All posts by Paul Pasler

Remote-Meetings: Mehr Experimentierfreude und Offenheit führen zu besseren Ergebnissen für alle

Trotz gesunkener organisatorischer und technischer Hürden registriere ich als Remote-Mitarbeiter in einem ansonsten recht standortgebundenen Unternehmen ab und zu, dass sich tradierte Gewohnheiten schwer aufbrechen lassen. Das betrifft vor allem Meetings: Immer wieder stelle ich fest, dass es in Teams ohne feste „Remotler“ Bedenken und Vorbehalte gegenüber Videomeetings gibt. Wenn ich auf solche Einwände stoße, plädiere ich für mehr Entdeckergeist: Seid mutig und probiert es einfach mal! Mittel- und langfristig profitieren alle von dieser Offenheit.

Build that wall! – Gleitzeit, Home-Office und „richtiger“ Feierabend

Gleitzeit und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten – das ist in vielerlei Hinsicht eine feine Sache. Aber diese Konstellation bringt eine nicht ganz unwesentliche Frage mit sich: Wann hat man eigentlich Feierabend? Wenn man acht Stunden auf der Uhr zu stehen hat? Wenn man abends müde genug ist? Wenn man die aktuelle Aufgabe abgeschlossen hat? Ich gehöre bei //SEIBERT/MEDIA zu den Remote-Mitarbeitern, die zumeist im Home-Office arbeiten, und will hier mal ein paar Erfahrungen und Tipps teilen.

Verteilte Zusammenarbeit: Große Meetings, große Probleme?

Verteilte Meetings

Die Meeting-Beteiligung von Personen, die dabei nicht vor Ort mit im Raum sitzen (oder stehen), ist in Unternehmen längst kein Sonderfall mehr, sondern für immer mehr Teams ganz normaler Alltag. Allerdings ergeben sich je nach Personenzahl und Raumgröße für Meetings mit Remote-Beteiligung diverse Hürden. Dabei gilt: Je größer ein Termin ist, desto größer sind die Herausforderungen, alles zu übertragen.

Agile Remote-Transition I: Warum?

agile Remote-Transition

Wie man ein agiles Vorgehen in einem Unternehmen etabliert, wird in vielen Beiträgen detailliert beschrieben. Aber wie geht ein agiles Unternehmen mit Remote-Teams und genau einem Standort vor, um verteiltes Arbeiten zu ermöglichen und verteilte Mitarbeiter bestens zu integrieren. Warum ist es für ein Unternehmen grundsätzlich sinnvoll, sich mit dem Thema zu beschäftigen? Welche Hürden gibt es und wie überwindet man sie bestmöglich? Und wer eignet sich als Remote-Arbeitgeber bzw. -Mitarbeiter? Dazu ein paar Erfahrungen und Gedanken.

Mein Remote-Sprint (Teil 2)

Von meinen gut fünf Jahren als Anwendungs-Entwickler in einem Scrum-Team habe ich nun knapp die Hälfte als Remote-Mitarbeiter verbracht: Während der Rest meines Teams in Wiesbaden im Büro zugegen ist, arbeite ich 250 Kilometer entfernt in meinem Home-Office im Schwabenland. Wie das alles funktioniert, ist Thema dieses zweiteiligen Beitrags. Im ersten Teil des Blog-Artikels ging es unter anderem um das Sprint-Planning, das Stand-Up und Pair-Programming. Nun widme ich mich dem Backlog-Refinement, den Code-Reviews und unseren Retrospektiven.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!