Tag Archives: Agile

Infomeetings mit News für denselben Wissensstand: Alternative zu einem Intranet?

Infomeetings

Ich lese gerade das empfehlenswerte Buch „Und mittags geh’ ich heim…“ von Detlef Lohmann, ein gut lesbares Werk mit vielen sinnvollen Gedanken über zeitgemäße Unternehmensorganisation. Doch dann bin ich im Text auf „Infomeetings“ gestoßen: Sie sollen regelmäßig dazu dienen, das ganze Team über wichtige Änderungen, strategische Themen oder besondere Kundenwünsche zu informieren. Moment mal! Wie kommt ein solchen Relikt aus dem Mittelalter der internen Kommunikation in dieses ansonsten so sympathische, moderne Buch? Diese Frage habe ich zum Ausgangspunkt genommen, um noch einmal ein paar Gedanken über synchrone versus asynchrone Kommunikation und Unternehmen zu notieren.

Fünf bis 50 Dinge, die Mitarbeiter für eine agile Organisation tun können

Agile Organisation Pfirsichorganisation

Für eine Präsentation haben meine Kollegen und ich Anregungen dafür gesammelt, Veränderungen und Modernisierungen in Unternehmen anzustoßen. Viele davon basieren auf unseren eigenen Erfahrungen und bilden (wie ich finde) gutes Anschauungsmaterial. In einem Testlauf dieser Präsentation, den wir als Video mitgeschnitten haben, denke ich darüber nach, warum eine Neuaufstellung für Unternehmen wichtig ist, wie eine moderne, dynamikrobuste Organisation strukturiert sein kann, welche Dinge sich in einer agilen Organisation für die Mitarbeiter ändern und was die Mitarbeiter aktiv verändern können. Hier sind die Aufzeichnung der Session und die Folien.

Remote-Meetings: Mehr Experimentierfreude und Offenheit führen zu besseren Ergebnissen für alle

Trotz gesunkener organisatorischer und technischer Hürden registriere ich als Remote-Mitarbeiter in einem ansonsten recht standortgebundenen Unternehmen ab und zu, dass sich tradierte Gewohnheiten schwer aufbrechen lassen. Das betrifft vor allem Meetings: Immer wieder stelle ich fest, dass es in Teams ohne feste „Remotler“ Bedenken und Vorbehalte gegenüber Videomeetings gibt. Wenn ich auf solche Einwände stoße, plädiere ich für mehr Entdeckergeist: Seid mutig und probiert es einfach mal! Mittel- und langfristig profitieren alle von dieser Offenheit.

Product Owner bei //SEIBERT/MEDIA: Herausforderungen, Erfolgserlebnisse und Tipps

Product Owner Seibert Media

Im agilen Projektmanagement ist der Product Owner (PO) eine zentrale Figur. Während der Scrum Master die Prozesse, die Teamgesundheit und die vielfältigen äußeren Einflussfaktoren auf das Team im Blick hat, ist der PO direkt am Puls des Produkts, das entwickelt wird. Diese Person agiert im Entwicklungsteam als „Anwalt des Kunden“: Sie ist verantwortlich für die Qualität und den Wert des Produkts, sie priorisiert die Funktionen, Stories oder Aufgaben des Teams, sie steht in enger Abstimmung mit den Auftraggebern und Stakeholdern. Aber wie sieht diese Arbeit eigentlich im konkreten Beispiel aus? Das haben wir mal unsere Kollegin Sarah gefragt, die seit mehreren Jahren in einem unserer Produktteams als PO aktiv ist.

Fünf wichtige Dinge, die sich für Führungskräfte durch Agilität verändern

Was macht eine agile Organisation aus? Wie kann der Weg dorthin gangbar gemacht werden? In einem Vortrag gebe ich unter anderem die Grundlagen eines Konzepts wieder, das wir Extreme Agile Leadership nennen, und teile Beispiele für Methoden und Praktiken, die bei uns gut funktionieren. Natürlich müssen diese Dinge nicht in jedem Unternehmen klappen. Aber ich glaube, dass es sich lohnt, genauer hinzusehen und damit zu experimentieren.

Arbeiten bei //SEIBERT/MEDIA: Ein Scrum Master stellt sich vor

Product Owner Seibert Media

Scrum Master bei //SEIBERT/MEDIA haben vielfältige Verantwortungsbereiche, die auch über die Arbeit mit den Teams hinausgehen und teils bis weit in die Gesamtorganisation hineinreichen. Aber wie beschreibt man dieses Aufgabenfeld in kompakten Worten? Wir haben einfach mal jemanden gefragt, der es aus erster Hand wissen muss: Kai Rödiger ist einer unserer Scrum Master und stellt sich und seinen Job in einem Videointerview vor. Hier ist ein schöner, interessanter Einblick in unsere Arbeitswelt.

Jans Einfach: Einführung zu Agile Hive – SAFe mit Atlassian-Tools

In dieser Ausgabe von „Jans Einfach“ stellt unser Kollege Jan Kuntscher Agile Hive vor, die Software-Lösung, um das Scaled Agile Framework (SAFe) mithilfe von Atlassian-Tools zu implementieren. Was kann die Suite, welches Nutzenversprechen macht sie und welche Anwendungsfälle bildet sie ab? Diese Fragen beantwortet Jan im neuen Video und stellt außerdem die folgenden vier zentralen Features vor: die SAFe-Vorgangshierarchie, die Verknüpfungsfunktion, das übergreifende SAFe-Reporting sowie das PI-Planning und die visualisierten Abhängigkeiten.

ITIL 4: Integrierter Ansatz für die Arbeit performanter IT-Serviceteams

Das ITIL-Framework gehört zu den bekanntesten und am weitesten verbreiteten IT-Standards und findet insbesondere im IT-Servicemanagement (ITSM) Anwendung. ITIL 4 ist die neueste umfangreiche Überarbeitung dieses Rahmenwerks. Sie integriert wichtige Trends und fasst die Prinzipien und Konzepte des modernen IT-Servicemanagements als methodische Basis zusammen. Hinter dieser Erneuerung des ITIL-Standards stehen drei zentrale Ziele: die einfache Adaption, die Förderung von Zusammenarbeit und die Auslieferung von Mehrwert.

Jans Einfach: SAFe 4.6 – Das ist neu!

Willkommen zu einer neuen Folge von „Jans Einfach“! Heute geht es einmal mehr um das Scaled Agile Framework (SAFe), eines der populärsten und am weitesten verbreiteten Modelle für die unternehmensweite Skalierung agiler Prozesse. Die Version 4.6 ist die jüngste Aktualisierung des Frameworks. Sie trägt aktuellen Trends Rechnung und führt außerdem diverse neue Elemente ein. Damit dabei nicht der Überblick verloren geht, stellen Jan und sein Gast Thorsten von KEGON die Neuerungen und die wichtigsten Begrifflichkeiten kompakt vor.