Tag Archives: Code

FishEye & Crucible 4.1: Flexibleres Repository-Management, verbesserte SVN-Unterstützung

FishEye & Crucible 4.1 betritt eine neue Ebene der Administration auf Repository-Ebene, indem Instanz-Administratoren nun die Möglichkeit haben, Berechtigungen zu delegieren, um bestimmte Repos hinzuzufügen und zu managen. Darüber hinaus unterstützt FishEye & Crucible in der neuen Version SVN 1.9 und bildet die SVN-Merge-Infos im Commit-Graphen ab. Auch diverse Design- und Usability-Optimierungen an häufig genutzten Screens gehören zum Umfang des Releases.

Bitbucket Server: Die neue Code-Suche

Jeder Entwickler wird die Situation kennen: Er sieht eine Fehlermeldung und ist sich nicht sicher, von welchem Teil des Codes sie kommt. Oder er kennt den Funktionsnamen, weiß aber nicht, welches Repository den Code dafür enthält. Jedenfalls ist es lästig und ineffizient, das nun herauszufinden. Auf vielfachen Kundenwunsch hat Atlassian dem nun ein Ende bereitet und seinem Git-Repository-Managementsystem Bitbucket Server (vormals Stash) eine Code-Suche spendiert.

Der Nutzen von Pair Programming

Das Konzept des Pair Programmings sieht vor, dass sich zwei Entwickler zusammensetzen und gemeinsam an einer Aufgabe arbeiten. Die Entwickler wechseln sich dabei an der Tastatur ab. Mit den Hintergründen nicht vertraute Kunden sind hier womöglich zunächst skeptisch: “ Wir sollen dafür bezahlen, dass zwei Leute an einer Aufgabe arbeiten, die auch ein Programmierer alleine erledigen könnte?“ Welche Vorteile Pair Programming dem Kunden bringt, erläutern wir in diesem Artikel.

Stash 2.0: Branch-Permissions, bessere Unterstützung von Pull-Requests, @-Mentions, Markdown in Kommentaren

Stash von Atlassian bietet eine zentrale Lösung zum Management des gesamten distributierten Codes: Hier kommen alle Git-Repositories im Unternehmen zusammen, hier finden Entwickler immer die letzte offizielle Version eines Projekts, hier können Manager Berechtigungen kontrollieren, um sicherzustellen, dass die richtigen Nutzer Zugriff auf den richtigen Code haben. Nun ist Stash in der Version 2.0 erschienen und bringt neue und sehr interessante Schlüsselfunktionen mit: Berechtigungen für Branches, eine bessere Unterstützung von Pull-Requests, @-Mentions und Markdown in Kommentaren.

Bamboo 4.2: Tiefe JIRA-Integration, neue Optionen für Plan Branches, SVN-Unterstützung, bessere Performance und Usability

Die Zeiten, in denen das Branchen viele Entwickler abgeschreckt hat und stundenlange Merge-Marathons keine Seltenheit waren, sind vorbei. Inzwischen gibt es Versionskontrollsysteme, die keine vollumfänglichen Berechtigungen erfordern, um Branches zu administrieren. Moderne Continuous-Integration-Tools identifizieren neue Branches in rasender Geschwindigkeit und bieten automatische Merge-Technologien. Ein solches Continuous-Integration-Werkzeug ist Bamboo von Atlassian, das nun in der Version 4.2 vorliegt und Branch-zentriertes Entwickeln vom Issue Tracker in Richtung Quellcode und zurück unterstützt.

Stash von Atlassian ist da: Git-Repository-Management für Unternehmen (Update)

Heute hat ein neues Mitglied der Atlassian-Produktfamilie das Licht der Welt erblickt: Stash ist das jüngste Entwickler-Tool des australischen Software-Herstellers und fokussiert sich auf das Management von Git-Repositories in Enterprise-Teams. Stash ist ein zentrales System zum Erstellen und Verwalten von Git-Repositories, in dem der gesamte distributierte Code zusammenkommt. Da die wenigsten Projekte aus einer einzelnen Repository bestehen, bietet Stash eine komfortable Projektstruktur, die es erlaubt, schnell und einfach auf Repositories zuzugreifen, sie zu organisieren und zu verwalten.

JSR 203: Die neuen I/O-Schnittstellen in Java 7

Man mag es kaum glauben, aber manche Probleme, die mit dem neuen Java 7 endlich gelöst wurden, haben Programmierern ein ganzes Jahrzehnt lang Zeit und Nerven geraubt – allen voran die Programmierschnittstellen (APIs) zum Umgang mit Dateien, Verzeichnissen und anderen alltäglichen Bestandteilen eines Computersystems. Doch damit ist jetzt Schluss: Der Java Specification Request (JSR) 203 hat seinen Weg in die siebte Version der Software Edition von Java gefunden und mit ihm eine ganze Reihe neuer Schnittstellen, die die Herzen der Programmierer höher schlagen lassen werden.

Welche Neuerungen sind mit Java 7 zu erwarten?

Läuft weiterhin alles nach Plan, hat das Warten auf die siebte Version der Java Software Edition schon bald ein Ende: Am 28. Juli 2011 soll die Arbeit vieler Monate endlich abgeschlossen und Java 7 offiziell freigegeben werden. Auch wenn manch eine wünschenswerte Änderung auf Version 8 verschoben werden musste, hat der Java Community Process (JCP) offenbar wieder ganze Arbeit geleistet: Java soll performanter, offener und einfacher werden. Ein Ausblick.

Coding-Katas: Steigerung der Produktivität und höhere Code-Qualität

Zurzeit experimentieren einige //SEIBERT/MEDIA-Entwickler gewinnbringend mit Coding-Katas. Hierbei wird durch ständige Wiederholung trainiert: Der Entwickler versucht, dieselbe Aufgabe immer effektiver und effizienter zu erledigen, bis er seine Lösungsansatz schließlich perfektioniert hat. Konsequent betrieben, bieten Coding-Katas eine vielversprechende Möglichkeit, um sich als Entwickler kontinuierlich zu verbessern.