen

Jedes Produkt, auch wenn es kostenlos zur Verfügung gestellt wird, verursacht seinen Nutzern Kosten. Das gilt auch für Software-Produkte. Da sind zum Beispiel die Investitionen in die erste Einrichtung: Je aufwändiger die Einrichtung einer Anwendung, desto höher die Kosten in Form der benötigten Zeit. Wie schaffen wir es, unsere Nutzer über diese Hürde zu bringen?

Die Scrum-Meetings und ihre Bedeutung

Scrum ist das beliebteste unter den agilen Vorgehensmodellen. Allerdings wird die Häufigkeit von Meetings, die die Scrum-Regeln vorschreiben, mitunter kritisiert. Die Erfahrung aus unseren eigenen Projekten hat jedoch gezeigt, dass alle Meetings, die Scrum erfordert, hilfreich für einen effizienten und erfolgreichen Projektverlauf sind – sofern sie gut geleitet und diszipliniert durchgeführt werden. Dieser Beitrag zeigt, welchen Zweck die einzelnen Scrum-Meetings erfüllen und warum wir sie für erforderlich halten.

Welche Vorteile bietet mir als Kunde ein Scrum-Projekt?

Wer ein Software-Entwicklungsprojekt zu vergeben hat, sollte sich bereits frühzeitig die Frage stellen, ob er das Projekt nach einem klassischen oder einem agilen Vorgehensmodell durchführen möchte. Unsere Erfahrungen und auch wissenschaftliche Studien zeigen: In komplexen Projekten, die naturgemäß vielen Änderungen unterworfen sind, ist die Anwendung iterativer Methoden unbedingt empfehlenswert. Welche Vorteile bietet eine agile Vorgehenweise wie Scrum nun Ihnen als Kunde?