Tag Archives: Confluence

Texts should be created, shared, and edited in a Wiki, not in Word or within e-mails

Within a company there can be many approaches for the development of texts as well as the sharing of texts for further revision. We could, for example, write a text in Word and then load the final version into the enterprise wiki. We could also send around texts by e-mail, asking colleagues to read them and, if necessary, to make changes. But we could also develop a text directly within a wiki. What should we think of this particular work process?

SharePoint as a Wiki vs. Confluence: Criteria and Requirements

More and more companies that already work with Microsoft products (so basically all companies) as well as those companies wishing to follow a “unified Microsoft strategy” are installing SharePoint as a solution for internal collaboration – Microsoft’s answer to the Enterprise 2.0 hype. Is MS SharePoint a real alternative to a sophisticated enterprise wiki application like Confluence? For this article, we have set up criteria that we believe a system must fulfill in order to suffice as a professional wiki system for companies.

Wikis – Vorurteile, Mythen, Gerüchte: Die Mitarbeiter

Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf vermeintlich exemplarischen Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. Wir betrachten, welche Vorbehalte viele Mitarbeiter pflegen und wie man im Rahmen einer Einführungsstrategie argumentieren und überzeugen kann.

Wikis – Vorurteile, Mythen, Gerüchte: Der Manager

Vorurteile beruhen auf Hörensagen, auf Misstrauen gegenüber Fremdem, auf aus der Masse herausgepickten Einzelfällen und auf diffusen Ängsten, selten halten sie einer soliden, unvoreingenommenen Argumentation stand. Doch Vorurteile sind hartnäckig, gerade beim Thema Firmenwikis. In diesem Zusammenhang haben viele Gerüchte ihren Ursprung in der grundsätzlichen Skepsis gegenüber neuen Technologien und Methoden der Zusammenarbeit. Einigen dieser Urban Legends, die in Wiki-Projekten immer wieder zur Sprache kommen, wollen wir hier Argumente gegenüberstellen. Zunächst: Worum sorgen sich Entscheider?

Welche Wiki-Software ist die richtige? Ergebnisse einer Studie

Ein Unternehmen, das ein Enterprise Wiki einführen möchte, steht früh im Projekt natürlich vor der Entscheidung für eine geeignete Wiki-Software. Nun haben Mitarbeiter der Pumacy Technologies AG eine Studie erstellt, die eben jenen Fragen nachgeht: Welche Anforderungen sollte eine Wiki-Software erfüllen und wie schlagen sich die verschiedenen Systeme im Vergleich? Wir fassen die Erkenntnisse zusammen.

Team Calendars für Confluence

Im Juni hat der australische Software-Hersteller Atlassian das Confluence-Plugin Team Calendars vorgestellt. Dieses Plugin verfolgt im Wesentlichen diese Ziele: Projekt-Releases und den Einfluss der Verfügbarkeit von Teammitgliedern auf Projekte transparent machen, Informationen über Projektstatus und Verfügbarkeiten zentralisieren, Eventplanung tief mit Confluence-Inhalten verzahnen. Wir haben uns das Tool angesehen.

Fix- und Folgekosten einer Wiki-Einführung

Je nach Anspruch sowie nach vorhandenem Know-how im Unternehmen und der Bereitschaft der Mitarbeiter, sich auf neue Technologien und Arbeitsmethoden einzulassen, sollte für ein Wiki-Projekt ein Budget zwischen 5.000 und 25.000 Euro eingeplant werden. Der Median bei Projekten mit //SEIBERT/MEDIA liegt bei ca. 15.000 Euro. Damit ist es mit den Investitionen jedoch nicht vorbei, denn darüber hinaus fallen ggf. weitere externe und ganz sicher weitere interne Kosten an. Dieser Artikel soll einen Überblick bieten, worauf Unternehmen sich einstellen müssen, wenn sie die Einführung eines Firmenwikis planen.

Ihr E-Mail-Postfach sagt Ihnen, ob Sie ein Wiki und/oder Jira brauchen

Sie denken darüber nach, ob ein Firmenwiki oder ein Aufgabenmanagementsystem wie Jira für Sie in Frage kommt und in Ihrem Unternehmen sinnvoll ist? Analysieren Sie Ihr E-Mail-Postfach! In einem ersten Schritt macht schon ein grobes Durchsehen deutlich, in wie vielen Fällen die E-Mail sich als problematisch erweist. Konkrete Anhaltspunkte findet man, indem man nach zwei Kategorien von E-Mails Ausschau hält: nach solchen mit Dateianhängen und solchen, in denen Aufgaben delegiert werden.