All posts by Paul Herwarth von Bittenfeld

Jetzt anmelden: Zweites Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main am 11. Juni in Wiesbaden

Am 11. Juni 2012 findet das zweite Treffen des Lean Startup Circle Rhein-Main im //SEIBERT/MEDIA-Office in der Wiesbadener City statt. Eingeladen ist, wer kommen mag: Startup-Gründer, etablierte Unternehmer, Produktmanager oder auch ganz „unvorbelastete“ Interessenten, die mal reinschnuppern möchten. Wir freuen uns auf inspirierende Vorträge, anregenden Austausch und Networking. Melden Sie sich jetzt an, kostenlos.

Poster: Scrum auf einen Blick – Elemente, Rollen, Abläufe

//SEIBERT/MEDIA setzt in der Software-Entwicklung auf agile Organisationsmethoden. In ausführlichen Blog-Artikeln haben wir an dieser Stelle zahlreiche Aspekte von Scrum bereits diskutiert. Doch wie funktioniert Scrum eigentlich grundsätzlich? Kann man das auch mit wenigen Worten erklären und grafisch veranschaulichen? Ja, zum Beispiel mit unserem Poster, dass Sie hier herunterladen und gerne weiterverwenden können.

Scrum: Methoden zur Priorisierung des Product Backlogs

Das Product Backlog ist ein wichtiger Bestandteil von Software-Entwicklungsprojekten: Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Anwendung erforderlich sind. Nicht selten umfasst ein solches Backlog weit über 50 unterschiedliche User Stories (in großen Projekten können es auch mehrere Hundert sein), von denen es nur ein Teil in die nächste Produktversion schaffen kann. Für den Product Owner ist es keine einfache Aufgabe zu entscheiden, in welcher Reihenfolge die Stories umgesetzt werden sollen. Glücklicherweise gibt es ein paar Ansätze, die bei der Entscheidung helfen können. Vier Methoden zur Priorisierung des Backlogs stellen wir Ihnen hier vor: Kano-Analyse, Theme Screening, Theme Scoring und relative Gewichtung.

Automatisierungen mit Zendesk, die Ihr Support unbedingt haben will

Das Helpdesk-Tool Zendesk bietet eine Vielzahl von Automatisierungsmöglichkeiten, die an bestimmte Zeitintervalle oder Ereignisse geknüpft sind und die das Potenzial haben, die Kommunikation im Support deutlich effektiver und schneller zu machen. Insbesondere Automations (zeitbasierte Automatisierungen) und Trigger (ereignisbasierte Automatisierungen) erweisen sich hier als sehr hilfreich. Hier sind einige Beispiele aus der Praxis.

„Management in der agilen Organisation“: Treffen der Agile User Group Rhein-Main am 19. April 2012 in Mainz

Am 19. April 2012 findet das nächste Treffen der Agile User Group Rhein-Main statt. Ab 19:30 Uhr geht es am kommenden Donnerstag im Café Schwayer in Mainz um das Thema „Management in der agilen Organisation“. Referent Christof Braun von borisgloger consulting wird mit uns darüber diskutieren, wozu ein selbstorganisiertes Unternehmen eigentlich noch Manager braucht und welche Rolle der Manager in der agilen Zukunft spielen wird. Die Teilnahme am Treffen ist kostenlos!

Mit automatisierten Mail-Ketten Interessenten überzeugen: Ein Anwendungsbeispiel

Alle Unternehmen wünschen sich, möglichst einfach mit ihren Kunden in Kontakt (und damit im Gespräch) zu bleiben, ohne umfangreiche Ressourcen aufbringen zu müssen. Eine effiziente Möglichkeit dafür bilden zeitgesteuerte, automatisierte E-Mail-Ketten: Inhalte werden einmalig erstellt und in ein E-Mail-Tool wie Mailchimp eingepflegt, danach muss man sich nur noch um die Zeitpunkte des Versands und die Nutzerverwaltung kümmern. In diesem Artikel zeigen wir die Umsetzung anhand eines Anwendungsbeispiels: der Etablierung automatisierter E-Mail-Ketten beim //SEIBERT/MEDIA-Tochterunternehmen Gartentechnik.com.

Fallbeispiel für den Einsatz von Zendesk

Das virtuelle Kundencenter von Gartentechnik.com

In unserer Tochtergesellschaft Gartentechnik.com haben wir bei Kundenanfragen und im Vertrieb lange Zeit mit E-Mail-Verteilern gearbeitet. Um diese Prozesse zu professionalisieren, wurde im vergangenen Jahr die Helpdesk-SaaS-Lösung Zendesk eingeführt. Dieser Artikel soll Ihnen anhand eines Fallbeispiels einen Eindruck davon vermitteln, wie Zendesk eingesetzt und eingeführt werden kann.

Scrum: Welche Eigenschaften sollte ein gutes Product Backlog haben?

In der agilen Software-Entwicklung ist das sog. Product Backlog ein wichtiges Artefakt. Es enthält alle Arbeiten, die für die Erstellung einer erfolgreichen Software-Anwendung erforderlich sind, also Funktionen, Fehler (Bugs) usw. Die Güte eines Product Backlogs hat erheblichen Einfluss darauf, wie gut das Entwicklungsteam es abarbeiten kann. Je besser der Kunde und das Team ein solches Backlog also aufbereiten und aktuell halten, desto produktiver und schneller erfolgt die Umsetzung.

Projektmanagement: Die Auswirkung von Unsicherheit auf die Wahl eines Vorgehensmodells

Wenn ein Unternehmen ein neues Software-Entwicklungsprojekt plant, stellt sich schnell die Frage, nach welchem Vorgehensmodell das Projekt organisiert werden soll: klassisch mit der Planung des gesamten Projektverlaufs inklusive aller Meilensteine im Vorfeld oder agil, indem die gewünschten Arbeiten in mehreren Iterationen durchgeführt werden? Die Sicherheit im Hinblick auf die technischen und fachlichen Anforderungen ist für diese Entscheidung ein bedeutender Faktor, der in diesem Artikel genauer beleuchtet werden soll.