Tag Archives: Consulting

Gefahren einer Wiki-Einführung

In unserem Blog, in Präsentationen, in Workshops und an vielen Stellen im Web stellen wir Firmenwikis – der Eindruck mag entstehen – häufig als „eierlegende Wollmilchsau“ dar. Doch Interessenten und Kunden fragen uns hin und wieder auch nach den Risiken eines Firmenwikis, von denen zu lesen oder zu hören sei. Grundsätzlich: Ja, ein Wiki birgt auch Gefahren. Zumeist handelt es sich dabei zwar um theoretische Szenarien, in der Diskussion rund um eine (mögliche) Wiki-Einführung müssen sie dennoch ernstgenommen werden.

Confluence 3.5 ist erschienen: Funktionen, Neuerungen, Verbesserungen

Atlassian hat die neue Version der Firmenwiki-Software Confluence veröffentlicht. Das Release 3.5 bringt interessante, neue Funktionalitäten und viele Verbesserungen mit sich: weniger „Application Switching“, ein Sharing-Feature, eine automatische Follow-Funktion, HMTL5-unterstütztes Drag & Drop, die bessere Einbindung des Wikis in Software-Entwicklungsprozesse sowie eine noch engere Verzahnung mit dem Aufgabenmanagementsystem Jira.

Wiki-Einführung: Lehren aus der Diffusionsforschung

Eine neue Software wie ein Firmenwiki einzuführen, die von den Mitarbeitern in einem Unternehmen genutzt werden soll, ist für die beteiligten Personen oft eine neuartige Aufgabe. Tatsächlich entspricht eine Wiki-Einführung vom Ablauf her aber den bekannten Mechanismen anderer Diffusionsprozesse. Wiki-Champions, die im Unternehmen eine Wiki-Einführung vorantreiben, sollten sich mit deren Grundlagen auseinandersetzen.

Wiki-Gärtner im Firmenwiki: Aufgaben und Anforderungen

Die Idee des Wiki-Gärtners ist eine hervorragende. Es gibt kaum ein Unternehmen, das von diesem Prinzip nicht begeistert ist. Und doch: In ebenso wenigen Unternehmen wird dieses Konzept systematisch und erfolgreich umgesetzt. Dabei ist es überhaupt kein Drama, intern einen Gärtner zu rekrutieren und regelmäßig mit den entsprechenden Arbeiten zu betrauen. Man muss nur wissen, was ein sog. Wiki Gnome tut und warum und wer auf das Anforderungsprofil passt.

Greenhopper und Jira: Agile Projekte digital abbilden

Bei //SEIBERT/MEDIA werden alle Vorgänge und Teilaufgaben, die in Kunden- und internen Projekten anfallen, im Aufgabenmanagementsystem Jira abgebildet. Zusammen mit dem Plugin Greenhopper ist Jira unserer Erfahrung nach eine optimale Lösung, agile Projekte digital abzubilden. Wie Greenhopper agile Vorgehensweisen unterstützt, zeigen wir in diesem Artikel.

SharePoint als Wiki vs. Confluence: Kriterien und Anforderungen

Ohne professionelles Wissensmanagement verschenken Unternehmen Potenziale, verschwenden Ressourcen und verschaffen sich ungewollt Wettbewerbsnachteile. Neben zahlreichen anderen Unternehmen stellt auch der Branchenriese Microsoft mit SharePoint eine Applikation zur Verfügung, die es erlaubt, Daten zentral abzulegen und zu bearbeiten. Aber ist MS SharePoint tatsächlich eine Alternative zu einer ausgereiften Enterprise-Wiki-Applikation wie dem Firmenwiki Confluence?

Altersfreigaben für Web-Inhalte: Experten raten zu Gelassenheit in Sachen Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV)

Die Novellierung des JMStV sorgt seit einigen Wochen für Aufregung und Verunsicherung: Mehrere Blogger haben angekündigt, ihre Aktivitäten zum Jahreswechsel einzustellen, andere denken offen über diesen Schritt nach. Sie befürchten Bußgelder und Abmahnwellen. Viele Experten geben jedoch Entwarnung und raten zu Gelassenheit.

Welche Vorteile bietet mir als Kunde ein Scrum-Projekt?

Wer ein Software-Entwicklungsprojekt zu vergeben hat, sollte sich bereits frühzeitig die Frage stellen, ob er das Projekt nach einem klassischen oder einem agilen Vorgehensmodell durchführen möchte. Unsere Erfahrungen und auch wissenschaftliche Studien zeigen: In komplexen Projekten, die naturgemäß vielen Änderungen unterworfen sind, ist die Anwendung iterativer Methoden unbedingt empfehlenswert. Welche Vorteile bietet eine agile Vorgehenweise wie Scrum nun Ihnen als Kunde?

User Stories: Anforderungen aus Nutzersicht dokumentieren

Internet-Anwendungen werden für den Nutzer entwickelt. Punkt. Doch warum werden die Anforderungen an Web-Applikationen so häufig aus einer eher technischen Perspektive beschrieben? Tatsächlich gibt es nämlich ausgereifte Möglichkeiten, Anforderungen aus Sicht der Anwender zu beschreiben. Bei der agilen Software-Entwicklung nach dem Scrum-Modell setzt //SEIBERT/MEDIA auf sog. User Stories.