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Transparenz und Vorbeugung vor bösen Überraschungen: Betriebspakete für Atlassian-Anwendungen mit Monitoring

IT-Systeme sind komplex und Störungen sind nie ganz auszuschließen. Deshalb ist es wichtig, dass die Atlassian-Tools, die das Unternehmen nutzt, kontinuierlich überwacht werden, um im Fall der Fälle schnell reagieren und Probleme auch gut nachvollziehen zu können. Andernfalls könnte es passieren, dass die Organisation kalt erwischt wird – wie in dieser Geschichte über das morgens nicht verfügbare Jira-System.

Atlassian für Enterprise-Unternehmen: Administrative Features in den Data-Center-Produkten

Immer mehr Organisationen betrachten ihre Atlassian-Systeme als geschäftskritische Anwendungen. Sie müssen stets verfügbar sein und mit dem Unternehmen skalieren. Mit der Produktlinie Data Center unterstützt Atlassian stark wachsende Unternehmen bei der reibungsarmen Erweiterung der Nutzerbasis. Die geclusterte Installation bietet Hochverfügbarkeit, zusätzliche Ausfallsicherheit auch in verteilten Nutzungsszenarien und Mechanismen für eine instantane Skalierung. Außerdem werden die Data-Center-Produkte immer wieder um zusätzliche Features für Administratoren ergänzt, die helfen, einen zuverlässigen, performanten, verlustfreien Betrieb auf Enterprise-Ebene sicherzustellen. Hier sind ein paar Beispiele.

Warum stark wachsende Unternehmen Atlassian Data Center testen sollten

Die meisten Kunden, die Atlassian-Systeme in der eigenen Infrastruktur betreiben wollen, entscheiden sich zunächst für die Ausführung „Server“. Doch vor allem in stark wachsenden Organisationen sind irgendwann die Grenzen dessen erreicht, was eine Single-Server-Installation zu leisten vermag. Dann sollten Unternehmen über einen Wechsel zu Atlassians Data-Center-Produktlinie nachdenken. Diese Enterprise-Edition bietet nicht nur Hochverfügbarkeit bei der Skalierung, sondern auch zusätzliche wertvolle Enterprise-Features.

Incident-Management: Postmortem-Prozesse mit Jira Ops

Keine Software und keine Infrastruktur ist perfekt. Irgendwann ereilt ein größerer Vorfall jede Web-Anwendung, und die Problembehebung hat für die entsprechenden IT- oder DevOps-Teams natürlich höchste Priorität. Aber was ist, wenn der Vorfall gelöst ist und der Dienst wieder einwandfrei läuft? Nehmen die Teams sich die Zeit zu verstehen, was schiefgegangen ist und wie sich ein Wiederholungsfall vermeiden lässt? Die Postmortem-Funktionalitäten in Jira Ops helfen, Incidents strukturiert zu analysieren und aus ihnen zu lernen.

Atlassian Confluence 6.13: Verbesserter Datenschutz, optimierter PDF-Export und mehr

Atlassians Enterprise-Wiki- und Social-Collaboration-System Confluence ist in der Version 6.13 erschienen. Das neue Release bietet unter anderem einen Mechanismus zum Entfernen nutzerspezifischer Informationen, optimierte PDF-Exporte, eine Automatisierung für die Cloud-Migration und mehr. Hier sind die Neuerungen im Einzelnen.

Ist Jira in Ihren IT- und Entwicklungsteams gefangen? (Teil 2)

Jira gilt häufig als technisches Tool. In manchen Unternehmen gestaltet sich die Verbreitung daher so, dass die IT- und Software-Teams das System intensiv nutzen, während sich andere Teams lieber von Jira fernhalten. In diesem zweiteiligen Artikel führe ich ein paar Argumente an, warum es sich lohnt, Jira aus diesem Korsett zu befreien und ins gesamte Unternehmen auszuweiten. Im ersten Beitrag bin ich auf den Nutzen für agile Teams, das Plus an Transparenz und die hilfreiche Integration mit Confluence eingegangen. Daran knüpfe ich hier nahtlos an.

Ist Jira in Ihren IT- und Entwicklungsteams gefangen? (Teil 1)

Historisch gesehen kommt Atlassian Jira aus der technischen Ecke – und oft steckt es auch in der technischen Ecke des Unternehmens fest: Die IT- und Software-Teams arbeiten zufrieden und erfolgreich mit Jira, doch andere Mitarbeiter halten sich fern. Warum lohnt es sich, Jira breiter auszurollen? Welche Maßnahmen können dabei helfen? Dazu ein paar Gedanken.

Team-Workflows: Atlassian Jira hilft, Arbeitsprozesse wiederholbar und skalierbar zu machen

Jedes Team in einem Unternehmen hat einen Prozess, um seine Arbeit zu erledigen. Wenn man diesen Prozess normiert, ihn also in einen Workflow gießt, kann man ihn klar strukturieren und wiederholbar machen – und damit auch skalierbar. Immer mehr Organisationen setzen dabei nicht auf festgeschriebene Prozesse, sondern auf einen iterativen Ansatz des Workflow-Managements, denn dieser hilft, besser auf Anforderungsänderungen zu reagieren und besser mit Komplexität umzugehen. Jira unterstützt Sie dabei.

Atlassian Server oder Atlassian Data Center – Wann ist ein Upgrade sinnvoll?

Organisationen wählen Atlassian-Produkte in der Ausführung Server, weil sie die Kontrolle über ihre Daten und Infrastrukturen haben wollen und brauchen. Es gibt allerdings noch eine weitere Option, um Atlassian-Systeme in der eigenen Infrastruktur zu betreiben: Atlassian Data Center. Um zu evaluieren, ob Atlassian Server oder Atlassian Data Center die individuell geeignete Wahl ist, gibt es ein paar Kriterien, die einer Entscheidungsfindung zugrunde gelegt werden können.

Single-sign-on-Lösungen für Atlassian-Produkte mit SAML- und Kerberos-Unterstützung

Kantega SSO, ein renommierter Atlassian-Partner aus Norwegen, bietet mit seinen Apps ausgereifte Single-sign-on-Lösungen für die Anwendungen des Atlassian-Ökosystems. Kürzlich waren Steinar Line und Atle Prange von Kantega bei uns in Wiesbaden zu Besuch und haben in einer kurzen Interview-Session mit mir über die Möglichkeiten der Apps, die verfügbaren Informations-Ressourcen für Administratoren und die Abgrenzung gegenüber ähnlichen Produkten auf dem Atlassian Marketplace gesprochen. Hier ist die knapp viertelstündige Aufzeichnung.