Alle Beiträge von Paul Pasler

Mein Remote-Sprint (Teil 2)

Von meinen gut fünf Jahren als Anwendungs-Entwickler in einem Scrum-Team habe ich nun knapp die Hälfte als Remote-Mitarbeiter verbracht: Während der Rest meines Teams in Wiesbaden im Büro zugegen ist, arbeite ich 250 Kilometer entfernt in meinem Home-Office im Schwabenland. Wie das alles funktioniert, ist Thema dieses zweiteiligen Beitrags. Im ersten Teil des Blog-Artikels ging es unter anderem um das Sprint-Planning, das Stand-Up und Pair-Programming. Nun widme ich mich dem Backlog-Refinement, den Code-Reviews und unseren Retrospektiven.

Funktioniert verteiltes Arbeiten? Nun, es kommt darauf an!

Seit etwas mehr als einem Jahr arbeite ich nun für //SEIBERT/MEDIA von zu Hause aus in ca. 250 Kilometern Entfernung. Kann agile Software-Entwicklung so funktionieren? Lässt sich der Scrum-Prozess trotz Entfernung einhalten? Verliere ich den Anschluss ans Team? Zum heutigen Zeitpunkt sage ich: Ja, es kann funktionieren!

Totgesagte leben länger: Der InstaPrinta druckt passgenaue JIRA-Tickets für analoge Boards

Das papierlose Office sollte alle Zettel aus dem Büro verbannen – die Realität sieht in agilen Teams mit ihren analgogen Boards aber anders aus. Allerdings erfüllt die native JIRA-Druckansicht für Tickets keine höheren Ansprüche, und so hat sich im Rahmen eines internen Hackathons ein kleines Team der Herausforderung gestellt, eine Lösung dafür zu entwickeln, maßgeschneiderte Druckversionen für unterschiedliche Anforderungen aus JIRA zu erzeugen. Das Ergebnis ist der InstaPrinta, der in unsere Arbeitsabläufe inzwischen fest integriert ist und nun als JIRA-Plugin auch auf dem Atlassian Marketplace zur Verfügung steht.